Treasury Metals erreicht Meilenstein im Genehmigungsprozess und Vormachbarkeitsstudie verläuft planmäßig

Das kanadische Explorationsunternehmen Treasury Metals Inc. (ISIN: CA8946471064 / TSX: TML), bestätigt, dass die für die Minengenehmigung notwendige Umweltverträglichkeitserklärung (‚Environmental Impact Statement’) komplett und vollständig an die zuständige Behörde übermittelt wurde. Die Canadian Environmental Assessment Agency (‚CEAA’) bestätigte am 11. Mai 2018 die nötigen Unterlagen für das ‚Goliath’-Projekt in Ontario, Kanada, erhalten zu haben. Damit werden nun die technischen Untersuchungen für das ‚Goliath’-Goldprojekt angestoßen und das 34 Wochen-Limit zur Bearbeitung der Bundesumweltverträglichkeitsprüfung durch die Behörde läuft.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der ‚CEAA’ und allen Gemeinden in der Region Dryden auf dem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss des staatlichen Umweltprüfungsprozesses für das Goldprojekt ‚Goliath’“, sagte Chris Stewart – https://www.youtube.com/watch?v=amakzGVQXlg&t=17s -, Präsident und Chief Executive Officer von Treasury Metals.

Auch bei der vorläufigen Machbarkeitsstudie (‚Prefeasibility Study’ / ‚PFS’) liegt Treasury weiterhin voll im Zeitplan. Das Unternehmen geht davon aus, dass man die Studie, die vom Ingenieurbüro Sedgman überwacht wird, bis zum Juli 2018 fertigstellen kann. Die Bohrungen aus dem laufenden 2018er Bohrprogramm sollen allerdings noch nicht mit in die ‚PFS’ einfließen. Aber dennoch wird eine neue Mineralressourcen-/Reservenschätzung, ein überarbeiteter Minenplan für den Untertage- und Tagebaubetrieb sowie aktualisierte Kosten- und Ertragsparameter auf Grundlage neuer Erkenntnisse enthalten sein.


Im Rahmen der ersten Arbeiten an der ‚PFS’ wurden mehrere Vergleichsstudien analysiert. Diese konzentrierten sich auf die Ermittlung der optimalen Förderleistung für den Untertage- und Tagebaubetrieb, die Bewertung des Einsatzes neuer, branchenführender Bergbautechnologien wie batteriebetriebener, mobiler Ausrüstungen und Absetzanlagen, die derzeit in neueren Betrieben im Norden Ontarios eingesetzt werden, sowie aktualisierte Planungsarbeiten.

„Während meiner Tätigkeit bei Kirkland Lake Gold lernte ich die Vorteile der Batterietechnologie kennen und bin davon überzeugt, dass sie die Zukunft des Tage- und Untertagebaus in Ontario ist. Neben den gesundheitlichen Vorteilen für die Mitarbeiter von Treasury erwarten wir auch eine Verringerung unserer CO2-Emissionen um mehr als 5.000 Tonnen/Jahr im Tiefbaubetrieb dank einer deutlichen Senkung des Dieselkraftstoffbedarfes. Auf Grundlage der Vergleichsstudien sind die wirtschaftlichen Vorteile von batteriebetriebenen Untertagegeräten auch mittel- bis langfristig gesehen durchaus überzeugend. Der geringere Lüftungsbedarf wirkt sich auf die Luftheizungsleistung aus, die im Nordwesten von Ontario im Januar erhebliche Kosten für einen Bergbaubetrieb darstellen kann“, erklärte er CEO der Gesellschaft.

Zudem teilte das Unternehmen mit, dass man derzeit mit zwei Bohrgeräten das ‚Goliath’-Goldprojekt weiter erkunde. Derzeit untersucht ein Bohrgerät das Zielgebiet ‚Eastern’-Ressource in der Nähe der geplanten Tagebaugrube, während das zweite Bohrgerät die Untersuchung der Explorationsziele der Hauptzone im Bereich des zentralen Ausläufers fortsetzt.

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