Public Affairs: Der eigenen Position eine Stimme geben

Die Menschen sind deutlich kritischer geworden, was die Aktivitäten von Wirtschaft und Industrie angeht. Sie wollen nicht nur wissen, was passiert, sie wollen mit ihren Ängsten ernst genommen und beteiligt werden. Dafür treten Bürgerinnen und Bürger mit Nachdruck ein. Das gilt insbesondere für große Infrastruktur- und Investitionsprojekte, das gilt auch für folgenschwere politische Entscheidungen wie den Kohleausstieg mit all seinen Konsequenzen (Der vorstehende Satz hört sich unrund an) Ein ganz normaler Vorgang in einer funktionierenden Demokratie. Die Unternehmen müssen gut zuhören und empathisch kommunizieren, wenn sie die Menschen mitnehmen wollen. Das betrifft zunehmend auch kleinere und mittelständische Unternehmen.

Mit der Forderung nach Beteiligung konfrontieren Bürgerinnen und Bürger auch ihre Volksvertreter. Daraus folgt: Die Politik muss sich positionieren und den Wählerwillen auch gegenüber Öffentlichkeit und Medien vertreten.

Wirtschaft und Industrie – auch mittelständische Unternehmenbrauchen die Akzeptanz von Politik und Gesellschaft: Ohne diese Akzeptanz werden Investitionen in Frage gestellt und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen aufs Spiel gesetzt. Akzeptanz wird somit immer mehr zu einem Bestandteil ihrer „Licence to operate“.


An der Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft setzen unsere Seminare an. Sie tragen dazu bei, die „Sprechfähigkeit“ der Unternehmen gegenüber Politik und Gesellschaft zu verbessern. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen wollen wir ermutigen, ihre Positionen wirkungsvoll zu vertreten.

Dabei bringen wir langjährige Erfahrungen in politischer und gesellschaftlicher Kommunikation, insbesondere im industriellen Umfeld, ein.

1. Basiswissen Public Affairs
Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Kommunikation

  • Sind Lobbyisten eine Gefahr für die Demokratie oder integraler Bestandteil?
  • Wie können Wirtschaft und Politik voneinander profitieren?
  • Wie werden politische und gesellschaftliche Netzwerke aufgebaut?
  • Wie finden Sie die richtigen Ansprechpartner und wie gehen Sie am besten auf politische Mandatsträger und gesellschaftliche Multiplikatoren zu?
  • Wie positionieren Sie sich und Ihre Organisation im politisch gesellschaftlichen Raum?
  • Wie setzen Sie Ihre Themen, ohne dabei die Themen der Stakeholder zu vernachlässigen? Welche Rolle spielt der Perspektivwechsel?
  • Wie lässt sich Akzeptanz steigern und wie finden Sie hier neue Wege?
  • Eine Auswahl von Fragen, die wir in diesem Seminar gemeinsam beantworten.

Das erwartet Sie:
Praktische Erfahrungen eines langjährigen Lobbyisten, der mit Ihnen in Form von Vortrag, Diskussion und Rollenspiel Wege zum optimalen Austausch mit Politik und Gesellschaft erarbeitet.
Dauer: 1 Tag
Zielgruppe: Unternehmer, Geschäftsführer, Kommunikations- und Public Affairs- Verantwortliche
Termine: 27. Mai und 28. Oktober 2019 und nach Vereinbarung
Gut Ikoven, Widdeshovener Straße 13 in 41569 Rommerskirchen,  www.gut-ikoven.de

2. Mit Public Affairs zum Projekterfolg
Mehr Akzeptanz für Infrastruktur- und Investitionsprojekte

In Zeiten einer immer kritischer werdenden Öffentlichkeit kommt der Akzeptanz großer Infrastruktur- und Investitionsprojekte (Kraftwerke, Pipelines, Brücken, etc.) eine besondere Bedeutung zu. Ohne die Realisierung dieser Projekte kann sich die Wirtschaft nicht weiter entwickeln, und ohne breite gesellschaftliche Akzeptanz wird eine Umsetzung scheitern. Effiziente Public Affairs, verstanden als Außenpolitik, als Mittler zwischen Unternehmen auf der einen sowie Politik und Gesellschaft auf der anderen Seite, können zu einem breiten Konsens beitragen und eine Win/Win-Situation schaffen.

Das erwartet Sie: 
In Form einer Simulationsübung bekommen die Seminarteilnehmer konkrete Instrumente an die Hand, mit denen sie die Akzeptanz für derartige Projekte steigern können.
Dauer: 1,5 Tage
Zielgruppe: Kommunikations- und Public Affairs-Verantwortliche, Projektleiter
Termin: 13/14. Juni 2019 und nach Vereinbarung
Gut Ikoven, Widdeshovener Straße 13 in 41569 Rommerskirchen, www.gut-ikoven.de

3. Krise und Public Affairs
Schadenbegrenzung durch politische und gesellschaftliche Netzwerke

In Krisenzeiten muss alles ganz schnell gehen:

Ursachen ermitteln, Schaden minimieren, schnell auf unterschiedliche Anforderungen reagieren.

Und das alles unter großem Druck, wenn überall die Telefone klingeln und die Kamerateams sich die Klinke in die Hand geben. Da geraten auch schon einmal Dinge in Vergessenheit: Etwa die relevanten Politiker, die gesellschaftlichen Multiplikatoren oder die interessierten Bürger, denen die Krise eventuell sogar Angst einflößt. Aber gerade diese Dialoggruppen können helfen, den Normalzustand schneller wiederherzustellen und den Schaden in Grenzen zu halten.

Das erwartet Sie: 
Handwerkszeug für den Umgang mit Politik und Gesellschaft im Krisenfall. Präventiver Aufbau eines Netzwerkes, das im Krisenfall zur Wieder-herstellung von Vertrauen beiträgt und den Schaden begrenzt, Simulationsübung.
Dauer: 1 Tag
Zielgruppe: Mitglieder des Krisenstabes, Kommunikations- und Public-Affairs-Verantwortliche, Unternehmer
Termine:  12. September und 31. Oktober 2019 und nach Vereinbarung Gut Ikoven, Widdeshovener Straße 13 in 41569 Rommerskirchen, www.gut-ikoven.de

Der Trainer
Ekkehard Seegers hat fast 10 Jahre lang die Public Affairs des größten deutschen Chemiepark-Managers und-Betreibers Currenta geleitet. Er ist jetzt Lehrbeauftragter für Public Affairs und als freier Berater, Trainer und Moderator tätig sowie Mitglied des Expertenkreises Public Affairs der Deutschen Public Relations Gesellschaft DPRG.

Detaillierte Informationen: www.seegers-consult.de/erfahrungen/index.html

Alle Seminare auch inhouse oder als Einzel- bzw. Kleingruppencoaching möglich!

Anmeldeformulare unter: http://www.seegers-consult.de/referenzen/index.html

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