Neue Ansagestimme in Bussen und Stadtbahnen

Vom 26. Oktober an wird es eine neue Stimme sein, die in den Bussen und Straßenbahnen der Freiburger Verkehrs AG die Haltestellen ansagt oder Umsteigehinweise geben wird. Zu hören sein wird dann die VAG Mitarbeiterin Michaela Albrecht, die nach einem unternehmensinternen Casting viele Tage in einem Tonstudio zugebracht hat, um verschiedenste Texte einzusprechen.

Die Heidelberger Softwarefirma Aristech hat die Stimme dann digitalisiert, sodass man diese nun über ein sogenanntes „Text to Speech“ Programm jede beliebige Ansage machen lassen kann. Die regionale Einfärbung der Stimme bleibt bei diesem Vorgang nahezu vollständig erhalten.

Für die VAG hat das neue Ansagesystem den entscheidenden Vorteil, dass neu hinzukommende Ansagen nun unmittelbar und mit sehr geringem Kostenaufwand innerhalb weniger Minuten hergestellt werden können. Der Text wird aufgeschrieben, in das System eingegeben und schon kommt die Ansage aus dem Lautsprecher. Bei der früheren seit vielen Jahren eingesetzten Ansagestimme musste der Freiburger Schauspieler Peter Haug-Lamersdorf jedes Mal eigens ein Tonstudio aufsuchen, um neue Texte einzusprechen. Diese Ansagen wurden von einer rein elektronischen Stimme ersetzt um schneller und einfacher auf geänderte Linienführungen mit neuen Ansagen reagieren zu können. Allerdings klang diese Stimme digitalisiert und es war schwierig, die richtigen Betonungen zu erzeugen. Auch von den Kundinnen und Kunden gab es geteilte Rückmeldungen zu dieser elektronischen Stimme. Die VAG hat entsprechend hier nach einer verbesserten und passenden Möglichkeit gesucht.


Die VAG Vorstände sind jetzt mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die Stimme von Frau Albrecht mit ihrer leichten Einfärbung ins Badische kommt sehr gut rüber. Ich bin mir sicher, dass sie unseren Fahrgästen gut gefallen wird“, stellt Oliver Benz fest. „Wir sind sehr froh jetzt über eine Technik zu verfügen die einerseits schnell und flexibel einsetzbar ist und andererseits ein wirklich gutes Klangbild erzeugt “, ergänzt Stephan Bartosch.

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