Zwei neue berufsbegleitende Masterstudiengänge an der Hochschule Kaiserslautern

Ab dem Wintersemester 2018/19 erweitert der Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften der Hochschule Kaiserslautern erneut sein Angebot an berufsbegleitenden Studiengängen, diesmal mit den beiden Masterstudiengängen Elektrotechnik und Prozesstechnik. Die Studiengänge wenden sich an im Beruf stehende Ingenieurinnen und Ingenieure, die für sich die Möglichkeit einer umfassenden fachlichen und überfachlichen Weiterbildung nutzen wollen und dabei gerne auch den international anerkannten Akad. Grad „Master of Engineering, M.Eng.“ erwerben. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch beruflich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber ohne Hochschulabschluss zum Studium zugelassen werden.

Die Präsenzzeit an der Hochschule umfasst für die Studierenden in den ersten drei Semestern jeweils 8 Wochenenden (Freitag & Samstag) sowie zusätzlich eine Blockwoche. Im vierten Semester schreiben die Studierenden ihre Masterarbeit.

Die neuen Studiengänge bereiten unter anderem auf die Herausforderungen der rasch zunehmenden Digitalisierung in vielfältigen Bereichen von Technik und Wirtschaft vor.


Das Masterstudium Elektrotechnik betrifft aktuelle Themenbereiche der erweiterten Automatisierungstechnik, der Elektromobilität und Digitalisierung sowie elektrische Energiesysteme und vermittelt praxisbezogene Kompetenzen zur Lösung anspruchsvoller technischer Fragestellungen. Zu den Studieninhalten zählen neben Grundlagenfächern wie Mathematik und Stochastik beispielsweise Industrie 4.0, Web-Technologien und Cloud Computing und mechatronische Antriebssysteme sowie fachübergreifende Themen-komplexe wie Controlling, Projektmanagement und Betriebliche Kommunikation & Mitarbeiterführung.

Das Masterstudium Prozesstechnik umfasst Themenbereiche der modernen Prozess- und Verfahrenstechnik, die in unterschiedlichen Industriebereichen, wie der Chemie, der Pharmaindustrie, Papier- oder Textilindustrie zum Tragen kommen. Es vermittelt praxisnahes Wissen in technischen und nicht-technischen Wahlpflichtmodulen sowie umfangreiche Kompetenzen zu aktuellen Themen, wie z.B. Big Data Analysen in der Prozesstechnik. Studierende, die im Forschungsbereich von Unternehmen tätig sind, können im Rahmen eines Forschungsmoduls auch entsprechende Projekte des eigenen beruflichen Umfeldes bearbeiten.

Die berufsbegleitenden Studiengänge sind so konzipiert, dass Beruf und Studium vereinbar sind. Sie folgen dem Ansatz des Blended Learning, einem Mix aus – weitestgehend zeit- und ortsunabhängigen – Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und webbasierten Lehrinhalten. Diese stehen in Form von Lernsoftware und Übungen auf einer Lernplattform bereit. Über diese Plattform können sich die Studierenden zudem sowohl untereinander als auch mit Professoren und Dozenten austauschen. Zur Anwendung und Vertiefung des selbsterworbenen Wissens finden im Wechsel mit den Selbststudienphasen Präsenzveranstaltungen vor Ort an der Hochschule Kaiserslautern statt.

Interessierte können sich für beide Studienangebote noch bis Ende Juli über die ZFH bewerben unter: www.zfh.de/anmeldung/.   

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Fernstudiums. Weitere Informationen und Details unter: www.zfh.de/master/elektrotechnik_eng/ und www.zfh.de/master/prozesstechnik/  

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