Mostprämierung im Freilichtmuseum brachte vier Siegermoste hervor

Die traditionsreiche Mostprämierung im Freilichtmuseum Beuren unter dem Motto "Wer macht den besten Most" ging in diesem Jahr mit einer Besonderheit zu Ende. Insgesamt 53 Personen testeten 30 Mostproben der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Außer Konkurrenz lief ein selbst hergestellter Sekt eines Mostmachers. Neben reinem Apfelmost und reinem Birnenmost waren wieder zahlreiche Mischungen aus beiden Obstsorten vertreten, darunter auch rotgefärbte Mostvarianten mit Holunder. Anhand eines Bewertungsbogens gaben alle Teilnehmenden ihr Urteil über den verköstigten Most ab. Bewertet wurden Klarheit, Farbe, Geruch und Geschmack.

Siegermoste kamen aus den Landkreisen Esslingen, Tübingen und dem Alb-Donau-Kreis
Nach Auswertung aller Proben landeten gleich zwei Mostgetränke mit identischen Punktzahlen auf dem dritten Platz, der Most von Nicole Roller aus Schelklingen im Alb-Donau-Kreis und der Most von Martha Haußmann aus Oberboihingen im Landkreis Esslingen. Nicole Roller stellte ihren preiswürdigen 

Apfelmost aus einer Mischung verschiedener Apfelsorten her. Martha Haußmann stellte 300 Liter Apfelmost zu einem Viertel aus Rheinischen Bohnäpfeln und zu drei Vierteln aus Brettachern her, sein Geschmack fand große Zustimmung bei den Verkostern.


Titelverteidiger Willi Schmalz aus Rottenburg verfehlte den Dreifachtriumph nur um wenige Punkte und landete mit seinem Most nach 2016 und 2017 bei der diesjährigen Mostprämierung im Freilichtmuseum auf dem zweiten Platz. Sein Apfel-Birnenmost reifte im Stahlfass. Willi Schmalz hatte im vergangenen Jahr die Premiere der Schwäbischen Mostmeisterschaft gewonnen und will in diesem Jahr dort seinen Titel verteidigen.

In Beuren wurde er von Dieter Haußmann aus Erkenbrechtsweiler aus dem Landkreis Esslingen geschlagen. Dieter Haußmann siegte mit seiner Mischung aus drei Vierteln Gelbmöstler Birnen und einem Drittel Apfelmischung von den Streuobstwiesen. Sein Most war in Klarheit, Geruch und Geschmack nicht zu schlagen und gewann den Titel und den Mostkrug des Freilichtmuseums Beuren 2018.

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