Einfach mal schauen – ganz ohne Verpflichtung
Der Tag der offenen Tür richtet sich an alle, die sich frühzeitig und ohne Entscheidungsdruck informieren möchten. Es geht nicht um Verträge oder konkrete Pläne, sondern um Eindrücke: Wie ist die Stimmung im Haus? Fühle ich mich hier wohl? Passt diese Lebensform grundsätzlich zu mir oder zu meinen Angehörigen? Viele Besucherinnen und Besucher schätzen genau diese Möglichkeit des unverbindlichen Kennenlernens.
Im Gespräch entstehen die besten Eindrücke
Während Hausführungen, beim Besuch der Musterappartements oder bei einer Tasse Kaffee haben Gäste Gelegenheit, mit Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Dabei geht es um den Alltag im Rosenhof, um Gemeinschaft, Individualität und die kleinen Dinge, die das Leben angenehm machen. Sorgen und Vorbehalte können offen angesprochen werden – oft zeigt sich schnell, dass moderne Seniorenanlagen wenig mit gängigen Vorstellungen zu tun haben.
Zeit nehmen für gute Entscheidungen
„Viele Menschen spüren, dass sie sich irgendwann mit dem Thema Leben im Alter beschäftigen sollten, schieben es aber vor sich her“, sagt Rosenhof-Geschäftsführer André Aue. „Unser Tag der offenen Tür soll genau diese Hürde senken: Man kann einfach vorbeikommen, sich umsehen und wieder gehen – mit mehr Klarheit und einem guten Gefühl.“
Der Rosenhof Tag der offenen Tür bietet Raum für Begegnungen, Fragen und neue Perspektiven. Die Türen stehen an allen Rosenhof Standorten offen – für Neugierige, für Vorsichtige und für alle, die sich ganz in Ruhe ein eigenes Bild machen möchten. Rosenhof betreibt Seniorenanlagen in Ahrensburg, Bad Kissingen, Berlin, Erkrath, Großhansdorf, Hamburg, Hochdahl, Kronberg und Travemünde.
* Die beiden Rosenhof Seniorenwohnanlagen in Berlin haben am Tag der offenen Tür von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet und das Haus in Bad Kissingen empfängt Interessierte von 14.30 bis 17.00 Uhr.
Über Rosenhof:
Das Unternehmen betreibt derzeit elf Häuser an unterschiedlichen Standorten in Deutschland: Travemünde, Ahrensburg, Hamburg, Großhansdorf (zwei Wohnanlagen), Berlin (zwei Wohnanlagen), Erkrath, Hochdahl, Kronberg und Bad Kissingen. Alle Häuser verfügen über einen Appartementbereich mit Ein- bis Dreizimmerwohnungen zwischen 30 und 120 Quadratmetern, einen eigenen ambulanten Pflegedienst sowie neun der elf Standorte über einen eigenen stationären Pflegewohnbereich. Die erste Wohnanlage wurde 1972 in Großhansdorf eröffnet.
KC3 Köpers Corporate & Crisis Communications GmbH
Bahnhofstraße 9
64720 Michelstadt
Telefon: +49 (170) 5672100
http://www.koepers-kc3.de
E-Mail: communication@felicitas-helmis.de
E-Mail: mario@koepers-kc3.de
![]()
