Perfektastraße, DC-Tower 1, Sonnenwendviertel: In Wien werden Immobilien zu Mobility-Points

Im urbanen Bereich sind private PKWs nicht mehr zwingend notwendig. Neben dem ÖPNV werden immer öfter Sharing-Angebote genutzt. Diese können auch in Verbindung mit Wohn- oder Gewerbeimmobilien genutzt werden. Genau da setzt das Wiener Unternehmen MO.Point mit seinen Sharing- Dienstleistungen an.

Im Rahmen der Förderung nachhaltiger Mobilität unterstützt die Stadt Wien Shared Mobility- Angebote in Wohnanlagen. Damit diese erfolgreich sind, müssen sie professionell betrieben werden. Stefan Arbeithuber, Geschäftsführer und Partner bei MO.Point, erläutert den Ansatz seines Unternehmens: "Wir unterstützen Immobilien- und Quartiersentwickler bei Planung, Konzeption und Aufbau von Shared-Mobility Services – zum Beispiel beim Aufbau einer Mobilitäts-Lösung für die ‚Last Mile‘, von der Bus- oder U-Bahn-Haltestelle bis zur Haustür oder zum Bürogebäude. Für ganze Stadtviertel mit mehreren hundert Wohneinheiten organisieren wir das bauplatzübergreifende Mobilitätskonzept."

MO.Point kümmert sich dabei um den Parkraum, Stellplatzregularien, geeignete Fahrzeuge, die Größe der Fahrzeugflotte und andere Fragen. Die so entwickelten Lösungen stellen sicher, dass die Kunden benötigte Fahrzeuge auch kurzfristig nutzen und einfach und schnell von einem Verkehrsmittel in das andere umsteigen können.


Perfektastraße, DC-Tower 1, Sonnenwendviertel: jede Menge Erfolgsgeschichten

Mit E-Car-, E-Bike- oder E-Scooter-Sharing bietet MO.Point eine große Auswahl an Fahrzeugen. Stefan Arbeithuber: "Auf gut Wienerisch sprechen wir von ‚Grätzlmobilität‘ – idealerweise beginnt die direkt bei den Immobilien im Quartier vor der Haustür oder im unmittelbaren Arbeitsumfeld bei Gewerbeimmobilien."

MO.Point hat bereits zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert: So können die Bewohner eines Wohnprojektes mit 115 Wohneinheiten im geförderten Wohnbau in der Perfektastraße Wien-Liesing seit 2016 ein standortgebundenes Sharing-Angebot nutzen. Ihnen stehen ein VW eGolf, zwei E-City-Bikes, ein E-Mountain-Bike sowie ein Lastenrad zur Verfügung. Die Fahrzeuge werden gut nachgefragt. Insbesondere das E-Mountain-Bike ist ein spannendes Bespiel, wie man Sharing-Angebote maßgeschneidert implementieren kann: Wegen der attraktiven Stadtrand-Lage leihen die Bewohner das Bike gerne für Radtouren in den nahegelegenen Wienerwald.

Auch im Gewerbe-Bereich gibt es eine wachsende Nachfrage nach Sharing-Lösungen. Stefan Arbeithuber: "Im Oktober 2019 sind wir im DC-Tower 1 in Wien-Donaustadt mit Sharing-Angeboten für die im Bürogebäude arbeitenden rund 3.000 Angestellten gestartet." MO.Point ist dort im Auftrag des Facility Managements CBRE tätig und bietet den Nutzern für dienstliche wie auch für private Fahrten einen BMW i3, E-Bikes, E-Scooter sowie ein ELastenrad an.

Zu den neuesten Projekten von MO.Point gehört das Stadterneuerungsgebiet Sonnwendviertel Ost in der Nähe des Wiener Hauptbahnhofs. Hier sollen 5.500 Wohnungen für etwa 13.000 Menschen, 20.000 Arbeitsplätze, ein Bildungscampus sowie ein Park entstehen, die zu einem Großteil bereits umgesetzt sind. Ein weiteres Projekt ist das Areal des ehemaligen Wiener Nordbahnhof, eine der größten innerstädtischen Entwicklungszonen Wiens, wo bis 2025 rund 20.000 neue Bewohnerinnen und Bewohner leben sollen. In den Mobilitätskonzepten beider Gebiete spielt Shared Mobility eine zentrale Rolle.

Zentraler Bestandteil eines attraktiven urbanen Mobilitätsangebotes ist Multimodalität, d.h. der einfache Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln. Deshalb arbeitet MO.Point eng mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Wiener Linien und anderen ÖPNVAnbietern zusammen. Stefan Arbeithuber: "Unsere Angebote sind demnächst über die MOQO-App in der App Wien Mobil der Wiener Linien eingebunden."

Die Mobilitäts-Projekte realisiert MO.Point gemeinsam mit Software-Spezialist MOQO

Bei der notwendigen Software für das Management des Sharings vertraut MO.Point auf die Experten von MOQO. Die Shared Mobility-Plattform von MOQO ist die Basis der MO.Point- Dienstleistungen. An der Software schätzt Stefan Arbeithuber den hohen Grad an Automatisierung, zum Beispiel bei Buchung, Bezahlung und Fakturierung. "Aus Nutzerperspektive sehen wir den ‚Easy Access‘, die einfache Nutzerführung", so Arbeithuber.

Arbeithuber nennt einen weiteren Punkt, der ihn und sein Team zufrieden macht: "Mit der MOQO-Software sind für uns im Backend vielfältige Anforderungen sehr einfach zu lösen. Ein Beispiel: Nicht zuletzt durch unsere Anregungen arbeiten die Entwickler bei MOQO gerade an einem speziellen Tarifmanagement [MOQO Wallet], mit dem Pauschalen abgebildet und festgelegte Budgets gemanagt werden können." Wichtig ist ihm auch: MOQO bietet sehr gute Kompatibilität der Buchungs- und Abrechnungssoftware mit den Zutrittssystemen zu Fahrzeugen oder zu den IT-Schnittstellen von Mobilitäts-Plattformen wie Wien Mobil (Wiener Linien) oder Wegfinder (iMobility, ÖBB).

Die Zukunft: Weitere Mobilitäts-Projekte im ganzen deutschsprachigen Raum

Sehr wichtig sind für Stefan Arbeithuber effiziente Flottenverwaltung, Tarifmanagement und Benutzerverwaltung: "Wir stoßen dabei mit unseren Mobilitätsideen immer wieder zunächst an die Grenzen des technisch Möglichen. MOQO ist aber glücklicherweise kein statisches Tool, sondern wird immer weiterentwickelt. Wir schätzen dabei sehr, wie MOQO unsere Anregungen zur Funktionalität der Software aufgreift und agil und rasch weiterentwickelt. MOQO bietet einen ausgesprochen leistungsstarken Kundenservice mit schnellen Response-Zeiten. Wir fühlen uns bei MOQO sehr gut betreut und mit unseren Anregungen ernst genommen."

MO.Point arbeitet von der Donaumetropole aus an zahlreichen Projekten, mit denen das Unternehmen ein attraktives Netzwerk an Mobility-Points aufsetzen und langfristig betreiben will. Stefan Arbeithuber: "Wir wollen internationalisieren und in Deutschland und der Schweiz noch aktiver werden. Unsere Vision ist, Shared Mobility ‚operated by MO.Point‘ zu einer Auszeichnung für Mobilitätslösungen in Immobilien und Stadtquartieren zu entwickeln."

Über die Digital Mobility Solutions GmbH

Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Geschäftsführer Dr. Michael Minis und etwa 30 Mitarbeitern. Die Aachener nennen sich Shared- Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die für ganz verschiedene Mobilitätsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App ermöglicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrrädern, Motorräder, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein übersichtliches und komfortables Tool dafür. Die Köpfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared-Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de oder www.carsharing-auf-dem-land.de.

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