First Cobalt findet noch mehr Kobalt

Die kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) gab Ergebnisse aus zwei weiteren Bohrlöchern bekannt, die innerhalb der ‚Woods Extension’-Zone im ‚Cobalt South’-Gebiet des kanadischen Cobalt Camps niedergebracht wurden. Der hohe Grad der Kobaltmineralisierung innerhalb dieser Bohrungen sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen deutet auf eine komplexe strukturelle Geologie hin, die auf jeden Fall weitere Bohrungen rechtfertigen.

Zu den besten Bohrergebnissen dieser jüngsten Bohrungen, die sich sogar noch über ein weiteres Gebiet erstreckten, zählen u.a. Gehalte in Höhe von 0,47 % Kobalt (Co) und 0,50 % Kupfer (Cu) über 0,65 m in der westlichsten Bohrung FCC-18-0015 sowie 0,77 % Co und 2,67 % Nickel (Ni) über 0,30 m in der Bohrung FCC-18-0020.

Genauer gesagt wurden in jedem Bohrloch Kobaltgehalte in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten gefunden. Die Mineralisierung liegt sowohl in einer Pyrit-dominierten Brekzie in bis zu 25 m Tiefe vor, als auch in Adern innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur. Diese Kobaltminerlisierung, die auch hohe Gehalte an Silber, Nickel und Kupfer beherbergt, wurde ca. 250 m nördlich der ehemaligen ‚Frontier’-Mine entdeckt, wo noch nie zuvor Explorationsarbeiten durchgeführt worden waren.

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer Untersuchungen mittels neuer Technik, um so die mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen besser bestimmen zu können.

Seit Anfang 2018 brachte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s – rund 1.436 m Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern nieder, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Abbaus der ‚Frontier’-Mine in der ‚Woods Extension’-Zone zu erkunden. Bereits im Vorjahr wurden hier mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hat oder die ‚Woods’- und ‚Watson’-Adern nicht linear verlaufen, wie es die historischen Aufzeichnungen andeuteten. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden nun sowohl mit den Adern ‚Woods’ und ‚Watson’ als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die daraus erstellte Oberflächenkartierung ergab, dass diese Strukturen höchstwahrscheinlich weiter in nordwestlicher Richtung verlaufen.

„Wir sind weiterhin sehr zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der ‚Woods Extension’-Zone“, sagte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt. „Weder in der ‚Frontier’- noch in der ‚Keeley’-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bereits bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können“, erklärte Mell weiter. Daher liege das Hauptaugenmerk der diesjährigen Explorationsarbeiten auf der Identifikation weiterer potenzieller Tagebauziele im Cobalt Camp.

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