Wer im Saarland ein Haus oder eine Eigentumswohnung verkaufen möchte, steht vor einer grundlegenden Entscheidung: Soll die Immobilie selbst vermarktet oder ein Immobilienmakler beauftragt werden?
Für viele Eigentümer spielt dabei die mögliche Maklerprovision eine wichtige Rolle. Andere möchten vor allem Zeit sparen, den Verkaufsprozess nicht allein organisieren oder Unterstützung bei der Preisfindung und Käuferauswahl erhalten.
Karl-Heinz Wild verfolgt einen bewusst ungewöhnlichen Gesprächseinstieg: „Vielleicht brauchen Sie gar keinen Makler.“
Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, soll Eigentümer dazu anregen, ihre persönliche Situation und die unterschiedlichen Verkaufswege genauer zu betrachten.
„Nicht jeder Eigentümer braucht dieselbe Unterstützung.“
Redaktion: Herr Wild, Sie sagen öffentlich: „Vielleicht brauchen Sie gar keinen Makler!“ Warum stellen Sie damit Ihre eigene Dienstleistung infrage?
Karl-Heinz Wild: „Weil ich der Meinung bin, dass ein Eigentümer zunächst verstehen sollte, welche Möglichkeiten er hat.
Wenn jemand seine Immobilie selbst verkaufen möchte, genügend Zeit besitzt und sich mit den Abläufen auskennt, kann das durchaus funktionieren.
Andere Eigentümer wünschen sich eine umfassende Begleitung. Wieder andere benötigen nur bei bestimmten Aufgaben Unterstützung.
Mir geht es darum, zuerst die Ausgangssituation zu betrachten und dann zu überlegen, welcher Weg dazu passt.“
Redaktion: Ist diese Aussage auch ein Gegenentwurf zur klassischen Maklerwerbung?
Karl-Heinz Wild: „Ich möchte nicht mit pauschalen Versprechen arbeiten. Eine Immobilie ist für viele Eigentümer ein wesentlicher Teil ihres Vermögens. Deshalb sollte die Verkaufsentscheidung auf nachvollziehbaren Informationen beruhen.
Wenn ein Eigentümer nach einem Gespräch feststellt, dass er den Verkauf selbst organisieren möchte, ist das zunächst seine Entscheidung.
Wenn er Unterstützung benötigt, sollte er genau wissen, welche Leistungen er dafür erhält.“
Kann man eine Immobilie in Deutschland ohne Makler verkaufen?
Redaktion: Ist ein Immobilienverkauf ohne Makler rechtlich möglich?
Karl-Heinz Wild: „Ja. Ein Eigentümer kann sein Haus oder seine Wohnung grundsätzlich selbst verkaufen. Ein Immobilienmakler ist gesetzlich nicht vorgeschrieben.
Allerdings gibt es beim Immobilienverkauf rechtliche und organisatorische Anforderungen, die unabhängig davon bestehen, ob ein Makler beteiligt ist.
Dazu gehört insbesondere, dass der Immobilienkaufvertrag notariell beurkundet werden muss.
Auch die erforderlichen Unterlagen, die Angaben zur Immobilie und die Abstimmung des Verkaufsprozesses müssen sorgfältig vorbereitet werden.“
Redaktion: Bedeutet Privatverkauf automatisch, dass der Eigentümer keinerlei professionelle Unterstützung benötigt?
Karl-Heinz Wild: „Nein. Ein Privatverkauf bedeutet zunächst nur, dass der Eigentümer die Immobilie selbst verkauft und keinen Makler mit der vollständigen Vermittlung beauftragt.
Er kann sich bei einzelnen Fragestellungen trotzdem fachlich unterstützen lassen, beispielsweise bei einer Immobilienbewertung, der Zusammenstellung von Unterlagen oder der Vorbereitung der Vermarktung.
Wichtig ist, vorher eindeutig zu vereinbaren, welche Leistung erbracht wird und welche Kosten dafür entstehen.“
Wann kann ein Privatverkauf sinnvoll sein?
Redaktion: Welche Voraussetzungen sollte ein Eigentümer mitbringen, wenn er ohne Makler verkaufen möchte?
Karl-Heinz Wild: „Er sollte vor allem ausreichend Zeit einplanen und bereit sein, sich intensiv mit der Immobilie und dem Verkaufsablauf auseinanderzusetzen.
Dazu gehört, den regionalen Markt einzuschätzen, einen nachvollziehbaren Angebotspreis festzulegen, ein Immobilienangebot zu erstellen und Anfragen zu bearbeiten.
Außerdem muss er Besichtigungen organisieren, Informationen bereitstellen, Verhandlungen führen und den weiteren Ablauf mit den Beteiligten koordinieren.
Wer diese Aufgaben übernehmen möchte und sich entsprechend vorbereitet, kann einen Privatverkauf in Betracht ziehen.“
Redaktion: Welche persönlichen Eigenschaften sind dabei hilfreich?
Karl-Heinz Wild: „Geduld, eine strukturierte Arbeitsweise und die Fähigkeit, auch bei schwierigen Gesprächen sachlich zu bleiben.
Beim Verkauf des eigenen Hauses spielen häufig Emotionen mit. Interessenten sehen dagegen möglicherweise Mängel, notwendigen Modernisierungsaufwand oder einen anderen Marktwert.
Mit solchen unterschiedlichen Einschätzungen sollte man umgehen können, ohne die persönliche Ebene mit der wirtschaftlichen Entscheidung zu vermischen.“
Die erste Herausforderung: Der Angebotspreis
Redaktion: Warum ist die Preisfindung beim Privatverkauf so wichtig?
Karl-Heinz Wild: „Der Angebotspreis beeinflusst, welche Interessenten sich angesprochen fühlen und wie eine Immobilie am Markt wahrgenommen wird.
Ein hoher Angebotspreis ist nicht automatisch ein Vorteil. Wenn er nicht ausreichend durch die Eigenschaften der Immobilie und die Marktsituation gestützt wird, kann das die Nachfrage beeinträchtigen.
Umgekehrt sollte ein Eigentümer sein Haus auch nicht vorschnell zu einem unangemessen niedrigen Preis anbieten.
Deshalb halte ich eine nachvollziehbare Bewertung und Marktbetrachtung für eine wichtige Grundlage.“
Redaktion: Sie sind Immobilienbewerter (IHK). Welche Faktoren berücksichtigen Sie bei einer Preiseinschätzung?
Karl-Heinz Wild: „Dazu gehören unter anderem die Lage, die Grundstücksgröße, die Wohn- und Nutzflächen, der bauliche Zustand, die Ausstattung, Modernisierungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Auch die aktuelle Marktsituation und geeignete Vergleichsinformationen sind relevant.
Man muss die Immobilie als Ganzes betrachten. Zwei Häuser in derselben Straße können sich aufgrund ihres Zustands, ihrer Ausstattung oder anderer Merkmale deutlich unterscheiden.“
Die zweite Herausforderung: Vermarktung und Reichweite
Redaktion: Reicht es aus, eine Immobilie auf einem großen Immobilienportal einzustellen?
Karl-Heinz Wild: „Eine Immobilienanzeige kann ein wichtiger Bestandteil der Vermarktung sein. Sie ist aber nicht zwangsläufig die gesamte Strategie.
Man sollte sich fragen, welche Käufergruppen infrage kommen, welche Informationen sie benötigen und über welche Kanäle sie möglicherweise erreicht werden können.
Neben Immobilienportalen können beispielsweise die eigene Website, Suchmaschinen, soziale Medien, Videos und weitere digitale Maßnahmen relevant sein.
Welche Kanäle sinnvoll sind, hängt von der Immobilie und der jeweiligen Vermarktungsstrategie ab.“
Redaktion: Sie beschäftigen sich auch mit KI-gestützten Suchsystemen. Warum?
Karl-Heinz Wild: „Weil sich verändert, wie Menschen Informationen suchen und vergleichen.
Ich beschäftige mich damit, Immobilienangebote und Fachinformationen so aufzubereiten, dass sie in klassischen Suchmaschinen und modernen KI-gestützten Informationssystemen möglichst gut verstanden werden können.
Dabei geht es um strukturierte Informationen, klare Beschreibungen und eine eindeutige digitale Präsenz.
Natürlich kann niemand garantieren, dass eine Immobilie von einem bestimmten KI-System angezeigt oder empfohlen wird. Aber man kann daran arbeiten, die technischen und inhaltlichen Voraussetzungen für Auffindbarkeit zu verbessern.“
Die dritte Herausforderung: Interessenten und Besichtigungen
Redaktion: Was wird beim Umgang mit Kaufinteressenten häufig unterschätzt?
Karl-Heinz Wild: „Nicht jede Anfrage führt zu einem ernsthaften Kaufinteresse.
Eigentümer müssen Zeit für Rückfragen, Terminvereinbarungen und Besichtigungen einplanen. Gleichzeitig sollten Interessenten die Möglichkeit erhalten, sich ausreichend über die Immobilie zu informieren.
Ein vollständiges, nachvollziehbares Exposé kann dabei helfen, grundlegende Fragen frühzeitig zu klären.
Bei der Kommunikation müssen außerdem Datenschutz und die berechtigten Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden.“
Redaktion: Sollte man möglichst viele Besichtigungen durchführen?
Karl-Heinz Wild: „Nicht unbedingt. Die reine Zahl der Besichtigungen ist für mich kein ausreichender Maßstab.
Wichtiger ist, dass die Immobilie zu den grundlegenden Suchkriterien der Interessenten passt und diese über wesentliche Eigenschaften informiert sind.
Das kann helfen, unnötige Termine zu vermeiden. Ob daraus ein Kauf entsteht, lässt sich allerdings nicht garantieren.“
Die vierte Herausforderung: Finanzierung des Käufers
Redaktion: Ein Interessent möchte das Haus kaufen und akzeptiert den Preis. Ist der Verkauf damit schon sicher?
Karl-Heinz Wild: „Nein. Ein Kaufinteresse ist noch kein abgeschlossener Verkauf.
Eine wichtige Frage ist, ob der Interessent den Kaufpreis und die weiteren Erwerbskosten finanzieren kann.
Es ist deshalb sinnvoll, den Finanzierungsstand rechtzeitig zu klären. Je nach Situation können geeignete Finanzierungsunterlagen oder Bestätigungen hilfreich sein.
Eine solche Bestätigung ist allerdings nicht in jedem Fall einer verbindlichen Darlehenszusage gleichzusetzen.“
Redaktion: Was unterscheidet Ihren Ansatz bei diesem Thema?
Karl-Heinz Wild: „Ich verbinde Immobilienvermittlung mit Kenntnissen aus der Immobiliardarlehensvermittlung.
Dadurch kann ich auf Wunsch des Kaufinteressenten auch die Finanzierungsseite in den Blick nehmen und bei der Suche nach einer passenden Finanzierungslösung unterstützen.
Das kann die Abstimmung zwischen Immobilienkauf und Finanzierung erleichtern.
Die Entscheidung über eine Darlehensvergabe trifft aber immer der jeweilige Finanzierungspartner anhand seiner Prüfung.“
Die fünfte Herausforderung: Verkaufsabwicklung und Unterlagen
Redaktion: Welche Unterlagen sollten Eigentümer vor dem Verkauf vorbereiten?
Karl-Heinz Wild: „Das hängt von der Immobilienart und der konkreten Situation ab.
Typischerweise können Grundbuchinformationen, Grundrisse, Flächenangaben, Bauunterlagen und ein Energieausweis relevant sein.
Bei Eigentumswohnungen kommen beispielsweise Unterlagen der Wohnungseigentümergemeinschaft hinzu.
Auch bestehende Rechte, Belastungen oder bekannte Mängel können für die Kaufentscheidung wichtig sein.
Je früher solche Fragen geklärt werden, desto besser lässt sich der weitere Verkaufsprozess vorbereiten.“
Redaktion: Kann ein Makler die rechtliche Verantwortung vollständig übernehmen?
Karl-Heinz Wild: „Nein. Die Beteiligung eines Maklers bedeutet nicht, dass sämtliche rechtlichen Pflichten oder Risiken des Eigentümers entfallen.
Ein Makler kann im vereinbarten Rahmen organisatorisch und fachlich unterstützen. Für rechtliche Fragen, die eine individuelle Rechtsberatung erfordern, sind entsprechend befugte Fachleute zuständig.
Der notarielle Kaufvertrag wird durch das Notariat vorbereitet und beurkundet.“
Der dritte Weg: Privat verkaufen und einzelne Maklerleistungen nutzen
Redaktion: Auf Ihrer Website bieten Sie auch Unterstützung für private Immobilienverkäufer an. Was bedeutet das konkret?
Karl-Heinz Wild: „Nicht jeder Eigentümer möchte die gesamte Vermittlung abgeben.
Deshalb kann es sinnvoll sein, nur einzelne Aufgaben professionell begleiten zu lassen.
Das kann beispielsweise eine Immobilienbewertung sein, eine Beratung zur Verkaufsstrategie, die Aufbereitung von Vermarktungsunterlagen oder Unterstützung bei der digitalen Präsentation.
Auch bei der Interessentenqualifizierung können je nach Vereinbarung einzelne Leistungen infrage kommen.
Welche Unterstützung tatsächlich angeboten und beauftragt wird, sollte individuell festgelegt werden.“
Redaktion: Was ist der Vorteil dieses Modells?
Karl-Heinz Wild: „Der Eigentümer kann weiterhin selbst verkaufen und gezielt Unterstützung bei Aufgaben nutzen, bei denen er sie benötigt.
Dabei müssen Leistungsumfang, Verantwortlichkeiten und Vergütung transparent vereinbart werden.
Es ist also nicht zwingend nur eine Entscheidung zwischen vollständig allein verkaufen oder sämtliche Vermittlungsaufgaben abgeben.“
Was kostet ein Makler?
Redaktion: Viele Eigentümer beschäftigen sich besonders mit der Maklerprovision. Was sollten sie wissen?
Karl-Heinz Wild: „Vor einer Beauftragung sollte klar sein, welche Leistungen vereinbart werden, wann eine Vergütung anfällt und welche gesetzlichen Regeln gelten.
Bei bestimmten Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser mit Verbrauchern gibt es besondere gesetzliche Vorschriften zur Verteilung der Maklerkosten.
Die konkrete Vereinbarung muss zur jeweiligen Situation passen.
Ich halte es für wichtig, dass Eigentümer die wirtschaftlichen Auswirkungen kennen, bevor sie einen Vertrag unterschreiben.“
Redaktion: Sollte man allein wegen der möglichen Provisionsersparnis privat verkaufen?
Karl-Heinz Wild: „Die Kosten sind ein wichtiger Faktor, aber nicht der einzige.
Man sollte auch berücksichtigen, wie viel eigene Zeit benötigt wird, welche Kenntnisse vorhanden sind und welche Unterstützung im konkreten Fall sinnvoll sein könnte.
Es gibt keine pauschale Antwort, die für jeden Eigentümer passt.“
„Mein Ansatz beginnt nicht mit dem Maklervertrag.“
Redaktion: Wie sieht Ihr persönlicher Ansatz aus, wenn ein Eigentümer Sie wegen eines möglichen Verkaufs kontaktiert?
Karl-Heinz Wild: „Ich möchte zunächst die persönliche Situation genau betrachten.
Warum soll die Immobilie verkauft werden? Welche Ziele verfolgt der Eigentümer? Welche zeitlichen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gibt es?
Danach geht es darum, Chancen und Risiken sorgfältig abzuwägen.
Auf dieser Grundlage können wir gemeinsam mögliche Lösungen betrachten.
Wenn eine Maklerbeauftragung gewünscht und sinnvoll erscheint, lässt sich eine passende Vermarktungsstrategie entwickeln, die darauf ausgerichtet ist, eine möglichst große relevante Reichweite und geeignete Interessenten zu erreichen.
Auf Wunsch eines Kaufinteressenten kann zusätzlich das Thema Finanzierung berücksichtigt werden.“
Redaktion: Welche Rolle spielt Ihre unternehmerische Erfahrung dabei?
Karl-Heinz Wild: „Meine berufliche Laufbahn hat mich gelehrt, wirtschaftliche Entscheidungen nicht isoliert zu betrachten.
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit unternehmerischen Abläufen, Vertrieb, Kommunikation und praktischen Fragestellungen rund um Immobilien.
Bei einem Immobilienverkauf greifen viele Bereiche ineinander: Preis, Zustand, Vermarktung, Käuferinteressen, Finanzierung und zeitliche Planung.
Deshalb ist es mir wichtig, das Gesamtbild zu verstehen, bevor ich eine Vorgehensweise empfehle.“
Kann ein Makler einen höheren Verkaufspreis garantieren?
Redaktion: Manche Eigentümer hoffen, dass ein Makler automatisch einen höheren Verkaufspreis erzielt. Ist diese Erwartung berechtigt?
Karl-Heinz Wild: „Eine solche Garantie kann man seriös nicht geben.
Der tatsächlich erzielbare Preis hängt von vielen Faktoren ab, die nicht vollständig durch einen Makler beeinflusst werden können.
Eine nachvollziehbare Preisermittlung, passende Vermarktung und strukturierte Interessentenbetreuung können wichtige Bestandteile des Verkaufsprozesses sein.
Ob dadurch ein bestimmter Preis erzielt oder eine Immobilie schneller verkauft wird, lässt sich im Voraus aber nicht sicher zusagen.“
Die abschließende Entscheidung
Redaktion: Herr Wild, was würden Sie einem Eigentümer empfehlen, der sich noch nicht zwischen Privatverkauf und Makler entscheiden kann?
Karl-Heinz Wild: „Ich würde zunächst die Ausgangssituation klären.
Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Welche Kenntnisse bringt der Eigentümer mit? Welche Aufgaben möchte er selbst übernehmen? Und welche Unterstützung wäre für ihn hilfreich?
Danach kann man die verschiedenen Möglichkeiten sachlich gegenüberstellen.
Vielleicht ist ein vollständiger Privatverkauf der passende Weg. Vielleicht genügt Unterstützung bei einzelnen Aufgaben. Oder der Eigentümer entscheidet sich für eine umfassende Maklerbeauftragung.
Wichtig ist, dass er versteht, welche Leistungen und Kosten mit seiner Entscheidung verbunden sind.“
Redaktion: Was möchten Sie Eigentümern im Saarland zum Abschluss sagen?
Karl-Heinz Wild: „Vielleicht brauchen Sie tatsächlich keinen Makler.
Vielleicht stellen Sie aber auch fest, dass professionelle Unterstützung in Ihrer Situation sinnvoll sein könnte.
Lassen Sie uns darüber sprechen, welche Möglichkeiten Sie haben, welche Chancen und Risiken zu berücksichtigen sind und welcher Weg zu Ihren Vorstellungen passt.
Sie sollen Ihre Entscheidung auf einer nachvollziehbaren Grundlage treffen können.“
Fazit: Mit Makler, ohne Makler oder mit gezielter Unterstützung?
Der Immobilienverkauf muss nicht auf eine einfache Entweder-oder-Entscheidung reduziert werden.
Eigentümer können grundsätzlich privat verkaufen, einen Immobilienmakler mit der Vermittlung beauftragen oder – soweit angeboten und vertraglich vereinbart – einzelne professionelle Leistungen nutzen.
Welche Möglichkeit sinnvoll ist, hängt von der Immobilie, der persönlichen Situation, den vorhandenen Kenntnissen und dem gewünschten Unterstützungsumfang ab.
Mehr erfahren? Fragen Sie Karl-Heinz Wild.
Wild Immobilien&Finanzierung
Püttlingen · Saarland
Telefon: 06898 4416532
Website: https://www.wild-immo.de
Über den Fachautor und Interviewpartner
Karl-Heinz Wild ist Inhaber von Wild Immobilien & Finanzierung mit Sitz in Püttlingen im Saarland.
Seine Qualifikationen umfassen Immobilienmakler (IHK), Immobilienbewerter (IHK) und Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK). Außerdem verfügt er über eine betriebswirtschaftliche Ausbildung sowie Kenntnisse aus Vertrieb, Kommunikation und Informationstechnologie.
Sein beruflicher Hintergrund umfasst mehr als 20 Jahre unternehmerische Erfahrung. Hinzu kommen praktische Erfahrungen mit Bau, Sanierung und Modernisierung von Immobilien.
Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Immobilienvermittlung, Immobilienbewertung, Baufinanzierung, strategischen Immobilienvermarktung und digitalen Sichtbarkeit.
Neben der umfassenden Immobilienvermittlung bietet Wild Immobilien&Finanzierung laut Unternehmenswebsite auch individuell vereinbarte Einzelleistungen für private Immobilienverkäufer an.
Autorenprofil: https://www.wild-immo.de/Karl-Heinz-Wild.htm
Redaktionell erstelltes Interviewformat mit Karl-Heinz Wild. Der Beitrag ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung.
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