VCO Victory Lane Interview: Jonas Wallmeier über den Redline-Sieg in Road Atlanta

  • Jonas Wallmeier vom Team Redline nach dem Sieg beim iRacing Petit le Mans powered by VCO an der Seite von Max Verstappen im Interview.
  • Jonas Wallmeier: „Eines der anspruchsvollsten Rennen im Jahr“.
  • Wallmeiers „Grand Slam“-Sieg aus der Saison 2018 weiterhin einzigartig.

Souveräner Sieg beim virtuellen Langstrecken-Klassiker: Das Team Redline mit den Fahrern Max Verstappen und Jonas Wallmeier konnte beim vierten und letzten Teil des VCO Grand Slam dank einer fehlerfreien Leistung das iRacing Petit Le Mans powered by VCO gewinnen. Während sich Verstappen nun auf Großen Preis der Eifel auf dem Nürburgring vorbereitet, spricht Wallmeier im VCO Victory Lane Interview über die Bedeutung dieses Erfolgs, die besonderen Herausforderungen beim „Petit Le Mans“ sowie die Vorbereitungen auf ein solches Rennen auf der Sim-Plattform iRacing.

Jonas, herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim iRacing Petit Le Mans powered by VCO. Was bedeutet dir dieser Erfolg?


Jonas Wallmeier: Jeder einzelne Sieg in einem großen Rennen ist natürlich etwas Besonderes. Gleichzeitig sieht man an solchen Erfolgen auch, wofür man die ganzen Trainingsstunden investiert. Das steigert die Motivation unheimlich, und man blickt zuversichtlich auf die 24 Stunden von Daytona Ende Januar.

Was war der Schlüssel zum Sieg?

Wallmeier: Auf jeden Fall der Start von Max. Nach der ersten Kurve befanden wir uns auf Platz zwei, nachdem wir von Platz fünf gestartet waren. Dadurch konnten wir an unserem Schwesterauto dranbleiben und verloren den Anschluss nicht. Die ersten Runden sind in einem solchen Endurance-Sprint Rennen entscheidend. Darauf kann man dann das ganze Rennen aufbauen. Es gilt, fehlerfrei durch den Verkehr zu kommen, was am Anfang nicht immer einfach ist. Durch eine gute Sprit-Strategie konnten wir uns zudem einen Boxenstopp sparen.

Magst du Road Atlanta? Wie herausfordernd ist die Strecke?

Wallmeier: Road Atlanta war für mich schon immer eine gute Strecke. Wir konnten 2018 das Petit Le Mans in der GTE-Klasse gewinnen. Im letzten Jahr wurden wir Zweite, und dieses Jahr gab es den nächsten Sieg. Durch die kurzen Rundenzeiten hat man fast keine Zeit, sich ein wenig zu entspannen. Nach ein paar Stunden hat man in jeder Rennrunde auch noch Überrundungsverkehr. Einmal unkonzentriert sein reicht, um das Auto komplett zu beschädigen. Meiner Meinung nach ist es eines der anspruchsvollsten Rennen im Jahr.

Wie viel Vorbereitung fließt in ein solches Event?

Wallmeier: Für das Petit Le Mans haben wir vor zwei Wochen angefangen, die ersten Runden zu fahren. Grundsätzlich versucht man ab dann, jeden Abend mindestens zwei bis drei Stunden zu trainieren, um das Auto perfekt abzustimmen und Pace zu finden. Dadurch, dass der LMP2 ganz neu bei iRacing ist, mussten wir viele verschiedene Set-up-Einstellungen testen, um zu sehen, wie sich das Auto verhält. Wir waren ganz froh, als wir die Pace der anderen Teams gesehen haben, dass wir mit unserem Set-up nicht in die falsche Richtung gegangen sind. Doch das kommt leider auch mal vor und gehört dazu.

Was ist das Spannende an den iRacing Special Events und dem VCO Grand Slam?

Wallmeier: Ich persönlich erinnere mich immer besonders gern an die Special-Event-Saison 2018. Damals gelang es mir, als erstem iRacer überhaupt, alle Langstreckenklassiker in einem Jahr zu gewinnen. Nach dem Erfolg ist der Name Grand Slam-Sieger immer wieder mit mir in Verbindung gebracht worden. Bis heute ist das wohl einer meiner größten Erfolge in meiner iRacing-Karriere und immer noch ungeschlagen. Generell bin ich einfach ein Fan von Langstreckenrennen. Man kann viel mit der Taktik spielen, muss immer das Risiko bei Überholmanövern abwägen und einfach konstant seine Runden abspulen. Auch der Teamgedanke darf nie in den Hintergrund geraten. Ohne ein starkes Team kann keiner allein diese Rennen gewinnen. 

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