Deutsche Integrations-Doku „ALLES GUT”- Nominiert für den PREIS DER DEUTSCHEN FILMKRITIK auf der Berlinale und für den GRIMME-PREIS!

"ALLES GUT – Ankommen in Deutschland" von Pia Lenz.

Nominierung zum Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie Dokumentarfilm für das Kinojahr 2017.

Der Preis der deutschen Filmkritik wird seit mehr als 60 Jahren vom Verband der deutschen Filmkritik verliehen und ist der einzige deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird. Er richtet sich weder nach wirtschaftlichen, regionalen noch politischen Kriterien, sondern ausschließlich nach künstlerischen. Der Preis wird in 12 Kategorien an deutsche Filme vergeben, die im vorhergehenden Kalenderjahr in den Kinos zu sehen waren. Die Verleihung wird im Rahmen der Berlinale heute am Montag, den 19. Februar 2018, in Anwesenheit der Nominierten stattfinden.


ALLES GUT ist auch für den Grimme-Preis 2018 nominiert worden.

Für ihren Debütfilm begleitete die Regisseurin Pia Lenz ein Jahr lang zwei geflüchtete Familien in Hamburg, die zwischen Wohnungssuche, Einschulung und Angst vor Abschiebung versuchen, in Deutschland anzukommen.

Lenz nähert sich dabei Konflikten, die es zu lösen gilt, damit Integration funktionieren kann. Produziert wurde ALLES GUT von Hauke Wendler und Carsten Rau, den Machern von WILLKOMMEN AUF DEUTSCH, einem der erfolgreichsten Dokumentarfilme des Jahres 2015.

"Alles Gut" ist seit August 2017 auf DVD erhältlich!

Inhalt:
Djaner ist acht Jahre alt. Mit Mutter und Bruder kommt der Roma-Junge im Herbst 2015 aus Mazedonien nach Deutschland. In Hamburg darf er zur Schule gehen, Deutsch lernen. Seine Klassenlehrerin, die Mitschüler und ihre Eltern helfen ihm. Er will dazugehören. Aber was wird aus Djaner, als die Familie von der Abschiebung bedroht ist und sich vor der Polizei verstecken muss? Für Adel, den Vater der elfjährigen Ghofran, geht ein Traum in Erfüllung, als seine Frau und die vier Kinder endlich aus Syrien nachkommen. Nun warten die großen Herausforderungen des wirklichen Ankommens auf die Familie: Adel muss eine Wohnung für alle finden. Ghofran trifft in ihrer neuen Schule auf Mädchen, die alles dürfen: fahrradfahren, sich schminken – neue Möglichkeiten, die das junge Mädchen zunächst strikt ablehnt. Sie will akzeptiert werden, ohne die eigene Identität zu verlieren. Am Beispiel der beiden Kinder und ihrer Familien erzählt ALLES GUT von den kleinen und den großen Hürden, die vor Geflüchteten liegen, wenn sie in Deutschland leben möchten. Der Film nähert sich den entscheidenden Konflikten, die es zu lösen gilt, damit Integration funktionieren kann.

Trailer: http://alles-gut-film.de/trailer/

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