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	<title>Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ in der Gedenkstätte Ravensbrück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück wird am Samstag, 10. Februar 2024, um 14.00 Uhr die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld eröffnet. Gedenkstättenleiterin Andrea Genest und der Geschäftsführer der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Helmut Metzner, werden begrüßen. Die Mitkuratorin Insa Eschebach wird Einblicke in die Konzeption und Bedeutung der Ausstellung geben.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/eroeffnung-der-ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945-in-der-gedenkstaette-ravensbrueck/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eröffnung der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ in der Gedenkstätte Ravensbrück</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/eroeffnung-der-ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945-in-der-gedenkstaette-ravensbrueck/" data-wpel-link="internal">Eröffnung der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ in der Gedenkstätte Ravensbrück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück wird am Samstag, 10. Februar 2024, um 14.00 Uhr die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld eröffnet. Gedenkstättenleiterin Andrea Genest und der Geschäftsführer der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Helmut Metzner, werden begrüßen. Die Mitkuratorin Insa Eschebach wird Einblicke in die Konzeption und Bedeutung der Ausstellung geben. Im Anschluss tragen die Schauspielerin Petra Goldkuhle und der Schauspieler Stephan Szász Denunziationen queerer Menschen aus der Zeit des Nationalsozialismus, aber auch Stimmen der Verfolgten vor.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ steht die Ausgrenzung und Verfolgung queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus. Die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen werden anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet, darunter auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in einzelne Biografien sowie aktuelle Forschungsergebnisse. Sie verdeutlicht, wie das Leben vieler queerer Menschen von den Nationalsozialisten gebrochen und zerstört wurde. Gleichzeitig beleuchtet die Ausstellung, wie verbliebene Handlungsspielräume im Alltag genutzt wurden. Geschildert werden keineswegs nur Verfolgungsgeschichten, sondern auch Wege der Selbstbehauptung queerer Menschen in einer bedrohlichen Lebensrealität.</p>
<p>Samstag, 10. Februar 2024, 14.00 Uhr<br />
Eröffnung der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“<br />
Ort: Sonderausstellungsraum im ehem. Wasserwerk</p>
<p>Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück<br />
Straße der Nationen | 16798 Fürstenberg an der Havel</p>
<p>Öffnungszeiten: täglich 10.00 bis 17.00 Uhr (bis 24. März 2024)</p>
<p>Eine Ausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld<br />
Förderer: Deutscher Bundestag | Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien | Antidiskriminierungsstelle des Bundes</p>
<p>Information:<br />
<a href="http://www.ravensbrück-sbg.de" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ravensbrück-sbg.de</a><br />
<a href="http://www.mh-stiftung.de/projekte/ausstellung-gefaehrdet-leben/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mh-stiftung.de/projekte/ausstellung-gefaehrdet-leben/</a></p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Heinrich-Gr&uuml;ber-Platz 3<br />
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Telefon: +49 (3301) 810912<br />
Telefax: +49 (3301) 810920<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um die israelischer Holocaust-Überlebende Batsheva Dagan</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/die-gedenkstaette-ravensbrueck-trauert-um-die-israelischer-holocaust-ueberlebende-batsheva-dagan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um die israelischer Holocaust-Überlebende Batsheva Dagan, die am 25. Januar im Alter von 98 Jahren in der Nähe Tel Aviv verstorben ist. Als ebenso einfühlsame wie eindringliche Zeitzeugin hat sie bis ins hohe Alter bei ungezählten Gesprächen und Begegnungen, häufig auch in der Gedenkstätte Ravensbrück, ihre Zuhörerinnen und Zuhörer tief beeindruckt. Nach<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/die-gedenkstaette-ravensbrueck-trauert-um-die-israelischer-holocaust-ueberlebende-batsheva-dagan/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um die israelischer Holocaust-Überlebende Batsheva Dagan</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/die-gedenkstaette-ravensbrueck-trauert-um-die-israelischer-holocaust-ueberlebende-batsheva-dagan/" data-wpel-link="internal">Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um die israelischer Holocaust-Überlebende Batsheva Dagan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um die israelischer Holocaust-Überlebende Batsheva Dagan, die am 25. Januar im Alter von 98 Jahren in der Nähe Tel Aviv verstorben ist. Als ebenso einfühlsame wie eindringliche Zeitzeugin hat sie bis ins hohe Alter bei ungezählten Gesprächen und Begegnungen, häufig auch in der Gedenkstätte Ravensbrück, ihre Zuhörerinnen und Zuhörer tief beeindruckt. Nach dem Hamas-Überfall am 7. Oktober bat die Familie die Gedenkstätte Ravensbrück, die inzwischen Pflegebedürftige zu ihrem Schutz nach Deutschland zu holen. Sie war zunächst in Berlin und später bei guten Freunden in Magdeburg. Kurz vor ihrem Tod kehrte sie nach Israel zurück, wo sie im Kreis ihrer Familie gestorben ist.</p>
<p>Andrea Genest, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück: „Bathseva wird uns fehlen! Sie war eine kluge und einfühlsame Person, die viele Kolleginnen und Kollegen wie auch Teilnehmende in den Zeitzeugengesprächen und gemeinsamen Seminaren tief beeindruckt hat. Durch sie fühlten sich viele motiviert, sich intensiver mit ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. Wir sprechen viel über Batsheva, denn sie hatte viele Freundinnen und Freunde in Deutschland gefunden.“</p>
<p>Die 1925 als Isabella Rubinstein in Łódź geborene Batsheva Dagan floh nach dem deutschen Überfall auf Polen mit ihren Eltern und zweien ihrer acht Geschwister nach Radom, wo die Nationalsozialisten 1941 ein Ghetto einrichteten. Sie schloss sich der illegalen Jugendbewegung „Hashomer Hazaír“ an und unternahm Botengänge in das Warschauer Getto, wo sie mit den Führern des dortigen Widerstands zusammentraf. Als ihre Eltern und eine Schwester bei der Auflösung des Ghettos 1942 nach Treblinka deportiert und ermordet wurden, konnte sie mit gefälschten „arischen“ Papieren nach Deutschland gelangen, wo sie als zwangsverpflichtetes Dienstmädchen in Schwerin arbeiten musste. Infolge einer Denunziation wurde sie als Jüdin enttarnt und über verschiedene Haftstationen im Mai 1943 in das KZ Auschwitz-Birkenau verschleppt. Bei der Auflösung des Lagers gelangte sie im Januar 1945 in das KZ Ravensbrück und anschließend in das Außenlager Malchow. Am 2. Mai 1945 erlebte sie in Lübz ihre Befreiung durch britische Soldaten.</p>
<p>Batsheva Dagan ging zunächst nach Belgien und anschließend in das damalige Palästina, wo sie 1946 Paul Kornzweiz heiratete. Das Paar nahm den Namen Dagan an, das hebräische Wort für Weizen. Nach dem frühen Tod ihres Mannes, mit dem sie zwei Söhne bekam, arbeitete sie als Kindergärtnerin und studierte Psychologie. Sie wurde Kinderpsychologin und schrieb wegweisende Bücher zur Vermittlung der Geschichte des Holocaust an Kinder. Sie begleitete Jugendgruppen bei Gedenkstättenbesuchen und bildete zu diesem Thema Lehrer und Psychologen weiter. Als Gastdozentin war sie in den USA, Europa und vor allem in der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem tätig. Viele Jahre begleitete sie die alljährlich in der Gedenkstätte Ravensbrück stattfindende Jugendbegegnung der Landtagspräsidenten aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie das „Ravensbrücker Generationenforum“ als Zeitzeugin.</p>
<p>Als sie wenige Wochen nach der Eröffnung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in den ehemaligen Wohnhäusern der SS-Aufseherinnen im Juni 2002 die Gedenkstätte Ravensbrück besuchte, schrieb sie in einem an ihre ehemaligen Peinigerinnen gerichteten Brief: „Omnipotente Aufseherinnen! Heute wie damals seid ihr verabscheut, weil ihr die Menschlichkeit verloren habt. Gibt es denn Rache für eure Taten? Ja, meine Rache ist die – ich lebe gegen euer Verdikt! Ich lebe und dies in meinem eigenen Land! Als Zeitzeugin enthülle ich euer schreckliches Geheimnis, damit dies nie wieder geschieht!“</p>
<p>Information: <a href="http://www.ravensbrück-sbg.de" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ravensbrück-sbg.de</a></p>
<p> </p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/die-gedenkstaette-ravensbrueck-trauert-um-die-israelischer-holocaust-ueberlebende-batsheva-dagan/" data-wpel-link="internal">Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um die israelischer Holocaust-Überlebende Batsheva Dagan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Landtag Brandenburg und Gedenkstätte Sachsenhausen erinnern an die Opfer des Holocaust und des Warschauer Aufstands 1944</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/landtag-brandenburg-und-gedenkstaette-sachsenhausen-erinnern-an-die-opfer-des-holocaust-und-des-warschauer-aufstands-1944/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[bartnikowski]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landtag Brandenburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen haben an die Opfer des Holocaust und des Warschauer Aufstands 1944 erinnert. Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke würdigte anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus, der jährlich in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 begangen wird, die Ermordeten. Im Mittelpunkt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/landtag-brandenburg-und-gedenkstaette-sachsenhausen-erinnern-an-die-opfer-des-holocaust-und-des-warschauer-aufstands-1944/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Landtag Brandenburg und Gedenkstätte Sachsenhausen erinnern an die Opfer des Holocaust und des Warschauer Aufstands 1944</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/landtag-brandenburg-und-gedenkstaette-sachsenhausen-erinnern-an-die-opfer-des-holocaust-und-des-warschauer-aufstands-1944/" data-wpel-link="internal">Landtag Brandenburg und Gedenkstätte Sachsenhausen erinnern an die Opfer des Holocaust und des Warschauer Aufstands 1944</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Landtag Brandenburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen haben an die Opfer des Holocaust und des Warschauer Aufstands 1944 erinnert. Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke würdigte anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus, der jährlich in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 begangen wird, die Ermordeten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand in diesem Jahr der Warschauer Aufstand gegen die deutsche Besatzung, der sich im August 2024 zum 80. Mal jährt. Etwa 180.000 Polinnen und Polen wurden getötet, Tausende Menschen ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Einer der Deportierten, Bogdan Bartnikowski, der 1944/45 wegen seiner Mitwirkung am Warschauer Aufstand über das KZ Auschwitz nach Sachsenhausen kam, sprach bei der Veranstaltung.</p>
<p>Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtkesagte: „Wir spüren es längst: Es ist nicht genug zu sagen, Rechtsextremismus, Antisemitismus hätten keinen Platz in unserem Land. Die Menschenfeindlichkeit hat sich ihren Platz gesucht. Es ist nicht mehr genug zu sagen: Nie wieder. Wie haben es schon zu oft gesagt.  So viele wichtige Projekte für Demokratie, gegen Rechtsextremismus, gegen Antisemitismus, unser Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg, unser Bündnis für Brandenburg, Erinnerungsarbeit an Schulen. Nichts davon vergebens, aber auch noch mehr davon genügt nicht. Wir müssen uns fragen, wie die Kraft der Erinnerung die Müdigkeitserscheinungen gegenüber der Demokratie überwinden kann. Dafür brauchen wir öffentliche Räume, ein Forum Erinnerungskultur, wo Geschichten der Opfer erzählt werden und lebendig bleiben, wo ein kulturelles Gedächtnis entsteht und aus ihm Entwürfe für die Zukunft. Das ist unsere Aufgabe hier in Brandenburg, wo die Orte des Schreckens und der Erinnerung liegen – Ravensbrück, Sachsenhausen, Lieberose, Belower Wald.“</p>
<p>Die stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen,<br />
Dr. Astrid Ley, erklärte: „Über 8.000 polnische Männer, Frauen und Kinder wurden im Zusammenhang mit dem Warschauer Aufstand der Polnischen Heimatarmee (Armia Krajowa) direkt oder über andere Lager nach Sachsenhausen gebracht: Männer, Frauen und Kinder. Viele von ihnen wurden in die neuerrichteten Außenlager des KZ Sachsenhausen im Raum Berlin-Brandenburg weiterverlegt, wo sie unter furchtbaren Bedingungen Zwangsarbeit leisten mussten. Zwischen 1939 und 1945 wurden insgesamt über 45.000 polnische Häftlinge im KZ Sachsenhausen registriert, tausende überlebten die Haft nicht, wie der 1944 in Sachsenhausen umgekommene Anführer der Armia Krajowa, Stefan „Grot“ Rowecki. Den Opfern des Warschauer Aufstands ist unsere heutige Gedenkfeier gewidmet.&quot;</p>
<p>Der KZ-Überlebende Bogdan Bartnikowskisagte: „Bei Beginn des Warschauer Aufstands gegen die deutschen Besatzer, den ich als Meldegänger unterstütze, war ich erst zwölf Jahre alt. Ich wurde verhaftet und mit meiner Mutter zunächst in das KZ Auschwitz-Birkenau gebracht. Nach dessen Räumung im Januar 1945 kamen wir nach Sachsenhausen, wo wir im Außenkommando Berlin-Blankenburg Trümmer räumen mussten. Am 22. April 1945 wurde ich von der Roten Armee befreit.“</p>
<p>Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Panketal stellten die Ergebnisse einer Projektwoche vor, in der sie sich anhand von Sammlungsobjekten und Erinnerungsberichten mit dem Schicksal der beim Warschauer Aufstand Verhafteten beschäftigt haben. Am Gedenkort „Station Z“ in Sachsenhausen verlasen die Jugendlichen Namen von Opfern des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Anschließend legten Landtagspräsidentin Liedtke und weitere Teilnehmende Kränze zum Gedenken an die Opfer nieder.</p>
<p>Zum geschichtlichen Hintergrund:</p>
<p>Beim Warschauer Aufstand ab August 1944 setzten sich die Aufständischen 63 Tage lang gegen die deutschen Truppen zur Wehr. Rund 180.000 Polinnen und Polen, überwiegend Zivilisten, verloren ihr Leben. Bei der Niederschlagung des Aufstands verübten die SS sowie Polizei- und Wehrmachtseinheiten zahllose Massaker. Rund 60.000 Warschauerinnen und Warschauer wurden in Konzentrationslager gebracht.</p>
<p>Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. In Deutschland ist dies der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, seit 2005 auch Internationaler Holocaust-Gedenktag der Vereinten Nationen. In diesem Jahr fiel der 27. Januar auf einen Sonnabend, deshalb fand auch mit Rücksicht auf jüdische Bürgerinnen und Bürger die Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen am Montag statt.</p></div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-brandenburgische-gedenkstaetten" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Brandenburgische Gedenkst&auml;tten</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/landtag-brandenburg-und-gedenkstaette-sachsenhausen-erinnern-an-die-opfer-des-holocaust-und-des-warschauer-aufstands-1944/" data-wpel-link="internal">Landtag Brandenburg und Gedenkstätte Sachsenhausen erinnern an die Opfer des Holocaust und des Warschauer Aufstands 1944</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Die Gedenkstätte Sachsenhausen und der Landtag erinnern gemeinsam an die Opfer des Warschauer Aufstands</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/die-gedenkstaette-sachsenhausen-und-der-landtag-erinnern-gemeinsam-an-die-opfer-des-warschauer-aufstands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 11:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus, der in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 begangen wird, laden der Landtag Brandenburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen am Montag, 29. Januar 2024, um 14.00 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung ein. Sie beginnt im Veranstaltungsraum in der ehemaligen Häftlingswäscherei auf dem Gelände der Gedenkstätte Sachsenhausen und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/die-gedenkstaette-sachsenhausen-und-der-landtag-erinnern-gemeinsam-an-die-opfer-des-warschauer-aufstands/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Gedenkstätte Sachsenhausen und der Landtag erinnern gemeinsam an die Opfer des Warschauer Aufstands</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/die-gedenkstaette-sachsenhausen-und-der-landtag-erinnern-gemeinsam-an-die-opfer-des-warschauer-aufstands/" data-wpel-link="internal">Die Gedenkstätte Sachsenhausen und der Landtag erinnern gemeinsam an die Opfer des Warschauer Aufstands</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus, der in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 begangen wird, laden der Landtag Brandenburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen am <b>Montag, 29. Januar 2024, um 14.00 Uhr</b> zu einer Gedenkveranstaltung ein. Sie beginnt im Veranstaltungsraum in der ehemaligen Häftlingswäscherei auf dem Gelände der Gedenkstätte Sachsenhausen und endet mit einer Kranzniederlegung am zentralen Gedenkort „Station Z“.</p>
<p>In diesem Jahr ist der Gedenktag den Opfern des Warschauer Aufstands gewidmet, der sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt. Infolge der am 1. August 1944 begonnenen Erhebung gegen die deutsche Besatzung wurden tausende Polinnen und Polen in das Konzentrationslager Sachsenhausen und seine Außenlager verschleppt. Einer der Deportierten, der <b>Sachsenhausen-Überlebende Bogdan Bartnikowski</b>, der nach dem Aufstand im Alter von 12 Jahren mit seiner Mutter über das KZ Auschwitz nach Sachsenhausen kam, wird an der Veranstaltung teilnehmen.</p>
<p>Nach einer Begrüßung und Einführung durch die stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen, <b>Dr. Astrid Ley</b>, werden die Präsidentin des Landtages Brandenburg, <b>Prof. Dr. Ulrike Liedtke</b>, und der ehemalige Sachsenhausen-Häftling <b>Bogdan Bartnikowski</b> zu den Anwesenden sprechen. <b>Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Panketal</b>, die sich im Rahmen einer Projektwoche anhand von Sammlungsobjekten und Erinnerungsberichten mit dem Schicksal der beim Warschauer Aufstand Verhafteten beschäftigt haben, präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit. Im Anschluss erinnern die Schülerinnen und Schüler an Gefangene des Warschauer Aufstands, die die Haft im KZ Sachsenhausen nicht überlebten. Zum Abschluss findet eine Kranzniederlegung statt.</p>
<p>63 Tage lang setzten sich die Aufständischen in Warschau gegen die deutschen Truppen zur Wehr, rund 180.000 Polen, überwiegend Zivilisten, verloren ihr Leben. Bei der Niederschlagung des Aufstands verübten SS- und Polizei- und Wehrmachtseinheiten zahllose Massaker. Rund 60.000 Warschauerinnen und Warschauer wurden in Konzentrationslager verschleppt, über 8.000 von ihnen, Männer, Frauen und Kinder, kamen in das KZ Sachsenhausen und seine Außenlager.</p>
<p>Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen<br />
Straße der Nationen 22 | 16515 Oranienburg</p>
<p>Anmeldung erbeten unter <a href="mailto:veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de" class="bbcode_email">veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de</a><br />
Information: <a href="http://www.gedenkstaette-sachsenhausen-sbg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gedenkstaette-sachsenhausen-sbg.de</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/die-gedenkstaette-sachsenhausen-und-der-landtag-erinnern-gemeinsam-an-die-opfer-des-warschauer-aufstands/" data-wpel-link="internal">Die Gedenkstätte Sachsenhausen und der Landtag erinnern gemeinsam an die Opfer des Warschauer Aufstands</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Wichtiger Beitrag zur Inklusion: Videos in Deutscher Gebärdensprache erweitern das Angebot</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/18/wichtiger-beitrag-zur-inklusion-videos-in-deutscher-gebaerdensprache-erweitern-das-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Internetseite der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn stehen jetzt kostenlos fünf Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) zur Verfügung. Damit können auch Menschen mit Höreinschränkungen an der deutschen Teilungsgeschichte partizipieren. Die Videos informieren über den historischen Ort der ehemaligen DDR-Grenzübergangsstelle Marienborn, die neue Dauerausstellung im Besucherzentrum, das Außengelände der knapp 7,5 Hektar großen Gedenkstätte sowie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/18/wichtiger-beitrag-zur-inklusion-videos-in-deutscher-gebaerdensprache-erweitern-das-angebot/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wichtiger Beitrag zur Inklusion: Videos in Deutscher Gebärdensprache erweitern das Angebot</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/18/wichtiger-beitrag-zur-inklusion-videos-in-deutscher-gebaerdensprache-erweitern-das-angebot/" data-wpel-link="internal">Wichtiger Beitrag zur Inklusion: Videos in Deutscher Gebärdensprache erweitern das Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf der Internetseite der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn stehen jetzt kostenlos fünf Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) zur Verfügung. Damit können auch Menschen mit Höreinschränkungen an der deutschen Teilungsgeschichte partizipieren.</p>
<p>Die Videos informieren über den historischen Ort der ehemaligen DDR-Grenzübergangsstelle Marienborn, die neue Dauerausstellung im Besucherzentrum, das Außengelände der knapp 7,5 Hektar großen Gedenkstätte sowie über Angebote und Veranstaltungen. Ergänzend gibt es ein Video zum Grenzdenkmal Hötensleben, das seit 2004 zur Gedenkstätte gehört.</p>
<p>Deutsche Gebärdensprache richtet sich an Personen mit Höreinschränkungen. Sie ist als eigenständige Sprache anerkannt und besitzt eine eigene Grammatik, die sich von der gesprochenen Sprache unterscheidet. Deshalb erscheint auch die Schriftsprache auf der Website für Menschen mit Höreinschränkungen wie eine Fremdsprache und ist schwerer verständlich.</p>
<p>Die Konzeption der Videos erfolgte durch die Gedenkstättenpädagogin Insa Ahrens. Die Übersetzungen in die Deutsche Gebärdensprache führte Katja Fischer von der Firma FISCHSIGNS – Agentur für Gebärdensprachvideos und Dolmetschen durch.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Gedenkst&auml;tten Sachsen-Anhalt<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-gedenkstaetten-sachsen-anhalt" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Gedenkst&auml;tten Sachsen-Anhalt</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/971381.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/18/wichtiger-beitrag-zur-inklusion-videos-in-deutscher-gebaerdensprache-erweitern-das-angebot/" data-wpel-link="internal">Wichtiger Beitrag zur Inklusion: Videos in Deutscher Gebärdensprache erweitern das Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Bund-Länder-Initiative stärkt Digitalisierung in den Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/bund-laender-initiative-staerkt-digitalisierung-in-den-gedenkstaetten-buchenwald-und-sachsenhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 13:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Vormittag haben Astrid Ley, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen, und Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, im Bundeskanzleramt Staatsminister Carsten Schneider, den Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, über die Ergebnisse eines umfangreichen Digitalisierungsprojekts informiert, das vom Bund und den Bundesländern Brandenburg und Thüringen mit insgesamt rund 2,4<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/bund-laender-initiative-staerkt-digitalisierung-in-den-gedenkstaetten-buchenwald-und-sachsenhausen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bund-Länder-Initiative stärkt Digitalisierung in den Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/bund-laender-initiative-staerkt-digitalisierung-in-den-gedenkstaetten-buchenwald-und-sachsenhausen/" data-wpel-link="internal">Bund-Länder-Initiative stärkt Digitalisierung in den Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am heutigen Vormittag haben Astrid Ley, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen, und Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, im Bundeskanzleramt Staatsminister Carsten Schneider, den Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, über die Ergebnisse eines umfangreichen Digitalisierungsprojekts informiert, das vom Bund und den Bundesländern Brandenburg und Thüringen mit insgesamt rund 2,4 Millionen Euro gefördert wird. Im Rahmen des Projekts, das Staatsminister Carsten Schneider mit auf den Weg gebracht hatte, konnten in den Gedenkstätten die digitale Infrastruktur verbessert, die Digitalisierung von Sammlungsbeständen vorangetrieben sowie neue digitale Vermittlungsformate entwickelt werden.</p>
<p><b>Staatsminister Carsten Schneider</b>: „Die Arbeit der Gedenkstätten ist wichtig, weil diese nicht nur Teil unserer historischen Verantwortung sind, sondern auch einen wichtigen Beitrag für unser Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft leisten. Dazu gehört auch, dass wir uns kritisch mit der Geschichte auseinandersetzen und uns unserer Verantwortung bewusst bleiben. Leider sind Rassismus und insbesondere Antisemitismus kein Thema ‚von gestern‘. Mit Hilfe der Digitalisierung können wir neue Wege finden, dass ‚nie wieder‘ zu vermitteln, weil zum einen die Zeitzeugen immer weniger werden und zum anderen die nachwachsenden Generationen Informationen anders aufnehmen und anders mit Medien umgehen und deshalb auch neue didaktische Ansätze einfordern.“</p>
<p><b>Astrid Ley</b>: „Die Digitalisierung, die zum zentralen Instrument von Information, Transfer und Vermittlung geworden ist, stellt die Gedenkstätten vor große Herausforderungen, die nur mit Hilfe von Drittmittelförderungen zu bewältigen sind. Dank des von Bund und Land geförderten Projekts konnten wir eine online verfügbare Lernanwendung realisieren, die Schülerinnen und Schüler einlädt, sich mit Alltagesgegenständen aus dem Konzentrationslager auseinanderzusetzen. Ein neu entwickelter Medientisch bereitet die Thematik der Schreibtischtäter in der zentralen KZ-Verwaltung als Element einer crossmedialen Ausstellung auf. Mit der Implementierung einer neuen Datenbank-Software werden außerdem künftig alle personen- und objektbezogenen Informationen in einer Anwendung zusammengeführt. Bis die umfangreichen Sammlungsbestände vollständig online recherchierbar sein werden, ist es jedoch noch ein weiter Weg, für den die Gedenkstätten weitere Unterstützung benötigen.“</p>
<p><b>Jens-Christian Wagner</b>: „Digitalisierung verändert den Wissenserwerb und die Meinungsbildung in der Gesellschaft radikal. Das erfordert neue Bildungskonzepte und -formate. Zur Bestandssicherung der Sammlungen und der baulichen Relikte gehört auch ihre digitale Erfassung und Präsentation. Medialer „Fake History“ muss eine wissenschaftlich begründete, seriöse Information entgegengesetzt werden.“</p>
<p>Seit Anfang 2023 ist die <b>App „Dingen auf der Spur“</b> online unter <a href="https://dingenaufderspur.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://dingenaufderspur.de/</a> abrufbar. Die App ist ein digitales Werkzeug zur Unterstützung der Bildungsarbeit, die gemeinsam von den Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen in Kooperation mit der „School of Design Thinking“ des Hasso-Plattner-Instituts Potsdam entwickelte wurde. Im Zentrum der Anwendung steht die Erkundung von digitalisierten historischen Objekten (2D/3D) aus den Sammlungen beider Gedenkstätten, die mit ergänzenden Texten, Fotos, Dokumenten und audiovisuellen Medien (historischen Ton- und Filmdokumenten) pädagogisch erschlossen und aufbereitet wurden. Zu den gezeigten Objekten gehören vor allem Alltagsgegenstände aus den Konzentrationslagern, Erinnerungsobjekte aus späterer Zeit und einige künstlerisch gestaltete Objekte von ehemaligen Häftlingen.</p>
<p>Im Rahmen eines Projektbausteins der Gedenkstätte Sachsenhausen wird die zehn Jahre alte <b>Ausstellung über die „Inspektion der Konzentrationslager“</b> im sogenannten T-Gebäude in Oranienburg überarbeitet und in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen multimedial ergänzt. In Oranienburg war von 1938 bis 1945 der Sitz der SS-Behörde, die das System der Konzentrationslager steuerte und verwaltete. Die Neubearbeitung der Ausstellung will mit Hilfe von Dokumenten die bürokratischen Prozesse in den Mittelpunkt rücken, die hinter den Verbrechen in den Lagern standen. Zentrales neues Medium hierfür ist ein Multi-Touch-Tisch, an dem Besucherinnen und Besucher unterschiedliche Dokumente betrachten und entschlüsseln können. Dieser digitale Medientisch dient dazu, einen möglichst niedrigschwelligen Zugang zu einem eher sperrigen Thema herzustellen und auch Gäste ohne Vorwissen zu einer Beschäftigung mit den Schreibtischtätern des KZ-Systems einzuladen. Die Ausstellung wird im Frühjahr 2024 eröffnet.</p>
<p>In einem weiteren Teilprojekt wird in der Gedenkstätte Sachsenhausen die <b>neue Datenbank-Software</b> APS von Stegmann-Systems implementiert. Die neue Software soll alle personen- und objektbezogenen Informationen und Medien aus allen Sammlungsbereichen – Archiv, Bibliothek, Depot und Mediathek – zusammenführen. Mittelfristig sollen die Sammlungsbestände aller Gedenkstätten der Stiftung für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über Intranet für Recherchezwecke nutzbar sein. Künftig ist auch eine gesteuerte Nutzung über das Internet für die breite Öffentlichkeit geplant. Darüber hinaus wurden rund 100.000 Dokumente und Fotonegative gescannt und die Digitalisate anschließend für die Nutzung mit der neuen Datenbank verlinkt und erfasst.</p>
<p>Im Teilprojekt zur <b>Digitalisierung zentraler Bestände aus Archiven, Bibliotheken und Sammlungen</b> der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora werden verschiedene Bestände erschlossen und dauerhaft erhalten. Bearbeitet werden unter anderem schriftliche Berichte über das Konzentrationslager Buchenwald ab 1945, publizierte Werke der Überlebenden und Video-Interviews aus der Geschichte der beiden Gedenkstätten. Im Projekt werden dafür Verzeichnungsstandards gesetzt und die Verknüpfung mit Normdaten vorangetrieben. Mit dem freien Zugang zu den gewonnenen Daten machen wir die historischen Quellen zur Geschichte der Konzentrationslager für Forschung und Bildungsarbeit digital zugänglich und ermöglichen den Austausch mit anderen Lernorten und Kulturerbe-Institutionen.</p>
<p>Im Sommer 2021 startete ein vom Bund und den Ländern Brandenburg und Thüringen gefördertes Digitalisierungsprojekt, das die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora gemeinsam initiiert hatten. Das Projekt der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen wird über einen Zeitraum von vier Jahren von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg mit je 795.500 Euro gefördert. Die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora erhält im gleichen Zeitraum jeweils 407.000 Euro von der Bundeskulturbeauftragten und von der Thüringer Staatskanzlei.</p>
<p>Information: <a href="http://www.sachsenhausen-sbg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sachsenhausen-sbg.de</a></div>
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		<title>Gesprächsrunde über NS-Gedenkstätten und Zivilgesellschaft im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/22/gespraechsrunde-ueber-ns-gedenkstaetten-und-zivilgesellschaft-im-haus-der-brandenburgisch-preussischen-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wechselverhältnis zwischen Gedenkstätten und Zivilgesellschaft ist Thema einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe „Debatte Brandenburg“, zu der die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit dem „Netzwerk Zeitgeschichte“ und dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte am Mittwoch, 29. November 2023, um 18.00 Uhr nach Potsdam einlädt. Unter dem Motto „Musterehe oder Rosenkrieg?“ diskutieren Martina Weyrauch (Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung), Angelika<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/22/gespraechsrunde-ueber-ns-gedenkstaetten-und-zivilgesellschaft-im-haus-der-brandenburgisch-preussischen-geschichte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gesprächsrunde über NS-Gedenkstätten und Zivilgesellschaft im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/22/gespraechsrunde-ueber-ns-gedenkstaetten-und-zivilgesellschaft-im-haus-der-brandenburgisch-preussischen-geschichte/" data-wpel-link="internal">Gesprächsrunde über NS-Gedenkstätten und Zivilgesellschaft im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Wechselverhältnis zwischen Gedenkstätten und Zivilgesellschaft ist Thema einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe „Debatte Brandenburg“, zu der die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit dem „Netzwerk Zeitgeschichte“ und dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte am <b>Mittwoch, 29. November 2023, um 18.00 Uhr</b> nach Potsdam einlädt. Unter dem Motto „Musterehe oder Rosenkrieg?“ diskutieren <b>Martina Weyrauch</b> (Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung), <b>Angelika Meyer</b> (Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Projekt überLEBENSWEGE), <b>Tony Sieg</b> (Projekt überLAGERt des Landesjugendrings Brandenburg), <b>Sandra Brenner</b> (Landesjugendring Brandenburg, Referentin Zeitwerk) und <b>Tanja Tricarico</b> (Geschichte hat Zukunft e.V.) über unterschiedliche Erfahrungen, Voraussetzungen, Perspektiven und Herausforderungen.</p>
<p>Brandenburg hat eine vielfältige Erinnerungslandschaft. Neben Akteurinnen und Akteuren aus Gedenkstätten und Museen, Wissenschaft und Politik setzen sich zahlreiche in zivilgesellschaftlichen Initiativen organisierte Menschen aktiv für die Erinnerung an die Geschichte des Nationalsozialismus in ihrer Region und die Würdigung der Opfer ein. Beim Engagement für diese gemeinsame Sache haben die Gedenkstättenstiftung und die Zivilgesellschaft in der Vergangenheit in vielen Bereichen zusammengearbeitet. Zugleich wurde immer wieder über Formen und Inhalte historisch-politischer Bildungs- und Erinnerungsarbeit gestritten.</p>
<p>Was kennzeichnet also die langjährige Beziehung zwischen Gedenkstätten und Zivilgesellschaft? Wie können alle künftig noch besser von den jeweiligen Erfahrungen, Kompetenzen und Möglichkeiten profitieren? Wie kann der Streit zwischen verschiedenen Akteuren und Akteurinnen der Erinnerungsarbeit produktiv gemacht werden, wenn in Zeiten eines erstarkenden Rechtsextremismus sowie neuer und alter Rassismen und Antisemitismen der Zusammenhalt umso notwendiger erscheint? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der von Petra Haustein (Netzwerk Zeitgeschichte) moderierten Gesprächsrunde.</p>
<p><b>Mittwoch, 29. November 2023, 18.00 Uhr</b></p>
<p><b>Debatte Brandenburg: Musterehe oder Rosenkrieg? Gedenkstätten und Zivilgesellschaft in Brandenburg</b></p>
<p>Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam</p>
<p>Information: <a href="http://www.stiftung-bg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stiftung-bg.de</a></p>
<p>Das <a href="https://netzwerk-zeitgeschichte.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Netzwerk Zeitgeschichte</a> ist ein Projekt der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam.</div>
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		<title>Gedenkstätte und Kirchengemeinde erinnern an die Errichtung des KZ-Außenlagers Lieberose vor 80 Jahren</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/13/gedenkstaette-und-kirchengemeinde-erinnern-an-die-errichtung-des-kz-aussenlagers-lieberose-vor-80-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 14:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, 19. November 2023, erinnern die Gedenkstätte Lieberose/Jamlitz und die Evangelische Kirchengemeinde Lieberose mit einem Gedenkgottesdienst und einer Buchvorstellung an die Errichtung des KZ-Außenlagers Lieberose vor 80 Jahren. Um 14.00 Uhr findet in derEvangelischen Landkirche in Lieberose ein jüdisch-christlicher Gedenkgottesdienst statt, den Rabbiner Andreas Nachama aus Berlin und Pfarrer Wolfgang Krautmacher aus Lieberose gestalten. Um 15.30 Uhr wird Mitherausgeber<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/13/gedenkstaette-und-kirchengemeinde-erinnern-an-die-errichtung-des-kz-aussenlagers-lieberose-vor-80-jahren/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gedenkstätte und Kirchengemeinde erinnern an die Errichtung des KZ-Außenlagers Lieberose vor 80 Jahren</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/13/gedenkstaette-und-kirchengemeinde-erinnern-an-die-errichtung-des-kz-aussenlagers-lieberose-vor-80-jahren/" data-wpel-link="internal">Gedenkstätte und Kirchengemeinde erinnern an die Errichtung des KZ-Außenlagers Lieberose vor 80 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am <b>Sonntag, 19. November 2023</b>, erinnern die Gedenkstätte Lieberose/Jamlitz und die Evangelische Kirchengemeinde Lieberose mit einem Gedenkgottesdienst und einer Buchvorstellung an die Errichtung des KZ-Außenlagers Lieberose vor 80 Jahren. Um <b>14.00 Uhr </b>findet in derEvangelischen Landkirche in Lieberose ein jüdisch-christlicher Gedenkgottesdienst statt, den Rabbiner Andreas Nachama aus Berlin und Pfarrer Wolfgang Krautmacher aus Lieberose gestalten. Um <b>15.30 Uhr </b>wird Mitherausgeber Gianfranco Ceccanei imJustus-Delbrück-Haus | Akademie für Mitbestimmung in Jamlitz den dritten Band der Edition „Italienische Deportierte in Berlin und Brandenburg 1943-1945“ vorstellen. Zuvor werden Caroline Greiff (Justus-Delbrück-Haus), Ran Ronen (Zentralrat der Juden in Deutschland) und Andreas Weigelt (Gedenkstätte Lieberose/Jamlitz) Grußworte sprechen.</p>
<p>Das Buch widmet sich unter anderem den italienischen Häftlingen im KZ Sachsenhausen sowie im Außenlager Lieberose, wo rund 30 Italiener inhaftiert waren. Es zeichnet die Lebensgeschichten zahlreicher jüdischer Häftlinge aus Italien nach, von denen viele im Außenlager Lieberose umgekommen sind. Mitherausgeber Gianfranco Ceccanei wird auch über die in Lieberose als Zwangsarbeiter eingesetzten italienischen Militärinternierten und über die Arbeit der Associazione Nazional Ex Deportati Nei Campi Nazisti (ANED) sprechen, einer Interessenvertretung ehemaliger NS-Verfolgter in Italien.</p>
<p>Im November 1943 traf in dem im südbrandenburgischen Dorf Jamlitz von der SS errichteten Außenlager Lieberose ein erster Häftlingestransport aus dem KZ Sachsenhausen ein. Insgesamt wurden hier bis Anfang Februar 1945 rund 6.000 bis 8.000 Häftlinge unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen für den Bau des Truppenübungsplatzes „Kurmark“ der Waffen-SS eingesetzt. Bei den Häftlingen handelte es sich überwiegend um Juden aus den besetzten europäischen Ländern, vor allem aus Ungarn und Polen. Unmittelbar vor der Räumung des Lagers ermordete die SS Anfang Februar 1945 auf dem Lagegelände mehr als 1.300 überwiegend jüdische Häftlinge.</p>
<p>Von September 1945 bis April 1947 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Lager als Speziallager Nr. 6. Von den ca. 10.200 Inhaftieren starben rund 3.400 an Hunger und Krankheiten. Seit 2003 erinnern zwei Freiluft-Ausstellungen am historischen Ort an die Geschichte der beiden Lager. 2018 wurde auf dem historischen Lagergelände ein Gedenkort für die Opfer des KZ-Außenlagers eingerichtet. Seit Ende Juni dieses Jahres gehört die Gedenkstätte Lieberose/Jamlitz zur Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, die den weiteren Ausbau dieses wichtigen Erinnerungsortes plant.</p>
<p><b>Sonntag, 19. November 2023<br />
</b><b>Jüdisch-christlicher Gottesdienst und Buchvorstellung anlässlich des 80. Jahrestages der Errichtung des KZ-Außenlagers Lieberose<br />
</b><b>14.00 Uhr</b>: Jüdisch-christlicher Gedenkgottesdienst<br />
Ort: Landkirche Lieberose | Markt 19 | 15868 Lieberose<br />
<b>15.30 Uhr</b>: Buchvorstellung „Italienische Deportierte in Berlin und Brandenburg 1943-1945“<br />
Ort: Justus-Delbrück-Haus-Akademie für Mitbestimmung Bahnhof Jamlitz | Am Bahnhof 1 | 15868 Jamlitz</p>
<p>In Kooperation mit dem Justus-Delbrück-Haus-Akademie für Mitbestimmung Bahnhof Jamlitz und dem Carlo-Levi FILEF Berlin e.V.</p>
<p>Information: <a href="http://www.die-lager-jamlitz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.die-lager-jamlitz.de</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/13/gedenkstaette-und-kirchengemeinde-erinnern-an-die-errichtung-des-kz-aussenlagers-lieberose-vor-80-jahren/" data-wpel-link="internal">Gedenkstätte und Kirchengemeinde erinnern an die Errichtung des KZ-Außenlagers Lieberose vor 80 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>„Charterflug in die Vergangenheit“ – Die Gedenkstätte Sachsenhausen zeigt eine Ausstellung über das Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/13/charterflug-in-die-vergangenheit-die-gedenkstaette-sachsenhausen-zeigt-eine-ausstellung-ueber-das-besuchsprogramm-des-berliner-senats-fuer-ns-verfolgte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gedenkstätte Sachsenhausen wird am Sonntag, 19. November 2023, um 11.00 Uhr die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit – 50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte“ eröffnet. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/13/charterflug-in-die-vergangenheit-die-gedenkstaette-sachsenhausen-zeigt-eine-ausstellung-ueber-das-besuchsprogramm-des-berliner-senats-fuer-ns-verfolgte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Charterflug in die Vergangenheit“ – Die Gedenkstätte Sachsenhausen zeigt eine Ausstellung über das Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/13/charterflug-in-die-vergangenheit-die-gedenkstaette-sachsenhausen-zeigt-eine-ausstellung-ueber-das-besuchsprogramm-des-berliner-senats-fuer-ns-verfolgte/" data-wpel-link="internal">„Charterflug in die Vergangenheit“ – Die Gedenkstätte Sachsenhausen zeigt eine Ausstellung über das Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Gedenkstätte Sachsenhausen wird am <b>Sonntag, 19. November 2023, um</b> <b>11.00 Uhr</b> die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit – 50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte“ eröffnet. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten, unter ihnen auch zahlreiche jüdische Verfolgte, die nach den Novemberpogromen 1938 im KZ Sachsenhausen inhaftiert waren.</p>
<p>Unter dem Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz, der von 1998 bis 2012 Vorsitzender des Fördervereins der Gedenkstätte Sachsenhausen war, beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969, im Nationalsozialismus verfolgte Berlinerinnen und Berliner zum Besuch ihrer ehemaligen Heimatstadt einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte Menschen nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an.</p>
<p>Die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit“ ist 2019 anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms unter der Federführung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin entstanden. Anlässlich der Eröffnung wird die Historikerin Martina Voigt durch die Ausstellung führen. Sie ist eine von drei Kuratorinnen der Ausstellung und arbeitet als freie wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Gedenkstätte Stille Helden der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand.</p>
<p>Foto im Anhang: Zuletzt besuchte Martin Weigert im Rahmen des Besuchsprogramms des Berliner Senats im September 2023 die Gedenkstätte Sachsenhausen. Nach der Haft seines Vaters im KZ Sachsenhausen konnte die Familie 1939 in die USA emigrieren (© SBG).</p>
<p><b>Sonntag, 19. November 2023, 11.00 Uhr</b><br />
<b>Charterflug in die Vergangenheit – 50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte</b><br />
Ausstellungseröffnung in der ehemaligen Häftlingswäscherei</p>
<p><b>Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen</b><br />
Straße der Nationen 22 | 16515 Oranienburg</p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 31. März 2024 täglich von 8.30 bis 16.30 Uhr (ab 15. März bis 18.00 Uhr) geöffnet.</p></div>
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		<title>Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um Prof. Wanda Półtawska</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/26/die-gedenkstaette-ravensbrueck-trauert-um-prof-wanda-potawska/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Oktober ist die Ravensbrück-Überlebende Prof. Wanda Półtawska mit 101 Jahren in Krakau verstorben. „Wir verabschieden uns von einer eindrucksvollen Frau, einer unermüdlichen Zeugin und Mahnerin, die der Gedenkstätte Ravensbrück über viele Jahrzehnte eng verbunden war“, sagte Gedenkstättenleiterin Andrea Genest. „Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie. Wanda Półtawska wird uns fehlen.“ Die am 2. November 1921<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/26/die-gedenkstaette-ravensbrueck-trauert-um-prof-wanda-potawska/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um Prof. Wanda Półtawska</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/26/die-gedenkstaette-ravensbrueck-trauert-um-prof-wanda-potawska/" data-wpel-link="internal">Die Gedenkstätte Ravensbrück trauert um Prof. Wanda Półtawska</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 25. Oktober ist die Ravensbrück-Überlebende Prof. Wanda Półtawska mit 101 Jahren in Krakau verstorben. „Wir verabschieden uns von einer eindrucksvollen Frau, einer unermüdlichen Zeugin und Mahnerin, die der Gedenkstätte Ravensbrück über viele Jahrzehnte eng verbunden war“, sagte Gedenkstättenleiterin <b>Andrea Genest</b>. „Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie. Wanda Półtawska wird uns fehlen.“</p>
<p>Die am 2. November 1921 geborene Wanda Półtawska schloss sich nach dem deutschen Überfall auf Polen als Pfadfinderin der Widerstandsbewegung an und übernahm Kurierdienste. Die Gestapo verhaftete sie 1941 und deportierte sie nach sechsmonatiger Haft im Lubliner Schloss in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, wo sie bis zum Kriegsende inhaftiert blieb. Sie leistete Zwangsarbeit und wurde von SS-Ärzten mit 73 weiteren Polinnen und zwölf Frauen aus anderen Ländern für medizinische Experimente ausgewählt. Bei Versuchen zur Behandlung von Wundbrand mussten die Frauen schmerzhafte und entstellende Operationen über sich ergehen lassen sowie absichtlich verursachte Entzündungen und Vereiterungen.</p>
<p>Gemeinsam mit anderen Häftlingen konnte Wanda Półtawska Beweise dieser Verbrechen sammeln und aus dem Lager schmuggeln, die nach Polen und an die polnische Exilregierung in London gelangten. Nach dem Krieg schrieb sie ihre Erinnerungen auf, um ihren Alpträumen zu entkommen. Ihr 1961 erschienenes Buch „Denn ich fürchte meine Träume“ gehört zu den meistgelesenen Erinnerungen einer ehemaligen Gefangenen und ist ein unverzichtbares Werk der Ravensbrück-Literatur.</p>
<p>Wanda Półtawska studierte Medizin und Psychologie und spezialisierte sich im Bereich der Psychiatrie. Sie gehörte zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich früh mit Traumata und Haftfolgen von KZ-Überlebenden auseinandersetzten. Sie war mit dem Philosophen Andrej Półtawski verheiratet, mit dem sie vier Töchter hatte. Wanda Półtawska war eine politische, gläubige und willensstarke Frau. Sie setzte sich für ihre gesellschaftspolitischen Ziele ein und blieb ihrem Freund Karol Wojtyla, dem späteren Papst Johannes Paul II., bis zu seinem Tode eine enge Freundin und Vertraute.</p>
<p>Im Jahr 2002 nahm Wanda Półtawska an der Eröffnung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück teil und erinnerte an das von polnischen Inhaftierten im KZ Ravensbrück verfasste und verloren gegangene Testament. Der darin formulierte Wunsch, dass Ravensbrück zu einer Schule des Friedens werden solle, um aus der Vergangenheit zu lernen, sei mit der neuen Jugendbegegnungsstätte in Erfüllung gegangen, sagte sie damals. 2015 veröffentlichte die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten die Kassiber aus dem KZ Ravensbrück über die medizinischen Versuche in dem Band „Damit die Welt es erfährt …“. Zuletzt hat Wanda Półtawska die Gedenkstätte Ravensbrück im September 2022 anlässlich der Beisetzung von polnischen KZ-Opfern besucht.</p></div>
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