Serielle Fertigbauweise, nachhaltige Standards und digitale Tools im Fokus
Unter dem Titel „Ein Haus in einer Woche – modularer Holzbau neu gedacht“ wird der gesamte Entstehungsprozess eines Fertighauses anschaulich beleuchtet. Daneben wird aufgezeigt, wie die modulare Holzfertigbauweise einige der drängendsten Fragen der Bau- und Immobilienbranche beantwortet: Themen wie Wohnraummangel, steigende Baukosten und der Wunsch nach nachhaltigem Leben finden in der seriellen Herstellung mit standardisierten Wandelementen eine effiziente Lösung. Ergänzt wird der Einblick durch Expertenwissen sowie praxisnahe Beispiele.
Mit dem TV-Beitrag unterstreicht die Oikos Group ihre Kompetenz als zukunftsorientierter Anbieter für nachhaltiges und individuelles Bauen und bietet Bauinteressierten zugleich eine informative und inspirierende Orientierung.
Modular, seriell, schnell: Ein Haus in einer Woche
Mit dem klimafreundlichen Baustoff Holz, einer hochautomatisierten Produktion sowie digitalen Anwendungen realisiert die Oikos Group schnell und effizient sowohl private als auch gewerbliche und kommunale Gebäude, wie etwa dringend benötigte Kita-Plätze. Unter Einsatz von Robotik und Multifunktionsbrücken entstehen die Bauelemente in modernen Produktionshallen. So kann in serieller Bauweise ein Fertighaus innerhalb von nur einer Woche aufgestellt werden.
Standards, die man nicht sieht – aber spürt
Marco Hammer, Geschäftsführer der Oikos Group, erläutert im Interview, wie die Oikos Group den Fertigbau neu denkt: „Wir setzen in der seriellen Fertigung bewusst auf Standards, entwickeln diese jedoch so, dass sie für die späteren Nutzer kaum als Standard wahrnehmbar sind. Statt Einheitslösungen entstehen flexible, individuelle Gebäude, die sich an unterschiedliche Anforderungen von Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen anpassen lassen.“
PETRA: Ein Geschwisterhaus als Herzensprojekt
Auch Markus Farnung, Leitung Oikos Objektbau, kommt zu Wort und stellt das Projekt PETRA als besonderes Beispiel für die Leistungsfähigkeit und die Vorteile der modularen Holzbauweise vor. Für Sarah Goldbach, Initiatorin des Projekts, handelt es sich um ein echtes Herzensprojekt. In dem neu errichteten Geschwisterhaus können Geschwisterkinder in Obhut genommen werden, ohne nach Altersgruppen getrennt zu werden. Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit mit der Oikos Group waren für sie vor allem die Schnelligkeit, Qualität und Nachhaltigkeit der Holzbauweise.
Die Zukunft des Bauens: modular, nachhaltig, intelligent
Ob temporäre Lösungen für schnell benötigten Wohnraum, innovative Gewerbeobjekte oder dauerhafte Wohnkonzepte für Generationen – die „Welt der Wunder“-Folge beweist: Die Zukunft des Bauens ist modular, nachhaltig und intelligent.
Die etwa achtminütige Sendung ist über YouTube abrufbar und richtet sich an Privatpersonen, Kommunen oder Unternehmen, die nachhaltig, schnell und flexibel bauen möchten.
Mit einer führenden Position in Deutschland gehört die Oikos Gruppe bereits heute zu den größten europäischen Unternehmen im Fertighausbau. Sie setzt auf eine hochwertige, effiziente und nachhaltige Bauweise und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des modernen Fertigbaus. Die Unternehmensgruppe vereint fünf starke Marken unter einem Dach: Hanse Haus, Bien-Zenker, Living Haus, Lichtecht sowie Oikos Objektbau. Mit dieser Mehrmarkenstrategie spricht die Oikos Group GmbH unterschiedliche Zielgruppen an – vom Ausbauhaus über schlüsselfertige Ein- bis Mehrfamilienhäuser bis hin zu Objekt- und Gewerbebauten. Ergänzt wird das Portfolio durch hochwertige Visualisierungs- und Mediendienste von Lichtecht. Gemeinsam decken die Marken die gesamte Wertschöpfungskette im Fertigbau ab und bieten Kundinnen und Kunden ein hochwertiges, nachhaltiges und ganzheitliches Produkterlebnis – von der erfolgreichen Hausberatung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Die Oikos Gruppe ist in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz aktiv und beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2024 erzielte die Gruppe einen Umsatz von mehr als 570 Millionen Euro. Seit Mai 2021 befindet sich die Oikos Group GmbH im Besitz von Goldman Sachs Asset Management.
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