Infinity Lithium: „Der prognostizierte Batteriebedarf von in Europa produzierten Elektrofahrzeugen entspricht mehr als dem Fünffachen des Volumens der zurzeit in Europa bestätigten Projekte“

Infinity Lithium Corporation Limited (ASX: INF) (https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298931)

In letzter Zeit haben wir eine Reihe von Entwicklungen im Lithiumbereich erlebt, die allesamt weiterhin einen starken Investitionsfall für Infinity Lithium Corporation unterstützen.  Das Projekt San José von Infinity befindet sich in einer günstigen geografischen Lage, um den langfristigen Engpass bei der Lithiumversorgung zu nutzen, die für die Bestrebungen der europäischen Automobilhersteller hinsichtlich Elektrofahrzeuge erforderlich ist.

Die PFS für Lithiumhydroxid bei San José soll Ende Juni / Anfang Juli fertiggestellt werden, wobei davon auszugehen ist, dass San José als kommerzielles Projekt weiterhin validiert werden wird.


Wir hielten dies für einen günstigen Zeitpunkt, um einige wichtige Punkte von McKinsey & Co und Rodney Hooper (in Seeking Alpha erwähnt) hervorzuheben.

Wenn wir einen Punkt hervorheben können: „Der prognostizierte Batteriebedarf von in Europa produzierten Elektrofahrzeugen entspricht mehr als dem Fünffachen des Volumens der zurzeit in Europa bestätigten Projekte.“ Daher werden Versorgungsprobleme erwartet und die Preise könnten steigen.

McKinsey & Co, Mai 2019: Wiederbelebung der Wirtschaft – der Fertigungsausblick von Batterien für Elektrofahrzeuge in Europa:  „Wenn diese große Chance genutzt werden soll, müssen die Interessensvertreter jetzt handeln, bevor die Hersteller von Elektrofahrzeugen jahrzehntelange Lieferverträge abschließen und die Nachzügler der Branche der Elektrofahrzeugbatterien hinter sich lassen.“

https://www.mckinsey.com/industries/oil-and-gas/our-insights/recharging-economies-the-ev-battery-manufacturing-outlook-for-europe+&cd=2&hl=en&ct=clnk&gl=au

  • Die Etablierung der Batterieherstellung in Europa könnte jedoch nicht nur die Produktion von Elektrofahrzeugen und andere Jobs in der Fertigung sichern, sondern auch neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.
  • Der prognostizierte Batteriebedarf von in Europa produzierten Elektrofahrzeugen entspricht mehr als dem Fünffachen des Volumens der zurzeit in Europa bestätigten Projekte.
  • Um dieses Risiko zu minimieren, könnten die Hersteller von Elektrofahrzeugen gut beraten sein, enger mit Herstellern von Zellen zusammenzuarbeiten, die ihre eigenen Lieferketten im Griff haben.

Rodney Hooper, Mai 2019: Erweiterung europäischer Batteriewerke und deren impliziter Lithiumbedarf

VW veröffentlichte ein „Manifest“, in dem Lithium als „unersetzliches Element im elektrischen Zeitalter“ gewürdigt wird

https://seekingalpha.com/amp/article/4265367-european-battery-plant-expansion-implied-lithium-demands

  • Eine Reihe von Unternehmen hat sich in jüngster Zeit zur Errichtung oder zum Ausbau von Batteriezellenwerken in der EU verpflichtet – bis 2023/24 soll sich die effektive Kapazität auf 147 Gigawattstunden belaufen.
  • Die EU verfügt über keine bedeutsamen Produktionsanlagen für Lithiumchemikalien. VW hat Pläne angekündigt, Bergbauprojekte in Mittel- und Südeuropa zu unterstützen, um die deutsche Produktionsbasis zu versorgen.
  • Es gibt nur sehr wenige wirtschaftlich machbare Projekte in der Region, weshalb Investoren aus einer äußerst kurzen Liste börsennotierter Aktien wählen können.
  • Northvolt: Das Unternehmen hat gerade ein Darlehen der EIB in Höhe von 350 Millionen Euro für die Errichtung einer Anlage erhalten, die bis 2023 in Schweden insgesamt 32 Gigawattstunden produzieren soll. Dies ist der Beginn der Bemühungen der EU, lokale Batterieversorger zu schaffen, die mit etablierten asiatischen Unternehmen wie CATL oder LG Chem konkurrieren können.  Basierend auf diesen Schätzungen für 2023 wird es zu einem Versorgungsengpass von etwa 80.000 Tonnen kommen – beachten Sie, dass San José Ende 2022 in Produktion gebracht und 2023 aufgerüstet werden wird.

Die prognostizierte Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und deren Lithium-Ionen-Batterien ist sehr stark, wobei bis 2023 mit Versorgungsengpässen bei Lithium-Ionen gerechnet wird. Somit ist Infinity für die Zukunft gerüstet.

Mit freundlichen Grüßen,

Ryan Parkin
CEO, Geschäftsleitung
T: +61 (0) 429 228 857
E: rparkin@infinitylithium.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Über Infinity Lithium

Infinity Lithium ist ein an der australischen Börse notierendes Rohstoffunternehmen, das bestrebt ist, seine Beteiligung von 75 % am Lithiumprojekt San Jose weiter auszubauen und Lithiumhydroxid in Batteriequalität herzustellen. Eine entsprechende Versorgung ist erforderlich, um die großen Batterieanlagen, die derzeit errichtet werden, mit Rohstoffen zu versorgen und damit die wachsenden Bedürfnisse des europäischen Energiespeichersektors zu decken.

Die Lagerstätte San Jose ist ein Brachlandprojekt im fortgeschrittenen Ausbaustadium, das bereits in der Vergangenheit Ziel von Bergbauaktivitäten war. Es handelt sich um eine der größten Lithiumlagerstätten Europas. Infinity Lithium will die Glimmermineralressourcen im Hartgestein fördern und Verarbeitungsanlagen entwickeln, um so den derzeit einzigen Lithiumhydroxidbetrieb Europas, in dem sämtliche Schritte vom Abbau bis hin zum Endprodukt erfolgen, zu errichten.

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