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	<title>Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Gemeinsam Zukunft gestalten: DEN-Mitgliederversammlung 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Wahl eines neuen Verwaltungsrats hat die Mitgliederversammlung des Deutschen Energieberater-Netzwerks (DEN) e.V. am vergangenen Donnerstag die Weichen für die zukünftige Ausrichtung des Verbandes gestellt. Mitglieder aus ganz Deutschland nahmen an der hybrid durchgeführten Veranstaltung in Frankfurt am Main teil. Neben der Wahl und dem Rückblick auf die Erfolge des vergangenen Jahres wurde auch<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/18/gemeinsam-zukunft-gestalten-den-mitgliederversammlung-2026/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gemeinsam Zukunft gestalten: DEN-Mitgliederversammlung 2026</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/18/gemeinsam-zukunft-gestalten-den-mitgliederversammlung-2026/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam Zukunft gestalten: DEN-Mitgliederversammlung 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Wahl eines neuen Verwaltungsrats hat die Mitgliederversammlung des Deutschen Energieberater-Netzwerks (DEN) e.V. am vergangenen Donnerstag die Weichen für die zukünftige Ausrichtung des Verbandes gestellt. Mitglieder aus ganz Deutschland nahmen an der hybrid durchgeführten Veranstaltung in Frankfurt am Main teil. Neben der Wahl und dem Rückblick auf die Erfolge des vergangenen Jahres wurde auch der Haushalt für das kommende Jahr verabschiedet. Abgerundet wurde das Treffen durch zwei anspruchsvolle Fachvorträge aus dem Kreis der Mitglieder. <i>„Ich freue mich sehr, dass wir in unserem Netzwerk so viel Expertise vereinen, dass wir neue wie erfahrene Mitglieder für den Verwaltungsrat haben begeistern können und gestärkt in das kommende Jahr gehen“,</i> resümiert Jutta Maria Betz, Vorsitzende des DEN.</p>
<p><b>Neu gewählter Verwaltungsrat</b></p>
<p>Der neu gewählte Verwaltungsrat wird sich in den kommenden Wochen konstituieren und den Vorstand mit Blick auf die strategische Ausrichtung des Netzwerks beraten. Das 19- köpfige Gremien freut sich dabei über drei neue Gesichter.  </p>
<p><b>Jan Lautenschläger </b>ist Bautechniker und seit mehr als 20 Jahren in der Branche tätig. Er bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Praxis sowie ein breites technisches Fachwissen mit. Er möchte die regionale Vernetzung der Mitglieder in Hessen stärken, den fachlichen Austausch fördern und kann sich für Wassersport begeistern. Auch <b>Max Ochsenfarth</b> ist gerne auf dem Wasser unterwegs. Er war lange in der Wissenschaft tätig und verfolgt in seinem Ingenieurbüro einen holistischen Ansatz, möchte mit Sachverstand und Erfahrung die Energiewende -besonders in Bayern- voranbringen. <b>Andreas Strecker</b> hat eine ähnliche Biografie, war lange wissenschaftlicher Mitarbeiter, hat sich unter anderem mit Geothermie und Fernwärme auseinandergesetzt. Als Energieberater und Verwaltungsratsmitglied möchte er die Vernetzung der Mitglieder voranbringen und das Projekt „Berufsbild“ stärken. Derzeit studiert er noch einmal in Weimar, freut sich als begeisterter Fußballfan gegenwärtig über die Weltmeisterschaft.</p>
<p>Die meisten Stimmen hat <b>Hermann Dannecker</b>, Ehrenvorsitzender, auf sich ziehen können. Er begleitet das DEN schon seit der Gründung, möchte in Zukunft das Thema Contracting voranbringen und das Netzwerk europäischer aufstellen.</p>
<p><b>Wissenschaftlich fundierte Verbandsarbeit</b></p>
<p>Neben der Wahl des Verwaltungsrats stand besonders die neu besetzte wissenschaftliche Abteilung GRE im Fokus. Sie soll das politische Wirken des Vereins stärken und dem Netzwerk ermöglichen, Themen frühzeitig und selbstbestimmt in einem breiteren Kontext zu beleuchten. Ganz in diesem Sinn hat man im vergangenen Jahr den Kontakt zu zahlreichen Universitäten und Instituten vertieft und sich um Forschungsprojekte und Gelder bemüht. Es sei ein langwieriger Prozess, viele Projekte seien noch in der Entstehungsphase wie Dr. Florian Wiegandt, wissenschaftlicher Mitarbeiter, betonte. Dennoch konnte er Einblick in zwei bereits laufende Projekte geben.</p>
<p>So arbeite die GRE gemeinsam mit dem Kooperationspartner FIW an einer Studie über die Analyse von verbrauchsbasierten Monitoring-Daten nach Abschluss energetischer Sanierungsmaßnahmen. Man wolle betrachten, welchen Einfluss eine Sanierung auf beide Größen hat. Die Mitglieder sind eingeladen, ihre Datensätze gegen eine Vergütung mit der GRE zu teilen.</p>
<p>Weiter nahm Dr. Wiegandt auf ein Projekt mit der dena Bezug. Die GRE hatte sich hier in einer Ausschreibung durchgesetzt und erstellt nun mit einigen versierten Mitgliedern, Arbeitsmaterialen für den <a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/energie-ressourceneffizienz-wirtschaft-lehrgang/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lehrgang für Energieeffizienz in der Wirtschaft (EEW)</a>. Derzeit bietet allein die DEN-Akademie diese Weiterbildung an.</p>
<p><b>Voneinander lernen: Anspruchsvolles Rahmenprogramm aus dem Netzwerk</b></p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Peter Preisendörfer, erneut gewähltes Verwaltungsratsmitglied und derzeitiger Landessprecher Hessen. Er diskutierte unterschätzte Herausforderungen bei der Planung von Wärmepumpen, macht auf versteckte Kosten aufmerksam und erklärte, dass eine Wärmepumpe auf jeden Fall einen neuen hydraulischen Abgleich braucht. Er hat auch dargelegt, wie sich mit unterdimensionierten Wärmepumpen Effizienzgewinne heben lassen. (Wer hier mehr wissen möchte, dem sei das Seminar <a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/heizlastberechung-auslegung-waermepumpe-bially/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Heizlastberechnung und Auslegung von Wärmepumpen mit Software „Hydraulischer Abgleich“ (Bially)</a> ans Herz gelegt)</p>
<p><i>„Es war ein inspirierender Tag. Die Mitglieder haben uns als Vorstand entlastet und unserer Arbeit eine gute Grundlage gegeben</i>“, erklärt Betz. <i>„Mit einem neu gewählten Verwaltungsrat, einem klaren Plan für die Zukunft und einer starken wissenschaftlichen Abteilung im Rücken sind wir bereit für die anstehenden Herausforderungen</i>.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.300 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizien ten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 257<br />
63067 Offenbach am Main<br />
Telefon: +49 (69) 1382633-40<br />
Telefax: +49 (69) 1382633-45<br />
<a href="http://www.Deutsches-Energieberaternetzwerk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.Deutsches-Energieberaternetzwerk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pamela Faber<br />
Gesch&auml;ftsstellenleitung<br />
Telefon: +49 (69) 1382633-40<br />
Fax: +49 (69) 138263345<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#100;&#101;&#110;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-energieberater-netzwerk-den-ev-frankfurt-am-main/gemeinsam-zukunft-gestalten-den-mitgliederversammlung-2026/boxid/1064493" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-energieberater-netzwerk-den-ev-frankfurt-am-main" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1064493.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>GModG in der Kritik</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/gmodg-in-der-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GmodG) wird derzeit als „besonders eilbedürftig“ durch die Institutionen gepeitscht – nun hat sich auch der Bundesrat geäußert. In einem knapp sechzigseitigen Dokument fordern die Fachausschüsse Wirtschaft, Verbraucherschutz, Umwelt und Städtebau Nachbesserungen. Sie formulieren konkrete Empfehlungen. Das Deutsche Energieberaternetzwerk (DEN) e.V. betrachtet diese differenziert: „Auf der einen Seite freuen wir uns sehr, dass einige<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/gmodg-in-der-kritik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about GModG in der Kritik</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/gmodg-in-der-kritik/" data-wpel-link="internal">GModG in der Kritik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GmodG) wird derzeit als „besonders eilbedürftig“ durch die Institutionen gepeitscht – nun hat sich auch der Bundesrat geäußert. In einem knapp sechzigseitigen Dokument fordern die Fachausschüsse Wirtschaft, Verbraucherschutz, Umwelt und Städtebau Nachbesserungen. Sie formulieren konkrete Empfehlungen. Das Deutsche Energieberaternetzwerk (DEN) e.V. betrachtet diese differenziert: <i>„Auf der einen Seite freuen wir uns sehr, dass einige unserer Kritikpunkte nun doch auf institutioneller Ebene Gehör finden, etwa die Kritik an der Biotreppe, der Wegfall einer verpflichtenden Beratung sowie die fehlende Verknüpfung mit einer strategischen Wärmeplanung. Gleichzeitig sehen wir einige Forderungen eher kritisch, etwa den Flottenansatz, die Idee, in Einzelfällen auf Dämmmaßnahmen zu verzichten.“</i> erklärt Jutta Betz, Vorsitzende des DEN.</p>
<p><b>Grundsätzliche Kritik: Biotreppe und Versorgungssicherheit<br />
</b>Die Ausschüsse des Bundestages formulieren – ähnlich wie das DEN, wie die Mehrheit von Fach- und zivilgesellschaftlichen Verbänden – eine grundsätzliche Kritik. Die Koalition gehe mit dem GmodG in die <i>„falsche Richtung“</i>, verlangsame die <i>„gerade in Schwung kommende Wärmewende und verlängere damit unnötig die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten.“  </i>Die Mitglieder der Fachausschüsse fürchten, dass nicht genügend Biomasse für die geforderte Biotreppe und Grüngasquote zur Verfügung steht, dass die Koalitionäre mit dem Gesetz die Energieversorgungssicherheit Deutschlands aufs Spiel setzen, die Klimaziele preisgeben und die Bezahlbarkeit der Energietransformation im Gebäudebereich verunmöglichen. <i>„Wir teilen diese Sorgen“,</i> erklärt Jutta Betz, <i>„Die Biotreppe ist ein kostspieliges Unterfangen </i>– <i>für das Klima, die Staatskassen und den Verbraucher.“ </i>Der Verband begrüße daher ausdrücklich, dass die Gremien des Bundesrats ungeklärte Fragen zur Biotreppe in den Fokus rücken, Nachhaltigkeitsstandards erfragen und einem unnötigem Flächenfraß durch Energiepflanzen entgegenzuwirken suchen. Auch die Forderung, das Betriebsverbot für fossile Heizungen und die Beratungspflicht wiedereinzuführen, unterstützt das Netzwerk, ebenso wie die Idee, das bisherige Anforderungsniveau an neue Heizungsanlagen zumindest zu halten. Sie sieht die vorgelegten Empfehlungen aber auch kritisch, so zum Beispiel den Flottenansatz.</p>
<p><b>Flottenansatz für Wohnungsunternehmen und -genossenschaften<br />
</b>Große Wohnungsunternehmen sollen demnach ihre Gebäude über einen „Flottenansatz“ rechnen können. Im Fokus steht hier dann nicht das einzelne Gebäude, sondern die Gebäudeflotte als Ganzes. Über verbindliche und regelmäßig zu prüfende fünfjährliche Zwischenziele könne man eine Netto-Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 gewährleisten. Das DEN sieht den Vorschlag kritisch: <i>„Über so eine Regelung wird ein zweiter Standard, eine parallele Regelstruktur geschaffen. Das stiftet unnötig Verwirrung und Rechtsunsicherheit.“</i> Um diese zu vermeiden, einem „Schönrechnen“ der Flotte entgegenzuwirken, lehnt der Verband die Idee entschieden ab.</p>
<p><b>Länderöffnungsklausel<br />
</b>Gleichzeitig begrüßt der Verband die Überarbeitung der Länderöffnungsklausel. Die Ausschüsse des Bundesrates fordern hier, dass die Länder das Betriebsverbot von Heizkesseln wie auch eine Beratungspflicht selbstständig umsetzen können sollen. <i>„Weil die Architektur des GmodGs den Beratungsbedarf eher steigert, die Regierung dies aber nicht abzubilden gewillt ist, sollte man den Ländern nicht im Weg stehen“, </i>bemerkt die Ingenieurin. Dass hier ein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen entstehen könnte, sei zwar ärgerlich, im Sinne des Klimaschutzes aber dem bisher unzulänglichen GmodG vorzuziehen.</p>
<p><b>Stromdirektheizung<br />
</b>Kritisch bewertet das DEN die Vorstöße zur Stromdirektheizung. Beim Einbau derselben möchte man die Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz absenken. <i>„Damit Stromdirektheizungen überhaupt sinnvoll eingesetzt werden können, braucht es hohe Effizienzstandards, eine gute Dämmung.“ </i>erklärt Betz in diesem Kontext. Eine Absenkung der Anforderungen würde höherer Energiekosten, einen steigenden Stromverbrauch und zusätzlicher Belastungen der Stromnetze nach sich ziehen.</p>
<p><b>Fehlende Strategie für eine erfolgreiche Wärmeplanung<br />
</b>Weiter monieren die Bundesratsausschüsse die Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf die Fernwärme, fordern -wie das DEN in seiner Stellungnahme auch- eine deutlichere Berücksichtigung der kommunalen Wärmeplanung. Während Betreiber von Wärmenetzen hohe Investitionen in den Umbau ihrer Infrastruktur leisten müssten, eröffnet die Bio-Treppe vergleichsweise einfache Wege für den Betrieb fossiler Heizungen. Das könnte den Ausbau der Fernwärme ausbremsen, eine erfolgreiche Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung erschweren.</p>
<p><b>Was nun weiter passiert: Bund gegen Länder?<br />
</b>Sollte der Bundesrat die Empfehlungen seiner Ausschüsse übernehmen, wäre dies ein deutliches Signal. Das DEN fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, die <a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/stellungnahme-zum-gmod/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hinweise der Fachverbände</a>, die hier durch die Länder wieder aufgenommen wurden, ernst zu nehmen. Die Wärmewende braucht verlässliche Rahmenbedingungen, um Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit erfolgreich zu verbinden.</p>
<p><a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/wp-content/uploads/2026/06/9PM26_GModG-im-Bundesrat.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier finden Sie unsere Pressemitteilung über die Empfehlungen der Fachausschüsse des Bundestages (PDF).</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.200 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizienten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 257<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-energieberater-netzwerk-den-ev-frankfurt-am-main" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1063618.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/gmodg-in-der-kritik/" data-wpel-link="internal">GModG in der Kritik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eckpunktepapier GMG: Zukunftsfähige Politik sieht anders aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/eckpunktepapier-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[betz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalition hat gestern ein Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) veröffentlicht und damit neue Regelungen für den Einbau von Heizungen, für die Wärmeversorgung angekündigt. Demnach wird die sogenannte „65% – Regel“ gestrichen. Wer nun in eine neue Heizung investieren muss, ist nicht mehr verpflichtet, auf einen klimafreundlichen Betrieb zu achten, kann auch auf mehrheitlich fossile Brennträger<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/eckpunktepapier-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eckpunktepapier GMG: Zukunftsfähige Politik sieht anders aus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/eckpunktepapier-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/" data-wpel-link="internal">Eckpunktepapier GMG: Zukunftsfähige Politik sieht anders aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Koalition hat gestern ein Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) veröffentlicht und damit neue Regelungen für den Einbau von Heizungen, für die Wärmeversorgung angekündigt. Demnach wird die sogenannte „65% – Regel“ gestrichen. Wer nun in eine neue Heizung investieren muss, ist nicht mehr verpflichtet, auf einen klimafreundlichen Betrieb zu achten, kann auch auf mehrheitlich fossile Brennträger zurückgreifen. Öl- und Gasheizungen können wieder eingebaut werden. Sie sollen -so sieht es das Eckpunktepapier vor- ab 2029 mit einem zunehmenden Anteil CO<sub>2</sub>-neutraler Brennstoffe betrieben werden. Die Koalitionäre sprechen von einer „Bio-Treppe“. Sie soll den Weg in eine klimaneutrale Wärmeversorgung ermöglichen. Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. sieht das kritisch.</p>
<p><i>„Hier wird über einen kurzsichtigen Freiheitsbegriff, über ein merkwürdiges Verständnis von Technologieoffenheit etwas verkauft, das sich eigentlich nicht rechtfertigen lässt, nämlich ein Totalangriff auf das Klima“, </i>so Jutta Maria Betz, Vorstand des DEN. Sie erinnert daran, dass der Gebäudesektor seit Jahren seine Einsparziele verfehlt, dass die Wärmeversorgung -so die Uni Köln- rund 15 Prozent der deutschen Emissionen verursacht. Gerade deshalb sei der Handlungsdruck enorm. Wie sollen tragfähige Investitionen ermöglicht und die Resilienz Deutschland gestärkt werden, wenn die Regierung Abhängigkeiten von fossilen Brennträgern bewusst pflegt? Erst 2030 möchten die Koalitionäre nachsteuern – bis dahin werden viele neue klimaschädliche Heizungen Emissionen in die Höhe treiben, Emissionen, die über Jahrtausende in der Atmosphäre verbleiben.</p>
<p><i>„Auch die Vorstellung, man tue Eigentümer/innen hier einen Gefallen, ist fehlgeleitet“,</i> betont die Energieberaterin. Die Herstellung von Biobrennstoffen ist aufwendig und kostenintensiv. Bei steigender Nachfrage werden diese Kraftstoffe weder in großen Mengen noch zu vertretbaren Preisen verfügbar sein. Die „Bio-Treppe“ wird damit zum Kostentreiber, die Investition in eine Gas- oder Ölheizung zu einem Risiko – auch mit Blick auf den CO<sub>2</sub>-Preis, der für den fossilen Anteil zu zahlen ist.</p>
<p>Planungssicherheit schafft das Eckpunktepapier kaum. Gebäudeeigentümer haben damit keine langfristig kalkulierbare Lösung und Industrie und Handwerk, die sich mühsam auf Wärmepumpen als wichtigsten Wärmeerzeuger eingestellt haben, müssen darum bangen, ob Ihre Weichenstellungen in diese Technologie weiter verkaufbar bleiben. Und das obwohl <i>„die Wärmepumpe die beste Maschine ist, die uns die Physik bieten kann“</i> wie Harald Lesch (Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist) kürzlich im Heute-Journal betonte.</p>
<p>Trotz der Kritik erkennt das DEN auch positive Entwicklungen. Die angekündigten Schritte im Bereich der Fern- und Nahwärme stimmen zuversichtlich – insbesondere die geplante Aufstockung der Bundesförderung effizienter Wärmenetze (BEW) sowie die längst überfällige Novellierung der Wärmelieferverordnung. Positiv bewertet das DEN zudem, dass die Koalition die Förderprogramme bis 2029 fortführen will und sich weiterhin klar zu den Klimaschutzzielen bekennt.<i> „2045 ist Deutschland demnach klimaneutral</i>“, so Betz, <i>„Fossile Heizungen dürfen dann nicht mehr betrieben werden. Wer sich heute für sie entscheidet, kalkuliert demnach mit einer Laufzeit von maximal 19 Jahren – und das ist wirtschaftlich nicht darstellbar.“</i></p>
<p><b>Quellen:</b></p>
<p>Uni Köln (<a href="https://www.ewi.uni-koeln.de/en/topics/buildings/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ewi.uni-koeln.de/en/topics/buildings/</a>)<br />
ZDF Heute (<a href="https://www.zdfheute.de/video/heute-journal/sgs-lesch-hayali-100.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zdfheute.de/video/heute-journal/sgs-lesch-hayali-100.html</a>)</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.200 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizien ten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 257<br />
63067 Offenbach am Main<br />
Telefon: +49 (69) 1382633-40<br />
Telefax: +49 (69) 1382633-45<br />
<a href="http://www.Deutsches-Energieberaternetzwerk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.Deutsches-Energieberaternetzwerk.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Pamela Faber<br />
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Telefon: +49 (69) 1382633-40<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-energieberater-netzwerk-den-ev-frankfurt-am-main" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/eckpunktepapier-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/" data-wpel-link="internal">Eckpunktepapier GMG: Zukunftsfähige Politik sieht anders aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expertenliste bald nicht mehr nur für Expert/innen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/21/expertenliste-bald-nicht-mehr-nur-fr-expert-innen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[betz]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[eee]]></category>
		<category><![CDATA[energieberatende]]></category>
		<category><![CDATA[energieberater]]></category>
		<category><![CDATA[energieberatung]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[expert]]></category>
		<category><![CDATA[fair]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[shk]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/21/expertenliste-bald-nicht-mehr-nur-fr-expert-innen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Dekarbonisierung des Gebäudesektors ist maßgeblich davon abhängig, dass Verbraucher/innen gute Erfahrung mit der Energieberatung machen, dass Sie von unabhängigen wie kompetenten Fachkräften begleitet und geförderte Maßnahmen qualitätsgesichert durchgeführt werden. Die Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes der Deutschen Energieagentur (dena) schafft dafür – so sieht es der Gesetzgeber – die notwendigen Rahmenbedingungen. Durch die dena werden die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/21/expertenliste-bald-nicht-mehr-nur-fr-expert-innen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Expertenliste bald nicht mehr nur für Expert/innen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/21/expertenliste-bald-nicht-mehr-nur-fr-expert-innen/" data-wpel-link="internal">Expertenliste bald nicht mehr nur für Expert/innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Dekarbonisierung des Gebäudesektors ist maßgeblich davon abhängig, dass Verbraucher/innen gute Erfahrung mit der Energieberatung machen, dass Sie von unabhängigen wie kompetenten Fachkräften begleitet und geförderte Maßnahmen qualitätsgesichert durchgeführt werden. Die Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes der Deutschen Energieagentur (dena) schafft dafür – so sieht es der Gesetzgeber – die notwendigen Rahmenbedingungen. Durch die dena werden die Fortbildungsverpflichtungen formuliert und überprüft. Ab Herbst soll sich dabei aber Grundsätzliches ändern: Dann können sich nämlich auch Fachunternehmer aus dem SHK-Bereich – nach einer Fortbildung – freiwillig listen lassen. „Dieses Vorgehen sehen wir mit Blick auf eine unabhängige Qualitätssicherung in der energetischen Fachplanung und Baubegleitung eher kritisch“, erklärt Betz, Vorstand des Deutschen Energieberater-Netzwerks (DEN) e.V., „Und das liegt ausdrücklich nicht daran, dass wir fachliche Kompetenz von Handwerker/innen in Frage stellen.“</p>
<p>Hintergrund für die Öffnung der Expertenliste sei eine Richtlinie der Bundesförderung für Effiziente Gebäude (BEG) für das Abwickeln von Förderanträgen. Sie ist schon seit ein paar Jahren in Kraft und sieht vor, dass Handwerker/innen aus den genannten Bereichen ohne das Hinzuziehen von unabhängigen Energieeffizienz-Expert/innen (EEE) Förderungen für Wärmeerzeuger beantragen können. Angesichts der erheblichen Steuermittel, die hier bewegt werden, ist so eine Befugnis nicht trivial. Steuermittel müssen transparent, fair und qualitätsgesichert eingesetzt werden. „Diese Prinzipien werden durch die BEG-Richtlinie untergraben. Der Fördermittelgeber hat hier das Vier-Augen-Prinzip gestrichen und damit die unabhängige Qualitätskontrolle faktisch außer Kraft gesetzt “, kritisiert Betz, „Bei vielen Projekten ist die Qualität der Heizungssanierung offensichtlich so schlecht, dass jetzt als erste Stufe eine freiwillige Eintragung in die Expertenliste erfolgen soll. Das DEN ist davon nicht überzeugt und fordert seit Jahren, dass auch beim Heizungstausch die Baubegleitung gefördert wird, genauso wie es die Richtlinie eigentlich vorsieht aber aus Kostengründen wird das nicht umgesetzt. Ein Trauerspiel.“</p>
<p><b>Unabhängigkeit gewährleistet Qualität</b></p>
<p>Eine Fortbildung für Fachunternehmer könne die entstandene Lücke nicht schließen – ganz im Gegenteil. Eine „Expertenliste light“ verstetige vielmehr das Problem. Für das Abwickeln von Förderanträgen braucht es immer qualifizierte und wirtschaftlich neutrale Energieberater/innen, betont die Ingenieurin. Es brauche Expert/innen, die das gesamte Gebäude in den Blick nehmen, Einzelmaßnahmen im Kontext denken. Eine Weiterbildung könne diese Perspektive wie auch das zweite Paar Augen nicht einfach so ersetzen. „Durch wirtschaftlich unabhängige Energieberatende ist gewähr-leistet, dass Steuermittel wirksam und nach höchsten Standards eingesetzt werden. Sie ergänzen die anspruchsvolle Arbeit der einzelnen Gewerke“, betont die Vorsitzende vom DEN. Die diskutierte BEG-Richtlinie wurde ins Leben gerufen, um Förderausgaben für nachhaltige Heizsysteme anzukurbeln und so die Wärmewende zu beschleunigen. Damals gab es nicht genügend gelistete Energieeffizienz-Expert/innen. Obwohl sich das inzwischen geändert hat, sucht die Branche Nachwuchs. Der Weg in die Energieberatung ist kompliziert, der Titel nach wie vor nicht geschützt ist. Die Regierung hatte im Entwurf Ihres Klimaschutzplans zwar mit einem rechtlich geschützten Berufsbild eine Stärkung der Energieberatung angedacht und ein ganzes Maßnahmenpaket für klimarelevante Berufe vorgesehen (wir haben berichtet), davon aber dann doch wieder Abstand genommen.</p>
<p><b>Berufsbild gewährleistet Qualität – Expertenliste reicht nicht aus</b></p>
<p>Betz dazu: „Es ist schade, dass auch im Bundesumweltministerium der Mut fehlt, den entscheidenden Akteuren der Energie- und Wärmewende eine gute Arbeitsgrundlage zu geben. Ein Berufsbild würde viel leisten.“ Es definiert Tätigkeitsfeld, Einstiegsmöglichkeiten und Honorar von Energieberatenden, zeigt jungen Menschen einen direkten Weg in den Beruf, macht sichtbar, wie wichtig Energieeffizienzexperten sind – auch abseits von dem Auf- und Ab der Förderlandschaft. Es verhindert, dass unqualifizierte Menschen den Titel nutzen und schafft so Vertrauen in wirksame Klimaschutzmaßnahmen. In diesem Kontext verweist der Fördermittelgeber gern auf die Expertenliste, versteht sie als Instrument der Qualitätssicherung. „Zu einem gewissen Maß stimmt das“, räumt Betz ein. Die dena leiste viel, könne dennoch aber kaum ein rechtlich verankertes Berufsbild ersetzen: Der Titel Energieberater/in ist auch mit ihr nicht geschützt: Jeder/r kann sich diesen aneignen – auch ohne (anerkannte) Weiterbildung. Auf Länderebene gibt es zudem eigene Sachverständigen-Definitionen, die zu Kleinstaaterei bei der Beurteilung von Wärmeschutz und Energieeffizienz im Gebäudebereich führen. Ein Berufsbild würde hier Klarheit schaffen. Es würde sicherstellen, dass nur gut ausgebildete, motivierte Menschen diesen wichtigen Beruf ausüben, dass junge Menschen ihn als Ausbildungsoption wahrnehmen.</p>
<p>„Wer die Dekarbonisierung des Gebäudesektors vorantreiben will, wer das Vertrauen von Verbraucher/innen in den Fördermittelgeber, in die Energiewende nachhaltig stärken und Steuermittel effizient wie qualitätsgesichert platziert wissen möchte, der muss Qualität und Unabhängigkeit in der Energieberatung priorisieren, der muss für ein Berufsbild sprechen“, so Betz abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.200 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizien ten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-energieberater-netzwerk-den-ev-frankfurt-am-main" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG): Zukunftsfähige Politik sieht anders aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/26/eckpunktepapier-zum-gebudemodernisierungsgesetz-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[betz]]></category>
		<category><![CDATA[bew]]></category>
		<category><![CDATA[buildings]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energieberater]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[sgs]]></category>
		<category><![CDATA[wärmenetze]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/26/eckpunktepapier-zum-gebudemodernisierungsgesetz-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Koalition hat gestern ein Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) veröffentlicht und damit neue Regelungen für den Einbau von Heizungen, für die Wärmeversorgung angekündigt. Demnach wird die sogenannte „65% – Regel“ gestrichen. Wer nun in eine neue Heizung investieren muss, ist nicht mehr verpflichtet, auf einen klimafreundlichen Betrieb zu achten, kann auch auf mehrheitlich fossile Brennträger<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/26/eckpunktepapier-zum-gebudemodernisierungsgesetz-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG): Zukunftsfähige Politik sieht anders aus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/26/eckpunktepapier-zum-gebudemodernisierungsgesetz-gmg-zukunftsfhige-politik-sieht-anders-aus/" data-wpel-link="internal">Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG): Zukunftsfähige Politik sieht anders aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Koalition hat gestern ein Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) veröffentlicht und damit neue Regelungen für den Einbau von Heizungen, für die Wärmeversorgung angekündigt. Demnach wird die sogenannte „65% – Regel“ gestrichen. Wer nun in eine neue Heizung investieren muss, ist nicht mehr verpflichtet, auf einen klimafreundlichen Betrieb zu achten, kann auch auf mehrheitlich fossile Brennträger zurückgreifen. Öl- und Gasheizungen können wieder eingebaut werden. Sie sollen -so sieht es das Eckpunktepapier vor- ab 2029 mit einem zunehmenden Anteil CO<sub>2</sub>-neutraler Brennstoffe betrieben werden. Die Koalitionäre sprechen von einer „Bio-Treppe“. Sie soll den Weg in eine klimaneutrale Wärmeversorgung ermöglichen. Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. sieht das kritisch.</p>
<p><i>„Hier wird über einen kurzsichtigen Freiheitsbegriff, über ein merkwürdiges Verständnis von Technologieoffenheit etwas verkauft, das sich eigentlich nicht rechtfertigen lässt, nämlich ein Totalangriff auf das Klima“, </i>so Jutta Maria Betz, Vorstand des DEN. Sie erinnert daran, dass der Gebäudesektor seit Jahren seine Einsparziele verfehlt, dass die Wärmeversorgung -so die Uni Köln- rund 15 Prozent der deutschen Emissionen verursacht. Gerade deshalb sei der Handlungsdruck enorm. Wie sollen tragfähige Investitionen ermöglicht und die Resilienz Deutschland gestärkt werden, wenn die Regierung Abhängigkeiten von fossilen Brennträgern bewusst pflegt? Erst 2030 möchten die Koalitionäre nachsteuern – bis dahin werden viele neue klimaschädliche Heizungen Emissionen in die Höhe treiben, Emissionen, die über Jahrtausende in der Atmosphäre verbleiben.</p>
<p><i>„Auch die Vorstellung, man tue Eigentümer/innen hier einen Gefallen, ist fehlgeleitet“,</i> betont die Energieberaterin. Die Herstellung von Biobrennstoffen ist aufwendig und kostenintensiv. Bei steigender Nachfrage werden diese Kraftstoffe weder in großen Mengen noch zu vertretbaren Preisen verfügbar sein. Die „Bio-Treppe“ wird damit zum Kostentreiber, die Investition in eine Gas- oder Ölheizung zu einem Risiko – auch mit Blick auf den CO<sub>2</sub>-Preis, der für den fossilen Anteil zu zahlen ist.</p>
<p>Planungssicherheit schafft das Eckpunktepapier kaum. Gebäudeeigentümer haben damit keine langfristig kalkulierbare Lösung und Industrie und Handwerk, die sich mühsam auf Wärmepumpen als wichtigsten Wärmeerzeuger eingestellt haben, müssen darum bangen, ob Ihre Weichenstellungen in diese Technologie weiter verkaufbar bleiben. Und das obwohl <i>„die Wärmepumpe die beste Maschine ist, die uns die Physik bieten kann“</i> wie Harald Lesch (Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist) kürzlich im Heute-Journal betonte.</p>
<p>Trotz der Kritik erkennt das DEN auch positive Entwicklungen. Die angekündigten Schritte im Bereich der Fern- und Nahwärme stimmen zuversichtlich – insbesondere die geplante Aufstockung der Bundesförderung effizienter Wärmenetze (BEW) sowie die längst überfällige Novellierung der Wärmelieferverordnung. Positiv bewertet das DEN zudem, dass die Koalition die Förderprogramme bis 2029 fortführen will und sich weiterhin klar zu den Klimaschutzzielen bekennt.<i> „2045 ist Deutschland demnach klimaneutral</i>“, so Betz, <i>„Fossile Heizungen dürfen dann nicht mehr betrieben werden. Wer sich heute für sie entscheidet, kalkuliert demnach mit einer Laufzeit von maximal 19 Jahren – und das ist wirtschaftlich nicht darstellbar.“</i></p>
<p><b>Quellen:</b></p>
<p>Uni Köln (<a href="https://www.ewi.uni-koeln.de/en/topics/buildings/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ewi.uni-koeln.de/en/topics/buildings/</a>)<br />
ZDF Heute (<a href="https://www.zdfheute.de/video/heute-journal/sgs-lesch-hayali-100.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zdfheute.de/video/heute-journal/sgs-lesch-hayali-100.html</a>)</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.200 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizienten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-energieberater-netzwerk-den-ev-frankfurt-am-main" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</a>
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		<title>Klimaschutz ohne hohe Kosten – Contracting macht’s möglich</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/26/klimaschutz-ohne-hohe-kosten-contracting-machts-mglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Contracting bietet Kommunen die Möglichkeit, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, wenn finanzielle Mittel, technisches Know-how oder personelle Ressourcen begrenzt sind. Es erlaubt Investitionen in effiziente, zukunftsweisende Technik oder erneuerbare Energien – ohne dass die Kommunen hohe Anfangskosten tragen. Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. setzt sich schon lange dafür ein, dieses Potential für bezahlbaren Klimaschutz ins öffentliche Bewusstsein zu<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/26/klimaschutz-ohne-hohe-kosten-contracting-machts-mglich/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Klimaschutz ohne hohe Kosten – Contracting macht’s möglich</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Contracting bietet Kommunen die Möglichkeit, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, wenn finanzielle Mittel, technisches Know-how oder personelle Ressourcen begrenzt sind. Es erlaubt Investitionen in effiziente, zukunftsweisende Technik oder erneuerbare Energien – ohne dass die Kommunen hohe Anfangskosten tragen. Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. setzt sich schon lange dafür ein, dieses Potential für bezahlbaren Klimaschutz ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Um in und an der Praxis zu diskutieren, wie gutes Contracting umgesetzt werden kann, besuchte das DEN – gemeinsam mit dem vedec (Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e. V.) und der MVV Energie AG – das Offenbacher Quartier „Rockywood“.</p>
<p><i>„Angesichts der Komplexität des Themas ist es entscheidend, Wissen zu bündeln und unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen“,</i> erklärt Hermann Dannecker, Ehrenvorsitzender des DEN. <i>„Gemeinsam müssen wir Kommunen zeigen, wie gutes Contracting Klimaschutz finanzierbar macht. Als Netzwerk von Energieberater/innen ist es uns ein Anliegen, die Energiewende effizient und bezahlbar voranzubringen. Unsere Mitglieder können Kommunen fachlich begleiten, sie als unabhängige Sachverständige mit Blick auf die Auswahl geeigneter Angebote beraten.“</i></p>
<p>Wie komplex ein ausgearbeitetes Contracting-Projekt und mithin eine vorherige gute Beratung aussieht, hat der Besuch in Offenbach gezeigt. „Rockywood“ befindet sich in Sichtweite des Offenbacher EVO-Heizkraftwerkes. Von hier wird der Komplex zur Hälfte mit Wärme versorgt, die andere Hälfte steuert das Müllheizkraftwerk des Unternehmens bei. Diese „klimaneutrale Fernwärme“ macht jedoch nur einen Teil des sektorengekoppelten Systems aus. Das Projekt umfasst neben Kälte- und PV-Stromerzeugung auch Energiemonitoring, Mittelspannungstechnik für die Versorgung der E‑Ladestationen sowie eine raumlufttechnische Anlage mit Wärmepumpe. All‘ diese Komponenten sind Teil eines Energieliefer-Contractings.</p>
<p><i>„Ein nicht alltägliches und recht komplexes Projekt“</i> nennt es denn auch MVV-Key-Account-Manager Pierre van Veldhoven. Ungewöhnlich ist die Architektur des Hybridhauses „Rockywood“, die auch namensgebend war: Der größere, L‑förmige Teil des Gebäudekomplexes besteht aus Holzmodulen in Stapelbauweise. Insgesamt 2.600 m<sup>3</sup> Holz seien verbaut worden, was fast 2.400 t gespeichertem CO<sub>2</sub> entspreche, so van Veldhoven. In diesem Gebäudeteil befinden sich vor allem Büros. Der zweite Teil des Ensembles, ein schwarzer, durch große Fensterflächen geprägter Kubus in klassischer Beton-Bauweise, bietet sich unter anderem für Veranstaltungen an. Aber auch in ihm spielt Holz eine Rolle. Auf den Dächern der Gebäudeteile befinden sich PV-Module, Kälteerzeugungs- und Lüftungsanlagen mit der dazugehörigen Wärmepumpe.</p>
<p>Dass sich Contracting-Lösungen nicht nur für ambitionierte und hoch moderne Neubauprojekte wie „Rockywood“ anbieten, erläuterte Dave Welmert in seinem Vortrag. Der Leiter Politik und Kommunikation des vedec konzentrierte sich dabei auf das Energieliefer-Contracting. Dieses biete sich insbesondere bei der Wärmeversorgung an, wenn mögliche Kunden weder über das nötige Kapital für moderne Heizanlagen, noch über das nötige Knowhow, die Zeit und das Personalverfügten. Contractoren würden diese Defizite auffangen und als Energieexperten durch Optimierungsprozesse deutliche wirtschaftliche und ökologische Vorteile erzielen. Der Kunde investiere insofern nicht in technische Anlagen, sondern zahle für die bezogene Nutzenergie. Insbesondere mit Blick auf den Einsatz erneuerbarer Energieträger sei dies aus Kundensicht sehr interessant. Auch für die gewerbliche Seite biete Contracting weitere Kostenvorteile sowie eine umfassende Kontrolle über die Energiekosten, so Welmert, dessen Verband seit drei Jahrzehnten existiert und inzwischen rund 250 Mitgliedsunternehmen zählt.</p>
<p>„Rockywood“ sei sicherlich ein Ausnahmebauwerk, welches mit Blick auf Energieeffizienz-Maßnahmen zeige, welches Potential durch Contracting gehoben werden könne, findet Ralf Enneking, Koordinator des DEN-Kompetenzteams „Contracting“: <i>„Das verdeutlicht, dass die Zusammenarbeit von Contracting-Unternehmen und Energieberater/innen – auch im Gebäudebereich –fruchtbar und sinnvoll ist.“</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.200 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizienten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
</div>
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		<title>Contracting &#8211; schlafender Riese mit ramponiertem Ruf? DEN-Experten diskutieren Für und Wider eines chancenreichen Konzeptes</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/contracting-schlafender-riese-mit-ramponiertem-ruf-den-experten-diskutieren-fr-und-wider-eines-chancenreichen-konzeptes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Tat scheint das Konzept überzeugend und der Gedanke verführerisch, ohne oder nur mit geringem Kapitaleinsatz den Heizungskeller und die Gebäudehülle zu optimieren und danach zukunftsfähige Energieverbräuche zu verzeichnen. Kommunen, Unternehmen und Eigentümer größerer Immobilien &#8211; sie horchen beim Stichwort Contracting auf. Gäbe es da nicht noch eine andere Seite: Tausende von Mieterinnen und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/contracting-schlafender-riese-mit-ramponiertem-ruf-den-experten-diskutieren-fr-und-wider-eines-chancenreichen-konzeptes/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Contracting &#8211; schlafender Riese mit ramponiertem Ruf? DEN-Experten diskutieren Für und Wider eines chancenreichen Konzeptes</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Tat scheint das Konzept überzeugend und der Gedanke verführerisch, ohne oder nur mit geringem Kapitaleinsatz den Heizungskeller und die Gebäudehülle zu optimieren und danach zukunftsfähige Energieverbräuche zu verzeichnen. Kommunen, Unternehmen und Eigentümer größerer Immobilien &#8211; sie horchen beim Stichwort Contracting auf. Gäbe es da nicht noch eine andere Seite: Tausende von Mieterinnen und Mietern &#8211; insbesondere großer Immobilienkonzerne &#8211; beklagen sich, durch Contracting plötzlich ein Vielfaches der bisherigen Heizkosten zahlen zu müssen, obwohl ihre Energiebezüge sinken sollen oder sogar gesunken sind. Sachverhalte, die inzwischen Gerichte beschäftigen. Der Ruf des &quot;schlafenden Riesen&quot; scheint zumindest ramponiert. Ein Thema für Energieeffizienz-Experten des Deutschen Energieberater-Netzwerks (DEN) e.V. Wie lässt sich das Potential von Contracting für die Energie- und für die Klimawende nutzen? Dies fragen sich Daniel Egbuniwe aus Bremen und Aiko Müller-Buchzik aus Braunschweig. Beide sind sie Energieeffizienz-Experten und als Energieberater Mitglied im DEN. Beide haben sie in unterschiedlichen Rollen und Funktionen Erfahrungen gemacht bei Contracting-Projekten, und beide beklagen sie zunächst einmal die Unübersichtlichkeit dieses Marktes, obwohl oder weil es nur eine Handvoll Anbieter beim Energiespar-Contracting gibt.</p>
<p><a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/wp-content/uploads/2025/12/Contracting-der-schlafende-Riese.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> können Sie weiterlesen!</p>
<p>Weitere Fachartikel finden Sie hier: <a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/energieberater-netzwerk/mediathek/fachbeitraege/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/energieberater-netzwerk/mediathek/fachbeitraege/</a></div>
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		<title>Geschenke für die Baubranche: Zukunft geht leer aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/16/geschenke-fr-die-baubranche-zukunft-geht-leer-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 06:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bauüberhang]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[betz]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat mit der Wiedereinführung der EH-55-Plus-Förderung angekündigt, ab dieser Woche zinsverbilligte Kredite für Neubauten bereitzustellen – mit dem Ziel, klimafreundlich zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und den Bauüberhang von 760 000 Wohneinheiten zu adressieren. Dafür stehen 800 Millionen Euro bereit. Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. kritisiert das Programm scharf. „Hier werden weder Anreize zum klimafreundlichen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/16/geschenke-fr-die-baubranche-zukunft-geht-leer-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Geschenke für die Baubranche: Zukunft geht leer aus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/16/geschenke-fr-die-baubranche-zukunft-geht-leer-aus/" data-wpel-link="internal">Geschenke für die Baubranche: Zukunft geht leer aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bundesregierung hat mit der Wiedereinführung der EH-55-Plus-Förderung angekündigt, ab dieser Woche zinsverbilligte Kredite für Neubauten bereitzustellen – mit dem Ziel, klimafreundlich zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und den Bauüberhang von 760 000 Wohneinheiten zu adressieren. Dafür stehen 800 Millionen Euro bereit. Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. kritisiert das Programm scharf. <i>„Hier werden weder Anreize zum klimafreundlichen Bauen gesetzt noch eine weitsichtige Fördersystematik zur Reduktion der CO<sub>2 </sub>Emissionen realisiert,“</i> betont Jutta Betz, Vorstand des DEN. <i>„Zudem ist zu erwarten, dass die Fördersumme ohne Nachfinanzierung schnell</i><i> abgeschöpft wird; eine klimafreundliche Gebäudepolitik sieht anders aus.“</i></p>
<p>Der geförderte EH-55-Plus-Standard liegt dabei nur unwesentlich über dem Niveau, das das Ordnungsrecht ohnehin abruft. Bauunternehmen erhalten dementsprechend Fördermittel ohne Anlagentechnik oder Gebäudehülle zukunftsfähig auszurichten – sie leisten kaum mehr, als das Gesetzgeber ohnehin vorschreibt. Die Förderung belohnt -bis auf ein paar kleine Details- bestehende Praxis. Die klimapolitische Wirkung des „Klimafreundlichen Neubau“ bleibt mithin marginal. Dabei sind zusätzliche Energie- oder CO₂ -Einsparungen in der Baubranche möglich und auch dringend notwendig, verbraucht sie doch ein Drittel des bundesdeutschen CO<sub>2</sub>-Budgets.Gerade der hier geförderte Neubau ist enorm ressourcenintensiv. Alle Materialien, Stahl, Beton etc. müssen neu produziert, an das Ziel transportiert und dann im schlimmsten Fall auf unversiegelten Flächen neu verbaut werden. <i>„Eine klimabedachte Gebäudepolitik müsste das Aufwerten von Bestandsgebäuden in den Blick nehmen, statt den Neubau zu fördern,“</i> so Betz.</p>
<p>Auch mit Blick auf den vom Gesetzgeber adressierten Bauüberhang bleiben Fragen offen. Auf dem Papier sind 800 Millionen eine große Summe, übersetzt man diese aber in geförderte Wohneinheiten ist das Programm nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. <i>„Bei einer zu erwartenden maximalen Fördersumme von 5.000 Euro pro Wohneinheit können -abzüglich der Förderung für Nichtwohngebäude- mit dem Programm „nur“ rund 160.000 Wohneinheiten realisiert werden“, </i>erklärt Betz. <i>„Und auch wenn nicht immer die volle Förderung bewilligt wird, kann das Programm kaum an den vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) festgestellten Bauüberhang von 760 000 Wohneinheiten herankommen.“</i> Gerade deswegen sei davon auszugehen, dass sich dieser Fördertopf sehr schnell leeren wird.</p>
<p>Schließlich kritisiert der Verband, dass die geplante Förderung nicht zwischen den unterschiedlichen Akteuren der Baubranche unterscheidet. Private Investoren, gewerbliche Bauträger bekommen hier die gleichen Fördersätze wie genossenschaftliche oder gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen.<i> „Gerade im gemeinwohlorientierten Bereich könnten zielgenaue Förderinstrumente soziale Schieflagen adressieren und </i><i>die ja nicht unerheblichen Ausgaben des Staates rechtfertigen,“</i> merkt Betz an. <i>„Statt einer blinden Förderung des Neubaus, fordern wir Investitionen in die Zukunft, in das Aufwerten und Umnutzen von Bestandsgebäuden. Wir müssen die uns vorliegenden Ressourcen zu nutzen, um dem Klima eine Chance zu geben.“</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
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		<title>Gemeinsam mit Hochschulen dem Fachkräftemangel begegnen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/27/gemeinsam-mit-hochschulen-dem-fachkrftemangel-begegnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Branche fehlen qualifizierte Nachwuchskräfte. Um dem zu begegnen und das Thema Qualität in der Ausbildung zu stärken, hat das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. vergangene Woche, am 18.11.2025, zum zweiten Hochschultreffen eingeladen. Professor/innen, Vertreter/innen von Forschungsinstituten und Fachverbände haben diskutiert, wie Studierende unkompliziert und fachgerecht qualifiziert in die Energieberatung finden. Inspiriert durch den Austausch haben<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/27/gemeinsam-mit-hochschulen-dem-fachkrftemangel-begegnen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gemeinsam mit Hochschulen dem Fachkräftemangel begegnen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Branche fehlen qualifizierte Nachwuchskräfte. Um dem zu begegnen und das Thema Qualität in der Ausbildung zu stärken, hat das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. vergangene Woche, am 18.11.2025, zum zweiten Hochschultreffen eingeladen. Professor/innen, Vertreter/innen von Forschungsinstituten und Fachverbände haben diskutiert, wie Studierende unkompliziert und fachgerecht qualifiziert in die Energieberatung finden. Inspiriert durch den Austausch haben einige Hochschulen -zusammen mit der DEN Akademie- sogar schon erste Schritte unternommen, um die Weiterbildung zum/r Energieberater/in in ihre Studiengänge zu integrieren. Dass so eine Weiterbildung nach einem mehrjährigen Studium überhaupt notwendig ist, ein geordneter, unkomplizierter und bundesweit einheitlicher Einstieg in den Beruf fehlt, kritisiert das Netzwerk schon lange.</p>
<p><i>&quot;Ich bin sehr glücklich, dass wir hier einen Dialog angestoßen haben und den Weg für den Nachwuchs ebnen, dass wir Universitäten unterstützen und gemeinsam mit ihrer fachlichen Expertise eine hochwertige und aufgabenentsprechende Ausbildung voran-bringen können&quot;, </i>erklärt Hermann Dannecker, Ehrenvorsitzender des DEN und Initiator des Treffens. Das Vernetzungstreffen hatte der Architekt zusammen mit Prof. Dr. Kruppa der TH Gießen ins Leben gerufen, um die Praxis der Energieeffizienz mit der Theorie ins Gespräch zu bringen. Auf dem ersten Treffen im Sommer hatte man dann neben eindrucksvollen Energieeffizienzprojekten in Gießen auch darüber sprechen können, wie genau die Weiterbildung zum/r Energie-effizienz-expert/in aussieht. In dem Kontext wurde intensiv diskutiert, wie sich jene Fortbildung im universitären Kontext integrieren lässt, wie zwischen den Notwendigkeiten der Praxis und der Freiheit der Lehre vermittelt werden kann und muss. Hochschulen -so eine Idee- könnten zusammen mit dem DEN notwendige Aktualisierungen der Lehrinhalte anstoßen und eine aktivere Rolle bei den Abschlussprüfungen einnehmen, um sicherzustellen, dass Studierende die bestmögliche Ausbildung erhalten. [&#8230;]</p>
<p>Weiterlesen unter <a href="https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/pressemitteilung-14-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://deutsches-energieberaternetzwerk.de/pressemitteilung-14-2025/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.200 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizienten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Berliner Stra&szlig;e 257<br />
63067 Offenbach am Main<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Zusammen mit dem Handwerk Effizienzgewinne heben</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/28/zusammen-mit-dem-handwerk-effizienzgewinne-heben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energieberatende]]></category>
		<category><![CDATA[energieberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesenergieagentur Hessen hatte zum diesjährigen Energieberatertag nach Frankfurt eingeladen, um Strategien einer erfolgreichen Wärmewende zu diskutieren. Neben Fachvorträgen über die Zukunft des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), technologieoffene Heizsysteme und nachhaltige Kühlung war auch das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) mit einem praxisnahen wie inspirierenden Fachbeitrag vertreten: Peter Preisendörfer, Landessprecher Hessen, referierte über ungenutzte Synergien zwischen Energieberatung und Handwerk und zeigte auf,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/28/zusammen-mit-dem-handwerk-effizienzgewinne-heben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zusammen mit dem Handwerk Effizienzgewinne heben</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/28/zusammen-mit-dem-handwerk-effizienzgewinne-heben/" data-wpel-link="internal">Zusammen mit dem Handwerk Effizienzgewinne heben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Landesenergieagentur Hessen hatte zum diesjährigen <i>Energieberatertag</i> nach Frankfurt eingeladen, um Strategien einer erfolgreichen Wärmewende zu diskutieren. Neben Fachvorträgen über die Zukunft des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), technologieoffene Heizsysteme und nachhaltige Kühlung war auch das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) mit einem praxisnahen wie inspirierenden Fachbeitrag vertreten: <b>Peter Preisendörfer, Landessprecher Hessen</b>, referierte über ungenutzte Synergien zwischen Energieberatung und Handwerk und zeigte auf, wie eine gute Zusammenarbeit in der Praxis aussehen kann.</p>
<p><i>„Damit die Wärmewende gelingt und wir unserer Kundschaft langfristige, nachhaltige Sanierungslösungen bieten können, braucht es eine gute Kommunikation von Handwerk und Energieberatung, ein entgegenkommendes Miteinander“,</i> betonte Preisendörfer in seinem Vortrag. Der gelernte Elektrotechniker verdeutlichte anhand konkreter Beispiele, wie beide Seiten voneinander profitieren. So könnten Energieberatende im Rahmen der Heizlastberechnung bereits Daten für die Handwerksbetriebe miterfassen – das spare Zeit und Aufwand. Ebenso sei Unterstützung beim Ausfüllen der Fachunternehmererklärung denkbar. Auf der anderen Seite müsse natürlich auch der Handwerker die Energieberatung -im besten Fall- schon vor Angebotsabgabe mitdenken, ihn oder sie frühzeitig miteinbinden, um Endkunden die beste und vor allem günstigste Sanierung zu ermöglichen. Weiter sei eine klare Kommunikation über die verschiedenen Handlungsschritte wichtig, ebenso wie detaillierte Angebote, die aufschlüsseln, was, wie gemacht wurde. So könne man das gemeinsame Arbeiten gut koordinieren und auch langfristig das beste Ergebnis für Kunden erreichen.<i> „Das Potential Gebäude noch effizienter zu gestalten ist groß – gerade mit Blick auf die Lüftung. Für Energieberatende gibt es nach wie vor viel zu tun</i>“, so Preisendörfer.</p>
<p>Auch die übrigen Vorträge des Hessischen Energieberatertags boten wertvolle Impulse für die Wärmewende, für die Zukunft der Branche. <b>Sebastian Herkel</b> (Fraunhofer ISE) setzte sich mit dem Thema technologieoffenen Heizsystemen auseinander, betonte hier, dass Verfechter jener Begriffe natürlich auch Kosten und Ressourcen berücksichtigen sollten. Es könne kaum sinnvoll sein, jede Technik überall zur Verfügung stellen wollen. Weiter machte er deutlich, dass die Klimaziele technisch sehr wohl noch erreichbar sind. Entscheidend sei, wie die Gesellschaft die begrenzten Handwerks- und Finanzressourcen nutzen wolle.</p>
<p><b>Prof. Dr. Martin Pehnt</b> (ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg) hat sich in seinem Vortrag mit der Europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) auseinandergesetzt und die zentralen Herausforderungen seiner Umsetzung erörtert. Neben einem neuen Neubaustandard im Bereich Wohngebäude seien insbesondere die Anforderungen für Nichtwohngebäude relevant. Hier gäbe es viel zu tun, für die Ministerien, die jene Anforderungen in nationales Recht übersetzen und perspektivisch für Energieberatende, die dieses dann – zusammen mit dem Handwerk – praktisch umsetzen.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll hat <b>Marco Schmidt</b> (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung und TU Berlin) über nachhaltige Gebäudekühlung referiert. Er zeigte, wie wichtig es ist, Klimafolgen frühzeitig zu betrachten und notwendige Anpassungsmaßnahmen mitzudenken. Mit Blick auf die Kühlung von Gebäuden zeigte er auf, dass klassische Kühlgeräte enorme Energiemengen verbrauchen, reparaturanfällig sind und zugleich zur Aufheizung der Innenstädte beitragen. Man müsse hier umdenken, sich von komplizierte, fehleranfälliger Anlagentechnik verabschieden und auf natürliche und ressourcenschonende Lösungen setzen, auf Gründächer, begrünte Fassaden, die Feuchtigkeit speichern und durch Verdunstungskühle im Sommer spürbare Entlastung schaffen. Seine Forschungen zeigen, dass diese oft deutlich günstiger und nachhaltiger sind.</p>
<p>Der Energieberatertag machte deutlich, wie wichtig die Arbeit von Energieeffizienz-Expert/innen ist – und in Zukunft sein wird. Sie sind die entscheidenden Akteure für die Wärmewende, ob im kommunalen Bereich oder mit Blick auf die Umsetzung der europäischen Normen. Wie in der Podiumsdiskussion betont wurde, leisten sie „viel Überzeugungsarbeit“, tragen das Wissen um die Wärmewende, um ein gutes, gesundes Wohnklima in die Mitte der Gesellschaft und nehmen so eine zentrale Rolle im Ringen um die Zukunft ein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.</div>
<p>Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss &uuml;ber 1.200 Ingenieur/innen, Architekt/innen und Techniker/innen. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet der Beratungs- und Planungsleistungen zur effizienten Energienutzung und Einsatz von erneuerbaren Energien im Geb&auml;udebestand, der Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie f&uuml;r Kommunen. Ihre Beratung erbringen sie neutral und unabh&auml;ngig.</p>
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