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	<title>Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Eine globale Agrar- und Ernährungswende würde volkswirtschaftliche Gewinne in Höhe von mehreren Billionen US-Dollar erzielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine umfassende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme auf der ganzen Welt würde zu sozioökonomischen Gewinnen in Höhe von 5 bis 10 Billionen US-Dollar pro Jahr führen – das zeigt ein neuer globaler Bericht, der von führenden Forschenden der Ökonomie und aus der Food System Economics Commission (FSEC) erstellt wurde. Die bisher umfassendste Studie zur Ökonomie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/eine-globale-agrar-und-ernaehrungswende-wuerde-volkswirtschaftliche-gewinne-in-hoehe-von-mehreren-billionen-us-dollar-erzielen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eine globale Agrar- und Ernährungswende würde volkswirtschaftliche Gewinne in Höhe von mehreren Billionen US-Dollar erzielen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/eine-globale-agrar-und-ernaehrungswende-wuerde-volkswirtschaftliche-gewinne-in-hoehe-von-mehreren-billionen-us-dollar-erzielen/" data-wpel-link="internal">Eine globale Agrar- und Ernährungswende würde volkswirtschaftliche Gewinne in Höhe von mehreren Billionen US-Dollar erzielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine umfassende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme auf der ganzen Welt würde zu sozioökonomischen Gewinnen in Höhe von 5 bis 10 Billionen US-Dollar pro Jahr führen – das zeigt ein neuer globaler Bericht, der von führenden Forschenden der Ökonomie und aus der Food System Economics Commission (FSEC) erstellt wurde. Die bisher umfassendste Studie zur Ökonomie von Agrar- und Ernährungssystemen macht deutlich, dass diese derzeit mehr Wertschöpfung zerstören als sie hervorbringen und dass eine Überarbeitung der politischen Rahmenbedingungen für Ernährungssysteme dringend erforderlich ist. Darüber hinaus wären die Kosten einer Transformation viel geringer als der potenzielle Nutzen, der vielen Hundert Millionen Menschen ein besseres Leben ermöglichen würde.</b></p>
<p>&quot;Die Kosten, die dadurch entstehen, dass wir das schlecht funktionierende Ernährungssystem nicht aktiv umgestalten, werden die Schätzungen dieses Berichts vermutlich noch übersteigen, da sich die Welt weiterhin auf einem extrem gefährlichen Kurs befindet. Wir werden wahrscheinlich nicht nur die 1,5°C-Grenze überschreiten, sondern auch mit einer jahrzehntelangen Überschreitung konfrontiert sein&quot;, erklärt Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und FSEC-Initiator. &quot;Der einzige Weg, um dann wieder auf 1,5°C zu kommen, ist der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen, die Bewahrung der Natur und die Umwandlung der Agrar- und Ernährungssysteme von einer Quelle für Treibhausgase hin zu einer Senke. Damit hängt die  Zukunft der Menschheit auf der Erde von diesem globalen Ernährungssystem ab&quot;, fügt er hinzu.<br />
<b><br />
Ernährungssysteme als wirksames Mittel, um 174 Millionen Menschen vor vorzeitigem Tod zu bewahren </b></p>
<p>Der Bericht liefert die bisher umfassendste Modellierung der Auswirkungen von zwei möglichen Zukunftsszenarien für das globale Ernährungssystem: unseren derzeitigen Pfad der aktuellen Trends und den Pfad der Transformation des Ernährungssystems. Für den Pfad „Aktuelle Trends“ skizziert der Bericht, was bis 2050 passieren würde, selbst wenn die politischen Entscheidungsträger alle derzeitigen Verpflichtungen einhalten: Die Ernährungsunsicherheit wird in einigen Teilen der Welt immer noch dazu führen, dass 640 Millionen Menschen (darunter 121 Millionen Kinder) unterernährt sind, während die Fettleibigkeit weltweit um 70 % zunehmen wird. Die Ernährungssysteme werden weiterhin für ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich sein und so auch bis zum Ende des Jahrhunderts zu einer Erwärmung von 2,7 Grad im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten beitragen. Zudem wird die Nahrungsmittelproduktion zunehmend anfällig für den Klimawandel, da auch die Wahrscheinlichkeit von Extremereignissen drastisch zunehmen wird.</p>
<p>Der FSEC-Bericht stellt zugleich fest, dass das Ernährungssystem stattdessen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten und Lösungen für Gesundheits- und Klimaprobleme vorantreiben könnte. Auf dem Pfad zur Transformation des Ernährungssystems zeigen die Ökonominnen und Ökonomen, dass bis 2050 bessere Strategien und Maßnahmen dazu führen könnten, Unterernährung zu überwinden und insgesamt 174 Millionen Menschen vor einem vorzeitigen Tod durch ernährungsbedingte chronische Krankheiten zu bewahren. Die Ernährungssysteme könnten bis 2040 zu Netto-Kohlenstoffsenken werden und so dazu beitragen, die globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts auf unter 1,5 Grad zu begrenzen, zusätzliche 1,4 Milliarden Hektar Land zu schützen, die Stickstoffüberschüsse aus der Landwirtschaft fast zu halbieren und den Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Darüber hinaus könnten 400 Millionen Beschäftigte in der Landwirtschaft auf der ganzen Welt ein ausreichendes Einkommen erzielen.</p>
<p>&quot;Die Kosten für diese Transformation &#8211; schätzungsweise 0,2 bis 0,4 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung pro Jahr &#8211; sind gering im Vergleich zu den Vorteilen, die sich daraus ergeben würden und die wirtschaftlich mehrere Billionen Dollar pro Jahr ausmachen. Ernährungssysteme haben ein einzigartiges Potenzial, um globale Klima-, Umwelt- und Gesundheitsprobleme gleichzeitig anzugehen &#8211; und damit Hunderten von Millionen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen&quot;, sagt Hermann Lotze-Campen, FSEC-Kommissionsmitglied und Leiter der Forschungsabteilung &quot;Klimaresilienz&quot; am PIK.</p>
<p>&quot;Anstatt unsere Zukunft mit einer Hypothek zu belasten und steigende Kosten anzuhäufen, die zu hohen versteckten Gesundheits- und Umweltkosten führen, sollten sich die politischen Entscheidungsträger der Herausforderung der Agrar- und Ernährungswende stellen. Jetzt müssen Veränderungen vorgenommen werden, die kurz- und langfristig weltweit enorme Vorteile bringen werden&quot;, sagt Ottmar Edenhofer, PIK-Direktor und FSEC-Ko-Vorsitzender. &quot;Dieser Bericht sollte die dringend benötigte Diskussion zwischen den wichtigsten Interessengruppen darüber anstoßen, wie wir diese Vorteile nutzen können, ohne jemanden zurückzulassen&quot;, erklärt er abschließend.</p>
<p><i>Die Food System Economics Commission (FSEC) ist eine unabhängige akademische Kommission, die politische und wirtschaftliche Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger mit Instrumenten und Fakten ausstatten soll, um die Ernährungs- und Landnutzungssysteme zu verändern. Sie bringt führende Expertinnen und Experten aus den Bereichen Klimawandel, Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft und natürliche Ressourcen zusammen und umfasst Organisationen wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die Weltgesundheitsorganisation, die Weltbank, die London School of Economics, das World Resources Institute Africa und viele andere. Der FSEC Global Policy Report baut auf jahrelangen Studien auf, einschließlich des EAT-Lancet-Berichts. Der Report betrachtet den Wandel der Ernährungsysteme nicht nur unter dem Gesichtspunkt der ökologischen Nachhaltigkeit, sondern auch der globalen Gesundheit, Ernährung, wirtschaftlichen Entwicklung und sozialen Eingliederung.</i></p>
<p><b>Weblink zur Auftaktveranstaltung am Montag, 29. Januar, 15:00-17:00 Uhr Berliner Zeit </b><a href="https://foodsystemeconomics.org/events/global-policy-report-launch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foodsystemeconomics.org/events/global-policy-report-launch/</a></p>
<p><b>Weblink zum FSEC Global Policy Report &quot;The Economics of the Food System Transformation&quot;: </b><a href="https://foodsystemeconomics.org/policy/global-policy-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foodsystemeconomics.org/policy/global-policy-report/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</div>
<p>Das Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Institute in der Forschung zu globalem Wandel, Klimawirkung und nachhaltiger Entwicklung. Natur- und Sozialwissenschaftler erarbeiten hier interdisziplin&auml;re Einsichten, welche wiederum eine robuste Grundlage f&uuml;r Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft darstellen. Das PIK ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.<br />
Telegrafenberg A 31<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 2882500<br />
Telefax: +49 (331) 2882600<br />
<a href="http://www.pik-potsdam.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pik-potsdam.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/potsdam-institut-fuer-klimafolgenforschung-ev/Eine-globale-Agrar-und-Ernaehrungswende-wuerde-volkswirtschaftliche-Gewinne-in-Hoehe-von-mehreren-Billionen-US-Dollar-erzielen/boxid/974618" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/potsdam-institut-fuer-klimafolgenforschung-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Planetare Gemeinschaftsgüter: Wie globale Kooperation den Schutz zentraler Funktionen des Erdsystems stärken kann</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/planetare-gemeinschaftsgueter-wie-globale-kooperation-den-schutz-zentraler-funktionen-des-erdsystems-staerken-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kippelemente des Erdsystems sollten als globale Gemeinschaftsgüter betrachtet werden, argumentieren führende Fachleute der Rechts-, Sozial- und Erdsystemwissenschaften in einem neuen Papier in den „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS). Derzeit beziehen sich globale Gemeinschaftsgüter oder Global Commons vor allem auf die außerhalb nationaler Grenzen liegenden Teile des Planeten, wie die Hochsee oder die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/planetare-gemeinschaftsgueter-wie-globale-kooperation-den-schutz-zentraler-funktionen-des-erdsystems-staerken-kann/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Planetare Gemeinschaftsgüter: Wie globale Kooperation den Schutz zentraler Funktionen des Erdsystems stärken kann</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/planetare-gemeinschaftsgueter-wie-globale-kooperation-den-schutz-zentraler-funktionen-des-erdsystems-staerken-kann/" data-wpel-link="internal">Planetare Gemeinschaftsgüter: Wie globale Kooperation den Schutz zentraler Funktionen des Erdsystems stärken kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kippelemente des Erdsystems sollten als globale Gemeinschaftsgüter betrachtet werden, argumentieren führende Fachleute der Rechts-, Sozial- und Erdsystemwissenschaften in einem neuen Papier in den „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS). Derzeit beziehen sich globale Gemeinschaftsgüter oder Global Commons vor allem auf die außerhalb nationaler Grenzen liegenden Teile des Planeten, wie die Hochsee oder die Antarktis. Es sei zeitgemäß, auch Systeme der Erde mit einzubeziehen, die Funktion und Zustand des Planeten bestimmen. Dies erfordert eine neue Ebene der transnationalen Zusammenarbeit, so die Forschenden. Sie erörtern einen neuen Rahmen der planetaren Gemeinschaftsgüter, um gesellschaftliche Risiken zu begrenzen und kritische Funktionen des Erdsystems zu schützen.</b></p>
<p>„Die Stabilität und der Wohlstand der Nationen und unserer Zivilisation sind abhängig von der Stabilität kritischer Funktionen des Erdsystems, die über nationale Grenzen hinauswirken. Gleichzeitig stößt der Mensch durch seine Aktivitäten immer stärker an die planetaren Grenzen der Resilienz dieser biophysikalischen Prozesse und Systeme. Vom Amazonas-Regenwald bis zu den Eismassen Grönlands steigt die Gefahr, Veränderungen in der Funktionsweise des Erdsystems auszulösen, die unumkehrbar und unkontrollierbar sein könnten. Da diese Veränderungen Menschen auf der ganzen Welt betreffen, argumentieren wir, Kippelemente als planetarische Gemeingüter zu betrachten, die der Welt anvertraut wurden und daher einer gemeinsam koordinierten Steuerung bedürfen“, erklärt Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor für Erdsystemwissenschaften an der Universität Potsdam.</p>
<p>Die Veröffentlichung ist das Ergebnis eines fast zweijährigen Forschungsprozesses, an dem 22 führende internationale Forschende aus den Rechts-, Politik- und Erdsystemwissenschaften beteiligt waren. Sie stützen sich dabei auf die bekannte Idee der globalen Gemeinschaftsgüter, erweitern sie aber erheblich, um effektivere rechtliche Antworten zu finden. Auf diese Weise könnten für die wichtige biophysikalische Systeme, wie etwa natürliche Kohlenstoffsenken und die großen Waldsysteme, besser verwaltet und geschützt werden. „Wir glauben, dass die planetaren Gemeinschaftsgüter das Potenzial haben, wirksame Steuerungsverantwortung für Staaten auf der ganzen Welt zu formulieren und zu schaffen, und zwar durch eine Erdsystem-Governance, die darauf abzielt, die planetare Widerstandskraft wiederherzustellen, zu stärken und Gerechtigkeit zu fördern. Da sich diese Gemeinschaftsgüter jedoch häufig innerhalb souveräner Territorien befinden, müssen solche Verantwortlichkeiten auch klare Gerechtigkeitskriterien erfüllen“, betont die Sozialwissenschaftlerin und Autorin Joyeeta Gupta.<br />
<b><br />
Ein Wandel über nationale Grenzen hinaus, hin zu kollektiven globalen Lösungen</b></p>
<p>Globale Gemeinschaftsgüter wie die Hohe See und die Tiefsee, der Weltraum, die Antarktis und die Atmosphäre werden von allen Staaten gemeinsam genutzt. Sie liegen außerhalb der Grenzen der Gerichtsbarkeit und damit außerhalb souveräner Ansprüche. Alle Staaten und Menschen haben ein gemeinsames Interesse daran, sie zum Wohle aller zu schützen und effektiv zu verwalten, insbesondere wenn es um das Management der Ressourcengewinnung geht. Planetare Gemeinschaftsgüter erweitern die Idee der globalen Gemeinschaftsgüter, indem diese nicht nur weltweite gemeinsame geografische Regionen einbeziehen, sondern auch kritische biophysikalische Systeme, die Widerstandsfähigkeit und den Zustand und damit auch die Lebensqualität auf der Erde regulieren. Die Folgen einer solchen „planetaren Verschiebung“ in der Verwaltung und Entwicklung globaler Gemeinschaftsgüter sind potenziell tiefgreifend, argumentieren die Autorinnen und Autoren. Der Schutz dieser kritischen Erdsystemfunktionen sei eine Herausforderung auf einer einzigartigen, planetaren Ebene und erfordere gemeinsame, über nationale Grenzen hinausgehende Lösungen.</p>
<p>„Die kritischen Regulierungssysteme der Erde werden heute durch menschliche Aktivitäten in einem noch nie dagewesenen Ausmaß unter Druck gesetzt“, sagt Louis Kotzé, Autor der Studie und Professor für Rechtswissenschaften an der North-West University in Südafrika und der University of Lincoln, Großbritannien, sowie Forscher am Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit &#8211; Helmholtz-Zentrum Potsdam. „Unser bestehendes globales Umweltrecht und der Rahmen für eine verantwortungsvolle Regierungsführung reicht nicht aus, um die planetare Krise zu bewältigen und sicherzustellen, dass planetaren Belastungsgrenzen nicht überschritten werden. Deshalb brauchen wir dringend planetare Gemeinschaftsgüter als neuen Rechts- und Governance-Ansatz, der die kritischen Erdsystemfunktionen wirksamer schützen kann.&quot;</p>
<p><b>Artikel:</b> Johan Rockström, Louis Kotzé, Svetlana Milutinović, Frank Biermann, Victor Brovkin, Jonathan Donges, Jonas Ebbesson, Duncan French, Joyeeta Gupta, Rakhyun Kim, Timothy Lenton, Dominic Lenzi, Nebosja Nakicenovic, Barbara Neumann, Fabian Schuppert, Ricarda Winkelmann, Klaus Bosselmann, Carl Folke, Wolfgang Lucht, David Schlosberg, Katherine Richardson, Will Steffen (2024): The Planetary Commons: A New Paradigm for Safeguarding Earth Regulating Systems in the Anthropocene. [DOI: 10.1073/pnas.2301531121]</p>
<p><b>Weblink zum Artikel, sobald dieser veröffentlicht ist</b>: <a href="https://doi.org/10.1073/pnas.2301531121" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.1073/pnas.2301531121</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</div>
<p>Das Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Institute in der Forschung zu globalem Wandel, Klimawirkung und nachhaltiger Entwicklung. Natur- und Sozialwissenschaftler erarbeiten hier interdisziplin&auml;re Einsichten, welche wiederum eine robuste Grundlage f&uuml;r Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft darstellen. Das PIK ist ein Mitglied der [url=https://www.leibniz-gemeinschaft.de/start/]Leibniz-Gemeinschaft[/url].</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/23/planetare-gemeinschaftsgueter-wie-globale-kooperation-den-schutz-zentraler-funktionen-des-erdsystems-staerken-kann/" data-wpel-link="internal">Planetare Gemeinschaftsgüter: Wie globale Kooperation den Schutz zentraler Funktionen des Erdsystems stärken kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>500+ Seiten, 200+ Forschende: Global Tipping Points Report liefert umfassende Bewertung von Kipppunkten, deren Risiken und gesellschaftlichen Chancen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/500-seiten-200-forschende-global-tipping-points-report-liefert-umfassende-bewertung-von-kipppunkten-deren-risiken-und-gesellschaftlichen-chancen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kipppunkte stellen einige der größten Risiken für die lebenserhaltenden Systeme der Erde und die Stabilität unserer Gesellschaft dar. In einem bislang einmaligen Vorhaben hat ein großes internationales Forschungsteam heute auf der COP28 einen umfassenden Bericht über Kipppunkte im Erdsystem und ihre potenziellen Auswirkungen sowie Möglichkeiten für gesellschaftliche Veränderungen veröffentlicht. Mehr als 200 Forschende aus aller Welt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/500-seiten-200-forschende-global-tipping-points-report-liefert-umfassende-bewertung-von-kipppunkten-deren-risiken-und-gesellschaftlichen-chancen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 500+ Seiten, 200+ Forschende: Global Tipping Points Report liefert umfassende Bewertung von Kipppunkten, deren Risiken und gesellschaftlichen Chancen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/500-seiten-200-forschende-global-tipping-points-report-liefert-umfassende-bewertung-von-kipppunkten-deren-risiken-und-gesellschaftlichen-chancen/" data-wpel-link="internal">500+ Seiten, 200+ Forschende: Global Tipping Points Report liefert umfassende Bewertung von Kipppunkten, deren Risiken und gesellschaftlichen Chancen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kipppunkte stellen einige der größten Risiken für die lebenserhaltenden Systeme der Erde und die Stabilität unserer Gesellschaft dar. In einem bislang einmaligen Vorhaben hat ein großes internationales Forschungsteam heute auf der COP28 einen umfassenden Bericht über Kipppunkte im Erdsystem und ihre potenziellen Auswirkungen sowie Möglichkeiten für gesellschaftliche Veränderungen </b><b>veröffentlicht</b><b>. Mehr als 200 Forschende aus aller Welt haben an dem &quot;Global Tipping Points Report&quot; mitgewirkt. Der über 500 Seiten umfassende Bericht ist ein maßgeblicher Leitfaden zum aktuellen Wissensstand über Kipppunkte. Er beschreibt Möglichkeiten zur Beschleunigung dringend benötigter Veränderungen und skizziert Optionen, wie die Politik die Risiken und Chancen von Kipppunkten besser steuern kann.</b></p>
<p>&quot;Dieser Bericht ist der bisher umfassendste Überblick über Kipppunkte im Erdsystem&quot;, erklärt Sina Loriani vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), einer der Hauptautoren des Berichts. &quot;Das Überschreiten von Kippunkten kann grundlegende und mitunter abrupte Veränderungen auslösen, die das Schicksal wesentlicher Teile unseres Erdsystems für die nächsten Hunderte oder Tausende von Jahren unumkehrbar bestimmen könnten. Diese Kipppunkt-Risiken sind potenziell verheerend und sollten mit Blick auf heutige und künftige Generationen sehr ernst genommen werden, trotz der verbleibenden wissenschaftlichen Unsicherheiten.&quot;</p>
<p><b>5 Kippsysteme derzeit gefährdet, 3 weitere in Gefahr bei Überschreitung von 1.5°C</b></p>
<p>Fünf große Kippsysteme laufen bereits Gefahr, bei der derzeitigen globalen Erwärmung ihren jeweiligen Kipppunkt zu überschreiten, so die Forschenden in ihrem Bericht: Der grönländische und der westantarktische Eisschild, die subpolare Wirbelzirkulation im Nordatlantik, Warmwasserkorallenriffe und einige Permafrost-Gebiete. Wenn die globale Erwärmung auf 1,5°C ansteigt, könnten mit borealen Wäldern, Mangroven und Seegraswiesen drei weitere Systeme in den 2030er Jahren vom Kippen bedroht sein.</p>
<p>In dem Bericht fassen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Informationen über Kippsysteme und die damit verbundenen Temperaturschwellen aus Studien über Klimaveränderungen in der Erdgeschichte, heutigen Erdbeobachtungen und Computersimulationen zusammen. Die Autoren weisen darauf hin, dass systematischere Untersuchungen, wie das vom PIK geleitete Tipping Point Modelling Intercomparison Project (<a href="https://tipmip.pik-potsdam.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TIPMIP</a>), erforderlich sind, um in Zukunft genauere Erkenntnisse über Kipppunkte und die damit verbundenen wissenschaftlichen Unsicherheiten zu gewinnen.</p>
<p>&quot;Unsere Analyse zeigt übereinstimmende Kernaussagen in der bisher veröffentlichten Forschung zu Kipppunkten im Erdsystem auf. Sie verdeutlicht, dass der gegenwärtige Klimawandel und der Verlust der Natur grundlegende Veränderungen in Schlüsselelementen des Erdsystems verursachen könnten, mit weitreichenden Folgen für Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt&quot;, sagt Jonathan Donges vom PIK, einer der Hauptautoren des Berichts. &quot;Zu diesen Auswirkungen gehören ein beschleunigter Anstieg des Meeresspiegels, veränderte Wettermuster und geringere landwirtschaftliche Erträge – diese haben das Potenzial, negative soziale Kipppunkte auszulösen, die zu gewaltsamen Konflikten oder dem Zusammenbruch politischer Institutionen führen könnten. Kipppunkte sind auch nicht unabhängig voneinander, sondern stehen in enger Wechselwirkung: Die Überschreitung eines Kipppunkts im Erdsystem oder in der Gesellschaft könnte wiederum ein anderes Kippsystem destabilisieren, wodurch Kippkaskaden möglich werden.&quot;</p>
<p><b>Mehr als 200 Forschende aus der ganzen Welt am 500-seitigen Bericht beteiligt</b></p>
<p>Unter der Leitung der Universität Exeter haben mehr als 200 Forschende aus verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen die verfügbaren Belege für die Veränderungen des Erdsystems für den Global Tipping Points Bericht zusammengetragen und geprüft. Das Forschungsteam unterstreicht, dass positive Kipppunkte für den notwendigen transformativen Wandel hin zum raschen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und der Verringerung der Emissionen aus der Landnutzung entscheidend sein können, um den Planeten zu stabilisieren und negative Auswirkungen von Erdysstem-Kipppunkten auf Gesellschaften zu vermeiden. Wenn man die Erkenntnisse über Kippdynamiken auf Gesellschaftssysteme anwendet, zeigt sich, dass solche wünschenswerten Veränderungen unter den richtigen Bedingungen selbstverstärkend wirken können. Ein Großteil des Berichts hebt daher die Potenziale für abrupte soziale und technologische Veränderungen hervor und verdeutlicht, dass solche nichtlinearen Veränderungen bereits heute auf den Märkten für erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge zu beobachten sind. Der Bericht hebt mehrere Optionen zur Beschleunigung der Transformation hervor, wie etwa koordinierte Anstrengungen, um positive gesellschaftliche Kipppunkte in den Sektoren Energie, Verkehr und Ernährung auszulösen, und das Vertiefen von Wissen über Kipppunkte in einem IPCC-Sonderbericht.</p>
<p>&quot;Die Welt befindet sich nicht mehr in einem Zustand des schrittweisen und linearen Wandels&quot;, fasst PIK-Direktor Johan Rockström zusammen. &quot;Das bedeutet, wir müssen einen rasanten und tiefgreifenden Wandel über mehrere Sektoren und Regionen hinweg auslösen, indem wir aus den fossilen Brennstoffen aussteigen und gleichzeitig positive soziale und wirtschaftliche Kipppunkte nutzen. Die Anreize und Hebel für eine Transformation müssen sich so grundlegend ändern, dass wir als Gesellschaft einen neuen, nachhaltigen Kurs einschlagen. Der Global Tipping Points Bericht bietet den ersten umfassenden Leitfaden, um uns über die bevorstehenden Gefahren und Chancen aufzuklären.“<b></p>
<p>Report: </b>T.M. Lenton, D.I. Armstrong McKay, S. Loriani, J.F. Abrams, S.J. Lade, J.F. Donges, M. Milkoreit, T. Powell, S.R. Smith, C. Zimm, J.E. Buxton, L. Laybourn, A. Ghadiali, J. Dyke (eds) (2023): The Global Tipping Points Report 2023. University of Exeter, Exeter, UK. </p>
<p><b>Webseite zum Report</b>: <a href="https://global-tipping-points.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://global-tipping-points.org/</a></div>
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<div>Über den Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</div>
<p>Das Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Institute in der Forschung zu globalem Wandel, Klimawirkung und nachhaltiger Entwicklung. Natur- und Sozialwissenschaftler erarbeiten hier interdisziplin&auml;re Einsichten, welche wiederum eine robuste Grundlage f&uuml;r Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft darstellen. Das PIK ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.</p>
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		<title>Wie 1,5°C-Pfade sozial ausgeglichen erreicht werden können</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/04/wie-1-5c-pfade-sozial-ausgeglichen-erreicht-werden-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??zero]]></category>
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		<category><![CDATA[climate]]></category>
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		<category><![CDATA[report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klimapolitik kann die globale Erwärmung bis 2100 auf 1.5°C begrenzen und damit die sozioökonomisch schwächsten Gruppen schützen, ohne durch Klimaschutzmaßnahmen zusätzliche soziale Härten und Schieflagen zu erzeugen. Erreicht wird dies durch die sofortige Einführung einer umfassenden CO2-Bepreisung und die Nutzung der so gewonnenen Einnahmen für intelligente Umverteilungsmaßnahmen. Dieses Kernstück der Politik ist um weitere Maßnahmenzur Reduzierung des Energieverbrauchs, zur<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/04/wie-1-5c-pfade-sozial-ausgeglichen-erreicht-werden-koennen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wie 1,5°C-Pfade sozial ausgeglichen erreicht werden können</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Klimapolitik kann die globale Erwärmung bis 2100 auf 1.5°C begrenzen und damit die sozioökonomisch schwächsten Gruppen schützen, ohne durch Klimaschutzmaßnahmen zusätzliche soziale Härten und Schieflagen zu erzeugen. Erreicht wird dies durch die sofortige Einführung eine</b><b>r </b><b>umfassenden CO2-Bepreisung</b><b> und die Nutzung der so gewonnenen Einn</b><b>ahmen für intelligente Umverteilungsmaßnahmen. Dieses Kernstück der Politik ist um weitere Maßnahmen</b><b>zur Reduzierung des Energieverbrauchs, zur Beschleunigung de</b><b>r Energiewende und zu</b><b>m klimafreundlichen Umbau de</b><b>r </b><b>Landnutzung zu ergänzen. Die umfassenden Ergebnisse zu 1,5°C-Pfaden im Einklang mit dem Pariser Abkommen w</b><b>urden in einem Bericht des </b><b>EU-Forschungsprojekts NAVIGATE zusammengefasst. Der neue Bericht, der</b><b>am 2. Dezember auf der COP28 v</b><b>orgestellt w</b><b>urde, liefert </b><b>die Blaupause für eine schnelle, faire und effiziente Transformation zu Netto-Null-Emissionen.</b></p>
<p>“Entscheidend ist ein zielgerichteter Mix aus Maßnahmen. Die Potenziale für Emissionsminderung in den verschiedenen Sektoren können erreicht werden, wenn die Politik Produzenten und Verbraucher umfassend und spezifisch in den Blick nimmt“, sagt Elmar Kriegler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Koordinator des NAVIGATE-Projekts. “Die kombinierte und sofortige Umsetzung dieser Maßnahmen kann die Klimaschutzmaßnahmen erheblich beschleunigen und die Lücke zu einem Pfad schließen, der die Erwärmung bis 2100 auf 1,5°C begrenzt.” Die Ergebnisse von NAVIGATE zeigen auch, dass Umverteilungsmaßnahmen im Rahmen einer CO2-Bepreisung die Auswirkungen auf arme Haushalte abfedern und diese Haushalte von den vermiedenen Klimafolgen längerfristig profitieren. Dies zeigt, dass eine globale Tranformation hin zu Netto-Null-Emissionen nicht nur das Klima schützt, sondern auch vor einer Verschärfung der globalen Ungleichheit, wenn diese Transformation konsequent umgesetzt wird.</p>
<p>Der NAVIGATE-Bericht beruht auf einer umfassenden Analyse mittels integrierter Bewertungsmodelle. Diese spielen verschiedenste Transformationspfade für die Sektoren Energie, Verkehr, Industrie, Gebäude und Landwirtschaft und ihrer Interaktionen durch. So basiert die modellierte rasche Transformation in der Industrie auf einer schnellen Dekarbonisierung der Stromerzeugung, einer starken Elektrifizierung, einer beschleunigten Einführung sauberer Kraftstoffe, einer verstärkten Kreislaufwirtschaft in CO2-intensiven Industrien wie der Stahlindustrie und dem Einsatz von Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung. Diese Maßnahmen würden die CO2-Emissionen bis 2050 um 55 bis 90 Prozent senken. Gleichzeitig wird die Einkommensungleichheit auf den 1,5°-2°C-Minderungspfaden im Vergleich zum ungebremsten Klimawandel durchgängig verringert, aufgrund einer Kombination aus Umverteilungsmaßnahmen und dem vermiedenen Anstieg der Ungleichheit durch Klimaschäden.</p>
<p>„Unser Bericht zeigt, basierend auf der jüngsten Generation integrierter Bewertungsmodelle, dass eine rasche Transformation der Energieversorgung und der industriellen Produktion unverzichtbar ist, um Emissionsneutralität zu erreichen”, sagt PIK-Forscherin und Autorin des Reports Jessica Strefler. „Eine frühzeitige Transformation des Energieverbrauchs verringert die Emissionen zusätzlich, insbesondere kurzfristig, und der geringere Energiebedarf reduziert den Druck auf die Transformation. Um die Emissionen von Methan und Lachgas zu reduzieren, sind vor allem umfassende Maßnahmen im Landnutzungsektor, einschließlich technischer Maßnahmen, sowie eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten und Reduzierung von Lebensmittelabfällen von entscheidender Bedeutung. Diese Reduktionen sind ein zentraler Baustein für die Treibhausgasneutralität und können auch das Maximum des globalen Temperaturanstiegs begrenzen. ”</p>
<p>Das von der EU finanzierte Projekt NAVIGATE zielte darauf ab, die nächste Generation integrierter Bewertungsmodelle (IAMs) zu entwickeln, die den transformativen Wandel und die Gewinner und Verlierer dieser Transformation besser beschreiben. IAMs unterstützen die Klimapolitik, indem sie die Bereiche Energie, Wirtschaft, Land, Wasser und Klima in einem einheitlichen Rahmen zusammenfassen, um globale Transformationspfade zur Eindämmung des Klimawandels zu analysieren. NAVIGATE hat die Fähigkeiten von IAMs entscheidend verbessert und die Nutzbarkeit und Transparenz der IAM-Ergebnisse erhöht. Das Projekt wurde vom PIK koordiniert und von 16 Forschungseinrichtungen aus Europa und zwei Einrichtungen in Brasilien und China durchgeführt.<b></p>
<p>Navigate-Bericht:</b> Kriegler, E., Strefler, J., Gulde, R. et al. 2023. How to achieve a rapid, fair, and efficient transformation to net zero emissions – Policy findings from the NAVIGATE project. Potsdam Institute for Climate Impact Research. DOI: 10.48485/pik.2023.024<br />
<b>Weblink zum Navigate-Bericht:</b> <a href="https://www.navigate-h2020.eu/navigate-synthesis-report-published/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.navigate-h2020.eu/navigate-synthesis-report-published/<br />
</a><b>Weblink zur Navigate-Website: </b><a href="https://www.navigate-h2020.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.navigate-h2020.eu/</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UjneVHjPaFc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Aufzeichnung des Side Events auf der COP28 vom 2. Dezember</b>:</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UjneVHjPaFc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=UjneVHjPaFc</a> </div>
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		<item>
		<title>Bereitschaft und Potenziale zusammenbringen: Schlaglichter auf den regionalen Ausbau Erneuerbarer Energien und gesellschaftliche Akzeptanz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/bereitschaft-und-potenziale-zusammenbringen-schlaglichter-auf-den-regionalen-ausbau-erneuerbarer-energien-und-gesellschaftliche-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ariadne]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[helmholtz]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/bereitschaft-und-potenziale-zusammenbringen-schlaglichter-auf-den-regionalen-ausbau-erneuerbarer-energien-und-gesellschaftliche-akzeptanz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien müssen in Deutschland nicht nur genug Flächen vorhanden sein – auch die Bereitschaft der Menschen vor Ort Windräder, Stromtrassen und Solar-Felder in ihrem Lebensumfeld zu akzeptieren, ist für die erfolgreiche Transformation notwendig. Und auch wenn der Zuspruch zum Ausbau seit Jahren steigt, treffen nicht alle aus technischer Sicht idealen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/bereitschaft-und-potenziale-zusammenbringen-schlaglichter-auf-den-regionalen-ausbau-erneuerbarer-energien-und-gesellschaftliche-akzeptanz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bereitschaft und Potenziale zusammenbringen: Schlaglichter auf den regionalen Ausbau Erneuerbarer Energien und gesellschaftliche Akzeptanz</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien müssen in Deutschland nicht nur genug Flächen vorhanden sein – auch die Bereitschaft der Menschen vor Ort Windräder, Stromtrassen und Solar-Felder in ihrem Lebensumfeld zu akzeptieren, ist für die erfolgreiche Transformation notwendig. Und auch wenn der Zuspruch zum Ausbau seit Jahren steigt, treffen nicht alle aus technischer Sicht idealen Standorte auf die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Forschende des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne haben jetzt die verschiedenen Perspektiven von Gesellschaft und Wissenschaft zusammengebracht. Ihr Fazit: Es sind zahlreiche Optionen vorhanden, um den Bedarf an Ausbauflächen zu decken und dabei gleichzeitig gesellschaftlich priorisierte Standorte für Windräder und Solarparks zu berücksichtigen.<br />
</b></p>
<p>Forschende vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE), dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam (RIFS), der Hochschule für Politik der Technischen Universität München (TUM) und der Stiftung Umweltenergierecht (SUER) haben in einem neuen Kurzdossier Standortpotenziale für Wind- und Photovoltaikenergie mit Ergebnissen der Ariadne-Bürgerdeliberation und der Panelbefragung des Sozialen Nachhaltigkeitsbarometer verknüpft. Ihre Arbeit wirft Schlaglichter auf die einzelnen Technologien, in denen die gesellschaftlichen Präferenzen beim Ausbau Erneuerbarer Energien bereits recht eng mit regionalen Potenzialen für den Ausbau zusammenfällt und zeigt auf, welche Faktoren dazu beitragen können, die Stromwende zu beschleunigen.</p>
<p>Viele Menschen im Land sehen vor allem bei einer dezentralen Stromerzeugung durch den Ausbau von Solaranlagen die beste Möglichkeit, die Energiewende voranzutreiben. „Alle vorhandenen Dächer mit Photovoltaik auszustatten, den Strom direkt vor Ort zu nutzen und so zum Beispiel den Ausbau von Stromtrassen abzuwenden, erscheint natürlich als die einfachste Lösung,“ so Norman Gerhardt vom IEE, einer der Autoren des Papiers. „Bei genauerer Betrachtung der tatsächlich vorhandenen Möglichkeiten sind die Potenziale jedoch nicht so einfach und unkompliziert zu erschließen. Aktuell verlangsamen zum Beispiel vor allem gesetzliche Vorgaben sowie die höhere technische und formale Komplexität noch die Nutzung der so genannten Mieterstrom-Modelle.“</p>
<p><b>Ungeliebtes Windrad? Menschen sind kompromissbereit, wenn sie die Vorteile erkennen</b></p>
<p>Allein durch Solaranlagen ist der emissionsfreie Energiebedarf zudem nicht zu decken, dafür muss auch der Ausbau von Windrädern an Land und auf See weiter vorangetrieben werden. Und auch wenn die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Solaranlagen auf Dächern und Industrieflächen zu bevorzugen scheinen, sind sie dennoch offen, den Ausbau von Windenergie unter bestimmten Bedingungen mitzutragen. Die Analyse der Ariadne-Forschenden zeigt, dass auch mit den kurzfristig begrenzt vorhandenen Flächen für Windenergie-Anlage noch Gestaltungsspielraum vorhanden ist, um den Menschen entgegen zu kommen. „Wichtig ist den Bürgerinnen und Bürgern zunächst, dass Standorte der Erneuerbaren-Anlagen über die Bundesländer gerecht verteilt und Alleingänge einzelner Bundesländer durch einen einheitlichen rechtlichen Rahmen verhindert werden,“ sagt Katja Treichel-Grass, Expertin für Bürgerdeliberation am MCC Berlin. Mit dem 2022 verabschiedeten Wind-an-Land-Gesetz werden die Bundesländer verpflichtet ab spätestens 2032 einen Anteil von 1,8 bis 2,2 Prozent ihrer Landesfläche für den Ausbau der Windenergie zur Verfügung zu stellen. Diese Vorgabe wurde in dem jetzt vorliegenden Ariadne-Kurzdossier bereits berücksichtigt.</p>
<p>„Im konkreten Fall vor Ort kommen dann weitere Aspekte für die Steigerung von Akzeptanz und gesellschaftlicher Trägerschaft in Betracht, wie die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in Planungsprozesse, eine klare Kommunikation, finanzielle Teilhabe oder auch regionale Stromtarife sowie lokale Wertschöpfung. All das kann dazu beitragen, möglichen Widerständen zu begegnen und konstruktive Lösungswege zu entwickeln,“ fasst Katja Treichel-Grass zusammen.</p>
<p>Auch aus technologischer Sicht gibt es Steuerungsoptionen, um vorhandenes Potenzial und Akzeptanz zusammenzubringen: „Damit zum Beispiel der grundsätzlich notwendige Ausbau von Stromtrassen im Einzelnen nicht noch stärker vorangetrieben werden muss, könnte der Ausbau von Wind-auf-See durch direkte Stromnutzung in Anlagen zur Wasserstoffherstellung vor Ort flankiert werden,“ ergänzt Norman Gerhardt. Die Analyse der Ariadne-Forschenden zeigt, dass trotz knapper Flächen Gestaltungsspielräume für den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorhanden sind, um sowohl die Ausbauziele zu erreichen als auch gesellschaftliche Präferenzen einzubeziehen.</p></div>
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		<title>Globale Erwärmung verstärkt Extremniederschläge mehr als erwartet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/globale-erwaermung-verstaerkt-extremniederschlaege-mehr-als-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Intensität und Häufigkeit extremer Niederschläge nimmt mit der globalen Erwärmung exponentiell zu, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Forschenden stellten außerdem fest, dass die Klimamodelle die Zunahme der Häufigkeit von extremen Niederschlägen deutlich unterschätzen. Starkregenereignisse nehmen also schneller zu, als die Klimamodelle bislang vermuten lassen. “Unsere Studie bestätigt, dass die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/globale-erwaermung-verstaerkt-extremniederschlaege-mehr-als-erwartet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Globale Erwärmung verstärkt Extremniederschläge mehr als erwartet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/globale-erwaermung-verstaerkt-extremniederschlaege-mehr-als-erwartet/" data-wpel-link="internal">Globale Erwärmung verstärkt Extremniederschläge mehr als erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Intensität und Häufigkeit extremer Niederschläge nimmt mit der globalen Erwärmung exponentiell zu, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Forschenden stellten außerdem fest, dass die Klimamodelle die Zunahme der Häufigkeit von extremen Niederschlägen deutlich unterschätzen. Starkregenereignisse nehmen also schneller zu, als die Klimamodelle bislang vermuten lassen.</b></p>
<p>“Unsere Studie bestätigt, dass die Intensität und Häufigkeit von Starkregen mit jedem Grad der Klimaerwärmung exponentiell zunehmen&quot;, erklärt Max Kotz, Erstautor der im Journal of Climate veröffentlichten Studie. Diese Veränderungen folgen dem physikalischen Gesetz der Clausius-Clapeyron-Gleichung von 1834, die besagt, dass wärmere Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann. “Die aktuellen Klimamodelle variieren darin wie stark extreme Niederschläge mit der globalen Erwärmung ansteigen, und sie unterschätzen diesen Anstieg im Vergleich zu historischen Beobachtungsdaten.&quot;</p>
<p>“Die Auswirkungen der Klimaerwärmung auf unser Leben wurden auf der Grundlage von Klimamodellen berechnet. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Klimafolgen noch schlimmer sein könnten, als wir dachten. Extreme Regenfälle werden stärker und häufiger auftreten. Darauf müssen wir uns als Gesellschaft einstellen”, sagt PIK-Abteilungsleiter und Autor der Studie Anders Levermann. Veränderungen in der Häufigkeit und Intensität der täglichen Niederschlagsextreme über Land können sich auf den Wohlstand und die Stabilität einer Gesellschaft sowie auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken. Überschwemmungen, aber auch die Verfügbarkeit von Grundwasser, können nicht nur zu finanziellen Einbußen führen, sondern zu erheblichen Verlusten an Menschenleben.</p>
<p><b>Stärkere Zunahmen von Extremereignissen in tropischen Regionen</b></p>
<p>Die Forschenden des PIK analysierten die Intensität und Häufigkeit der täglichen Niederschlagsextreme über Land in 21 Klimasimulationen der neuesten Generation (CMIP-6) und verglichen sie mit den historischen Beobachtungen. Die von ihnen angewandte Mustererkennungsmethode ermöglicht es ihnen zu unterscheiden, welche Veränderungen im Klimasystem durch menschliche Emissionen bedingt sind und welche nicht.</p>
<p>Während über den meisten Landgebieten sowohl die Intensität als auch die Häufigkeit von Extremereignissen zunehmen, sind der Studie zufolge stärkere Zunahmen typischerweise in tropischen Regionen zu erwarten. Signifikante Veränderungen treten am häufigsten in den Tropen und den hohen Breitengraden auf, etwa in Südostasien oder Nordkanada. Die Tatsache, dass diese Veränderungen der Clausius-Clapeyron-Gleichung folgen, unterstreicht, dass die Veränderungen von extremen Niederschlägen weltweit von thermodynamischen Variablen wie die Temperatur bestimmt wird und weniger von dynamischen Einflüssen wie dem Wind. &quot;Die gute Nachricht ist, dass dies extreme Niederschläge in Zukunft besser prognostizierbar macht. Die schlechte Nachricht ist: Starkregenereignisse werden immer noch häufiger und intensiver auftreten, solange wir die globalen Temperaturen durch den Ausstoß von Treibhausgasen weiter in die Höhe treiben&quot;, fügt Anders Levermann hinzu.<b></p>
<p>Artikel:</b> Maximilian Kotz, Stefan Lange, Leonie Wenz, Anders Levermann (2023): Constraining the pattern and magnitude of projected extreme precipitation change in a multi-model ensemble [DOI: 10.1175/JCLI-D-23-0492.1] </p>
<p><b>Weblink zum Artikel</b>: <a href="https://journals.ametsoc.org/doi/10.1175/JCLI-D-23-0492.1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://journals.ametsoc.org/doi/10.1175/JCLI-D-23-0492.1</a> </div>
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<div>Über den Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</div>
<p>Das Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Institute in der Forschung zu globalem Wandel, Klimawirkung und nachhaltiger Entwicklung. Natur- und Sozialwissenschaftler erarbeiten hier interdisziplin&auml;re Einsichten, welche wiederum eine robuste Grundlage f&uuml;r Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft darstellen. Das PIK ist ein Mitglied der [url=https://www.leibniz-gemeinschaft.de/start/]Leibniz-Gemeinschaft[/url].</p>
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		<title>Tropische Wirbelstürme erhöhen die gesellschaftlichen Kosten von CO2- Emissionen um ein Fünftel</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/tropische-wirbelstuerme-erhoehen-die-gesellschaftlichen-kosten-von-co2-emissionen-um-ein-fuenftel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extremwetterereignisse wie tropische Wirbelstürme verursachen nicht nur direkte Schäden, sondern haben auch langfristige Auswirkungen für die betroffenen Gesellschaften. Eine neue Studie im Fachjournal Nature Communications zeigt: Berücksichtigt man die Langfristfolgen dieser Stürme, erhöhen sich die derzeitigen Abschätzungen der globalen gesellschaftlichen Kosten von CO2-Emissionen um mehr als 20 Prozent. Dieser Anstieg ist vor allem auf die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/tropische-wirbelstuerme-erhoehen-die-gesellschaftlichen-kosten-von-co2-emissionen-um-ein-fuenftel/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Tropische Wirbelstürme erhöhen die gesellschaftlichen Kosten von CO2- Emissionen um ein Fünftel</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Extremwetterereignisse wie tropische Wirbelstürme verursachen nicht nur direkte Schäden, sondern haben auch langfristige Auswirkungen für die betroffenen Gesellschaften. Eine neue Studie im Fachjournal Nature Communications zeigt: Berücksichtigt man die Langfristfolgen dieser Stürme, erhöhen sich die derzeitigen Abschätzungen der globalen gesellschaftlichen Kosten von CO2-Emissionen um mehr als 20 Prozent. Dieser Anstieg ist vor allem auf die absehbaren höheren Schäden durch tropische Wirbelstürme in den großen Volkswirtschaften Indiens, der USA, Chinas, Taiwans und Japans im Zuge der globalen Erwärmung zurückzuführen.</b></p>
<p>&quot;Unsere Analyse zeigt, dass schwere tropische Wirbelstürme die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes für mehr als ein Jahrzehnt ausbremsen können. Mit der globalen Erwärmung wird sich der Anteil der schwersten tropischen Wirbelstürme erhöhen. Dadurch wird es wahrscheinlicher, dass sich betroffene Volkswirtschaften zwischen aufeinanderfolgenden Stürmen nicht mehr vollständig erholen können&quot;, erklärt Autor Hazem Krichene vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Diese Langfristfolgen können die wirtschaftliche Entwicklung betroffener Staaten stärker hemmen als die direkten wirtschaftlichen Schäden durch diese Stürme.</p>
<p>Die so genannten gesellschaftlichen Kosten von CO2-Emissionen sind eine in US-Dollar ausgedrückte Abschätzung der Kosten, die einer Gesellschaft durch die Emission einer zusätzlichen Tonne CO2 in die Atmosphäre entstehen. Diese Kennzahl wird häufig für die Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen verwendet. Denn sie ermöglicht einen Vergleich der gesellschaftlichen Folgekosten des Klimawandels mit den Kosten von Maßnahmen zu dessen Eindämmung. &quot;Die langfristigen Auswirkungen von Extremwetterereignissen werden allerdings bisher nicht bei der Berechnung der gesellschaftlichen Kosten von CO2-Emissionen berücksichtigt, so dass die derzeitigen Abschätzungen dieser Kosten der gesellschaftlichen Kosten von CO2-Emissionen nur einen Teil der tatsächlichen Kosten widerspiegeln. Das bedeutet, dass der Nutzen von Klimaschutzmaßnahmen stark unterschätzt wird, da die wahren Kosten wahrscheinlich weitaus höher sind&quot;, sagt Autorin Franziska Piontek vom PIK.<br />
<b><br />
Heißeres Klima, stärkere tropische Wirbelstürme, höhere Kosten<br />
</b><br />
Für ihre Studie analysierten die Forschenden wirtschaftliche Schäden in 41 von tropischen Wirbelstürmen betroffenen Ländern im Zeitraum von 1981 bis 2015 und projizierten diese für verschiedene zukünftige Wirtschaftsentwicklungs- und Erwärmungsszenarien. Im Gegensatz zu früheren Studien berücksichtigten sie dabei die negativen langfristigen Auswirkungen dieser Stürme auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Forschenden fanden heraus, dass die Wirbelstürme die gesellschaftlichen Kosten von CO2-Emissionen weltweit um mehr als 20 Prozent (von 173 US$ auf 212 US$ pro Tonne CO2) und in den untersuchten betroffenen Ländern jeweils um mehr als 40 Prozent erhöhen &#8211; verglichen mit den derzeit für politische Analysen verwendeten Schätzungen.</p>
<p>&quot;Wenn es um Extremereignisse geht, liegt das Hauptaugenmerk oft auf den unmittelbaren wirtschaftlichen Schäden. Es ist jedoch ebenso wichtig, die Gesamtkosten dieser Ereignisse zu beziffern, um die Gesellschaft über die tatsächlichen Kosten des Klimawandels und die Klimafolgen, die durch ambitionierten Klimaschutz verhindert werden können, zu informieren&quot;, erklärt Studienautor Christian Otto vom PIK abschließend. </p>
<p><b>Artikel:</b> Hazem Krichene, Thomas Vogt, Franziska Piontek, Tobias Geiger, Christof Schötz, Christian Otto (2023): The Social Cost of Tropical Cyclones. Nature Communications [DOI: 10.1038/s41467-023-43114-4]<b>Weblink zum Artikel</b>: <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-023-43114-4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.nature.com/articles/s41467-023-43114-4</a></div>
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		<item>
		<title>Mehr neue fossile Gasheizungen, nur zaghafte Fortschritte: Energiewende-Update des Ariadne-Trackers</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/22/mehr-neue-fossile-gasheizungen-nur-zaghafte-fortschritte-energiewende-update-des-ariadne-trackers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Verbrauch von fossiler Energie durch die Energiekrise, zaghaft positive Zeichen beim Zubau der Kapazitäten von Erneuerbaren Energien, Elektroautos und Wärmepumpen, obgleich nicht schnell genug &#8211; das zeigen neue Zahlen des Ariadne Transformations-Trackers. Noch nicht auf Kurs ist die Energiewende dagegen beim Ausstieg aus den Fossilen im Wärme- und Verkehrssektor. Statt des notwendigen Rückgangs ist<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/22/mehr-neue-fossile-gasheizungen-nur-zaghafte-fortschritte-energiewende-update-des-ariadne-trackers/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mehr neue fossile Gasheizungen, nur zaghafte Fortschritte: Energiewende-Update des Ariadne-Trackers</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/22/mehr-neue-fossile-gasheizungen-nur-zaghafte-fortschritte-energiewende-update-des-ariadne-trackers/" data-wpel-link="internal">Mehr neue fossile Gasheizungen, nur zaghafte Fortschritte: Energiewende-Update des Ariadne-Trackers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Weniger Verbrauch von fossiler Energie durch die Energiekrise, zaghaft positive Zeichen beim Zubau der Kapazitäten von Erneuerbaren Energien, Elektroautos und Wärmepumpen, obgleich nicht schnell genug &#8211; das zeigen neue Zahlen des Ariadne Transformations-Trackers. Noch nicht auf Kurs ist die Energiewende dagegen beim Ausstieg aus den Fossilen im Wärme- und Verkehrssektor. Statt des notwendigen Rückgangs ist sowohl beim Verkauf neuer Autos mit Verbrennungsmotor als auch neuer Gasheizungen ein klarer Anstieg im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen.<br />
</b><br />
„Bei der Energiewende auf dem Weg zur Klimaneutralität geht es gleich in doppelter Hinsicht um Geschwindigkeit – und Deutschland hinkt aktuell hinterher“, erklärt Gunnar Luderer, Vize-Leiter des Ariadne-Projekts und Szenarien-Experte des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). „Einerseits muss das Energiesystem in einem nie dagewesenen Tempo umgebaut werden, also möglichst schnell möglichst viel erneuerbare Energieerzeugungskapazität zur Verfügung gestellt werden. Andererseits ist es eine Herausforderung, Fehlinvestitionen bei Autos, Heizungen und Industrieanlagen zu vermeiden, die den Weg zur Erfüllung der langfristigen Klimaziele verbauen“.</p>
<p>Während es beim Tempo von Verbrauchsminderungen und Erneuerbaren-Ausbau zumindest zaghafte Fortschritte gibt, geht die Entwicklung bei manchen fossilen Investitionen derzeit in die genau entgegengesetzte Richtung. So ist der Netto-Zubau von Photovoltaik mit über 10 GW in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 auf Kurs, während im Vergleich zum selben Zeitraum im Vorjahr fast 10 Prozent mehr Verbrenner verkauft wurden. Bei Gasheizungen zeigen die Absatzzahlen des ersten Halbjahres sogar ein Plus von über 30 Prozent.</p>
<p><b>Mehr als 45 Schlüsselindikatoren als umfassendes Frühwarnsystem: Nur 13 stehen auf Kurs zur Klimaneutralität</p>
<p></b>Autos werden im Schnitt 15-20 Jahre, Heizungsanlagen bis zu 30 Jahre genutzt. Entsprechend wird eine heute installierte Gasheizung bis in die 2040er Jahre CO2-Emissionen verursachen, wenn sie nicht vorzeitig eingemottet oder auf teures und knappes grünes Gas umgestellt wird. Auch neu gekaufte Autos mit Benzin- oder Dieselmotor werden voraussichtlich bis 2040 die Klimabilanz belasten. „Es scheint oft, als wäre noch viel Zeit für die Energiewende bis zum ersten Meilenstein 2030 und zum Klimaneutralitätsziel 2045“, betont Tracker-Fachfrau Frederike Bartels vom PIK. „Doch die Weichenstellungen müssen bereits heute erfolgen. Mit jeder Kaufentscheidung wird auch festgelegt, ob für viele weitere Jahre auf Öl, Kohle und Gas gesetzt wird oder mit klimafreundlicher Technik die Transformation auf Kurs gebracht wird.“Ob die Energiewende in Deutschland auf Kurs zur Klimaneutralität ist, zeigt der Transformations-Tracker des Kopernikus-Projekts Ariadne entlang von mehr als 45 konkreten Schlüsselindikatoren und Kennzahlen &#8211; vom Ausbau Erneuerbarer Energien und Emissionszahlen bis hin zu Investitionen in Autos, Heizungssysteme und Industrieanlagen. Derzeit stehen nur 13 Indikatoren „auf Kurs“, 16 weitere machen immerhin noch einigermaßen Tempo, doch bei 18 Indikatoren geht es viel zu langsam voran oder sogar in die falsche Richtung, zeigt das neue Tracker-Update.Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) können mit diesem Werkzeug reale Entwicklungen ins Verhältnis gesetzt werden zu Klimazielpfaden der Ariadne-Szenarien. Die Ergebnisse zeigen auf, wo es knackt und knirscht bei der Energiewende und wo Kurskorrekturen vorgenommen werden sollten. So gibt der Transformations-Tracker Orientierung und zeigt die wichtigsten Fortschritte der Energiewende auf einen Blick – von der Energiewirtschaft über die einzelnen Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie bis hin zum Gesamtsystem. Ab sofort ist der Transformations-Tracker auch in englischer Sprache verfügbar. </p>
<p><b>Weblink zum Ariadne Transformations-Tracker mit weiteren Informationen:<br />
</b><a href="https://tracker.ariadneprojekt.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tracker.ariadneprojekt.de/</a></p>
<p><b>Weblink zum Projekt Ariadne:<br />
</b><a href="https://ariadneprojekt.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://ariadneprojekt.de/</a></p>
<p><i>Das Kopernikus-Projekt Ariadne ist als Verbund von mehr als 25 Instituten organisiert und wird vom PIK geleitet. Sie erhalten diese Mail, weil Sie sich in den Presseverteiler des PIK oder des Ariadne-Projekts haben eintragen lassen. Darüber freuen wir uns. Wenn Sie keine Zusendungen mehr von uns erhalten möchten, genügt ein formloser Hinweis per Mail an <a href="mailto:ariadne-presse@pik-potsdam.de" class="bbcode_email">ariadne-presse@pik-potsdam.de</a> – wir werden dann Ihre bei uns gespeicherten persönlichen Daten umgehend löschen.</i></div>
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		<item>
		<title>Besteuerung von Land kann Vermögensungleichheit verringern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/14/besteuerung-von-land-kann-vermoegensungleichheit-verringern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[capital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Land anstelle von Kapital zu besteuern, könnte die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft verringern, so eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Autoren zeigen, dass eine Verlagerung der Steuerlast von der Kapitalsteuer zu einer Landbesteuerung dazu beitragen könnte, Ungleichheit zu reduzieren, Wirtschaftswachstum fördern und Nachhaltigkeit zu stärken. Konkrete Vorteile<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/14/besteuerung-von-land-kann-vermoegensungleichheit-verringern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Besteuerung von Land kann Vermögensungleichheit verringern</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/14/besteuerung-von-land-kann-vermoegensungleichheit-verringern/" data-wpel-link="internal">Besteuerung von Land kann Vermögensungleichheit verringern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Land anstelle von Kapital zu besteuern, könnte die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft verringern, so eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Autoren zeigen, dass eine Verlagerung der Steuerlast von der Kapitalsteuer zu einer Landbesteuerung dazu beitragen könnte, Ungleichheit zu reduzieren, Wirtschaftswachstum fördern und Nachhaltigkeit zu stärken. Konkrete Vorteile wären unter anderem weniger Spekulation mit Immobilien sowie mehr finanzielle Mittel für den öffentlichen Nahverkehr und andere Infrastrukturinvestitionen.</b></p>
<p>„Die Meinungen über Verteilungsgerechtigkeit gehen natürlich weit auseinander. Aber wenn man der Vermögensungleichheit auch nur im Ansatz entgegenwirken will, ist die Besteuerung von Land eine sehr gute Wahl. Wenn Grund und Boden besteuert und zugleich die Unternehmenssteuern gesenkt werden, würde das Ungleichheit entgegenwirken und gleichzeitig die wirtschaftliche Effizienz und Nachhaltigkeit erhöhen“, sagt Ottmar Edenhofer, Autor und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change.</p>
<p>Die Forschenden haben untersucht, wie Regierungen den „Portfolio-Effekt“ nutzen können, um die Vermögensungleichheit zu verringern. Dieser von Martin Feldstein 1977 erstmals beschriebene Effekt zeigt, dass die Besteuerung von Land dazu führt, dass Unternehmen mehr investieren. Denn unter einer wertbasierten Grundsteuer lohnt sich das Spekulieren mit Immobilien weniger. Vermögende investieren dann eher in Unternehmen und die Steigerung der Unternehmensproduktivität. Die Nachfrage nach Land sinkt wiederum, was sich jedoch nur auf die Bodenpreise und nicht auf die verfügbare Menge an Land auswirkt. Folglich wächst die Wirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit steigt. Obwohl der Besitz von Land nachweislich ein entscheidender Faktor für die Vermögensbildung ist, wird dieser in der aktuellen Forschung zur optimalen Besteuerung immer noch weitgehend ignoriert. Die neue Studie schließt diese Lücke, indem sie die für eine Umverteilung optimale Besteuerung in einem Modell untersucht, in dem Grund und Boden neben dem Kapital die zweite Anlageklasse für Investitionen darstellt.</p>
<p><b>&quot;Menschen mit geringem Vermögen würden von einer Besteuerung von Land dreifach profitieren&quot;</b></p>
<p>„Wir stellen zum ersten Mal die Frage, ob der Portfolioeffekt bei der Besteuerung von Land auch gut für die Verteilungsgerechtigkeit ist“, erklärt Leitautor Max Franks vom PIK. „Ein Aspekt ist, dass die wertbasierte Grundsteuer die Spekulation mit Immobilien reduziert, was den schnellen Anstieg der Immobilienpreise bremsen kann. Menschen mit wenig oder gar keinem Vermögen würden von einer Besteuerung von Land in dreifacher Hinsicht profitieren: Die Wohnkosten steigen weniger schnell und der Aufkauf von Land wird weniger attraktiv, potenziell höhere Steuereinnahmen aus der wertbasieren Grundsteuer können als Transfers an wirtschaftlich schwächere Haushalte gehen und die Investitionen in Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und erhöhen potenziell die Löhne. “</p>
<p>Bei der Umsetzung einer solchen Steuer sind noch einige praktische Herausforderungen zu lösen: Insbesondere muss erforscht werden, wie die Verlierer einer wertbasierten Grundsteuer, wie zum Beispiel Hausbesitzer der Mittelschicht, wirtschaftlich am besten entlastet werden könnten. Es gibt bereits Kommunen, z. B. in Pennsylvania und Singapur, in denen der öffentliche Verkehr und andere Arten von Infrastruktur erfolgreich über die wertbasierte Grundsteuer finanziert wurden. Praxisbeispiele wie diese können den Autoren zufolge wichtige Erkenntnisse liefern, nicht nur um die Vermögensungleichheit zu verringern, sondern auch im Hinblick auf die Eindämmung des Klimawandels. Durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrs könnten beispielsweise die Kohlenstoffemissionen im Verkehrssektor reduziert werden.<b></p>
<p>Artikel:</b> Max Franks, Ottmar Edenhofer (2023): Optimal redistributive wealth taxation when wealth is more than just capital. FinanzArchiv. [DOI: 10.1628/fa-2023-0011]</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</div>
<p>Das Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Institute in der Forschung zu globalem Wandel, Klimawirkung und nachhaltiger Entwicklung. Natur- und Sozialwissenschaftler erarbeiten hier interdisziplin&auml;re Einsichten, welche wiederum eine robuste Grundlage f&uuml;r Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft darstellen. Das PIK ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Institutsentwicklung durch mehr interdisziplinäre Wissenschaft: Grünes Licht für strategischen Sondertatbestand des PIK</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/institutsentwicklung-durch-mehr-interdisziplinaere-wissenschaft-gruenes-licht-fuer-strategischen-sondertatbestand-des-pik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anthropozän]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[change]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[edenhofer]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
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		<category><![CDATA[Leibniz]]></category>
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		<category><![CDATA[mercator]]></category>
		<category><![CDATA[pik]]></category>
		<category><![CDATA[policy]]></category>
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		<category><![CDATA[rockström]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der interdisziplinären Grundlagenforschung bis zur wissenschaftlichen Politikberatung: Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat vom Ausschuss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern grünes Licht für seine Pläne einer Institutserweiterung erhalten. Mit dem vom PIK beantragten Sondertatbestand wird die Kompetenz in bislang wenig beforschten Themen durch zukunftsweisende Investitionsbereiche gestärkt. Gleichzeitig erfolgt durch die Integration<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/institutsentwicklung-durch-mehr-interdisziplinaere-wissenschaft-gruenes-licht-fuer-strategischen-sondertatbestand-des-pik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Institutsentwicklung durch mehr interdisziplinäre Wissenschaft: Grünes Licht für strategischen Sondertatbestand des PIK</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/institutsentwicklung-durch-mehr-interdisziplinaere-wissenschaft-gruenes-licht-fuer-strategischen-sondertatbestand-des-pik/" data-wpel-link="internal">Institutsentwicklung durch mehr interdisziplinäre Wissenschaft: Grünes Licht für strategischen Sondertatbestand des PIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Von der interdisziplinären Grundlagenforschung bis zur wissenschaftlichen Politikberatung: Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat vom Ausschuss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern grünes Licht für seine Pläne einer Institutserweiterung erhalten. Mit dem vom PIK beantragten Sondertatbestand wird die Kompetenz in bislang wenig beforschten Themen durch zukunftsweisende Investitionsbereiche gestärkt. Gleichzeitig erfolgt durch die Integration des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) ab 2025 der Aufbau eines Policy Research Hub an der Schnittstelle zwischen Forschung und Politik.</b></p>
<p>„In einer konsequenten Weiterentwicklung seiner Strategie zur Erforschung der Bewirtschaftung globaler Gemeinschaftsgüter innerhalb planetarer Belastungsgrenzen kann das PIK nicht nur auf mehr als 30 Jahre Erfahrung zurückgreifen, sondern mit Pionierthemen und einem ausgeweiteten Fokus auf die Sozialwissenschaften auch seine Expertise weiter ausbauen – vom Wissen zur Wirkung“, so Johan Rockström, einer der wissenschaftlichen Direktoren des PIK und Erdsystemforscher. „Wir freuen uns außerordentlich über das Signal, mit der Integration des MCC und der Stärkung innovativer Investitionsbereiche die Erfolgsgeschichte des PIK fortschreiben zu können. Künftig können so evidenzbasiertes Orientierungswissen und handlungsrelevante Optionen für Entscheiderinnen und Entscheider entlang der ganzen Wertschöpfungskette bereitgestellt werden“, erklärt Ottmar Edenhofer, ebenfalls wissenschaftlicher Direktor des PIK und Klimaökonom.</p>
<p><b>Vom Wissen zur Wirkung mit zukunftsweisenden Forschungsthemen und evidenzbasierter Politikberatung<br />
</b></p>
<p>Im Rahmen der letzten turnusmäßigen Evaluierung durch eine von der Leibniz-Gemeinschaft bestellte internationale Sachverständigenkommission war das PIK unter anderem für seine „Forschung herausragender Qualität“ sowie „stark nachgefragte Politikberatung“ exzellent bewertet worden. Hervorgehoben wurde dabei bereits der „sehr erfolgreiche und umfassende Veränderungsprozess“ zur Weiterentwicklung des Hauses durch die gemeinsame Ernennung der wissenschaftlichen Direktoren aus Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften, Johan Rockström und Ottmar Edenhofer, sowie die Besetzung der Position einer Administrativen Direktorin mit Bettina Hörstrup.</p>
<p>Mit dem Signal zur Bewilligung des Sondertatbestands wird das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change Anfang 2025 ein Teil des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Bereits seit 11 Jahren verbindet das MCC als eigenständiges Institut hochrangige wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Analysen mit einem strukturierten Ansatz an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik. Durch die Integration wird die sozialwissenschaftliche Forschung des PIK in Qualität und Kapazität der naturwissenschaftlichen Forschung gleichgestellt. Die begleitende Stärkung von drei Investitionsbereichen ergänzt zugleich das bewährte Leistungsportfolio des PIK um wegbereitende Forschungsthemen wie Erdsystemresilienz im Anthropozän, Verteilungsfragen und menschliches Wohlergehen bis hin zur Künstlichen Intelligenz.</p>
<p>Die offizielle Bewilligung durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz ist für Herbst 2024 vorgesehen, geknüpft an die Beschlüsse für das darauffolgende Haushaltsjahr. Mit dem strategischen Sondertatbestand hat das PIK ab 2025 eine zusätzliche Grundfinanzierung von rund 3,8 Millionen Euro jährlich beantragt.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</div>
<p>Das Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Institute in der Forschung zu globalem Wandel, Klimawirkung und nachhaltiger Entwicklung. Natur- und Sozialwissenschaftler erarbeiten hier interdisziplin&auml;re Einsichten, welche wiederum eine robuste Grundlage f&uuml;r Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft darstellen. Das PIK ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/potsdam-institut-fuer-klimafolgenforschung-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung e.V.</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/institutsentwicklung-durch-mehr-interdisziplinaere-wissenschaft-gruenes-licht-fuer-strategischen-sondertatbestand-des-pik/" data-wpel-link="internal">Institutsentwicklung durch mehr interdisziplinäre Wissenschaft: Grünes Licht für strategischen Sondertatbestand des PIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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