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	<title>Firma Universitätsklinikum Münster, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Universitätsklinikum Münster, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Action in der UKM-Notaufnahme: AMBOSS-Award für die „ZNAvengers“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/21/action-in-der-ukm-notaufnahme-amboss-award-fuer-die-znavengers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Iron Man, Vision, Black Widow und Thor: Nach Superhelden benannte Notfallprotokolle und Merkhilfen standardisieren bereits seit einem Jahr die Abläufe zwischen Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegefachkräften in der interdisziplinären UKM-Notaufnahme. Vor kurzem bekam das Team um Prof. Philipp Kümpers für die Notfallprotokolle den AMBOSS-Award für herausragende medizinische Initiativen verliehen. Für ihre innovative Lösung der nicht-traumatologischen Schockraumversorgung nahmen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/21/action-in-der-ukm-notaufnahme-amboss-award-fuer-die-znavengers/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Action in der UKM-Notaufnahme: AMBOSS-Award für die „ZNAvengers“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/21/action-in-der-ukm-notaufnahme-amboss-award-fuer-die-znavengers/" data-wpel-link="internal">Action in der UKM-Notaufnahme: AMBOSS-Award für die „ZNAvengers“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Iron Man, Vision, Black Widow und Thor: Nach Superhelden benannte Notfallprotokolle und Merkhilfen standardisieren bereits seit einem Jahr die Abläufe zwischen Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegefachkräften in der interdisziplinären UKM-Notaufnahme. Vor kurzem bekam das Team um Prof. Philipp Kümpers für die Notfallprotokolle den <a href="https://go.amboss.com/award-winner2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AMBOSS-Award</a> für herausragende medizinische Initiativen verliehen.</b></p>
<p>Für ihre innovative Lösung der nicht-traumatologischen Schockraumversorgung nahmen der Leiter der interdisziplinären Notaufnahme des UKM (Universitätsklinikum Münster), Prof. Philipp Kümpers und sein Team jetzt den Preis in Form eines goldenen Reflexhammers entgegen.</p>
<p>Wann gehören Notfälle in den Schockraum? Keine leichte Frage. Bei Schwerverletzten regelt eine nationale S3-Leitlinie das Vorgehen im Schockraum – alle Abläufe sind seit Jahrzehnten fest etabliert. Bei gefährdeten Patientinnen und Patienten ohne Trauma ist die Lage aber weit weniger einheitlich. Hier regelt die von Kümpers etablierte Superhelden-Merkhilfe <i>V<sub>2</sub>iSiOn</i>,wann ein nicht-traumatologischer Schockraum auszulösen ist <a href="https://www.ukm.de/aktuelles/marvel-helden-als-lebensretter-in-der-notaufnahme-des-ukm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">(UKM-Pressemitteilung vom 20. Juni 2023)</a>.</p>
<p>„Mit den ZNAvengers zeichnen wir ein einmaliges Projekt aus“, sagt Dr. med. Sievert Weiss, Mitgründer der AMBOSS GmbH. „Die Initiative baut auf Teamwork, fokussiert das Wesentliche und macht damit einen echten Unterschied.“</p>
<p>Marvel-Fan Prof. Philipp Kümpers bedankte sich auch im Namen des gesamten Teams für die Auszeichnung: „Die Avengers aus den Marvel-Comics müssen besonders in gefährlichen Situationen schnell, sicher und zupackend reagieren –  die Rettung des Universums erfordert also scheinbar ganz ähnliche Qualitäten wie eine gelungene Schockraumversorgung. Insofern sind die Abkürzungen in Anlehnung an die Comic-Helden alles andere als nur eine Spielerei, sondern verbessern ganz real unsere Abläufe.“</p>
<p>Innerhalb Münsters sind die Notfallprotokolle inzwischen Standard in der Zusammenarbeit der Notaufnahmen (auch anderer) Kliniken und dem städtischen Rettungsdienst. Kümpers: „Nach anfänglicher Skepsis und zwei Jahren Übungsphase der Abläufe stehen alle Mitarbeitenden voll hinter dem Ansatz. Und ärztliche und pflegerische Kolleginnen und Kollegen aus anderen Häusern sprechen mich inzwischen auf Kongressen und Veranstaltungen darauf an, was es in Münster mit den Superhelden auf sich hat.“</p>
<p>Der AMBOSS-Award ist mit 3.000 Euro dotiert.</p>
<p>Die Wissensplattform AMBOSS bietet medizinischem Personal und Studierenden leitliniengerechte und fachgebietsübergreifende Behandlungsempfehlungen. Zahlreiche Universitäten, Kliniken und Praxen bieten AMBOSS mittlerweile als Nachschlagewerk und klinische Entscheidungshilfe an. In Deutschland nutzen über 80.000 Ärztinnen und Ärzte AMBOSS und der medizinische Podcast erreicht ein breites Fachpublikum. Prof. Philipp Kümpers und die pflegerische Stationsleitung der UKM-Notaufnahme, Sandra Schwenner, werden am 08. Oktober 2023 im <a href="https://www.amboss.com/de/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AMBOSS-Podcast</a> das Konzept der ZNAvengers vorstellen.</p>
<p>Weitere Informationen über den Preis und die ZNAvengers finden sich auf <a href="https://go.amboss.com/award-winner2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://go.amboss.com/award-winner2023</a></div>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/21/action-in-der-ukm-notaufnahme-amboss-award-fuer-die-znavengers/" data-wpel-link="internal">Action in der UKM-Notaufnahme: AMBOSS-Award für die „ZNAvengers“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marvel-Helden als Lebensretter in der Notaufnahme des UKM</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/20/marvel-helden-als-lebensretter-in-der-notaufnahme-des-ukm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Iron Man, Vision, Black Widow und Thor: Nach Superhelden benannte Notfallprotokolle und Merkhilfen standardisieren die Abläufe zwischen Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachkräften. Die Superhelden-Abkürzungen sind keine Spielerei, sondern verbessern die realen medizinischen Abläufe &#8211; und wurden inzwischen teilweise auch vom städtischen Rettungsdienst und anderen Notaufnahmen übernommen. „Wir haben einen Vision-positiven Patienten, den wir euch als<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/20/marvel-helden-als-lebensretter-in-der-notaufnahme-des-ukm/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Marvel-Helden als Lebensretter in der Notaufnahme des UKM</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/20/marvel-helden-als-lebensretter-in-der-notaufnahme-des-ukm/" data-wpel-link="internal">Marvel-Helden als Lebensretter in der Notaufnahme des UKM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Iron Man, Vision, Black Widow und Thor: Nach Superhelden benannte Notfallprotokolle und Merkhilfen standardisieren die Abläufe zwischen Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachkräften. Die Superhelden-Abkürzungen sind keine Spielerei, sondern verbessern die realen medizinischen Abläufe &#8211; und wurden inzwischen teilweise auch vom städtischen Rettungsdienst und anderen Notaufnahmen übernommen.</b></p>
<p>„Wir haben einen Vision-positiven Patienten, den wir euch als Iron Man bringen.“ Was wie ein Comic-Dialog klingt, ist ein realer Austausch zwischen dem Rettungsdienst und dem Personal der Notaufnahme am UKM (Universitätsklinikum Münster). Erfüllen Notfallpatientinnen und -patienten bestimmte Kriterien, werden sie dem Team der UKM Notaufnahme mit einem Superheldennamen angekündigt &#8211; dahinter verbergen sich konkrete Protokolle und standardisierte Abläufe, die dem pflegerischen und ärztlichen Personal den Fahrplan für die Versorgung von nichttraumatologischen, kritisch kranken Personen im Schockraum vorgeben.</p>
<p>„Wir haben nach einprägsamen Akronymen gesucht, mit denen wir kritische Notfälle ankündigen können, ohne die anwesenden Patientinnen und Patienten gleich zu beunruhigen“, erklärt Prof. Philipp Kümpers, Leiter der Notaufnahme am UKM, die Idee hinter den Superhelden-Abkürzungen. „Was muss ich &#8211; bei einem bestimmten Patienten &#8211; im Notfall tun, was ist meine Aufgabe? Mit den Superhelden-Protokollen wollen wir erreichen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Versorgung im Schockraum eine einheitliche Struktur und Kommunikation nutzen.“</p>
<p>Die Superhelden-Abkürzungen sind nicht nur Spielerei, sondern verbessern die tatsächliche Zusammenarbeit im Team, wie Stationsleitung Sandra Schwenner betont: „Wenn der Rettungsdienst einen Iron Man-Fall ankündigt, besprechen wir im Team, wer von ärztlicher und pflegerischer Seite in den Schockraum geht.“ Die nächsten Schritte sind dann für alle klar, auch dank der eingeübten Protokolle. Im Grunde handelt es sich dabei um Checklisten, deren Punkte je nach Versorgungssituation nacheinander abgearbeitet werden müssen. Darin ist zum Beispiel geregelt, in welcher Reihenfolge die Untersuchung abläuft, welche Notfallmaßnahmen Vorrang haben und wie die anschließende Diagnostik durchgeführt wird.</p>
<p>Auch in der Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst der Stadt Münster werden die Akronyme Iron Man (Interdisciplinary resuscitation room management in acutely ill nontraumpatic patients) und Vision (eine Merkhilfe für auffällige Vitalwerte) mittlerweile verwendet. „Die Notfallversorgung in ganz Deutschland steht derzeit unter einem sehr hohen Leistungsdruck – alles, was unsere Zusammenarbeit zu verbessern hilft, ist wertvoll. Ich bin daher dem Team der UKM Notaufnahme sehr dankbar für einen Impuls, der schnell Schule gemacht hat und uns nicht nur in der Zusammenarbeit mit dem UKM hilft“, betont Prof. Andreas Bohn, ärztliche Leitung des Rettungsdienstes der Stadt Münster. Die Pflegekräfte und Ärztinnen und Ärzte in der UKM Notaufnahme haben zudem die Protokolle Thor (Transportation of High risk patients with Own Team to Radiology or Intervention) und Black Widow (Bypassing the Emergency Room for fast-lane CT scan with Intubated Patient &amp; Doctor from Anesthesia or without) trainiert, diese werden bislang aber nur UKM-intern eingesetzt.</p>
<p>Dass Iron Man und Vision seit nunmehr einem Jahr fester Bestandteil der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Notaufnahmen (inzwischen auch anderer Krankenhäuser) innerhalb Münsters sind, ist das Ergebnis monatelanger interdisziplinärer Zusammenarbeit. Allein am UKM dauerten die Schulungen rund zwei Jahre, bis die ersten Superhelden-Protokolle vom gesamten Team beherrscht wurden. Kümpers: „Nach anfänglicher Skepsis stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll hinter dem Ansatz. Und ärztliche und pflegerische Kolleginnen und Kollegen aus anderen Häusern sprechen mich inzwischen auf Kongressen und Veranstaltungen darauf an, was es in Münster mit den Superhelden auf sich hat.“</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jh2MSTPl4WE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Video: Prof. Philipp Kümpers und Sandra Schwenner erklären, wie die Marvel-Helden-Protokolle die Kommunikation in der UKM Notaufnahme bereichern.</a> <a href="https://player.vimeo.com/progressive_redirect/download/835757212/rendition/source/iron-man-training%20%28Original%29.mp4?loc=external&amp;signature=bd7dddb11350922ccbfedb3a7e0e4e0e38a2a4896fcf6a03feaa134d0b72ec71" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">(Direkt-Download).</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischen den Welten: Hilfe für junge Erwachsene in der Sektion Transitionspsychiatrie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/15/zwischen-den-welten-hilfe-fuer-junge-erwachsene-in-der-sektion-transitionspsychiatrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[dannlowski]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[ukm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pandemie hat Spuren hinterlassen gerade auch bei jungen Menschen. Die notwendige Einschränkung der sozialen Kontakte hat dazu geführt, dass die psychiatrischen Störungsbilder in der Altersgruppe zwischen 15 und 25 deutlich angestiegen sind. Jugendliche unter 18 fallen in die Zuständigkeit von Kinder- und Jugendpsychiater*innen. Was aber passiert nach dem 18. Geburtstag? Eine weiterführende Therapie in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/15/zwischen-den-welten-hilfe-fuer-junge-erwachsene-in-der-sektion-transitionspsychiatrie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zwischen den Welten: Hilfe für junge Erwachsene in der Sektion Transitionspsychiatrie</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/15/zwischen-den-welten-hilfe-fuer-junge-erwachsene-in-der-sektion-transitionspsychiatrie/" data-wpel-link="internal">Zwischen den Welten: Hilfe für junge Erwachsene in der Sektion Transitionspsychiatrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Pandemie hat Spuren hinterlassen gerade auch bei jungen Menschen. Die notwendige Einschränkung der sozialen Kontakte hat dazu geführt, dass die psychiatrischen Störungsbilder in der Altersgruppe zwischen 15 und 25 deutlich angestiegen sind. Jugendliche unter 18 fallen in die Zuständigkeit von Kinder- und Jugendpsychiater*innen. Was aber passiert nach dem 18. Geburtstag? Eine weiterführende Therapie in der „Erwachsenenpsychiatrie“ muss nicht unbedingt zielführend sein, viele junge Erwachsene fallen so aus der Behandlung. Damit sich es zu keinem unbehandelten Intervall kommt, hat das UKM (Universitätsklinikum Münster) die <a href="https://www.ukm.de/kliniken/psychische-gesundheit/transitionspsychiatrie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sektion für Transitionspsychiatrie</a> gegründet.</b></p>
<p>Die Sektion in der Klinik für Psychische Gesundheit wurde bereits im Pandemie-Jahr 2020 gegründet und kooperiert auf vielen Ebenen eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie, sowie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Behandelt werden Menschen zwischen 18 und 24 Jahren. Leiter der Sektion in der Klinik für Psychische Gesundheit am UKM ist Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski. Er sagt: „Der Übergang von der Jugend in das Erwachsenenalter ist ein Lebensabschnitt mit großen Herausforderungen und Veränderungen, in dem Weichenstellungen für den späteren Lebensweg erfolgen. Etwa dreiviertel aller psychischen Erkrankungen haben ihren Beginn bereits vor dem 25. Lebensjahr. Dabei stellt in der Versorgung der Übergang von kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung hin zum Erwachsenensetting oft einen Bruch in Behandlungskonzepten und Zuständigkeiten dar, der zu Therapieabbrüchen und mangelnder Versorgung führt.“</p>
<p>Gerade in der Altersphase zwischen 18 und 24 entscheidet sich oft, ob eine psychische Auffälligkeit lediglich eine verlängerte Reifungskrise in der Jugend ist oder ob sich wirklich eine manifeste psychische Erkrankung entwickelt. Um eine Chronifizierung von psychischen Erkrankungen zu vermeiden, ist es aber nötig, dass eine im Jugendalter bereits begonnene Behandlung auch in der frühen Erwachsenenphase fortgesetzt wird. Der Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und –psychotherapie, Univ.-Prof. Georg Romer, sagt dazu: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Übergang nicht selbstverständlich gelingt, weil die Erwachsenenpsychiatrie aufgrund der dortigen Alterszusammensetzung der Patienten oft nicht den geeigneten Rahmen für diese jungen Patienten anbieten kann. Wenn sich die Betroffenen nicht aufgehoben fühlen, brechen sie ihre Therapie häufig ab. Junge Menschen mit psychischen Vorerkrankungen dürfen aber nicht aus dem System fallen, sonst droht schlimmstenfalls eine lebenslange psychische Behinderung.“</p>
<p>Prädestiniert, an dieser Schnittstelle des Gesundheitssystems zu scheitern, seien vor allem Patient*innen mit Schizophrenien und Psychosen, sagt Dannlowski. Eine erste Diagnose dieser Krankheitsbilder erhalten Betroffene oft rund um die Volljährigkeit. „Die Folge sind häufig Einbrüche in der weiteren psychosozialen Entwicklung der Adoleszenten“, erklärt Dannlowski. „Diese Patienten wenden sich in der Jugend mit noch unspezifischen Symptomen an einen Kinderpsychiater, der die beginnende Psychose nicht erkennt, einfach, weil sie in diesem Alter noch unspezifisch erscheint. Rund um den 18. Geburtstag herum sind diese Jugendlichen dann meist nicht mehr in Behandlung und tauchen erst mit Mitte zwanzig mit einer manifesten Schizophrenie wieder im System auf“, berichtete der Experte. „Ziel muss es sein, die Langzeitprognose solcher Patientinnen und Patienten zu verbessern“, sagt Jugendpsychiater Romer. Um das für die Altersgruppe besser zu gewährleisten nimmt das UKM an der multizentrischen <a href="https://innovationsfonds.g-ba.de/projekte/neue-versorgungsformen/care-computer-assistierte-risiko-evaluation-in-der-frueherkennung-psychotischer-erkrankungen.417" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Innovationsfondsstudie CARE</a> des Gemeinsamen Bundesausschusses teil. Die Früherkennungsstudie hat sich zum Ziel gesetzt, ein Präventionsmodell zur Risikoabschätzung von Hochrisikopatient*innen für Psychosen zu entwickeln, um dann mit einer entsprechend frühen Behandlung intervenieren zu können.</p>
<p>CARE steht dabei für „Computer-assistierte Risiko-Evaluation in der Früherkennung psychotischer Erkrankungen“. Im Rahmen dieser randomisiert-kontrollierten Studie werden Patientinnen und Patienten, die auf dem aktuellsten Stand der internationalen Forschung mit KI-gestufter Diagnostik hochindividualisiert therapeutisch behandelt werden, mit einer Kontrollgruppe verglichen, die gemäß der bisher üblichen Praxis behandelt werden. Sollte die Studie einen Behandlungsvorteil zeigen, kann durch das Projekt CARE eine mit KI maßgeschneiderte risikostratifizierte Diagnostik und Therapie entwickelt werden, um psychiatrische Erkrankungen zu verhindern oder Krankheitsverläufe deutlich abzumildern. Für diese Studie sucht die Sektion Transitionspsychiatrie noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer.</p></div>
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		<title>Pferdgestützte Pädagogik gegen Depression</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/13/pferdgestuetzte-paedagogik-gegen-depression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[augenstein]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[ina]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[ukm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stolz, Mut und Begeisterung zeigen sich in den Gesichtern der Jugendlichen, wenn sie mit den Pferden arbeiten. Während die ersten sich bereits ans Galoppieren trauen, gewöhnen sich andere Teilnehmende erst noch an den Umgang mit den großen Tieren. Doch alle haben etwas gemeinsam: Die jungen Patientinnen und Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie des UKM (Universitätsklinikum<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/13/pferdgestuetzte-paedagogik-gegen-depression/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Pferdgestützte Pädagogik gegen Depression</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/13/pferdgestuetzte-paedagogik-gegen-depression/" data-wpel-link="internal">Pferdgestützte Pädagogik gegen Depression</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Stolz, Mut und Begeisterung zeigen sich in den Gesichtern der Jugendlichen, wenn sie mit den Pferden arbeiten. Während die ersten sich bereits ans Galoppieren trauen, gewöhnen sich andere Teilnehmende erst noch an den Umgang mit den großen Tieren. Doch alle haben etwas gemeinsam: Die jungen Patientinnen und Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie des UKM (Universitätsklinikum Münster) profitieren bei ihrer Behandlung von der pferdgestützten (Heil)Pädagogik auf dem Hof Krützkemper am Rande von Münster und können gleichzeitig den Klinikalltag für einen kurzen Moment vergessen.</b></p>
<p>„Pferde sind ausgesprochen feinfühlige Lebewesen, die vielfältige Kommunikation ohne Worte ermöglichen und jede Menge positiver Energie schenken. Pferde lösen bei Kindern und Jugendlichen eine hohe Motivation zur Mitarbeit aus und eignen sich hervorragend als Medium in der therapeutischen Arbeit“, sagt Dr. Antje Herbst, leitende Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie.</p>
<p>Auf dem Reitplatz kann man beobachten, wie aus den Jugendlichen und Pferden ein Team wird. Die sanftmütigen Pferde begleiten die Jugendlichen entspannt durch die rund zweistündigen Therapieeinheiten. Die Patientinnen und Patienten arbeiten nicht nur an ihren Ängsten, sie gewinnen mit der Zeit an Selbstvertrauen und ihr Auftreten verändert sich zum Positiven, was sich auch im Verhalten der Tiere bemerkbar macht.</p>
<p>„In der Förderung mit dem Pferd erlebe ich immer wieder, wie Körper, Geist und Seele zusammenspielen &#8211; wie Ganzheitlichkeit funktioniert. Die körperliche Konstitution verbessert sich im Umgang mit dem Pferd und somit auch die seelische Verfassung und der mentale Zustand“, resümiert Diplom-Pädagogin und Hofbesitzerin Claudia Augenstein.</p>
<p>Um das Projekt zu finanzieren, ist das UKM auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Für das Jahr 2023 fördert das Deutsche Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR) die Reittherapie des UKM und übernimmt die Therapiekosten aus seinem Fonds für ein Jahr. „Es ist uns ein Anliegen, dass das Projekt, welches schon einige Jahre erfolgreich verläuft, nahtlos fortgeführt wird und damit den Jugendlichen ohne Unterbrechung weitergeholfen werden kann“, erklärt Ina El Kobbia, hauptamtliche Geschäftsführerin des Bundesfachverbands.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/13/pferdgestuetzte-paedagogik-gegen-depression/" data-wpel-link="internal">Pferdgestützte Pädagogik gegen Depression</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Augenschutz beim Fahrradfahren: wichtiger als bekannt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/06/augenschutz-beim-fahrradfahren-wichtiger-als-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[anti]]></category>
		<category><![CDATA[augenklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Augentropfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wetter ist schön und gerade der Frühsommer lockt viele Menschen aufs Fahrrad. Für die Haut ist ein Sonnenschutz inzwischen selbstverständlich. Für die Augen aber wird ein entsprechender Schutz – nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor Fremdkörpern und Insekten – gerne vergessen.  Wenn der Fahrradausflug zu roten Augen führt oder gar durch einen Fremdkörper im Auge abrupt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/06/augenschutz-beim-fahrradfahren-wichtiger-als-bekannt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Augenschutz beim Fahrradfahren: wichtiger als bekannt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/06/augenschutz-beim-fahrradfahren-wichtiger-als-bekannt/" data-wpel-link="internal">Augenschutz beim Fahrradfahren: wichtiger als bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Wetter ist schön und gerade der Frühsommer lockt viele Menschen aufs Fahrrad. Für die Haut ist ein Sonnenschutz inzwischen selbstverständlich. Für die Augen aber wird ein entsprechender Schutz </b>–<b> nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor Fremdkörpern und Insekten </b>–<b> gerne vergessen. </b></p>
<p>Wenn der Fahrradausflug zu roten Augen führt oder gar durch einen Fremdkörper im Auge abrupt beendet werden muss, ist das nie schön: „Wir sehen regelmäßig Ausflügler, deren Augen nach einer ausgiebigen Fahrradtour in Mitleidenschaft gezogen wurden durch Insekten, Pollen, Sonne oder auch durch Fremdkörper oder Wind“, weiß die Direktorin der UKM-Augenklinik, Univ.-Prof. Nicole Eter.</p>
<p>Wohl jeder kennt das Gefühl, ein Insekt im Auge zu haben: „Wenn sie merken, ein Insekt hat das Auge getroffen, halten Sie sofort an und spülen das Auge mit sauberem Trinkwasser, bis es besser wird“, so Eter.</p>
<p>Insbesondere eine Begegnung mit dem gefürchteten Eichenprozessionsspinner ist für die Augen gefährlich. Seine feinen Härchen verhaken sich in der Netzhaut und müssen vom Spezialisten entfernt werden – alleine geht das nicht. </p>
<p>Doch wie kann man die Augen am effektivsten vor solchen unvermeidbaren Umwelteinflüssen schützen? Eter rät zur Sonnenbrille, besser noch zu speziellen Fahrradschutzbrillen aus splitterfreiem Kunststoff, die an den Seiten verlängert sind. Diese überstehen im Zweifel auch einen Sturz und die Augen bleiben unverletzt.</p>
<p>Aber Brillen schützen nicht nur vor Fremdkörpern und Insekten: Auch UV- Licht und das in der Sonneneinstrahlung enthaltene blaue Licht haben ohne Brille freie Bahn und können langfristig zu Augenschäden führen. Expertin Nicole Eter dazu: „UV- und Blaulicht schädigen die Netzhaut und führen zu einer frühzeitigen Linsenalterung. Langfristig kann das die gefürchtete Makuladegeneration beschleunigen, da sollte man vorbeugen.“</p>
<p>Und noch etwas gehört für Menschen zumindest mit trockenen Augen oder Kontaktlinsenträger ins Gepäck jeder Fahrradtour: Tränenersatzmittel, die das Auge im Notfall befeuchten. Pollenallergiker sollten anti-allergische Augentropfen parat halten. Kommt es dennoch zu länger anhaltenden Beschwerden wie roten und tränenden Augen, Fremdkörpergefühl oder gar einer Sehverschlechterung, sollte in jedem Fall zeitnah die Augenärzt*in aufgesucht werden.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/06/augenschutz-beim-fahrradfahren-wichtiger-als-bekannt/" data-wpel-link="internal">Augenschutz beim Fahrradfahren: wichtiger als bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>„Die erfolgreiche Behandlung von Krebserkrankungen erfordert Teamarbeit!“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/die-erfolgreiche-behandlung-von-krebserkrankungen-erfordert-teamarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bleckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatologie]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[osnabrück]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[spitzenzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzelltransplantation]]></category>
		<category><![CDATA[ukm]]></category>
		<category><![CDATA[wtz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/die-erfolgreiche-behandlung-von-krebserkrankungen-erfordert-teamarbeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>as Klinikum Osnabrück und das UKM (Universitätsklinikum Münster) bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich der Krebsmedizin weiter aus. Durch die Kooperation mit dem interdisziplinären Krebszentrum am UKM, dem WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Münster, sollen auch möglichst viele Patientinnen und Patienten aus der Region in Niedersachsen heimatnahen Zugang zu universitärer Spitzenmedizin erhalten. Jährlich erkranken deutschlandweit rund 500.000 Menschen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/die-erfolgreiche-behandlung-von-krebserkrankungen-erfordert-teamarbeit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Die erfolgreiche Behandlung von Krebserkrankungen erfordert Teamarbeit!“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/die-erfolgreiche-behandlung-von-krebserkrankungen-erfordert-teamarbeit/" data-wpel-link="internal">„Die erfolgreiche Behandlung von Krebserkrankungen erfordert Teamarbeit!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>as Klinikum Osnabrück und das UKM (Universitätsklinikum Münster) bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich der Krebsmedizin weiter aus. Durch die Kooperation mit dem interdisziplinären Krebszentrum am UKM, dem WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Münster, sollen auch möglichst viele Patientinnen und Patienten aus der Region in Niedersachsen heimatnahen Zugang zu universitärer Spitzenmedizin erhalten.</b></p>
<p>Jährlich erkranken deutschlandweit rund 500.000 Menschen neu an Krebs. Dank innovativer Behandlungsmöglichkeiten verbessern sich die Heilungschancen stetig. Dabei sind die Therapien häufig sehr komplex und setzen den engen fachübergreifenden Austausch vieler verschiedener Spezialistinnen und Spezialisten voraus. „Die erfolgreiche Behandlung von Krebserkrankungen erfordert Teamarbeit! Daher ist die Zusammenarbeit in einem gut funktionierenden Netzwerk eine wichtige Grundlage für die optimale Versorgung onkologischer Patientinnen und Patienten“, sagt Prof. Annalen Bleckmann, Direktorin des WTZ Münster. Durch die Kooperation mit dem Klinikum Osnabrück soll dieses Netzwerk nun weiter ausgebaut werden.</p>
<p>Beide Kliniken arbeiten bereits seit mehreren Jahren im Bereich der Hämatologie zusammen. So werden Patientinnen und Patienten des Klinikums Osnabrück für die sogenannte Apherese, also die Blutwäsche im Rahmen einer Hochdosistherapie oder einer Stammzelltransplantation, am UKM behandelt. „Ich freue mich sehr über die Intensivierung unserer Zusammenarbeit mit den Münsteraner Kolleginnen und Kollegen. Somit können wir unseren Patientinnen und Patienten durch diese zusätzliche Expertise die bestmögliche Therapie in allen unseren Bereichen der Hämatologie und Onkologie bieten“, so Dr. Corinna Petz, Chefärztin der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Stammzelltransplantationszentrum am Klinikum Osnabrück. Auch Frans Blok, Geschäftsführer des Klinikums Osnabrück, betont die Vorteile der Kooperation: „So werden Strukturen geschaffen, die uns auch im Bereich der Onkologie die medizinische Versorgung nach neuesten Erkenntnissen der Forschung und Lehre ermöglichen.“</p>
<p>Das WTZ Münster ist seit 2021 gemeinsam mit den Krebsexpertinnen und -experten des WTZ Essen von der Deutschen Krebshilfe (DKH) als „Onkologisches Spitzenzentrum“ ausgezeichnet. Ein wesentliches Ziel des Programms zur Förderung Onkologischer Spitzenzentren ist, dass durch die Kooperationen der beteiligten Universitätskliniken mit umliegenden Krankenhäusern sowie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten auch die Betroffenen optimal versorgt werden, deren Wohnort außerhalb der Ballungszentren liegt.</p>
<p>„Das UKM ist längst nicht nur für den gesamten Bereich in Westfalen erste Anlaufstelle für hochmoderne Krebsmedizin, sondern bis nach Niedersachsen und darüber hinaus“, sagt Prof. Alex W. Friedrich, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKM. „Mit der Kooperation stärken wir unsere Versorgungsachse von Essen bis hin zur niederländischen Grenze und bringen damit die universitäre Medizin weiter in die Fläche, sodass möglichst viele Patientinnen und Patienten durch den standortübergreifenden Austausch Zugriff auf vielschichtige Diagnostik und innovative Behandlungsverfahren erhalten.“</p>
<p><a href="https://www.ukm.de/zentren/wtz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WTZ Netzwerkpartner Münster | UKM</a></div>
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		<title>Auch E-Zigaretten bergen Risiken für die Gesundheit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/30/auch-e-zigaretten-bergen-risiken-fuer-die-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bdp]]></category>
		<category><![CDATA[dgho]]></category>
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		<category><![CDATA[dgt]]></category>
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		<category><![CDATA[ukm]]></category>
		<category><![CDATA[vpk]]></category>
		<category><![CDATA[zigaretten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/30/auch-e-zigaretten-bergen-risiken-fuer-die-gesundheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 28 Prozent der Erwachsenen in Deutschland rauchen. Dabei hat der Anteil an Nutzern von E-Zigaretten in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. In einem kürzlich veröffentlichten Positionspapier mehrerer medizinischer Fachgesellschaften* wird ausdrücklich davor gewarnt, E-Zigaretten in Bezug auf gesundheitlichen Folgen zu unterschätzen. Autoren der Studie sind u.a. Dr. Bernd Krabbe, Chefarzt der Angiologie im UKM MHS in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/30/auch-e-zigaretten-bergen-risiken-fuer-die-gesundheit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Auch E-Zigaretten bergen Risiken für die Gesundheit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/30/auch-e-zigaretten-bergen-risiken-fuer-die-gesundheit/" data-wpel-link="internal">Auch E-Zigaretten bergen Risiken für die Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund 28 Prozent der Erwachsenen in Deutschland rauchen. Dabei hat der Anteil an Nutzern von E-Zigaretten in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. In einem kürzlich veröffentlichten <a href="https://pneumologie.de/storage/app/uploads/public/636/ba4/635/636ba4635bef2248644834.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapier</a> mehrerer medizinischer Fachgesellschaften* wird ausdrücklich davor gewarnt, E-Zigaretten in Bezug auf gesundheitlichen Folgen zu unterschätzen. Autoren der Studie sind u.a. Dr. Bernd Krabbe, Chefarzt der Angiologie im UKM MHS in Steinfurt, und Priv.-Doz. Nasser Malyar, Sektionsleiter der Angiologie am UKM (Universitätsklinikum Münster).</b></p>
<p><b>Sind E-Zigaretten im Vergleich zu „normalen“ Zigaretten mit Tabak die „gesündere“ Alternative?</b></p>
<p><b>Krabbe:</b> Rauchen ist in jedem Fall gesundheitsschädlich und gehört zu den häufigsten vermeidbaren Todesursachen weltweit. Leider hat die Medizin zur Wirkung von E-Zigaretten keine Langzeitdaten – dazu sind sie noch nicht lang genug auf dem Markt. Tendenziell sind E-Zigaretten möglicherweise weniger schädlich, aber anders als bei herkömmlichen Zigaretten können wir Langzeitwirkungen noch nicht beurteilen.</p>
<p><b>Malyar:</b> Der Irrglaube, die E-Zigarette sei gesund, ist in jedem Fall falsch. Es wird sich in Zukunft noch herausstellen, ob die E-Zigarette weniger schädlich ist. Wichtig bleibt festzuhalten: Schädlich sind beide – vor allem in Kombination.</p>
<p><b>Welche Stoffe sind in E-Zigaretten bedenklich?</b></p>
<p><b>Krabbe: </b>Beim Verdampfungsvorgang entstehen aus den ursprünglich enthaltenen Stoffen weitere chemische Produkte, von denen ein Teil potentiell krebserregend ist., z.B. Formaldehyd oder Acetaldehyd. In der Metallspirale, in der die Erhitzung stattfindet, werden außerdem ultra-feine Partikel freigesetzt, die die Gesundheit ebenfalls schädigen. Manche E-Zigaretten enthalten auch Nikotin, von dem wir ja schon wissen, dass es ein gesundheitsschädlicher Stoff ist. Das alles ist mit Blick auf die Langzeitfolgen nicht belegt, es gibt keine Studien. Das Ausmaß der Wirkung wird sich erst in Zukunft zeigen.</p>
<p><b>Wie ist der gemeinsame Gebrauch von Zigaretten und E-Zigaretten parallel nebeneinander einzuschätzen?</b></p>
<p><b>Malyar:</b> Insbesondere das parallele Rauchen von Tabak- und E-Zigaretten birgt im Moment nicht abschätzbare Risiken. Studien zeigen, dass in Deutschland dreiviertel der Raucher beide Zigarettenarten parallel rauchen. Sie tragen also das volle Risiko des Tabakkonsums und zusätzlich noch das noch nicht gut erforschte Risiko der Inhalation von E-Zigaretten. Dessen sollten sich diese Menschen bewusst sein – das kann das gesundheitliche Risiko in vielerlei Hinsicht potenzieren.</p>
<p><b>Viele wollen die E-Zigarette zur Tabakentwöhnung nutzen – empfehlenswert?</b></p>
<p><b>Malyar:</b> Es gibt da unterschiedliche Studienergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit einer Entwöhnung. Fakt ist: Die WHO empfiehlt den Einsatz von E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung nicht. Denn die Mehrheit der Nutzer von E-Zigaretten (in der Regel 60 bis 80 Prozent) raucht weiterhin, ohne dass es zu einer nennenswerten Verringerung beim Konsum herkömmlicher Zigaretten kommt.</p>
<p><b>Krabbe:</b> Da ist sich die Wissenschaft im Moment nicht ganz einig, weil die Studienlage unterschiedlich ist. Der Weg der Rauchentwöhnung sollte bestenfalls im Ausnahmefall über die E-Zigarette gehen, weil das Risiko des Doppelkonsums besteht. Zielführender sind bewährte Rauchentwöhnungs-Methoden wie Verhaltenstherapien und Präparate zum Nikotinersatz.</p>
<p><b>Ist Passivrauchen eigentlich auch bei E-Zigaretten gefährlich?</b></p>
<p><b>Krabbe: </b>Das ist eine interessante Frage. Wir wissen aus einer Studie, für die man 2.000 Patient*innen befragt hat, die über fünf Jahre einem passiven E-Zigaretten-Konsum ausgesetzt waren, dass es doch signifikant häufiger zu Beschwerden kommt, die mit dem Bronchialsystem zusammenhängen. Bei dieser Gruppe zeigte sich gegenüber den nicht Passivrauchern, dass es doppelt so häufig zum Beschwerden wie Husten und Schleimbildung kam und dreimal so häufig zu Kurzatmigkeit. Das legt zumindest nahe, dass auch Passivrauchen bei E-Zigaretten nicht gesundheitsförderlich ist. Wie sich das Passivrauchen im Langzeitverlauf auf das Atem- und Herz-Kreislauf-System auswirkt und ob es ähnlich krebserregend wie Zigarettenrauchen ist, wird sich in Zukunft zeigen.</p>
<p><b>*: Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Zusammenarbeit mit DGIM, DGK, DGA, DGHO, DGT, DKG, GPP, BdP, VPK, DZL, Deutscher Atemwegsliga, Lungenstiftung Krebshilfe und Herzstiftung. (Pneumologie 2022; 76: 473–478)</b></div>
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		<title>„EMAH ist in der Medizin zu einem Begriff geworden“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/emah-ist-in-der-medizin-zu-einem-begriff-geworden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 10:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[angeborenem]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[emah]]></category>
		<category><![CDATA[fördergemeinschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[ukm]]></category>
		<category><![CDATA[völlm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich zwei Gründe gibt es in diesen Tagen am UKM zu feiern: Vor genau 15 Jahren eröffnete in Münster die bundesweit erste eigenständige Klinik für Erwachsene mit angeborenen und erworbenen Herzfehlern (EMAH) – nicht aber ohne Vorarbeit von Karla Völlm, die mit ihrer vor 20 Jahren gegründeten Fördergemeinschaft und heutigen EMAH Stiftung Karla Völlm den<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/emah-ist-in-der-medizin-zu-einem-begriff-geworden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „EMAH ist in der Medizin zu einem Begriff geworden“</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gleich zwei Gründe gibt es in diesen Tagen am UKM zu feiern: Vor genau 15 Jahren eröffnete in Münster die bundesweit erste eigenständige Klinik für Erwachsene mit angeborenen und erworbenen Herzfehlern (EMAH) – nicht aber ohne Vorarbeit von Karla Völlm, die mit ihrer vor 20 Jahren gegründeten Fördergemeinschaft und heutigen EMAH Stiftung Karla Völlm den Grundstein legte. Nach wie vor gehört das münstersche EMAH-Zentrum zu den führenden Einrichtungen über die Grenzen von Deutschland hinaus.</b></p>
<p>Es sind zwei Namen, die nicht nur in Münster unweigerlich miteinander verknüpft sind: Karla Völlm und Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern, kurz EMAH. Letzteres ist ein Begriff, den Völlm vor mehr als 20 Jahren selbst konzipiert hat, der heute in der Medizin etabliert ist und bis hin zum Sprachgebrauch der Deutschen Kardiologischen Fachgesellschaft gehört. „Ich empfinde Glück, Stolz und Zufriedenheit, wenn ich auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zurückschaue“, sagt die Gründerin und Vorsitzende der EMAH Stiftung Karla Völlm am Tag einer besonderen Ehrung, die sie gestern am UKM (Universitätsklinikum Münster) erhielt. Erstmals gibt es am Klinikum eine Stiftertafel für eine Privatperson, die mit ihrem unermüdlichen Engagement bis heute rund sechs Millionen Euro an Spendengeldern eingeworben hat – und damit schlichtweg den Grundstein des heutigen EMAH-Zentrums gelegt hat, das in diesem Monat sein 15-jähriges Bestehen feiert. „Ohne Karla Völlm würde unsere Klinik nicht existieren“, bringt Prof. Helmut Baumgartner, Direktor der Klinik für Kardiologie III, Angeborene Herzfehler (EMAH) und Klappenerkrankungen, die Verdienste der 79-Jährigen gleich zu Beginn seiner Ansprache auf den Punkt.</p>
<p>Angetrieben aus persönlicher Betroffenheit heraus, als die Mutter einer im Jahr 1981 geborenen Tochter mit angeborenem Herzfehler feststellt, dass für Betroffene mit dem Übergang ins Erwachsenenalter keine Versorgungsstrukturen mehr bestehen, gründete sie die Fördergemeinschaft Zentrum für angeborene Herzfehler Universitätsklinikum Münster e.V., die 2011 in die EMAH Stiftung Karla Völlm überführt wurde. Sie setzte damit ihr Engagement fort, mit dem sie bereits ab 1989 in Sankt Augustin große Erfolge verzeichnete und das dortige Deutsche Kinderherzzentrum mitaufbaute – und damit dazu beitrug, dass die Versorgung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern stark verbessert wurde, sodass die Überlebensrate heute bei etwa 90 Prozent liegt. Solche Meilensteine in der Medizin folgten anschließend für eben genau diese aus dem Kindesalter erwachsenen Betroffenen. „Die Versorgung der EMAH-Patienten ist in Deutschland heute weitestgehend sichergestellt“, resümiert Völlm, die 2008 für ihren Einsatz mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, zufrieden. „EMAH ist in der Medizin zu einem Begriff geworden.“</p>
<p>In Münster ist ihr Einsatz vor allem in zwei große Phasen zu unterteilen, wie Helmut Baumgartner in seiner Rede anlässlich der beiden Jubiläen und der Ehrung hervorhebt: Die erste Phase war stark auf die Entwicklung der Infrastruktur ausgerichtet, reichte von baulichen Maßnahmen bis hin zur Beschaffung von Kardio-MRT- und Ultraschallgeräten. „Frau Völlm hat fünf Jahre intensive Vorarbeit geleistet, bis im Mai 2008 dann das EMAH-Zentrum am UKM offiziell eröffnet wurde“, so der Klinikdirektor. „Allein 3,3 Millionen Euro an Spendengeldern sind bis 2011 investiert worden, danach hat sich unser Klinikbetrieb selbst getragen und seitdem werden wir durch die Stiftung vor allem bei der Forschungsförderung unterstützt.“ Ebenso wurden in den vergangenen Jahren Professuren und diverse Stipendienplätze durch die finanzielle Unterstützung ermöglicht.</p>
<p>Auch bei den weiteren Reden wird an diesem Mittwoch schnell klar, wie eng die beiden Jubiläen miteinander verbunden sind: Mit zwei Ärzten hat die Arbeit im EMAH-Zentrum begonnen, heute sind es 15 Ärztinnen und Ärzte, vier Medizinische Fachangestellte, hinzukommen eine wissenschaftliche Koordinatorin sowie die Klinikdirektion. Mit mehr als 6500 Ambulanzkontakten und über 1600 stationären Patientinnen und Patienten pro Jahr bildet das münstersche Zentrum neben Berlin und München das Spitzentrio in Deutschland, was unter anderem die Besuche von Landesinnovationsminister Andreas Pinkwart (2009) sowie den Bundesgesundheitsministern Daniel Bahr (2013) und Jens Spahn (2019) unterstreichen. Auch international hat sich die Klinik des UKM nicht zuletzt durch das große Forschungsengagement einen hervorragenden Ruf erarbeitet.</p>
<p>Und Karla Völlm? Die sieht ihre Mission noch längst nicht beendet. Im Fokus ihrer Arbeit soll „weitere translationale Forschung“ stehen, kündigt sie an, also die Verbindung der Grundlagenforschung mit der praktischen Anwendung von Forschungsergebnissen in der Patientenversorgung. Außerdem steht eine Nachfolgeregelung für den Stiftungsvorsitz an. Ein Thema, an dem sie aktuell schon arbeitet – das für alle der rund 70 anwesenden Gäste an diesem Ehrentag jedoch eine untergeordnete Rolle spielt. Denn der gehört allein der Mäzenin selbst.</p></div>
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		<title>Kunst aus den Krisengebieten der Welt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/19/kunst-aus-den-krisengebieten-der-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[ebola]]></category>
		<category><![CDATA[gardemann]]></category>
		<category><![CDATA[geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[leone]]></category>
		<category><![CDATA[münster]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[Ruanda]]></category>
		<category><![CDATA[sierra]]></category>
		<category><![CDATA[syrien]]></category>
		<category><![CDATA[ukm]]></category>
		<category><![CDATA[zentralklinikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellung im Zentralklinikum des UKM (Universitätsklinikum Münster) widmet sich den Aquarellen aus der humanitären Hilfe von Prof. Joachim Gardemann, dem langjährigen Leiter des interdisziplinären Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster. Zur Ausstellungseröffnung am 24. Mai sind Besucher herzlich eingeladen. Seit 1994 ist der Kinderarzt Joachim Gardemann weltweit in Krisengebieten im Einsatz: Er behandelte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/19/kunst-aus-den-krisengebieten-der-welt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kunst aus den Krisengebieten der Welt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/19/kunst-aus-den-krisengebieten-der-welt/" data-wpel-link="internal">Kunst aus den Krisengebieten der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Ausstellung im Zentralklinikum des UKM (Universitätsklinikum Münster) widmet sich den Aquarellen aus der humanitären Hilfe von Prof. Joachim Gardemann, dem langjährigen Leiter des interdisziplinären Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster. Zur Ausstellungseröffnung am 24. Mai sind Besucher herzlich eingeladen.</b></p>
<p>Seit 1994 ist der Kinderarzt Joachim Gardemann weltweit in Krisengebieten im Einsatz: Er behandelte unter anderem Geflüchtete aus dem Sudan, Ruanda und Syrien, Menschen in Flüchtlingslagern in Jordanien und aus Erdbebengebieten in China und Haiti sowie Betroffene der Ebola-Epidemie in Sierra Leone. Seine Aquarelle und Porträts würdigen das schwere Leiden der Betroffenen und offenbaren eine stille Poesie des Tuns in aller Not und Verletzlichkeit inmitten der Verwüstungen. Was wie ein Widerspruch klingt, bringt Joachim Gardemann wie selbstverständlich in Einklang: „Ich möchte nicht nur das Drama darstellen, sondern auch die Anmut, wie es sie in den Krisengebieten auch gibt. Die Menschen behalten ihre Würde – trotz allem Leid, das sie erfahren mussten, trotz ihrer Fluchtgeschichten und Krankheiten. Das möchte ich zeigen und schützen.“ Und fast mit einem Augenzwinkern ergänzt er: „Deswegen muss auf den Zeichnungen nicht alles grau und schwer sein. Die Farben auf meinen Aquarellen dürfen leuchten.“</p>
<p>Zum Zeichnen und Aquarellieren war Joachim Gardemann schon als Kind gekommen. Als Achtjähriger begann er, professionellen Zeichenunterricht zu nehmen. Die Dokumentation seiner Einsätze durch ein Skizzenbuch war für ihn ein wichtiger Weg, die Eindrücke der Einsätze in Krisengebieten zu verarbeiten. Doch nicht nur mit seiner künstlerischen Arbeit hinterlässt Gardemann Spuren seines Engagements. 2001 war er einer der Gründer und Leiter des interdisziplinären Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster, das bis heute fortbesteht. Inzwischen in den wohlverdienten Ruhestand getreten, blickt er auf die Erfolge des Kompetenzzentrums zurück, das interdisziplinär arbeitet und die technischen und praktischen Aspekte der humanitären Hilfe an die nächste Generation vermitteln will.</p>
<p>Zur Ausstellungseröffnung mit Grußwort und Einführung sind Besucher herzlich eingeladen:</p>
<p><b>Mittwoch, 24. Mai 2023, 15.30 Uhr,<br />
</b><b>im Zentralklinikum des Universitätsklinikums, Ebene 04 Mitte<br />
</b><b>48149 Münster</b></p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 31. Juli 2023 zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p></div>
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		<title>Neue Hoffnung bei aggressiven Blutkrebsformen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/17/neue-hoffnung-bei-aggressiven-blutkrebsformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Münster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ahlen]]></category>
		<category><![CDATA[beckum]]></category>
		<category><![CDATA[car]]></category>
		<category><![CDATA[copanlisib]]></category>
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		<category><![CDATA[ukm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich bin in vollem Galopp vom Pferd geschossen worden“, beschreibt Rüdiger Meyer zu Hörste das Gefühl, nachdem er im März vergangenen Jahres die Diagnose „diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom“ erhalten hatte – eine aggressive Form von Lymphdrüsenkrebs. Der wohlverdiente Ruhestand nach fast 40 Jahren als Lehrer für Englisch und Sport an einem Versmolder Gymnasium stand damals kurz<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/17/neue-hoffnung-bei-aggressiven-blutkrebsformen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neue Hoffnung bei aggressiven Blutkrebsformen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ich bin in vollem Galopp vom Pferd geschossen worden“, beschreibt Rüdiger Meyer zu Hörste das Gefühl, nachdem er im März vergangenen Jahres die Diagnose „diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom“ erhalten hatte – eine aggressive Form von Lymphdrüsenkrebs. Der wohlverdiente Ruhestand nach fast 40 Jahren als Lehrer für Englisch und Sport an einem Versmolder Gymnasium stand damals kurz bevor. Doch statt die Zeit danach mit der Familie genießen zu können, waren da plötzlich all die mit einer Krebserkrankung verbundenen Ängste und Sorgen. Für die Behandlung kam der heute 67-Jährige ans UKM (Universitätsklinikum Münster) und erfuhr hier von der Möglichkeit, an einer klinischen Studie teilzunehmen. „Dank der Therapie habe ich mich inzwischen vollständig erholt und bin wieder voll im Leben“, ist er erleichtert, dass bei den regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen keine Krebszellen mehr nachweisbar sind.</p>
<p>„Das diffuse großzellige B-Zell-Lymphom zählt zu den aggressiven, schnellwachsenden Blutkrebsarten, sagt Prof. Georg Lenz, Direktor der Medizinischen Klinik A und Wissenschaftlicher Direktor des WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Münster am UKM. Typische Anzeichen für diese Krebsform seien schnelle Lymphknotenschwellungen, Fieber, Nachtschweiß und Abgeschlagenheit, so der Lymphom-Experte. Diese Symptome seien insgesamt eher unspezifisch, da sie auftreten können, aber nicht müssen und auch auf viele andere Erkrankungen hinweisen können. „Ich hatte nur einen Knubbel seitlich unten rechts am Hals – sonst nichts“, machte sich auch Meyer zu Hörste anfangs keine großen Sorgen und dachte an eine Zerrung vom Sport. „Der Knubbel wuchs dann aber rasant – fast jeden Tag, wenn ich in den Spiegel geschaut habe, sah er größer aus.“</p>
<p>Weil die Erkrankung so schnell voranschreitet und sich die bösartigen Zellen über das lymphatische System im Körper ausbreiten können, sind eine frühe Diagnose und zeitnaher Behandlungsbeginn wichtig für die Prognose. „Bei Herrn Meyer zu Hörste lagen mehrere Risikofaktoren inklusive einem Knochenbefall vor“, sagt Dr. Evgenii Shumilov, Oberarzt in der Medizinischen Klinik A. „Deswegen haben wir ihm die Teilnahme an der sogenannten COPA-R-CHOP-Studie angeboten, um die Heilungschancen verbessern zu können“, verweist der Onkologe auf eine von Prof. Lenz und seinem Team entwickelte und geleitete, bundesweite Studie, bei der die Teilnehmenden zusätzlich zur etablierten Immunchemotherapie noch den neuen Wirkstoff Copanlisib erhalten. „Copanlisib zählt zu den sogenannten Kinasehemmern“, erklärt Shumilov. „Mit deren Hilfe können bestimmte Signalwege in den Lymphomzellen blockiert und ihr Wachstum reduziert werden.“</p>
<p>Als Meyer zu Hörste von der Möglichkeit erfuhr, an der Studie teilzunehmen, zögerte er nicht lange: „Alles, was meine Chancen erhöht, mache ich gerne.“ Die Unterstützung durch seine Familie und die enge Betreuung durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte und das erfahrene Studienteam halfen ihm durch die körperlich und seelisch anstrengende Zeit: „Ich habe zwischenzeitlich Haare, Gewicht und Geschmack verloren, aber nie den Mut!“</p>
<p>„Die Therapieoptionen für Patientinnen und Patienten mit Lymphomen und Leukämien haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert“, verweist Prof. Lenz auf den wissenschaftlichen Fortschritt. „Spezifische Behandlungen mit Antikörpern oder zielgerichteten Medikamenten, die in den Stoffwechsel der bösartigen Zellen eingreifen, mit gentechnisch veränderten Abwehrzellen – den sogenannten CAR-T-Zellen – sowie mit Immuntherapeutika zeigen sehr vielversprechende Ergebnisse. Es hat sich viel getan, und die Entwicklung schreitet stetig weiter voran.“</p>
<p><b>Info:</b> <b>Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe für<br />
Leukämie- und Lymphom-Erkrankte in Münster</b></p>
<p>Programm am 22. Mai 2023:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Begrüßung und Vorstellung durch Peter Michalski, Leiter der „Leukämie und Lymphom Selbsthilfegruppe Münsterland e.V.“ am Standort Ahlen/ Beckum</li>
<li>Vorstellung des WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Münster durch den Geschäftsführer Prof. Philipp Lenz</li>
<li>Vortrag zum Thema „Neue Entwicklungen bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Lymphomen“ von Prof. Georg Lenz, Direktor der Medizinischen Klinik A des UKM und Wissenschaftlicher Direktor des WTZ Münster</li>
</ul>
<p><b>Zeit</b>: Montag, 22.05.2023, 17.30 bis 19.00 Uhr</p>
<p><b>Ort</b>: Universitätsklinikum Münster, Albert-Schweitzer-Campus 1, 48149 Münster, Großer Konferenzraum Ost (R. 05.403), Ostturm, Ebene 05.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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