Jeder dritte Deutsche würde kein selbstfahrendes Auto nutzen

Hamburg, 17. April 2018. Jeder dritte Deutsche (35%) lehnt es ab, zukünftig ein selbstfahrendes Fahrzeug zu nutzen. Damit begegnen die Bundesbürger dem autonomen Fahren laut einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 28 Ländern weltweit mit der größten Ablehnung. Immerhin: ein Viertel (24%) der Deutschen gab auch an, ein autonom agierendes Fahrzeug besitzen zu wollen.

Fahren wird komfortabler, aber nicht unbedingt sicherer

Die Deutschen rechnen damit, dass selbstfahrende PKW das Autofahren komfortabler (64%), entspannender (58%) und einfacher (54%) machen werden. Auf eine sicherere Fahrt vertrauen dagegen nur vier von zehn Bundesbürgern (41%). Auch in den USA (38%), Frankreich (34%) und Großbritannien (33%) glauben deutlich weniger Befragte als der weltweite Durchschnitt (51%) an eine gesteigerte Fahrsicherheit. In Italien (53%) und Polen (58%) stimmt dagegen mehr als die Hälfte der Befragten zu, dass selbstfahrende Fahrzeuge für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen werden.


Hoffnung auf positiven Beitrag für die Umwelt

Vier von zehn Deutschen erhoffen sich, dass selbstfahrende Autos umweltfreundlicher (41%) und kostengünstiger (42%) sind. Im weltweiten Durchschnitt rechnen 57 Prozent der Befragten mit einem positiven Beitrag für die Umwelt und 52 Prozent mit gesenkten Kosten für das Autofahren.

Durch autonomes Fahren schneller von A nach B kommen werden, denkt ein Drittel (30%) der Deutschen. Nur in Frankreich (29%), Großbritannien (24%) und Japan (23%) stimmen dieser Annahme weniger Befragte zu.

Steckbrief:

Die Befragung wurde weltweit in 28 Ländern durchgeführt. Zu den Ländern gehören: Argentinien, Australien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Italien, Japan, Kanada, Polen, Serbien, Südkorea, Spanien, Schweden und USA. Die internationale Stichprobe betrug 21.549 Erwachsene im Alter von 16 bis 64 Jahren und in Kanada und den USA 18 bis 64 Jahren. In Deutschland wurden 1.000+ Teilnehmer befragt. Die Befragung fand zwischen dem 27. November und 08. Dezember 2017 statt.

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