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	<title>Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Banyan Gold durchschneidet 1,05 g/t Gold auf 52,8 Metern sowie Gold im Bonanza-Grad im Powerline-Vorkommen, AurMac, Yukon, Kanada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Resource Capital]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Banyan Gold Corp. (das „Unternehmen“ oder „Banyan“) (TSX-V: BYN) (OTCQB: BYAGF) – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/banyan-gold-corp/ – freut sich, neue Ergebnisse aus den westlichen Teilen der Lagerstätte „Powerline“ („Powerline“) im Rahmen des AurMac-Projekts („AurMac“) im Yukon, Kanada, bekannt zu geben. Die Bohrung AX-26-892B durchteufte 1,05 g/t Gold („Au“) auf 52,8 Metern („m“) und die Bohrung AX-26-891 durchteufte 149,14<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/banyan-gold-durchschneidet-1-05-g-t-gold-auf-52-8-metern-sowie-gold-im-bonanza-grad-im-powerline-vorkommen-aurmac-yukon-kanada/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Banyan Gold durchschneidet 1,05 g/t Gold auf 52,8 Metern sowie Gold im Bonanza-Grad im Powerline-Vorkommen, AurMac, Yukon, Kanada</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/banyan-gold-durchschneidet-1-05-g-t-gold-auf-52-8-metern-sowie-gold-im-bonanza-grad-im-powerline-vorkommen-aurmac-yukon-kanada/" data-wpel-link="internal">Banyan Gold durchschneidet 1,05 g/t Gold auf 52,8 Metern sowie Gold im Bonanza-Grad im Powerline-Vorkommen, AurMac, Yukon, Kanada</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Banyan Gold Corp</b>. (das „<b>Unternehmen</b>“ oder „<b>Banyan</b>“) (<b>TSX-V: BYN</b>) (<b>OTCQB: BYAGF</b>) <b>–</b> <a href="https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/banyan-gold-corp/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/banyan-gold-corp/</b></a><b> – </b>freut sich, neue Ergebnisse aus den westlichen Teilen der Lagerstätte „Powerline“ („<b>Powerline</b>“) im Rahmen des AurMac-Projekts („<b>AurMac</b>“) im Yukon, Kanada, bekannt zu geben. Die Bohrung AX-26-892B durchteufte<b> 1,05 g/t Gold („Au“) auf 52,8 Metern („m“) </b>und die Bohrung AX-26-891 durchteufte 149,14 g/t Au auf 0,4 m innerhalb eines breiteren Abschnitts mit 0,56 g/t Au auf 169,2 m. Die Ergebnisse belegen das Potenzial für eine Verbesserung des Gehalts und der Kontinuität in bekannten mineralisierten Bereichen an den Rändern der oberflächennahen hochgradigen Kerngebiete von Powerline. Die Bohrungen sind Teil des laufenden Bohrprogramms 2026 von Banyan, das sich auf die Umwandlung der Ressource, die Erweiterung und die Abgrenzung hochgradiger mineralisierter Bereiche innerhalb und angrenzend an die aktuelle Mineralressource konzentriert.</p>
<p><b>Highlights aus Powerline</b>:</p>
<p>AX-26-873 –<b> 1,18 g/t Au auf 8,3 m</b>, innerhalb von 0,51 g/t Au auf 50,5 m</p>
<p>AX-26-876   –<b> 1,15 g/t Au auf 13,9 m </b>innerhalb von 0,44 g/t Au auf 51,5 m, einschließlich<b> 16,5 g/t Au </b>auf 0,3 m</p>
<p>AX-26-878 –<b> 1,37 g/t Au auf 11,8 m</b>, einschließlich hochgradiger Abschnitte mit<b> 7,37 g/t Au </b>auf 0,5 m und<b> 9,78 g/t </b>Au auf 1,0 m</p>
<p>AX-26-891 –<b> 149,14 g/t Au auf 0,4 m </b>und 0,63 g/t Au auf 19,9 m, alles innerhalb von 0,56 g/t Au auf 169,2 m</p>
<p>                            Zum Vergleich: Der Durchschnittswert von 0,56 g/t Au über 169,2 m in Bohrloch AX-26-891 wird maßgeblich durch das Intervall mit 149,14 g/t Au über 0,4 m beeinflusst. Ohne Berücksichtigung dieses Abschnitts ergibt sich für die verbleibenden 168,8 m ein Durchschnittswert von ca. 0,21 g/t Au, wobei die untere mineralisierte Zone 0,63 g/t Au auf 19,9 m aufweist. Im gesamten Abschnitt sind dichte Vorkommen von Quarzadern in Dehnungszonen vorhanden.</p>
<p>AX-26-892B –<b> 1,05 g/t Au auf 52,8 m</b>, innerhalb von 0,87 g/t Au auf 69,7 m</p>
<p>AX-26-895 –<b> 1,01 g/t Au auf 17,2 m </b>innerhalb von 0,73 g/t Au auf 26,6 m; umfasst hochgradige Abschnitte mit 6,72 g/t Au auf 0,6 m und 10,30 g/t Au auf 0,5 m</p>
<p>„Diese Ergebnisse belegen das Potenzial, den Gehalt, die Ausdehnung und die Kontinuität der mineralisierten Zonen entlang der derzeitigen Ränder der oberflächennahen hochgradigen Bohrkerne von Powerline zu verbessern“, erklärte Tara Christie, President und CEO. „Die Bohrung AX-26-892B lieferte 1,05 g/t Au auf 52,8 m, während AX-26-891 mehrere hochgradige Abschnitte durchteufte, darunter 149,14 g/t Au auf 0,4 m. Zusammengenommen untermauern die Ergebnisse unsere Strategie, die darauf abzielt, Gebiete zu erschließen, die das Gehaltsprofil und die Zuverlässigkeit der AurMac-Ressource verbessern könnten. Unsere Bohrungen im Jahr 2026 und die für 2027 geplanten Bohrungen werden weiterhin die Ausdehnung und das Expansionspotenzial der hochgradigen Zonen untersuchen.“</p>
<p>Die lithologischen Zonen bei Powerline werden von metasedimentären Gesteinen unterschiedlicher Zusammensetzung dominiert, typischerweise Glimmer-Chlorit-Schiefer mit unterschiedlichem Kalkgehalt. Die in diesem Abschnitt dargestellten Domänen sind: CLSR_4 und 5 – Chlorit-Serizit-Schiefer; CSCH_1 und 3 – kalkhaltiger Schiefer; und sch_2 – heterogener Schiefer. Veränderte Wirtsgesteine mit intensiver Silizifizierung und Meta-Greenstones sind bevorzugte Wirtsgesteine für extensionsbedingte Quarzadern (Abbildungen 9 und 11).</p>
<p><b>Analysemethode und Maßnahmen zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle</b></p>
<p>Die hier beschriebenen Arbeiten wurden unter Anwendung branchenüblicher Verfahren und eines Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramms („QA/QC“) durchgeführt, das die Einbringung von zertifizierten Referenzmaterialien, Feldduplikaten und Grobproben in den Probenstrom sowie die Beauftragung zertifizierter unabhängiger Analyselabore für alle Untersuchungen umfasste.</p>
<p>Alle Analysen wurden von zertifizierten, unabhängigen Laboren durchgeführt. Die qualifizierten Personen haben die verfügbaren QA/QC-Daten geprüft und keine wesentlichen Probleme festgestellt.</p>
<p>Standards, Kernduplikate und Grobproben machten etwa 10 % der im Rahmen des Bohrprogramms 2026 eingereichten Proben aus. Die Ergebnisse wurden überwacht, sobald die Analysedaten vorlagen, und lagen innerhalb der für das Programm festgelegten Genauigkeits- und Präzisionsgrenzwerte.</p>
<p>Mitarbeiter von Banyan protokollierten und fotografierten systematisch alle Diamantbohrkerne. Kerne mit HTW- und NTW-Durchmesser wurden in den Kernverarbeitungsanlagen von Banyan geteilt. Eine Hälfte wurde in die Kernkiste zurückgelegt, die andere wurde in einem Polybeutel mit einem Teil eines dreiteiligen Probenetiketts versiegelt. Mitarbeiter von Banyan oder ein eigens dafür beauftragter Kurier lieferten die Proben an das Aufbereitungslabor von Bureau Veritas („BV“) in Whitehorse oder an die Geochemical Mining Division von AGAT Laboratories in Calgary („AGAT“) aus. Die von BV aufbereiteten Proben wurden an dessen Analyselabor in Vancouver, British Columbia, versandt. Die AGAT-Proben wurden in Calgary, Alberta, oder Thunder Bay, Ontario, aufbereitet, pulverisiert und analysiert.</p>
<p>BV analysierte die Proben mittels Vier-Säuren-Aufschluss und entweder mit seinem MA-200-ICP-ES-45-Element-Paket oder dem MA-250-ICP-ES/MS-59-Element-Paket, zusammen mit einem FA-450-50-g-Feuerprobeverfahren mit AAS-Abschluss für Gold. Proben mit einem Gehalt von mehr als 10 g/t Au wurden mittels FA-550-Feuerprobeverfahren mit gravimetrischem Abschluss erneut analysiert. Hochgradige Proben, die nachweislich sichtbares Gold enthielten, wurden zusätzlich mittels des FS-652-Feuergutverfahrens mit Metallsieb analysiert. Silberwerte über den Grenzwerten wurden je nach Anwendbarkeit mit MA-370, FA-550 oder FA-501 analysiert. Bureau Veritas ist gemäß ISO/IEC 17025:2017 unter der SCC-Aktennummer 15895 akkreditiert.</p>
<p>AGAT analysierte die Proben mittels Vier-Säuren-Aufschluss und seines 201-071 ICP-OES/ICP-MS-Pakets für 48 Elemente sowie mittels des 201-551 50-g-Feuerprobenverfahrens mit AAS-Abschluss für Gold. Proben mit Werten von mehr als 10 g/t Au wurden mittels des 202-551 Feuerprobenverfahrens mit gravimetrischem Abschluss erneut analysiert. Hochgradige Proben, die nachweislich sichtbares Gold enthielten, wurden zusätzlich mittels des Metall-Sieb-Feuerguts 202-131 analysiert. Proben mit Werten von mehr als 100 g/t Ag wurden unter Verwendung des Verfahrens 201-470 analysiert. AGAT ist gemäß ISO/IEC 17025:2017 unter den SCC-Aktennummern 151266 und 151083 akkreditiert.</p>
<p><b>Qualifizierte Personen </b></p>
<p>Duncan Mackay, M.Sc., P.Geo., ist eine <b>„qualifizierte Person“ </b>im Sinne der Vorschrift „National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects“ (<b>„NI</b> 43-101“) und hat den Inhalt dieser Pressemitteilung hinsichtlich aller Angaben mit Ausnahme der MRE geprüft und genehmigt.Herr Mackay ist Vice President Exploration bei Banyan und hat die in dieser Pressemitteilung offengelegten Daten, einschließlich der den Informationen zugrunde liegenden Probenahme-, Analyse- und Testdaten, verifiziert.</p>
<p><b>Gewährung von Incentive-Aktienoptionen</b></p>
<p>Das Unternehmen hat mit Wirkung zum heutigen Tag (dem „Gewährungsdatum“) 970.000 Incentive-Aktienoptionen (die „Optionen“) an bestimmte Mitarbeiter und Berater des Unternehmens gemäß dem von den Aktionären des Unternehmens am 20. Oktober 2025 genehmigten Incentive-Plan des Unternehmens (der „<b>Plan</b>“) gewährt.</p>
<p>Die Optionen sind über einen Zeitraum von fünf Jahren zu einem Ausübungspreis von 1,90 Dollar pro Stammaktie des Unternehmens ausübbar und werden in drei gleichen Tranchen über einen Zeitraum von 18 Monaten unverfallbar.</p>
<p><b>Über Banyan </b></p>
<p>Das wichtigste Projekt von Banyan, das AurMac-Projekt, befindet sich im traditionellen Gebiet der First Nation of Na-Cho Nyäk Dun im kanadischen Yukon-Territorium. Das AurMac-Projekt umfasst zwei Hauptlagerstätten, die Lagerstätten „Airstrip“ und „Powerline“. Die Mineralisierung weist die Merkmale eines reduzierten, intrusionsbezogenen Goldsystems auf und kommt in goldhaltigen, quer verlaufenden, schichtartigen Quarzadern sowie in einer Ersatzmineralisierung in Skarn-Horizonten vor. Die aktuelle Mineralressourcenschätzung („<b>MRE</b>“) für das AurMac-Projekt hat das Datum des 15. Mai 2026 und umfasst eine angezeigte Mineralressource von 3,639 Millionen Unzen Gold („<b>Au</b>“) (167,3 Mio. Tonnen mit 0,68 g/t) sowie eine abgeleitete Mineralressource von 4,985 Mio. Unzen Au (267,2 Mio. Tonnen mit 0,58 g/t) (siehe MRE-Tabelle 3 unten; gemäß der Definition in den CIM-Definitionsstandards für Mineralressourcen und Mineralreserven von 2014, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden). Das 303 Quadratkilometer („<b>km</b>²“) große AurMac-Projekt liegt 40 Kilometer von Mayo (Yukon) entfernt. Das AurMac-Projekt wird von der Hauptverkehrsstraße des Yukon durchquert und verfügt über eine 69-kV-Dreiphasen-Stromleitung, ein bestehendes Umspannwerk sowie Mobilfunkabdeckung.</p>
<p>Neben dem AurMac-Projekt hält das Unternehmen das Hyland-Goldprojekt, das sich 70 km nordöstlich von Watson Lake (Yukon) am südöstlichen Ende des Tintina-Goldgürtels (das <b>„Hyland-Projekt“) </b>im traditionellen Territorium der Kaska-Nationen befindet, in unmittelbarer Nähe zur Liard First Nation und zum Daylu Dena Council. Das Hyland-Projekt stellt eine in Sedimenten gelagerte, strukturell kontrollierte, intrusionsbezogene Goldlagerstätte dar, die sich innerhalb eines großen Landpakets (über 125 km²) befindet und über ein Netz bestehender Schotterstraßen erreichbar ist. Die MRE des Hyland-Projekts umfasst eine angezeigte Mineralressource von<b> 337 Tausend </b>(„K“) Unzen („oz“) Gold („Au“) und<b> 2,63 Millionen </b>(„M“) oz Silber („Ag“) (11,3 Mio. Tonnen mit 0,93 g/t Au und 7,27 g/t Ag) sowie eine abgeleitete Mineralressource von<b> 118 Koz </b>Au <b>und 0,86 Moz Ag </b>(3,9 Mio. Tonnen mit 0,95 g/t Au und 6,94 g/t Ag) (gemäß der Definition in den CIM-Definitionsstandards für Mineralressourcen und Mineralreserven von 2014, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden), gültig ab dem 1. September 2025 und mit einem am 27. Oktober 2025 auf SEDAR+ eingereichten technischen Bericht.</p>
<p>Banyan hält außerdem das Nitra-Gold-Projekt und das Seattle-Goodman-Creek-Projekt, bei denen es sich um Grassroots-Explorationsprojekte im Bergbaugebiet Mayo handelt, das an das AurMac-Gold-Projekt angrenzt. Diese Liegenschaften liegen im nördlichen Teil des Selwyn-Beckens und ruhen auf metaklastischen Gesteinen der spätproterozoischen Yusezyu-Formation der Hyland-Gruppe, ähnlich den Lithologien, in denen Teile des AurMac-Projekts vorkommen. Entlang der Liegenschaften treten Intrusionen der Tombstone-Plutonit-Suite aus der mittleren Kreidezeit auf, darunter die Morrison-Creek- und Minto-Creek-Stöcke. Die Liegenschaften befinden sich zu 100 % im Besitz von Banyan und erstrecken sich über eine Fläche von mehr als 530 km². Die Liegenschaften sind über den Silver Trail Highway, die South McQuesten Road und ein Netz weiterer kleinerer Straßen, die die Liegenschaften durchziehen, auf dem Landweg erreichbar.</p>
<p>Banyan wird an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol „BYN“ gehandelt und ist am OTCQB Venture Market unter dem Symbol <b>„BYAGF“</b> notiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite unter<a href="http://www.banyangold.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> www.banyangold.com</a> oder wenden Sie sich an das Unternehmen.</p>
<p>ZUKUNFTSGERICHTETE INFORMATIONEN: Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen, die keine historischen Fakten darstellen und auf den aktuellen internen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen, Annahmen und Überzeugungen des Unternehmens beruhen. Solche Informationen lassen sich im Allgemeinen an der Verwendung zukunftsgerichteter Formulierungen wie „könnte“, „wird“, „erwarten“, „schätzen“, „voraussehen“, „beabsichtigen“, „glauben“, „potenziell“ und „fortsetzen“ oder deren Verneinungen bzw. ähnlichen Varianten erkennen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen, Aussichten und Chancen wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten oder implizierten abweichen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem das Potenzial für eine Erweiterung der Ressourcen und höhere Gehalte sowie die Mineralausbeute und die erwarteten Abbaukosten. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Informationen abweichen, gehören Unsicherheiten hinsichtlich der Ressourcenschätzungen, der Kontinuität und des Ausmaßes der Mineralisierung, Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von den Schätzungen abweichen, der vorläufige Charakter der metallurgischen Testergebnisse, Verzögerungen bei der Erlangung oder das Ausbleiben erforderlicher behördlicher, umweltrechtlicher oder sonstiger Projektgenehmigungen, politische Risiken, Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Kosten künftig benötigter Finanzierungen, Veränderungen an den Aktienmärkten, Inflation, Wechselkursschwankungen, Schwankungen der Rohstoffpreise sowie sonstige Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind, erhöhte Risiken, die mit der Geschäftstätigkeit in jeglicher Rechtsordnung einhergehen, und jene Risiken, die in den von Banyan bei SEDAR+ eingereichten öffentlichen Dokumenten dargelegt sind. Obwohl Banyan der Ansicht ist, dass die Annahmen und Faktoren, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung zugrunde gelegt wurden, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Informationen verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung Gültigkeit haben, und es kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dass solche Ereignisse innerhalb der angegebenen Zeiträume oder überhaupt eintreten werden. Banyan lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.</p></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/swiss-resource-capital-ag/banyan-gold-durchschneidet-1-05-g-t-gold-auf-52-8-metern-sowie-gold-im-bonanza-grad-im-powerline-vorkommen-aurmac-yukon-kanada/boxid/1312898" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Swiss Resource Capital AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-resource-capital-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Resource Capital AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1312898.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/banyan-gold-durchschneidet-1-05-g-t-gold-auf-52-8-metern-sowie-gold-im-bonanza-grad-im-powerline-vorkommen-aurmac-yukon-kanada/" data-wpel-link="internal">Banyan Gold durchschneidet 1,05 g/t Gold auf 52,8 Metern sowie Gold im Bonanza-Grad im Powerline-Vorkommen, AurMac, Yukon, Kanada</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Altmatratzen ohne eigenen Abfallschlüssel: 8,27 Millionen Stück im Jahr laufen als Sperrmüll, während die Hersteller 5,1 Prozent Umsatz verlieren</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/altmatratzen-ohne-eigenen-abfallschlssel-8-27-millionen-stck-im-jahr-laufen-als-sperrmll-whrend-die-hersteller-5-1-prozent-umsatz-verlieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[altmatratzen]]></category>
		<category><![CDATA[herstellerverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Möbelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Schaumstoffrecycling]]></category>
		<category><![CDATA[sperrmüll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Zahlen aus derselben Branche passen schlecht zusammen. Die Verbände der deutschen Möbelindustrie meldeten am 1. September 2026, dass die Matratzenhersteller im ersten Halbjahr 2026 um 5,1 Prozent hinter dem Vorjahr zurückblieben. Am anderen Ende des Produktlebens steht ein Abfallstrom, für den es in Deutschland keine eigene Statistik gibt. Wie sich ein Schaden von einem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/altmatratzen-ohne-eigenen-abfallschlssel-8-27-millionen-stck-im-jahr-laufen-als-sperrmll-whrend-die-hersteller-5-1-prozent-umsatz-verlieren/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Altmatratzen ohne eigenen Abfallschlüssel: 8,27 Millionen Stück im Jahr laufen als Sperrmüll, während die Hersteller 5,1 Prozent Umsatz verlieren</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/altmatratzen-ohne-eigenen-abfallschlssel-8-27-millionen-stck-im-jahr-laufen-als-sperrmll-whrend-die-hersteller-5-1-prozent-umsatz-verlieren/" data-wpel-link="internal">Altmatratzen ohne eigenen Abfallschlüssel: 8,27 Millionen Stück im Jahr laufen als Sperrmüll, während die Hersteller 5,1 Prozent Umsatz verlieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwei Zahlen aus derselben Branche passen schlecht zusammen. Die Verbände der deutschen Möbelindustrie meldeten am 1. September 2026, dass die Matratzenhersteller im ersten Halbjahr 2026 um 5,1 Prozent hinter dem Vorjahr zurückblieben. Am anderen Ende des Produktlebens steht ein Abfallstrom, für den es in Deutschland keine eigene Statistik gibt. Wie sich ein Schaden von einem Verschleißfall unterscheiden lässt, beschreibt eine Darstellung dazu, <a href="https://matratzenratgeber.info/was-tun-wenn-die-federkernmatratze-kaputt-ist-tipps-und-tricks/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wann eine Federkernmatratze wirklich defekt ist</a>.</p>
<p><b>Womit die Möbelindustrie das erste Halbjahr 2026 abschließt</b></p>
<p>Die Branchenzahlen stammen aus der amtlichen Statistik. Laut den Verbänden der deutschen Möbelindustrie sank der Umsatz der 374 Betriebe von Januar bis Juni 2026 um 2,7 Prozent auf rund 7,7 Milliarden Euro. Das Inlandsgeschäft gab um 4,1 Prozent auf rund fünf Milliarden Euro nach, die Auslandsumsätze lagen mit 2,7 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau.</p>
<p>Für das Matratzensegment ist es das zweite schwache Jahr in Folge. Nach Angaben desselben Verbands verbuchten die Hersteller von Matratzen im Jahr 2025 eine Umsatzeinbuße von 15,2 Prozent auf 420 Millionen Euro. Im Jahresdurchschnitt 2025 arbeiteten 68.342 Beschäftigte in den 398 Betrieben der Möbelindustrie mit 50 und mehr Beschäftigten.</p>
<p><b>Warum es für Altmatratzen keine eigene Abfallstatistik gibt</b></p>
<p>Die Erfassung endet an einer Schlüsselnummer. Laut dem Forschungsbericht des Umweltbundesamts aus der Reihe TEXTE (Nummer 31/2022) wird Matratzen kein eigener Abfallschlüssel zugeordnet. Werden sie bei den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern angedient, laufen sie unter dem Sperrmüll mit der Schlüsselnummer 20 03 07. Spezifische Abfallstatistiken zu diesem Abfallstrom liegen deshalb nicht vor.</p>
<p>Der Widerspruch ist auffällig, weil das europäische Recht die Matratze durchaus kennt. Die Richtlinie 2008/98/EG über Abfälle zählt in ihrer konsolidierten Fassung vom 16. Oktober 2025 den Sperrmüll ausdrücklich einschließlich Matratzen und Möbel zum Siedlungsabfall. Gezählt wird die Matratze dort trotzdem nur als Teil einer Sammelkategorie.</p>
<p><b>Wie viel Masse und Volumen jedes Jahr zusammenkommen</b></p>
<p>Das Umweltbundesamt rechnet die Menge von unten hoch. Die Studie setzt 77,3 Millionen Matratzen im privaten Bereich mit einer Lebensdauer von zehn Jahren an. Hinzu kommen Betten in Krankenhäusern mit acht Jahren, Betten in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen mit sieben Jahren und rund 2,7 Millionen Matratzen im Gastgewerbe mit sechs Jahren. Daraus ergeben sich rund 8,27 Millionen Altmatratzen je Jahr.</p>
<p>Bei einem angenommenen Durchschnittsgewicht von 20 kg entspricht das 165.400 Tonnen, davon allein 154.600 Tonnen aus privaten Haushalten. Sortieranalysen von Sperrmüll kommen laut dem Bericht auf einen Matratzenanteil von rund 8 Prozent, was 2,7 kg je Einwohner und Jahr und etwa 225.000 Tonnen entspricht. Weil eine Tonne unverpresster Matratzen rund 23 m³ einnimmt, füllt der Strom jährlich etwa fünf Millionen Kubikmeter – die Sperrigkeit ist der eigentliche Kostentreiber bei Sammlung und Transport. Welche Rohstoffe dabei überhaupt zur Rückgewinnung anstehen, zeigt der Aufbau von <a href="https://matratzenratgeber.info/warum-eine-matratze-140x200-aus-naturmaterialien-die-beste-wahl-ist/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Matratzen mit Kern aus Naturlatex</a>.</p>
<p><b>Woran die stoffliche Verwertung bisher scheitert</b></p>
<p>Der übliche Weg führt nicht ins Recycling. Nach Darstellung des Umweltbundesamts ist die energetische Verwertung derzeit der gängige Verwertungsweg in Deutschland; in der Europäischen Union werden Matratzen größtenteils deponiert oder verbrannt.</p>
<p>Vier Angaben aus dem Bericht und der Bundesratsentschließung umreißen das Problem:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Anteil deponierter Matratzen in der Europäischen Union: 45 Prozent</li>
<li>Anteil verbrannter Matratzen in der Europäischen Union: 33 Prozent</li>
<li>Volumen einer Tonne unverpresster Matratzen: rund 23 m³</li>
<li>Differenz zwischen berechneter Privatmenge und Sperrmüllanteil: rund 70.000 Tonnen</li>
</ul>
<p>Die Chemie steht dem hochwertigen Recycling zusätzlich im Weg. Der Bundesrat stellt in seiner Entschließung vom 13. Juni 2025 fest, dass bestimmte Flammschutzmittel in Matratzen jene chemischen Verfahren behindern, mit denen aus Schaumstoffmatratzen wieder die Ausgangsstoffe für neue Schäume gewonnen werden könnten. Übrig bleibt das Schreddern des Schaums zu Dämm- oder Füllmaterial, für das es nach Darstellung der Länderkammer nur einen sehr begrenzten Markt gibt.</p>
<p>„Der Rückgang beim Umsatz und der Berg auf dem Wertstoffhof gehören zusammen. Solange eine Matratze im Sperrmüll verschwindet, kennt niemand ihren Materialwert – und ohne diese Zahl wird auch niemand in ein Verfahren investieren“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was der Bundesrat von der Bundesregierung erwartet</b></p>
<p>Der politische Hebel liegt in einer Wahlmöglichkeit. Artikel 22a Absatz 2 der Richtlinie 2008/98/EG stellt es den Mitgliedstaaten frei, ein Regime der erweiterten Herstellerverantwortung für die Hersteller von Matratzen einzurichten. Für die in Anhang IVc aufgeführten Textilerzeugnisse, damit zusammenhängenden Erzeugnisse und Schuhe ist es dagegen verpflichtend. Die Änderungsrichtlinie vom 10. September 2025 ist bis zum 17. Juni 2027 in nationales Recht umzusetzen. Die Pflichtregime müssen nach Artikel 22a Absatz 14 bis zum 17. April 2028 stehen, für Kleinstunternehmen erst ab dem 17. April 2029.</p>
<p>Der Bundesrat hat in seiner 1055. Sitzung am 13. Juni 2025 die Entschließung „Ein zweites Leben für Matratzen – Recycling ermöglichen“ gefasst und bittet die Bundesregierung darin, von dieser Kann-Regelung Gebrauch zu machen. Ob das geschieht, ist im September 2026 offen.</p>
<p>Für Haushalte ändert sich bis dahin nichts an der Abholung. Wer im Herbst 2026 eine Matratze aussortiert, entscheidet mit der Wahl zwischen Sperrmülltermin und Rückgabe beim Händler darüber, ob das Stück sortenrein anfällt.</p>
<p>Die vorstehenden Ausführungen geben eine allgemeine Einordnung nach dem am 8. September 2026 abgerufenen Wortlaut und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie die genannten Regelungen im Einzelfall greifen, klärt eine rechtliche Beratung.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/altmatratzen-ohne-eigenen-abfallschlssel-8-27-millionen-stck-im-jahr-laufen-als-sperrmll-whrend-die-hersteller-5-1-prozent-umsatz-verlieren/" data-wpel-link="internal">Altmatratzen ohne eigenen Abfallschlüssel: 8,27 Millionen Stück im Jahr laufen als Sperrmüll, während die Hersteller 5,1 Prozent Umsatz verlieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Elmos Semiconductor SE sichert sich zusätzliche Wafer-Kapazitäten in Dortmund</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/elmos-semiconductor-se-sichert-sich-zustzliche-wafer-kapazitten-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Elmos Semiconductor SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[annahmen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Elmos Semiconductor SE (FSE: ELG), ein führender Hersteller von Mixed-Signal Halbleitern für die Automobilindustrie, kann durch die Erweiterung ihrer Liefervereinbarung für die Dortmunder Waferfertigung („Fab“) bis mindestens 2028 auf deutlich erhöhte Kapazitäten zugreifen und sich damit im aktuellen Allokationsumfeld zusätzliche Wafer-Kapazitäten sichern. „Die Erweiterung der Liefervereinbarung für die Fab in Dortmund ist eine sehr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/elmos-semiconductor-se-sichert-sich-zustzliche-wafer-kapazitten-in-dortmund/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Elmos Semiconductor SE sichert sich zusätzliche Wafer-Kapazitäten in Dortmund</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/elmos-semiconductor-se-sichert-sich-zustzliche-wafer-kapazitten-in-dortmund/" data-wpel-link="internal">Elmos Semiconductor SE sichert sich zusätzliche Wafer-Kapazitäten in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Elmos Semiconductor SE (FSE: ELG), ein führender Hersteller von Mixed-Signal Halbleitern für die Automobilindustrie, kann durch die Erweiterung ihrer Liefervereinbarung für die Dortmunder Waferfertigung („Fab“) bis mindestens 2028 auf deutlich erhöhte Kapazitäten zugreifen und sich damit im aktuellen Allokationsumfeld zusätzliche Wafer-Kapazitäten sichern.</p>
<p>„Die Erweiterung der Liefervereinbarung für die Fab in Dortmund ist eine sehr attraktive Lösung für Elmos. Wir sichern uns zusätzliche Wafer-Kapazitäten und steigern unsere Versorgungssicherheit. Gerade vor dem Hintergrund der weltweit hohen Nachfrage nach Halbleiter-Fertigungskapazitäten ist dies für uns ein wichtiger strategischer Vorteil“, erklärt Dr. Arne Schneider, Vorstandsvorsitzender der Elmos Semiconductor SE.</p>
<p>Die Bedeutung von Halbleitern im Fahrzeug nimmt strukturell weiter zu. Globale Megatrends wie Elektrifizierung, autonomes und assistiertes Fahren, die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung sowie die steigenden Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz führen zu einem kontinuierlich wachsenden Einsatz von Halbleitern im Automobil und sorgen für eine langfristig hohe Nachfrage nach den innovativen Elmos Lösungen.</p>
<p>Gleichzeitig besteht ein großer Bedarf an Wafer-Fertigungskapazitäten für Hochvolttechnologien durch den anhaltenden Ausbau von Rechenzentren und KI-Infrastruktur stark an. Mit der erweiterten Liefervereinbarung trägt Elmos diesen Entwicklungen frühzeitig Rechnung. Das Unternehmen erhöht seine verfügbaren Wafer-Kapazitäten und stärkt damit die Resilienz seiner Lieferkette weiter.</p>
<p>Die zusätzlichen Kapazitäten aus der Dortmunder Fab ergänzen die Vereinbarungen mit den Foundry-Partnern von Elmos. Das Unternehmen setzt damit seine Fabless-Strategie konsequent fort und kombiniert den Zugang zu modernen Fertigungstechnologien seiner Foundry-Partner mit einer erhöhten Verfügbarkeit etablierter Fertigungskapazitäten in Dortmund. „Im aktuellen Allokations-Umfeld ist die Sicherung zusätzlicher Wafer-Kapazitäten ein wichtiger strategischer Baustein“, ergänzt Dr. Schneider.</p>
<p><b>Hinweis</b><br />
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Elmos Semiconductor SE</div>
<p>Elmos entwickelt seit &uuml;ber 40 Jahren intelligente Mikrochip-L&ouml;sungen, vornehmlich f&uuml;r die Automobilindustrie. Als Fabless-Unternehmen und Spezialist f&uuml;r Analog Mixed Signal ICs macht Elmos die Mobilit&auml;t der Zukunft sicherer, komfortabler und effizienter. Die innovativen Produkte von Elmos erm&ouml;glichen zuverl&auml;ssige Fahrerassistenzsysteme, intelligente Sensoren, effiziente Motoren und neuartige LED-Beleuchtungskonzepte in modernen Fahrzeugen. Als Marktf&uuml;hrer in zukunftsweisenden Applikationen treibt Elmos globale Megatrends wie autonomes Fahren, Elektromobilit&auml;t und software-definierte Fahrzeuge voran.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/elmos-semiconductor-ag/elmos-semiconductor-se-sichert-sich-zustzliche-wafer-kapazitten-in-dortmund/boxid/1312894" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Elmos Semiconductor SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/elmos-semiconductor-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Elmos Semiconductor SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1312894.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/elmos-semiconductor-se-sichert-sich-zustzliche-wafer-kapazitten-in-dortmund/" data-wpel-link="internal">Elmos Semiconductor SE sichert sich zusätzliche Wafer-Kapazitäten in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Der Countdown läuft: Tessiner Regisseur Daniele Finzi Pasca eröffnet in wenigen Tagen mit Mozarts «Zauberflöte» die Zürcher Opernsaison</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/der-countdown-luft-tessiner-regisseur-daniele-finzi-pasca-erffnet-in-wenigen-tagen-mit-mozarts-zauberflte-die-zrcher-opernsaison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ticino Turismo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[arte]]></category>
		<category><![CDATA[cirque]]></category>
		<category><![CDATA[lac]]></category>
		<category><![CDATA[Lugano]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[olympischen]]></category>
		<category><![CDATA[oper]]></category>
		<category><![CDATA[paralympischen]]></category>
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		<category><![CDATA[saison]]></category>
		<category><![CDATA[sotschi]]></category>
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		<category><![CDATA[tessiner]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Premiere von Mozarts «Die Zauberflöte» am 20. September startet das Opernhaus Zürich in die Saison 2026/27. Für Regie und Lichtgestaltung verantwortlich ist der Luganeser Regisseur Daniele Finzi Pasca, der mit seiner poetischen Bildsprache seit Jahren auf den grossen Bühnen der Welt Erfolge feiert. Die Neuinszenierung bildet den Auftakt der neuen Zürcher Opernsaison und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/der-countdown-luft-tessiner-regisseur-daniele-finzi-pasca-erffnet-in-wenigen-tagen-mit-mozarts-zauberflte-die-zrcher-opernsaison/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Countdown läuft: Tessiner Regisseur Daniele Finzi Pasca eröffnet in wenigen Tagen mit Mozarts «Zauberflöte» die Zürcher Opernsaison</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/der-countdown-luft-tessiner-regisseur-daniele-finzi-pasca-erffnet-in-wenigen-tagen-mit-mozarts-zauberflte-die-zrcher-opernsaison/" data-wpel-link="internal">Der Countdown läuft: Tessiner Regisseur Daniele Finzi Pasca eröffnet in wenigen Tagen mit Mozarts «Zauberflöte» die Zürcher Opernsaison</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der Premiere von Mozarts «Die Zauberflöte» am 20. September startet das Opernhaus Zürich in die Saison 2026/27. Für Regie und Lichtgestaltung verantwortlich ist der Luganeser Regisseur Daniele Finzi Pasca, der mit seiner poetischen Bildsprache seit Jahren auf den grossen Bühnen der Welt Erfolge feiert. Die Neuinszenierung bildet den Auftakt der neuen Zürcher Opernsaison und ist bis April 2027 im Spielplan zu sehen. </b></p>
<p>Mit der neuen <a href="https://click.email.ticino.ch/?qs=ABB7InYiOjEsImQiOjUwMDJ9ADMAAAAAAOR35QUVVQQbdQJUaMk4MMo-o1WPspqhMxtML0z6zF-WLqcKqUkXzunEEWN4kv6Y85zKsyMeiZ4ZdHdPaKzYyRA7Gcvx-KjsBeU" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zürcher «Zauberflöte»</a>  widmet sich Finzi Pasca erstmals Mozarts wohl bekanntester Oper am Opernhaus Zürich. Seine Inszenierung verspricht eine poetische, bildstarke Neuinterpretation des Klassikers, in der Musik, Licht und Bewegung zu einer fantasievollen Bühnenwelt verschmelzen. Damit setzt das Opernhaus Zürich zum Saisonauftakt bewusst auf einen Regisseur, der für seine visuelle Erzählkraft und seine einzigartige Verbindung von Theater, Akrobatik und Poesie international geschätzt wird.</p>
<p>Geboren 1964 in Lugano, gehört Daniele Finzi Pasca heute zu den international bekanntesten Kulturschaffenden des Tessins. Nach seinen Anfängen als Artist und Clown gründete er das Teatro Sunil und entwickelte eine eigene künstlerische Sprache, die Theater, Akrobatik, Tanz und Poesie miteinander verbindet. Seine Produktionen wurden in zahlreichen Ländern gezeigt und haben Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern erreicht. </p>
<p>Weltweite Bekanntheit erlangte der Tessiner unter anderem als Regisseur der Schlussfeier der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin sowie der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Zudem zeichnete er für die Erfolgsproduktionen «Corteo» und «Luzia» des Cirque du Soleil verantwortlich und inszenierte Opern an renommierten Häusern in Europa und Nordamerika. </p>
<p>Trotz seiner internationalen Karriere ist das Tessin bis heute seine kreative Heimat geblieben. Die von ihm mitbegründete <a href="https://click.email.ticino.ch/?qs=ABB7InYiOjEsImQiOjUwMDJ9ADMAAAAAAOR35QUWex9hXER-uWj0aSuLo8ii7Rkh5B5IM2HUvtlC1E-4lM8APcjX5nPOjlWIEC4AjT9QUsxUMz0CiaLucgbF-E33btoYU7Y" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Compagnia Finzi Pasca</a> hat ihren Sitz in Lugano und zählt zu den bedeutendsten unabhängigen Theaterkompagnien der Welt. Von hier aus entstehen Produktionen, die auf internationalen Bühnen gastieren und zugleich die kulturelle Ausstrahlung des Tessins weit über die Landesgrenzen hinaustragen. </p>
<p>Wer das Schaffen von Daniele Finzi Pasca im Tessin selbst erleben möchte, erhält bereits wenige Wochen nach der Zürcher Premiere Gelegenheit dazu: Am 24. und 25. Oktober kehrt sein bekanntestes Stück <a href="https://click.email.ticino.ch/?qs=ABB7InYiOjEsImQiOjUwMDJ9ADMAAAAAAOR35QUXhfqarZ6vpoiKdb20Ro3wZSYjw__EOaFUx6fQ2lfxvcvDEokkTKBQvl36WB62qcohtyAwU-Wg05GUkLkry9O5ZpGiPCk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">«Ikarus»</a> anlässlich seines 35-jährigen Jubiläums insn <a href="https://click.email.ticino.ch/?qs=ABB7InYiOjEsImQiOjUwMDJ9ADMAAAAAAOR35QUY9FTkDhypyf-H25_FIWb66mUZoiHOwko2SPb0Iks62gyvsYc0Sp7nzrbkxJhrCeAinFvSGVdg1Zd9HCMPca9Q9JlRCDA" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LAC &#8211; Lugano Arte e Cultura</a>  zurück. Das 1991 uraufgeführte Einpersonenstück wurde seither mehr als 800-mal in 25 Ländern aufgeführt und gilt als eines der prägenden Werke seiner Karriere. Die Jubiläumsaufführungen schlagen eine direkte Brücke zwischen den internationalen Erfolgen des Regisseurs und seinen Tessiner Wurzeln.</p>
<p>Mit seiner Neuinszenierung von Mozarts «Zauberflöte» eröffnet Daniele Finzi Pasca nicht nur die Saison 2026/27 des Opernhauses Zürich, sondern setzt auch einen neuen Akzent in seinem vielfältigen Opernschaffen. Die Produktion verbindet die zeitlose Kraft von Mozarts Musik mit der unverwechselbaren Bildsprache des Regisseurs und gehört zu den mit Spannung erwarteten Premieren des Zürcher Kulturherbstes.</p></div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ticino-turismo" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Ticino Turismo</a>
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		<title>Blast Resources untersucht tektonische Bruchzone beim Uranprojekt Wales Lake in der Region des Athabasca Basin, Saskatchewan</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/blast-resources-untersucht-tektonische-bruchzone-beim-uranprojekt-wales-lake-in-der-region-des-athabasca-basin-saskatchewan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wichtige Highlights:  Die geologische Bedeutung dieses Merkmals liegt in seinem potenziellen Fluidleitungssystem, das offene Räume und Niederdruckzonen enthalten könnte, in denen es zu einer Vermischung hydrothermaler Fluide gekommen sein könnte und die möglicherweise die Ausfällung von Uran begünstigt haben. Blast Resources Inc. (CSE: BLST) (FSE: O0E) (OTCQB: BLSRF) („Blast“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/blast-resources-untersucht-tektonische-bruchzone-beim-uranprojekt-wales-lake-in-der-region-des-athabasca-basin-saskatchewan/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Blast Resources untersucht tektonische Bruchzone beim Uranprojekt Wales Lake in der Region des Athabasca Basin, Saskatchewan</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/blast-resources-untersucht-tektonische-bruchzone-beim-uranprojekt-wales-lake-in-der-region-des-athabasca-basin-saskatchewan/" data-wpel-link="internal">Blast Resources untersucht tektonische Bruchzone beim Uranprojekt Wales Lake in der Region des Athabasca Basin, Saskatchewan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wichtige Highlights:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die geologische Bedeutung dieses Merkmals liegt in seinem potenziellen Fluidleitungssystem, das offene Räume und Niederdruckzonen enthalten könnte, in denen es zu einer Vermischung hydrothermaler Fluide gekommen sein könnte und die möglicherweise die Ausfällung von Uran begünstigt haben.</li>
</ul>
<p><b>Blast Resources Inc. (CSE: BLST) (FSE: O0E) (OTCQB: BLSRF) („Blast“ oder das „Unternehmen“)</b> freut sich, die Identifizierung einer markanten interpretierten tektonischen Bruchzone bekannt zu geben, die sich durch die Claim-Gruppen Wales Lake, Brazier South und Britts Lake des Unternehmens erstreckt. Die Claims befinden sich überwiegend östlich der Clearwater Domain innerhalb des breiteren regionalen Gebiets, in dem sich die Uranlagerstätten Triple R und Arrow sowie weitere jüngste Uranentdeckungen befinden. Geologische Untersuchungen haben die These aufgestellt, dass radiogene Wärme, die von granitischen Gesteinen der Clearwater Domain erzeugt wurde, eine langanhaltende Zirkulation hydrothermaler Fluide entlang struktureller Korridore ermöglicht haben könnte und damit zur Mobilisierung und Konzentration von Uran in der Region beigetragen haben könnte. Die interpretierte tektonische Bruchzone unter den Claim-Gruppen von Blast könnte einen Weg für die Bewegung von Fluiden geschaffen haben und dadurch die Zirkulation und Vermischung potenziell uranhaltiger Fluide ermöglicht haben. Dieses Merkmal stellt einen wichtigen Schwerpunkt für die weitere geologische und geophysikalische Exploration dar.</p>
<p>Casey Forward, Chief Executive Officer &amp; Director des Unternehmens, kommentierte: „Wir freuen uns sehr, die geologische Bedeutung der tektonischen Bruchzone beim Uranprojekt Wales Lake zu erläutern. Die tektonische Bruchzone erstreckt sich durch zwei unserer Claims und bietet dem Unternehmen damit umfangreiche Möglichkeiten, ihr Potenzial weiter zu erkunden. Wir freuen uns darauf, die weitere Entwicklung in den kommenden Monaten voranzutreiben.“</p>
<p>Eine tektonische Bruchzone kann eine Kontaktzone, Verwerfung oder Scherzone zwischen zwei oder mehreren geologischen Platten darstellen, die relativ zueinander Kollision, Dehnung oder Blattverschiebung erfahren haben. Auf der Liegenschaft von Blast verläuft eine bedeutende tektonische Bruchzone von Nordwesten nach Südosten und erstreckt sich über rund 10 km durch die Claims MC00016517 bis MC00016514.</p>
<p>Innerhalb der Claims des Uranprojekts Wales Lake befindet sich diese tektonische Bruchzone im Grundgestein und ist möglicherweise an der Oberfläche nicht sichtbar. Diese Bruchzone fällt mit einer magnetischen Tiefanomalie zusammen, die bei der 2024 auf der Liegenschaft abgeschlossenen magnetischen Untersuchung identifiziert wurde, und verläuft ungefähr parallel zu elektromagnetischen Leitern, die in einer historischen VTEM-Untersuchung identifiziert wurden. Beides sind wesentliche Merkmale im Uranmodell des Athabasca Basin.</p>
<p>EM-Leiter, die mit magnetischen Tiefanomalien zusammenfallen, werden als graphitische Verwerfungen interpretiert, die als Transportwege für mineralisierende Fluide dienen können. Solche graphitischen Verwerfungen können außerdem den erforderlichen Raum und die reduzierenden Bedingungen bereitstellen, die notwendig sind, um Uran einzuschließen und auszufällen.</p>
<p><b>Erklärung der qualifizierten Person</b></p>
<p>Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Andy Yackulic, P. Geo., erstellt und genehmigt, der als qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 – <i>Standards of Disclosure for Mineral Projects</i> gilt.</p>
<p><b>Über Blast Resources Inc.</b></p>
<p>Blast Resources (CSE: BLST) ist ein Mineralexplorationsunternehmen, dessen Aktien an der Canadian Securities Exchange gehandelt werden. Das Unternehmen konzentriert sich derzeit auf die Exploration seines Flaggschiff-Uranprojekts Wales Lake.</p>
<p>Das Projekt liegt südlich von Wales Lake und knapp außerhalb des südwestlichen Randes des Athabasca Basin. Es befindet sich strategisch günstig innerhalb des Patterson Lake Corridor, der zwei bedeutende Uranlagerstätten beherbergt: Paladins Triple-R-Lagerstätte und NexGens Arrow-Lagerstätte. Das Vorkommen dieser großen, hochgradigen Lagerstätten sowie weiterer jüngster hochgradiger Uranentdeckungen innerhalb des Patterson Lake Corridor („PLC“) deutet darauf hin, dass der PLC eines der größten hochgradigen Uransysteme der Welt darstellen könnte.</p>
<p> </p>
<p><b>Zukunftsgerichtete Aussagen (Safe-Harbor-Erklärung):</b></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Die Verwendung von Begriffen wie „erwarten“, „planen“, „fortsetzen“, „rechnen mit“, „schätzen“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „kann“, „wird“, „Projekt“, „sollte“, „vorhersagen“, „Potenzial“ und ähnlichen Ausdrücken dient dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen. Insbesondere enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Aussagen hinsichtlich des Abschlusses der Schuldenregelung.</p>
<p>Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, angemessen sind, sollte kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen gesetzt werden, da das Unternehmen keine Gewähr dafür geben kann, dass sie sich als zutreffend erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, beinhalten sie naturgemäß Annahmen, Risiken und Unsicherheiten. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten aufgrund einer Reihe von Annahmen, Faktoren und Risiken wesentlich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Annahmen und Risiken gehören unter anderem Annahmen und Risiken im Zusammenhang mit der Mineralexploration im Allgemeinen und den Ergebnissen erwarteter und vorgeschlagener Explorationsprogramme, den Bedingungen an den Märkten für Eigenkapitalfinanzierungen sowie Annahmen und Risiken im Zusammenhang mit dem Erhalt regulatorischer Genehmigungen und der Zustimmung der Aktionäre.</p>
<p>Das Management hat die vorstehende Zusammenfassung der Risiken und Annahmen im Zusammenhang mit zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung bereitgestellt, um den Lesern eine umfassendere Perspektive auf die zukünftigen Aktivitäten des Unternehmens zu vermitteln. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens könnten wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit dargestellten abweichen. Dementsprechend kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dass die in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse tatsächlich eintreten werden oder, falls sie eintreten, welchen Nutzen das Unternehmen daraus ziehen wird. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Datum dieser Pressemitteilung, und sofern dies nicht nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich ist, lehnt das Unternehmen jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus anderen Gründen öffentlich zu aktualisieren.</p>
<p>Weder die CSE Exchange noch ihr Regulation Services Provider (wie dieser Begriff in den Richtlinien der CSE definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.</p>
<p>Für diese Übersetzung wird keine Haftung übernommen. Um die Originalversion dieser Pressemitteilung einzusehen, besuchen Sie bitte:</p>
<p><a href="https://www.newsfilecorp.com/release/314741" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.newsfilecorp.com/release/314741</a></p>
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		<title>Gelöscht oder gestohlen? Wann ein Datenverlust zuerst in die IT-Forensik gehört</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/gelscht-oder-gestohlen-wann-ein-datenverlust-zuerst-in-die-it-forensik-gehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DATA REVERSE® Datenrettung - Bindig Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[beweissicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montagmorgen, die Projektfreigabe auf dem Fileserver ist leer. Kein Laufwerksgeräusch, keine Fehlermeldung, das RAID meldet alle Platten in Ordnung. Der IT-Leiter spielt das Backup vom Freitag zurück, um elf Uhr arbeitet die Abteilung wieder. Drei Wochen später fragt die Rechtsabteilung, wer die Ordner gelöscht hat, denn ein Mitarbeiter hatte am selben Freitag gekündigt. Die Spuren,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/gelscht-oder-gestohlen-wann-ein-datenverlust-zuerst-in-die-it-forensik-gehrt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gelöscht oder gestohlen? Wann ein Datenverlust zuerst in die IT-Forensik gehört</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/gelscht-oder-gestohlen-wann-ein-datenverlust-zuerst-in-die-it-forensik-gehrt/" data-wpel-link="internal">Gelöscht oder gestohlen? Wann ein Datenverlust zuerst in die IT-Forensik gehört</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Montagmorgen, die Projektfreigabe auf dem Fileserver ist leer. Kein Laufwerksgeräusch, keine Fehlermeldung, das RAID meldet alle Platten in Ordnung. Der IT-Leiter spielt das Backup vom Freitag zurück, um elf Uhr arbeitet die Abteilung wieder. Drei Wochen später fragt die Rechtsabteilung, wer die Ordner gelöscht hat, denn ein Mitarbeiter hatte am selben Freitag gekündigt. Die Spuren, die das belegen könnten, liegen unter dem zurückgespielten Backup. Das Leipziger Datenrettungslabor DATA REVERSE® erläutert, woran Unternehmen erkennen, dass ein Datenverlust zuerst forensisch gesichert werden muss, warum der erste Zugriff die Beweislage verändert und wie ein forensisches Duplikat entsteht.</b></p>
<p><b>Zwei Fragen, zwei Aufträge</b></p>
<p>Datenrettung beantwortet eine Frage: Sind die Daten noch da, und wie kommen sie zurück? IT-Forensik beantwortet andere Fragen: wer, was, wann und von wo. Beide Disziplinen arbeiten am selben Datenträger, aber mit gegensätzlichen Prioritäten. Bei der Wiederherstellung zählt das Ergebnis, bei der forensischen Sicherung zählt der unveränderte Zustand. Wer den zweiten Auftrag braucht und den ersten erteilt, bekommt seine Dateien zurück und verliert dabei möglicherweise die Spuren, mit denen sich der Hergang belegen lässt.</p>
<p>Ob ein Fall forensisch ist, entscheidet sich an wenigen Anzeichen. Daten fehlen, ohne dass ein Laufwerk Symptome zeigt. Die Löschung fällt zeitlich mit einem Personalwechsel, einer Kündigung oder einem Streit um Kundendaten zusammen. Im Ereignisprotokoll tauchen Anmeldungen zu ungewöhnlichen Uhrzeiten auf, neue Administratorkonten oder Zugriffe von unbekannten IP-Adressen. Eine Erpressernachricht liegt auf dem Desktop. Trifft eines davon zu, ändert sich die Reihenfolge: erst sichern, dann wiederherstellen.</p>
<p><b>Warum der erste Zugriff Spuren überschreibt</b></p>
<p>Ein Dateisystem vergisst nichts sofort, aber es räumt ständig auf. Wird unter Windows eine Datei gelöscht, bleibt ihr Eintrag in der Master File Table (MFT) von NTFS zunächst als frei markiert stehen, mit Namen, Zeitstempeln, Größe und Verweisen auf die Datenblöcke. Diese Einträge vergibt das System an die nächsten neuen Dateien. Jede Installation und jedes Update belegt einige davon, ein Backup, das auf dasselbe Volume zurückgespielt wird, belegt sie in großer Zahl. Mit jedem neu beschriebenen Sektor verschwindet ein Stück des gelöschten Bestands.</p>
<p>Dazu kommen die Protokolle. Das Änderungsjournal von NTFS und das Transaktionsprotokoll des Dateisystems sind Ringpuffer mit fester Größe, ältere Einträge werden überschrieben, sobald neue nachkommen. Das Sicherheitsprotokoll von Windows verhält sich in der Standardkonfiguration ähnlich. Ein Server, der nach dem Vorfall noch Tage im Normalbetrieb läuft, schreibt die Nacht der Löschung Stück für Stück aus seinem Gedächtnis.</p>
<p>Bei SSDs kommt ein Effekt hinzu, den viele Administratoren unterschätzen. Nach dem Löschen meldet das Betriebssystem dem Laufwerk per TRIM-Befehl, welche Blöcke frei sind, und der Controller kann sie im Hintergrund leeren, um sie für neue Schreibvorgänge vorzubereiten. Wie schnell das geschieht, hängt von Betriebssystem, Dateisystem, Controller und Laufwerk ab, in ungünstigen Fällen setzt der Vorgang kurz nach dem Löschen ein, ohne dass jemand eine Datei anfasst. Eine SSD, die nach einer verdächtigen Löschung weiterläuft, verliert damit unter Umständen Beweise, die auf einer klassischen Festplatte noch Monate lesbar wären.</p>
<p><b>Wie ein forensisches Duplikat entsteht</b></p>
<p>Die forensische Sicherung dreht die Logik der Datenrettung um. Am Anfang steht die Zusage, dass sich am Original nichts mehr ändert. Dafür wird der Datenträger in der Forensik hinter einem hardwareseitigen Schreibschutz angeschlossen, der jeden Schreibbefehl des Analyserechners abfängt, und anschließend bitweise kopiert: Sektor für Sektor, einschließlich der freien Bereiche und des Slack Space, in denen gelöschte Daten liegen können und die ein normaler Dateikopierer auslässt.</p>
<p>DATA REVERSE® fertigt für die Auswertung solche 1:1-Kopien an und berechnet direkt nach dem Kopieren einen Hashwert über das Original und über die Kopie, einen digitalen Fingerabdruck, der sich schon bei einem einzigen veränderten Bit ändert. Stimmen beide Werte überein, ist belegt, dass das Duplikat vollständig und unverändert ist. Die Werte werden dokumentiert, alle weiteren Analysen laufen ausschließlich auf der Kopie, das Original bleibt im Ausgangszustand und kann als Beweismittel dienen. Ist das Laufwerk physisch beschädigt, geht die Datenrettung der Forensik voraus: Der lesbare Bestand wird zunächst unter dokumentierten Bedingungen gesichert, und erst diese Sicherung geht in die Auswertung.</p>
<p><b>Was die Auswertung liefert und was sie braucht</b></p>
<p>Auf dem Duplikat rekonstruieren die Forensiker anschließend, was sich auf dem Datenträger befand und was damit geschah: gelöschte Dateien und Fragmente mit ihren Metadaten, Zeitstempel, Protokolleinträge, Spuren angeschlossener USB-Geräte, Anmeldungen und Zugriffe. Das Ergebnis ist ein zeitlicher Ablauf des Vorfalls in einem Analysebericht, der für interne Untersuchungen, Versicherer, Aufsichtsbehörden oder ein Gerichtsverfahren aufbereitet wird.</p>
<p>Damit das gelingt, braucht der Forensiker vorab eine Zielstellung. „Finden Sie heraus, was passiert ist&quot; reicht dafür nicht aus, weil dann Tausende Einträge ohne Filter durchsucht werden müssen. Tragfähig sind Fragen wie: Wurde der Ordner „Projekte 2026&quot; zwischen dem 5. und dem 8. September gelöscht, und von welchem Konto? Wurde in diesem Zeitraum ein externer Datenträger angeschlossen, und welche Seriennummer hatte er? Je präziser die Frage, desto belastbarer die Antwort. Der Aufwand wird nach Stunden abgerechnet, das Budget vorab abgesteckt.</p>
<p><b>Meldepflicht und Versicherung hängen am Hergang</b></p>
<p>Ist nach einem Vorfall eine Meldung nach Artikel 33 DSGVO erforderlich, muss sie unter anderem die Art der Verletzung, die betroffenen Datenkategorien, die ungefähre Zahl der Betroffenen und die wahrscheinlichen Folgen beschreiben. Wer nach einem Backup-Restore nur noch weiß, dass Daten fehlten, kann diese Angaben nicht machen. Versicherer verlangen für die Regulierung eines Cybervorfalls in der Regel ebenfalls eine nachvollziehbare Dokumentation. Beides setzt voraus, dass die Spuren am ersten Tag gesichert wurden.</p>
<p><b>Was vor dem ersten Wiederherstellungsversuch geschehen sollte</b></p>
<p>&#8211; Das betroffene System vom Netzwerk trennen und nicht weiter bedienen. Ob es eingeschaltet bleibt oder kontrolliert heruntergefahren wird, sollte der Forensiker im Einzelfall entscheiden, weil sowohl der Arbeitsspeicher als auch Hintergrundprozesse des Laufwerks für die Analyse eine Rolle spielen können.<br />
&#8211; Kein Backup auf dasselbe Volume zurückspielen, keine Reparaturwerkzeuge, kein chkdsk, keine Recovery-Software.<br />
&#8211; Die Backup-Rotation anhalten, damit die letzte Sicherung vor dem Vorfall nicht turnusmäßig überschrieben wird.<br />
&#8211; Jeden Zugriff seit dem Vorfall notieren: wer, wann, was, mit welchem Konto.<br />
&#8211; Nicht selbst nach Spuren suchen. Das Durchsuchen der Freigaben durch Administratoren erzeugt neue Protokolleinträge und verdrängt alte.<br />
&#8211; Eine konkrete Zielstellung formulieren, bevor der Datenträger das Haus verlässt.</p>
<p>DATA REVERSE® bietet IT-Forensik ergänzend zur Datenrettung an, mit Schwerpunkt auf Dateisystem-, Betriebssystem- und Smartphone-Forensik. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 und ISO/IEC 27001 zertifiziert, arbeitet mit Geheimhaltungsvereinbarung und Vertrag zur Auftragsverarbeitung und beschäftigt einen eigenen Datenschutzkoordinator. Aufträge mit der Einstufung „VS-Vertraulich&quot; werden von Mitarbeitern mit Sicherheitsüberprüfung Ü1 nach § 8 SÜG bearbeitet. Ob ein Vorfall am Ende arbeitsrechtlich, strafrechtlich oder gar nicht weiterverfolgt wird, entscheidet sich oft erst Wochen später. Diese Entscheidung bleibt nur offen, wenn die Beweise am ersten Tag gesichert wurden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DATA REVERSE&reg; Datenrettung &#8211; Bindig Media GmbH</div>
<p>DATA REVERSE&reg; mit Sitz in Leipzig ist auf die professionelle Datenrettung von digitalen Speichermedien spezialisiert. Mit &uuml;ber 20 Jahren Erfahrung, T&Uuml;V-zertifiziertem Kundenservice und einer Erfolgsquote von &uuml;ber 95 % bietet das Unternehmen zuverl&auml;ssige und qualitativ hochwertige L&ouml;sungen bei Datenverlusten jeglicher Art. Durch umfangreiches Know-how in Reverse Engineering und eine konsequente Datengarantie z&auml;hlt DATA REVERSE&reg; zu den f&uuml;hrenden Anbietern der Branche.</p>
<p>Neben Festplatten, Flash-Speichern und RAID-Systemen werden auch komplexe logische Speicherarchitekturen wie Software Defined Storage erfolgreich wiederhergestellt. Zur optimalen Qualit&auml;tssicherung setzt DATA REVERSE&reg; ausschlie&szlig;lich auf individuell entwickelte Softwarel&ouml;sungen, ein eigenes Reinraumlabor sowie eine interne Forschungs- und Entwicklungsabteilung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DATA REVERSE&reg; Datenrettung &#8211; Bindig Media GmbH<br />
Nonnenstr. 17<br />
04229 Leipzig<br />
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Redaktion<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Workflow-Management: Prozesse verstehen, bevor Veränderung beginnt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/workflow-management-prozesse-verstehen-bevor-vernderung-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ablauforganisation]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[workflowmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Kooperation zwischen der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft und dem Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) beginnt nicht nur eine neue institutionelle Zusammenarbeit. Sie schafft zugleich den Rahmen, ein über mehr als zwei Jahrzehnte entwickeltes Kompetenzfeld wissenschaftlich weiterzuentwickeln: das Workflow-Management im Gesundheitswesen. Das IWiG ist An-Institut der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Im Rahmen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/workflow-management-prozesse-verstehen-bevor-vernderung-beginnt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Workflow-Management: Prozesse verstehen, bevor Veränderung beginnt</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der neuen Kooperation zwischen der <a href="https://www.apollon-hochschule.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft</a> und dem <a href="https://iwig-institut.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen</a> (IWiG) beginnt nicht nur eine neue institutionelle Zusammenarbeit. Sie schafft zugleich den Rahmen, ein über mehr als zwei Jahrzehnte entwickeltes Kompetenzfeld wissenschaftlich weiterzuentwickeln: das Workflow-Management im Gesundheitswesen.</p>
<p>Das IWiG ist An-Institut der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Im Rahmen der Kooperation soll das Kompetenzfeld Workflow-Management wissenschaftlich weiterentwickelt und stärker mit Forschung, Lehre und Wissenstransfer verbunden werden.</p>
<p>Dabei geht Workflow-Management über die klassische Betrachtung einzelner Prozesse hinaus. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Zeit, Ressourcen, Informationen, Kosten und organisatorische Rahmenbedingungen in Arbeitsabläufen zusammenwirken.</p>
<p>„Wer Prozesse verändern möchte, muss zunächst verstehen, wie Arbeit tatsächlich organisiert ist und warum bestimmte Ergebnisse entstehen“, erklärt Prof. Dr. Michael Greiling, Geschäftsführer des IWiG und Professor für Workflow-Management im Gesundheitswesen.</p>
<p>Gerade im Gesundheitswesen gewinnt diese Perspektive an Bedeutung. Fachkräftemangel, wirtschaftlicher Druck, Digitalisierung, Ambulantisierung und zunehmende Komplexität verändern die Bedingungen, unter denen Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen ihre Leistungen erbringen.</p>
<p>Entscheidungen über Veränderungen können deshalb nicht allein auf Kennzahlen oder einzelnen Ergebnissen beruhen. Erst die Analyse der zugrunde liegenden Arbeitsabläufe zeigt, an welchen Stellen Zeit und Ressourcen gebunden werden, Schnittstellen entstehen, Informationen fehlen oder vermeidbare Aufwände auftreten.</p>
<p>Das IWiG fasst diesen Zusammenhang in einem einfachen Grundgedanken zusammen:</p>
<p><b>Daten zeigen, was passiert – Prozesse erklären, warum es passiert – Workflow-Management schafft die Grundlage, gezielt zu verändern.</b></p>
<p>Workflow-Management wird damit zu einem wissenschaftlichen Ordnungs- und Gestaltungsrahmen. Er verbindet die strukturierte Beschreibung bestehender Abläufe mit ihrer Analyse, Bewertung und Weiterentwicklung.</p>
<p>Dabei geht es nicht allein um Effizienz. Ebenso relevant sind Versorgungsqualität, Ressourceneinsatz, Arbeitsbedingungen, organisatorische Stabilität und die Fähigkeit einer Organisation, Veränderungen systematisch umzusetzen.</p>
<p>In der Zusammenarbeit mit der APOLLON Hochschule soll dieses Verständnis künftig weiter wissenschaftlich fundiert und in Forschung und Lehre eingebracht werden. Gleichzeitig können Fragestellungen aus der Versorgungspraxis neue Forschungsimpulse liefern.</p>
<p>So entsteht ein Kreislauf zwischen Wissenschaft und Anwendung: Praxisfragen werden wissenschaftlich untersucht, Erkenntnisse in Methoden und Gestaltungsansätze überführt und anschließend erneut in der Praxis überprüft.</p>
<p>Das Ziel ist nicht die Optimierung um ihrer selbst willen. Vielmehr soll Workflow-Management Organisationen dabei unterstützen, ihre vorhandenen Ressourcen gezielter einzusetzen und Arbeitsabläufe unter sich verändernden Bedingungen systematisch weiterzuentwickeln.</p>
<p>Damit wird zugleich die Grundlage für eine Frage geschaffen, die das Kompetenzfeld künftig verstärkt beschäftigen wird: <b>Wie können Organisationen im Gesundheitswesen dauerhaft veränderungsfähig werden?</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.</div>
<p>&quot;Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation f&uuml;hren und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden.&quot;</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.<br />
Ignaz-Reimann-Stra&szlig;e 4<br />
48291 Telgte<br />
Telefon: + 49 (0)2504 9337-110<br />
Telefax: + 49 (0)2504 9337-120<br />
<a href="http://www.dgwmig.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dgwmig.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Michael Greiling<br />
Mitglied des Vorstands<br />
Telefon: +49 (2504) 9337-110<br />
Fax: +49 (2504) 9337-120<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#103;&#114;&#101;&#105;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#100;&#103;&#119;&#109;&#105;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/deutsche-gesellschaft-fr-workflow-management-im-gesundheitswesen-dgwmig/workflow-management-prozesse-verstehen-bevor-vernderung-beginnt/boxid/1312889" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fr-workflow-management-im-gesundheitswesen-dgwmig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Blue Moon vor dem Wolfram Gamechanger! Geldregen für ‚Springer‘!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/blue-moon-vor-dem-wolfram-gamechanger-geldregen-fr-springer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Resource Capital]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[almonty]]></category>
		<category><![CDATA[apex]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bohrungen]]></category>
		<category><![CDATA[market]]></category>
		<category><![CDATA[metals]]></category>
		<category><![CDATA[mineral]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralisierung]]></category>
		<category><![CDATA[moon]]></category>
		<category><![CDATA[nussir]]></category>
		<category><![CDATA[sangdong]]></category>
		<category><![CDATA[src]]></category>
		<category><![CDATA[tungsten]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zu 175 Mio. USD, ein strategischer US-Partner, Abnahme und ‚APT‘-Joint-Venture: Blue Moon könnte ‚Springer‘ zum Kern einer neuen amerikanischen Wolfram-Lieferkette entwickeln. ANZEIGE/WERBUNG &#8211; Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Blue Moon Metals Inc. . SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR- und Kommunikationsvertrag mit Blue Moon Metals Inc. . Ersteller: JS Research<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/blue-moon-vor-dem-wolfram-gamechanger-geldregen-fr-springer/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Blue Moon vor dem Wolfram Gamechanger! Geldregen für ‚Springer‘!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/blue-moon-vor-dem-wolfram-gamechanger-geldregen-fr-springer/" data-wpel-link="internal">Blue Moon vor dem Wolfram Gamechanger! Geldregen für ‚Springer‘!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bis zu 175 Mio. USD, ein strategischer US-Partner, Abnahme und ‚APT‘-Joint-Venture: Blue Moon könnte ‚Springer‘ zum Kern einer neuen amerikanischen Wolfram-Lieferkette entwickeln.</b></p>
<p><b>ANZEIGE/WERBUNG &#8211; Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Blue Moon Metals Inc.</b> <b><sup>. </sup></b>SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR- und Kommunikationsvertrag mit Blue Moon Metals Inc. <b><sup>. </sup></b>Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg <b><sup>.</sup></b> Autor: Jörg Schulte <b><sup>.</sup></b> Vergütung durch SRC <b><sup>.</sup></b> Erstveröffentlichung: 17. September 2026, 5:33 Uhr Europa/Berlin <b><sup>.</sup></b></p>
<p><b>Sehr geehrte Leserinnen und Leser,</b></p>
<p>nicht jede Finanzierungsnachricht verändert das Risikoprofil eines Rohstoffentwicklers. Doch diese könnte es. <b>Blue Moon Metals Inc. (WKN: A413T9)</b>, die US-amerikanische <b>The Elmet Group</b> und der australische Wolframproduzent <b>EQ Resources</b> haben eine <b>bindende Grundsatzvereinbarung</b> über eine mehrteilige <b>Transaktion für den ‚Springer‘</b>-Wolframkomplex in Nevada unterzeichnet. Vorgesehen sind <b>rund 150 Mio. USD</b>, <b>ergänzt um</b> eine mögliche Reserve von weiteren <b>25 Mio. USD</b>.</p>
<p>Der <b>entscheidende Punkt</b> ist nicht allein die Summe. <b>Die Struktur</b> verbindet <b>Eigenkapital, eine rohstoffgebundene Vorfinanzierung, einen industriellen Betreiber, Abnahmewege, ‚APT‘-Verarbeitung und Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums</b>. Genau diese <b>Kombination</b> könnte…</p>
<p><b><a href="https://www.wallstreet-online.de/aktien/a413t9-blue-moon-metals-aktie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lesen Sie hier gerne weiter.</a></b></p>
<p><b>Viele Grüße</b><br />
<b>Ihr</b><br />
<b>Jörg Schulte</b><br />
<b>JS Research GmbH</b></p>
<p>   Quellen und Datenstand</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Blue Moon Metals News Release 26 32 vom 14 September 2026</li>
<li><a href="https://bluemoonmetals.com/blue-moon-metals-secures-water-pollution-control-permit-approval-of-construction-for-the-tailings-storage-facility-and-posts-reclamation-bond-allowing-start-of-construction-at-its-springer-tungsten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Blue Moon Metals ‚Springer‘ Genehmigungen und Baufreigabe vom 20 August 2026</a></li>
<li><a href="https://bluemoonmetals.com/blue-moon-acquires-strategic-water-rights-and-land-package-for-springer/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Blue Moon Metals Wasserrechte und Landpaket für ‚Springer‘ vom 3 September 2026</a></li>
<li><a href="https://bluemoonmetals.com/blue-moon-clarifies-state-of-nussir-project/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Blue Moon Metals Einordnung von ‚Springer‘ und APT vom 13 August 2026</a></li>
<li><a href="https://pubs.usgs.gov/periodicals/mcs2026/mcs2026-tungsten.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">USGS Mineral Commodity Summaries 2026 Tungsten</a></li>
<li><a href="https://www.coreconsultantsgroup.com/tungsten-market-outlook-2025-2030-navigating-a-shifting-global-landscape/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Core Consultants Wolframmarktausblick 2025 bis 2030</a></li>
<li><a href="https://projectblue.com/blue?article=1297&amp;type=blueview" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Project Blue Wolframpreisanstieg vom 2 September 2025</a></li>
<li><a href="https://www.fastmarkets.com/insights/tungsten-2026-geopolitics-sets-global-tone/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fastmarkets Wolframmarkt 2026 vom 18 März 2026</a></li>
<li><a href="https://www.spglobal.com/content/dam/spglobal/global-assets/en/special-reports/critical-mineral-market-reports/Market%20Report%20-%20Tungsten%20-%2008052026.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">S&amp;P Global Tungsten Market Report vom 5 August 2026</a></li>
<li><a href="https://almonty.com/execution-of-project-financing-loan-agreements-and-project-guarantee/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Almonty Industries KfW Projektfinanzierung vom 7 Dezember 2020</a></li>
<li><a href="https://almonty.com/almonty-announces-nasdaq-listing/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Almonty Industries Nasdaq Notierung und Kapitalaufnahme vom 14 Juli 2025</a></li>
<li><a href="https://almonty.com/almonty-commences-processing-operations-at-sangdong-mine/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Almonty Industries Beginn der Verarbeitung in Sangdong vom 1 Juli 2026</a></li>
<li><a href="https://almonty.com/fourth-quarter-and-full-year-2025-financial-results/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Almonty Industries Jahresergebnis 2025 vom 18 März 2026</a></li>
<li><a href="https://bluemoonmetals.com/blue-moon-reports-assay-of-0-180-germanium-0-0273-gallium-and-1-96-copper-from-bulk-sample-at-apex-and-provides-apex-project-update/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Blue Moon Metals Apex Probe und DSO Planung vom 29 Juni 2026</a></li>
<li><a href="https://bluemoonmetals.com/blue-moon-metals-confirms-final-investment-decision-to-construct-nussir-project-mine-intention-to-construct-the-springer-tungsten-mine-and-concurrent-c150-million-bought-deal-equity-offerings/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Blue Moon Metals Investitionsentscheid Nussir vom 27 April 2026</a></li>
<li><a href="https://www.reuters.com/markets/companies/MOON.V/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Reuters Kursreferenz Blue Moon vom 11 September 2026</a></li>
<li><a href="https://almonty.com/investors/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Almonty Industries Investorenseite mit Kurs und Marktkapitalisierung</a></li>
</ol>
<p>Offenlegung Interessenkonflikte und Haftungsausschluss</p>
<p><b>Werbung und Vergütung</b> Diese Veröffentlichung ist Werbung beziehungsweise Marketingkommunikation. SRC swiss resource capital AG unterhält mit Blue Moon Metals Inc. einen entgeltlichen Vertrag über Investor-Relations- und Kommunikationsleistungen. JS Research GmbH erhält von SRC eine Vergütung für Erstellung und Verbreitung. Dieser wirtschaftliche Zusammenhang begründet einen Interessenkonflikt und kann Auswahl, Gewichtung und Tonalität beeinflussen.</p>
<p><b>Verantwortung und Beteiligungen</b> Verantwortlicher Autor ist Jörg Schulte, JS Research GmbH. JS Research GmbH ist der BaFin gemäß § 86 WpHG angezeigt. Blue Moon hat den Beitrag vor Veröffentlichung weder fachlich noch redaktionell geprüft oder freigegeben. Nach den zum Redaktionsschluss halten Jörg Schulte, JS Research und deren Beschäftigte keine Aktien, Optionen, Warrants, Derivate oder Shortpositionen in Blue Moon. SRC beziehungsweise einbezogene oder verbundene Personen können Blue-Moon-Aktien halten, die aggregierte Netto-Long-Position liegt wenn unter 0,5 % des ausgegebenen Aktienkapitals. Dort bestehen nach den vorliegenden Angaben keine Optionen, Warrants, sonstigen Derivate oder Shortpositionen. Weitere Transaktionen können erfolgen.</p>
<p><b>Keine Anlageberatung und hohe Risiken</b> Der Beitrag ist keine unabhängige Finanzanalyse, persönliche Anlage-, Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung, kein Prospekt und weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten. Er berücksichtigt keine persönlichen Anlageziele oder Risikotragfähigkeit. Aktien von Explorations- und Entwicklungsunternehmen sind hochspekulativ, volatil und teilweise illiquide. Finanzierung, Verwässerung, Geologie, Metallurgie, Genehmigungen, Bau, Kosten, Zeitpläne, Rohstoffpreise, Lieferketten, Partner und regulatorische Eingriffe können die Entwicklung wesentlich beeinträchtigen. Ein Totalverlust ist möglich.</p>
<p><b>Transaktion Märkte und technische Angaben</b> Die beschriebenen Transaktionen sind zum Redaktionsschluss nicht vollzogen. Sie stehen unter Bedingungen, darunter Due Diligence, definitive Verträge, TSXV- und weitere regulatorische Genehmigungen sowie vereinbarte Meilensteine. Die 25 Mio.-USD-Reserve ist eine mögliche zusätzliche Bereitstellung und kein sicherer Mittelzufluss. Die staatliche Investition richtet sich nach der Unternehmensmeldung an Elmet, nicht direkt an Blue Moon. Für ‚Springer‘ bestehen keine aktuelle verifizierte Mineralressource, Mineralreserve oder aktuelle Machbarkeitsstudie nach NI 43-101. Die historische Schätzung von 10,7 Mio. Tonnen mit 0,45 % WO3 darf nicht als aktuelle Ressource, Reserve oder Nachweis wirtschaftlicher Gewinnbarkeit verwendet werden. Die APT-Grafik verbindet ausgewählte veröffentlichte Referenzwerte unterschiedlicher Zeitpunkte; sie ist keine lückenlose Preisreihe, kein handelbarer Index und keine Prognose.</p>
<p><b>Vergleichsunternehmen und weitere Projekte</b> Der Vergleich mit Almonty dient ausschließlich der Einordnung eines möglichen Entwicklungs- und Bewertungswegs. Unterschiede bei Ressourcen, Reserven, Studien, Produktion, Finanzierung, Kapitalstruktur, Projekten und Börsenliquidität sind erheblich. Aus Kursentwicklung oder Marktkapitalisierung von Almonty folgt kein Kursziel für Blue Moon. Die Apex-Angaben beruhen auf einer selektiven 100 kg-Probe, die nicht für Durchschnittsgehalt, Kontinuität oder Größe der Mineralisierung repräsentativ sein muss. Die Nussir-Werte sind Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie und hängen unter anderem von Preis-, Kosten-, Finanzierungs-, Bau- und Genehmigungsannahmen ab.</p>
<p><b>Zukunftsgerichtete Aussagen</b> Begriffe wie plant, soll, erwartet, beabsichtigt, könnte, würde, Ziel, Potenzial oder Gamechanger kennzeichnen zukunftsgerichtete Aussagen und redaktionelle Einschätzungen. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen. Dies betrifft insbesondere Vollzug, Finanzierung, Verwässerung, Warrants, Joint Venture, Abnahme, Liefermengen, APT-Auslastung, Bohrungen, Ressourcen, Genehmigungen, Bau, Produktion, Kosten, Metallpreise, Apex, Nussir und Zeitpläne. Der Zeichnungspreis von 10,00 CAD und der Warrant-Ausübungspreis von 10,80 CAD sind keine Kursziele, Kursuntergrenzen oder Garantien.</p>
<p><b>Quellen Haftung und regulatorische Orientierung</b> Die Informationen wurden aus als verlässlich erachteten Quellen zusammengestellt, können aber unvollständig, fehlerhaft oder überholt sein. Originalmitteilungen und aktuelle Emittentenfilings auf SEDAR+ und EDGAR haben Vorrang. Eine laufende Aktualisierungspflicht besteht nicht. Soweit gesetzlich zulässig, ist die Haftung von Autor, JS Research und SRC ausgeschlossen; zwingende Haftung, insbesondere bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bleibt unberührt. Die Veröffentlichung orientiert sich insbesondere an Art. 20 MAR, der Delegierten Verordnung EU 2016/958, BCSC Staff Notice 51-703 und der Terminologie von NI 43-101. Daraus folgt keine behördliche Billigung oder Zusicherung vollständiger Rechtskonformität im Einzelfall.</p>
<p>© 2026 JS Research GmbH und Swiss Resource Capital AG. Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Einsatz KI gestützter Systeme</p>
<p>Einsatz KI-gestützter Systeme: Bei der Erstellung und Bearbeitung unserer Beiträge können KI-gestützte Systeme als redaktionelle Hilfsmittel eingesetzt werden, insbesondere zur Unterstützung bei Recherche, Auswertung, Strukturierung und sprachlicher Überarbeitung. Sämtliche zur Veröffentlichung bestimmten Inhalte werden vor ihrer Veröffentlichung einer substanziellen menschlichen und redaktionellen Prüfung unterzogen, erforderlichenfalls überarbeitet und durch die verantwortliche Redaktion freigegeben. Die redaktionelle Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte verbleibt uneingeschränkt beim jeweiligen Herausgeber.</p></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/swiss-resource-capital-ag/blue-moon-vor-dem-wolfram-gamechanger-geldregen-fr-springer/boxid/1312887" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Swiss Resource Capital AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-resource-capital-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Resource Capital AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Nicht nur lesen, sondern mitreden: Warum ein SharePoint Intranet von Beteiligung lebt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/nicht-nur-lesen-sondern-mitreden-warum-ein-sharepoint-intranet-von-beteiligung-lebt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LAYER 2]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein SharePoint Intranet, das nur Informationen ausspielt, bleibt ein digitaler Friedhof. Erst Kommentare, Reaktionen und Communities machen daraus einen Ort des Austauschs. Entscheidend sind dabei klare Spielregeln, sichtbare Führungskräfte als Vorbilder und ein Start, der von Anfang an lebendig wirkt, statt in leeren Arbeitsräumen zu verpuffen. Die Geschäftsführung veröffentlicht eine wichtige Neuigkeit im Intranet: eine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/nicht-nur-lesen-sondern-mitreden-warum-ein-sharepoint-intranet-von-beteiligung-lebt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nicht nur lesen, sondern mitreden: Warum ein SharePoint Intranet von Beteiligung lebt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/nicht-nur-lesen-sondern-mitreden-warum-ein-sharepoint-intranet-von-beteiligung-lebt/" data-wpel-link="internal">Nicht nur lesen, sondern mitreden: Warum ein SharePoint Intranet von Beteiligung lebt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein SharePoint Intranet, das nur Informationen ausspielt, bleibt ein digitaler Friedhof. Erst Kommentare, Reaktionen und Communities machen daraus einen Ort des Austauschs. Entscheidend sind dabei klare Spielregeln, sichtbare Führungskräfte als Vorbilder und ein Start, der von Anfang an lebendig wirkt, statt in leeren Arbeitsräumen zu verpuffen.</p>
<p>Die Geschäftsführung veröffentlicht eine wichtige Neuigkeit im Intranet: eine neue Strategie, ein Rückblick auf das vergangene Quartal, eine Ankündigung zur nächsten Reorganisation. Die Aufrufzahlen sehen gut aus. Darunter bleibt es trotzdem still: kein Kommentar, keine Reaktion, keine Rückfrage. Gelesen wurde die Nachricht vielleicht, beantwortet hat sie niemand. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem Intranet, das informiert, und einem Intranet, das lebt.</p>
<p>Viele Intranets bleiben trotz modernem Design und ansprechendem Layout ein digitaler Friedhof: ein Kanal, der ausschließlich von oben nach unten sendet. Wer Mitarbeiter:innen wirklich einbinden möchte, muss aus diesem Einbahnstraßen-Prinzip aussteigen und ihnen Werkzeuge geben, um selbst Stimme zu zeigen, zu reagieren und sich zu vernetzen.</p>
<p><b>Von der Einbahnstraße zum Netzwerk: Die Bausteine der Beteiligung</b></p>
<p>Kommentare unter News-Beiträgen, in die Mitarbeiter:innen auch Emojis eintragen können, Communities zu Themen, die sie ohnehin schon beschäftigen, Profile mit Skills und Interessen sowie unkomplizierte Möglichkeiten, eigene Beiträge zu teilen: All das verwandelt das Intranet von einem reinen Sendekanal in einen Ort, an dem Wissen tatsächlich zirkuliert, statt nur abgelegt zu werden.</p>
<p>Echte Beteiligung entsteht dabei nicht durch eine einzelne Funktion, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Mitarbeiter:innen beteiligen sich, wenn sie im Intranet Inhalte finden, die für sie wirklich relevant und aktuell sind. Sie beteiligen sich, wenn die Redaktion nicht nur aus Geschäftsführung und Führungsebene besteht, sondern aus Kolleg:innen der Fachabteilungen, die ihr Wissen bottom-up mit dem Unternehmen teilen. Und sie beteiligen sich, wenn ihre Abteilungen von Beginn an in die Entwicklung mit einbezogen werden: Vorab-Umfragen machen Bedarfe schon vor dem Projektstart sichtbar, Feedback nach dem Go-live fließt konsequent in die Weiterentwicklung ein. Nicht zuletzt braucht es Sicherheit im Umgang mit der Plattform selbst: Schulungen und Coachings nehmen die Berührungsängste, die sonst jede Beteiligung im Keim ersticken. Themenbezogene Austauschräume runden das Bild ab. Dazu gehören etwa Zusammenarbeitskreise einzelner Fachabteilungen oder Redaktionsrunden, in denen sich die Content-Verantwortlichen regelmäßig abstimmen.</p>
<p><b>Spielregeln und ein guter Start entscheiden über die Beteiligung</b></p>
<p>Beteiligung entsteht nicht von selbst, nur weil die Funktionen technisch verfügbar sind. Wichtig ist es, bei der Kommunikation im Intranet von Beginn an klare Spielregeln einzuführen. Ein kurzer Knigge, etwa „So kommunizieren wir hier“, nimmt Unsicherheit und schafft eine Kultur, in der sich auch leise Stimmen trauen, sich zu äußern. Führungskräfte sollten dabei als Vorbilder vorangehen: Ihre Sichtbarkeit in Kommentaren hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie schnell sich echte Beteiligung etabliert.</p>
<p>Das gilt besonders für den Auftakt: Ein neuer Zusammenarbeitskreis, eine Gruppe von Menschen, die sich mit einem Thema beschäftigen, teilt schon vor dem offiziellen Start News sowie Dokumente zu diesem Thema. Diese kleine Kerngruppe sollte auch schon Fragen stellen und kommentieren, damit die breite Belegschaft von Anfang an einen lebendigen Ort vorfindet statt einer digitalen Leere.</p>
<p><b>Beteiligung </b>ist nur einer von neun Erfolgsfaktoren, die wir aus über <b>100 <a href="https://www.layer2.de/leistungen/sharepoint-intranet/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SharePoint-Intranet</a>-Projekten</b> zusammengetragen haben. Die anderen acht drehen sich zum Beispiel um ein <a href="https://www.layer2.de/magazin/microsoft-sharepoint-intranet-zielbild/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zielbild</a>, das jedem Projekt von Anfang an eine Richtung gibt, eine <a href="https://www.layer2.de/magazin/microsoft-sharepoint-intranet-struktur-findbarkeit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Struktur</a>, die Mitarbeiter:innen Informationen und Wissen wirklich finden lässt, oder um <a href="https://www.layer2.de/magazin/microsoft-sharepoint-intranet-barrierefreiheit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Barrierefreiheit</a>, die von Anfang an mitgedacht statt nachträglich repariert wird. Im <b>Praxis-Guide</b> finden Sie zu jedem der neun Faktoren einen konkreten Praxis-Tipp und eine Checkliste, mit der Sie in wenigen Minuten ehrlich einschätzen können, wo Ihr eigenes Projekt heute steht.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LAYER 2 GmbH<br />
Wendenstra&szlig;e 21 b<br />
20097 Hamburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Kindervater<br />
Marketing Managerin<br />
E-Mail: &#099;&#107;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#118;&#097;&#116;&#101;&#114;&#064;&#108;&#097;&#121;&#101;&#114;&#050;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/layer-2-gmbh/nicht-nur-lesen-sondern-mitreden-warum-ein-sharepoint-intranet-von-beteiligung-lebt/boxid/1312886" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LAYER 2 GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/layer-2-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LAYER 2 GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Bayer präsentiert auf dem Gartner Supply Chain Planning Summit 2026, wie das Unternehmen seine globale Planung mit OMP neu aufgebaut hat</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/bayer-prsentiert-auf-dem-gartner-supply-chain-planning-summit-2026-wie-das-unternehmen-seine-globale-planung-mit-omp-neu-aufgebaut-hat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bayer]]></category>
		<category><![CDATA[gartner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OMP, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Planungslösungen, lädt die Teilnehmer des Gartner Supply Chain Planning Summit 2026 in London zu seiner gemeinsamen Session mit dem multinationalen Unternehmen Bayer ein. Vertreter des Geschäftsbereichs Pharma und der globalen IT-Abteilung werden zeigen, was nötig war, um die globale Planung auf schnellere und qualitativ hochwertigere Entscheidungen auszurichten, wie Unison Planning™<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/bayer-prsentiert-auf-dem-gartner-supply-chain-planning-summit-2026-wie-das-unternehmen-seine-globale-planung-mit-omp-neu-aufgebaut-hat/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bayer präsentiert auf dem Gartner Supply Chain Planning Summit 2026, wie das Unternehmen seine globale Planung mit OMP neu aufgebaut hat</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/bayer-prsentiert-auf-dem-gartner-supply-chain-planning-summit-2026-wie-das-unternehmen-seine-globale-planung-mit-omp-neu-aufgebaut-hat/" data-wpel-link="internal">Bayer präsentiert auf dem Gartner Supply Chain Planning Summit 2026, wie das Unternehmen seine globale Planung mit OMP neu aufgebaut hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">OMP, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Planungslösungen, lädt die Teilnehmer des Gartner Supply Chain Planning Summit 2026 in London zu seiner gemeinsamen Session mit dem multinationalen Unternehmen Bayer ein. Vertreter des Geschäftsbereichs Pharma und der globalen IT-Abteilung werden zeigen, was nötig war, um die globale Planung auf schnellere und qualitativ hochwertigere Entscheidungen auszurichten, wie Unison Planning<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> dies in großem Maßstab unterstützt und welche Rolle KI dabei spielt.</p>
<p><b>Neuaufbau der Planung im Maßstab von Bayer</b></p>
<p>Bayer betrachtete die Umstellung auf Unison Planning<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> als mehr als nur einen Systemwechsel und gestaltete Prozesse, Stammdaten und Arbeitsweisen im gesamten globalen Netzwerk aus Produktionsstandorten und Tochtergesellschaften neu.</p>
<p>Während ihrer Session im Rahmen des Gartner Summit werden <a href="https://pr.report/qen0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mirja Meyer</a>, Principal Product Manager und Program Lead IT bei Bayer, sowie <a href="https://pr.report/qen1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Karsten Hahm</a>, Program Lead OMP Implementation bei Bayer Pharmaceuticals, folgende Themen behandeln:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Was die Einführung tatsächlich mit sich brachte</b></li>
<li>Was sich hinsichtlich <b>Entscheidungsgeschwindigkeit und -qualität </b>geändert hat</li>
<li>Welche <b>Rolle KI in der weiteren Roadmap spielt</b></li>
</ul>
<p><a href="https://pr.report/qen2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Melden Sie sich für die Session an</a></p>
<p><b>Warum Führungskräfte aus dem Planungsbereich teilnehmen sollten</b></p>
<p>KI-gestützte Planung steht überall auf der Agenda. Die Session von Bayer befasst sich mit dem Aspekt, der meist unerwähnt bleibt: welche Voraussetzungen eine Planungsorganisation schaffen muss, damit sich eine KI-Implementierung in einer realen Supply Chain bewährt.</p>
<p><b>Lernen Sie OMP kennen und entdecken Sie, was es bedeutet, Entscheidungen in der Geschwindigkeit des Wandels zu treffen</b></p>
<p>Während des gesamten Gartner Supply Chain Planning Summit (5.–6. Oktober, London) ist OMP am Stand 203 vertreten und demonstriert, wie Unison Planning<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und UnisonIQ Unternehmen dabei unterstützen, <b>sich in Richtung einer permanenten Supply-Chain-Orchestrierung zu entwickeln</b>. Erfahren Sie, wie integrierte Planung, unterstützt durch die neuesten KI-Entwicklungen, <b>schnellere Szenariobewertungen, eine bessere Zusammenarbeit und messbare Geschäftsergebnisse </b>fördert.</p>
<p>Besuchen Sie OMP auf der Gartner-Veranstaltung, um Bayers Transformationsprozess aus erster Hand kennenzulernen und einen klareren Weg zu <b>schnellen und fundierten Entscheidungen in der Supply Chain </b>zu finden.</p>
<p><b>Die Session im Überblick</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Titel</b>: Einblicke in die Neugestaltung der globalen Planung und die KI-Roadmap bei Bayer – Schnellere Entscheidungen in großem Maßstab</li>
<li><b>Referenten</b>:</li>
</ul>
<p>o    <a href="https://pr.report/qen3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mirja Meyer</a>, Principal Product Manager, Program Lead IT, Bayer</p>
<p>o    <a href="https://pr.report/qen4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Karsten Hahm</a>, Program Lead OMP Implementation, Bayer Pharmaceuticals</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Wann</b>: Dienstag, 6. Oktober, 11:15 – 11:45 Uhr GMT+1 / 12:15 – 12:45 Uhr MESZ</li>
<li><b>Ort</b>: InterContinental London – The O2, London, Vereinigtes Königreich</li>
</ul>
<p>Um zu erfahren, wo Sie OMP als Nächstes treffen können, besuchen Sie unseren <a href="https://pr.report/qen5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Veranstaltungskalender</a>.</p>
<p><b>Über OMP</b></p>
<p>OMP unterstützt Unternehmen, die vor komplexen Planungsherausforderungen stehen, dabei, sich auszuzeichnen, zu wachsen und erfolgreich zu sein, indem es die beste digitalisierte Supply-Chain-Planungslösung auf dem Markt anbietet. Hunderte von Kunden aus einer Vielzahl von Branchen – darunter Konsumgüter, Life Sciences, Chemie, Metalle, Papier, Verpackungen, Kunststoffe, Reifen und Bauprodukte – profitieren vom Einsatz der einzigartigen Unison Planning<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />-Lösung von OMP.</p>
<p><b>Anfragen zu Lösungen und Produkten</b><br />
Kontaktieren Sie OMP<br />
+32 3 650 22 11</p>
<p><b>Medienanfragen</b><br />
Kira Perdue (Carabiner)</p>
<p><b>QUELLE:</b> OMP</p>
<p>Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. <a href="https://www.sedarplus.ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sedarplus.ca</a>, <a href="https://www.sec.gov" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sec.gov</a>, <a href="http://www.asx.com.au" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asx.com.au</a>) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.</p>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ir-worldcom-finanzkommunikation-gmbh/bayer-prsentiert-auf-dem-gartner-supply-chain-planning-summit-2026-wie-das-unternehmen-seine-globale-planung-mit-omp-neu-aufgebaut-hat/boxid/1312883" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ir-worldcom-finanzkommunikation-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1312883.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/bayer-prsentiert-auf-dem-gartner-supply-chain-planning-summit-2026-wie-das-unternehmen-seine-globale-planung-mit-omp-neu-aufgebaut-hat/" data-wpel-link="internal">Bayer präsentiert auf dem Gartner Supply Chain Planning Summit 2026, wie das Unternehmen seine globale Planung mit OMP neu aufgebaut hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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