DIHK erwartet keinen Kurswechsel in der US-Handelspolitik

Der Ausgang der "Midterm Elections" in den Vereinigten Staaten bedeutet für US-Präsident Donald Trump zwar einen Machtverlust im Repräsentantenhaus; mit einem grundsätzlichen handelspolitischen Kurswechsel rechnet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jedoch nicht.

Schweitzer: "Der Wahlausgang in den USA zeigt, dass die Politik Donald Trumps auch im eigenen Land nicht unumstritten ist. Gerade in der Handelspolitik sind die Herausforderungen aktuell besonders groß – Handelskonflikt mit China, Strafzölle, WTO. Auch die deutsche Wirtschaft ist hiervon direkt betroffen.

Nach dem Ausgang der Wahl ist immerhin zu erwarten, dass die innenpolitische Auseinandersetzung zu diesen gerade für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Themen wieder kontroverser wird. Das ist ein kleines Zeichen von Hoffnung.


Insgesamt stehen die Zeichen für das Thema Handelspolitik und die Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika nicht auf Abkehr vom bisherigen Kurs."

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