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	<title>Firma Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Wohnungswirtschaft zum Entwurf des Klimaschutzprogramms 2030</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/wohnungswirtschaft-zum-entwurf-des-klimaschutzprogramms-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 13:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, soziale Ausgewogenheit und wirtschaftliches Gedeihen gehören zusammen. Wer fordert, muss auch fördern! Keine Vorgaben bis ins kleinste Detail. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ihren gemeinsamen Entwurf des Klimaschutzprogramms 2030 vorgestellt. Für acht Sektoren von Gebäude über Verkehr bis zur Energiewirtschaft seien konkrete Maßnahmen festgelegt worden, mit denen die Sektorziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen in dieser Dekade erreicht werden und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/wohnungswirtschaft-zum-entwurf-des-klimaschutzprogramms-2030/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wohnungswirtschaft zum Entwurf des Klimaschutzprogramms 2030</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/wohnungswirtschaft-zum-entwurf-des-klimaschutzprogramms-2030/" data-wpel-link="internal">Wohnungswirtschaft zum Entwurf des Klimaschutzprogramms 2030</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ol class="bbcode_list">
<li>Klimaschutz, soziale Ausgewogenheit und wirtschaftliches Gedeihen gehören zusammen.</li>
<li>Wer fordert, muss auch fördern!</li>
<li>Keine Vorgaben bis ins kleinste Detail.</li>
</ol>
<p><i>Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ihren gemeinsamen Entwurf des Klimaschutzprogramms 2030 vorgestellt. Für acht Sektoren von Gebäude über Verkehr bis zur Energiewirtschaft seien konkrete Maßnahmen festgelegt worden, mit denen die Sektorziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen in dieser Dekade erreicht werden und die den Pfad zur Klimaneutralität sicherstellen sollen, teilte die Landesregierung mit.</i></p>
<p>Dazu erklären Alexander Blažek, Verbandsvorsitzender von Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):</p>
<p>„Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft steht ohne Wenn und Aber zu den Klimaschutzzielen des Landes. Zugleich haben wir stets die Bezahlbarkeit der Mieten im Blick. </p>
<p>Klimaschutz, soziale Ausgewogenheit und wirtschaftliches Gedeihen gehören zusammen. Ja, die Lage ist schwieriger geworden, weil die Herausforderungen der Energiewende hinzugekommen sind. Die Herausforderung aber bleibt die gleiche: soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Prosperität und Energiewende bedingen einander.</p>
<p>Deshalb begrüßen wir, dass die Landesregierung den Entwurf eines Klimaschutzprogramms 2030 vorgestellt hat, sagen aber zugleich: Wer fordert, muss auch fördern! Die Energiewende im Gebäudesektor ist eine Mammutaufgabe für Eigenheimbesitzer, Vermieter und Mieter gleichermaßen. Diese Aufgabe kann nur mit einer auskömmlichen staatlichen Förderung gestemmt werden. </p>
<p>Klimaschutz darf die Menschen nicht überfordern</p>
<p>In dieser Frage ist der vorliegende Entwurf des Klimaschutzprogramms eine Nullnummer. Wer glaubt, die Kosten des Klimaschutzes auf Mieterinnen und Mieter sowie Vermieterinnen und Vermieter sowie Eigenheimbesitzer abwälzen zu können, der wird rasch merken, dass der Widerstand unter den Menschen massiv zunehmen wird. </p>
<p>Der Kieler Landesregierung sollte die Reaktion der Mehrheit der Bevölkerung auf die ersten Entwürfe des sogenannten Heizungsgesetzes der Bundesregierung im vergangenen Jahr eine Lehre sein.</p>
<p>Ein Klimaschutzgesetz wird am Ende nur erfolgreich umgesetzt werden können, wenn es die Menschen finanziell nicht überfordert. Privater Vermieter und Wohnungsunternehmen wiederum dürfen durch hohe Anforderungen beim Klimaschutz nicht daran gehindert werden, Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anzubieten – und neue zu bauen.</p>
<p>Überzogene Anforderungen überfordern die Vermieter und Eigenheimbesitzer. Auch sie können den Euro nur einmal ausgeben. Wichtig wäre darüber hinaus eine unabhängige Energieberatung, damit nicht falsch investiert wird. Hier muss der Heizungsinstallateur nicht die erste Wahl sein, der von einem Fernwärmeanschluss nichts hat.</p>
<p>Staat darf keine Vorgaben bis ins kleinste Detail machen</p>
<p>Zudem warnen wir davor, dass der Staat bis ins kleinste Detail Vorgaben macht, damit erheblichen bürokratischen Aufwand verursacht und technologischen Fortschritt verhindert. Entscheidend ist die Reduzierung klimaschädlicher Emissionen. Es wäre sinnvoll, wenn regelmäßig die reale Minderung klimaschädlicher Emissionen der einzelnen technischen Lösungen überprüft würde. Auf Grundlage dieser Ergebnisse kann dann jeder Eigentümer entscheiden, auf welchem Weg er die staatlich vorgegeben Klimaschutzziele erreichen will.</p>
<p>Wie gesagt: Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft steht hinter dem Ziel der Energiewende, den Ausstoß schädlicher Emission auf Netto-Null zu reduzieren. Es gibt inzwischen eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien für eine erfolgreiche Energiewende. Jetzt kommt es darauf an, diese Erkenntnisse mit den Möglichkeiten der Praxis zu versöhnen und einen pragmatischen Weg zu finden. ‚Follow the science&#8216; gilt auch hier.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Privaten Grundeigent&uuml;mern geh&ouml;ren rund 80 Prozent aller Wohnimmobilien.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
Stresemannplatz 4<br />
24103 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6636-110<br />
Telefax: +49 (431) 6636-188<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Haus &#038; Grund zu den Fernwärmepreisen; Transparenz ist gut, Kontrolle ist besser!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/haus-grund-zu-den-fernwaermepreisen-transparenz-ist-gut-kontrolle-ist-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 16:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der schleswig-holsteinische Landtag hat gestern zum Thema „Reform der Fernwärme für Kunden, Energiewende und Klimaschutz“ diskutiert. Gleichzeitig hat der Energiewendeminister Tobias Goldschmidt eine Initiative zur Preissenkung angekündigt. Dazu sagte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein, folgendes: „Transparenz bei den Fernwärmepreisen ist gut, Kontrolle ist aber besser. Es gibt keinen Wettbewerb bei der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/haus-grund-zu-den-fernwaermepreisen-transparenz-ist-gut-kontrolle-ist-besser/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Haus &#38; Grund zu den Fernwärmepreisen; Transparenz ist gut, Kontrolle ist besser!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/haus-grund-zu-den-fernwaermepreisen-transparenz-ist-gut-kontrolle-ist-besser/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zu den Fernwärmepreisen; Transparenz ist gut, Kontrolle ist besser!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der schleswig-holsteinische Landtag hat gestern zum Thema „Reform der Fernwärme für Kunden, Energiewende und Klimaschutz“ diskutiert. Gleichzeitig hat der Energiewendeminister Tobias Goldschmidt eine Initiative zur Preissenkung angekündigt.</p>
<p>Dazu sagte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, folgendes:</p>
<p>„Transparenz bei den Fernwärmepreisen ist gut, Kontrolle ist aber besser. Es gibt keinen Wettbewerb bei der Fernwärme, darum geht diese Forderung des Energiewendeministers fehl. Wer an der Fernwärmeleitung in Flensburg hängt, kann nicht Kunde der Stadtwerke in Kiel werden, so wie es bei Strom oder Gas möglich ist. Der Betreiber der Fernwärme ist und bleibt ein Monopolist. Bei einem Monopol ist auch in der Marktwirtschaft eine staatliche Preiskontrolle notwendig, um die Kunden, Mieter, Vermieter und Hauseigentümer zu schützen. Diese Preiskontrolle ist derzeit nicht gegeben.</p>
<p>Mehr Transparenz, wie Tobias Goldschmidt gefordert hat, ist prima. Das nützt aber dem Kunden wenig, wenn er sich gegen eine Preiserhöhung nicht wirksam zur Wehr setzen kann, wie es derzeit leider der Fall ist.</p>
<p>Das Rad für eine staatliche Preiskontrolle muss nicht neu erfunden werden. Die dänischen Nachbarn zeigen, wie es geht. In Dänemark hat die Fernwärme durch die Preisregulierung eine hohe Akzeptanz. Drei Viertel aller Haushalte sind dort an Wärmenetze angeschlossen. Das ist der richtige Weg zur Energiewende im Gebäudesektor. Auch in Deutschland gibt es bereits praktikable Regelungen, wie zum Beispiel bei den Müllgebühren. Gebühren dürfen auch nur kostendeckend sind und sind rechtlich überprüfbar. So könnte man auch die Fernwärmepreise einfach und unbürokratisch regulieren.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Privaten Grundeigent&uuml;mern geh&ouml;ren rund 80 Prozent aller Wohnimmobilien.</p>
</div>
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<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/haus-grund-schleswig-holstein-verband-schleswig-holsteinischer-haus-wohnungs-und-grundeigentuemer-e" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/haus-grund-zu-den-fernwaermepreisen-transparenz-ist-gut-kontrolle-ist-besser/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zu den Fernwärmepreisen; Transparenz ist gut, Kontrolle ist besser!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haus &#038; Grund zum Thema &#8222;Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Photovoltaik; Mehr Pragmatismus und weniger Scheuklappen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/haus-grund-zum-thema-vereinbarkeit-von-denkmalschutz-und-photovoltaik-mehr-pragmatismus-und-weniger-scheuklappen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 12:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[blažek]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der schleswig-holsteinische Landtag hat heute über das Thema „Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Photovoltaik“ diskutiert. Das kommentierte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein, folgendermaßen: „Für die Energiewende muss man zunächst umdenken. Das gilt auch für die Denkmalschutzbehörde vor Ort. Hier ist künftig mehr Pragmatismus und weniger Scheuklappe gefragt. Photovoltaik bietet Eigentümern von Denkmälern<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/haus-grund-zum-thema-vereinbarkeit-von-denkmalschutz-und-photovoltaik-mehr-pragmatismus-und-weniger-scheuklappen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Haus &#38; Grund zum Thema &#8222;Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Photovoltaik; Mehr Pragmatismus und weniger Scheuklappen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/haus-grund-zum-thema-vereinbarkeit-von-denkmalschutz-und-photovoltaik-mehr-pragmatismus-und-weniger-scheuklappen/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zum Thema &#8222;Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Photovoltaik; Mehr Pragmatismus und weniger Scheuklappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der schleswig-holsteinische Landtag hat heute über das Thema „Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Photovoltaik“ diskutiert.</p>
<p>Das kommentierte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, folgendermaßen:</p>
<p>„Für die Energiewende muss man zunächst umdenken. Das gilt auch für die Denkmalschutzbehörde vor Ort. Hier ist künftig mehr Pragmatismus und weniger Scheuklappe gefragt. Photovoltaik bietet Eigentümern von Denkmälern die Chance, sich mit erneuerbaren Energien zu versorgen und damit beispielsweise eine Wärmepumpe zu betreiben. Niemand – weder der Denkmalschützer noch der Eigentümer – möchte eine schöne Fassade mit Wärmeverbundsystemen zukleben und verschandeln, obwohl das auch zur Energiewende beitragen könnte. Daher sollte bei den Denkmalschutzbehörden eine Kultur des Ermöglichens Einzug halten, Photovoltaik zu erlauben. Dafür bietet die Richtlinie des Landesamtes für Denkmalpflege schon sehr gute Anhaltspunkte. Ich begrüße, dass die schwarz-grüne Koalition diesen Weg weitergehen will.</p>
<p>Ungelöst ist aber bei der Photovoltaik das Thema „Mieterstrom“. Dabei ist das Wording irreführend. Vermieter scheitern nämlich an der überbordenden Bürokratie, wenn sie Strom aus ihrer Photovoltaikanlage an die Mieter weitergeben wollen. Der Vermieter muss ein Gewerbe anmelden, aufwendige Verträge mit dem Netzbetreiber abschließen und zu guter Letzt kann er mit dem Mieter noch nicht einmal vereinbaren, dass dieser den Strom auch abnehmen muss. Hier erwartet Haus &amp; Grund von der Landesregierung, auf Bundesebene dem zuständigen Wirtschaftsminister Robert Habeck mehr Druck zu machen. Das Potential beim Mieterstrom ist um ein Vielfaches höher als beim Thema Denkmalschutz und Photovoltaik. Dabei wäre die Lösung einfach: Der Vermieter stellt dem Mieter den Stromverbrauch bei den Nebenkosten in Rechnung; fertig!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Privaten Grundeigent&uuml;mern geh&ouml;ren rund 80 Prozent aller Wohnimmobilien.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
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		<title>Haus &#038; Grund zur Vermögensteuer: Geld würde für Klimaschutz fehlen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/03/haus-grund-zur-vermoegensteuer-geld-wuerde-fuer-klimaschutz-fehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der schleswig-holsteinischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Lasse Petersdotter, hat sich gegenüber dpa für die Einführung einer Vermögensteuer ausgesprochen. Das kritisierte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein, scharf: „Einnahmen des Staates aus der Vermögensteuer würden Immobilieneigentümern für Investitionen in den Klimaschutz fehlen. Der Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/03/haus-grund-zur-vermoegensteuer-geld-wuerde-fuer-klimaschutz-fehlen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Haus &#38; Grund zur Vermögensteuer: Geld würde für Klimaschutz fehlen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/03/haus-grund-zur-vermoegensteuer-geld-wuerde-fuer-klimaschutz-fehlen/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zur Vermögensteuer: Geld würde für Klimaschutz fehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende der schleswig-holsteinischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Lasse Petersdotter, hat sich gegenüber dpa für die Einführung einer Vermögensteuer ausgesprochen.</p>
<p>Das kritisierte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, scharf:</p>
<p>„Einnahmen des Staates aus der Vermögensteuer würden Immobilieneigentümern für Investitionen in den Klimaschutz fehlen. Der Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Die Grünen müssen Prioritäten setzen. Das gilt auch für den Haushalt. Schleswig-Holstein hat kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem. Die Einnahmen sind 2022 von 13.898,3 Milliarden Euro 2023 um sage und schreibe 13,5 % auf 15.773,8 Milliarden Euro (nach Angaben des Landesrechnungshofes) gestiegen.</p>
<p>Die (Wieder-)Einführung der Vermögensteuer hätte logischerweise massive Auswirkungen auf die Mieten. Bisher hätten insbesondere die privaten Kleinvermieter Zurückhaltung gezeigt. Das statistische Bundesamt sprach bei einem Mietanstieg (Oktober 2022 bis Oktober 2023) in Höhe von 2,0 % sogar von einer preisdämpfenden Wirkung. Steuererhöhungen müssten Vermieter allerdings an die Mieter weitergeben angesichts der immensen Kostensteigerungen für das Bauen, Instandhalten und Modernisieren.</p>
<p>Bei den Eigenheimbesitzern könnten die Grünen lernen. Wer sich den Traum der eigenen vier Wände verwirklicht hat, musste zunächst sparen. Wer wie das Land Schleswig-Holstein mit einer grünen Finanzministerin -Monika Heinold ist seit über 10 Jahren im Amt &#8211; dauerhaft über seine Verhältnisse lebe, würde als Privatperson bei der Bank keinen Kredit für den Hausbau bekommen. Für Eigenheimer wäre die Vermögensteuer ein Desaster. Diese Abgabe wäre eine Substanzsteuer, der keine Einnahmen gegenüberstehen. Die Vermögensteuer müsste aus anderen, bereits versteuerten Einnahmen bestritten werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Privaten Grundeigent&uuml;mern geh&ouml;ren rund 80 Prozent aller Wohnimmobilien.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
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24103 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6636-110<br />
Telefax: +49 (431) 6636-188<br />
<a href="http://www.haus-und-grund-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.haus-und-grund-sh.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Alexander Blažek<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/haus-grund-schleswig-holstein-verband-schleswig-holsteinischer-haus-wohnungs-und-grundeigentuemer-e" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/03/haus-grund-zur-vermoegensteuer-geld-wuerde-fuer-klimaschutz-fehlen/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zur Vermögensteuer: Geld würde für Klimaschutz fehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>VNW und Haus &#038; Grund zur Wohnungspolitik der schwarz-grünen Landesregierung: „Weiter so“ wäre der falsche Kurs!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/28/vnw-und-haus-grund-zur-wohnungspolitik-der-schwarz-gruenen-landesregierung-weiter-so-waere-der-falsche-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[breitner]]></category>
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		<category><![CDATA[kieler]]></category>
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		<category><![CDATA[vermieter]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Wohnungswirtschaft richtet Appell an die Kieler Landesregierung: „Das Ruder herumreißen!“ Grundsteuerreform ist bürokratisch und verfassungswidrig. Normalverdiener können sich Miete oder Eigentum kaum mehr leisten. Die Landesregierung muss die Grunderwerbsteuer senken. Keine Senkung der Kappungsgrenze. Wann kommt endlich der Bürokratieabbau? Kein Extra-Energiegesetz für Schleswig-Holstein. Planungssicherheit ist unverzichtbar. Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft hat von der Landesregierung eine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/28/vnw-und-haus-grund-zur-wohnungspolitik-der-schwarz-gruenen-landesregierung-weiter-so-waere-der-falsche-kurs/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VNW und Haus &#38; Grund zur Wohnungspolitik der schwarz-grünen Landesregierung: „Weiter so“ wäre der falsche Kurs!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/28/vnw-und-haus-grund-zur-wohnungspolitik-der-schwarz-gruenen-landesregierung-weiter-so-waere-der-falsche-kurs/" data-wpel-link="internal">VNW und Haus &amp; Grund zur Wohnungspolitik der schwarz-grünen Landesregierung: „Weiter so“ wäre der falsche Kurs!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><i>Wohnungswirtschaft richtet Appell an die Kieler Landesregierung: „Das Ruder herumreißen!“</i></li>
<li><i>Grundsteuerreform ist bürokratisch und verfassungswidrig.</i></li>
<li><i>Normalverdiener können sich Miete oder Eigentum kaum mehr leisten.</i></li>
<li><i>Die Landesregierung muss die Grunderwerbsteuer senken.</i></li>
<li><i>Keine Senkung der Kappungsgrenze.</i></li>
<li><i>Wann kommt endlich der Bürokratieabbau?</i></li>
<li><i>Kein Extra-Energiegesetz für Schleswig-Holstein.</i></li>
<li><i>Planungssicherheit ist unverzichtbar.</i></li>
</ol>
<p>Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft hat von der Landesregierung eine Kurskorrektur in der Wohnungspolitik gefordert. Ein „Weiter so“ wäre falsch, erklärten Alexander Blažek, Verbandsvorsitzender von Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), am Donnerstag in Kiel.</p>
<p>Der Staat könne nicht nur stärkere Sparanstrengungen bei den Bürgerinnen und Bürgern einfordern, sondern müsse es auch selbst schaffen, mit weniger Geld auszukommen. „Was die bürokratischen und finanziellen Belastungen der Wohnungsunternehmen angeht, so gehört unser Land zur Weltspitze &#8211; mit all den negativen Folgen für jene Menschen, die auf eine bezahlbare Wohnung angewiesen sind“, erklärten Breitner und Blažek.</p>
<p><b>Schwarz-grün muss das Ruder herumreißen</b></p>
<p>„Schwarz-Grün muss jetzt das Ruder herumreißen, damit die Versorgung der Menschen mit ausreichend Wohnungen in dem aktuellen Sturm aus hohen Baukosten und überbordender Bürokratie nicht Schiffbruch erleidet“, resümierten Breitner und Blažek die wohnungspolitische Bilanz der schwarz-grünen Landesregierung 2023.</p>
<p>Zugleich lobten die beiden Verbandschefs die Entscheidung der Landesregierung als „vorbildlich“, im abgelaufenen Jahr für die soziale Wohnraumförderung zusätzlich 175 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Damit sei wenigstens der soziale Wohnungsbau halbwegs gesichert worden.</p>
<p>„Im kommenden Jahr muss die Steigerung der öffentlichen Wohnungsbauförderung wiederholt werden, denn die wirtschaftliche Situation hat sich ja nicht verbessert“, so Breitner und Blažek. „Von großer Bedeutung ist die Verstetigung der öffentlichen Wohnungsbauförderung. Wir brauchen zuallererst Planungssicherheit, damit Wohngebäude errichtet werden.“</p>
<p><b>Grundsteuerreform ist bürokratisch und verfassungswidrig</b></p>
<p>Negativ herausragend sei die Umsetzung der Grundsteuerreform gewesen. „Aus ideologischen Gründen hat sich die Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) für das bürokratischste Modell entschieden, das nach ersten Gerichtsentscheidungen mutmaßlich auch verfassungswidrig ist. Wie Monika Heinold ihr Versprechen der Aufkommensneutralität einlösen will, ist bislang vollkommen unklar.“</p>
<p>Zudem trete bei der Grundsteuerreform jetzt das ein, wovor die Wohnungswirtschaft von Anfang an gewarnt habe. „Die Übernahme des Bundesmodells erweist sich als bürokratisch, personalaufwändig und kompliziert. Vor allem aber treibt es durch den großen Einfluss der Bodenrichtwerte bei der Berechnung der Grundsteuer diese in besonders nachgefragten Quartieren in die Höhe.“</p>
<p>In der Folge würden sich Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen das Wohnen in diesen Quartieren nicht mehr leisten können &#8211; und die soziale Entmischung steige, erklärten Blažek und Breitner.</p>
<p><b>Normalverdiener können sich Miete oder Eigentum kaum mehr leisten</b></p>
<p>Ausgesprochen schwierig sei die Situation bei Wohnungsbau und der Bildung von Wohneigentum, erklärten die beiden Verbandschefs. „Das Land braucht dringend neue Wohnungen. Angesichts hoher Zinsen und gestiegener Baukosten können sich Normalverdiener jedoch weder eine Neubauwohnung zur Miete leisten noch den Traum der eigenen vier Wände erfüllen.“</p>
<p>Der „echte Norden“ sei nicht mehr das Land der Eigentümer. Inzwischen wohnten nur noch 45,8 Prozent der Schleswig-Holsteiner im Eigenheim. Zugleich koste im Neubau der Quadratmeter derzeit im Durchschnitt mehr als 4.000 Euro. Für die Sanierung im Bestand seien es bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter. Das treibe Mieten und Preise.</p>
<p>Die Preisentwicklung habe dramatische Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, weil junge Familien weiter zur Miete wohnen müssen. „Wer früher Eigentum gebildet hat, hat auch eine Mietwohnung freigemacht. Wenn das jetzt nicht mehr geschieht, erhöht das den Druck auf den angespannten Wohnungsmarkt.“</p>
<p><b>Die Landesregierung muss die Grunderwerbsteuer senken</b></p>
<p>Mit 6,5 Prozent gehöre Schleswig-Holstein zu den Bundesländern mit dem höchsten Satz bei der Grunderwerbsteuer, so Blažek und Breitner. „Wer will, dass Bauen und Wohnen günstiger werden, der muss hier ansetzen. Die Steuer muss runter.“</p>
<p>Notwendig sei ein mutiger Schritt der Landesregierung. „Das würde angemessene Mieten beim frei finanzierten Wohnungsbau ermöglichen. Beim Ersterwerb der selbstgenutzten Immobilie müsste der Fiskus auf diese Abgabe ganz verzichten, damit sich junge Familien das Eigenheim leisten können.“</p>
<p>Bei diesem Thema sehen Breitner und Blažek die Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack in der Pflicht. „Es ist zu wenig, sich mit Hinweis auf die Haushaltslage von der Finanzministerin abspeisen zu lassen. Eine solide und umfangreiche Bauförderung bedeutet auch Konjunktur- und damit Wirtschaftsförderung.“</p>
<p><b>Keine Senkung der Kappungsgrenze</b></p>
<p>Die Wohnungswirtschaft lehnt die Pläne der Landesregierung ab, die Kappungsgrenzenverordnung wieder einzuführen. „Neubau, Sanierung und die laufende Unterhaltung von Wohnraum verursachen erhebliche Kosten.“</p>
<p>Vermieter könnten diese Kosten lediglich über die Miete decken, erklärten Breitner und Blažek. „Deshalb muss erlaubt sein, die Miete auch in dem Umfang zu erhöhen, in dem die Kosten steigen. Politische Festlegungen zu Lasten der Vermieter sorgen nur dafür, dass keine Wohnungen gebaut und Instandhaltung lediglich im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestmaßes umgesetzt werden.“</p>
<p><b>Wann kommt endlich der Bürokratieabbau?</b></p>
<p>Ein Dauerbrenner sei die Forderung der Wohnungswirtschaft nach dem Abbau von Bürokratie und der Entschlackung der Bauordnung. „Vermieter haben angesichts immer umfangreicherer und komplizierterer Auflagen kaum noch die Luft zum Atmen. Beim Ankündigen, Bürokratie abzubauen, ist die Politik Weltmeister &#8211; bei der Umsetzung dieser Versprechen spielt sie nicht mal in der vierten Liga.“</p>
<p>Die Landesregierung sollte die Reform der Landesbauordnung nutzen, Verfahren zu vereinfachen und Bürokratie abzubauen. Notwendig sei eine einheitliche Baugenehmigung &#8211; gern auch abgestimmt mit Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.“</p>
<p>Aktuell müsse sich der Bauherr allein um die Baugenehmigung und um die Erlaubnis des Denkmalschutzes kümmern. Zudem verteuerten hohe Brandschutzauflagen den Dachgeschossausbau unverhältnismäßig. Ferner fordert die Wohnungswirtschaft, ähnlich wie in Hamburg die Stellplatzpflicht beim Neubau abzuschaffen. Gerade Tiefgaragen führten zu immensen Mehrkosten.</p>
<p><b>Kein Extra-Energiegesetz für Schleswig-Holstein</b></p>
<p>Zum 1. Januar 2024 tritt das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das sogenannte Heizungsgesetz in Kraft. Damit wird aus Sicht der Wohnungswirtschaft das schleswig-holsteinische Energiewende- und Klimaschutzgesetz (EWKG) mit annähernd denselben Regelungen überflüssig. „Die Rechtslage ist hier sowieso schon unübersichtlich genug. Da ist eine schleswig-holsteinische Extrawurst überflüssig.“</p>
<p>Mit Sorge betrachten Breitner und Blažek Pläne, im EWKG eine Photovoltaikpflicht für Wohngebäude einzuführen. Bauherren investieren, wenn es sich unter dem Strich rechne. Da müsse der Staat nichts vorschreiben.</p>
<p>„Zudem ist nicht jedes Dach für Photovoltaik geeignet. Solarzellen auf einem verschatteten Dächer bringen nur eine geringe Ausbeute an regenerativ erzeugtem Strom, verbrauchen aber bei ihrer Produktion wertvolle Ressourcen. Das kann nicht im Sinne des Klimaschutzes sein.“</p>
<p><b>Planungssicherheit ist unverzichtbar</b></p>
<p>Haus- und Wohnungseigentümer sowie Wohnungsunternehmen benötigten für ihre Investitionsentscheidungen Sicherheit. „Und zwar die Sicherheit, dass einmal vom Staat getroffene Förderzusagen eingehalten werden. Derzeit müssen sie jedoch erleben, dass der Bund bereits zugesagte Förderung wieder kassiert, weil er nicht an anderer Stelle sparen will.“</p>
<p>Die Leidtragenden seien jene Menschen, die in wirtschaftlich starken Regionen eine bezahlbare Wohnung suchten. „Teuer bauen und vermieten kann jeder: wir aber wollen den Menschen qualitative hochwertigen Wohnraum zu bezahlbaren Preisen anbieten.“</p>
<p>Schwarz-grün würde gut daran tun, zum Jahresbeginn die Hausaufgaben zu machen, so Breitner und Blažek abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Private Kleinvermieter bieten rund zwei Drittel aller Mietwohnungen an.</p>
</div>
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		<title>Haus &#038; Grund zur Kappungsgrenzenverordnung; Fatales Signal für den Wohnungsbau</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/haus-grund-zur-kappungsgrenzenverordnung-fatales-signal-fuer-den-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 13:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kieler Kabinett hat heute (19. Dezember 2023) den Entwurf einer mietrechtlichen Kappungsgrenzenverordnung in das Beteiligungsverfahren gebracht. Demnach dürfen zukünftig in 62 Städten und Gemeinden in Schleswig-Holstein, in denen die Wohnungsmärkte angespannt sind und die Versorgung mit Mietwohnraum besonders gefährdet ist, die Mieten in bestehenden Verträgen innerhalb von drei Jahren nur noch um 15 statt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/haus-grund-zur-kappungsgrenzenverordnung-fatales-signal-fuer-den-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Haus &#38; Grund zur Kappungsgrenzenverordnung; Fatales Signal für den Wohnungsbau</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/haus-grund-zur-kappungsgrenzenverordnung-fatales-signal-fuer-den-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zur Kappungsgrenzenverordnung; Fatales Signal für den Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Kieler Kabinett hat heute (19. Dezember 2023) den Entwurf einer mietrechtlichen Kappungsgrenzenverordnung in das Beteiligungsverfahren gebracht. Demnach dürfen zukünftig in 62 Städten und Gemeinden in Schleswig-Holstein, in denen die Wohnungsmärkte angespannt sind und die Versorgung mit Mietwohnraum besonders gefährdet ist, die Mieten in bestehenden Verträgen innerhalb von drei Jahren nur noch um 15 statt bisher um 20 Prozent bis hin zur ortsüblichen Vergleichsmiete steigen.</p>
<p>Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, kritisierte dieses Vorhaben scharf:</p>
<p>„Das ist ein fatales Signal für den Wohnungsbau. Dabei würde Mietern vor allem ein gutes Angebot an Wohnungen gegen steigende Mieten helfen. Durch die Kappungsgrenzenverordnung entsteht jedoch nicht eine einzige neue Wohnung. Vielmehr stellt diese Regelung mehr Bürokratie dar, die den in Schleswig-Holstein vollkommen eingebrochenen Wohnungsneubau noch unrentabler macht.</p>
<p>Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Kappungsgrenzenverordnung trägt eine grüne, rein ideologische Handschrift. Es ist traurig, dass sich die CDU-Innenministerin hier zum Werkzeug machen lässt. Eine sachliche Begründung für diese Regulierung gibt es nicht. Laut Statistischen Bundesamt sind die Mieten mit 2,0 % Anstieg (Oktober 2022 – Oktober 2023) sogar preisdämpfend gewesen.</p>
<p>Die Senkung der Grunderwerbsteuer wäre aktuell das richtige Signal gewesen. Hier ist Schleswig-Holstein mit 6,5 Prozentpunkten immer noch trauriger Spitzenreiter in Deutschland. Der echte Norden ist kein Eigentümerland mehr. Nur noch 45,8 Prozent der hiesigen Haushalte leben in den eigenen vier Wänden. Junge Familien können sich – auch wegen der viel zu hohen Grunderwerbsteuer – kein Eigenheim mehr leisten. Das sollte der CDU eigentlich zu denken geben. Aber auch bei diesem Thema haben sich die nicht als eigentümerfreundlich bekannten Grünen in der Koalition durchgesetzt. Die sinkende Eigentumsquote erhöht den Druck auf angespannte Wohnungsmärkte, weil junge Familien sich nicht mehr den Traum der eigenen vier Wände realisieren können und weiterhin zur Miete wohnen müssen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Private Kleinvermieter bieten rund zwei Drittel aller Mietwohnungen an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
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Telefax: +49 (431) 6636-188<br />
<a href="http://www.haus-und-grund-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.haus-und-grund-sh.de</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Haus &#038; Grund zur Grundsteuer; Erste Gerichtsentscheidung zum Bundesmodell- Verfahren in Schleswig-Holstein aussetzen!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/haus-grund-zur-grundsteuer-erste-gerichtsentscheidung-zum-bundesmodell-verfahren-in-schleswig-holstein-aussetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat in zwei Verfahren (Aktenzeichen 4 V 1295/23 und 4 V 1429/23) am 23. November 2023 entschieden, dass ernstliche Zweifel zu den Bewertungsregeln des neuen Grundsteuerrechts bestehen. Das Gericht hat vor allem Zweifel daran geäußert, ob die in die Bewertung eingeflossenen Bodenrichtwerte rechtmäßig zustande gekommen sind. Das in Rheinland-Pfalz umgesetzte sogenannte „Bundesmodell“<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/haus-grund-zur-grundsteuer-erste-gerichtsentscheidung-zum-bundesmodell-verfahren-in-schleswig-holstein-aussetzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Haus &#38; Grund zur Grundsteuer; Erste Gerichtsentscheidung zum Bundesmodell- Verfahren in Schleswig-Holstein aussetzen!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/haus-grund-zur-grundsteuer-erste-gerichtsentscheidung-zum-bundesmodell-verfahren-in-schleswig-holstein-aussetzen/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zur Grundsteuer; Erste Gerichtsentscheidung zum Bundesmodell- Verfahren in Schleswig-Holstein aussetzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat in zwei Verfahren (Aktenzeichen 4 V 1295/23 und 4 V 1429/23) am 23. November 2023 entschieden, dass ernstliche Zweifel zu den Bewertungsregeln des neuen Grundsteuerrechts bestehen. Das Gericht hat vor allem Zweifel daran geäußert, ob die in die Bewertung eingeflossenen Bodenrichtwerte rechtmäßig zustande gekommen sind. Das in Rheinland-Pfalz umgesetzte sogenannte „Bundesmodell“ gilt auch in Schleswig-Holstein.</p>
<p>Diese Entscheidung kommentierte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, folgendermaßen:</p>
<p>„Die schleswig-holsteinische Finanzministerin muss unverzüglich alle Einspruchsverfahren gegen die Grundsteuer ruhend stellen. Es wäre vollkommen unverantwortlich, die Eigentümer in Unsicherheit zu belassen und Ressourcen der Finanzverwaltung für die Bearbeitung der unzähligen Einsprüche zu verschwenden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, unserer bislang zurückgewiesenen Forderung endlich nachzugeben. Alles andere wäre mit dem Kopf durch die Wand.</p>
<p>Monika Heinold muss jetzt einsehen, bei der Grundsteuerreform mit dem Bundesmodell auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. Aus ideologischen Gründen hatte sie sich nicht nur für ein absehbar verfassungswidriges, sondern auch für das bürokratischste Modell entschieden. Haus &amp; Grund hatte rechtzeitig davor gewarnt, weil die für die Grundstücksbewertung zugrunde gelegten Bodenrichtwerte den allgemeinen Gleichheitssatzes nach Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz verletzen.</p>
<p>Darüber hinaus war die schleswig-holsteinische Finanzverwaltung, für die Monika Heinold seit über zehn Jahren die Verantwortung trägt, für das Bundesmodell schlecht vorbereitet. Die Grundstückseigentümer mussten bei der Steuererklärung aufwendig Daten recherchieren und abgeben, die dem Staat zugänglich waren, wie zum Beispiel die Bodenrichtwerte. Darum musste die Finanzministerin die Abgabefrist vom 31. Oktober 2022 bis zum 31. Januar 2023 verlängern. Zum Beginn der Abgabefrist am 1. Juli 2022 waren weder das Online-Portal der Finanzverwaltung startklar noch die Möglichkeit gegeben, Bodenrichtwerte flächendeckend online zu ermitteln.</p>
<p>Grundstückseigentümer sollten in ihren Einspruchsbegründungen gegen die Grundsteuer auf die Gerichtsentscheidungen aus Rheinland-Pfalz Bezug nehmen. Mustereinsprüche sind auf der Website von Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein zu finden.“</p></div>
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<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Privaten Grundeigent&uuml;mern geh&ouml;ren rund 80 Prozent aller Wohnimmobilien.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
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24103 Kiel<br />
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<div class="pb-contact-item">Alexander Blažek<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/968974.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/haus-grund-zur-grundsteuer-erste-gerichtsentscheidung-zum-bundesmodell-verfahren-in-schleswig-holstein-aussetzen/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zur Grundsteuer; Erste Gerichtsentscheidung zum Bundesmodell- Verfahren in Schleswig-Holstein aussetzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Haus &#038; Grund zum Transformationsfonds: Hauseigentümer bei der Energiewende nicht im Stich lassen &#8211; Energieberatung fördern!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/haus-grund-zum-transformationsfonds-hauseigentuemer-bei-der-energiewende-nicht-im-stich-lassen-energieberatung-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 11:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die SPD hält auch nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts an ihrem Transformationsfonds fest. Mit über 11,6 Milliarden Euro soll so bis 2040 der Umbau Schleswig-Holsteins zu einem klimaneutralen Bundesland bewerkstelligt werden. 4,85 Milliarden Euro sind für die Wärmewende vorgesehen. Damit sollen 40 Prozent aller Gebäude und damit mehr als jede zweite Wohnung bis 2030 an ein<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/haus-grund-zum-transformationsfonds-hauseigentuemer-bei-der-energiewende-nicht-im-stich-lassen-energieberatung-foerdern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Haus &#38; Grund zum Transformationsfonds: Hauseigentümer bei der Energiewende nicht im Stich lassen &#8211; Energieberatung fördern!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/23/haus-grund-zum-transformationsfonds-hauseigentuemer-bei-der-energiewende-nicht-im-stich-lassen-energieberatung-foerdern/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zum Transformationsfonds: Hauseigentümer bei der Energiewende nicht im Stich lassen &#8211; Energieberatung fördern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die SPD hält auch nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts an ihrem Transformationsfonds fest. Mit über 11,6 Milliarden Euro soll so bis 2040 der Umbau Schleswig-Holsteins zu einem klimaneutralen Bundesland bewerkstelligt werden. 4,85 Milliarden Euro sind für die Wärmewende vorgesehen. Damit sollen 40 Prozent aller Gebäude und damit mehr als jede zweite Wohnung bis 2030 an ein Wärmenetz angeschlossen werden. Das kostet laut SPD inklusive Ersatz von Kohle- und Gaskraftwerken zwar acht Milliarden Euro, sei aber billiger als eine Wärmepumpe und Dämmung pro Haus. Stadtwerke und Kommunen könnten das meiste finanzieren, wenn das Land zwei Milliarden Euro Eigenkapital bereitstelle, hieß es.</p>
<p>Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, kommentierte das folgendermaßen:</p>
<p>„Mit dem Jahreswechsel tritt das Heizungsgesetz in Kraft. Der Staat – Bund und Land – darf jetzt die privaten Hauseigentümer, Vermieter und deren Mieter nicht im Stich lassen. Die Energiewende im Gebäudesektor, das heißt, die Wohnungen ohne Erdgas und Öl zu beheizen, stellt eine Mammutaufgabe dar. Dafür ist richtig viel Geld notwendig. Das können Eigentümer und Mieter nicht allein stemmen. Wer fordert, muss auch fördern.</p>
<p>Der richtige Kurs ist der Ausbau der Nah- und Fernwärmenetze. Das ist preiswerter, als jedes Haus zu dämmen und mit einer teuren Wärmepumpe auszustatten. Auch für Kommunen ist die finanzielle Herausforderung enorm. Allerdings darf die Wärmeplanung vor Ort nicht so aussehen, dass keine Wärmenetze gebaut beziehungsweise ausgebaut werden. Dänemark zeigt, wie es geht. Dort sind rund drei Viertel aller Haushalte an ein Wärmenetz angeschlossen. Das Rad muss also nicht neu erfunden werden.</p>
<p>Richtig wichtig ist auch das Thema Energieberatung. Hier ist eine gute und objektive Information der Hauseigentümer wertvoll, damit diese nicht falsch investieren. Auch wenn die Heizung alt ist, ist nicht zwingend eine Wärmepumpe die richtige Alternative. Vielleicht macht es mehr Sinn, erst das Dach zu dämmen und sich dann an ein Fernwärmenetz anzuschließen. Haus &amp; Grund hat daher dem Land vorgeschlagen, die Energieberatung zu fördern. Das ist gut investiertes Geld, um die Energiewende und damit den Klimaschutz voranzubringen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Privaten Grundeigent&uuml;mern geh&ouml;ren rund 80 Prozent aller Wohnimmobilien.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Blažek<br />
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E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#104;&#097;&#117;&#115;&#045;&#117;&#110;&#100;&#045;&#103;&#114;&#117;&#110;&#100;&#045;&#115;&#104;&#046;&#100;&#101;
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		<title>VNW und Haus &#038; Grund fordern einheitliche und entbürokratisierte Landesbauordnung in Norddeutschland für mehr Wohnungsbau</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/vnw-und-haus-grund-fordern-einheitliche-und-entbuerokratisierte-landesbauordnung-in-norddeutschland-fuer-mehr-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft hat die Kieler Landesregierung aufgefordert, zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg eine entbürokratisierte norddeutsche Landesbauordnung zu vereinbaren. „Der Einigung zwischen Bund und Ländern vor einigen Tagen müssen jetzt rasch Taten folgen“, heißt es in einer Freitag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung von Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein, und Andreas Breitner, Verbandsdirektor<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/vnw-und-haus-grund-fordern-einheitliche-und-entbuerokratisierte-landesbauordnung-in-norddeutschland-fuer-mehr-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VNW und Haus &#38; Grund fordern einheitliche und entbürokratisierte Landesbauordnung in Norddeutschland für mehr Wohnungsbau</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/vnw-und-haus-grund-fordern-einheitliche-und-entbuerokratisierte-landesbauordnung-in-norddeutschland-fuer-mehr-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal">VNW und Haus &amp; Grund fordern einheitliche und entbürokratisierte Landesbauordnung in Norddeutschland für mehr Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft hat die Kieler Landesregierung aufgefordert, zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg eine entbürokratisierte norddeutsche Landesbauordnung zu vereinbaren.</p>
<p>„Der Einigung zwischen Bund und Ländern vor einigen Tagen müssen jetzt rasch Taten folgen“, heißt es in einer Freitag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung von Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, und Andreas Breitner, Verbandsdirektor beim Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen. „Bund und Länder haben vereinbart, eine bundesweite Bauordnung zu schaffen. So sinnvoll das ist, in so weiter Ferne liegt ihre Verabschiedung. Leider beherrschen hierzulande nach wie vor Kirchturmdenken und Provinzialität die wohnungspolitische Debatte.“</p>
<p>Die drei norddeutschen Bundesländer sollten daher vorangehen und Fakten schaffen, erklärten Blažek und Breitner weiter. „Als erstes sollten sie eine gemeinsame norddeutsche Bauordnung schaffen und dabei auf bürokratische Regelungen und preisferne Vorgaben verzichten. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen den drei Bundesländern lasse sich rasch aushandeln, da die Landesregierungen nach eigenen Angaben bereits seit längerem daran arbeiten, ihre Bauordnungen zu entschlacken. Was liegt da näher, die ‚Entschlackungsarbeiten‘ zu synchronisieren und am Ende eine schlanke Bauordnung für alle zu verabschieden. In Schleswig-Holstein könnte die Gunst der Stunde genutzt werden, weil sich die Landesbauordnung aktuell im Gesetzgebungsverfahren befindet. Jetzt könnte der Landtag noch notwendige Änderungen vornehmen.“</p>
<p>Bundesweit starkes Signal &#8211; Grundlage für eine bundesweite Regelung</p>
<p>Bundesweit wäre das Zusammengehen der norddeutschen Bundesländer nicht nur ein starkes Signal, die aktuellen Probleme des Wohnungsbaus anzugehen, erklärten Breitner und Blažek. Die norddeutsche Regelung könnte im besten Falle zugleich die Grundlage für eine bundesweite Regelung sein.</p>
<p>„Die Situation beim Wohnungsneubau ist dramatisch. Der Rückgang der Zahl der Baugenehmigungen hat sich in der zweiten Jahreshälfte ungebremst fortgesetzt“, erklärten die beiden Verbandschefs mit Blick auf Zahlen des Statistischen Bundesamts. „Im Vergleich zu 2022 ist die Zahl der Baugenehmigungen in diesem Jahr bislang um bis zu 30 Prozent gesunken. Die Baubranche fürchtet den Verlust von Tausenden Arbeitsplätzen. Diese Branche ist mit einem schweren Tankschiff vergleichbar. Wenn dieser abgestoppt habe, dauere es sehr lange, bis dieser wieder Fahrt aufnehme,“ gaben Breitner und Blažek zu bedenken.</p>
<p>Das, was jetzt notwendig sei, sei vielfach diskutiert worden. „Die Lösungen sind allen zuständigen Politikerinnen und Politikern bekannt. Wir haben also kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem“, erklärten Blažek und Breitner. „Eine schlanke Bauordnung bedeutet weniger Planungs- und Genehmigungszeit. Das spart Kosten und erhöht die Aussicht, den Anstieg der Mieten zu begrenzen. Vor diesem Hintergrund ist die sogenannte Genehmigungsfiktion besonders sinnvoll. Danach gelten Bauanträge nach drei Monaten automatisch als genehmigt. Derzeit dauern Baugenehmigungsverfahren oftmals erheblich länger, regelmäßig über ein Jahr.“</p>
<p>Die Landesregierungen müssten rasch mit ihren Parlamenten in Gespräch kommen, damit die Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels noch in diesem Jahr in Gesetze gegossen werden, erklärten Breitner und Blažek. Breitner setze große Hoffnungen in den seriellen Wohnungsbau und in sogenannte Typengenehmigungen. „Wenn es einheitliche Vorgaben gibt, können einmal genehmigte Wohngebäude in deutlich kürzerer Zeit in den unterschiedlichen Bundesländern umgesetzt werden.“ Für Blažek sind der genehmigungsfreie Dachgeschossausbau und der Verzicht auf Stellplätze wichtige Maßnahmen, Wohnungsbau zu erleichtern. „Die Politik muss jetzt alle Wege nutzen, um Wohnungsbau zu erleichtern. Insbesondere in den Bauämtern ist ein anderes Mindset erforderlich. Bauherrn muss der rote Teppich ausgerollt warden, statt diesen Steine in den Weg zu legen,” so die Verbandschefs abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen der privaten Grundeigent&uuml;mer und hat landesweit &uuml;ber 72.000 Mitglieder. Private Kleinvermieter bieten rund zwei Drittel aller Mietwohnungen an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.<br />
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24103 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6636-110<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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		<title>Haus &#038; Grund zum Thema Wohnen und Unterbringung; Das Rad nicht neu erfinden!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/haus-grund-zum-thema-wohnen-und-unterbringung-das-rad-nicht-neu-erfinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Haus &#38; Grund Schleswig-Holstein - Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/haus-grund-zum-thema-wohnen-und-unterbringung-das-rad-nicht-neu-erfinden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Landesregierung, kommunale Landesverbände und Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungswirtschaft haben gestern ihre Beratungen zur Erarbeitung einer Integrationsstrategie für Schleswig-Holstein fortgesetzt. In einer Schwerpunktsitzung zum Thema Wohnen wurden verschiedene Ansätze vorgestellt und diskutiert, wie die Situation zur dauerhaften Unterbringung von Geflüchteten im Land perspektivisch verbessert werden kann. Dazu sagte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &#38;<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/haus-grund-zum-thema-wohnen-und-unterbringung-das-rad-nicht-neu-erfinden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Haus &#38; Grund zum Thema Wohnen und Unterbringung; Das Rad nicht neu erfinden!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/haus-grund-zum-thema-wohnen-und-unterbringung-das-rad-nicht-neu-erfinden/" data-wpel-link="internal">Haus &amp; Grund zum Thema Wohnen und Unterbringung; Das Rad nicht neu erfinden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Landesregierung, kommunale Landesverbände und Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungswirtschaft haben gestern ihre Beratungen zur Erarbeitung einer Integrationsstrategie für Schleswig-Holstein fortgesetzt. In einer Schwerpunktsitzung zum Thema Wohnen wurden verschiedene Ansätze vorgestellt und diskutiert, wie die Situation zur dauerhaften Unterbringung von Geflüchteten im Land perspektivisch verbessert werden kann.</p>
<p>Dazu sagte Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, folgendes:</p>
<p>„Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. 2015 haben die Landesregierung und Haus &amp; Grund sehr gut zusammengearbeitet, um die damaligen Flüchtlinge mit Wohnraum zu versorgen. Die Konzepte können wir mit Copy &amp; Paste auf die aktuelle Herausforderung übertragen.</p>
<p>Vermieter brauchen Sicherheit, dass die Miete gezahlt wird. Darum müssen öffentliche Träger, wie die Kommunen und karitative Einrichtungen, als Mieter von Wohnungen für die Flüchtlinge auftreten. Wenn alles gut klappt, die Flüchtlinge Arbeit gefunden haben und für die Miete selbst aufkommen können, kann das Mietverhältnis dann auf diese übertragen werden. Dafür hat Haus &amp; Grund seinerzeit einen Mustermietvertrag entwickelt. Diesen können wir sofort aus der Schublade holen und zur Verfügung stellen.</p>
<p>Ein Problem war damals, dass die öffentlichen Träger nicht überall Wohnungen mieten konnten, weil die Miethöhe durch die sogenannten „Kosten der Unterkunft“ gedeckelt war und ist. Dadurch mussten Flüchtlinge in Stadtteilen untergebracht werden, die bereits soziale Probleme hatten und haben. Diesen Fehler dürfen wir nicht wiederholen, wenn die Integration gelingen soll.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein &#8211; Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigent&uuml;mer e. V.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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