Eisen oder Barhuf? – Antwort in Form einer Form

Handwerkliches Fingerspitzengefühl und Kenntnisse aus der Anatomie und Physiologie sind unabdingbar, wenn es um Pferdehufe geht.

Die Frage: “Eisen oder Barhuf?“ stellt sich (eigentlich) nicht mehr. Das Thema Barhufreiten ist bei Reitern etabliert und Huforthopäden stehen beratend zur Seite.

Die Schweizer Swiss Galoppers –Familie ist nicht nur mit ihrem vor zwei Jahren auf dem Markt angekommenen Hufschuh von einem Tag auf den anderen bekannt geworden, sondern auch mit ihrer Botschaft.


Lange vor dieser Deadline wurde der Huforthopäde in der Familie, Armin Eberle und seine Frau Tanja mit Fragen der Reiter konfrontiert, wie ein Huf ohne Eisen beim Ausreiten geschützt werden kann; und natürlich mit Hufproblemen an sich, wie verdrehten oder schiefen Hufen, schrägen Seitenwänden, chronischen Rehehufen, hohen Trachten, ausladenden Ballen usw. usf.. Armin kennt alle diese Probleme, die bei einem unsachgemässen Umgang oder durch den Eisenbeschlag am Huf auftreten können und weiss auch zu gut als Reiter, wie praktisch und langlebig Hufschuhe sein müssen, damit Reiter und Pferde zufrieden sind. Fazit:

Die Ursachen beheben und nicht die Symptome bekämpfen.“

Überhaupt, so Tanja, standen die ja nicht neuen Überlegungen immer wieder auf unserer Tagesordnung, dass ein Pferd eigentlich nicht mehr mit Eisen beschlagen werden muss. „Und wir waren dann auch so weit; das musste wachsen. Der Anspruch war mit den Erfahrungen an den Pferden gewachsen und macht heute unsere Firmen-Philosophie und unsere innerste Überzeugung aus.“

Einige Jahre hat der Schweizer Fachmann entwickelt, getestet, verworfen und wieder vorn begonnen, bis er Antworten in Form einer Form liefern konnte. Armin Eberle ist kein Mann, der sich aus ökonomischen Gesichtspunkten, PR-Strategien oder aus Imagegründen drängen liess. Der Huforthopäde steckte eine Menge freier Minuten an seiner Werksbank oder im Freien am Holztisch in die Formen, wovon eine dann so weit über sich hinaus gewachsen war, dass die Swiss Galoppers Familie sich für den nächsten Schritt entschied, für die Vermarktung.

„Und die Familie steht zusammen.“

Ein Hufschuh ist international im Angebot, der völlig neue Massstäbe hinsichtlich Qualität, Funktionalität, Verarbeitung und Komfort setzt. Mirko Weixelbaumer, Schwager von Armin, sorgt für das Produktmanagement, Tanja Eberle-Weixelbaumer für den komplexen Kundenservice und Ehepaar Weixelbaumer sen. händelt die vielen tausend „Kleinigkeiten“ ab, um einen reibungslosen und komfortablen Firmenarbeitstag zu sichern. Die einzigen Nicht-Familienmitglieder sind der Produzent der Hufschuhe und Mitinhaber, Enrico Maraffio, CEO der GUDO AG in Lupfig und die Wirtschaftsjournalistin und Inhaberin einer internationalen Presse- und Vertriebsagentur Marlies Dyk, die angesichts der Grösse der Familie Eberle-Weixelbaumer ergänzt: “ Kaum zu glauben, wie die täglich wächst. Über sich selbst und mit Barhuf-Reitern, die den Hufschuh nicht mehr missen mögen.“

Die Vorzüge sind über einen Test www.goo.gl/44xwpf schnell kennenzulernen. Ob in Deutschland, Österreich, Schweiz oder England, auch die merkantilen Netzwerke sind mit den fachlichen und ideellen gewachsen.

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