Schneider Electric schließt das Sustainability Impact (SSI) 2021–2025 Programm ab und bereitet das nächste Kapitel vor

Schneider Electric, ein global führendes Unternehmen im Bereich Energietechnologie, veröffentlicht seine nichtfinanziellen Ergebnisse für 2025 und markiert damit den Abschluss des Schneider Sustainability Impact (SSI) 2021–2025 Programms. In den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen messbare Fortschritte in den Bereichen Klima, Soziales und Governance erzielt und Kunden, Partner sowie lokale Gemeinschaften beim Übergang zu einer nachhaltigeren und inklusiveren Zukunft unterstützt.

Zum Ende des vierten Quartals 2025 erreichte das Schneider Sustainability Impact Programm (SSI) eine Gesamtbewertung von 8,86/10. Diese Zahl verdeutlicht, wie tiefgreifend die nachhaltige Transformation in den vergangenen fünf Jahren im Unternehmen und entlang seiner Wertschöpfungskette fortgeschritten ist. Das abgeschlossene Kapitel zeigt, wie Schneider Electric langfristige Ziele in messbare Ergebnisse auf globaler und lokaler Ebene übersetzt, sein Geschäftsmodell weiterentwickelt und sein gesamtes Ökosystem eingebunden hat.

„Schneider Sustainability Impact 2021–2025 war eine transformative Reise“, sagt Olivier Blum, CEO von Schneider Electric. „Seit über 20 Jahren ist Nachhaltigkeit fest in unserer Identität verankert und treibt unsere Entwicklung an. Durch die Kombination aus Innovation, Partnerschaften und Verantwortlichkeit haben wir Fortschritte bei wichtigen Nachhaltigkeitskennzahlen über unsere Betriebe und unser Ökosystem hinweg erzielt. Diese Ergebnisse bestärken unsere Überzeugung darin, dass Nachhaltigkeit ein starker Treiber für Leistung und positiven Impact ist.“

Der Konzern spielte eine zentrale Rolle dabei, seine Kunden mit Produkten und Lösungen zu unterstützen, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Bis Ende 2025 ermöglichte das Unternehmen seinen Kunden die Einsparung bzw. Vermeidung von 862 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen und übertraf damit das ursprüngliche Ziel von 800 MtCO₂.

Darüber hinaus hat Schneider Electric mit dem Zero Carbon Project seine Lieferkette erfolgreich dazu mobilisiert, konkrete Schritte zur Dekarbonisierung umzusetzen. Durch die Einbindung der 1.000 wichtigsten Lieferanten trug der Konzern dazu bei, deren operative CO₂-Emissionen um 56 % zu reduzieren.

Schneider Electric setzt sich weiterhin für faire und sichere Arbeitsbedingungen im gesamten Lieferantennetzwerk ein. Bis 2025 erfüllten 98 % der strategischen Lieferanten die Arbeitsstandards des Unternehmens gemäß den „Decent Work“-Anforderungen. Damit stärken sie den Schutz der Menschenrechte, fördern ethische Arbeitsbedingungen und verbessern das Mitarbeiterwohlbefinden in der gesamten Wertschöpfungskette.

Geleitet von seiner Mission, Fortschritt für alle zu ermöglichen, hat Schneider Electric zudem den fairen und inklusiven Energiewandel vorangetrieben. Damit ermöglicht das Unternehmen seinen Stakeholdern, an nachhaltigem Fortschritt teilzuhaben und davon zu profitieren. Durch die 2009 gestartete Access-to-Energy-Initiative hat der Konzern den Zugang zu sauberer, zuverlässiger und erschwinglicher Energie für unterversorgte Regionen ausgeweitet und bis Ende 2025 mehr als 61 Millionen Menschen erreicht; deutlich über dem ursprünglichen Ziel von 50 Millionen. Gleichzeitig investierte Schneider Electric in die Qualifizierung junger Menschen und schulte seit 2009 über eine Million Personen im Energiemanagement, um langfristige Inklusion zu fördern, Kompetenzen für resiliente Gemeinschaften aufzubauen und den globalen Energiewandel zu unterstützen.

Seit 2021 wurden in den Ländern, in denen Schneider Electric tätig ist, mehr als 500 lokale Nachhaltigkeitsinitiativen umgesetzt; ein Beispiel dafür, wie das Unternehmen positive Wirkungen vor Ort schafft.

„Der Abschluss des SSI 2021–2025 ist ein Meilenstein, kein Zielpunkt. Was bleibt, ist die kollektive Fähigkeit, die wir mit unseren Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten aufgebaut haben, sowie die Disziplin, konkrete Ergebnisse und bedeutungsvolle Wirkung zu erzielen“, sagt Esther Finidori, Chief Sustainability Officer von Schneider Electric. „Mit Blick auf das Jahr 2030 ist unser Kompass klar: Wir werden Technologie und Innovation für Fortschritt nutzen, andere mitnehmen, lernen und teilen, was funktioniert, um Wirkung zu skalieren und dabei kontinuierlich bestrebt sein, das Richtige zu tun. Bei Schneider Electric sind wir überzeugt, dass der Fortschritt der Energietechnologie dazu beitragen kann, Fortschritt für alle zu ermöglichen.“

Neben diesen Erfolgen wurde der Nachhaltigkeitsansatz von Schneider Electric auch in mehreren führenden ESG-Ratings gewürdigt, darunter mit der Ecovadis-Platinmedaille, einer Platzierung auf der CDP Climate Change A-Liste sowie dem 1. Platz im Social Benchmark und dem 3. Platz im Gender Benchmark der jüngsten Bewertung der World Benchmarking Alliance (WBA).

Für eine detaillierte Ansicht aller Kennzahlen und Fortschritte siehe den vollständigen Q4 2025 Schneider Sustainability Impact Report.

Über die Schneider Electric GmbH

Schneider Electric ist ein global führendes Unternehmen im Bereich Energietechnologie, das durch Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung von Industrien, Unternehmen und Haushalten Effizienz und Nachhaltigkeit vorantreibt. Seine Technologien ermöglichen es, Gebäuden, Rechenzentren, Fabriken, Infrastruktur und Netzen als offene, miteinander vernetzte Ökosysteme zu agieren, wodurch Leistung, Ausfallsicherheit und Nachhaltigkeit verbessert werden. Das Portfolio umfasst intelligente Produkte, softwaredefinierte Architekturen, KI-gestützte Systeme, digitale Services und fachkundige Beratung.

Mit 170.000 Mitarbeitenden und einer Million Partnern in über 100 Ländern zählt Schneider Electric regelmäßig zu den nachhaltigsten Unternehmen der Welt.

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