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	<title>Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>&#8222;Der Wert von Musik&#8220;: Erstmals Studie zur Musikökonomie in der Region Stuttgart erschienen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/der-wert-von-musik-erstmals-studie-zur-musikoekonomie-in-der-region-stuttgart-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 07:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) und das Pop-Büro Region Stuttgart haben gemeinsam mit weiteren Partnern die Studie „Der Wert von Musik“ in Auftrag gegeben, die zum ersten Mal auch die Bedeutung der Musikökonomie in der Region Stuttgart erfasst. „Bisher wurde die Bedeutung der Musikindustrie für die Region Stuttgart ausschließlich kulturell begründet. Unsere Studie macht<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/der-wert-von-musik-erstmals-studie-zur-musikoekonomie-in-der-region-stuttgart-erschienen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;Der Wert von Musik&#8220;: Erstmals Studie zur Musikökonomie in der Region Stuttgart erschienen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/der-wert-von-musik-erstmals-studie-zur-musikoekonomie-in-der-region-stuttgart-erschienen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Der Wert von Musik&#8220;: Erstmals Studie zur Musikökonomie in der Region Stuttgart erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) und das Pop-Büro Region Stuttgart haben gemeinsam mit weiteren Partnern die Studie „Der Wert von Musik“ in Auftrag gegeben, die zum ersten Mal auch die Bedeutung der Musikökonomie in der Region Stuttgart erfasst.</p>
<p>„Bisher wurde die Bedeutung der Musikindustrie für die Region Stuttgart ausschließlich kulturell begründet. Unsere Studie macht nun deutlich, welch bedeutender ökonomischer Faktor das gesamte Musikökosystem für die Region ist“, sagt Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der WRS. Walter Ercolino, Leiter des Pop-Büro Region Stuttgart, erläutert: „Konkrete Zahlen haben uns bisher gefehlt. Erstmals wird das gesamte regionale Musikökosystem betrachtet und nicht mehr nur Teilsegmente.“</p>
<p><b>Studie: Enormes Potenzial, aber wenig Raum</b></p>
<p>Die Studie macht den hohen Umsatz im regionalen Musikökosystem bei gleichzeitigem Mangel an geeigneten Spielstätten und Veranstaltungsräumen deutlich. „Allein die Stadt Stuttgart kann laut Studie nach Köln und München den drittgrößten Umsatz pro Einwohner*in vorweisen. Gleichzeitig gibt es hier aber auch viele Künstler*innen, die als geringfügig Beschäftigte oder Nanoselbstständige tätig sind“, sagt Walter Ercolino. Diese hochkreative Gruppe zu fördern und so am Standort zu halten, sei für das Image der Region von herausragender Bedeutung. „Eine Herausforderung für die Region Stuttgart ist laut Studie der Mangel an geeigneten Spielstätten und Veranstaltungsräumen für Musikschaffende“, ergänzt Dr. Walter Rogg. „Dieser Mangel führt auch dazu, dass eine zu hohe Zahl vielversprechender Bands und Künstler*innen hier nicht groß werden kann. Die Region hat ein enormes kreatives Potenzial. Wichtig ist nun, die Künstlerinnen und Künstler so zu unterstützen, dass sie ihr Potenzial auch am Standort entfalten können.“</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie werden vom Pop-Büro Region Stuttgart und der WRS in den kommenden Wochen analysiert und Handlungsfelder herausgearbeitet. Zusammen mit weiteren Akteur*innen des regionalen Musikökosystems sollen relevante Unterstützungen angestoßen und die Ergebnisse gegebenenfalls im Rahmen folgender Untersuchungen vertieft werden.</p>
<p>Die gesamte Studie „Der Wert von Musik“ kann hier heruntergeladen werden: <a href="http://www.wrs.region-stuttgart.de/der-wert-von-musik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wrs.region-stuttgart.de/der-wert-von-musik</a></p>
<p><b>Über die Studie „Der Wert von Musik“</b><br />
Für die Studie „Der Wert von Musik“ haben sich die Regionen Stuttgart und Hannover, die Städte Augsburg, Bremen, Köln, München und die Länder Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt zusammengeschlossen. Die Studie ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Initiative Musik gGmbH und dem Musikzentrum Hannover gGmbH. Mit der Studiendurchführung beauftragt wurde Sound Diplomacy. Innerhalb der Studie wurden die Teilbereiche Kreative, Veranstaltungen &amp; Spielstätten, Musikaufnahmen &amp; Musikverlage, Musikschulen, Musikinstrumente, Hörfunk und Audiogeräte &amp; Lautsprecher betrachtet. Die Studie untersucht die ökonomische Bedeutung von Musik in den teilnehmenden Regionen und Städten und zeichnet so ein deutschlandweites Bild.</p>
<p><b>Über das Popbüro Region Stuttgart</b><br />
Das Pop-Büro Region Stuttgart ist die einzige öffentlich getragene Einrichtung zur Förderung von Popmusik und Popkultur und dabei zentrale Anlaufstelle für Künstler*innen und Beteiligte der Popkultur. Wir fördern, entwickeln und planen als Partner Projekte in der Popmusik, Pop- und Jugendkultur. Außerdem tragen wir maßgeblich zum Charakter und der Qualität der Wirtschaftsregion Stuttgart bei, unterstützen und begleiten aktiv die Jugendkultur und definieren kulturelle Räume und Angebote der Region Stuttgart.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) versteht sich als zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Unternehmen in der Stadt Stuttgart und den f&uuml;nf umliegenden Landkreisen. Mit ihrer Arbeit macht die WRS die Qualit&auml;ten der Region Stuttgart bekannt und f&ouml;rdert mit zahlreichen Projekten und Angeboten die wirtschaftliche Entwicklung des Standortes. Die WRS wurde im Jahr 1995 gegr&uuml;ndet. Als Tochter des Verband Region Stuttgart und mit weiteren Gesellschaftern ist sie ein &ouml;ffentlich getragenes Unternehmen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH<br />
Friedrichstr. 10<br />
70174 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 22835-0<br />
Telefax: +49 (711) 22835-888<br />
<a href="http://www.region-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.region-stuttgart.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johanna Hellmann<br />
Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH<br />
Telefon: +49 (711) 22835-804<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#104;&#097;&#110;&#110;&#097;&#046;&#104;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#110;&#045;&#115;&#116;&#117;&#116;&#116;&#103;&#097;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Amelie Köppl<br />
Pop-B&uuml;ro Region Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 489097-19<br />
E-Mail: &#097;&#109;&#101;&#108;&#105;&#101;&#046;&#107;&#111;&#101;&#112;&#112;&#108;&#064;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#110;&#045;&#115;&#116;&#117;&#116;&#116;&#103;&#097;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh/Der-Wert-von-Musik-Erstmals-Studie-zur-Musikoekonomie-in-der-Region-Stuttgart-erschienen/boxid/862130" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/862130.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/der-wert-von-musik-erstmals-studie-zur-musikoekonomie-in-der-region-stuttgart-erschienen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Der Wert von Musik&#8220;: Erstmals Studie zur Musikökonomie in der Region Stuttgart erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schneiden wie von Zauberhand</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/02/schneiden-wie-von-zauberhand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stiefelmayer-Lasertechnik GmbH aus Denkendorf stellt Lasermaschinen zum Schneiden, Härten und Schweißen von Metallen her. Die Laser sind so präzise, dass es weltweit keinen Hersteller gibt, dessen Maschinen schneller und genauer schneiden Wie ein überdimensionaler Backofen, in dem allerdings kein Brot gebacken wird, steht die Maschine in der Halle von Stiefelmayer-Lasertechnik in Denkendorf: Ein großer<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/02/schneiden-wie-von-zauberhand/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schneiden wie von Zauberhand</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/02/schneiden-wie-von-zauberhand/" data-wpel-link="internal">Schneiden wie von Zauberhand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stiefelmayer-Lasertechnik GmbH aus Denkendorf stellt Lasermaschinen zum Schneiden, Härten und Schweißen von Metallen her. Die Laser sind so präzise, dass es weltweit keinen Hersteller gibt, dessen Maschinen schneller und genauer schneiden</p>
<p>Wie ein überdimensionaler Backofen, in dem allerdings kein Brot gebacken wird, steht die Maschine in der Halle von Stiefelmayer-Lasertechnik in Denkendorf: Ein großer Würfel, der auf der Vorderseite eine kleine Luke aus grünem Glas hat. Durch diese Scheibe kann man ins Innere schauen. Mithilfe eines Griffs kann man sie öffnen. Innen liegt wie auf einem Backblech eine hauchdünne Metallplatte. Blitzschnell fährt ein Maschinenkopf mit einigen Millimetern Abstand über die Oberfläche des Metalls, während seitlich kleine Funken wegfliegen. Man sieht keine Klinge, aber wie durch Zauberhand fallen im Sekundentakt ausgeschnittene Teile aus dem Blech. Es handelt sich um eine Lasermaschine, deren Strahl für das menschliche Auge unsichtbar ist.</p>
<p>Die Firma Stiefelmayer-Lasertechnik ist deutschlandweit eines von nur zwei Unternehmen, das solche Lasermaschinen herstellt. Die Laser sind dabei so präzise, dass sie die benötigte Form auf zwei Hundertstel Millimeter ausschneiden können. Das ist weniger, als ein Stück Papier dick ist. Diese Präzision ist der große Vorteil des Laserschneidens zu anderen Methoden. Denn die Energie des Lasers kann auf einen sehr kleinen Punkt gebündelt werden und dadurch auch besonders dünnes Material extrem fein bearbeiten. Die auszuschneidenden Bleche sind teilweise gerade einmal 0,1 Millimeter dünn. &quot;Weltweit gibt es keinen Hersteller, der bei der hohen Geschwindigkeit diese Genauigkeit schafft&quot;, sagt Dieter Bulling, einer der beiden Geschäftsführer von Stiefelmayer-Lasertechnik.</p>
<p><b>Ultra leicht zum Schneiden, Schweißen und Härten </b></p>
<p>Ungefähr zehn Lasermaschinen baut Stiefelmayer pro Jahr. Das Besondere an den Maschinen: Viele Teile sind aus Carbon gebaut, was den Laser sehr leicht macht. Dadurch kann er sich viel schneller bewegen und wesentlich schneller arbeiten. Außerdem hat die Lasermaschine einen sehr geringen Energiebedarf: &quot;Der Energieverbrauch der Maschine entspricht dem Energiebedarf von vier Wasserkochern&quot;, erklärt Bulling. Das Unternehmen stellt die Laser aber nicht nur her, es produziert mit ihnen auch präzise Metallteile, die in Elektromotoren, Haushaltsgeräten oder Auto-Lenkungen verwendet werden.</p>
<p>Als Ergänzung zum Laserschneiden, das das Hauptgeschäft des Unternehmens ausmacht, baut Stiefelmayer auch Maschinen zum Laser-Härten und -Schweißen. Der Vorteil beim Schweißen mit einem Laser ist, dass die Energie auf einen sehr kleinen Punkt gebündelt und daher weniger auf das Bauteil übertragen wird. Dadurch verziehen sich die Bauteile weniger als bei den konventionellen Verfahren. Mit dem Laser-Härten werden Oberflächen widerstandsfähiger gegenüber Verschleiß gemacht.</p>
<p><b>Familienunternehmen mit fast 150 Jahren Tradition </b></p>
<p>Bei ihrer Gründung 1874 stellte die Firma Stiefelmayer GmbH und Co. KG als eines der ersten Unternehmen weltweit Messwerkzeug aus Stahl her. Produkte wie die Schieblehre, ein Längen-Messgerät aus Stahl, waren international gefragt. Neben der Mess- und Spanntechnik produziert Stiefelmayer seit den 2000er Jahren Lasermaschinen. Ansässig ist das Unternehmen &#8211; heute in fünfter Generation in Familienbesitz &#8211; seit 150 Jahren in der Region Stuttgart. &quot;Und das hat seinen Grund&quot;, so Bulling: &quot;Für uns als Maschinenbauer ist der Standort in der Region Stuttgart super. Vom Zulieferer bis zum Kunden haben wir hier alles in der unmittelbaren Nähe. Das macht die Arbeit sehr effizient&quot;</p>
<p>Simone Ruoffner-Unterrainer</p>
<p>stiefelmayer-lasertechnik.de</p>
<p>Der Presseservice Region Stuttgart<br />
Das Ziel des Presseservice Region Stuttgart ist es, die zahlreichen Stärken der Region Stuttgart in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Freizeit durch glaubhafte Öffentlichkeitsarbeit bekannt zu machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Presseservice Region Stuttgart erfassen systematisch Informationen über Unternehmen, Forschungsleistungen, Innovationen, Veranstaltungen und weitere journalistisch relevante Themen, bündeln diese und setzen sie journalistisch um. Unternehmensporträts werden regelmäßig an Redaktionen innerhalb und außerhalb der Region Stuttgart versendet. Der Presseservice Region Stuttgart ist ein Angebot der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS).<br />
<a href="http://www.region-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.region-stuttgart.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ist die zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Unternehmen in der Stadt Stuttgart und den f&uuml;nf umliegenden Landkreisen. Mit ihrer Arbeit macht die WRS die Qualit&auml;ten der Region Stuttgart bekannt und f&ouml;rdert mit zahlreichen Projekten und Angeboten die wirtschaftliche Entwicklung des Standortes. Als Tochter des Verbands Region Stuttgart und mit weiteren Gesellschaftern ist sie ein &ouml;ffentlich getragenes Unternehmen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH<br />
Friedrichstr. 10<br />
70174 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 22835-0<br />
Telefax: +49 (711) 22835-888<br />
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<div class="pb-contact-item">Julia Schweigl<br />
Telefon: +49 (711) 93440-600<br />
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</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh/Schneiden-wie-von-Zauberhand/boxid/859219" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/02/schneiden-wie-von-zauberhand/" data-wpel-link="internal">Schneiden wie von Zauberhand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maschinen nach Maß</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/13/maschinen-nach-mass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Moment könnte man denken, ein Ufo ist gelandet: Eine ruhige Straße in einem Wohngebiet. Plötzlich ein hohes, monotones Surren. Dann Stille. Was sich anhört wie frisch aus einem Science-Fiction-Film, könnte der Sound der Zukunft sein. Es handelt sich keineswegs um die Landung von Außerirdischen, sondern um eine Familie, die in ihrem E-Auto zum<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/13/maschinen-nach-mass/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Maschinen nach Maß</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/13/maschinen-nach-mass/" data-wpel-link="internal">Maschinen nach Maß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im ersten Moment könnte man denken, ein Ufo ist gelandet: Eine ruhige Straße in einem Wohngebiet. Plötzlich ein hohes, monotones Surren. Dann Stille. Was sich anhört wie frisch aus einem Science-Fiction-Film, könnte der Sound der Zukunft sein. Es handelt sich keineswegs um die Landung von Außerirdischen, sondern um eine Familie, die in ihrem E-Auto zum Wocheneinkauf fährt.</p>
<p>Die Automobilbranche ist in einem Umbruch: Weg vom Verbrennungsmotor, hin zur E-Mobilität und Digitalisierung. Das betrifft auch alle Unternehmen rund um den Automotive-Bereich. Eine dieser Zulieferer-Firmen ist der Maschinenbauer Müko aus Weinstadt. Müko stellt Automatisierungs-Anlagen aller Art her.</p>
<p><b>Ein Unternehmen für individuelle Lösungen</b></p>
<p>Einer der Schwerpunkte sind Sondermaschinen zur Herstellung von Zylinderkopf-Dichtungen und Ölpumpen, die für jeden Verbrennungsmotor benötigt werden. Der Bereich Automotive macht bei Müko derzeit fast 90 Prozent der Aufträge aus. „Der Wandel in der Automobilindustrie bringt viele neue Herausforderungen mit sich. So müssen neue Technologien entwickelt oder bestehende Erfahrungen auf neue Produkte übertragen werden“, sagt Siegmar Koblitz, einer der beiden Gründer von Müko. Hinzu kommt bei Müko die Besonderheit, dass es sich bei fast allen Anlagen um Unikate handelt. „Bei hunderten Anlagen, die wir gebaut haben, gab es nur vier oder fünf, die genauso noch einmal hergestellt wurden – in der Regel, wenn eine Firma ihre Kapazität erhöhen wollte und noch einmal die gleiche Anlage benötigt hat“, erklärt Koblitz. „Wir bauen Maschinen, die es in dieser Art bisher nicht gibt, man kann also alle unsere Maschinen als Prototypen bezeichnen.“</p>
<p><b>In Zukunft mehr Maschinen für Möbel und Zahnbürsten</b></p>
<p>Obwohl sich das Unternehmen bereits vor Jahren auf den sich ankündigenden Wandel im Automobilbereich eingestellt hat und zum Beispiel Anlagen zur Brennstoffzellen-Prüfung und -Entwicklung gebaut hat, legt Müko bewusst auch den Fokus auf andere Branchen: „Das Know-How, das wir im Automotive-Bereich haben, lässt sich zu 100 Prozent auch auf andere Gebiete übertragen“, sagt Koblitz. Darum hat Müko neben den Zylinderkopf-Dichtungen und anderen Bauteilen aus der Automobilindustrie auch schon Maschinen für die Herstellung von Zahnbürstenköpfen, Toilettensitzen oder für die Möbelindustrie gebaut. So will das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren seinen bisher sehr starken Fokus auf die Automobilindustrie ergänzen und sich zusätzlich auch auf andere Bereiche konzentrieren: „Bis 2026 wollen wir unseren Anteil im Automotiv-Sektor auf 50 Prozent reduzieren.“ Nichtsdestotrotz bleibt die Automobilbranche weiterhin ein wichtiger Kunde.</p>
<p><b>Bis zu einem Jahr Bauzeit und 15 Meter Länge</b></p>
<p>Die Größe einer Müko-Maschine hängt maßgeblich von den Produkten ab, die sie später fertigen soll. Eine vollautomatische Roboter-Anlage, die beispielsweise Trittbretter für SUVs montiert, ist schon mal 15 Meter lang. Es kann auch schon mal ein Jahr dauern, bis eine Sondermaschine vom Kunden abgenommen werden kann. Allein die Konstruktion braucht oft bis zu zwei oder drei Monate.</p>
<p><b>Das El Dorado des Maschinenbaus</b></p>
<p>Von der Angebotserstellung über die Konstruktion bis hin zu Teilefertigung, Montage und Service stammt bei Müko alles aus einer Hand. Die breite Aufstellung des Anlagebauers erfordert eine hohe Qualifizierung der Mitarbeiter: „Uns ist extrem wichtig, dass wir entsprechend ausgebildetes Personal haben“, sagt Koblitz. „Das ist unsere wichtigste Ressource. Unsere Produkte können am Ende nur so gut sein, wie es die Angestellten sind.“ Aus diesem Grund freut sich Koblitz, dass seine Firma in der Region Stuttgart sitzt. „Hier gibt es viele hochqualifizierte Fachkräfte.“ Weitere Vorteile der Region seien die gute Infrastruktur, kurze Lieferwege und die vielen Kunden vor Ort. „Der Ruf der Region Stuttgart ist international. Sie kann mit Recht als El Dorado des Maschinenbaus bezeichnet werden.“</p></div>
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		<title>Vorhaltestandort Hungerberg: Projektgemeinschaft veröffentlicht Informations-Website</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/02/vorhaltestandort-hungerberg-projektgemeinschaft-veroeffentlicht-informations-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Projektgemeinschaft Vorhaltestandort Hungerberg hat jetzt eine Website veröffentlicht, die umfassende Informationen rund um den geplanten Vorhaltestandort Hungerberg in Dettingen unter Teck bietet. Neben einer detaillierten Projektbeschreibung, dem zugrunde liegenden Leitbild und häufigen Fragen und deren Antworten, steht Interessierten ein Formular zur Verfügung, um mit der Projektgemeinschaft in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/02/vorhaltestandort-hungerberg-projektgemeinschaft-veroeffentlicht-informations-website/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vorhaltestandort Hungerberg: Projektgemeinschaft veröffentlicht Informations-Website</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/02/vorhaltestandort-hungerberg-projektgemeinschaft-veroeffentlicht-informations-website/" data-wpel-link="internal">Vorhaltestandort Hungerberg: Projektgemeinschaft veröffentlicht Informations-Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Projektgemeinschaft Vorhaltestandort Hungerberg hat jetzt eine Website veröffentlicht, die umfassende Informationen rund um den geplanten Vorhaltestandort Hungerberg in Dettingen unter Teck bietet. Neben einer detaillierten Projektbeschreibung, dem zugrunde liegenden Leitbild und häufigen Fragen und deren Antworten, steht Interessierten ein Formular zur Verfügung, um mit der Projektgemeinschaft in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. Auch Herausforderungen des Projekts und mögliche Gegenargumente finden auf der Website Platz und werden ausführlich diskutiert. Die Inhalte der Website werden laufend aktualisiert und so die Prozesse rund um das Projekt für alle Interessierten nachvollziehbar gemacht.</p>
<p>Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS), die Teil der Projektgemeinschaft ist, sagt: „Mit dem regionalen Vorhaltestandort Hungerberg wollen wir Zukunftsaufgaben bewältigen und Wohlstand und Lebensqualität in der Region Stuttgart sichern. Auf unserer Website finden Interessierte die Argumente, die für das Projekt sprechen, und auch Antworten auf kritische Fragen.“ Rainer Haußmann, Bürgermeister der Gemeinde Dettingen unter Teck, auf deren Gemarkung der Vorhaltestandort umgesetzt werden soll, erläutert: „Wir sind überzeugt, dass Klimaschutz und innovative Wirtschaft zusammengehören. Deshalb müssen wir neue Technologien fördern, die Arbeitsplätze schaffen.“</p>
<p>Dr. Pascal Bader, Oberbürgermeister von Kirchheim unter Teck sagt: „Unsere Unternehmen stehen vor einem gewaltigen Transformationsprozess. Mit einem regionalen Vorhaltestandort wollen wir diesen technologischen Wandel in der Industrie unterstützen und Arbeitsplätze in der Region erhalten. Dabei ist es uns wichtig, Wirtschaft und Umwelt nicht als Gegensätze zu sehen, sondern diese bestmöglich in Einklang zu bringen.“</p>
<p>Bürgermeister Sven Haumacher aus Notzingen verdeutlicht: „Es ist gut, dass dieses Thema von den handelnden Personen angegangen wird. Denn sie sind ja dafür da, unter anderem für wirtschaftlichen Fortschritt zu sorgen. Dass es freilich eine Abwägung ist mit anderen Faktoren, ist klar. Die Vorteile überwiegen jedoch. Es ist schön, dass es eine gut funktionierende Verwaltungsgemeinschaft gibt und Notzingen dabei sein darf.“</p>
<p>Am Projekt „Vorhaltestandort Hungerberg“ sind die Gemeinde Dettingen unter Teck, die Stadt Kirchheim unter Teck und die Gemeinde Notzingen sowie die WRS beteiligt. Am Vorhaltestandort Hungerberg ist die Vorhaltung von Flächen für die Produktion von neuen Technologien geplant, die zur Erhaltung des Wirtschaftsstandorts Region Stuttgart beitragen werden.</p>
<p>Die Website zum Projekt Vorhaltestandort Hungerberg ist ab heute unter <a href="http://www.vorhaltestandort-hungerberg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vorhaltestandort-hungerberg.de</a> erreichbar.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ist die zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Unternehmen, Kommunen, Start-ups, Investoren, Fachkr&auml;fte und Journalisten zum Thema Wirtschaft in der Region Stuttgart. Die WRS vernetzt die Akteure vor Ort und unterst&uuml;tzt Unternehmen unter anderem bei der Ansiedlung, der Fachkr&auml;ftegewinnung und -qualifizierung, dem Wissens- und Technologietransfer und der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Als Partnerin der St&auml;dte und Gemeinden der Region unterst&uuml;tzt die WRS die kommunalen Wirtschaftsf&ouml;rderungen. Zudem sorgt die WRS f&uuml;r einen optimalen Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und regionaler Wirtschaft.</p>
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		<title>Größtes Kreativfestival der Welt: WRS organisiert Veranstaltungen zum Cannes Lions International Festival of Creativity</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/18/groesstes-kreativfestival-der-welt-wrs-organisiert-veranstaltungen-zum-cannes-lions-international-festival-of-creativity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Film Commission Region Stuttgart der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) organisiert auch in diesem Jahr zusammen mit Baden-Württemberg International und MFG Baden-Württemberg verschiedene Veranstaltungen zum Cannes Lions International Festival of Creativity: Im Rahmen von täglichen Live-Talks vom 21. bis 25. Juni 2021 und beim Cannes Lions Report am 20. Juli 2021 kommentieren und analysieren<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/18/groesstes-kreativfestival-der-welt-wrs-organisiert-veranstaltungen-zum-cannes-lions-international-festival-of-creativity/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Größtes Kreativfestival der Welt: WRS organisiert Veranstaltungen zum Cannes Lions International Festival of Creativity</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Film Commission Region Stuttgart der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) organisiert auch in diesem Jahr zusammen mit Baden-Württemberg International und MFG Baden-Württemberg verschiedene Veranstaltungen zum Cannes Lions International Festival of Creativity: Im Rahmen von täglichen Live-Talks vom 21. bis 25. Juni 2021 und beim Cannes Lions Report am 20. Juli 2021 kommentieren und analysieren die baden-württembergischen Delegierten, die BW Lions, ihre Erfahrungen und Eindrücke und präsentieren der interessierten Öffentlichkeit die neuesten Trends vom größten Kreativfestival der Welt.</p>
<p>Die BW Lions sind eine Abordnung baden-württembergischer Unternehmer*innen der Kreativwirtschaft, die jedes Jahr in wechselnder Besetzung nach Cannes reisen. Baden-Württemberg ist dabei das einzige Bundesland, das eine eigene Delegation zum Festival schickt.</p>
<p>Das diesjährige Cannes Lions Festival of Creativity findet digital statt und wird für die BW Lions beim sogenannten „BW Lions Camp“ vom 21. bis 25. Juni 2021 live in den Hospitalhof in Stuttgart übertragen. Dank dieser digitalen Delegationsreise können sich die BW Lions auch in der aktuellen Situation austauschen und so zum neunten Mal gemeinsam am Festival teilnehmen. Die diesjährige Teilnahme der BW Lions steht unter dem Motto „Delegation Inspiration“. In den Talks und via Social Media präsentieren die Delegierten dabei ihre Inspirationsquellen und übertragen während der Festivalwoche jeden Abend um 19 Uhr live aus dem Delphi Arthouse-Kino, dem Mercedes Benz Museum, dem Jigger &amp; Spoon und dem Kunstmuseum Stuttgart. Zu sehen ist das Ganze auf der Website bwlions.de.</p>
<p>Die neun BW Lions vertreten die Branchenzweige Werbung, Digital- und Live-Kommunikation, PR, Marketing, Sound-Design und Filmproduktion. Die BW Lions in diesem Jahr sind: Cord-Hinrich Grote (Atelier Brückner GmbH), Julia Hartmann (Royal Film Company GmbH), Antonia Hornberger (Agentur Ressmann e.K. Event Marketing + Live Communication), Jens Kenserski (pulsmacher GmbH), Zeljko Lopicic (Instant Music Licensing), Florian Mayer (ressourcenmangel stuttgart GmbH), Marco Ruckenbrod (Hybrid Thinking | Brand Strategy Studio), Moritz Schulz (Bildwechsel GmbH) und Cedric Tippl (Ceddidthat).<br />
Weitere Infos und die Anmeldung zum Cannes Lions Report finden sich auf bwlions.de.</p>
<p><b>Über die Film Commission Region Stuttgart</b><br />
Die Film Commission Region Stuttgart ist als Einrichtung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) die zentrale Beratungsstelle für alle Belange der Filmherstellung in der Region. Sie bietet als Servicezentrum individuelle Beratung und Informationen im Bereich Film. Das Angebot umfasst die projektbezogene Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Drehorten, der Einholung von Drehgenehmigungen, die Zusammenarbeit mit Behörden sowie gezielte Informationen über technische und künstlerische Filmprofis, Talente, Produzenten und Dienstleister aus der Region.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ist die zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Unternehmen, Kommunen, Start-ups, Investoren, Fachkr&auml;fte und Journalisten zum Thema Wirtschaft in der Region Stuttgart. Die WRS vernetzt die Akteure vor Ort und unterst&uuml;tzt Unternehmen unter anderem bei der Ansiedlung, der Fachkr&auml;ftegewinnung und -qualifizierung, dem Wissens- und Technologietransfern und der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Als Partnerin der St&auml;dte und Gemeinden der Region unterst&uuml;tzt die WRS die kommunalen Wirtschaftsf&ouml;rderungen. Zudem sorgt die WRS f&uuml;r einen optimalen Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und regionaler Wirtschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH<br />
Friedrichstr. 10<br />
70174 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 22835-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johanna Hellmann<br />
Telefon: +49 (711) 22835-804<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#104;&#097;&#110;&#110;&#097;&#046;&#104;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#110;&#045;&#115;&#116;&#117;&#116;&#116;&#103;&#097;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>ITFS, FMX und Animation Production Days: die bunte Welt des Animationsfilms</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/03/itfs-fmx-und-animation-production-days-die-bunte-welt-des-animationsfilms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 15:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[apds]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/03/itfs-fmx-und-animation-production-days-die-bunte-welt-des-animationsfilms/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart ITFS, die FMX – Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media und die Animation Production Days APDs bringen vom 4. bis 9. Mai 2021 Interessierte, Expert:innen und Produzent:innen des internationalen und deutschen Animationfilms virtuell zusammen und präsentieren Filme, Preisverleihungen und Konferenzen online. Die Veranstaltungen im Überblick:  ITFS humorvoll, kritisch, poetisch, nachdenklich und kreativ sind die Filme, die das ITFS<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/03/itfs-fmx-und-animation-production-days-die-bunte-welt-des-animationsfilms/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ITFS, FMX und Animation Production Days: die bunte Welt des Animationsfilms</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/03/itfs-fmx-und-animation-production-days-die-bunte-welt-des-animationsfilms/" data-wpel-link="internal">ITFS, FMX und Animation Production Days: die bunte Welt des Animationsfilms</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das <b>Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart ITFS</b>, die <b>FMX – Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media</b> und die <b>Animation Production Days APDs</b> bringen vom<b> 4. bis 9. Mai 2021</b> Interessierte, Expert:innen und Produzent:innen des internationalen und deutschen Animationfilms virtuell zusammen und präsentieren Filme, Preisverleihungen und Konferenzen online.</p>
<p>Die Veranstaltungen im Überblick: </p>
<p><b>ITFS</b></p>
<p>humorvoll, kritisch, poetisch, nachdenklich und kreativ sind die Filme, die das ITFS im kostenlosen Livestream <b>vom 4. bis 9. Mai</b> online zeigt. Ob kulturelle, religiöse oder sexuelle Vielfalt, Werke aus der polnischen und slowenischen Animationsszene oder Gespräche mit den Entwickler:innen eines animierten Spielfilmprojekts im Webinar, das Festivalprogramm ist vielfältig und richtet sich an alle Interessierten. </p>
<p>Der Festivalpass online+ ermöglicht den Zugang zur Mediathek mit ausgewählten Filmen der Wettbewerbe 2021 für 19,99 €.</p>
<p>Das ganze Programm auf <a href="https://www.itfs.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">itfs.de</a></p>
<p><b>FMX</b></p>
<p>Das internationale Fachpublikum aus Professionals und Studierenden trifft sich vom <b>4. Mai bis 6. Mai</b> online bei bei der Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media. Unter dem Motto „ReImagine Tomorrow“ dreht sich an drei Tagen in mehreren Räumen der virtuellen Veranstaltungsplattform alles um die Neugestaltung und die Visionen des Entertainments der Zukunft.</p>
<p>Alle Speaker:innen und der Veranstaltungskalender zur FMX-Konferenz: <a href="https://fmx.de/program2021/overview" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">fmx.de</a></p>
<p><b>APDs</b></p>
<p>Die kuratierte Businessplattform richtet sich an alle Animationsproduzent:innen mit ITFS-Branchenakkreditierung und ermöglicht vom <b>4. bis 7. Mai</b> One-to-One-Meetings zwischen Produzent:innen und potenziellen Finanzierungspartner:innen auf der zentralen Meetingplattform mit Videofunktion. Roundtables und die APDs-Konferenz zeigen spannende Erfahrungsbreichte, aktuelle Entwicklungen, Trends und Herausforderungen der Animationsbranche. </p>
<p>Zum Programm: <a href="https://www.animationproductiondays.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">animationproductiondays.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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            </div>
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		<title>Eine offene Wolke für sichere Daten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/27/eine-offene-wolke-fuer-sichere-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterhaltung & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[karlitschek]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer 2019: Diebe erbeuten von der Oldenburgischen Landesbank rund 1,5 Millionen Euro. Aber: Es ist kein klassischer Bankraub mit Strumpfmaske, Pistole und Fluchtwagen. Die Täter überfallen keine Filiale – sie brechen über das Internet ein. Über den Datenspeicher der Landesbank hacken sich die Diebe in das System und erhalten so ungehindert Zugriff auf sämtliche Konten.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/27/eine-offene-wolke-fuer-sichere-daten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eine offene Wolke für sichere Daten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/27/eine-offene-wolke-fuer-sichere-daten/" data-wpel-link="internal">Eine offene Wolke für sichere Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sommer 2019: Diebe erbeuten von der Oldenburgischen Landesbank rund 1,5 Millionen Euro. Aber: Es ist kein klassischer Bankraub mit Strumpfmaske, Pistole und Fluchtwagen. Die Täter überfallen keine Filiale – sie brechen über das Internet ein. Über den Datenspeicher der Landesbank hacken sich die Diebe in das System und erhalten so ungehindert Zugriff auf sämtliche Konten. Wahrscheinlich nicht der letzte digitale Bankraub. Denn über ihre Datenspeicher, die Clouds, lagern Banken Kunden-Daten in der Regel auf externen Servern. Sie sind anfällig für Fehler, was von Hackern ausgenutzt wird.</p>
<p>Dieses Problem hat die Nextcloud GmbH aus Stuttgart erkannt. Die Lösung: Bei Nextcloud arbeiten so viele Menschen wie möglich am System. Fehler gibt es daher so gut wie nie, Hacker haben kaum eine Chance. „Jeder hat das Recht auf eine sichere Kommunikation. Das ist die Hauptmotivation für alle unsere Produkte“, sagt Frank Karlitschek, Geschäftsführer und Mit-Gründer der Nextcloud GmbH.</p>
<p><b>Eine offene Software für Cloud-Computing</b><br />
„Nextcloud, die gleichnamige Software des Unternehmens, ist ein Open-Source-Projekt, an dem jeder mitarbeiten kann. Das sind Kunden, Partner oder einfach nur Anwender, die neue spannende Funktionen beitragen“, erklärt Karlitschek. Bei Open-Source-basierten Systemen ist die Entwicklung im ständigen Fluss. „Vor allem Unternehmen können so auf den Innovationen anderer aufbauen, Kooperationen können hierdurch entstehen.“ Auch die Nextcloud GmbH selbst arbeitet mit anderen Firmen zusammen: „Wir binden Technologiepartner in die Entwicklung neuer Produkte mit ein. Anschließend werden sie gemeinsam vertrieben. Außerdem haben wir ein großes, weltweites Partnernetzwerk, das unsere Produkte auf den entsprechenden Märkten anbietet.“</p>
<p><b>Sicher und innovativ</b><br />
Die Open-Source Software, die die Nextcloud GmbH anbietet, gehört in den Bereich des sogenannten „Cloud-Computings“. Clouds sind IT-Infrastrukturen und -Dienstleistungen, die nicht auf dem eigenen Rechner liegen, sondern „angemietet“ werden können. Die Clouds bieten Speicherplatz, Anwendungssoftware wie Chats und Kalender und Rechenleistungen. Dateien und Bilder können in die Cloud hochgeladen und mit anderen geteilt werden.</p>
<p>Obwohl das Cloud-Computing derzeit einer der wichtigsten Trends sei, sei es in Deutschland und Europa nicht sonderlich beliebt. Faktoren wie Sicherheitsbedenken, Preis-Leistungs-Verhältnisse und die Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter würden viele Nutzer zweifeln lassen, so Karlitschek. Das Interesse an sicherem Cloud-Computing sei daher enorm. „Die Nextcloud-Software arbeitet dezentral“, erklärt Karlitschek. Die Nextcloud GmbH selbst verfügt über keinen eigenen Server. Das Unternehmen stellt lediglich die Software her, die die Kunden dann wiederum auf ihren eigenen Servern selbst betreiben, was für die Daten des End-Anwenders wesentlich sicherer sei.</p>
<p><b>Große Namen nutzen die Cloud</b><br />
Großes mediales Interesse zog die Nextcloud GmbH 2017 auf sich, als das Unternehmen die Ausschreibung für die sogenannte „Bundescloud“ gewann und eine Open-Source-Cloud für die gesamte Bundesverwaltung entwickelte. Auch weitere Regierungen europäischer Länder nutzen mittlerweile die Nextcloud-Software als Datenspeicher: Frankreich, Schweden und die Niederlande vertrauen auf das deutsche Unternehmen. Firmen wie die Deutsche Telekom oder der Automobil-Zulieferer Mahle sind weitere Kunden. Das Karlsruher Institut für Technologie betreibt die Nextcloud-Software zudem für alle Hochschulen in Baden-Württemberg und auch viele Schulen nutzen die Software zur Unterstützung der digitalen Lernplattform „Moodle“.</p>
<p>Simone Ruoffner-Unterrainer<br />
nextcloud.com</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ist die zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Unternehmen in der Stadt Stuttgart und den f&uuml;nf umliegenden Landkreisen. Mit ihrer Arbeit macht die WRS die Qualit&auml;ten der Region Stuttgart bekannt und f&ouml;rdert mit zahlreichen Projekten und Angeboten die wirtschaftliche Entwicklung des Standortes. Als Tochter des Verbands Region Stuttgart und mit weiteren Gesellschaftern ist sie ein &ouml;ffentlich getragenes Unternehmen.<br />
https://wrs.region-stuttgart.de</p>
<p>Der Presseservice Region Stuttgart<br />
Das Ziel des Presseservice Region Stuttgart ist es, die zahlreichen St&auml;rken der Region Stuttgart in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Freizeit durch glaubhafte &Ouml;ffentlichkeitsarbeit bekannt zu machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Presseservice Region Stuttgart erfassen systematisch Informationen &uuml;ber Unternehmen, Forschungsleistungen, Innovationen, Veranstaltungen und weitere journalistisch relevante Themen, b&uuml;ndeln diese und setzen sie journalistisch um. Unternehmensportr&auml;ts werden regelm&auml;&szlig;ig an Redaktionen innerhalb und au&szlig;erhalb der Region Stuttgart versendet. Der Presseservice Region Stuttgart ist ein Angebot der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS).<br />
www.region-stuttgart.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Telefax: +49 (711) 22835-888<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johanna Hellmann<br />
Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH<br />
Telefon: +49 (711) 22835-804<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Ruoffner-Unterrainer<br />
PR-Volont&auml;rin<br />
Telefon: +49 (711) 22835-851<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Frank Karlitschek<br />
Nextcloud GmbH<br />
Telefon: +49 (711) 2524-2890<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#107;&#097;&#114;&#108;&#105;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#107;&#064;&#110;&#101;&#120;&#116;&#099;&#108;&#111;&#117;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/845283.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Acht von &#8222;100 Beste Plakate 20&#8220; kommen aus der Region Stuttgart</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/26/acht-von-100-beste-plakate-20-kommen-aus-der-region-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[??matter]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[jazz]]></category>
		<category><![CDATA[kivikoski]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[zong]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr zeichnet der Berliner 100 Beste Plakate e.V. im gleichnamigen Wettbewerb Motive aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. In diesem Jahr sind Plakate von acht Kreativen aus der Region Stuttgart unter den ausgezeichneten Arbeiten, die im Sommer im Kulturforum der Staatlichen Museen zu Berlin gezeigt werden. Alle kommenden Termine zur Ausstellung und Veröffentlichung des Jahrbuchs auf 100-beste-plakate.de.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/26/acht-von-100-beste-plakate-20-kommen-aus-der-region-stuttgart/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Acht von &#8222;100 Beste Plakate 20&#8220; kommen aus der Region Stuttgart</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/26/acht-von-100-beste-plakate-20-kommen-aus-der-region-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Acht von &#8222;100 Beste Plakate 20&#8220; kommen aus der Region Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jedes Jahr zeichnet der Berliner <b>100 Beste Plakate</b> <b>e.V.</b> im gleichnamigen Wettbewerb Motive aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. In diesem Jahr sind Plakate von acht Kreativen aus der Region Stuttgart unter den ausgezeichneten Arbeiten, die im Sommer im Kulturforum der Staatlichen Museen zu Berlin gezeigt werden. Alle kommenden Termine zur Ausstellung und Veröffentlichung des Jahrbuchs auf <a href="https://100-beste-plakate.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">100-beste-</a><a href="https://100-beste-plakate.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">plakate.de</a>.</p>
<p>Aus der Region Stuttgart:</p>
<p><b>Werbemittel mit Aushang im halböffentlichen bzw. öffentlichen Raum</b></p>
<p>„Opulence“, Serie von zwei Plakaten von Shuaitong Zong (Grafik-Design, Styling), Jelena Luise (Konzept, Fotografie &amp; Styling), Gedvile Tamosiunaite (Art Direction &amp; Styling), Unterensingen für „Studio Opulence“</p>
<p> „Ragout“ von Mark Julien Hahn, Raffael Kormann<b> </b>für die Fachschaft Philosophie der Universität Tübingen</p>
<p>„Tom Hegen – Habitat“ von Benjamin Kivikoski, Philipp Staege, Bureau Progressiv visuelle Kommunikation, Stuttgart für<b> </b>„Turm zur Katz – Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und Gestaltung“ </p>
<p>„smile for a while – Public Poster Gallery Reloaded“  Benjamin Kivikoski, Philipp Staege, Bureau Progressiv visuelle Kommunikation, Stuttgart für <b>„</b>Bewegung für Radikale Empathie“ </p>
<p><b>Eigenwerbung, Autorengrafiken, Experimente</b></p>
<p>„Kunst im öffentlichen Raum Stuttgart“ Eigenauftrag von Marcel Mendler, Adrian Riemann, Marian Rupp, Fabian Schewe von „Matter Of“ unter Mitarbeit von Mathias Maner</p>
<p><b>Plakate Studierender, realisiert mit schulischer Begleitung </b></p>
<p>„Ästhetik des Designs“ von Sonja Schwarz für die Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart</p>
<p>„Jazz &amp; Pop Festival Stuttgart“ von Malena Kronschnabl für die Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart</p>
<p>„Symposium ‚Editorial Design Now“ Projektauftrag von Christoph Reinicke für die Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart</p>
<p><i>Abbildungsnachweise:  Shuaitong Zong / 100 Beste Plakate e.V.; Mark Julien Hahn, Raffael Kormann / 100 Beste Plakate e.V.; Benjamin Kivikoski, Philipp Staege, Bureau Progressiv visuelle Kommunikation / 100 Beste Plakate e.V.; Sonja Schwarz / 100 Beste Plakate e.V.; Sonja Schwarz / 100 Beste Plakate e.V.; Benjamin Kivikoski, Philipp Staege, Bureau Progressiv visuelle Kommunikation / 100 Beste Plakate e.V.; Christoph Reinicke / 100 Beste Plakate e.V.; Malena Kronschnabl / 100 Beste Plakate e.V.; Marcel Mendler, Adrian Riemann, Marian Rupp, Fabian Schewe von „Matter Of“ unter Mitarbeit von Mathias Manner / 100 Beste Plakate e.V.; Sonja Schwarz / 100 Beste Plakate e.V.; Shuaitong Zong / 100 Beste Plakate e.V. </i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/26/acht-von-100-beste-plakate-20-kommen-aus-der-region-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Acht von &#8222;100 Beste Plakate 20&#8220; kommen aus der Region Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>RegioWIN 2030: &#8222;HFT.Lab&#8220; aus der Region Stuttgart prämiert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/15/regiowin-2030-hft-lab-aus-der-region-stuttgart-praemiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das regionale Leuchtturm-Projekt „HFT.Lab“ aus Stuttgart ist vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Wettbewerbs RegioWIN 2030 prämiert worden. Mit der Auszeichnung erhält die Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) jetzt die Möglichkeit, einen Antrag für eine Förderung in Höhe von bis zu sieben Millionen Euro aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie Mitteln des<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/15/regiowin-2030-hft-lab-aus-der-region-stuttgart-praemiert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about RegioWIN 2030: &#8222;HFT.Lab&#8220; aus der Region Stuttgart prämiert</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/15/regiowin-2030-hft-lab-aus-der-region-stuttgart-praemiert/" data-wpel-link="internal">RegioWIN 2030: &#8222;HFT.Lab&#8220; aus der Region Stuttgart prämiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das regionale Leuchtturm-Projekt „HFT.Lab“ aus Stuttgart ist vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Wettbewerbs RegioWIN 2030 prämiert worden. Mit der Auszeichnung erhält die Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) jetzt die Möglichkeit, einen Antrag für eine Förderung in Höhe von bis zu sieben Millionen Euro aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie Mitteln des Landes zu stellen.</p>
<p>Das prämierte HFT.Lab befasst sich mit der Zukunft des Bauens und somit sowohl aktuellen wirtschaftlichen, als auch ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Angesiedelt werden soll das HFT.Lab in einem Hochhaus aus nachwachsenden Rohstoffen auf dem Campus der HFT Stuttgart am Stuttgarter Stadtgarten. Das HFT.Lab ist zentraler Bestandteil des regionalen Entwicklungskonzepts der Region Stuttgart „SUEVIA Reloaded“, das vom Land ebenfalls ausgezeichnet wurde.</p>
<p>„Als Koordinator des Wettbewerbsbeitrags der Region Stuttgart freuen wir uns besonders, dass das Leuchtturm-Projekt HFT.Lab auf so viel Zustimmung gestoßen ist“, sagt Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS). „Das HFT.Lab wird die Region Stuttgart mit wesentlichen Impulsen und Ideen für nachhaltiges Bauen nach vorn bringen und tragfähige Ansätze liefern. Es zeigt, dass die Verbindung von Nachhaltigkeit und Wirtschaft kein Widerspruch ist.“</p>
<p>Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart, ergänzt: „Das regionale Entwicklungskonzept Suevia Reloaded wird die nachhaltige Entwicklung und den intelligenten wirtschaftlichen Wandel der Region forcieren: Mit dem HFT.Lab als elementarer Bestandteil und weiteren Projekten zu Vernetzung, Transfer, Plattformprozessen und Unternehmensgründungen in Themenbereichen wie Ressourceneffizienz, Wasserstoff und KI.“</p>
<p>Prof. Dr. Katja Rade, Rektorin der Hochschule für Technik Stuttgart, macht deutlich: „Das HFT.Lab wird ein Ort für Innovation, wissenschaftlichen Diskurs und Kooperation mit der Wirtschaft werden. Es wird die inter- und transdisziplinäre Forschung beim neuen und nachhaltigen Bauen in der Region Stuttgart stärken und seine Arbeit dabei durchgängig der Öffentlichkeit präsentieren.“</p>
<p><b>HFT.Lab: Das Bauen der Zukunft</b></p>
<p>Das geplante HFT.Lab in Stuttgart wird sich dem Bauen der Zukunft widmen. Die dortige Lehre und Forschung wird für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vorangetrieben. Das HFT.Lab soll in einem Hochhaus aus nachwachsenden Rohstoffen auf dem Campus der Hochschule für Technik Stuttgart untergebracht werden, das selbst Forschungsgegenstand sein wird. Projektträgerin des Labs ist die HFT Stuttgart.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) versteht sich als zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Unternehmen in der Stadt Stuttgart und den f&uuml;nf umliegenden Landkreisen. Mit ihrer Arbeit macht die WRS die Qualit&auml;ten der Region Stuttgart bekannt und f&ouml;rdert mit zahlreichen Projekten und Angeboten die wirtschaftliche Entwicklung des Standortes. Die WRS wurde im Jahr 1995 gegr&uuml;ndet. Als Tochter des Verband Region Stuttgart und mit weiteren Gesellschaftern ist sie ein &ouml;ffentlich getragenes Unternehmen.</p>
<p>wrs.region-stuttgart.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH<br />
Friedrichstr. 10<br />
70174 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 22835-0<br />
Telefax: +49 (711) 22835-888<br />
<a href="http://www.region-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.region-stuttgart.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johanna Hellmann<br />
Telefon: +49 (711) 22835-804<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh/RegioWIN-2030-HFT-Lab-aus-der-Region-Stuttgart-praemiert/boxid/843615" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-region-stuttgart-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Klima, Wasser und ein Steinkauz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/23/klima-wasser-und-ein-steinkauz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[diesel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1997: Ein US-amerikanisches Unternehmen pumpt Quellwasser auf den Fidschi-Inseln ab. Anschließend wird das Wasser zehntausende Kilometer weit geflogen, um es u.a. in deutschen Supermärkten zu verkaufen. Natur und Trinkwasserversorgung auf den Fidschi-Inseln leiden enorm. 2011: Im südafrikanischen Doornkloof gibt es kein fließendes Wasser. Zugleich fördert ein Mineralwasserunternehmen vor Ort Quellwasser – die Wasserrechte gehören der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/23/klima-wasser-und-ein-steinkauz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Klima, Wasser und ein Steinkauz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/23/klima-wasser-und-ein-steinkauz/" data-wpel-link="internal">Klima, Wasser und ein Steinkauz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">1997: Ein US-amerikanisches Unternehmen pumpt Quellwasser auf den Fidschi-Inseln ab. Anschließend wird das Wasser zehntausende Kilometer weit geflogen, um es u.a. in deutschen Supermärkten zu verkaufen. Natur und Trinkwasserversorgung auf den Fidschi-Inseln leiden enorm. 2011: Im südafrikanischen Doornkloof gibt es kein fließendes Wasser. Zugleich fördert ein Mineralwasserunternehmen vor Ort Quellwasser – die Wasserrechte gehören der Firma, Mitarbeiter und Dorfbewohner müssen kilometerweit laufen, um an Trinkwasser zu kommen. 2017: In Äthiopien herrscht die schlimmste Dürre-Katastrophe seit 50 Jahren. 42 Millionen Menschen sind ohne Trinkwasser. Gleichzeitig pumpt ein schweizerischer Mineralwasser-Konzern 50.000 Liter Wasser pro Stunde ab, um es auf dem europäischen Markt zu verkaufen.</p>
<p>Solche und ähnliche Meldungen sind leider häufig. Doch es geht auch anders: Der Mineralwasser-Hersteller Ensinger aus Vaihingen/Enz setzt sich seit über 20 Jahren für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein, fördert und produziert seine Produkte regional und nimmt Rücksicht, dass nie mehr Wasser entnommen wird, als vor Ort gebraucht wird. 2020 ist Ensinger sogar mit dem „Gold-Standard“, dem höchsten Qualitäts-Siegel der Vereinten Nationen, als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert worden. „Wir können und wollen zeigen, dass Klimaneutralität auch für ein mittelständisches Familien-Unternehmen wie unseres möglich ist“, erklärt Frank Lehmann, Geschäftsführer von Ensinger. „Denn neben der Qualität unserer Produkte haben soziale Verantwortung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit die höchste Priorität bei Ensinger.“</p>
<p><b>Der Weg zur Klima-Neutralität</b></p>
<p>Bereits seit den 1990er Jahren befasst sich Ensinger mit dem Thema Nachhaltigkeit. 1997 erhielt Ensinger die EMAS-Zertifizierung der Europäischen Union zur Einhaltung von Umweltstandards. 2012 nahm das Unternehmen seine Photovoltaik-Anlage in Betrieb. 2013 erfolgte die Umstellung auf Öko-Strom und -Gas. Seit 2016 werden ausschließlich elektrische Gabelstapler verwendet. Im Januar 2020 schließlich wurde Ensinger die Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen verliehen. Das bedeutet, dass das Unternehmen mit seiner Arbeit die Menge an schädlichen Gasen wie CO<sub>2</sub> in der Atmosphäre nicht erhöht. Das Ziel erreichte Ensinger mithilfe von verschiedenen Schwerpunkten: Der Ausbau regenerativer Energiequellen wurde vorangetrieben, Energieverschwendung wurde vermieden und die Energie-Effizient verbessert. So konnte Ensinger beispielsweise mithilfe einer neuen Flaschenreinigungs-Maschine bereits 50 Prozent des Wasserverbrauchs einsparen. Noch verbleibende CO<sub>2</sub>-Emissionen gleicht Ensinger durch die Unterstützung von Klima-Projekten wie dem Bau von Trinkwasser-Brunnen in Malawi aus.</p>
<p>Nicht nur in der Herstellung, sondern auch in der Logistik setzt Ensinger auf regenerative Energien: So kommt etwa Diesel aus hydriertem Pflanzenfett zum Einsatz. Geschäftsführer Frank Lehmann betont jedoch, dass die Ensinger-Produkte zwar in weiten Teilen energetisch und logistisch klimaneutral seien, jedoch nicht vollständig. Noch könne beispielsweise nicht gewährleistet werden, dass Etiketten, Deckel und Glasflaschen, die von Zulieferern stammen, mit Öko-Strom hergestellt würden. Das Unternehmen arbeitet jedoch daran, dass sich das in absehbarer Zukunft ändert.</p>
<p><b>Unternehmen profitieren von Einzigartigkeit der Region</b></p>
<p>Die industrielle Prägung und die große Anzahl an Firmen mit hochwertigen Produkten in der Region Stuttgart seien ein enormer Vorteil für sein Unternehmen, erklärt Lehmann. Denn hochwertige Produkte würden gute Preise erzielen. Diese würden wiederum zu guten Arbeitsbedingungen und letztlich zu guten Umweltbedingungen führen. „Diese Kette gibt es in so einer Dichte wie in der Region Stuttgart wahrscheinlich einmalig auf der Welt.“</p>
<p><b>Vorbildfunktion für die gesamte Branche</b></p>
<p>Obwohl das Unternehmen durchaus auch Misserfolge hinnehmen musste – wie beispielsweise das Vorhaben, mithilfe von Wind- und Wasserkraft eigene Energie zu erzeugen –, überwiegen bei Ensinger die Erfolge in Sachen Nachhaltigkeit. Besondere Bedeutung hat für Lehmann, dass Ensinger mittlerweile als Vorbild innerhalb der Branche gilt. Es sei schön, „wenn man merkt, man wird wahrgenommen und kann etwas beitragen“. Ein weiterer Erfolg ist für Lehmann vor allem der Einsatz seines Unternehmens für den Artenschutz. Seit 2000 unterstützt Ensinger die Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen. Dank dieses Projekts leben heute fast 600 Steinkäuze im Landkreis Ludwigsburg. „Ich durfte so einen Steinkauz in der Hand halten, was mich sehr bewegt hat. Zu sehen, was da in den 20 Jahren, in denen wir das Projekt fördern, entstanden ist, ist toll“, so Lehmann.</p>
<p><i>Simone Ruoffner-Unterrainer</i></p>
<p><b>ensinger.de</b></p>
<p> </p></div>
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<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ist die zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Unternehmen in der Stadt Stuttgart und den f&uuml;nf umliegenden Landkreisen. Mit ihrer Arbeit macht die WRS die Qualit&auml;ten der Region Stuttgart bekannt und f&ouml;rdert mit zahlreichen Projekten und Angeboten die wirtschaftliche Entwicklung des Standortes. Als Tochter des Verbands Region Stuttgart und mit weiteren Gesellschaftern ist sie ein &ouml;ffentlich getragenes Unternehmen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Region Stuttgart GmbH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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