Die Zukunft Europas entsteht heute. Und sie ist investierbar.

In einer Welt voller Unsicherheiten nimmt Europa sein Schicksal wieder selbst in die Hand. Der  Nordea 1 – Empower Europe Fund investiert in Firmen, die Versorgungssicherheit schaffen, Produktion nach Europe zurückholen und digitale Schutzschilde aufbauen. Co-Portfoliomanagerin Hilde Nedrehagen Jenssen gibt im Gespräch mit Markus Lück, Vertriebsdirektor bei dem skandinavischen Asset Manager, motivierende Antworten für Anleger, die überzeugt sind, dass Europas Erneuerung enorme Chancen eröffnet, und in die Zukunft des Kontinents investieren wollen.

Hilde, danke, dass wir uns heute zusammensetzen können. Der Empower Europe Fund hat ja sofort nach der Auflage viel Aufmerksamkeit bekommen. Erzähl doch mal: Wie ist diese Idee eigentlich entstanden?

Sehr gern. Und tatsächlich: Die Idee kam nicht aus dem luftleeren Raum. Sie ist über viele Monate gereift – eigentlich seit dem Zeitpunkt, als wir gemerkt haben, wie angreifbar Europa in zentralen Bereichen geworden ist. Die Abhängigkeit von russischer Energie wurde uns brutal deutlich vor Augen geführt. Gleichzeitig standen wir während der Pandemie plötzlich vor leeren Regalen, weil Lieferketten aus Asien ins Stocken geraten waren. Bei der Verteidigung haben wir uns zu stark auf den Rückhalt der USA verlassen, und in der digitalen Infrastruktur haben wir jahrelang auf Anbieter außerhalb Europas gesetzt.

Wir mussten uns eingestehen: Wenn wir als Europa stabil bleiben wollen, müssen wir wieder mehr selbst produzieren, selbst absichern und selbst gestalten. Genau daraus entstand die Idee für den Nordea 1 – Empower Europe Fund. Wir investieren in Unternehmen, die aktiv dazu beitragen, Europas strategische Fähigkeiten zu stärken. Dafür konzentrieren wir uns auf drei miteinander verknüpfte Themen:

  • Energie-Resilienz – ein stabiles, modernes und unabhängiges Energiesystem.
  • Reindustrialisierung & Reshoring – eine Rückverlagerung von Produktion nach Europa, unterstützt durch Automatisierung und moderne Technologien.
  • Verteidigung & Cybersicherheit – der Ausbau europäischer Sicherheits- und Kommunikationsstrukturen.

Man hat wirklich das Gefühl, dass „Europa neu denken“ gerade überall ein Thema ist. War das der Punkt, an dem ihr dachtet: Jetzt ist der richtige Moment?

Genau. Und es war nicht nur ein Gefühl – die Daten zeigen es genauso. Europa steht am Anfang einer massiven Investitionswelle. Regierungen investieren Milliarden in Energieinfrastruktur, Digitalisierung, Automatisierung und Verteidigung. Die Programme sind langfristig angelegt, häufig über zehn Jahre und länger. Das bedeutet: Die Unternehmen, die heute die richtigen Lösungen haben, werden über Jahre hinweg mit hoher Wahrscheinlichkeit volle Auftragsbücher sehen.

Und gleichzeitig – und das ist aus Investmentperspektive fast noch wichtiger – wurden viele dieser Unternehmen die letzten zehn Jahre an der Börse kaum beachtet. Besonders Small und Mid Caps, also kleine und mittelständische Unternehmen, wurden deutlich abgestraft. Das schafft langfristig attraktive Einstiegspunkte. Wir stehen am Anfang eines strukturellen Trends, nicht am Ende.

“Wir stehen am Anfang eines strukturellen Trends, nicht am Ende.”

Das heißt, der Fonds investiert nicht in irgendwelche „Visionen“, sondern in Unternehmen, die heute schon reale Dinge bauen?

Ganz genau. Das ist mir persönlich sehr wichtig. Wir investieren nicht in Science-Fiction, sondern in Firmen, die konkrete, sichtbare Lösungen anbieten. Das können Starkstrom- und Kommunikationskabel sein, Automatisierungstechnik, Sensorik, Cybersicherheit – alles Bereiche, die man anfassen oder nachvollziehen kann. Europa ist ein industrieller Kontinent, und viele dieser Hidden Champions sitzen oft weit weg von den großen Börsenschauplätzen.

Kannst Du das Ganze vielleicht anhand von Unternehmensbeispielen etwas greifbarer machen? Welche Firmen zeigen aus deiner Sicht besonders gut, worum es im Fonds geht?

Wir betrachten jedes der drei Themenfelder als eigenes Ökosystem und legen unseren Fokus darauf, Unternehmen zu identifizieren, die in ihrer jeweiligen Nische eine zentrale Rolle spielen. Dabei geht es nicht darum, „den einen Gewinner“ zu finden, sondern um Firmen, die aufgrund ihrer Technologie, ihrer Marktstellung oder ihrer Expertise unverzichtbar sind.

Ich nenne gern drei Bereiche und darin jeweils Beispiele.

Beim Thema Energie-Resilienz wäre da beispielsweise NKT1 aus Dänemark. Diese Firma stellt Hochspannungskabel her, die Offshore-Windparks mit dem europäischen Netz verbinden. Ohne diese Kabel könnten wir auf hoher See so viele Windräder bauen, wie wir wollen – der Strom würde nicht ankommen. NKT ist also ein ganz zentraler Baustein der Energiewende.

Dazu passt Schneider Electric aus Frankreich. Sie kümmern sich um das „digitale Rückgrat“ des Stromnetzes: Steuerungssysteme, Schalttechnik, Energiemanagement. Wenn in Europa mehr erneuerbare Energie eingespeist wird, dann schwankt die Produktion stärker – und das verlangt intelligente Softwarelösungen.

Beide Unternehmen stehen stellvertretend für das, was wir in unserer Strategie tun: Wir investieren nicht nur in Erzeugung, sondern in die komplette Infrastruktur, die Energie zuverlässig macht.

Kommen wir zum Thema Reindustrialisierung. Dies ist eine Form des sogenannten Reshoring, das ein ganz zentraler Punkt für Europa ist. Beim Reshoring geht es darum, die industrielle Produktion und die Lieferketten wieder näher an die Heimat zu bringen und so die Abhängigkeit von globalen Netzwerken zu verringern, die sich in den letzten Jahren als verwundbar erwiesen haben. 

Wichtig ist dabei: Es geht NICHT um eine Rückkehr zum alten Industriemodell. Es geht darum, intelligente Technologien – wie Automatisierung und Datensysteme – zu kombinieren, um die Wettbewerbsfähigkeit in Europa wiederherzustellen. Wir investieren sowohl in Hersteller als auch in Wegbereiter – also jene Unternehmen, die die Instrumente, Systeme und Infrastruktur zur Reindustrialisierung bereitstellen. 

Ein Beispiel dafür ist Danieli aus Italien. Ein traditionsreicher Maschinenbauer, der moderne und vergleichsweise CO₂-arme Stahlwerksanlagen herstellt. Stahl bleibt eine Grundzutat für alles, was Europa jetzt braucht: Windkraftanlagen, Strommasten, Industrieanlagen, aber auch Verteidigungstechnologie.

Daneben investieren wir in Siemens, das in Europa praktisch das Nervensystem der Industrie liefert: Robotik, Automatisierungssoftware, digitale Zwillinge. Wenn Europa wieder stärker selbst produzieren will, dann führt an moderner Automatisierung kein Weg vorbei.

Diese Unternehmen zeigen: Reindustrialisierung bedeutet nicht „Zurück in die alte Welt“, sondern Produktion mit Hightech.

Last, but not least: Verteidigung & Cybersicherheit. Hier investieren wir unter anderem in Secunet, einem deutschen IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Essen, das einer der führenden Anbieter im Bereich digitale Sicherheit ist. Behörden, Ministerien, kritische Infrastruktur – sie alle müssen ihre Systeme heute gegen Cyberangriffe schützen. Das ist kein „Nice to have“. Das ist überlebenswichtig.

Und auf der physischen Seite ist Hensoldt ein gutes Beispiel. Ein Sensorik- und Radarunternehmen, das etwa bei Luftraumüberwachung, Grenzschutz oder Drohnenerkennung eingesetzt wird. Moderne Verteidigung ist datengetrieben, nicht nur hardwarebasiert. Und Hensoldt ist da hervorragend aufgestellt.

Wenn man dir so zuhört, merkt man: Das Portfolio besteht längst nicht nur aus den üblichen europäischen Indexriesen. Ist das Absicht?

Ja, absolut. Der Fonds hat bewusst einen hohen Anteil an Small und Mid Caps – aktuell rund 45 %2. Das hat drei Vorteile:

Erstens profitieren sie besonders stark von Investitionsprogrammen. Viele sind eng in lokale Lieferketten eingebunden, oft sogar Marktführer in ihrer Nische.

"Man bekommt Zugang zu einer Welt, die in klassischen Europa-ETFs fast nicht existiert."

Dann sind ihre Bewertungen attraktiv. Europäische Small Caps hatten einige harte Jahre und wurden im internationalen Vergleich günstig.

Zudem sind sie technologisch extrem stark. Europa hat im Mittelstand viele Weltmarktführer – oft im Verborgenen.

Für Anleger bedeutet das: Man bekommt Zugang zu einer Welt, die in klassischen Europa-ETFs fast nicht existiert.

Eine Frage, die mir Kunden öfters stellen, ist: Wie sehr hängt all das von staatlichen Ausgaben ab?

Die Politik ist ein Beschleuniger, aber kein alleiniger Motor. Die eigentliche Nachfrage kommt aus der Wirtschaft. Firmen wollen unabhängiger werden, effizienter produzieren und sich gegen Cyberangriffe schützen. Diese Notwendigkeiten verschwinden nicht, egal wer regiert.

Es hilft natürlich, dass Regierungen jetzt in die gleichen Richtungen investieren. Aber die Geschäftsmodelle der Unternehmen hängen nicht ausschließlich an politischen Programmen. Wir investieren bewusst nur in Firmen, deren Produkte auch im Markt selbst hohe Nachfrage haben.

Wie ordnest du den Empower Europe Fund in einem typischen Anlegerportfolio ein?

Ganz klar als thematischen Satelliten. Also als Beimischung. Die meisten Portfolios sind sehr US-lastig, oft ohne dass Anleger es merken. Mit dem Empower Europe bekommen sie ein Stück europäisches Zukunftswachstum – aber nicht ausschließlich über die großen, schwerfälligen Large Caps, sondern einen guten Teil auch über spezialisierte Qualitätsunternehmen.

Die Empower Europe Strategie kann das Portfolio diversifizieren, Klumpenrisiken reduzieren und Europas strukturelle Trends abbilden – und das alles in einem aktiv gemanagten Ansatz, der sich stark vom MSCI Europe unterscheidet.

Und zum Abschluss – was ist dein persönliches Ziel mit dem Empower Europe Fund?

Ich möchte, dass der Fonds ein Baustein für Anleger wird, die langfristig an Europa glauben. Nicht aus Nostalgie, sondern weil Europa seine Stärken neu entdeckt: Ingenieurskunst, industrielle Tiefe, Energiekompetenz, technologische Innovationskraft.

Europa hat viel Potenzial – oft mehr, als wir uns zutrauen. Die Unternehmen, in die wir investieren, sind der Beweis dafür. Und ich bin überzeugt, dass viele von ihnen in fünf oder zehn Jahren wesentlich bekannter sein werden als heute.3

“Europa hat viel Potenzial – oft mehr, als wir uns zutrauen.”

Der Nordea 1 – Empower Europe Fund soll diese Entwicklung begleiten – und Anlegern die Möglichkeit geben, genau an dieser Transformation teilzuhaben.

Fondsdetails: Nordea 1 – Empower Europe Fund BP-EUR (Daten per 30.11.2025)

ISIN LU3076185084
WKN A41CGP
Fondskategorie Europäische Aktien
Ausgabeaufschlag 5,00 % (FondsSuperMarkt-Rabatt 100%)
Ertragsverwendung Thesaurierend
Laufende Kosten (ohne Transaktionskosten) 2,05 %
Performance Fee Keine
Auflegung 12.06.2025
Fondsvolumen 388 Mio. EUR
Risikoklasse (SRI) 4 von 7*

Anlagepolitik 

Der Fonds investiert vorwiegend in Aktien europäischer Unternehmen. Insbesondere legt der Fonds mindestens 75% seines Gesamtvermögens in Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren von Unternehmen an, die ihren Sitz in Europa haben oder dort überwiegend geschäftstätig sind. Der Fonds kann (über Anlagen oder Barmittel) in anderen Währungen als der Basiswährung engagiert sein.

Über Nordea Asset Management

Nordea Asset Management (NAM) gehört mit einem verwalteten Vermögen von EUR 311 Mrd. zur Nordea Gruppe, dem größten Finanzdienstleister in der nordischen Region (verwaltetes Vermögen EUR 648 Mrd).4 NAM bietet europäischen sowie globalen Investoren eine breite Palette von Investmentfonds an. Wir betreuen eine große Anzahl an Kunden und Vertriebspartnern wie Banken, Vermögensverwalter, unabhängige Finanzberater und Versicherungsunternehmen.
Nordea Asset Management unterhält Standorte in Bonn, Brüssel, Kopenhagen, Frankfurt, Helsinki, Lissabon, London, Luxembourg, Madrid, Mailand, New York, Oslo, Paris, Santiago de Chile, Singapur, Stockholm, Wien und Zürich. Nordeas Präsenz vor Ort geht Hand in Hand mit dem Ziel, ansprechbar zu sein und unseren Kunden den besten Service zu bieten.
Der Erfolg von Nordea basiert auf einem nachhaltigen und einzigartigem Multi-Boutique Ansatz, welcher die Expertise spezialisierter interner Boutiquen mit exklusiven externen Kompetenzen verbindet. Dies erlaubt uns, zum Wohle unserer Kunden ein stabiles Alpha zu generieren. Die Lösungen von NAM erstrecken sich über alle Anlageklassen, von festverzinslichen Anlagen und Aktien bis hin zu Multi-Asset Lösungen, und über alle Regionen hinweg, sowohl lokal, in Europa als auch in den USA, global und in den Schwellenländern.

Fußnoten
1 Der Verweis auf Unternehmen oder andere Investitionen, die in diesem Dokument erwähnt werden, sollte nicht als Empfehlung an den Anleger ausgelegt werden, diese zu kaufen oder zu verkaufen, sondern dient der Veranschaulichung.
2 Stand: 31.11.2025.
3 Es kann nicht zugesichert werden, dass ein Anlageziel, angestrebte Erträge und Ergebnisse einer Anlagestruktur erreicht werden. Der Wert Ihrer Anlage kann steigen oder fallen, und es kann zu einem teilweisen oder vollständigen Wertverlust kommen.
4 Quelle: Nordea Investment Funds S.A., 30.09.2025
* Risiko & Ertrags-Profil: 4
Der Risikoindikator unterstellt, dass Sie das Produkt 5 Jahre halten. Der Gesamtrisikoindikator hilft Ihnen, das mit diesem Produkt verbundene Risiko im Vergleich zu anderen Produkten einzuschätzen. Er zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie bei diesem Produkt Geld verlieren, weil sich die Märkte in einer bestimmten Weise entwickeln oder wir nicht in der Lage sind, Sie auszubezahlen. Wir haben diesen Fonds auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 4 eingestuft, wobei 4 einer mittleren Risikoklasse entspricht. Das Risiko potenzieller Verluste aus der künftigen Wertentwicklung wird als mittel eingestuft. Bei ungünstigen Marktbedingungen ist es möglich, dass die Fähigkeit des Fonds beeinträchtigt wird, Sie auszuzahlen. Bitte beachten Sie das Währungsrisiko. In einigen Fällen erhalten Sie Zahlungen in einer anderen Währung, sodass Ihre endgültige Rendite vom Wechselkurs zwischen den beiden Währungen abhängen wird. Dieses Risiko ist bei dem oben angegebenen Indikator nicht berücksichtigt. Weitere Informationen zu den Risiken, denen der Fonds ausgesetzt ist, entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Risikohinweise“ des Prospekts. Sonstige Risiken, die für das PRIIP wesentlich und nicht in den Gesamtrisikoindikator einberechnet sind: Konzentrationsrisiko: Sofern der Fonds einen größeren Teil seines Vermögens in einer beschränkten Zahl von Branchen, Sektoren oder Emittenten oder innerhalb einer
begrenzten geographischen Region anlegt, kann er riskanter sein als ein Fonds, der seine Anlagen breiter streut. Derivaterisiko: Kleine Wertveränderungen der Basiswerte können große Wertveränderungen eines Derivats bewirken. Daher sind Derivate generell extrem volatil, sodass der Fonds potenziell Verluste erleiden kann, die die Kosten des Derivats deutlich übersteigen.

Haftungsausschluss
Nordea Asset Management ist der funktionale Name des Vermögensverwaltungsgeschäfts, das von den Gesellschaften Nordea Investment Funds S.A., Nordea Investment Management AB und Nordea Funds Ltd sowie deren Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften durchgeführt wird. Die genannten Fonds sind Bestandteil von Nordea 1, SICAV, einer offenen Investmentgesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Der Prospekt, das Basisinformationsblatt (BiB) sowie die Jahres- und Halbjahresberichte stehen auf Englisch und/oder in der jeweiligen Sprache des Marktes, an dem die betreffende SICAV zum Vertrieb zugelassen ist, auf Anfrage in elektronischer Form kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft Nordea Investment Funds S.A., 562, rue de Neudorf, P.O. Box 782, L-2017 Luxemburg, bei den lokalen Vertretern oder Informationsstellen oder den Vertriebsstellen sowie auf nordea.lu zur Verfügung. Dieses Material dient zur Information des Lesers über die spezifischen Fähigkeiten von Nordea Asset Management, die allgemeine Marktentwicklung oder Branchentrends und sollte nicht als Prognose oder Research erachtet werden. Dieses Material oder hierin zum Ausdruck gebrachte Einschätzungen oder Ansichten stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung dar, Finanzprodukte, Anlagestrukturen oder Anlageinstrumente zu kaufen oder zu verkaufen oder in diese zu investieren, eine Transaktion einzugehen oder aufzulösen oder an einer bestimmten Handelsstrategie teilzunehmen. Soweit nicht anders angegeben sind alle zum Ausdruck gebrachten Meinungen und Ansichten jene von Nordea Asset Management. Die Einschätzungen und Ansichten stützen sich auf das aktuelle Wirtschaftsumfeld und können sich ändern. Auch wenn die hierin enthaltenen Informationen für richtig gehalten werden, kann keine Zusicherung oder Gewährleistung im Hinblick auf ihre letztendliche Richtigkeit oder Vollständigkeit abgegeben werden. Potenzielle Anleger oder Kontrahenten sollten sich in Bezug auf die potenziellen Auswirkungen, die eine Anlage, die sie in Betracht ziehen, haben kann, einschließlich der möglichen Risiken und Vorteile dieser Anlage, bei ihrem Steuer-, Rechts-, Buchhaltungs- oder sonstigem/sonstigen Berater(n) erkundigen und die steuerlichen Auswirkungen, die Eignung und die Angemessenheit dieser potenziellen Anlagen unabhängig beurteilen. Beachten Sie bitte, dass in Ihrem Land möglicherweise nicht alle Fonds und Anteilsklassen angeboten werden. Sämtliche Anlagen sind mit Risiken verbunden; es können Verluste entstehen. Einzelheiten zu den mit diesen Fonds verbundenen Risiken finden Sie im Prospekt und dem jeweiligen BiB. Die hierin beworbenen Anlagen beziehen sich auf den Kauf von Anteilen oder Aktien an einem Fonds, nicht den Kauf von bestimmten Basiswerten wie den Aktien eines Unternehmens, da diese nur die vom Fonds gehaltenen, zugrunde liegenden Vermögenswerte darstellen. Informationen zu nachhaltigkeitsrelevanten Aspekten der Fonds finden Sie hier: nordea.lu/SustainabilityRelatedDisclosures. Herausgegeben von Nordea Investment Funds S.A. Nordea Investment Management AB und Nordea Investment Funds S.A. sind ordnungsgemäß von der jeweiligen Finanzaufsichtsbehörde in Schweden und Luxemburg zugelassen und unterstehen deren Aufsicht. Nordea Funds Ltd ist eine Verwaltungsgesellschaft, die in Finland amtlich eingetragen ist, und der Aufsicht der Finnischen Finanzaufsichtsbehörde untersteht. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte findet sich in englischer Sprache unter folgendem Link: nordea.lu/documents/summary-of-investors-rights/SOIR_eng_INT.pdf/. Nordea Investment Funds S.A. kann im Einklang mit Art. 93a der Richtline 2009/65/EG beschließen, die Vereinbarungen über den Vertrieb seiner Fonds in einem EU-Vertriebsland zu beenden. Dieses Material darf ohne vorherige Genehmigung weder vervielfältigt noch in Umlauf gebracht werden. © Nordea Asset Management. In Österreich: Der Facility Agent ist Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, 1100 Wien, Österreich. In Deutschland: Anlagen in von Banken begebenen Aktien und Schuldverschreibungen bergen das Risiko, dem Bail-In-Mechanismus gemäß der EU-Richtlinie 2014/59/EU zu unterliegen (dies bedeutet, dass Aktien und Schuldverschreibungen abgeschrieben werden könnten, um sicherzustellen, dass die am stärksten unbesicherten Gläubiger einer Institution angemessene Verluste tragen). In der Schweiz: Nur für qualifizierte Anleger im Sinne von Art. 10 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG). Vertreter und Zahlstelle ist BNP Paribas, Paris, Niederlassung Zürich, Selnaustrasse 16, 8002 Zürich, Schweiz. Herausgegeben von Nordea Asset Management Schweiz GmbH, eingetragen unter der Nummer CHE-218.498.072 und in der Schweiz von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA zugelassen

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