-Endoprothetik Hüfte
-Revision Hüftendprothetik
-Endoprothetik Knie
-Revision Knieendprothetik
-Carotis operativ / interventionell
-Komplexe periphere arterielle Gefäße
Das IQWiG hat jetzt bis Anfang August 2026 Zeit, die Aufträge zu bearbeiten. Dies geschieht mithilfe einer eigens vom IQWiG entwickelten Methodik, die das Institut bereits im vergangenen Jahr vorgestellt hat. Diese sieht vor, die Empfehlungen der Mindestvorhaltezahlen sowohl anhand von Qualitäts- als auch von Wirtschaftlichkeitskriterien abzuleiten.
„Wir freuen uns sehr, dass jetzt der Startschuss für konkrete Projekte gefallen ist, nachdem wir bereits sehr viel methodische Vorarbeit geleistet haben“, sagt Tim Mathes, Leiter des IQWiG-Ressorts Gesundheitsökonomie. „Mit unseren Empfehlungen wollen wir zu einer qualitativ hochwertigen und zukunftssicheren Versorgung der Patientinnen und Patienten beitragen.“
Die Empfehlungen des IQWiG sind Grundlage für eine Analyse des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) zu Auswirkungen der jeweiligen Mindestvorhaltezahl auf die Anzahl und die geographische Verteilung der Krankenhausstandorte. Auf Basis dieser Analysen legt das BMG dann Mindestvorhaltezahlen je Leistungsgruppe fest – per Rechtsverordnung, der der Bundesrat noch zustimmen muss.
Das unabhängige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht den Nutzen und den Schaden von medizinischen Maßnahmen für Patientinnen und Patienten. Über die Vorteile und Nachteile von Untersuchungs- und Behandlungsverfahren informieren wir in Form von wissenschaftlichen Berichten und allgemein verständlichen Gesundheitsinformationen.
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