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	<title>Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>„Wir werden angegriffen“ &#8211; Krieg in der Ukraine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 11:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Krieg, lange befürchtet, ist da: Seit den frühen Morgenstunden des 24. Februar läuft der russische Angriff auf die Ukraine. Nicht nur der Osten, sondern das gesamte Land steht unter Beschuss. Das berichteten ukrainische Gäste eines Online-Veranstaltung am Abend des Kriegsbeginns. Eingeladen hatten Renovabis, die Konferenz der Diözesanverantwortlichen Weltkirche, die Katholische Akademie in Berlin und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/25/wir-werden-angegriffen-krieg-in-der-ukraine/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Wir werden angegriffen“ &#8211; Krieg in der Ukraine</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/25/wir-werden-angegriffen-krieg-in-der-ukraine/" data-wpel-link="internal">„Wir werden angegriffen“ &#8211; Krieg in der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Krieg, lange befürchtet, ist da: Seit den frühen Morgenstunden des 24. Februar läuft der russische Angriff auf die Ukraine. Nicht nur der Osten, sondern das gesamte Land steht unter Beschuss. Das berichteten ukrainische Gäste eines Online-Veranstaltung am Abend des Kriegsbeginns. Eingeladen hatten Renovabis, die Konferenz der Diözesanverantwortlichen Weltkirche, die Katholische Akademie in Berlin und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken. </p>
<p>„Ich bin erschüttert und froh zugleich, dass unsere Veranstaltung an diesem Tag stattfinden konnte“, sagt die Präsidentin des ZdK, Irme Stetter-Karp. „Ich bin dankbar, dass ich ukrainische Zeugen hören durfte. Mir haben deren differenzierte Beiträge deutlich gemacht: Das militärische Vorgehen Russlands, das völkerrechtswidrig ist, zerstört das Leben von Millionen Menschen. Die Bevölkerung der Ukraine hat unsere Solidarität. Freiheit und Selbstbestimmung dürfen nicht missachtet werden.“ Es sei wichtig zu sehen, so Stetter-Karp weiter, dass auch eine russische Protestbewegung gegen das Vorgehen Putins existiere. „Hier ziehen Menschen über Ländergrenzen hinweg an einem Strang.“</p>
<p>„Was wir jetzt brauchen? Wir bitten um Ihr Gebet und Ihre Solidarität“, sagte Tetiana Stawnychy, Präsidentin der ukrainischen Caritas den mehr als 350 Zuhörenden und Mitdiskutierenden im Web-Gespräch am Donnerstagabend. Die Caritas bereite sich auf Massenfluchten vor. Unzählige Menschen hätten sich bereits auf den Weg gemacht, verließen vor allem die großen Städte und den Osten der Ukraine. Die Flucht werde aber über die Landesgrenzen hinausgehen, weil das gesamte Land von Russland angegriffen werde. „Wie rechneten seit letztem Sommer mit einer Aggression. Zum Jahreswechsel wurde klar, dass wir nun ernste Szenarios haben.“</p>
<p>Gemma Pörzgen, Chefredakteurin des Renovabis-Magazins „Ost-West. Europäische Perspektiven“ und Moderation des Abends, erinnerte daran, dass die Ukraine im Osten des Landes seit acht Jahren Krieg erlebe. Die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk, nun von Putin als unabhängige Staaten anerkannt, seien dem russischen Präsidenten aber nicht genug: „Die Souveränität der Ukraine wird von Putin nicht mehr akzeptiert.“</p>
<p>Denis Trubetskoy, Journalist und ukrainischer Staatsbürger, berichtete: „Ich bin heute Morgen um fünf Uhr von der Nachricht getroffen worden, dass wir angegriffen werden. Ich bin sofort in die Innenstadt von Kiew gefahren, um die Lage bewerten zu können. Die Straßen waren sehr leer, fast keine Autos. Im Verlauf des Tages hat sich das geändert.“</p>
<p>Aus dem Auto – und im kilometerlangen Stau auf der Autobahn, die aus der ukrainischen Hauptstadt hinausführt – nahm Pfarrer Ivan Sokhan, Diözesanökonom der griechisch-katholischen Erzeparchie Kiew,  am abendlichen Gespräch teil. „Meine Frau und ich haben heute Morgen entschieden, dass wir Kiew verlassen und zu meinen Eltern fahren. Wir sind jetzt zehn Kilometer weit gekommen. Viele Menschen gehen zu Fuß, verlassen die Stadt.“ Es gebe Bombardement mit ballistischen Raketen, die von Weißrussland aus gestartet würden.  „Am Militärflughafen hat es eine Explosion gegeben. Man kann sich nirgendwo sicher fühlen.“</p>
<p>Sergij Bortnyk, Mitarbeiter des Außenamts der Orthodoxen Kirche Russlands in Kiew, beschrieb eindrücklich die Rolle der Kirchen im Konflikt. Schnell wurde klar, dass zu kurz greift, wer davon ausgeht, dass die Haltung des russischen Patriarchen Kyrill, der hinter Putins Politik steht, in der Ukraine 1:1 umgesetzt wird. „Im Leben sind wir ziemlich frei und unabhängig. Russisch zu sprechen und in der orthodoxen Kirche zu sein, heißt nicht, pro-russisch zu sein. Die russische Seite überschätzt das. Unser Metropolit hat heute gesagt: Sprecht über die territoriale Integrität der Ukraine“, so Bortnyk.  Ukrainer müssten nun „ihr Land verteidigen, über alle Unterschiede hinweg“. Bitter klang die Aussage Denis Trubetskoys: Der Moskauer Patriarch sei „ein Fall des politischen russischen Systems. Er hat uns seit 2014 kaum geholfen. Wir sind nicht mehr erstaunt, dass er schweigt zu unserer Situation in der Ukraine.“</p>
<p>Wie wird man weiterhin „die Wahrheit“ über den Kriegsverlauf in der Ukraine erfahren? Denis Trubetskoy, befragt nach den Chancen einer unabhängigen Berichterstattung, zeigte sich skeptisch: „Viele ausländische Redaktionen haben ihre Mitarbeiter abgezogen. Es ist schwer zu sagen, wo man klare Information bekommen kann, es herrscht Kriegsrecht. Das ist eine große Herausforderung für uns verbleibende Journalisten.“</p>
<p>„Russland mit seiner Bärenliebe, die uns zu Tode drückt“, so Ivan Sokhan, mache die Ukrainer seit Langem offen für den Westen. „Über sechzig Prozent sind für eine Integration in die Nato.“ Man erwarte jetzt deutliche Unterstützung: „Es wird nicht verstanden werden, wenn der Westen nicht mit scharfen Sanktionen auf Russland reagiert. Es muss ein sehr klares Zeichen gesetzt werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
<p>Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Di&ouml;zesanr&auml;te und der katholischen Verb&auml;nde sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Pers&ouml;nlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder fassen ihre Entschl&uuml;sse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschl&uuml;ssen anderer Gremien unabh&auml;ngig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat<br />
Sch&ouml;nhauser Allee 182<br />
10119 Berlin<br />
Telefon: +49 (0) 30 166 380 &#8211; 600<br />
<a href="http://www.zdk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zdk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Britta Baas<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: 030166380630<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>„Entschieden und zukunftsweisend“ – ZdK-Präsidentin begrüßt politischen Vorstoß Rörigs zu mehr staatlichem Engagement für Missbrauchsopfer</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/17/entschieden-und-zukunftsweisend-zdk-praesidentin-begruesst-politischen-vorstoss-roerigs-zu-mehr-staatlichem-engagement-fuer-missbrauchsopfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 13:47:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 17.2.2022 „Entschieden und zukunftsweisend“: Mit diesen Worten würdigt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, die Forderung Johannes-Wilhelm Rörigs, der Staat müsse sich bei der Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs künftig stärker engagieren. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung hatte gestern ein Positionspapier veröffentlicht, demzufolge der bestehenden unabhängigen Aufarbeitungskommission eine zentrale Rolle zukommen soll. „Damit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/17/entschieden-und-zukunftsweisend-zdk-praesidentin-begruesst-politischen-vorstoss-roerigs-zu-mehr-staatlichem-engagement-fuer-missbrauchsopfer/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Entschieden und zukunftsweisend“ – ZdK-Präsidentin begrüßt politischen Vorstoß Rörigs zu mehr staatlichem Engagement für Missbrauchsopfer</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Donnerstag, 17.2.2022</p>
<p>„Entschieden und zukunftsweisend“: Mit diesen Worten würdigt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, die Forderung Johannes-Wilhelm Rörigs, der Staat müsse sich bei der Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs künftig stärker engagieren. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung hatte gestern ein Positionspapier veröffentlicht, demzufolge der bestehenden unabhängigen Aufarbeitungskommission eine zentrale Rolle zukommen soll.</p>
<p>„Damit nähern wir uns einer Instanz, die im Sinne der Wahrheit, der Transparenz, der Kontrolle, möglicherweise auch der Versöhnung arbeiten kann“, sagte Irme Stetter-Karp. Die ZdK-Präsidentin hatte am 20. Januar, unmittelbar nach Veröffentlichung des Missbrauchsgutachtens in München, erklärt, dass sie eine Wahrheitskommission für gut halte. Sie glaube nicht mehr daran, dass die Kirche die Aufarbeitung allein schaffe. Zu zögerlich seien viele Diözesen daran gegangen, unabhängige Kommissionen zur Aufarbeitung des Missbrauchsskandals einzusetzen. Es gehe nur schleppend voran. Es stelle sich mittlerweile die Frage „ob die Kirchenleitungen ohne politischen Druck ihrer Verantwortung gerecht werden“.</p>
<p>„Ich halte die Suche nach Gesprächsorten und Dialogräumen für wichtig“, sagte Stetter-Karp. „Es muss die Möglichkeit geben, Zeuginnen und Zeugen zu hören, Betroffene authentisch wahrzunehmen und Täter mit den eigenen Taten zu konfrontieren.“ Deshalb sei es nun ganz im Sinne des ZdK, dass Johannes-Wilhelm Rörig die Bundesregierung und den Bundestag auffordere, bis zum Sommer einen ersten Gesetzentwurf zur Stärkung der Aufarbeitungskommission zu erarbeiten und spätestens im kommenden Jahr zu Beschlüssen zu kommen.</p>
<p>„Es ist richtig, die 2016 ins Leben gerufene Aufarbeitungskommission gesetzlich zu stärken“, betonte Stetter-Karp. „Dann kann sie zwei Aufgaben erfüllen: Sie kann nach Herrn Rörigs Willen zu einer zentralen staatlichen Kontroll- und Monitoringstelle entwickelt werden, die die Arbeit regionaler Kommissionen kritisch begleitet – zum Beispiel die Unabhängigen Aufarbeitungskommissionen der Kirche. Sie kann dann aber auch selbst Befugnis zur Akteneinsicht sowie zur Einladung von Zeuginnen und Zeugen erhalten und über ihre Ergebnisse berichten.“</p>
<p>Das ZdK begrüße es ausdrücklich, dass Rörig dazu &quot;ein fraktions- und ressortübergreifendes politisches Begleitgremium&quot; vorschlage. „Damit ist nicht nur Betroffenen in den Kirchen geholfen, sondern auch in anderen Institutionen, im Sport, in der Kultur, in Bildungseinrichtungen“, sagte Stetter-Karp. Es sei dem ZdK als Vertretung der katholischen Zivilgesellschaft auch wichtig, Rörigs Amt dauerhaft gesetzlich verankert zu sehen. „Im Sinne einer starken Position einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers ist das entscheidend“, sagt sie im Blick darauf, dass Johannes-Wilhelm Rörig angekündigt hatte, sein Amt nunmehr nach zehn Jahren aufgeben zu wollen.</p></div>
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<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
<p>Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Di&ouml;zesanr&auml;te und der katholischen Verb&auml;nde sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Pers&ouml;nlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder fassen ihre Entschl&uuml;sse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschl&uuml;ssen anderer Gremien unabh&auml;ngig.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/17/entschieden-und-zukunftsweisend-zdk-praesidentin-begruesst-politischen-vorstoss-roerigs-zu-mehr-staatlichem-engagement-fuer-missbrauchsopfer/" data-wpel-link="internal">„Entschieden und zukunftsweisend“ – ZdK-Präsidentin begrüßt politischen Vorstoß Rörigs zu mehr staatlichem Engagement für Missbrauchsopfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Wir machen uns stark für eine lebenswerte Zukunft“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/14/wir-machen-uns-stark-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 10:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[102. Katholikentag]]></category>
		<category><![CDATA[Großveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[leben teilen]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[zdk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In 100 Tagen startet der 102. Deutsche Katholikentag in Stuttgart. Und er wird wie geplant mit mehr als 1.500 Veranstaltungen vorbereitet. Darauf einigte sich jetzt die Katholikentagsleitung in ihrer jüngsten Sitzung. Das Leitwort für Stuttgart – „leben teilen“ – sei hochaktuell, sagt Irme Stetter-Karp. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist auch Präsidentin<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/14/wir-machen-uns-stark-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Wir machen uns stark für eine lebenswerte Zukunft“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/14/wir-machen-uns-stark-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/" data-wpel-link="internal">„Wir machen uns stark für eine lebenswerte Zukunft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In 100 Tagen startet der 102. Deutsche Katholikentag in Stuttgart. Und er wird wie geplant mit mehr als 1.500 Veranstaltungen vorbereitet. Darauf einigte sich jetzt die Katholikentagsleitung in ihrer jüngsten Sitzung.</p>
<p>Das Leitwort für Stuttgart – „leben teilen“ – sei hochaktuell, sagt Irme Stetter-Karp. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist auch Präsidentin des Katholikentags. Sie freut sich darauf, „dass hoffentlich wieder mehr Leben ins Leben kommt. Wir sind durch Corona vereinzelt, nicht wenige vereinsamt, andere verzweifelt. Jetzt soll es wieder aufwärts gehen!“ Die Katholikentagsleitung hoffe, dass die Pandemie im Mai soweit eingedämmt sei, „dass wir ein fröhliches Fest miteinander feiern können. Drinnen und draußen, kommunikativ und kontrovers, spirituell und spontan.“</p>
<p>„Zentral für uns ist dabei die Einhaltung der jeweilig gültigen Corona-Regelungen des Landes Baden-Württemberg“, sagt Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags in Stuttgart. „Derzeit heißt das 2G für Veranstaltungen. Und wir empfehlen, täglich einen Bürgertest zu machen. Sollte es weitere, gut begründete Lockerungen geben, freuen wir uns.“ Fest stehe, dass der Event mit viel Verve, Vorfreude, aber auch Demut vorbereitet werde. Die Katholikentagsleitung und der Trägerverein würden sich auch künftig regelmäßig beraten, um auf der Grundlage neuer Erkenntnisse zu beschließen, unter welchen Bedingungen der Katholikentag durchgeführt werden könne. </p>
<p>Marc Frings, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), betont: „Wir wollen auf Hoffnung und Mut, nicht auf Unsicherheit setzen. Die aktuellen Debatten zeigen, wie groß der Bedarf nach Dialog, politischer Debatte, Kultur, Spiritualität und Begegnung ist. Das ZdK wird als Veranstalter dieses Forums der Zivilgesellschaft einen entscheidenden Beitrag liefern.“</p>
<p>„Dieser Katholikentag will gesellschaftspolitisch Verantwortung übernehmen“, sagt auch Irme Stetter-Karp. „Wir diskutieren aktuelle Fragen, von der Klimakrise über die internationale Impfgerechtigkeit bis hin zum Lebensschutz am Anfang und am Ende des Lebens. Natürlich sprechen wir auch über Kirchenreformen, die in Deutschland mit dem Synodalen Weg auf Erfolgskurs sind.“ Der Katholikentag mache sich „stark für eine lebenswerte Zukunft. Deswegen sind wir ganz besonders an Haltung und Engagement der jungen Generation interessiert.“ Sie mache traditionell eine große Gruppe der Teilnehmenden aus. Konsequenterweise platziere der Katholikentag Vertreter*innen der U30 auch prominent auf Podien und in anderen Gesprächsformaten.  </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
<p>Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Di&ouml;zesanr&auml;te und der katholischen Verb&auml;nde sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Pers&ouml;nlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder fassen ihre Entschl&uuml;sse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschl&uuml;ssen anderer Gremien unabh&auml;ngig.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/10/frankfurter-erklaerung-fuer-eine-synodale-kirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Betroffenenbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Erklärung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Unterstützung des „Synodalen Weges“, des laufenden Reformprozesses der katholischen Kirche in Deutschland, erscheint an diesem Donnerstag (10. Februar 2022) die „Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche“. „Der Synodale Weg muss über die Synodalversammlung hinaus in die Gemeinden, in die pastoralen Räume, in Schulen und kirchliche Einrichtungen – kurz: er muss an die Basis führen.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/10/frankfurter-erklaerung-fuer-eine-synodale-kirche/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/10/frankfurter-erklaerung-fuer-eine-synodale-kirche/" data-wpel-link="internal">Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Unterstützung des „Synodalen Weges“, des laufenden Reformprozesses der katholischen Kirche in Deutschland, erscheint an diesem Donnerstag (10. Februar 2022) die „Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche“.</p>
<p>„Der Synodale Weg muss über die Synodalversammlung hinaus in die Gemeinden, in die pastoralen Räume, in Schulen und kirchliche Einrichtungen – kurz: er muss an die Basis führen. Dafür braucht es ein synodales Commitment“, erklären Gabriele Klingberg, Johannes Norpoth und Professor Dr. Gregor Maria Hoff für den Kreis der Initiator:innen.</p>
<p>Vor einer Woche tagte die dritte Plenarversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main. Die verabschiedeten Texte und die mit ihnen verbundenen Voten sollen Weichen für Reformen der katholischen Kirche stellen. Sie weisen in die Zukunft einer synodalen Kirche, von der Papst Franziskus spricht.</p>
<p>„Die ‚Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche‘ soll die Möglichkeit bieten, sich mit den Anliegen des Synodalen Weges zu verbinden. Sie zielt auf eine Selbstverpflichtung aller Unterzeichnenden und will damit nachvollziehbar in das Leben der katholischen Kirche in Deutschland eingreifen“, so Klingberg, Norpoth und Hoff. „Die Initiative, entstanden auf der dritten Plenarversammlung, geht weit über den institutionellen Rahmen des Synodalen Weges hinaus. Wer unterschreibt, wird zum Akteur, zur Akteurin im synodalen Prozess.“</p>
<p><b>Die „Frankfurter Erklärung“</b> ist auf <a href="https://chng.it/yjJHJnQLHg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.change.de</a> zugänglich:</p>
<p><b>Zu den Initiator:innen:</b></p>
<p><b>Gabriele Klingberg</b> ist Vorsitzende des Bundesverbands der katholischen Religionslehrer und -lehrerinnen und Mitglied der Synodalversammlung</p>
<p><b>Johannes Norpoth</b> ist Mitglied im Hauptausschuss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Als Mitglied im Sprecherteam des Betroffenenbeirats bei der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen der sexualisierten Gewalt ist er ständiger Gast der Synodalversammlung</p>
<p><b>Dr. Gregor Maria Hoff</b> ist Professor für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Er ist Berater im Synodalforum I „Macht und Gewaltenteilung“.</p>
<p>Erstunterzeichnende:</p>
<p>Thomas Antkowiak<i>       <br />
</i>Johanna Beck                 <br />
Pfr. Dr. Johannes zu Eltz             <br />
Sr. Dr. Katharina Ganz<br />
Esther Göbel                  <br />
Mechthild Heil MdB      <br />
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff             <br />
Gabriele Klingberg<br />
Viola Kohlberger            <br />
Prof. Dr. Julia Knop       <br />
Johannes Norpoth                      <br />
Pfr. Dr. Werner Otto<br />
Weihbischof Jörg Michael Peters                          <br />
Gregor Podschun                        <br />
Marcus Schuck<br />
Kerstin Stegemann       <br />
Prof. Dr. Tine Stein</p>
<p>Der Erklärung schließen sich das Präsidium des Synodalen Weges und das Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken an.</p>
<p>Pressekontakt: <a href="mailto:gregor.hoff@plus.ac.at" class="bbcode_email">gregor.hoff@plus.ac.at</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
<p>Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Di&ouml;zesanr&auml;te und der katholischen Verb&auml;nde sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Pers&ouml;nlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder fassen ihre Entschl&uuml;sse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschl&uuml;ssen anderer Gremien unabh&auml;ngig.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat<br />
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main beendet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/05/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-in-frankfurt-am-main-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 16:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bischof Bätzing]]></category>
		<category><![CDATA[Bischof Bode]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonat der Frau]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt am main]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[synodaler Weg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Frankfurt am Main ist heute (5. Februar 2022) die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland zu Ende gegangen. Seit Donnerstag (3. Februar 2022) wurden 14 Texte diskutiert. Dabei konnten erstmals drei Texte in zweiter Lesung als Beschlüsse des Synodalen Weges verabschiedet werden: der Orientierungstext „Auf dem Weg der Umkehr und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/05/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-in-frankfurt-am-main-beendet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main beendet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/05/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-in-frankfurt-am-main-beendet/" data-wpel-link="internal">Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Frankfurt am Main ist heute (5. Februar 2022) die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland zu Ende gegangen. Seit Donnerstag (3. Februar 2022) wurden 14 Texte diskutiert. Dabei konnten erstmals drei Texte in zweiter Lesung als Beschlüsse des Synodalen Weges verabschiedet werden: der Orientierungstext „Auf dem Weg der Umkehr und der Erneuerung. Theologische Grundlagen des Synodalen Weges“, der Grundtext „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag“ und der Handlungstext „Einbeziehung der Gläubigen in die Bestellung des Diözesanbischofs“.</p>
<p>„Die Vorlagen, die durch die Synodalforen in intensiver Arbeit erstellt und zwischen den Vollversammlungen von allen Synodalen, Beraterinnen und Beratern diskutiert und bearbeitet worden sind, wurden mit großen Mehrheiten bestätigt“, so das Präsidium des Synodalen Weges in der Abschlusspressekonferenz. „Die Abstimmungen insgesamt hatten eine Zustimmungsquote zwischen 74 und 92 Prozent. Ähnlich waren die Mehrheiten unter den nicht-männlichen Mitgliedern, wenn eine getrennte Zählung beantragt wurde. Und auch in den Abstimmungen, bei denen satzungsgemäß eine 2/3-Mehrheit der bischöflichen Mitglieder der Synodalversammlung notwendig war, hat es diese immer gegeben.“</p>
<p>Der Synodale Weg ist ein gemeinsamer Beitrag der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen und seiner systemischen Ursachen im Bereich der katholischen Kirche. Neben Bischof Dr. Stephan Ackermann, Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes, sprach dazu auch Johannes Norpoth vom Betroffenenbeirat bei der Deutschen Bischofskonferenz.</p>
<p>Die Präsidentin des ZdK und des Synodalen Weges, Dr. Irme Stetter-Karp, würdigte die Synodalversammlung als Erfolg. „Wir vom ZdK haben gefordert, endlich konkret zu werden, Veränderungen zu beschließen. Die Ergebnisse hier in Frankfurt machen mich zufrieden. Die Versammlung hat geliefert. Aber ich sehe keinen Anlass, mich zurückzulehnen. Wichtige Handlungstexte sind auf der nächsten Versammlung durchzubringen, ohne die das umfassende Reformwerk, das wir uns zusammen mit den Bischöfen vorgenommen haben, nicht gelingen kann. Menschenrechte in der Kirche sind erst dann Realität, wenn es Gerechtigkeit für alle Geschlechter gibt, Segen für alle, Teilhabe aller an Entscheidungen, die alle angehen“, so Dr. Stetter-Karp. Der Synodale Weg habe seit Jahrzehnten überfällige Veränderungen auf die Tagesordnung gesetzt. „Ich erwarte von den Bischöfen, dass sie umsetzen, was Papst Franziskus schon zu Beginn seines Pontifikats anstieß: dezentrale Lösungen zu finden – und damit für die Kirche in Deutschland Wege für eine kraftvolle Zukunft zu eröffnen.“ Die ZdK-Präsidentin fügte hinzu: „Zu erwarten, dass die Weltkirche Probleme löst, die man selbst, vor Ort, in die Hand nehmen muss – das ist nicht unsere Erwartung als ZdK. Wir müssen hier bei uns handeln. Das kann uns niemand abnehmen. Auch nicht der Papst.“ </p>
<p>Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Präsident des Synodalen Weges, wertete die Synodalversammlung ebenfalls als Erfolg. „Die Atmosphäre war vertrauensvoll, angstfrei, konstruktiv. Die Diskussionen waren von Argumenten und Hoffnung getragen. Wir machen Texte, um das konkrete Handeln der Kirche zu verändern. Ich bin zuversichtlich, dass uns der Durchbruch in eine veränderte Kultur gelingt: deutlich partizipativer, gerechter, in geteilter Verantwortung aller, die durch Taufe und Firmung zum Gottesvolk gehören.“ Konkret fügte Bischof Bätzing hinzu: „Wir wollen, dass die Gläubigen eines Bistums stärker als bisher an der Wahl ihres Bischofs beteiligt werden. Wir wollen nicht zusehen, wie die Lebensader der Kirche – die Sakramente – mehr und mehr versiegt, weil es zu wenig Priester gibt. Wir wollen, dass Frauen in der Kirche aufgrund ihrer gleichen Würde Zugang zu Diensten und Ämtern erhalten.“ Die Synodalversammlung habe auch gezeigt, dass ein Kulturwandel in der Gestaltung des kirchlichen Arbeitsrechts notwendig sei. „Das wurde durch die mutige Aktion #outinchurch deutlich. Viele in der Synodalversammlung haben sich ausdrücklich dafür ausgesprochen. Wir geben die Veränderung der Grundordnung des kirchlichen Dienstes in den nötigen Beratungsprozess. Vorarbeiten dazu sind bereits weit gediehen. Es geht im Kern um eine neue Ausrichtung. Individuelle Loyalitäten werden auf ein Mindestmaß dessen begrenzt, was der gemeinsamen Ausrichtung eines Dienstes in der Kirche entspricht. Die persönliche Lebensführung in Partnerschaft bleibt als persönliche Entscheidung außen vor“, so Bischof Bätzing. Mit Blick auf Rom hob er hervor, eine hilfreiche Kommunikation zu suchen und zu gestalten. „In der Synodalversammlung wurde mit großer Zustimmung und Freude aufgenommen, dass wir eine gemischte Gesprächsgruppe zwischen Verantwortlichen im römischen Synodensekretariat und dem Präsidium des Synodalen Weges in unserem Land einrichten werden.“</p>
<p>Der Vizepräsident des Synodalen Weges und des ZdK, Prof. Dr. Thomas Söding, erklärte: „Die katholische Kirche kann Synode. Sie ist mutig, respektvoll und fleißig.“ Jetzt gebe es zwei Handlungstexte, mit deren Umsetzung sofort begonnen werden müsse: „Macht wird in der katholischen Kirche geteilt, kontrolliert und nicht verbrämt oder verleumdet. Führung wird wahrgenommen – auf neue Weise. Der Text zu Macht und Gewaltenteilung zeigt, was alles in der katholischen Kirche möglich ist, wenn man das will. Die Kirche steht nicht bei Null. Aber Synodalität ist eine fortwährende Aufgabe“, so Prof. Söding. Mit Blick auf die Debatte um den Zölibat würdigte er das vielfältige Plädoyer, diese Lebensform zu öffnen: „Es haben Bischöfe gesagt, dass sie mit dem bisherigen Modell ans Ende kommen: Es gibt in ihren Diözesen keine jungen Männer, die sich auf den Weg des zölibatären Priestertums machen wollen. Viele Bischöfe haben betont, dass die Öffnung nicht ein Notbehelf ist, sondern eine Chance für die Ehe.“ Im Bereich der Sexualethik sei unverkennbar, wie stark die verantwortete Praxis von Menschen heute und die offizielle Lehre der Kirche auseinanderklafften. „Die Mehrheiten für Veränderungen sind groß. Es gibt aber auch Widerspruch &#8211; nicht nur, aber nicht zuletzt von Bischöfen. Ich setze darauf, dass dort der Dialog mit dem Forum vertieft wird“, so Prof. Söding. „Ich bin nach Frankfurt gefahren, weil ich mich für die Umkehr und Erneuerung der katholischen Kirche einsetze. Ich werde in dem Wissen nach Hause fahren, dass wir Weichen gestellt haben. Auf diesem Weg muss es voran gehen – in der Synodalversammlung und in den Diözesen.“</p>
<p>Bischof Dr. Franz-Josef Bode, ebenfalls Vizepräsident des Synodalen Weges sowie stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, wertete die Synodalversammlung als wichtiges Zeichen: „Das war ein kräftiger Schub für unsere Reformbemühungen. Denn nun sind entscheidende Grundlagen für die Entwicklung einer lebendigen Zukunft in wichtigen Bereichen gelegt.“ Gerade für das Forum „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“ sei diese Versammlung eine ganz besondere Ermutigung. „Denn die theologische Argumentation und die pastoralen Erfahrungen haben mutige Schritte nach vorn eröffnet, beispielsweise für den Diakonat der Frau und die Öffnung für weitere sakramentale Dienste und Ämter“, so Bischof Bode. Er fügte hinzu: „Die Synodalversammlung in Frankfurt gibt den Frauen in der Kirche einen starken Rückenwind für den Weg in eine echte und gerechte Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Kirche.“ Mit Blick auf Rom betonte Bischof Bode, dass die einmalige Chance, „unsere Erfahrungen in die Weltsynode in Rom einzubringen, nun durch einen kontinuierlichen Dialog mit Rom genutzt werden muss.“ Für ihn war in Frankfurt der Geist, der „nun mit ‚Pragmatik und Weisheit‘ (Stimme eines Beobachters), leidenschaftlich und sachlich aufzunehmen ist. Eine sehr hoffnungsträchtige Begegnung“, so Bischof Bode.</p>
<p> </p>
<p>Hinweise:</p>
<p>Redebeiträge der Synodalversammlung finden Sie ebenso wie kostenfreies Bildmaterial unter <a href="http://www.synodalerweg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.synodalerweg.de</a>. Hier sind auch die Grundlagen- und Handlungstexte aller vier Synodalforen sowie die Abstimmungsergebnisse der Änderungsanträge bereitgestellt.</p>
<p>Die Streams der dritten Synodalversammlung und die Pressekonferenzen sind als Videos unter <a href="http://www.synodalerweg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.synodalerweg.de</a> sowie auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCP8jM3Hf7IQ6coOIqSG7c-Q" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">YouTube-Kanal</a> der Deutschen Bischofskonferenz in deutscher und englischer Sprache abrufbar.</p>
<p>Die vierte Synodalversammlung findet vom 8. bis 10. September 2022 in Frankfurt am Main statt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
<p>Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Di&ouml;zesanr&auml;te und der katholischen Verb&auml;nde sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Pers&ouml;nlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder fassen ihre Entschl&uuml;sse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschl&uuml;ssen anderer Gremien unabh&auml;ngig.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/05/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-in-frankfurt-am-main-beendet/" data-wpel-link="internal">Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main eröffnet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/03/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-in-frankfurt-am-main-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:59:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland ist heute (3. Februar 2022) in Frankfurt am Main eröffnet worden. Insgesamt nehmen 218 Synodale an der Konferenz teil, die bis zum Samstag dauert. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Präsidentin des Synodalen Weges, Dr. Irme Stetter-Karp, betonte, dass das ZdK bereit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/03/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-in-frankfurt-am-main-eroeffnet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main eröffnet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/03/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-in-frankfurt-am-main-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland ist heute<br />
(3. Februar 2022) in Frankfurt am Main eröffnet worden. Insgesamt nehmen 218 Synodale an der Konferenz teil, die bis zum Samstag dauert.</p>
<p>Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Präsidentin des Synodalen Weges, Dr. Irme Stetter-Karp, betonte, dass das ZdK bereit sei, die Kirche zu verändern. „Ich will Veränderungen sehen, ich möchte, dass ich ZdK-Präsidentin in einer gerechten Kirche sein kann. In einer Kirche, die sich nicht zuerst darum sorgt, ob und wie sie aus ihrer Glaubwürdigkeitskrise kommt, sondern darum, wie sie Gerechtigkeit herstellt: für die Opfer sexueller Gewalt, für die vielen Betroffenen, für Kirchengemeinden, für Familien, für Menschen, deren Leben durch die Kirche nicht besser, sondern schlechter geworden ist. Das muss ein Ende haben“, so Dr. Stetter-Karp. Wenn die Kirche ein Ort der Hoffnung sein solle, dürfe in ihr Diskriminierung keinen Platz haben. Die ZdK-Präsidentin fügte hinzu: „Wir bitten um Segen für unseren Weg. Und wir wollen Segen sein – für alle, die völlig zurecht erwarten, dass wir hier in Frankfurt etwas reißen, dass wir erkennbar werden mit unserem Geist der Reform und der Gerechtigkeit. Ich hoffe, das gelingt uns. Ich möchte unbedingt, dass es gelingt.“  </p>
<p>Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und ebenfalls Präsident des Synodalen Weges, würdigte in der Pressekonferenz die umfangreiche Arbeit, die in den vier Synodalforen und bei weiteren Hearings geleistet worden sei. „Die jüngsten Erschütterungen reichen in den Kern der Kirche, die vielen Kirchenaustritte sind eine ‚Klatsche‘, die wir empfangen. Es gehen auch Menschen aus der Mitte der Kirche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtler. Wir müssen handeln“, so Bischof Bätzing. Die weiterführenden Studien der deutschen Diözesen, mit denen die Ergebnisse der MHG-Studie präzisiert werden, machten unmissverständlich klar: „Die Krise, gegen die wir uns auf dem Synodalen Weg stellen, ist keine Krise von gestern. Sondern sie ist eine Krise der Gegenwart unserer Kirche. Und wir sind mit allem Wissen, das wir darüber haben, und allen Expertisen, die wir zu ihrer Bewältigung zur Verfügung haben, in der Pflicht, sie nicht auch zu einer Krise der Zukunft unserer Kirche werden zu lassen. In ihrem Zentrum steht die Liebe Gottes zu uns Menschen. Darum muss es uns auch zuerst um die Menschen gehen“, so Bischof Bätzing. Er fügte hinzu: „Mit dieser Synodalversammlung geht es in die Zielgerade, erste Texte stehen zur Entscheidung an. Ich bin hoffnungsvoll, dass es gelingt.“</p>
<p>Der Vizepräsident des Synodalen Weges, Bischof Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück), zeigte sich ebenfalls optimistisch, dass das große Reformprojekt der katholischen Kirche in eine gute Richtung gehe. „In dieser Synodalversammlung sehen wir erstmals, dass alle Foren nicht nur Grundtexte, die der allgemeinen Orientierung dienen, sondern auch Handlungstexte in die Beratungen einbringen, die konkrete Veränderungen bedeuten“, so Bischof Bode. Er fügte hinzu: „Die Synodalversammlung ist ein wichtiger sichtbarer Schritt einer mit sich ringenden und nach Perspektiven suchenden Kirche in einer tiefgreifenden Krise. Die aktuellen Erschütterungen drohen kirchliches Leben zu lähmen. Darauf will der Synodale Weg eine Antwort geben.“ Es gehe um die Existenz der Kirche, so Bischof Bode, deshalb sei der Synodale Weg nicht irgendeine Veranstaltung, „sondern ein für die Kirche existentielles Geschehen aus dem Glauben des Gottesvolkes heraus.“</p>
<p> </p>
<p>Prof. Dr. Thomas Söding (Bochum), Vizepräsident des ZdK und des Synodalen Weges, ging auf mehrere Themen der Foren ein. So habe sich das Priesterforum mit dem Zölibat befasst. Das Forum habe nicht dafür plädiert, den Zölibat abzuschaffen. „Aber es setzt sich dafür ein, dass er nicht ausnahmslos gelten soll. Schon jetzt gibt es verheiratete katholische Priester, beispielsweise in den Ostkirchen. Eine weitere Öffnung wird seit langem gefordert. Es kann gleichzeitig verheiratete und nichtverheiratete Priester geben. Hier auf dem Synodalen Weg wird das Priestertum nicht abgeschafft, sondern gestärkt“, so Prof. Söding. Das Forum, das sich mit „Leben in gelingenden Beziehungen“ beschäftige, habe manches Ausrufezeichen gesetzt. Die Aktion #outinchurch sei ein Lichtblick in diesen dunklen Zeiten. „Änderungen der kirchlichen Grundordnung sind angezeigt, die für viele, die im kirchlichen Dienst stehen, von existentieller Bedeutung sind. Es geht um eine Kirche ohne Angst – mit dem Mut und in der Freiheit des Glaubens“, so Prof. Söding.</p>
<p><i>Die Pressestellen der Deutschen Bischofskonferenz und des ZdK bilden seit dem 1. Dezember 2019 gemeinsam die Pressestelle des Synodalen Weges. Da die verschiedenen Verteiler aus datenschutztechnischen Gründen nicht vereint werden können, werden Sie möglicherweise die Pressemitteilungen doppelt per E-Mail erhalten. Wir bitten das zu entschuldigen.</i></div>
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		<title>„Noch immer stellt er sich vor Benedikt XVI.“ – ZdK-Präsidentin Stetter-Karp irritiert über Kardinal Marx</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/27/noch-immer-stellt-er-sich-vor-benedikt-xvi-zdk-praesidentin-stetter-karp-irritiert-ueber-kardinal-marx/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 15:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Aufarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als „überraschend unkonkret“ bewertet die Präsidentin des ZdK, Irme Stetter-Karp, die Reaktion des Münchner Kardinals Reinhard Marx auf das Missbrauchsgutachten, das vor einer Woche veröffentlicht wurde. „Es gab kein Beispiel dafür, wie nun genau die Unterstützung von Pfarrgemeinden aussieht, in denen Missbrauchstäter ihr Unwesen trieben. Es fehlten insgesamt konkrete Beispiele für Veränderungen hier und heute.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/27/noch-immer-stellt-er-sich-vor-benedikt-xvi-zdk-praesidentin-stetter-karp-irritiert-ueber-kardinal-marx/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Noch immer stellt er sich vor Benedikt XVI.“ – ZdK-Präsidentin Stetter-Karp irritiert über Kardinal Marx</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/27/noch-immer-stellt-er-sich-vor-benedikt-xvi-zdk-praesidentin-stetter-karp-irritiert-ueber-kardinal-marx/" data-wpel-link="internal">„Noch immer stellt er sich vor Benedikt XVI.“ – ZdK-Präsidentin Stetter-Karp irritiert über Kardinal Marx</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als „überraschend unkonkret“ bewertet die Präsidentin des ZdK, Irme Stetter-Karp, die Reaktion des Münchner Kardinals Reinhard Marx auf das Missbrauchsgutachten, das vor einer Woche veröffentlicht wurde. „Es gab kein Beispiel dafür, wie nun genau die Unterstützung von Pfarrgemeinden aussieht, in denen Missbrauchstäter ihr Unwesen trieben. Es fehlten insgesamt konkrete Beispiele für Veränderungen hier und heute. Dass der Kardinal nach eigenen Worten in einem Jahr vor die Öffentlichkeit treten möchte, um zu erklären, was sich verändert hat, finde ich spät“, so Stetter-Karp.</p>
<p>Enttäuscht sei sie darüber, dass er auch eine Woche nach der Veröffentlichung des Missbrauchsgutachtens kein klares Wort zur Causa Benedikt finde. „Noch immer stellt er sich vor den emeritierten Papst.“ Marx habe erklärt: „Wer jetzt noch systemische Ursachen leugnet, hat die Herausforderung nicht verstanden.“ Jedoch wende er diesen Satz nicht auf einen Verantwortungsträger wie Joseph Ratzinger an, der auf die Frage nach seiner damaligen Rolle als Erzbischof von München und Freisling noch im Dezember 2021 die Unwahrheit gesagt habe. „Ein Zeichen der Transparenz und Kritik wäre hier angebracht gewesen“, so die ZdK-Präsidentin. </p>
<p>Kardinal Marx habe sich auf Nachfragen von Journalist*innen mehrfach als Kirchenmann geäußert, der danach fragt, „was der Kirche nützt“, wie sie jetzt Glaubwürdigkeit zurückgewinnen könne. „Bei Betroffenen von sexueller Gewalt in der Kirche wird es einen schalen Nachgeschmack hinterlassen, dass Kardinal Marx sich um ein Bayern ohne Christentum sorgt“, so Irme Stetter-Karp. „Wenn der Kardinal sagt, die Kirche könne ihren Platz nicht räumen, weil Bayern christlich bleiben müsse, ist die Perspektive der Opfer des Missbrauchs nach hinten gerückt.“ </p>
<p>Stetter-Karp würdigte, dass in der Erzdiözese München und Freising im letzten Jahr ein Betroffenenbeirat und eine Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung des Missbrauchsskandals eingerichtet wurde. Ebenso sei es gut, dass seit dem 20. Januar 2022 eine Anlaufstelle für Betroffenen von sexuellem Missbrauch existiere. Jedoch sei damit die Verantwortungsübernahme nicht zu Ende. Das habe auch der Kardinal erkannt und ins Wort gebracht. Sie hoffe, so Stetter-Karp, „dass wir bei der anstehenden Synodalversammlung Anfang Februar in Frankfurt einen Kardinal Marx erleben, der die Reform der Kirche, die er für notwendig hält, mit Unterstützung der Beschlussvorlagen befördert und dass er bereit ist, die notwendigen Mehrheiten mit persönlichem Einsatz mit zu organisieren.“</p>
<p> </p></div>
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		<title>„Schluss mit der organisierten Verantwortungslosigkeit!“ – ZdK-Präsidentin fordert nach Münchner Missbrauchsgutachten Konsequenzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/20/schluss-mit-der-organisierten-verantwortungslosigkeit-zdk-praesidentin-fordert-nach-muenchner-missbrauchsgutachten-konsequenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 15:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[erzbischof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 20. Januar 2022 „Verantwortliche in der katholischen Kirche haben ihre Verantwortung nicht wahrgenommen. Das zeigt das heute veröffentlichte Missbrauchsgutachten in München nun zum wiederholten Mal. Wann folgenendlich Konsequenzen, die der dramatischen Lage gerecht werden?“ Das fragt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp. Die Vorstellung des Gutachtens zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/20/schluss-mit-der-organisierten-verantwortungslosigkeit-zdk-praesidentin-fordert-nach-muenchner-missbrauchsgutachten-konsequenzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Schluss mit der organisierten Verantwortungslosigkeit!“ – ZdK-Präsidentin fordert nach Münchner Missbrauchsgutachten Konsequenzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/20/schluss-mit-der-organisierten-verantwortungslosigkeit-zdk-praesidentin-fordert-nach-muenchner-missbrauchsgutachten-konsequenzen/" data-wpel-link="internal">„Schluss mit der organisierten Verantwortungslosigkeit!“ – ZdK-Präsidentin fordert nach Münchner Missbrauchsgutachten Konsequenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Donnerstag, 20. Januar 2022</p>
<p>
„Verantwortliche in der katholischen Kirche haben ihre Verantwortung nicht wahrgenommen. Das zeigt das heute veröffentlichte Missbrauchsgutachten in München nun zum wiederholten Mal. Wann folgenendlich Konsequenzen, die der dramatischen Lage gerecht werden?“ Das fragt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp.</p>
<p>
Die Vorstellung des Gutachtens zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger und Erwachsener im<br />
Bereich der Erzdiözese München und Freising habe deutlich gemacht, „dass auf die Betroffenen bis<br />
2010 keinerlei Rücksicht genommen wurde.“ Aber das Ausbleiben überzeugender Strukturreformen danach zeige auch, dass rechtswidrige Verhaltensweisen bis in die Gegenwart reichten. Der Perspektivwechsel sei nach der Aufdeckung des Missbrauchsskandals schlecht gelungen. „Auch im Jahr 2022 heißt die bittere Realität: Das System der Vertuschung, des Vergessens und der schnellen Vergebung ist nicht aufgebrochen worden.“</p>
<p>
Das Münchner Gutachten der Kanzlei Westpfahl-Spilker-Wastl enthalte nun „klare Hinweise darauf,<br />
dass dem emeritierten Papst Benedikt XVI. in seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising in vier Fällen ein Fehlverhalten nachzuweisen sei“, so Stetter-Karp. Er habe Missbrauchstäter im<br />
Priesteramt belassen und immer wieder versetzt. Dass der emeritierte Papst in einer Stellungnahme vom 14. Dezember 2021 offenbar nach wie vor kein Fehlverhalten einräume, sei erschreckend, so die ZdK-Präsidentin. Auch andere Verantwortungsträger seien betroffen. Dass Kardinal Reinhard Marx offenbar nur in zwei Fällen ein fehlerhaftes Verhalten nachgewiesen werde, mache die drängende Frage nach den Konsequenzen aus dem Gutachten nicht unwichtiger: „Es ist klar, dass die katholische Kirche ein systemisches Problem hat. Sie muss sich endlich dieser Wahrheit stellen.“</p>
<p>
Stetter-Karp sagt, sie glaube nicht mehr daran, dass die Kirche die Aufarbeitung allein schaffe. Zu<br />
zögerlich seien viele Diözesen daran gegangen, unabhängige Kommissionen zur Aufarbeitung des<br />
Missbrauchsskandals einzusetzen. Es gehe nur schleppend voran. Das Münchner Gutachten belege<br />
zudem, dass unabhängige Ombudsstellen für Betroffene von sexueller Gewalt eingerichtet werden<br />
müssten und auch die Gemeinden, in denen Täter gearbeitet und gelebt hätten, in die Aufarbeitung einbezogen gehörten. Zudem stelle sich die Frage, ob die Kirchenleitungen ohne politischen Druck ihrer persönlichen Verantwortung gerecht würden. „Im Gegenteil vermitteln Statements von Leitungspersönlichkeiten, dass sie zu keinem Zeitpunkt Entscheidungsgewalt innegehabt hätten.“ Schuld werde nicht eingestanden, sondern vergessen oder vertuscht.</p>
<p>
Die Präsidentin des ZdK sieht deshalb den Synodalen Weg in Deutschland – der als Folge der MHGStudie zwischen Deutscher Bischofskonferenz und ZdK verabredet wurde – vor der dritten<br />
Synodalversammlung an einem Scheideweg: „Wir brauchen klare Voten für ein Ende des<br />
Machtmissbrauchs – gerade auch von Bischöfen. Entscheidungen sind zusammen mit der Basis der Katholik*innen zu finden. Und es ist höchste Zeit, dass Betroffene zu Beteiligten gemacht werden.“ Die Kirche habe gegenüber den Betroffenen von sexueller Gewalt „doppelt versagt“. Denn sie habe ihren Auftrag, die Schwächsten in der Gesellschaft zu schützen, nicht erfüllt. Zudem habe sie noch selbst Räume für Missbrauch eröffnet.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
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</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/20/schluss-mit-der-organisierten-verantwortungslosigkeit-zdk-praesidentin-fordert-nach-muenchner-missbrauchsgutachten-konsequenzen/" data-wpel-link="internal">„Schluss mit der organisierten Verantwortungslosigkeit!“ – ZdK-Präsidentin fordert nach Münchner Missbrauchsgutachten Konsequenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges  vom 3. bis 5. Februar 2022 in Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/18/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-vom-3-bis-5-februar-2022-in-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 12:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 3. bis 5. Februar 2022 findet die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland in Frankfurt am Main statt. An ihr nehmen die Mitglieder der Synodalversammlung, Beobachterinnen und Beobachter aus verschiedenen Institutionen und dem benachbarten Ausland sowie Beraterinnen und Berater der Synodalforen teil. Für Synodale, die aufgrund der Pandemielage nicht persönlich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/18/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-vom-3-bis-5-februar-2022-in-frankfurt-am-main/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges  vom 3. bis 5. Februar 2022 in Frankfurt am Main</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/18/dritte-synodalversammlung-des-synodalen-weges-vom-3-bis-5-februar-2022-in-frankfurt-am-main/" data-wpel-link="internal">Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges  vom 3. bis 5. Februar 2022 in Frankfurt am Main</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 3. bis 5. Februar 2022 findet die dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland in Frankfurt am Main statt. An ihr nehmen die Mitglieder der Synodalversammlung, Beobachterinnen und Beobachter aus verschiedenen Institutionen und dem benachbarten Ausland sowie Beraterinnen und Berater der Synodalforen teil. Für Synodale, die aufgrund der Pandemielage nicht persönlich anwesend sein können, ist eine digitale Teilnahme vorgesehen. Die Synodalversammlung wird von den Präsidenten geleitet: dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp.</p>
<p>Die Synodalversammlung findet im Congress Center Messe Frankfurt statt. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die zweite Lesung des Orientierungstextes sowie von Grund- und Handlungstexten. Zahlreiche Texte aus den vier Synodalforen werden in erster Lesung beraten. Wie bei den vergangenen Synodalversammlungen wird es auch einen Bericht zu Aufarbeitung und Aufklärung sexuellen Missbrauchs geben. Geistliche Impulse und die Eucharistiefeier am Freitag der Synodalversammlung sind ebenfalls zentrale Bestandteile des Treffens. Nach den wichtigen Weichenstellungen der ersten beiden Synodalversammlungen wird es in Frankfurt Beschlüsse geben, nachdem die Foren seit Oktober vergangenen Jahres intensiv an den Texten weitergearbeitet haben.</p>
<p> </p>
<p>Das Programm, die Tagesordnung und alle für die erste und zweite Lesung vorbereiteten Texte sind auf <a href="https://www.synodalerweg.de/dokumente-reden-und-beitraege#c6472" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.synodalerweg.de</a> verfügbar.</p>
<p>Heute laden wir Medienvertreterinnen und -vertreter zur Berichterstattung ein. Aufgrund der gegebenen Schutzbestimmungen der Corona-Landesverordnung ist derzeit noch nicht absehbar, ob und wie viele Presseplätze in der Synodalversammlung verfügbar sind, da sich dies nach der Anmeldelage richtet. Die Synodalversammlung wird via Livestream in den Pressearbeitsraum übertragen und ist auch im Internet zur verfolgen. Die Veranstaltung findet unter 2G-Plus-Bedingungen (eine Booster-Impfung befreit von der Testpflicht) statt. Die Akkreditierung muss spätestens bis 31. Januar 2022, 18.00 Uhr, erfolgen. Eine Nachakkreditierung ist nicht möglich!</p>
<p>Derzeit sind folgende Pressetermine geplant:</p>
<p><b>Donnerstag, 3. Februar 2022:</b></p>
<p>13.00 Uhr        Pressestatement zum Auftakt mit dem Präsidium des Synodalen Weges: Bischof Dr. Georg Bätzing, Dr. Irme Stetter-Karp, Prof. Dr. Thomas Söding und Bischof Dr. Franz-Josef Bode</p>
<p>Ort: Congress Center Messe Frankfurt, Saal Harmonie</p>
<p>14.00 Uhr        Bildtermin zum Auftakt der Beratungen der Synodalversammlung</p>
<p>Ort: Congress Center Messe Frankfurt, Saal Panorama</p>
<p> </p>
<p><b>Freitag, 4. Februar 2022:</b></p>
<p>9.00 Uhr          Bildtermin Beratungen der Synodalversammlung</p>
<p>Ort: Congress Center Messe Frankfurt, Saal Panorama</p>
<p>13.00 Uhr        Pressegespräch zum aktuellen Stand der Beratungen der Synodalversammlung mit Mitgliedern der Synodalversammlung</p>
<p>Ort: Congress Center Messe Frankfurt, Saal Harmonie</p>
<p> </p>
<p><b>Samstag, 5. Februar 2022:</b></p>
<p>9.00 Uhr          Bildtermin Beratungen der Synodalversammlung</p>
<p>Ort: Congress Center Messe Frankfurt, Saal Panorama</p>
<p>15.30 Uhr        Pressekonferenz zum Abschluss der dritten Synodalversammlung mit dem Präsidium des Synodalen Weges: Bischof Dr. Georg Bätzing, Dr. Irme Stetter-Karp, Prof. Dr. Thomas Söding und Bischof Dr. Franz-Josef Bode</p>
<p>Ort: Congress Center Messe Frankfurt, Saal Harmonie</p>
<p> </p>
<p>Hinweise:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Tagungsort:</b> Die Synodalversammlung findet im Congress Center Messe Frankfurt (Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main) statt.</li>
<li><b>Akkreditierung:</b> Für die Synodalversammlung ist eine eigene Akkreditierung der Journalistinnen und Journalisten erforderlich. Nutzen Sie dazu bitte ausschließlich dieses <a href="https://online-sw.de/akkreditierung-sv3/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online-Formular</a> und beachten Sie, dass eine Akkreditierung nur online möglich ist. Die Akkreditierung muss spätestens bis 31. Januar 2022, 18.00 Uhr, erfolgen. Die Akkreditierungsausweise können Sie ab Donnerstag, 3. Februar 2022, 11.00 Uhr, im Congress Center Messe Frankfurt Eine Nutzung der Arbeitsräume, ein Zugang zur Synodalversammlung oder ein Besuch der Pressetermine ist nur mit dem Akkreditierungsausweis möglich!</li>
<li><b>Fernsehaufnahmen und Fotografieren während der Synodalversammlung:</b> Zum Auftakt der Beratungen der Synodalversammlung am Donnerstagnachmittag sowie jeweils am Freitag- und Samstagmorgen werden für Fernsehteams sowie Fotografinnen und Fotografen Bildtermine angeboten. Poolmaterial von Fotos wird durch die Pressestelle des Synodalen Weges während aller Tage kostenfrei zur Verfügung gestellt. Einzelne Fernsehaufnahmen zwischendurch können auf Anfrage ermöglicht werden.</li>
<li><b>Livestream:</b> Die Synodalversammlung sowie alle Pressekonferenzen werden im Livestream in deutscher und englischer Sprache angeboten und sind unter <a href="http://www.synodalerweg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">synodalerweg.de</a> verfügbar. Mit der Eröffnung der Pressekonferenzen wird den Kolleginnen und Kollegen der Medien, die nicht in Frankfurt vor Ort sind, die Möglichkeit gegeben, Fragen per E-Mail zu stellen.</li>
<li><b>Interviewwünsche</b>: Interviewwünsche koordiniert die Pressestelle des Synodalen Weges.</li>
<li><b>Pressestelle des Synodalen Weges:</b> Die Pressestelle ist von Donnerstag, 3. Februar 2022, 11.00 Uhr, bis Samstag, 5. Februar 2022, 17.00 Uhr, im Congress Center Messe Frankfurt zu erreichen (<a href="mailto:presse@synodalerweg.de" class="bbcode_email">presse@synodalerweg.de</a>).</li>
<li><b>Pressearbeitsraum:</b> Der Arbeitsraum für Journalistinnen und Journalisten befindet sich im Saal Harmonie im Congress Center Messe Frankfurt.</li>
<li><b>Maskenpflicht</b>: Es besteht für alle Akkreditierten in allen Räumlichkeiten Maskenpflicht – auch nach Sitzplatzeinnahme.</li>
<li><b>Stellplätze:</b> Falls Sie auf dem Gelände einen Stellplatz für einen Ü-Wagen benötigen, wenden Sie sich bitte umgehend via E-Mail an <a href="mailto:ue-wagen@itev.org" class="bbcode_email">ue-wagen@itev.org</a> und vermerken dies zu unserer Information im Online-Akkreditierungsformular.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur Synodalversammlung finden Sie auf der Internetseite <a href="http://www.synodalerweg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.synodalerweg.de</a> auf <a href="https://www.facebook.com/DerSynodaleWeg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Facebook</a> und auf <a href="https://twitter.com/DerSynodaleWeg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Twitter</a>.</p>
<p> </p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>
<p>Matthias Kopp                                                                       Britta Baas</p>
<p>Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz               Pressesprecherin des ZdK</p>
<p> </p>
<p><i> </i></p>
<p><i>Die Pressestellen der Deutschen Bischofskonferenz und des ZdK bilden seit dem 1. Dezember 2019 gemeinsam die Pressestelle des Synodalen Weges. Da die verschiedenen Verteiler aus datenschutztechnischen Gründen nicht vereint werden können, werden Sie möglicherweise die Pressemitteilungen doppelt per E-Mail erhalten. Wir bitten das zu entschuldigen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
<p>Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Di&ouml;zesanr&auml;te und der katholischen Verb&auml;nde sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Pers&ouml;nlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder fassen ihre Entschl&uuml;sse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschl&uuml;ssen anderer Gremien unabh&auml;ngig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat<br />
Sch&ouml;nhauser Allee 182<br />
10119 Berlin<br />
Telefon: +49 (0) 30 166 380 &#8211; 600<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Britta Baas<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (228) 38297-38<br />
Fax: +49 (228) 38297-48<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#046;&#098;&#097;&#097;&#115;&#064;&#122;&#100;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/zentralkomitee-der-deutschen-katholiken-zdk-generalsekretariat/Dritte-Synodalversammlung-des-Synodalen-Weges-vom-3-bis-5-Februar-2022-in-Frankfurt-am-Main/boxid/882634" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralkomitee-der-deutschen-katholiken-zdk-generalsekretariat" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>„Fürchtet euch nicht!“ – DEKT und ZdK fordern Engagement für Zusammenhalt der Gesellschaft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/20/fuerchtet-euch-nicht-dekt-und-zdk-fordern-engagement-fuer-zusammenhalt-der-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 13:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[De Maiziere]]></category>
		<category><![CDATA[dekt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Evangelischer Kirchentag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das zu Ende gehende Jahr hat uns gezeigt, wie sehr der gesellschaftliche Zusammenhalt bedroht ist“, sagt Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Vorsitzende der Leitung des Katholikentags in Stuttgart 2022.  „Viele Menschen hat die Corona-Pandemie in eine tiefe Krise gestürzt. Andere haben die Pandemie zum Anlass genommen, ihr grundlegendes Misstrauen gegen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/20/fuerchtet-euch-nicht-dekt-und-zdk-fordern-engagement-fuer-zusammenhalt-der-gesellschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Fürchtet euch nicht!“ – DEKT und ZdK fordern Engagement für Zusammenhalt der Gesellschaft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/20/fuerchtet-euch-nicht-dekt-und-zdk-fordern-engagement-fuer-zusammenhalt-der-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">„Fürchtet euch nicht!“ – DEKT und ZdK fordern Engagement für Zusammenhalt der Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Das zu Ende gehende Jahr hat uns gezeigt, wie sehr der gesellschaftliche Zusammenhalt bedroht ist“, sagt Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Vorsitzende der Leitung des Katholikentags in Stuttgart 2022.  „Viele Menschen hat die Corona-Pandemie in eine tiefe Krise gestürzt. Andere haben die Pandemie zum Anlass genommen, ihr grundlegendes Misstrauen gegen Parlamentarismus und staatliches Handeln zum Ausdruck zu bringen. Wir haben es mit einer Bedrohung der Demokratie zu tun.“</p>
<p>Auch Thomas de Maizière, ehemaliger Bundesminister und Präsident des Evangelischen Kirchentags 2023 in Nürnberg, äußert sich besorgt: „Eine große Mehrheit unseres Landes ist solidarisch und verhält sich verantwortungsvoll. Die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen leisten Großartiges. Die ehrenamtlich Helfenden, Lehrkräfte, Eltern, Polizisten und Soldaten: Alle leisten ihren wichtigen, teils schwierigen Beitrag. Aber eine aggressive Minderheit, ein Teil der Corona-Leugner schreckt weder vor der Bedrohung von Geimpften, von Politikerinnen und Politikern noch vor Morddrohungen zurück. Was insbesondere der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer und die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping mit ihren Familien in den zurückliegenden Wochen ertragen mussten, geht über jedes legitime Maß hinaus. Sie und viele Unbekannte, die ebenfalls bedroht und angepöbelt werden, haben unsere Solidarität. Wir stehen zu ihnen und hinter ihnen.“</p>
<p>Das bevorstehende Weihnachtsfest erinnere daran, dass sich die meisten Menschen nach Frieden und einem solidarischen Miteinander sehnten, so Stetter-Karp und de Maizière. Doch beides – Frieden und eine solidarische Gesellschaft – gebe es nicht zum Nulltarif: „Wir leben in einer Zeit, in der um vermeintlich Selbstverständliches intensiv gerungen werden muss.“ Die Botschaft des Kindes, dessen Geburt zu Weihnachten von Christinnen und Christen gefeiert werde, sei die Überwindung von Abgrenzung und die Erinnerung daran, dass im Schwachen und Winzigen Stärke liegen könne: „Nehmen wir uns ein Beispiel an diesem Kind, das die Welt verändert hat.“</p>
<p>„Christinnen und Christen leben aus einem Glauben, der mitten hinein in ein solidarisches Miteinander der Verschiedenen führt“, sind de Maizière und Stetter-Karp überzeugt. „Das ist ein Schatz für die Gesellschaft – ein Schatz, der jetzt gefährdet ist.“ Der innere Kompass des Christseins sei auch nach einem Ende der Pandemie wichtig. „Der Wertekonsens, auf dem unsere Verfassung beruht, muss offenbar neu bestärkt und befestigt werden“; so de Maizière. „Wir müssen uns jetzt starkmachen für den Erhalt der Demokratie. Christinnen und Christen können dazu Vorbild sein, wenn sie sich über ihre kirchlichen Kreise hinaus in der Gesellschaft und für den Zusammenhalt engagieren. Fürchtet euch nicht: Diese Botschaft des Engels an die verzagten Hirten in Bethlehem kann dabei ein Wegbegleiter sein.“</p>
<p>Stetter-Karp sieht wie de Maizière für 2022 Handlungsbedarf: „Die grundlegenden Konflikte, die wir erleben, werden nicht zu Ende sein, wenn Corona einmal unter Kontrolle ist. Die Ausbrüche von Gewalt, der Hass auf Andersdenkende, das Leugnen wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Verachtung für politische Entscheidungen sind Symptome einer Krise, die uns ins neue Jahr begleiten wird. Wir müssen den Sprung über tiefe Gräben wagen, wenn wir eine Gesellschaft mit humanem Anspruch bleiben wollen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</div>
<p>Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist der Zusammenschluss von Vertretern der Di&ouml;zesanr&auml;te und der katholischen Verb&auml;nde sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Pers&ouml;nlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder fassen ihre Entschl&uuml;sse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschl&uuml;ssen anderer Gremien unabh&auml;ngig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat<br />
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<div class="pb-contact-item">Britta Baas<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/zentralkomitee-der-deutschen-katholiken-zdk-generalsekretariat" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Generalsekretariat</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/879999.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/20/fuerchtet-euch-nicht-dekt-und-zdk-fordern-engagement-fuer-zusammenhalt-der-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">„Fürchtet euch nicht!“ – DEKT und ZdK fordern Engagement für Zusammenhalt der Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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