Quadratisch, praktisch – gut?

Fotobücher im quadratischen Format eignen sich hervorragend, um Fotografien verschiedenster Formate zu präsentieren. Je nach Anbieter gibt es jedoch große Unterschiede bei Druckqualität, Haptik und Gestaltung. Die neueste Ausgabe 5/22 der c’t Fotografie hat getestet, wer bei einem Budget von 30 Euro das beste Ergebnis liefert.

Anbieter von Fotobüchern gibt es zuhauf. In Sachen Qualität und Preis/Leistungsverhältnis trennt sich jedoch schnell die Spreu vom Weizen. c’t Fotografie hat bei zehn Anbietern genauer hingesehen und neben der Bildwiedergabe auch die Gestaltungsmöglichkeiten, die Qualität des Buches und den Versand bewertet.

Die Darstellungsqualität von Fotos gelingt den drei Echtfotobüchern von Cinebook, myphotobook und Saal Digital insgesamt am besten. Präzise Verläufe erscheinen sauber. Die Darstellung feiner Details gelingt besonders bei Cinebook und Saal Digital gut, während sie bei myphotobook leicht unscharf wiedergegeben werden.

Neben der Bildqualität entscheidet jedoch ebenso der haptische Eindruck. „Die Wertigkeit eines Fotobuchs hängt auch davon ab, wie schwer es in der Hand liegt, wie gut die Seiten gebunden sind und ob es Beschädigungen, Kratzer oder Dellen aufweist“, sagt Markus Schelhorn von c’t Fotografie. Auch hier liegen myphotobook, Cinebook, und Saal Digital vor den anderen getesteten Anbietern.

In puncto Gestaltungssoftware erzielen alle Testkandidaten solide Ergebnisse. Aufgrund der nicht deaktivierbaren automatischen Bildkorrektur werden bei Fotokasten und PosterXXL jedoch einige Motive zu gesättigt und kontrastreich wiedergegeben. Bei den anderen Anbietern lässt sich die Funktion nach Bedarf deaktivieren. Ebenfalls nicht optimal: Bei Fotobuch.de ist das Buchdesign nur mit einer Desktop-App möglich.
Beim Thema Versand überzeugen Fotokasten und Saal Digital mit sehr kurzen Lieferzeiten, unverhältnismäßig lange dauerte es hingegen bei myphotobook und Blurb.

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