Die neuen Medien und die politische Meinungsbildung

Auf die aktuelle Medienlandschaft und ihre Herausforderungen gehen Experten in der neuen Ausgabe der Zeitschrift  „Deutschland & Europa“ ein. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist das Heft mit sieben Aufsätzen jetzt erschienen.

Verschiedene Beiträge untersuchen „Manipulationen in sozialen Netzwerken“ oder „Verschwörungstheorien im Internet“. Die „Macht der Internetkonzerne“ und die Bedeutung, die neue Medien für populistische Parteien haben, werden ebenso thematisiert. Schließlich geht es um Herausforderungen, die mit dem Strukturwandel des Mediensystems verbunden sind – im Blick auf eine kritische  Auseinandersetzung und eine verantwortungsbewusste Nutzung. Was also ist dran am Vorwurf der „Lügenpresse“? Und welche Bedeutung haben „Fake News“? Aber auch der produktive Umgang, wie er sich beispielsweise bei den sozialen Medien und ihren enormen Möglichkeiten zur Partizipation bietet, wird angesprochen.

Neben den überwiegend wissenschaftlichen Beiträgen stellt das Heft Meinungen und Materialien zur unmittelbaren Verwendung im Unterricht zur Verfügung. „Deutschland & Europa“ richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg, insbesondere an die der Klassen- oder Kursstufen 10 bis 12/13.


Das D&E-Heft 74-2017 „Neue Medien und politische Meinungsbildung“ umfasst 72 Seiten und ist kostenlos. Es kann (auch als Klassensatz) online bei der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop oder www.deutschlandundeuropa.de. Die Versandkosten werden in Rechnung gestellt.

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