Deutscher Presseindex

Wachstumsstrategie bleibt bei 69 Prozent unausgesprochen: Führungskräfte erwarten mehr Umsatz, ohne den Weg dorthin ausformuliert zu haben

Wachstumsstrategie bleibt bei 69 Prozent unausgesprochen: Führungskräfte erwarten mehr Umsatz, ohne den Weg dorthin ausformuliert zu haben

Zuversicht ist in deutschen Unternehmen reichlich vorhanden, ein ausformulierter Plan seltener. Laut der Studie „The Customer in the Age of AI“ von PwC erwarten 76 Prozent der befragten Führungskräfte für 2026 und 2027 ein Umsatzplus von über einem Prozent. Nur 31 Prozent verfügen über eine vollständig operationalisierte Wachstumsstrategie. Befragt wurden im Januar und Februar 2026Read more about Wachstumsstrategie bleibt bei 69 Prozent unausgesprochen: Führungskräfte erwarten mehr Umsatz, ohne den Weg dorthin ausformuliert zu haben[…]

Zulassungsvorbehalt für Kryptowerte-Dienstleistungen gilt EU-weit seit Ende 2024 — Übergangsfrist endete in Deutschland Ende 2025

Zulassungsvorbehalt für Kryptowerte-Dienstleistungen gilt EU-weit seit Ende 2024 — Übergangsfrist endete in Deutschland Ende 2025

Für den Handel mit Kryptowerten in der Europäischen Union ist eine Übergangszeit abgelaufen. Die Verordnung (EU) 2023/1114 gilt nach ihrem Artikel 149 Absatz 2 seit dem 30. Dezember 2024; laut Artikel 143 Absatz 3 durften Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen ihre vor diesem Tag rechtmäßig erbrachten Dienste zunächst fortführen. Diese Fortführung endete am 1. Juli 2026 oderRead more about Zulassungsvorbehalt für Kryptowerte-Dienstleistungen gilt EU-weit seit Ende 2024 — Übergangsfrist endete in Deutschland Ende 2025[…]

Brandursache Nummer eins ist Elektrizität: 30 Prozent aller untersuchten Gebäudebrände gehen darauf zurück, 22 Prozent auf menschliches Fehlverhalten

Brandursache Nummer eins ist Elektrizität: 30 Prozent aller untersuchten Gebäudebrände gehen darauf zurück, 22 Prozent auf menschliches Fehlverhalten

Wenn ein Gebäude brennt, steht am Anfang häufiger die Technik als die Unachtsamkeit. Laut der Ursachenstatistik Brandschäden 2025 des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer führt Elektrizität mit 30 Prozent die Liste an. Menschliches Fehlverhalten folgt mit 22 Prozent, Überhitzung und Brandstiftung liegen bei je neun Prozent. Zugrunde liegt der Erhebungszeitraum 2016 bisRead more about Brandursache Nummer eins ist Elektrizität: 30 Prozent aller untersuchten Gebäudebrände gehen darauf zurück, 22 Prozent auf menschliches Fehlverhalten[…]

KI im Studium ist Alltag geworden: 81 Prozent der Studierenden nutzen sie mindestens wöchentlich, fast die Hälfte sogar täglich

KI im Studium ist Alltag geworden: 81 Prozent der Studierenden nutzen sie mindestens wöchentlich, fast die Hälfte sogar täglich

KI im Studium hat sich durchgesetzt, die Anleitung dazu nicht. Laut dem DatenCHECK 9/2026 des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) nutzen 81 Prozent der befragten Studierenden KI-Werkzeuge mindestens wöchentlich, 46,5 Prozent sogar täglich. Nur 2,4 Prozent setzen sie nie ein. Befragt wurden im Wintersemester 2025/26 insgesamt 28.584 Studierende an 202 Hochschulen. Veröffentlicht wurde die Auswertung amRead more about KI im Studium ist Alltag geworden: 81 Prozent der Studierenden nutzen sie mindestens wöchentlich, fast die Hälfte sogar täglich[…]

Eheschließungen erreichen mit 348.800 den niedrigsten Stand seit 1950 — der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beträgt aber nur 403 Ehen

Eheschließungen erreichen mit 348.800 den niedrigsten Stand seit 1950 — der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beträgt aber nur 403 Ehen

Zwei Aussagen über dasselbe Jahr, beide richtig. 2025 wurde in Deutschland so selten geheiratet wie nie seit Beginn der Zeitreihe — und gegenüber dem Vorjahr hat sich fast nichts bewegt. Laut dem Statistischen Bundesamt schlossen 348.800 Paare die Ehe, 403 weniger als 2024. Das entspricht einem Rückgang von 0,1 Prozent. Veröffentlicht wurden die Zahlen amRead more about Eheschließungen erreichen mit 348.800 den niedrigsten Stand seit 1950 — der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beträgt aber nur 403 Ehen[…]

Schmucknachfrage sinkt um 17 Prozent in Tonnen, steigt aber im Wert: Käufer weichen bei hohen Preisen auf leichtere Stücke aus

Schmucknachfrage sinkt um 17 Prozent in Tonnen, steigt aber im Wert: Käufer weichen bei hohen Preisen auf leichtere Stücke aus

Am Schmuckmarkt laufen Menge und Wert derzeit auseinander. Laut dem Bericht „Gold Demand Trends“ des World Gold Council für das zweite Quartal 2026 sank die Nachfrage nach Goldschmuck gegenüber dem Vorjahresquartal um 17 Prozent, gemessen in Tonnen. Der Wert des im ersten Halbjahr verkauften Schmucks stieg dagegen um 22 Prozent auf 86 Milliarden US-Dollar. DieRead more about Schmucknachfrage sinkt um 17 Prozent in Tonnen, steigt aber im Wert: Käufer weichen bei hohen Preisen auf leichtere Stücke aus[…]

Zahlungsverhalten kippt: 55 Prozent der Alltagszahlungen liefen 2025 unbar, mobile Verfahren haben sich auf zehn Prozent verdoppelt

Zahlungsverhalten kippt: 55 Prozent der Alltagszahlungen liefen 2025 unbar, mobile Verfahren haben sich auf zehn Prozent verdoppelt

In Deutschland ist eine Schwelle überschritten worden, über die zwei Jahrzehnte lang gestritten wurde. Laut der Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland 2025“ der Deutschen Bundesbank wurden 55 Prozent aller erfassten Alltagszahlungen unbar abgewickelt, nach 49 Prozent im Jahr 2023. Veröffentlicht wurde die Untersuchung am 17. Juni 2026. „Eine Mehrheit bei den Transaktionen ist etwas anderes alsRead more about Zahlungsverhalten kippt: 55 Prozent der Alltagszahlungen liefen 2025 unbar, mobile Verfahren haben sich auf zehn Prozent verdoppelt[…]

Digitalwerbung überschreitet 2026 acht Milliarden Euro — erstmals entfällt der größere Anteil auf Video statt auf Display

Digitalwerbung überschreitet 2026 acht Milliarden Euro — erstmals entfällt der größere Anteil auf Video statt auf Display

Der deutsche Markt für Digitalwerbung wächst weiter, und er verschiebt dabei sein Gewicht. Laut dem Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft soll der Umsatz 2026 auf 8,2 Milliarden Euro steigen, nach über 7,5 Milliarden Euro im Vorjahr. Das entspricht einem Wachstum von 8,7 Prozent. Veröffentlicht wurde die Prognose am 26. Februar 2026. Video überholt Display —Read more about Digitalwerbung überschreitet 2026 acht Milliarden Euro — erstmals entfällt der größere Anteil auf Video statt auf Display[…]

KI-Verordnung gilt seit dem 2. August 2026 — der Digital-Omnibus verlegt Kapitel drei, Abschnitte eins bis drei, auf Dezember 2027 und August 2028

KI-Verordnung gilt seit dem 2. August 2026 — der Digital-Omnibus verlegt Kapitel drei, Abschnitte eins bis drei, auf Dezember 2027 und August 2028

Seit dem 2. August 2026 ist die KI-Verordnung der Europäischen Union allgemein anwendbar. Kurz zuvor hat der Gesetzgeber sie umgebaut. Die am 24. Juli 2026 im Amtsblatt veröffentlichte Verordnung (EU) 2026/1744 ändert sie an zahlreichen Stellen. Die Geltungsbeginne regelt Artikel 113; weitere Fristen stehen unter anderem in Artikel 57 Absatz 1 und in Artikel 111.Read more about KI-Verordnung gilt seit dem 2. August 2026 — der Digital-Omnibus verlegt Kapitel drei, Abschnitte eins bis drei, auf Dezember 2027 und August 2028[…]

Klickrate des ersten Suchergebnisses fällt von 27 auf 11 Prozent, sobald Google über den Treffern eine KI-Antwort einblendet

Klickrate des ersten Suchergebnisses fällt von 27 auf 11 Prozent, sobald Google über den Treffern eine KI-Antwort einblendet

Die Suche verteilt ihre Klicks neu, und sie tut es messbar. Laut einer am 25. Februar 2026 veröffentlichten Auswertung des Analysedienstes Sistrix klicken im Durchschnitt gut 27 Prozent der Suchenden auf das erste Ergebnis — erscheint darüber eine KI-Antwort, sind es nur noch 11 Prozent. Grundlage sind über 100 Millionen ausgewertete Keywords. Wer weiterhin gefundenRead more about Klickrate des ersten Suchergebnisses fällt von 27 auf 11 Prozent, sobald Google über den Treffern eine KI-Antwort einblendet[…]