Lademeister mit Tradition: Vom ersten Opel Kadett Caravan zum neuen Opel Astra Sports Tourer

  • Auto mit Platz wie im Bus: Erster Kadett Caravan revolutioniert 1963 die Kompaktklasse
  • Von Kadett Caravan zum Astra Sports Tourer: Generationenübergreifender Kompaktklasse-Bestseller und Innovationsträger
  • Neuer Astra Sports Tourer: Top-Technologien und -Komfort, breite Antriebspalette und bis zu 1.634 Liter Ladevolumen

Kombinierte Werte für Opel Astra Sports Tourer Electric gem. WLTP1: Energieverbrauch 15,6-15,8 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Kombinierte Werte für Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid gem. WLTP1: Energieverbrauch gewichtet 12,8-13,0 kWh Strom/100 km plus 2,3 l Benzin/100 km; CO2-Emission 51-53 g/km; CO2-Klasse B. Bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 5,5-5,6 l/100 km; CO2-Klasse D.

Kombinierte Werte für Opel Astra Sports Tourer Hybrid gem. WLTP1: Kraftstoffverbrauch 5,0-5,1 l/100 km, CO2-Emission 112-114 g/km; CO2-Klasse: C.

Kombinierte Werte für Opel Astra Sports Tourer 1.5 Diesel gem. WLTP1: Kraftstoffverbrauch 5,0-5,1 l/100 km, CO2-Emission 132-134 g/km; CO2-Klasse: D.

Emotionales Design, clevere Technologien, höchste Effizienz und vor allem ausgewiesene Praktikabilität: Der neue Opel Astra Sports Tourer ist durch und durch „made in Germany“ und beeindruckt mit seiner Vielzahl an Qualitäten. Das Portfolio an Innovationen reicht von der jüngsten Generation des adaptiven Intelli-Lux HD Lichts über serienmäßige Intelli-Sitze bis hin zu einer breiten Antriebsauswahl, die alle Bedürfnisse erfüllt. Ein Astra Sports Tourer wäre allerdings kein echter Opel-Kombi, wenn er nicht seine ausgewiesenen Stärken als flexibler Lademeister unter Beweis stellen würde. So glänzt er unter anderem mit variabel unterteilbarem Laderaum und einem Gepäckvolumen von bis zu 1.634 Litern.

Diese Praktikabilität hat in der Opel-Kompaktklasse seit jeher Tradition. Denn der neue Astra Sports Tourer ist die jüngste Version in einer langen Reihe an ebenso praktischen wie komfortablen Bestsellern in diesem wichtigen Segment. Los ging’s mit dem Kadett A Caravan. Opel stellt mit ihm 1963 seinen ersten Kompaktklasse-Kombi vor und wird schnell Marktführer in diesem Karosseriesegment. Fortan gehört ein Auto praktisch wie ein Van – also ein „Car a van“ – zu jeder neuen Kadett- und Astra-Generation. Und da sich Kombis mit den Jahrzehnten immer mehr von typischen Handwerker- zu Lifestyle-Gefährten mit Praxis-Charakter gewandelt haben, trägt seit 2010 jeder „lange“ Astra den Namenszusatz Sports Tourer.

Drei Autos in einem: 1963 geht der Opel Kadett A Caravan an den Start

Der Opel Kadett Caravan revolutioniert 1963 die Kompaktklasse. Der zum Start als „Caravan 1000“ eingeführte Kombi ist erstmals wahlweise für den Personen- als auch für den Lastentransport konstruiert. Großer Kofferraum und dank einer dritten Sitzreihe viel Platz für bis zu sechs Personen (vier Erwachsene und zwei Kinder), ein neuer, drehfreudiger Motor und geringe Unterhaltskosten sind das Erfolgsrezept des 3,92 Meter langen und 1,48 Meter breiten Kadett A Caravan.

In den Worten der damaligen Opel-Verantwortlichen: „Die Karosserie ist auf einen großvolumigen Laderaum abgestellt, der durch eine an der Rückwand nach oben zu öffnende Ladeklappe zugänglich ist. Dieser bequeme Zugang gestattet leichtes Be- und Entladen. Die rückwärtige Sitzbank kann umgelegt werden, wodurch der Laderaum auf 1,5 Meter verlängert wird.“ Damit ist der Kofferraum mehr als ein vollwertiges Gepäckabteil; selbst ein Kühlschrank lässt sich nun im Pkw transportieren. Zugleich sind beide Features seinerzeit nicht selbstverständlich. Sowohl die Klappe, die für den leichteren Zugriff zum Heck nach oben aufschwingt und beispielsweise bei schlechtem Wetter als Regenschutz dient, als auch die umklappbare Rückbank stellen Neuheiten dar und zeigen, wie Opel für die Kunden schon damals Praktikabilität mit Komfort in Einklang bringt. Die Platzverhältnisse im Innenraum verblüffen bisherige Kleinwagen-Fahrer – der Kadett Caravan überzeugt so als ideales Familien-, Urlaubs- und Arbeitsgefährt in einem.

Die Linienführung das Kadett Caravan ist dabei sachlich-modern gehalten: Die Gürtellinie liegt tief, die großen Glasflächen – laut damaligem Werbeprospekt in Summe rund zwei Quadratmeter – sorgen für gute Übersichtlichkeit. Eine über die gesamte Seitenlinie laufende Zierleiste betont die gestreckte Form. Die vorderen Kotflügel laufen in die Scheinwerfer aus. Und schon in den 1960er Jahren findet sich als Design-Merkmal in der Mitte der Motorhaube die zum Kühlergrill hin verlaufende, optisch angedeutete typische Bügelfalte.

Weiteres ebenso praktisches wie das Wohlbefinden der Passagiere steigernde Plus des Kadett Caravan: Der Tankverschluss liegt außen. „Opel Kadett kurz gesagt: O.K.“, loben die Werbetexter, die sich auch einen Seitenhieb auf den damaligen Hauptkonkurrenten aus Wolfsburg nicht verkneifen können. „Nie haben Sie Benzingeruch im Kofferraum“, heißt es mit einem Augenzwinkern in Richtung Käfer. Und mit seinem modernen, wassergekühlten Frontmotor bietet der Kadett einen weiteren konstruktiven Vorteil gegenüber dem VW. Der 993 cm3 große Vierzylinder leistet 40 lebhafte PS. Mit diesem Rezept entwickelt sich der erste Kadett Caravan zum Verkaufsschlager. Er wird bis 1965 gebaut und legt die Basis für den weiteren Erfolg aller folgenden Kompaktklasse-Bestseller aus Rüsselsheim.

Innovativer Alltagsheld mit „Nehmer-Qualitäten“: Der neue Opel Astra Sports Tourer

Zeitenwechsel: Der neue Opel Astra Sports Tourer stellt 2026 die jüngste Entwicklungsstufe des Kompaktklasse-Bestsellers „made in Germany“ dar – entworfen, entwickelt und gebaut am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim. Im Vordergrund des nunmehr 4,64 Meter langen und 1,86 Meter breiten (mit eingeklappten Außenspiegeln) Laderiesen stehen natürlich wieder Praktikabilität und Flexibilität. So glänzt der Astra Sports Tourer als echter Alleskönner für Alltag, Beruf und Freizeit, der sportliches Styling mit „Nehmer-Qualitäten“ verbindet.

Das zeigt der vielfältig nutzbare Kofferraum. So passen im Kombi je nach Variante bei umgelegten Sitzen bis zu 1.634 Liter an Gepäck ins Heckabteil. Da finden nicht nur zahlreiche Koffer und Arbeitsutensilien, sondern auch voluminösere Gegenstände wie Transportboxen bequem Platz, angenehm einfach zu beladen über die rund 60 Zentimeter niedrige Ladekante. Und sollen Skier oder ein Surfbrett mit an Bord, kann die Rücksitzlehne flexibel im Verhältnis 40:20:40 umgeklappt werden, die Ladelänge am Boden erweitert sich so auf bis zu 1,85 Meter.

Hinzu kommen zahlreiche innovative Technologien, noch mehr Komfort und noch mehr Charakter. Zu den Highlights des neuen Auftritts zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front, das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht und die serienmäßigen Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung. Dabei sind die Entwickler und Designer dem Nachhaltigkeits-Ansatz von Opel treu geblieben: Im Innenraum des neuen Astra Sports Tourer sind 100 Prozent recycelte Stoffe verarbeitet.

Auf diese Weise fährt der neue Opel Astra Sports Tourer strahlender, komfortabler, ressourcenschonender und zugleich weiter als zuvor. So sind mit dem vollelektrischen Astra Sports Tourer Electric nun bis zu 445 Kilometer (gemäß WLTP2) zwischen einzelnen Ladestopps drin. Gleiches gilt für den Plug-in-Hybrid: Auch er wurde weiterentwickelt, so dass die rein elektrische und damit lokal emissionsfreie Reichweite gesteigert werden konnte – nach EAER City auf über 100 Kilometer (WLTP2). Darüber hinaus bietet Opel das volle Antriebsprogramm. So können die Kunden zusätzlich aus effizienten Hybrid- und Diesel-Alternativen wählen – maßgeschneidert für alle Bedürfnisse und jeden Einsatzzweck.

[1] Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

[2] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

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