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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Spitzensport trifft Spitzenmedizin: KSC-Profis erneut zu Gast im Klinikum Karlsruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 07:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzensport verlangt Höchstleistungen. Ein fitter Körper und ein gesundes Herz sind dafür die wichtigste Voraussetzung. Deshalb absolvieren die Profis vom Karlsruher SC auch in diesem Jahr wieder ihre kardiologischen Untersuchungen im Klinikum Karlsruhe. Die Fußballprofis des Karlsruher SC um Kapitän Marvin Wanitzek waren bereits zum sechsten Mal für ihre jährliche kardiologische Untersuchung im Städtische Klinikum<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/spitzensport-trifft-spitzenmedizin-ksc-profis-erneut-zu-gast-im-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Spitzensport trifft Spitzenmedizin: KSC-Profis erneut zu Gast im Klinikum Karlsruhe</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/spitzensport-trifft-spitzenmedizin-ksc-profis-erneut-zu-gast-im-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Spitzensport trifft Spitzenmedizin: KSC-Profis erneut zu Gast im Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Spitzensport verlangt Höchstleistungen. Ein fitter Körper und ein gesundes Herz sind dafür die wichtigste Voraussetzung. Deshalb absolvieren die Profis vom Karlsruher SC auch in diesem Jahr wieder ihre kardiologischen Untersuchungen im Klinikum Karlsruhe.</b></p>
<p>Die Fußballprofis des Karlsruher SC um Kapitän Marvin Wanitzek waren bereits zum sechsten Mal für ihre jährliche kardiologische Untersuchung im Städtische Klinikum Karlsruhe. Der gesamte Kader wurde in der Medizinischen Klinik IV durch das Team von Klinikdirektor Prof. Dr. Julian Widder durchgecheckt.</p>
<p>„Die Untersuchungen geben uns ein gutes Gefühl für die neue Saison. Wir wissen, dass wir am Klinikum Karlsruhe medizinisch auf höchstem Niveau betreut werden und können uns danach voll auf den Fußball und die Saisonvorbereitung konzentrieren“, sagte KSC-Kapitän Marvin Wanitzek, der schon seit der ersten Untersuchung im Jahr 2021 im Klinikum Karlsruhe dabei ist.</p>
<p>Zu der von der Deutschen Fußball Liga (DFL) vorgeschriebenen Untersuchung zählen unter anderem die Überprüfung der Blut- und Urinwerte, eine allgemeine Anamnese sowie Ruhe-EKG und Herz-Ultraschall. Außerdem traten die Spieler beim Belastungs-EKG auf dem Fahrrad-Ergometer in die Pedale. Dabei wird auch der Blutdruck gemessen.</p>
<p>„Bei Leistungssportlern sind die regelmäßigen Check-ups besonders wichtig. Gleichzeitig haben wir das gleiche Ziel wie bei allen anderen Patientinnen und Patienten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und die Herzgesundheit langfristig zu erhalten“, betonte Klinikdirektor Prof. Widder. „Dass die Spieler vom Karlsruher SC mittlerweile zum sechsten Mal hier sind, freut uns sehr und bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit.“</p>
<p>Das Klinikum Karlsruhe übernimmt seit 2021 einen Teil der sportmedizinischen Untersuchungen der Mannschaften des Sportclubs. Rund 150 Kinder und Jugendliche im Bereich der U12 bis U17 sowie die U19, die U23 und die Profis des KSC erhalten unter anderem die vorgeschriebene Herz-Kreislauf-Funktionsprüfung zu Beginn der Saison.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir die Mannschaften des KSC bei den Vorbereitungen auf die neue Spielzeit auch in diesem Jahr unterstützen konnten und wünschen den Profis und Nachwuchsteams eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2026/27!“, sagte Prof. Widder.</p></div>
<div class="pb-company">
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<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Rekordtemperaturen in Karlsruhe: Hitzewelle bringt mehr Patienten in die Notaufnahme am Klinikum</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/29/rekordtemperaturen-in-karlsruhe-hitzewelle-bringt-mehr-patienten-in-die-notaufnahme-am-klinikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hitzewelle in der Region Karlsruhe hat sich am Wochenende auch am Städtischen Klinikum Karlsruhe bemerkbar gemacht: In der Zentralen Notaufnahme wurden am Samstag insgesamt 191, am Sonntag 210 Menschen behandelt. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Wochenendtag werden in der Notaufnahme zwischen 150 und 170 Patientinnen und Patienten versorgt. „Insbesondere in den Zeiten am Mittag<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/29/rekordtemperaturen-in-karlsruhe-hitzewelle-bringt-mehr-patienten-in-die-notaufnahme-am-klinikum/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rekordtemperaturen in Karlsruhe: Hitzewelle bringt mehr Patienten in die Notaufnahme am Klinikum</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hitzewelle in der Region Karlsruhe hat sich am Wochenende auch am Städtischen Klinikum Karlsruhe bemerkbar gemacht: In der Zentralen Notaufnahme wurden am Samstag insgesamt 191, am Sonntag 210 Menschen behandelt. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Wochenendtag werden in der Notaufnahme zwischen 150 und 170 Patientinnen und Patienten versorgt.</p>
<p>„Insbesondere in den Zeiten am Mittag und Nachmittag, in denen die Temperaturen am höchsten waren, hatten wir auch mehr Patientinnen und Patienten mit hitzebedingten Symptomen wie Kreislaufzusammenbrüche, Dehydrierung und Bewusstseinsstörungen“, bilanziert Dr. Björn Bergau, Leiter des Integrierten Notfallzentrums (INZ) am Klinikum Karlsruhe. „Auffällig war, dass wir in diesen Stoßzeiten viele kritisch Kranke zu versorgen hatten, die einen erhöhten Versorgungsaufwand, also mehr Zeit und mehr Personal, benötigen“, so Dr. Bergau. In vielen Fällen mussten Patientinnen und Patienten aufgrund der Schwere ihrer Beschwerden und der häuslichen Umstände stationär aufgenommen werden.</p>
<p><b>Außergewöhnliche Einsatzlage ausgerufen</b></p>
<p>Aufgrund des hohen Patienten- und Notfallaufkommens in der kurzen Zeit wurde am Wochenende von der Unteren Katastrophenschutzbehörde für den Rettungsdienstbereich Karlsruhe eine „Außergewöhnliche Einsatzlage“ ausgerufen. Diese ermöglicht bei Großlagen das zusätzliche Heranziehen von Einsatzkräften des Katastrophenschutzes. „Solche Szenarien sind Teil unserer Krankenhausalarm- und Einsatzplanung, auf die wir uns als Maximalversorger in der Region Karlsruhe regelmäßig vorbereiten. Dass wir auch unter solchen extremen Bedingungen unseren Versorgungsauftrag erfüllen können, verdanken wir dem Engagement unserer Mitarbeitenden am Klinikum Karlsruhe und der guten Zusammenarbeit mit der integrierten Leitstelle und dem gesamten Rettungsdienstbereich. Solche Situationen zeigen eindrücklich, wie wichtig die Daseinsvorsorge im Gesundheitswesen ist“, betonen die beiden Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe, Markus Heming (Kaufmännischer Geschäftsführer) und Prof. Dr. Dr. Martin Holderried (Medizinischer Geschäftsführer).</p>
<p>Neben dem medizinischen und pflegerischen Personal waren am Wochenende am Klinikum Karlsruhe auch verstärkt Mitarbeitende des Geschäftsbereichs Infrastruktur aus Küche und Logistik im Einsatz, die unter anderem dafür sorgten, dass die ganze Zeit über ausreichend Getränke für Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und die Rettungsdienste zur Verfügung standen.</p>
<p><b>Hitze kann lebensgefährlich werden</b></p>
<p>Extreme Temperaturen können insbesondere für Risikogruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke, Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder eine erhebliche Belastung für die Gesundheit darstellen. „Viele hitzebedingte Notfälle lassen sich vermeiden“, so Dr. Björn Bergau. „Wichtig ist, ausreichend zu trinken, körperliche Anstrengungen, wenn möglich, zu vermeiden oder in die kühleren Morgen- und Abendstunden zu verlegen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte am besten ganz vermieden werden.“</p>
<p><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/aktuelles/neuigkeiten/detailansicht/2026/06/hitzewelle-was-kann-ich-tun" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hitzewelle: Was kann ich tun? Tipps vom Experten</a></div>
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            </div>
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		<title>Weniger Spender durch Hitzewelle: Klinikum Karlsruhe ruft zur Blutspende auf</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/26/weniger-spender-durch-hitzewelle-klinikum-karlsruhe-ruft-zur-blutspende-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich werden Blutkonserven für die Behandlung verschiedenster Verletzungen und Erkrankungen genutzt. Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser sind daher immer auf ausreichende Vorräte angewiesen. Durch die anhaltende Hitzewelle kommen momentan nur wenige Spenderinnen und Spender, weshalb die Reserven knapper werden. Auch die Blutspendezentrale am Klinikum Karlsruhe schlägt Alarm und erhält dazu prominente Unterstützung vom KSC. Die Blutreserven<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/26/weniger-spender-durch-hitzewelle-klinikum-karlsruhe-ruft-zur-blutspende-auf/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weniger Spender durch Hitzewelle: Klinikum Karlsruhe ruft zur Blutspende auf</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Täglich werden Blutkonserven für die Behandlung verschiedenster Verletzungen und Erkrankungen genutzt. Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser sind daher immer auf ausreichende Vorräte angewiesen. Durch die anhaltende Hitzewelle kommen momentan nur wenige Spenderinnen und Spender, weshalb die Reserven knapper werden. Auch die Blutspendezentrale am Klinikum Karlsruhe schlägt Alarm und erhält dazu prominente Unterstützung vom KSC.</i></b></p>
<p>Die Blutreserven in der Blutspendezentrale des Städtischen Klinikums Karlsruhe werden erneut knapp. Die anhaltende Hitze sorgt für weniger Spenderinnen und Spender als sonst – das macht sich jetzt bei den Vorräten bemerkbar.</p>
<p>„Die Lage ist sehr schwierig. Unsere Reserven werden immer kleiner“, verdeutlicht Privat-Dozent Dr. Andreas Ruf, Leiter der Abteilung für Transfusionsmedizin, Hämostaseologie (Lehre der Blutgerinnung) und Zelltherapeutika am Klinikum Karlsruhe, zu der die Blutspende gehört. „Jede einzelne Spende zählt – und trägt dazu bei, Leben zu retten. Die Räume der Blutspendezentrale sind klimatisiert und es gibt kühle Getränke, so dass Blutspenden auch bei großer Hitze problemlos möglich ist.“</p>
<p>Um auf das Thema aufmerksam zu machen, waren am Donnerstag mit Marvin Wanitzek, Sebastian Jung, Christoph Kobald und Neuzugang Kevin Wiethaup vier Spieler des Karlsruher SC zu Gast in der Blutspendezentrale des Klinikums Karlsruhe. „Wir wissen, wie wichtig Blutspenden für unser Gesundheitssystem sind“, sagt Marvin Wanitzek, Kapitän beim KSC. „Wer körperlich dazu in der Lage ist, kann mit regelmäßigen Blutspenden sogar Leben retten.“</p>
<p>Eine künstlich hergestellte Alternative zu Blut gibt es nicht, daher sind medizinische Einrichtungen auf freiwillige Blutspenderinnen und -spender angewiesen. Auch das Klinikum Karlsruhe, ein Haus der Maximalversorgung und damit unverzichtbarer Versorgungsträger in der Region, braucht deshalb ausreichende vorrätige Blutprodukte.</p>
<p>Gibt es zu wenige Blutkonserven, hat das im schlimmsten Fall Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. „Die Notfallversorgung bleibt immer gewährleistet. Denkbar wäre aber zum Beispiel, dass planbare Operationen verschoben werden müssten, weil nicht ausreichend Blutkonserven vorhanden sind“, erklärt Ruf. Am Klinikum Karlsruhe sei das zum Glück bislang noch nie der Fall gewesen. „Um das weiterhin zu vermeiden, brauchen wir aber dringend mehr Spenderinnen und Spender.“</p>
<p><b>Erstspenderinnen und -spender dringend gesucht</b></p>
<p>Das Klinikum Karlsruhe wirbt daher insbesondere um Erstspenderinnen und -spender. „Wer regelmäßig Blut spendet, hat bei uns gleich mehrere Vorteile“, erklärt Ruf. Zum einen wird jede Blutspende im Labor untersucht – unter anderem auf Antikörper, Infektionskrankheiten wie Hepatitis B und C oder HIV. „Zusätzlich kontrollieren wir bei jeder fünften Blutspende Cholesterin, Blutfette, Leber- und Nierenwerte sowie die Harnsäure. Wenn die Laborwerte von der Norm abweichen, werden die Spenderinnen und Spender von uns informiert – das ist ein kleiner Gesundheitscheck.“</p>
<p>Für alle Spenderinnen und Spender gibt es zudem ab der zweiten Spende eine Aufwandsentschädigung. „Der mit Abstand wichtigste Vorteil ist aber klar: Eine Blutspende rettet Leben! Man trägt also direkt dazu bei, dass die medizinische Versorgung gut funktioniert“, so Ruf.</p>
<p>Blut spenden können gesunde Menschen ab 18 Jahren. Der Ablauf ist unkompliziert und dauert inklusive Ruhezeit etwa eine Stunde. Jede Spende wird sorgfältig medizinisch geprüft, die Sicherheit für Spenderinnen und Spender sowie für Patienten und Patientinnen steht dabei an oberster Stelle. „Wir appellieren an alle gesunden Bürgerinnen und Bürger, einen Termin zur Blutspende zu vereinbaren. Jede einzelne Spende zählt – und trägt dazu bei Leben zu retten“, betont Ruf.</p>
<p><b><i>So können Sie helfen:</i></b></p>
<p><i>Alle Informationen zum Thema Blutspende finden Sie im Internet unter: </i><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/einrichtungen/spezielle-medizinische-einrichtungen/blutspendezentrale" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://www.klinikum-karlsruhe.de/einrichtungen/spezielle-medizinische-einrichtungen/blutspendezentrale</i></a></p>
<p><i>Termine können online gebucht werden: </i><a href="https://reservierung.blutspende-karlsruhe.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://reservierung.blutspende-karlsruhe.de/</i></a></p>
<p><i>Auch Spenderinnen und Spender ohne Termin sind herzlich willkommen. Sie müssen gegebenenfalls aber mit längeren Wartezeiten rechnen. Das Team der Blutspendezentrale bittet Erstspenderinnen und -spender ohne Termin darum, sich spätestens eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeiten am Empfang zu melden. Größere Gruppen, die mit mehr als fünf Personen kommen, werden gebeten, sich im Vorfeld anzumelden.</i></div>
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		<title>Hochschultag 2026 – Akademisierung der Pflege im Fokus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/hochschultag-2026-akademisierung-der-pflege-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 9. Juli, lädt das Klinikum Karlsruhe zum dritten Hochschultag ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Karrieremöglichkeiten von Pflegefachkräften, die an einem Studium interessiert sind. Die Vielfalt der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflege wächst kontinuierlich. Bereits mit dem Ende der Ausbildung, aber auch im Laufe des Berufslebens eröffnen sich immer wieder neue<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/hochschultag-2026-akademisierung-der-pflege-im-fokus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hochschultag 2026 – Akademisierung der Pflege im Fokus</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am Donnerstag, den 9. Juli, lädt das Klinikum Karlsruhe zum dritten Hochschultag ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Karrieremöglichkeiten von Pflegefachkräften, die an einem Studium interessiert sind.</b></p>
<p>Die Vielfalt der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflege wächst kontinuierlich. Bereits mit dem Ende der Ausbildung, aber auch im Laufe des Berufslebens eröffnen sich immer wieder neue Chancen für den nächsten Karriereschritt.</p>
<p>Mit dem Hochschultag bietet das Städtische Klinikum Karlsruhe am Donnerstag, den 9. Juli, umfassende Informationen für die individuelle Karriereplanung im Pflege- und Funktionsdienst am größten Krankenhaus der Region. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pflegefachkräfte, die Interesse an akademischer Weiterentwicklung haben.</p>
<p>Durch die Einbindung von Absolventinnen und Absolventen und sowie Studierender, die aus ihrer Praxis berichten und Abschlussarbeiten vorstellen, wird der Hochschultag auch zum Austauschforum für die akademisierte Pflege in der Region. Darüber hinaus stellen verschiedene Hochschulen ihr Angebot an fachbezogenen Studiengängen vor und stehen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Los geht es um 9 Uhr mit einem Come Together. Zum Tagesauftakt nimmt Pflegedirektorin Elvira Schneider zu den aktuellen politischen Fragen und hinsichtlich der Akademisierung in der Pflege Stellung und gibt einen Ausblick auf die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten für Pflegekräfte am Städtischen Klinikum.</p>
<p>Zum Ende des offiziellen Programms diskutieren Studierende, Absolventinnen und Absolventen zusammen mit Pflegedirektorin Elvira Schneider in einer Podiumsdiskussion unter dem Motto „Studium in der Pflege: Eine zukunftsweisende Investition?“. Veranstaltungsende ist um 15 Uhr.</p>
<p>Der Hochschultag findet in Haus R auf dem Campus des Klinikums in der Moltkestraße statt. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zum Programm, sowie zur Anfahrt, Parken und einen Lageplan. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/hochschultag-2026-akademisierung-der-pflege-im-fokus/boxid/1065283" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[arthrose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz, Arthrose, Prostata – Seit vielen Jahren veranstaltet das Städtische Klinikum Karlsruhe die beliebte Inforeihe „Forum Gesundheit“, bei der Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche über weit verbreitete Krankheitsbilder informieren. Jetzt bekommt die Reihe einen neuen Namen: „Xundheit!“ Im bewährten Format von rund 1 bis 1½ Stunden sprechen die Referentinnen und Referenten über Früherkennung, Therapie und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/" data-wpel-link="internal">Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Herz, Arthrose, Prostata – Seit vielen Jahren veranstaltet das Städtische Klinikum Karlsruhe die beliebte Inforeihe „Forum Gesundheit“, bei der Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche über weit verbreitete Krankheitsbilder informieren.</p>
<p>Jetzt bekommt die Reihe einen neuen Namen: „Xundheit!“ Im bewährten Format von rund 1 bis 1½ Stunden sprechen die Referentinnen und Referenten über Früherkennung, Therapie und Nachsorge bei so genannten Volkskrankheiten – immer mit dem Ziel, das Thema so verständlich wie möglich aufzubereiten.</p>
<p>Der Auftakt macht am 8. Juli die Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie mit einem Infoabend zum neuen Fast-Track-Konzept bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken, das im Klinikum Karlsruhe seit Jahresanfang erfolgreich eingesetzt wird.</p>
<p>Weitere Themen in diesem Jahr sind „Erkrankungen der Nasennebenhöhlen“ (19.8.), „Sehen im Alter“ (16.9.), „Therapiemöglichkeiten bei Inkontinenz“ (1.10.), „Vorhofflimmern erkennen und behandeln“ (4.11.) sowie eine weitere Veranstaltung zum Fast-Track-Konzept (26.11.).</p>
<p>Die Veranstaltungen der Reihe „Xundheit!“ sind grundsätzlich kostenfrei und die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1065262.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Hitzewelle – Was kann ich tun?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/23/hitzewelle-was-kann-ich-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist so richtig in der Region angekommen: Die Sonne knallt, die Temperaturen kratzen an den 40 Grad und es ist extrem schwül. Viele fragen sich, was sie tun können, um gut durch die heißen Tage zu kommen. Denn es stehen uns in diesem Jahr sicher noch einige Hitzetage bevor. „Hohe Temperaturen können den<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/23/hitzewelle-was-kann-ich-tun/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hitzewelle – Was kann ich tun?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/23/hitzewelle-was-kann-ich-tun/" data-wpel-link="internal">Hitzewelle – Was kann ich tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Sommer ist so richtig in der Region angekommen: Die Sonne knallt, die Temperaturen kratzen an den 40 Grad und es ist extrem schwül. Viele fragen sich, was sie tun können, um gut durch die heißen Tage zu kommen. Denn es stehen uns in diesem Jahr sicher noch einige Hitzetage bevor.</p>
<p>„Hohe Temperaturen können den Körper stark belasten“, erklärt Dr. Björn Bergau, Leiter des Integrierten Notfallzentrums (INZ) am Städtischen Klinikum Karlsruhe. „Zu den häufigsten Risiken zählen Dehydrierung, Kreislaufprobleme und Hitzschlag. Durch direkte Sonneneinstrahlung steigt das Risiko für Sonnenbrand, der langfristig zu Hautschäden führen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen kann.“</p>
<p>Dr. Bergau hat einige Tipps zusammengestellt, mit denen sich die heißen Temperaturen überstehen lassen.</p>
<p><b>Trinken</b></p>
<p>Trinken Sie über den Tag verteilt zwei bis drei Liter, am besten stündlich ein Glas. Verzichten Sie auf Alkohol und Koffein: Beides belastet den Kreislauf zusätzlich. Auch auf zuckerhaltige Getränke sollte möglichst verzichtet werden, da Zucker dem Körper zusätzlich Flüssigkeit entzieht.</p>
<p><b>Sonnenschutz</b></p>
<p>Bei der aktuellen Sonnenkraft sollte jeder alle unbedeckten Körperstellen mit Sonnencreme eincremen, leichte und helle Kleidung sowie eine Kopfbedeckung tragen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden!</p>
<p>Auch schwere körperliche Arbeit sollte so weit wie möglich reduziert und sportliche Aktivität den Temperaturen angepasst werden.</p>
<p><b>Aufeinander achten!</b></p>
<p>Außerdem sollte jeder ein Auge auf besonders gefährdete Mitmenschen haben: Menschen über 65, Babys und Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen.</p>
<p>Achten Sie auf Zeichen eines Hitzschlags! Dazu gehören eine erhöhte Körpertemperatur, heiße und trockene Haut, beschleunigter Puls, Müdigkeit und Erschöpfung sowie Schwindelgefühl, Verwirrtheit und Halluzinationen.</p>
<p><b>Hitzschlag – was tun?</b></p>
<p>„Wenn jemand in Ihrem Umfeld Symptome eines Hitzschlags zeigt, sollten Sie sofort den Notruf 112 wählen“, betont Dr. Bergau. „Prüfen Sie, ob der Betroffene bei Bewusstsein ist, bringen Sie Betroffene aus der Sonne und bieten Sie ihnen Getränke an. Kühlen Sie außerdem den Körper mit feuchten Tüchern. Zudem sollten Sie Bewusstsein und Atmung überwachen, bis der Krankenwagen eintrifft.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1065046.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/23/hitzewelle-was-kann-ich-tun/" data-wpel-link="internal">Hitzewelle – Was kann ich tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kliniken in Not: Stadt und Krankenhäuser warnen vor Folgen von neuem Gesetz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/12/kliniken-in-not-stadt-und-krankenhuser-warnen-vor-folgen-von-neuem-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bwkg]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein Großteil der Krankenhäuser in Deutschland stehen auch die Kliniken in der Region Karlsruhe seit Jahren vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die nun geplanten Gesetzesänderungen des Bundes zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenkassen verschärfen die wirtschaftliche Situation der Gesundheitsversorger noch einmal drastisch, warnen die Stadt Karlsruhe, das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/12/kliniken-in-not-stadt-und-krankenhuser-warnen-vor-folgen-von-neuem-gesetz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kliniken in Not: Stadt und Krankenhäuser warnen vor Folgen von neuem Gesetz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/12/kliniken-in-not-stadt-und-krankenhuser-warnen-vor-folgen-von-neuem-gesetz/" data-wpel-link="internal">Kliniken in Not: Stadt und Krankenhäuser warnen vor Folgen von neuem Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie ein Großteil der Krankenhäuser in Deutschland stehen auch die Kliniken in der Region Karlsruhe seit Jahren vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die nun geplanten Gesetzesänderungen des Bundes zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenkassen verschärfen die wirtschaftliche Situation der Gesundheitsversorger noch einmal drastisch, warnen die Stadt Karlsruhe, das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe und das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.</b></p>
<p>Bereits seit Jahren machen die Stadt Karlsruhe und die drei Kliniken in der Region immer wieder auf die unzureichende Krankenhausfinanzierung aufmerksam. Im derzeitigen Finanzierungssystem sind die Kostensteigerungen der letzten Jahre, unter anderem Personalkosten und Inflation, nicht ausreichend refinanziert. Mit dem geplanten Gesetz der Bundespolitik zur Stabilisierung der Krankenkassen drohen den Kliniken nun weitere finanzielle Einschnitte: So sollen die Finanzierung der Kostensteigerungen aus Tarifverträgen abgeschafft, die Pflegebudgets gekürzt und die Prüfungen des Medizinischen Dienstes ausgeweitet werden. Die Kliniken sind sich der Notwendigkeit einer Reform bewusst und sehen die Nöte der Politik. Die aktuellen Gesetzespläne halten die Kliniken aber für ungeeignet, da diese undifferenziert alle Krankenhäuser schwer belasten – egal, wie gut die Häuser aufgestellt sind.</p>
<p>Nach Berechnungen der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) könnten den Krankenhäusern im Land dadurch im Jahr 2027 bis zu 1,7 Milliarden Euro fehlen – etwa eine Verdopplung der bisherigen Defizite von rund 880 Millionen Euro in 2026. Wenn das Gesetz so wie vorgesehen umgesetzt werden sollte, werden den Klinken in der Region etwa 37 Mio. Euro entzogen werden. Die Kliniken warnen, dass dies nicht ohne Leistungseinschränkungen umsetzbar sein und damit Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung haben wird. Gemeinsam mit der BWKG fordern die Stadt und die Krankenhäuser der Region nun Nachbesserungen bei dem Gesetzesentwurf und eine umfangreiche finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern.</p>
<p>Die Stadt Karlsruhe unterstützt diese Forderungen: „Eine leistungsfähige Krankenhausversorgung ist ein zentraler Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge“, betont Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Die Menschen erwarten zu Recht auch in Zukunft eine hochwertige medizinische Versorgung in ihrer Region. Es ist nicht akzeptabel, dass finanzielle Herausforderungen im Gesundheitssystem zulasten der Krankenhäuser und damit auch zulasten der Kommunen gehen. Beide sind finanziell bereits am Limit.“</p>
<p>„Die Kliniken in Karlsruhe und der Region stehen für eine umfassende medizinische Versorgung auf höchstem Niveau – mit nahezu dem gesamten Leistungsspektrum. Das wollen wir erhalten und noch weiter ausbauen. Wir unterstützen Reformen, die Versorgungsqualität und Versorgungssicherheit stärken“, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag Enormes für die Versorgung der Menschen in unserer Region“, ergänzt Markus Heming, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums. „Damit wir ein verlässlicher Gesundheitsversorger bleiben können, brauchen Krankenhäuser Planungssicherheit und eine Finanzierung, die die tatsächliche Kostenentwicklung berücksichtigt.“</p>
<p>Der im Zuge der politisch gewollten Krankenhausreform geplante Strukturwandel ist in Baden-Württemberg schon weit fortgeschritten. Die Kliniken im Südwesten versorgen die Bürgerinnen und Bürger des Landes mit nur 4670 Betten je 1 Mio. Einwohner <i>(Quelle: BWKG)</i>. Damit steht Baden-Württemberg an der Spitze der Bundesländer, was die effiziente Versorgung anbelangt. Auch in der Region Karlsruhe wurden durch die ansässigen Kliniken bereits umfangreiche Veränderungen zur Steigerung einer effizienten Versorgung umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und die Strukturen für die ViDia Kliniken und für Karlsruhe in den vergangenen Jahren massiv bereinigt. Damit haben wir die von der Reform geforderten Maßnahmen in Eigeninitiative vorweggenommen und vorbildliche Strukturen für unsere Region geschaffen. Dazu gehört auch die seit vielen Jahren gelebte Zusammenarbeit zwischen unseren drei Häusern.“, erklärt Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe.</p>
<p>„In den vergangenen Jahren haben wir die Anzahl der Pflegevollzeitkräfte um 130 erhöht, weil gute Patientenversorgung gute Personalausstattung benötigt. Wenn das Pflegebudget jetzt gedeckelt wird und entlastende Strukturen nicht mehr finanziert werden, höhlt das diese Investitionen rückwirkend aus&quot;, ergänzt Jens Albat, stellvertretender Geschäftsführer des SRH Klinikums Karlsbad-Langensteinbach. Es drohten daneben aber nicht nur finanzielle Risiken. In einer Branche, die sich um das höchste Gut des Menschen kümmere, seien diese Sparmaßnahmen ein schwer zu vermittelndes Signal an die Beschäftigten, so Albat weiter.</p>
<p>Welche konkreten Auswirkungen die weiteren drohenden finanziellen Belastungen für die Krankenhäuser auf die Patientinnen und Patienten haben, lässt sich aktuell noch schlecht abschätzen. Sollte sich die Finanzierung der Krankenhäuser nicht deutlich verbessern, wird es zu spürbaren Konsequenzen und zu Einschränkungen beim Leistungsangebot kommen.</p>
<p>Die Partner kündigten an, sich weiterhin gemeinsam für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhäuser einzusetzen. Ziel sei eine Reform, die sowohl die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung als auch eine sichere und wohnortnahe Gesundheitsversorgung gewährleistet.</p>
<p><b>Hintergrund: GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz</b></p>
<p>Mit dem geplanten Beitragsstabilisierungsgesetz will die Bundesregierung die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenkassen stabilisieren. Krankenhäuser befürchten jedoch erhebliche zusätzliche Belastungen und fordern daher Nachbesserungen an dem Gesetzentwurf.</p>
<p>Kritisiert werden unter anderem, dass Tarif- und allgemeine Kostensteigerungen unzureichend refinanziert werden. Zudem dürften die finanziellen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung nicht einseitig auf die Krankenhäuser verlagert werden. Die BWKG und die Kliniken sprechen sich außerdem für einen konsequenten Bürokratieabbau aus und fordern, dass bereits umgesetzte Strukturreformen und effiziente Krankenhausstrukturen bei der Finanzierung stärker berücksichtigt werden. Ziel ist eine Reform, die sowohl die Stabilität der Krankenkassen als auch eine verlässliche Patientenversorgung gewährleistet.</p></div>
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		<title>Organspende: Eine Entscheidung, die Leben retten kann</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/05/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[hirner]]></category>
		<category><![CDATA[hirntod]]></category>
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		<category><![CDATA[spender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tausende Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig setzen sich viele potentielle Spenderinnen und Spender nicht ausreichend mit dem Thema Organspende auseinander. Warum es so wichtig ist, die eigenen Wünsche rechtzeitig mit Angehörigen zu besprechen, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe, zum Tag der Organspende. Trotz eines leichten Anstiegs<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/05/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Organspende: Eine Entscheidung, die Leben retten kann</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/05/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/" data-wpel-link="internal">Organspende: Eine Entscheidung, die Leben retten kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Tausende Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig setzen sich viele potentielle Spenderinnen und Spender nicht ausreichend mit dem Thema Organspende auseinander. Warum es so wichtig ist, die eigenen Wünsche rechtzeitig mit Angehörigen zu besprechen, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe, zum Tag der Organspende.</b></p>
<p>Trotz eines leichten Anstiegs der jährlichen Organspenden bleibt die Situation in Deutschland weiterhin angespannt: Im Jahr 2025 haben bundesweit 985 Menschen nach ihrem Tod Organe gespendet. Gleichzeitig warten weiterhin mehr als 8.000 schwer kranke Patientinnen und Patienten auf eine Organtransplantation. Im Städtischen Klinikum Karlsruhe haben 2025 zwölf Menschen ihre Organe gespendet. Damit konnte 42 Menschen ein neues Leben geschenkt werden.</p>
<p>„Organe spenden können die meisten Menschen, unabhängig vom Alter. Vorausgesetzt wird immer der sichere Hirntod, der von mindestens zwei Ärztinnen oder Ärzten unabhängig voneinander festgestellt werden muss“, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe. „Außerdem muss die Spenderin oder der Spender zu Lebzeiten zugestimmt haben, beispielsweise durch einen Organspendeausweis.“</p>
<p>Ein zentrales Problem bleibt aber die fehlende Dokumentation des persönlichen Willens. Liegt keine Entscheidung der potenziellen Spenderin oder des potenziellen Spenders vor, müssen Angehörige häufig unter großer emotionaler Belastung stellvertretend entscheiden.</p>
<p>„Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er seine Organe spenden möchte, oder nicht. Die Entscheidung ist freiwillig. Wichtig ist nur, dass sich jeder Gedanken macht, was er möchte – und seinen Wunsch in seinem Umfeld klar kommuniziert“, sagt Dr. Hirner.</p>
<p>Einen Organspendeausweis kann man kostenlos online bestellen, oder einfach selbst ausdrucken und ausfüllen.</p></div>
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		<item>
		<title>Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/03/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[balance]]></category>
		<category><![CDATA[berger]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlaf ist weit mehr als nur eine Pause vom Alltag, er ist die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Denn während wir schlafen, regeneriert sich unser Körper auf vielfältige Weise. Ein erholsamer Schlaf fördert unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit und trägt maßgeblich zur emotionalen Balance bei. Viele Menschen schlafen zu wenig oder leiden unter Schlafstörungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/03/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/03/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/" data-wpel-link="internal">Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schlaf ist weit mehr als nur eine Pause vom Alltag, er ist die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Denn während wir schlafen, regeneriert sich unser Körper auf vielfältige Weise. Ein erholsamer Schlaf fördert unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit und trägt maßgeblich zur emotionalen Balance bei. Viele Menschen schlafen zu wenig oder leiden unter Schlafstörungen – mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit.</p>
<p>Beim Forum Gesundheit „Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?“ am Städtischen Klinikum Karlsruhe erklärt Dr. Matthias Berger, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Schlafmediziner, Verkehrsmediziner und Leiter des Kompetenzzentrums für Schlafmedizin (KSM), warum wir schlafen und weshalb ausgerechnet nachts. Daneben spricht Dr. Berger über die Funktionen und Stadien des Schlafs und welche Parameter sich während des Schlafes messen lassen. Zudem gibt Dr. Berger eine Übersicht über die häufigsten Schlafstörungen und bietet Interessierten die Gelegenheit, bei einzelnen Schlafstörungen ins Detail zu gehen.</p>
<p>Während und nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <b>Donnerstag, den 11. Juni um 16.30 Uhr im Veranstaltungszentrum Haus R</b> statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Eingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/lageplan" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Hier</b></a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p></div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/03/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/" data-wpel-link="internal">Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Direktor in der Neuroradiologie am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/neuer-direktor-in-der-neuroradiologie-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[degir]]></category>
		<category><![CDATA[dgnr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Neuroradiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet als hochspezialisierter Fachbereich das gesamte Spektrum der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. In enger Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik und Neurochirurgischen Klinik behandelt das Team akute und chronische Gefäßerkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks sowie Tumoren des zentralen Nervensystems. Dr. Roland Schwab ist spezialisiert auf die Notfallbehandlung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/neuer-direktor-in-der-neuroradiologie-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neuer Direktor in der Neuroradiologie am Klinikum Karlsruhe</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Institut für Neuroradiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet als hochspezialisierter Fachbereich das gesamte Spektrum der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. In enger Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik und Neurochirurgischen Klinik behandelt das Team akute und chronische Gefäßerkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks sowie Tumoren des zentralen Nervensystems.</p>
<p>Dr. Roland Schwab ist spezialisiert auf die Notfallbehandlung von Schlaganfällen und die Therapie von erworbenen und angeborenen neurovaskulären Fehlbildungen. Der 42-Jährige kommt vom Universitätsklinikum Magdeburg, an dem er zuletzt als Leitender Oberarzt der Neuroradiologie tätig war und die Forschungsgruppe für interventionelle Neuroradiologie verantwortet.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Schwab eine sehr hohe fachliche Expertise für die weitere Entwicklung der Neuroradiologie an unserem Klinikum gewinnen konnten“, betont der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Gemeinsam mit der Radiologie möchten wir die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den klinischen Fachbereichen weiter stärken und zugleich den weiteren Ausbau moderner neuroradiologischer Versorgungsstrukturen, insbesondere auch im Bereich der regionalen Kooperation und Teleradiologie, unterstützen.“</p>
<p>Dr. Schwab ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) sowie im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR). Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer therapeutischer Methoden und Materialien für minimal-invasive neurovaskuläre Therapien.</p>
<p>„Am Klinikum Karlsruhe reizen mich die hervorragende Ausstattung der Abteilung im diagnostischen wie im therapeutischen Bereich sowie die enge Zusammenarbeit mit den Kopfkliniken, insbesondere der Neurologischen Klinik und der Neurochirurgischen Klinik, unter dem Dach des Karlsruher Neurozentrums“, sagt Dr. Schwab. „Ich freue mich sehr, die Neuroradiologie im Sinne der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln.“</p></div>
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