Ein Jahr Klimanotstand in Österreich – Sun Contracting blickt auf den Status Quo

Der Vorstandsvorsitzende der Photovoltaic Austria zieht 365 Tage nach Ausrufung des Klimanotstandes in Österreich eine erste Bilanz dessen, was in diesem Jahr passiert ist. Eine leichte Bewegung in Richtung Energiewende sieht Herbert Paierl – Tempo verlieren darf man in dieser Phase allerdings nicht.

Als der österreichische Nationalrat vor einem Jahr den bundesweiten Klimanotstand ausgerufen hat legte man zeitgleich fest, dass der Klimaschutz ab diesem Zeitpunkt oberste Priorität hat. Wichtige Eckpfeiler, beispielsweise 100 % Ökostrom bis 2030, wurden im Zuge dessen beschlossen – insgesamt fehlt aber der Wille, diese – teilweise sehr weitreichenden und restriktiven – Maßnahmen umzusetzen.

Klimanotstand erfordert bestimmtes Handeln


Den Klimanotstand auszurufen war ein wichtiger Schritt. Allerdings wird es mit den geplanten Ausbauschritten und Zubauzielen, besonders im Bereich Photovoltaik, lange nicht getan sein. Dieser Tatsache ist man sich auch bei Sun Contracting bewusst, weshalb man europaweit, mit Hilfe von Photovoltaik Contracting, den Photovoltaikausbau voranzutreiben versucht. Besonders erfolgreich ist die Geschäftstätigkeit in diesem Bereich vor allem bereits in Österreich, Deutschland und Liechtenstein.

Warum Photovoltaik Contracting?

Contracting bietet vor allem eines in hohem Ausmaß: Eine Bereicherung für alle Beteiligten. Sun Contracting errichtet und betreibt Photovoltaikanlagen auf Dächern oder Flächen, die durch einen sogenannten Contractingnehmer bereitgestellt werden. Dem Besitzer dieser Fläche oder des Daches entsteht dabei kein finanzielles Risiko – weder für Montage und Material, noch für Instandhaltung, Wartung und Service. Der erzeugte Strom wird – im Regelfall – zu 100 % ins öffentliche Stromnetz eingespeist und steht der Allgemeinheit als Ökostrom zur Verfügung.

Fokus Klimaschutz

Der Fokus, den die international tätige Sun Contracting AG, im Rahmen ihrer Tätigkeit am Photovoltaikmarkt, hat, ist Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen. So ermöglicht man bei Sun Contracting – neben Photovoltaikanlagen auf Dächern und auf freien Flächen – seit Mitte dieses Jahres auch Photovoltaikanlagen auf Parkflächen. Die SUN CARPORTS sind die ideale Ergänzung zur Energiewende: Bereits versiegelte Abstellplätze bei Autohäusern, Einkaufszentren und auch Park & Ride Flächen zum Beispiel an Bahnhöfen werden so um Photovoltaikanlagen ergänzt und erweitern damit das bestehende Angebot überdachter Parkplätze um die Erzeugung von nachhaltiger Energie.

Über die Sun Contracting AG

Die Sun Contracting AG und ihre Tochtergesellschaften sind seit 2012 operativ in der Photovoltaikbranche tätig und besonders im deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich. Besondere Bekanntheit erlangte die Unternehmensgruppe mit ihrem Modell Photovoltaik Contracting. Derzeit hält die Sun Contracting Gruppe in Österreich, Deutschland und Liechtenstein bei einer gesamt installierten und projektierten Photovoltaikleistung von 68,9 Megawattpeak. Zusätzlich zu Errichtung und Betrieb von Photovoltaikanlagen ist die Sun Contracting AG auch im Bereich nachhaltiger Investments seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Erst kürzlich legte die Sun Contracting AG neben einem Nachrangdarlehen ausschließlich für Österreich drei Anleihen auf: Der Sun Contracting Registered EURO Bond 2020 und dessen Zwillingsprodukt, der Sun Contracting Registered CHF Bond 2020 sind – genauso wie der Sun Contracting Registered Junior Bond 2020 – online direkt bei der Emittentin zeichenbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sun Contracting AG
Austrasse 14
FLFL-9495 Triesen
Telefon: +41 (44) 55100-40
http://www.sun-contracting.com

Ansprechpartner:
Victoria Nömayr
Telefon: +41 44 55 100 40
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel