Vertreibung endet nicht mit dem Krieg: Warum Baden-Württemberg 1946 zum zentralen Aufnahmeland der Sudetendeutschen wurde
Zum Gedenken an den ersten Vertriebenenzug, der 1946 Göppingen erreichte, legte die Sudetendeutsche Landsmannschaft im Beisein der Landtagsabgeordneten Sarah Schweizer und des Landesvorsitzender der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten (UdVA), Christoph Zalder, am Mahnmal der Heimatvertriebenen in der Mörikeanlage einen Kranz nieder. Das Ende des Zweiten Weltkriegs, oftmals als Stunde Null bezeichnet, giltRead more about Vertreibung endet nicht mit dem Krieg: Warum Baden-Württemberg 1946 zum zentralen Aufnahmeland der Sudetendeutschen wurde[…]
