Samenbank revolutioniert den Markt: Deutsche Eltern in spe sollen Gewissheit haben

Bis zu 80 Prozent des IQs eines Kindes werden genetisch übertragen. Während deutsche Samenbanken in der Regel nur systematisch auf Gesundheit und Familienhistorik hin testen, bietet die dänische Samenbank „Donor Network“ als erste Samenbank in Europa eine konsequente IQ-Untersuchung aller Samenspender an. Dieses Screening kann von den Käufern der Samen genauso erworben werden wie Gesundheitshistorik, Familienverhältnisse und körperliche Merkmale des Spenders.

„Unsere IQ-Untersuchungen sind zweifelsohne ein großes Plus für unser Register. Wir haben eine Marktlücke erschlossen, in der die Nachfrage steigt. Bei allen künstlichen Befruchtungen ist die Wahl des Spenders kein Detail, sondern ein ausschlaggebender Faktor“, so Jakob Schöllhammer Knudsen, Gründer und CEO von Donor Network.

Etwa 90 Prozent der dänischen Spendersamen werden ins Ausland exportiert. Deutschland ist einer der großen Absatzmärkte – und dänischer Samen ist vor allem bei deutschen Paaren und Singles hoch im Kurs. „Dänemark genießt einen hervorragenden Ruf, was Kinderwunschbehandlung und Samenspende angeht. Viele Deutsche entscheiden sich einerseits für dänische Samenspender, andererseits für eine künstliche Befruchtung in
Dänemark. Unsere Mission ist, zu gewährleisten, dass sich unsere Kunden bei der Wahl ihres Spenders zu 100 Prozent sicher fühlen, daher ist es sinnvoll, dass wir unsere Spender auf möglichst vielen Gebieten testen,“ so Jakob Schöllhammer Knudsen.

Umfangreiche Tests räumen Bedenken aus dem Weg

In Deutschland sind über 400.000 Kinder im Rahmen einer künstlichen Befruchtung zur Welt gekommen. Allein 2022 waren es laut den neuesten Erhebungen des deutschen IVF-Registers DIR aus dem Jahr 2024 11.775 Kinder. Somit ist Deutschland einer der größten Märkte für die Kinderwunschbehandlung, und die Nachfrage nach spezifisch dänischem Samen ist steigend.

Für viele Paare und Singlemütter beinhaltet eine Samenspende die Wahl zwischen verschiedenen Spendern, und Jakob Schöllhammer Knudsen betrachtet das IQ-Screening als einen notwendigen Schritt, der sich mehr als je zuvor auf Sicherheit bei der Spenderwahl fokussiert: „Die Informationen zu den Samenspendern sind im Laufe der Zeit umfangreicher geworden. Alle Spender durchlaufen selbstverständlich diverse gesundheitliche Tests, doch davon abgesehen geht es Vielen auch um das Aussehen, die familiären Bedingungen und die Staatsangehörigkeit. Jetzt blicken wir auf weitere Faktoren, die Kunden viele ihrer Sorgen nehmen könnten“, erklärt Jakob Schöllhammer Knudsen.

Einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis erforderlich

Der dänische Markt für Kinderwunschbehandlungen wächst momentan stark und ist aller Erwartung nach bis 2030 eine Millionenindustrie. Der Erfolg ist vor allem den hohen Anforderungen an die Qualität geschuldet, und Donor Network geht jetzt eben einen weiteren Schritt, um den Kunden noch mehr Sicherheit zu bieten: „Die Mehrheit unserer Kundschaft überrascht es, dass das IQ-Screening kein Standardverfahren bei Samenbanken ist. Dies bestätigt uns darin, dass der Bedarf besteht. Auf Grundlage dieser Werte haben wir uns dazu entschieden, dass unsere Spender ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis vorlegen müssen. Diesen Weg zu gehen, ist konsequent, denn es geht schließlich um den großen Traum der Menschen eines gesunden Kindes“, so Jakob Schöllhammer Knudsen.

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