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	<title>Firma Sprengel Museum Hannover, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Sprengel Museum Hannover, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover &#8211;  1.8. bis 1.11.26</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover“ widmet das Sprengel Museum Hannover dem Künstler Otto Gleichmann (1887–1963) eine umfangreiche Retrospektive mit über 110 Werken aus seiner fast 50-jährigen Schaffenszeit. Gleichmann zählt zur späteren Generation des deutschen Expressionismus und war Mitglied der Gruppe der Hannoverschen Sezession. Trotz seiner öffentlichen Präsenz in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/zwischen-wirklichkeit-und-traum-otto-gleichmann-und-der-expressionismus-in-hannover-1-8-bis-1-11-26/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover &#8211;  1.8. bis 1.11.26</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/zwischen-wirklichkeit-und-traum-otto-gleichmann-und-der-expressionismus-in-hannover-1-8-bis-1-11-26/" data-wpel-link="internal">Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover &#8211;  1.8. bis 1.11.26</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit „Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover“ widmet das Sprengel Museum Hannover dem Künstler Otto Gleichmann (1887–1963) eine umfangreiche Retrospektive mit über 110 Werken aus seiner fast 50-jährigen Schaffenszeit. Gleichmann zählt zur späteren Generation des deutschen Expressionismus und war Mitglied der Gruppe der Hannoverschen Sezession. Trotz seiner öffentlichen Präsenz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist er heute nahezu vergessen. Die Ausstellung zeigt Gleichmanns Werk im Kontext seines künstlerischen Umfeldes: Es wird begleitet von Kunstwerken seiner Frau Lotte Gleichmann- Giese und Künstler*innen aus dem hannoverschen Kreis der 1910er und 1920er Jahre.</b></p>
<p>Die Bilder von Otto Gleichmann bewegen sich zwischen der Abbildung realer Erfahrungen wie dem Ersten Weltkrieg oder dem Leben in der Großstadt und affektiven, ungegenständlichen Darstellungen dieser teils leidvollen Erfahrungen. Dieses Changieren „zwischen Wirklichkeit und Traum“ zeigt Gleichmann durch verzerrte Proportionen, rätselhafte, düstere Atmosphären und Figuren mit weit aufgerissenen, katzenartigen Augen.</p>
<p>Kuratorin Karin Orchard erläutert:</p>
<p>„Mit großer Sensibilität und humanitärem Mitgefühl richtet Gleichmann den Blick auf das innere Erleben und das Wesen des Menschen – nicht als Individuum, sondern als Typus der menschlichen Erfahrung mit Gefühlen der inneren Zerrissenheit zwischen Einsamkeit und Hoffnung.“</p>
<p><b>Gleichmann und seine Zeitgenoss*innen</b></p>
<p>Die Schau im Sprengel Museum Hannover zeigt 114 Malereien und Papierarbeiten von Otto Gleichmann, die zur Hälfte aus dem Bestand des Museums stammen, ergänzt von Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Zusätzlich präsentiert die Ausstellung erstmals das Werk seiner Frau Lotte Gleichmann-Giese (1890–1975) in größerem Umfang. Sie war ebenfalls Künstlerin und lernte ihren Mann an der Kunstakademie in Breslau kennen. Ein Großteil ihres Werkes wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.</p>
<p>Die Ausstellung kontextualisiert Gleichmanns Bilder mit Werken anderer Künstler*innen, die in Hannover tätig oder ausgestellt waren: etwa Max Beckmann, Otto Dix, Paul Klee, Emil Nolde, Kurt Schwitters, Käte Steinitz, Lyonel Feininger und Marianne von Werefkin.</p>
<p>Nora Niefanger, kuratorische Assistenz, ergänzt:</p>
<p>„Mit den ausgewählten Positionen präsentieren wir das künstlerische Umfeld von Otto Gleichmann und zeigen die vielfältigen Strömungen, die Hannover zu dieser Zeit prägten.</p>
<p>Diese Zusammenstellung eröffnet neue Perspektiven auf Gleichmanns OEuvre und verdeutlicht seine eigenständige Bildsprache.“</p>
<p><b>Die hannoversche Avantgarde im Sprengel Museum Hannover</b></p>
<p>Die Ausstellung ist ein weiterer Baustein im Bestreben des Hauses, die Avantgarde des 20. Jahrhunderts in Hannover in den Blick zu nehmen. Nach der umfassenden Überblicksausstellung „revonnaH“ im Jahr 2017 hatte das Sprengel Museum Hannover zuletzt mit Grethe Jürgens (2024) und Käte Steinitz (2025) zwei Protagonistinnen der Avantgarde in Hannover präsentiert, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Rampenlicht der Öffentlichkeit abgetaucht waren.</p>
<p>Direktor Reinhard Spieler freut sich über die groß angelegte Ausstellung:</p>
<p>„Nach Gleichmann-Ausstellungen 1987 und 2001 möchten wir mit dieser retrospektiv angelegten Präsentation die Möglichkeit schaffen, dieses bedeutende expressionistische Werk von Otto Gleichmann, das in seiner Entstehungszeit weit über Hannover hinaus strahlte, neu zu entdecken.“</p>
<p><b>Zum Künstler</b></p>
<p>Otto Gleichmann (1887–1963) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, der Kunst- und Kunstgewerbeschule Breslau und der Kunstschule Weimar. Als Soldat wurde er 1916 nach Hannover versetzt, wo er 1917 im Kestner-Museum seine erste Ausstellung präsentierte. Bis zu seinem Tod blieb er in Hannover und wurde Teil der lebendigen Kunstszene. In Gleichmanns Wohnung, dem „Montmartre von Hannover“, traf sich die lokale Künstler*innenschaft mit überregionalen und internationalen Künstler*innen und Persönlichkeiten.</p>
<p>Otto Gleichmann schuf rund 1600 Werke, darunter Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Pastelle und Lithografien. Von diesen lassen sich heute noch circa 570 Werke nachweisen.</p>
<p>Die Ausstellung ist kuratiert von Karin Orchard, assistiert von Nora Niefanger.</p>
<p>Ein Zeichentisch, an dem Besucher*innen selbst aktiv werden können, ergänzt die Präsentation.</p>
<p>Es erscheint ein Katalog zur Ausstellung im Snoeck Verlag mit Beiträgen von Claudia Andratschke, Katharina Herrmann, Nora Niefanger, Karin Orchard und Petra Wenzel. Der Katalog wird gefördert durch die AKB-Stiftung. Preis: 39 Euro</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sprengel Museum Hannover<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sprengel-museum-hannover/zwischen-wirklichkeit-und-traum-otto-gleichmann-und-der-expressionismus-in-hannover-1-8-bis-1-11-26/boxid/1068706" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sprengel-museum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1068706.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/zwischen-wirklichkeit-und-traum-otto-gleichmann-und-der-expressionismus-in-hannover-1-8-bis-1-11-26/" data-wpel-link="internal">Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover &#8211;  1.8. bis 1.11.26</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Termine August 2026 I Sprengel Museum Hannover</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/09/termine-august-2026-i-sprengel-museum-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sprengel Museum Hannover ist eines der bedeutendsten Museen für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit großen Sammlungspräsentationen und wechselnden Sonderausstellungen, mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm und zahlreichen Veranstaltungen bietet das Haus am Maschsee nahezu täglich unzählige Möglichkeiten zur Beschäftigung mit moderner und zeitgenössischer Kunst. 1 VERANSTALTUNGEN AUGUST 2026 2 AUSSTELLUNGEN Sonderausstellungen im August Sammlung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/09/termine-august-2026-i-sprengel-museum-hannover/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Termine August 2026 I Sprengel Museum Hannover</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/09/termine-august-2026-i-sprengel-museum-hannover/" data-wpel-link="internal">Termine August 2026 I Sprengel Museum Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Sprengel Museum Hannover ist eines der bedeutendsten Museen für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit großen Sammlungspräsentationen und wechselnden Sonderausstellungen, mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm und zahlreichen Veranstaltungen bietet das Haus am Maschsee nahezu täglich unzählige Möglichkeiten zur Beschäftigung mit moderner und zeitgenössischer Kunst.</p>
<p><b>1 VERANSTALTUNGEN AUGUST 2026 </b><br />
<b>2 AUSSTELLUNGEN</b><br />
Sonderausstellungen im August<br />
Sammlung im August</p>
<p><b>1 VERANSTALTUNGEN AUGUST 2026</b></p>
<p>SONNTAG, 2. AUGUST, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND TRAUM </b><br />
<b>OTTO GLEICHMANN UND DER EXPRESSIONISMUS IN HANNOVER</b><br />
mit Carmen Putschky<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: tickets.sprengel-museum.de</p>
<p>DIENSTAG, 4. AUGUST, 17.00 BIS 19.30 UHR<br />
<b>NEUER KUNSTCLUB</b><br />
Kostenlos. Für junge Menschen ab 15 Jahren<br />
Anmeldung per Mail an biver.smh@hannover-stadt.de</p>
<p>DIENSTAG, 4. AUGUST, 18.30 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>GESICHTER DES EXPRESSIONISMUS </b><br />
<b>OTTO GLEICHMANN UND SEINE ZEIT</b><br />
mit Jörg Worat<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MITTWOCH, 5. AUGUST, 10.15 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE </b><br />
<b>KOMMENTAR, KRITIK UND KANON </b><br />
<b>EIN SPAZIERGANG ZWISCHEN KLASSISCHER MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHEM</b><br />
mit Kristina Tieke<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DONNERSTAG, 6. AUGUST, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST </b><br />
<b>MAX BECKMANN, BAD IM AUGUST, 1938</b><br />
20 Minuten Werkbetrachtung mit Kristina Tieke<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FREITAG, 7. AUGUST, 14.30 BIS 15.30 UND 16.00 BIS 17.00 UHR<br />
<b>SPRENGEL KNIRPSE</b><br />
Für Kinder von 3 bis 5 Jahren mit Begleitung<br />
Anmeldung: biver.smh@hannover-stadt.de<br />
Kosten: 3 Euro pro Anmeldung ohne Eintritt<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FREITAG, 7. AUGUST, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG RAUM </b><br />
<b>FÜR KUNST DIE ARCHITEKTUR DES SPRENGEL MUSEUM HANNOVER</b><br />
mit Gabriele Sand<br />
Museumseintritt: frei, zzgl. Führung 3 Euro</p>
<p>SONNTAG, 9. AUGUST, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>IM BLICK DES BEGEHRENS </b><br />
<b>PAUL MPAGI SEPUYA UND DIE INSZENIERUNG FOTOGRAFISCHER INTIMITÄT</b><br />
mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>SONNTAG, 9. AUGUST, 15.30 BIS 17.00 UHR<br />
<b>KUNST UND YOGA </b><br />
<b>ZU: DANIEL SPOERRI, ESPACE BASCULÉ. PETITE EXPOSITION NOUVEAU RÉALISME, UM 1960, MADE </b><br />
<b>BY DANIEL SPOERRI 2007, 1960/2016 </b><br />
<b>KURZFÜHRUNG UND YOGA-SESSION</b><br />
mit Carmen Putschky, Kunsthistorikerin, und Renata Shenkman, Yogalehrerin; Kosten: 20 Euro<br />
Anmeldung: biver.smh@hannover-stadt.de</p>
<p>DIENSTAG, 11. AUGUST, 18.30 UHR<br />
<b>KURATORINNENFÜHRUNG </b><br />
<b>MEIN LIEBER SCHWAN! </b><br />
<b>DIE SAMMLUNG</b><br />
mit Inka Schube, Kuratorin<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MITTWOCH, 12. AUGUST, 16.00 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE </b><br />
<b>KOMMENTAR, KRITIK UND KANON </b><br />
<b>EIN SPAZIERGANG ZWISCHEN KLASSISCHER MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHEM</b><br />
mit Gabriele Sand<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DONNERSTAG, 13. AUGUST, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST </b><br />
<b>PAULA MODERSOHN-BECKER, SELBSTBILDNIS VOR FENSTERAUSBLICK AUF LANDSCHAFT, UM </b><br />
<b>1901/1903-1905</b><br />
20 Minuten Werkbetrachtung mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FREITAG, 14. AUGUST, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND TRAUM </b><br />
<b>OTTO GLEICHMANN UND DER EXPRESSIONISMUS IN HANNOVER</b><br />
mit Frank Kurzhals<br />
Museumseintritt: frei, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>SONNTAG, 16. AUGUST, 10.30 BIS 12.00 UHR<br />
<b>SPRENGEL AKTION</b><br />
Für Kinder mit ihren Lieblingsmenschen.<br />
Anmeldung: biver.smh@hannover-stadt.de<br />
Kosten: 3 Euro pro Anmeldung plus Eintritt, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</p>
<p>SONNTAG, 16. AUGUST, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>VON KLEE BIS KANDINSKY </b><br />
<b>EINE REISE DURCH DIE ABSTRAKTE KUNST DER MODERNE</b><br />
mit Carmen Putschky<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DIENSTAG, 18. AUGUST, 18.30 UHR<br />
<b>KURATORENFÜHRUNG </b><br />
<b>PAUL MPAGI SEPUYA </b><br />
<b>IM BLICK DES BEGEHRENS</b><br />
mit Stefan Gronert, Kurator<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MITTWOCH, 19. AUGUST, 10.15 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE </b><br />
<b>KOMMENTAR, KRITIK UND KANON </b><br />
<b>EIN SPAZIERGANG ZWISCHEN KLASSISCHER MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHEM</b><br />
mit Gabriele Sand<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DONNERSTAG, 20. AUGUST, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST </b><br />
<b>RENÉ MAGRITTE, LES FIGURES DE NUIT, 1927</b><br />
20 Minuten Werkbetrachtung mit Carmen Putschky<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FREITAG, 21. AUGUST, 14.00 BIS 17.00 UHR<br />
<b>OFFENE WERKSTATT</b><br />
Einfach kommen und mitmachen.<br />
Ohne Anmeldung. Kostenlos. Für Alle.</p>
<p>FREITAG, 21. AUGUST, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>PAUL MPAGI SEPUYA </b><br />
<b>IM BLICK DES BEGEHRENS</b><br />
mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: frei, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>SONNTAG, 23. AUGUST, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>ABSTRAKTION ERLEBEN </b><br />
<b>VON SCHWITTERS’ MERZBAU BIS ZUR GEGENWARTSKUNST</b><br />
mit Frank Kurzhals<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DIENSTAG, 25. AUGUST, 18.30 UHR<br />
<b>LESUNG </b><br />
<b>„OTTO GLEICHMANN UND SEINE ZEIT“</b><br />
von Gunda-Anna Gleichmann-Kingeling, Autorin und Tochter des Künstlers Otto Gleichmann<br />
mit Ulrich Krempel, Herausgeber des Buches und Direktor Sprengel Museum Hannover a. D.</p>
<p>MITTWOCH, 26. AUGUST, 16.00 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE </b><br />
<b>KOMMENTAR, KRITIK UND KANON </b><br />
<b>EIN SPAZIERGANG ZWISCHEN KLASSISCHER MODERNE UND ZEITGENÖSSISCHEM</b><br />
mit Friederike Otto<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DONNERSTAG, 27. AUGUST, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST </b><br />
<b>MATTI BRAUN, UNTITLED, 2015</b><br />
mit Friederike Otto<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FREITAG, 28. AUGUST, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>ZWISCHEN MUSEUMSSTRASSE UND LICHTRAUM </b><br />
<b>ARCHITEKTUR IM SPRENGEL MUSEUM HANNOVER</b><br />
mit Kristina Tieke<br />
Museumseintritt: frei, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>SAMSTAG, 29. AUGUST, 14.00 BIS 16.30 UHR<br />
<b>SPRENGEL ATELIER</b><br />
Für Kinder mit ihren Lieblingsmenschen.<br />
Anmeldung: biver.smh@hannover-stadt.de<br />
Kosten: 5 Euro pro Anmeldung plus Eintritt<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>SAMSTAG, 29. AUGUST, 15.00 BIS 17.00 UHR<br />
<b>„DENKEN SIE IMMER DARAN MICH ZU VERGESSEN“ </b><br />
<b>EIN NACHMITTAG ZU EHREN VON TIMM ULRICHS</b><br />
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
<p>SONNTAG, 30. AUGUST, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG </b><br />
<b>MEIN LIEBER SCHWAN! </b><br />
<b>KUNSTGESCHICHTE ALS OFFENER DENKRAUM</b><br />
mit Kristina Tieke<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p><b>KALOKI NYAMAI </b><br />
<b>INSTALLATION IM CALDER-SAAL </b><br />
<b>11.4. BIS 20.9.26</b><br />
Der kenianische Künstler Kaloki Nyamai (*1985 in Kitui, Kenia) präsentiert im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover drei monumentale Gemälde-Collagen von sechs Metern Höhe. Die Werke zeigen exemplarisch Nyamais künstlerisches Schaffen: Sie setzen sich mit kollektiver Erinnerung, kultureller Identität und Macht auseinander und erzählen historische Narrative afrikanischer Geschichte aus einer zeitgenössischen Perspektive.</p>
<p>Nyamais Arbeiten zeichnen sich durch komplexe Strukturen und intensive Farbgestaltungen aus. Genähte Elemente und vielschichtige Materialien verbinden historische und kulturelle Erzählungen zu monumentalen „Bildern“.</p>
<p>Nyamai gilt als eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen afrikanischen Kunst. International bekannt wurde er durch seine große Malerei-Installation „The True Size of Africa“, die 2022 im kenianischen Pavillon auf der Venedig-Biennale präsentiert wurde. 2026 ist Kaloki Nyamai erneut Teil der Venedig-Biennale. Seine Arbeiten rücken historische Narrative und marginalisierte Perspektiven in den Vordergrund, seine künstlerische Praxis verbindet die mündlichen<br />
Erzähltraditionen seiner Heimat mit einer modernen, experimentellen Bildsprache.</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>KUNSTPREIS HANNES MALTE MAHLER &#8211; IT IS ART ® </b><br />
<b>FARZANE VAZIRITABAR </b><br />
<b>13.6. BIS 27.9.26</b></p>
<p>Der international ausgeschriebene „Kunstpreis Hannes Malte Mahler – it is art®“ wird alle vier Jahre vom gemeinnützigen Verein feinkunst e.V. in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover vergeben. Der 2020 ins Leben gerufene Preis erinnert an den 2016 tragisch verstorbenen Hannoveraner Künstler Hannes Malte Mahler (1968–2016), Meisterschüler von Marina Abramović. Mit einem Preisgeld von 15.000 Euro sowie einem Projekt- und Produktionsbudget von bis zu 105.000 Euro zählt er zu den höchstdotierten Kunstpreisen Deutschlands. Die Förderung richtet sich an junge wie etablierte Künstler*innen und beinhaltet die Einladung, ein Projekt im Stadtraum<br />
Hannovers sowie in den Räumen des feinkunst e.V. und des Sprengel Museum Hannover zu realisieren.</p>
<p>Preisträgerin des „Kunstpreis Hannes Malte Mahler 2024– it is art®“ ist die 1987 im iranischen Yazd geborene Künstlerin Farzane Vaziritabar. Mit ihrem Konzept nimmt Vaziritabar den bekannten „Roten Faden“ Hannovers auf – den Rundgang zu städtischen Sehenswürdigkeiten – und interpretiert ihn durch eine Vielzahl künstlerischer, medialer und performativer Interventionen neu. Ihre geplanten Aktivitäten an insgesamt 38 Locations reichen von Soundarbeiten und Performances über Installationen, Skulpturen und Videoarbeiten bis hin zu interaktiven Elementen. Damit öffnet sie ein breites Feld aktueller künstlerischer Ausdrucksformen und setzt sich zugleich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander, insbesondere mit Fragen fluider Identitäten. Der spielerische, humorvolle Zugang, der ihr Werk prägt, zeigt eine produktive Nähe zu Hannes Malte Mahlers künstlerischem Selbstverständnis – ohne ihn zu imitieren.</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>PAUL MPAGI SEPUYA </b><br />
<b>IM BLICK DES BEGEHRENS </b><br />
<b>1.7. BIS 4.10.26</b></p>
<p>Paul Mpagi Sepuya (*1982, San Bernardino, Kalifornien) gehört zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen Fotografie in den USA. Die Ausstellung im Sprengel Museum Hannover ist die erste größere Einzelausstellung des Künstlers in einem deutschen Museum. Sie offenbart wie der Künstler in seinen poetisch anmutenden Arbeiten das klassische Porträt dekonstruiert, wie er die Kamera als Werkzeug nutzt und dabei zugleich Räume der Nähe, Fragmentierung und Reflexion erschafft. Durch den gezielten Einsatz von Spiegeln, Stoffen und Studioelementen hinterfragt Sepuya die Mechanismen des Sehens – wer blickt, wer wird betrachtet, und wie entsteht fotografische Intimität?</p>
<p>Sepuyas Praxis ist geprägt von queeren Perspektiven, einem bewussten Spiel mit Sichtbarkeit und einer tiefen Auseinandersetzung mit dem fotografischen Akt selbst. Seine Bilder sind keine bloßen Abbilder, sondern performative Prozesse – offen, sensibel und immer mit einem Blick auf die Machtstrukturen des Mediums.</p>
<p>Die zwischen dem Sprengel Museum Hannover und dem Fotomuseum Winterthur (28.2.-14.6.26) erarbeitete Ausstellung setzt das künstlerische, mediale und politische Bestreben von Paul Sepuya in Hinblick auf Blackness, Body und Räume ins Zentrum, wenn er sein Anliegen damit beschreibt, „über die Strukturen von Fotografie, Porträtkunst und queerer Sozialität auf neue Weise nachzudenken“ und „die fundamentale Position von Schwarzsein als Material anzuerkennen – oder Schwarzsein und Dunkelheit als einen Ort, von dem und in den man blickt“ (Paul Sepuya).</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND TRAUM </b><br />
<b>OTTO GLEICHMANN UND DER EXPRESSIONISMUS IN HANNOVER </b><br />
<b>1.8. BIS 1.11.26</b></p>
<p>Otto Gleichmann (Mainz 1887–1963 Hannover) zog es nach dem Ersten Weltkrieg nach Hannover, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er zählt zur jüngeren Riege des deutschen Expressionismus und war Mitglied der Hannoverschen Sezession. Trotz vielseitiger Erfolge während der 1910er und -20er Jahre ist er heute nahezu vergessen. Es gilt daher, einen bedeutenden Maler und Zeichner, der über das lokale Hannover weit ausstrahlte, wieder zu entdecken.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt als Retrospektive 114 Werke von Otto Gleichmann aus allen Schaffensperioden, davon 45 Werke aus eigenem Bestand und 69 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland und den Niederlanden. Zudem wird erstmalig das Werk seiner Frau Lotte Gleichmann-Giese (Aurich 1890–1975 Hannover) mit 13 Werken in größerem Umfang präsentiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch 36 Werke anderer Künstleri*nnen aus seinem Freundeskreis und Umfeld, die zum Ende der 1910er und Beginn der 1920er Jahre in Hannover tätig bzw. deren Werke in Hannover ausgestellt waren.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen von Claudia Andratschke, Katharina Herrmann, Nora Niefanger, Karin Orchard und Petra Wenzel.</p>
<p>Kuratiert von Karin Orchard, unterstützt von Nora Niefanger</p>
<p><b>ERÖFFNUNG</b><br />
Freitag, 31.7.26, 19.00 Uhr<br />
Eintritt frei</p>
<p>Sammlung<br />
<b>MEIN LIEBER SCHWAN! </b><br />
<b>DIE SAMMLUNG</b></p>
<p>Mit der Sammlungspräsentation „Mein lieber Schwan!“ eröffnet das Sprengel Museum Hannover ab dem 17. Mai 2026 eine umfassend neu konzipierte Präsentation seiner Sammlung auf rund 3.000 Quadratmetern. In 20 neu gestalteten Räumen treten mehr als 170 künstlerische Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts in überraschende Dialoge und ungewohnte Konstellationen. Zu sehen sind zentrale Werke unter anderem von Max Beckmann, Pablo Picasso, Georg Baselitz, Isa Genzken, Hannah Höch, Bruce Nauman, Gerhard Richter, Karin Sander und Timm Ulrichs. Die Neupräsentation verbindet Werke der Klassischen Moderne mit Gegenwartskunst und eröffnet neue Perspektiven auf Kunstgeschichte als offenes Geflecht aus Beziehungen, Brüchen und Wiederentdeckungen.</p>
<p>Kuratiert von Inka Schube, assistiert von Katharina Herrmann</p>
<p>Sammlung<br />
<b>ABENTEUER ABSTRAKTION </b><br />
<b>VON DER MODERNE BIS ZUR GEGENWART</b></p>
<p>Mit „Abenteuer Abstraktion“ wird ein bedeutender Teil der Sammlung gezeigt: 19 Räume widmen sich abstrakter Kunst und spiegeln die Qualität und Vielseitigkeit des hauseigenen Bestandes. Die Ausstellung richtet den Blick auf die wesentliche Errungenschaft der Moderne: die Befreiung der Kunst von einer abbildenden Funktion. Malerei, Skulptur, Grafik, Foto und raumgreifende Medienkunstwerke und Filme vereint die Schau.</p>
<p>Zentral für den Rundgang sind die Nachbauten von El Lissitzkys Kabinett der Abstrakten (1927) und Kurt Schwitters‘ Merzbau (1933). Für die Klassische Moderne stehen Arbeiten von Piet Mondrian, Hans Arp und Paul Klee. Aus der Nachkriegszeit stammen Werke von Willi Baumeister, Pierre Soulages und K.O. Götz. Sie leiten über zu zeitgenössischen Künstler*innen, darunter Pia Fries, Pipilotti Rist und Wolfgang Tillmans. Zu entdecken sind neben einem grafischen Kabinett auch raumgreifende Medienkunstwerke sowie abstrakte Filme aus der Anfangszeit des Mediums.</p>
<p>Sammlung<br />
<b>KUNST UND KÜNSTLER*INNEN IN HANNOVER IM NATIONALSOZIALISMUS</b></p>
<p>Am Beispiel verschiedener Persönlichkeiten und entlang historischer Ereignisse beleuchtet die multimediale Dokumentation die Situation von Kunst und Künstler*innen im Nationalsozialismus. In der Reihe „Beiträge zur Sammlung“ erscheint Band XV unter dem Titel „Kunst und Künstler*innen in Hannover im Nationalsozialismus“. Er ist für 12 Euro an der Museumskasse erhältlich. </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sprengel Museum Hannover<br />
Kurt-Schwitters-Platz<br />
30169 Hannover<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sprengel-museum-hannover/termine-august-2026-i-sprengel-museum-hannover/boxid/1066754" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sprengel-museum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1066754.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/09/termine-august-2026-i-sprengel-museum-hannover/" data-wpel-link="internal">Termine August 2026 I Sprengel Museum Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Paul Mpagi Sepuya. Im Blick des Begehrens: 1.7. bis 4.10.2026</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/paul-mpagi-sepuya-im-blick-des-begehrens-1-7-bis-4-10-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 07:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[bernardino]]></category>
		<category><![CDATA[dark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „Paul Mpagi Sepuya. Im Blick des Begehrens“ präsentiert das Sprengel Museum Hannover vom 1. Juli bis 4. Oktober 2026 die erste größere museale Einzelausstellung des US-amerikanischen Fotografen Paul Mpagi Sepuya (*1982, San Bernardino, Kalifornien) in Deutschland. Die Ausstellung gewährt einen umfassenden Einblick in ein Werk, das das fotografische Porträt grundlegend befragt und erweitert. Mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/paul-mpagi-sepuya-im-blick-des-begehrens-1-7-bis-4-10-2026/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Paul Mpagi Sepuya. Im Blick des Begehrens: 1.7. bis 4.10.2026</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/paul-mpagi-sepuya-im-blick-des-begehrens-1-7-bis-4-10-2026/" data-wpel-link="internal">Paul Mpagi Sepuya. Im Blick des Begehrens: 1.7. bis 4.10.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit „Paul Mpagi Sepuya. Im Blick des Begehrens“ präsentiert das Sprengel Museum Hannover vom 1. Juli bis 4. Oktober 2026 die erste größere museale Einzelausstellung des US-amerikanischen Fotografen Paul Mpagi Sepuya (*1982, San Bernardino, Kalifornien) in Deutschland. Die Ausstellung gewährt einen umfassenden Einblick in ein Werk, das das fotografische Porträt grundlegend befragt und erweitert. Mit mehr als 90 Werken aus rund zwei Jahrzehnten bietet die Ausstellung einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Sepuyas künstlerischer Praxis.</b></p>
<p>Paul Mpagi Sepuya gehört zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen Fotografie. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Porträt, Inszenierung und Reflexion des fotografischen Mediums. Aus einer Schwarzen und queeren Perspektive heraus hinterfragt er die Bedingungen fotografischer Sichtbarkeit und die Beziehung zwischen Fotografierenden, Porträtierten und Betrachtenden.</p>
<p>Sepuyas Fotografien entstehen in enger Zusammenarbeit mit Freund*innen, Künstler*innen und Weggefährt*innen. Spiegel, Stoffe, Bildfragmente und Elemente des Ateliers macht er zu zentralen bildnerischen Mitteln. Seine oft im Studio verorteten Szenen zeigen keine abgeschlossenen Bildräume, sondern Situationen der Überlagerung: Körper, Blicke und Kamera treten in Beziehung, werden gespiegelt, fragmentiert und neu zusammengesetzt. Dabei wird der fotografische Akt selbst sichtbar und Teil der Bildstruktur.</p>
<p>Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie fotografische Bilder entstehen und welche Beziehungen sie herstellen. Sepuya löst das klassische Porträt aus seiner vermeintlich eindeutigen Bildlogik und öffnet es für Prozesse von Intimität, Reflexion und Vieldeutigkeit. Identität erscheint dabei nicht als feste Größe, sondern als etwas Prozesshaftes und Relationales. Kurator Stefan Gronert führt dazu aus:</p>
<p>„In Sepuyas Arbeiten entsteht das Bild nicht aus einem einzelnen Blick oder einer festen Perspektive, sondern aus Beziehungen: zwischen Körpern, Kamera, Raum, Spiegeln und letztlich den Betrachtenden. Diese Verbindungen sind es, die das Bild überhaupt erst hervorbringen.“</p>
<p>Die gemeinsam mit dem Fotomuseum Winterthur entwickelte Ausstellung versammelt frühe und aktuelle Werkgruppen sowie Materialien aus dem persönlichen Archiv des Künstlers. Anstelle einer chronologischen Ordnung entfaltet sich die Präsentation entlang zentraler Orte seiner fotografischen Praxis: dem Studio als Raum gemeinsamer Bildproduktion, dem Dark Room als ambivalenter Erfahrungsraum zwischen fotografischer Dunkelkammer und Orten intimer Begegnung sowie dem Archiv als Speicher sozialer Beziehungen und visueller Erinnerung.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht Sepuyas Interesse, Fotografie nicht als Abbild, sondern als beziehungsreichen Prozess zu begreifen. Der Künstler beschreibt dieses Anliegen als Versuch,<br />
„über die Strukturen von Fotografie, Porträtkunst und queerer Sozialität auf neue Weise nachzudenken“ sowie „Schwarzsein und Dunkelheit als einen Ort zu verstehen, von dem und in den man blickt“.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sprengel-museum-hannover/paul-mpagi-sepuya-im-blick-des-begehrens-1-7-bis-4-10-2026/boxid/1065749" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sprengel-museum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/paul-mpagi-sepuya-im-blick-des-begehrens-1-7-bis-4-10-2026/" data-wpel-link="internal">Paul Mpagi Sepuya. Im Blick des Begehrens: 1.7. bis 4.10.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Farzane Vaziritabar: Colorful Threads. From Line to Action</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/12/farzane-vaziritabar-colorful-threads-from-line-to-action/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 06:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??colorful]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bauhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „KUNSTPREIS HANNES MALTE MAHLER – it is art®“ wird alle vier Jahre vom gemeinnützigen Verein feinkunst e.V. in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover vergeben. Preisträgerin im Jahr 2026 ist Farzane Vaziritabar (*1987 in Yazd, Iran). Ihr vielschichtiges Preisträger*innen Projekt „Colorful Threads“ umfasst Ausstellungen, Interventionen, Performances, Installationen, Skulpturen, Zeichnungen und Cartoons. Es erstreckt sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/12/farzane-vaziritabar-colorful-threads-from-line-to-action/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Farzane Vaziritabar: Colorful Threads. From Line to Action</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/12/farzane-vaziritabar-colorful-threads-from-line-to-action/" data-wpel-link="internal">Farzane Vaziritabar: Colorful Threads. From Line to Action</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der „KUNSTPREIS HANNES MALTE MAHLER – it is art®“ wird alle vier Jahre vom gemeinnützigen Verein feinkunst e.V. in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover vergeben. Preisträgerin im Jahr 2026 ist Farzane Vaziritabar (*1987 in Yazd, Iran). Ihr vielschichtiges Preisträger*innen Projekt „Colorful Threads“ umfasst Ausstellungen, Interventionen, Performances, Installationen, Skulpturen, Zeichnungen und Cartoons. Es erstreckt sich über vier Ausstellungsorte im Stadtgebiet Hannover und beinhaltet 36 Performances im öffentlichen Raum. Unter dem Ausstellungstitel „Colorful Threads. From Line to Action“ wird das Sprengel Museum Hannover zu einer zentralen Station ihres künstlerischen Wirkens.</b></p>
<p>Farzane Vaziritabar nimmt für Ihre Arbeit Bezug auf Hannovers „Roten Faden“, eine touristische Leitlinie, die zu Sehenswürdigkeiten der Innenstadt führt. Die Künstlerin greift dieses Konzept auf und transformiert es zu einem Instrument der Neuorientierung. Statt einer klassischen Besucherroute versteht Vaziritabar den „Roten Faden“ als Einladung, vertraute wie verborgene Orte zu entdecken. Im Zentrum ihres Projekts steht die Frage, wie urbane Narrative entstehen und welche Geschichten im öffentlichen Raum sichtbar werden – oder verborgen bleiben.</p>
<p>Unter dem Titel „Colorful Threads. From Line to Action“ präsentiert das Sprengel Museum Hannover zusätzlich zur Ausstellung im „Sprengel Focus“ eine Installation Vaziritabars an der Museumsfassade. Die mit zahlreichen Schwimmringen besetzte Wand erinnert an das Werk „Big Bang Contraction“ von Hannes Malte Mahler (1968–2016). Auch in der neuen Sammlungspräsentation „Mein lieber Schwan!“ sind Arbeiten der iranischen Künstlerin zu sehen: Ihre „Papas“, inszeniert als Gegenstücke zu den „Nanas“ von Niki de Saint Phalle, greifen die Namen der Bauhaus-Direktoren auf und hinterfragen zugleich patriarchale Strukturen innerhalb der Kunstgeschichte und ihrer Institutionen.</p>
<p>„Die Arbeiten von Farzane Vaziritabar entfalten ihre Wirkung nicht im Rückzug ins Ästhetische, sondern im Zugriff auf den öffentlichen Raum und seine politischen Einschreibungen. Vaziritabar macht sichtbar, wie sehr Wahrnehmung von Stadt eine Frage von Macht, Auswahl und Auslassung ist.“ &#8211; befindet Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover und Jurymitglied.</p>
<p>„Farzane Vaziritabar lädt dazu ein, Hannover neu zu erleben und gewohnte Perspektiven kritisch zu hinterfragen. Ihre Arbeiten richten sich nicht an ein passives Publikum, sondern fordern aktive Teilnahme, Auseinandersetzung und Mitdenken ein. So entsteht ein gemeinsamer Raum, in dem Stadt neu gedacht werden kann“, betont Oliver Rohde, Vorsitzender von feinkunst e.V.</p>
<p><b>AUSSTELLUNGSSTATIONEN (AUSWAHL)</b></p>
<p>Museum Wilhelm Busch<br />
BUSCH MEETS Farzane Vaziritabar<br />
23.5. bis 30.9.26  </p>
<p>Portikushalle Niedersächsischer Landtag<br />
THE 40TH SILENCE<br />
22.6 bis 19.7.26</p>
<p>feinkunst e.V.<br />
WEAVING THE CITY<br />
22.8. bis 4.10.26</p>
<p>Eine vollständige Liste der geplanten Aktionen finden Sie unter: <a href="http://www.colorfulthreads.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.colorfulthreads.de</a>.</p>
<p><b>ZUM PREIS</b><br />
Bereits 2024 wurde das Kunstprojekt Colorful Threads mit dem Kunstpreis „HANNES MALTE MAHLER – it is art®“, der zu den höchstdotierten Kunstpreisen Deutschlands zählt, prämiert. Nach einer mehr als zweijährigen Vorbereitungszeit startet die Preisträgerin Farzane Vaziritabar nun ihr auf knapp fünf Monate angelegtes Ausstellungs- und Performanceprojekt in Hannover. Der internationale Kunstpreis „HANNES MALTE MAHLER – it is art®“ wird seit 2020 alle vier Jahre vom gemeinnützigen Verein feinkunst e. V. in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover vergeben. Der Preis erinnert an den im Jahr 2016 tragisch verunglückten Hannoverschen Künstler Hannes Malte Mahler. Mit einem Preisgeld von 15.000 Euro sowie einem Projekt- und Produktionsbudget von bis zu 105.000 Euro wird ein künstlerisches Projekt im Stadtraum Hannovers realisiert, das ähnlich dem Schaffen von Hannes Malte Mahler genreübergreifend angelegt ist. Dazu stehen Räumlichkeiten von feinkunst e. V. und dem Sprengel Museum Hannover zur Verfügung, wobei das prämierte Projekt seine Wirkung zusätzlich auch im öffentlichen Raum entfalten soll.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sprengel Museum Hannover<br />
Kurt-Schwitters-Platz<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 168438-75<br />
Telefax: +49 (511) 168450-93<br />
<a href="http://www.sprengel-museum.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sprengel-museum.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Jade<br />
Volontariat<br />
Telefon: + 49 511 168-4 44 49<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#106;&#097;&#100;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#045;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sprengel-museum-hannover/farzane-vaziritabar-colorful-threads-from-line-to-action/boxid/1063909" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sprengel-museum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Termine Juli 2026 I Sprengel Museum Hannover</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/09/termine-juli-2026-i-sprengel-museum-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[abramovi?]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[sprengel]]></category>
		<category><![CDATA[worat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/09/termine-juli-2026-i-sprengel-museum-hannover/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Sprengel Museum Hannover ist eines der bedeutendsten Museen für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit großen Sammlungspräsentationen und wechselnden Sonderausstellungen, mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm und zahlreichen Veranstaltungen bietet das Haus am Maschsee nahezu täglich unzählige Möglichkeiten zur Beschäftigung mit moderner und zeitgenössischer Kunst. 1 VERANSTALTUNGEN JULI 2026 2 AUSSTELLUNGEN Sonderausstellungen im Juli Sammlung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/09/termine-juli-2026-i-sprengel-museum-hannover/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Termine Juli 2026 I Sprengel Museum Hannover</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Sprengel Museum Hannover ist eines der bedeutendsten Museen für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit großen Sammlungspräsentationen und wechselnden Sonderausstellungen, mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm und zahlreichen Veranstaltungen bietet das Haus am Maschsee nahezu täglich unzählige Möglichkeiten zur Beschäftigung mit moderner und zeitgenössischer Kunst.</p>
<p><b>1 VERANSTALTUNGEN JULI 2026</b><br />
<b>2 AUSSTELLUNGEN</b><br />
Sonderausstellungen im Juli<br />
Sammlung im Juli</p>
<p><b>1 VERANSTALTUNGEN JULI 2026</b></p>
<p>MI, 1. JULI, 10.15 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE</b><br />
<b>KONSTELLATIONEN</b><br />
<b>WIE KUNSTWERKE MITEINANDER INS GESPRÄCH KOMMEN</b><br />
mit Gabriele Sand<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DO, 2. JULI, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST</b><br />
<b>CHRISTIAN SCHAD,</b><br />
<b>LOTTE (DIE BERLINERIN), 1927/28</b><br />
mit Friederike Otto<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FR, 3. JULI, 14.30 BIS 15.30 UND 16.00 BIS 17.00 UHR<br />
<i><b>SPRENGEL KNIRPSE</b></i><br />
FÜR KINDER VON 3 BIS 5 JAHREN MIT BEGLEITUNG<br />
Anmeldung: biver.smh@hannover-stadt.de<br />
Kosten: 3 Euro pro Anmeldung ohne Eintritt<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FR, 3. JULI, 15.00 UHR<br />
<b>DEIN PERSÖNLICHES NOTFALLKONZERT</b><br />
<b>WOHIN MIT DEN SORGEN?</b><br />
Die kleinen und größeren Notfälle behandelt das Orchester im Treppenhaus mit einer individuellen<br />
Klassik-Infusion.<br />
Eintritt frei</p>
<p>SO, 5. JULI, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>DIE WELT DER KOPFFÜSSLER</b><br />
<b>BILDSPRACHE UND INSZENIERUNG BEI HORST ANTES</b><br />
mit Friederike Otto<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MO, 6. JULI BIS FREITAG, 10. JULI, 9.00 BIS 15.00 UHR<br />
<i><b>SPRENGEL FERIEN</b></i><br />
<b>KUNSTSOMMER</b><br />
<b>FÜR JUNGE MENSCHEN AB 15 JAHREN</b><br />
Anmeldung: kunstsommer-hannover.de</p>
<p>DI, 7. JULI, 18.30 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>ZWISCHEN NIRGENDWO UND MERZBAU</b><br />
<b>KUNST, RAUM UND WAHRNEHMUNG</b><br />
mit Carmen Putschky<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MI, 8. JULI, 16.00 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE</b><br />
<b>KONSTELLATIONEN</b><br />
<b>WIE KUNSTWERKE MITEINANDER INS GESPRÄCH KOMMEN</b><br />
mit Gabriele Sand<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DO, 9. JULI, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST</b><br />
<b>NIKI DE SAINT PHALLE</b><br />
<b>PINK NUDE WITH DRAGON, 1958</b><br />
20 Minuten Werkbetrachtung mit Carmen Putschky<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FR, 10. JULI, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>LANDSCHAFT</b><br />
<b>ZWISCHEN NATUR, PROJEKTION UND ERINNERUNG</b><br />
mit Friederike Otto<br />
Museumseintritt: frei, zzgl. Führung 3 Euro</p>
<p>SO, 12. JULI, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>KUNST UND NATIONALSOZIALISMUS</b><br />
mit Jörg Worat<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DI, 14. JULI BIS DONNERSTAG, 16. JULI, 9.00 BIS 13.00 UHR<br />
<i><b>SPRENGEL FERIEN</b></i><br />
<b>LESEKUNSTKOMBI</b><br />
<b>FÜR KINDER VON 9 BIS 12 JAHREN</b><br />
Anmeldung: die-feriencard-hannover.de</p>
<p>DI, 14. JULI, 18.30 UHR<br />
<b>KURATORINNENFÜHRUNG</b><br />
<b>MEIN LIEBER SCHWAN!</b><br />
<b>DIE SAMMLUNG</b><br />
mit Inka Schube, Kuratorin<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MI, 15. JULI, 10.15 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE</b><br />
<b>EIN BAND ALS BÜHNE</b><br />
<b>FARZANE VAZIRITABARS INTERVENTIONEN ENTLANG</b><br />
<b>DES ROTEN FADENS</b><br />
mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DO, 16. JULI, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST</b><br />
<b>CARL BUCHHEISTER, OPUS 25 A (SOMMER</b><br />
<b>BILD), 1925/1950</b><br />
20 Minuten Werkbetrachtung mit Jörg Worat<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FR, 17. JULI, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>WAS IST KUNST?</b><br />
<b>ÜBERRASCHENDE BEGEGNUNGEN IN DER SAMMLUN</b>G<br />
mit Carmen Putschky<br />
Museumseintritt: frei, zzgl. Führung 3 Euro</p>
<p>SO, 19. JULI, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>FARZANE VAZIRITABAR</b><br />
<b>COLORFUL THREADS</b><br />
<b>ZWISCHEN STADTRAUM, INTERVENTION UND TEILHABE</b><br />
mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DI, 21. JULI, 18.30 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>DIE MACHT DER NANAS</b><br />
<b>ÜBER KÖRPER, FREIHEIT UND WIDERSTAND BEI NIKI DE SAINT PHALLE</b><br />
mit Friederike Otto<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MI, 22. JULI, 16.00 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE</b><br />
<b>EIN BAND ALS BÜHNE</b><br />
<b>FARZANE VAZIRITABARS INTERVENTIONEN ENTLANG</b><br />
<b>DES ROTEN FADENS</b><br />
mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DO, 23. JULI, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST</b><br />
<b>AUGUST MACKE, GROSSES HELLES</b><br />
<b>SCHAUFENSTER, 1912</b><br />
20 Minuten Werkbetrachtung mit Friederike Otto<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FR, 24. JULI, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>PAUL MPAGI SEPUYA</b><br />
<b>IM BLICK DES BEGEHRENS</b><br />
mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: frei, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>SO, 26. JULI, 11.15 UND 14.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>MEIN LIEBER SCHWAN!</b><br />
<b>NEUE PERSPEKTIVEN AUF DIE SAMMLUNG</b><br />
<b>DES SPRENGEL MUSEUM HANNOVER</b><br />
mit Jörg Worat<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DI, 28. JULI, 18.30 UHR<br />
<b>KURATORENFÜHRUNG</b><br />
<b>PAUL MPAGI SEPUYA</b><br />
<b>IM BLICK DES BEGEHRENS</b><br />
mit Stefan Gronert, Kurator<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>MI, 29. JULI, 10.15 UHR<br />
<b>KUNST AM TAGE</b><br />
<b>EIN BAND ALS BÜHNE</b><br />
<b>FARZANE VAZIRITABARS INTERVENTIONEN ENTLANG DES ROTEN FADENS</b><br />
mit Gundi Doppelhammer<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>DO, 30. JULI, 12.00 UHR<br />
<b>MITTAGS MIT DER KUNST</b><br />
<b>PETER HERRMANN, SONNTAGNACHMITTAG, 2003</b><br />
20 Minuten Werkbetrachtung mit Carmen Putschky<br />
Museumseintritt: 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zzgl. Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FR, 31. JULI, 15.00 UHR<br />
<i><b>OFFENE WERKSTATT</b></i><br />
Einfach kommen und mitmachen. Ohne Anmeldung.<br />
Kostenlos. Für Alle.</p>
<p>FR, 31. JULI, 15.00 UHR<br />
<b>FÜHRUNG</b><br />
<b>GESICHTER UND ZEICHEN</b><br />
<b>ZUM WANDEL DES PORTRÄTS IN DER MODERNE</b><br />
mit Gabriele Sand<br />
Museumseintritt: frei, Führung 3 Euro<br />
Online Buchung: ticket.sprengel-museum.de</p>
<p>FR, 31. JULI, 19.00 UHR<br />
<b>ERÖFFNUNG</b><br />
<b>ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND TRAUM</b><br />
<b>OTTO GLEICHMANN UND DER EXPRESSIONISMUS IN HANNOVER</b><br />
Es sprechen Reinhard Spieler, Direktor, Karin Orchard, Kuratorin und Nora Niefanger, wiss.<br />
Volontariat<br />
Eintritt frei</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>HORST ANTES</b><br />
<b>EINE SAMMLUNG</b><br />
<b>11.4. BIS 5.7.26</b></p>
<p>Mit „Horst Antes. Eine Sammlung“ widmet das Sprengel Museum Hannover einem der bedeutendsten Vertreter der neuen Figuration in Deutschland eine umfassende Schau. Horst Antes, geboren 1936 in Heppenheim, zählt seit den 1960er-Jahren zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegskunst. Seine ikonischen „Kopffüßler“ und späteren Haus-Archetypen machten ihn international bekannt.</p>
<p>Rund 80 Gemälde von den frühen 1960er-Jahren bis in die Gegenwart geben einen konzentrierten Einblick in das vielschichtige Œuvre von Antes. Die Präsentation hat Kurator Reinhard Spieler in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entwickelt und als Gesamtinszenierung angelegt. Sie greift die Anmutung eines Ateliers auf und eröffnet neue Perspektiven auf die formale Strenge und die  konzentrierte Bildwirkung seiner reduzierten, oft frontal gesetzten Figuren, deren Bildsprache in radikal reduzierter Form Fragen nach Identität, Körper und Raum verhandelt.</p>
<p>Kuratiert von Reinhard Spieler</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>SPRENGEL@FEINKUNST</b><br />
<b>MAJA ZIPF</b><br />
<b>EMOTIONAL SUPPORT OBJECTS</b><br />
<b>18.4. BIS 5.7.26</b></p>
<p>Ihren künstlerischen Ausdruck findet die Künstlerin Maja Zipf (*1998) in Keramik, Stahl, Holz, Fotografie und in Ölmalerei. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht die große Frage des Verhältnisses vom Menschen zu seiner Umwelt. Auch wenn Klimakrise, Selbstoptimierungszwang und Kapitalismus wenig Grund zur Hoffnung bieten, soll ihr Werk dazu anregen ebenjene nicht zu verlieren.</p>
<p>Im Rahmen des Kooperationsformats Sprengel@feinkunst zeigen das Sprengel Museum Hannover und feinkunst e.V. Arbeiten von Maja Zipf in einer Einzelausstellung in den Räumen von feinkunst.</p>
<p>Kuratiert von Nora Niefanger</p>
<p><b> KALOKI NYAMAI</b><br />
<b>INSTALLATION IM CALDER-SAAL</b><br />
<b>11.4. BIS 20.9.26</b></p>
<p>Der kenianische Künstler Kaloki Nyamai (*1985 in Kitui, Kenia) präsentiert im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover drei monumentale Gemälde-Collagen von sechs Metern Höhe. Die Werke zeigen exemplarisch Nyamais künstlerisches Schaffen: Sie setzen sich mit kollektiver Erinnerung, kultureller Identität und Macht auseinander und erzählen historische Narrative afrikanischer Geschichte aus einer zeitgenössischen Perspektive.</p>
<p>Nyamais Arbeiten zeichnen sich durch komplexe Strukturen und intensive Farbgestaltungen aus.Genähte Elemente und vielschichtige Materialien verbinden historische und kulturelle Erzählungen zu monumentalen „Bildern“.</p>
<p>Nyamai gilt als eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen afrikanischen Kunst.<br />
International bekannt wurde er durch seine große Malerei-Installation „The True Size of Africa“, die 2022 im kenianischen Pavillon auf der Venedig-Biennale präsentiert wurde. 2026 ist Kaloki Nyamai erneut Teil der Venedig-Biennale. Seine Arbeiten rücken historische Narrative und marginalisierte Perspektiven in den Vordergrund, seine künstlerische Praxis verbindet die mündlichen Erzähltraditionen seiner Heimat mit einer modernen, experimentellen Bildsprache.</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>KUNSTPREIS HANNES MALTE MAHLER &#8211; IT IS ART ®</b><br />
<b>FARZANE VAZIRITABAR</b><br />
<b>13.6. BIS 27.9.26</b></p>
<p>Der international ausgeschriebene „Kunstpreis Hannes Malte Mahler – it is art®“ wird alle vier Jahre vom gemeinnützigen Verein feinkunst e.V. in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover vergeben. Der 2020 ins Leben gerufene Preis erinnert an den 2016 tragisch verstorbenen Hannoveraner Künstler Hannes Malte Mahler (1968–2016), Meisterschüler von Marina Abramović.</p>
<p>Mit einem Preisgeld von 15.000 Euro sowie einem Projekt- und Produktionsbudget von bis zu 105.000 Euro zählt er zu den höchstdotierten Kunstpreisen Deutschlands. Die Förderung richtet sich an junge wie etablierte Künstler*innen und beinhaltet die Einladung, ein Projekt im Stadtraum Hannovers sowie in den Räumen des feinkunst e.V. und des Sprengel Museum Hannover zu realisieren.</p>
<p>Preisträgerin des „Kunstpreis Hannes Malte Mahler 2024– it is art®“ ist die 1987 im iranischen Yazd geborene Künstlerin Farzane Vaziritabar. Mit ihrem Konzept nimmt Vaziritabar den bekannten</p>
<p>„Roten Faden“ Hannovers auf – den Rundgang zu städtischen Sehenswürdigkeiten – und interpretiert ihn durch eine Vielzahl künstlerischer, medialer und performativer Interventionen neu. Ihre geplanten Aktivitäten an insgesamt 38 Locations reichen von Soundarbeiten und Performances über Installationen, Skulpturen und Videoarbeiten bis hin zu interaktiven Elementen. Damit öffnet sie ein breites Feld aktueller künstlerischer Ausdrucksformen und setzt sich zugleich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander, insbesondere mit Fragen fluider Identitäten. Der spielerische, humorvolle Zugang, der ihr Werk prägt, zeigt eine produktive Nähe zu Hannes Malte Mahlers künstlerischem Selbstverständnis – ohne ihn zu imitieren.</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>PAUL MPAGI SEPUYA</b><br />
<b>IM BLICK DES BEGEHRENS</b><br />
<b>1.7. BIS 4.10.26</b></p>
<p>Paul Mpagi Sepuya (*1982, San Bernardino, Kalifornien) gehört zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen Fotografie in den USA. Die Ausstellung im Sprengel Museum Hannover ist die erste größere Einzelausstellung des Künstlers in einem deutschen Museum. Sie offenbart wie der Künstler in seinen poetisch anmutenden Arbeiten das klassische Porträt dekonstruiert, wie er die Kamera als Werkzeug nutzt und dabei zugleich Räume der Nähe, Fragmentierung und Reflexion erschafft. Durch den gezielten Einsatz von Spiegeln, Stoffen und Studioelementen hinterfragt Sepuya die Mechanismen des Sehens – wer blickt, wer wird betrachtet, und wie entsteht fotografische Intimität?</p>
<p>Sepuyas Praxis ist geprägt von queeren Perspektiven, einem bewussten Spiel mit Sichtbarkeit und einer tiefen Auseinandersetzung mit dem fotografischen Akt selbst. Seine Bilder sind keine bloßen Abbilder, sondern performative Prozesse – offen, sensibel und immer mit einem Blick auf die Machtstrukturen des Mediums.</p>
<p>Die zwischen dem Sprengel Museum Hannover und dem Fotomuseum Winterthur (28.2.-14.6.26) erarbeitete Ausstellung setzt das künstlerische, mediale und politische Bestreben von Paul Sepuya in Hinblick auf Blackness, Body und Räume ins Zentrum, wenn er sein Anliegen damit beschreibt, „über die Strukturen von Fotografie, Porträtkunst und queerer Sozialität auf neue Weise nachzudenken“ und „die fundamentale Position von Schwarzsein als Material anzuerkennen – oder Schwarzsein und Dunkelheit als einen Ort, von dem und in den man blickt“ (Paul Sepuya).</p>
<p>Sonderausstellung<br />
<b>ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND TRAUM</b><br />
<b>OTTO GLEICHMANN UND DER EXPRESSIONISMUS IN HANNOVER</b><br />
<b>1.8. BIS 1.11.26</b></p>
<p>Otto Gleichmann (Mainz 1887–1963 Hannover) zog es nach dem Ersten Weltkrieg nach Hannover, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er zählt zur jüngeren Riege des deutschen Expressionismus und war Mitglied der Hannoverschen Sezession. Trotz vielseitiger Erfolge während der 1910er und -20er Jahre ist er heute nahezu vergessen. Es gilt daher, einen bedeutenden Maler und Zeichner, der über das lokale Hannover weit ausstrahlte, wieder zu entdecken.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt als Retrospektive 114 Werke von Otto Gleichmann aus allen Schaffensperioden, davon 45 Werke aus eigenem Bestand und 69 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland und den Niederlanden. Zudem wird erstmalig das Werk seiner Frau Lotte Gleichmann-Giese (Aurich 1890–1975 Hannover) mit 13 Werken in größerem Umfang präsentiert.</p>
<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch 36 Werke anderer Künstler und Künstlerinnen aus seinem Freundeskreis und Umfeld, die zum Ende der 1910er und Beginn der 1920er Jahre in Hannover tätig bzw. deren Werke in Hannover ausgestellt waren.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen von Claudia Andratschke, Katharina Herrmann, Nora Niefanger, Karin Orchard und Petra Wenzel.</p>
<p>Kuratiert von Karin Orchard, unterstützt von Nora Niefanger<br />
<b>ERÖFFNUNG</b><br />
Freitag, 31.7.26, 19.00 Uhr<br />
Eintritt frei</p>
<p>Sammlung<br />
<b>MEIN LIEBER SCHWAN!</b><br />
<b>DIE SAMMLUNG</b></p>
<p>Mit der Sammlungspräsentation „Mein lieber Schwan!“ eröffnet das Sprengel Museum Hannover ab dem 17. Mai 2026 eine umfassend neu konzipierte Präsentation seiner Sammlung auf rund 3.000 Quadratmetern. In 20 neu gestalteten Räumen treten mehr als 170 künstlerische Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts in überraschende Dialoge und ungewohnte Konstellationen. Zu sehen sind zentrale Werke unter anderem von Max Beckmann, Pablo Picasso, Georg Baselitz, Isa Genzken, Hannah Höch, Bruce Nauman, Gerhard Richter, Karin Sander und Timm Ulrichs. Die Neupräsentation verbindet Werke der Klassischen Moderne mit Gegenwartskunst und eröffnet neue Perspektiven auf Kunstgeschichte als offenes Geflecht aus Beziehungen, Brüchen und Wiederentdeckungen. Kuratiert von Inka Schube, assistiert von Katharina Herrmann</p>
<p>Sammlung<br />
<b>ABENTEUER ABSTRAKTION</b><br />
<b>VON DER MODERNE BIS ZUR GEGENWART</b></p>
<p>Mit „Abenteuer Abstraktion“ wird ein bedeutender Teil der Sammlung gezeigt: 19 Räume widmen sich abstrakter Kunst und spiegeln die Qualität und Vielseitigkeit des hauseigenen Bestandes. Die Ausstellung richtet den Blick auf die wesentliche Errungenschaft der Moderne: die Befreiung der Kunst von einer abbildenden Funktion. Malerei, Skulptur, Grafik, Foto und raumgreifende Medienkunstwerke und Filme vereint die Schau.</p>
<p>Zentral für den Rundgang sind die Nachbauten von El Lissitzkys Kabinett der Abstrakten (1927) und Kurt Schwitters‘ Merzbau (1933). Für die Klassische Moderne stehen Arbeiten von Piet Mondrian, Hans Arp und Paul Klee. Aus der Nachkriegszeit stammen Werke von Willi Baumeister, Pierre Soulages und K.O. Götz. Sie leiten über zu zeitgenössischen Künstler*innen, darunter Pia Fries, Pipilotti Rist und Wolfgang Tillmans. Zu entdecken sind neben einem grafischen Kabinett auch raumgreifende Medienkunstwerke sowie abstrakte Filme aus der Anfangszeit des Mediums.</p>
<p>Sammlung<br />
<b>KUNST UND KÜNSTLER*INNEN IN HANNOVER IM NATIONALSOZIALISMUS</b></p>
<p>Am Beispiel verschiedener Persönlichkeiten und entlang historischer Ereignisse beleuchtet die multimediale Dokumentation die Situation von Kunst und Künstler*innen im Nationalsozialismus. In der Reihe „Beiträge zur Sammlung“ erscheint Band XV unter dem Titel „Kunst und Künstler*innen in Hannover im Nationalsozialismus“. Er ist für 12 Euro an der Museumskasse erhältlich.</p></div>
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<p>Sprengel Museum Hannover<br />
Kurt-Schwitters-Platz<br />
30169 Hannover<br />
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Telefax: +49 (511) 168450-93<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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		<title>&#8222;Mein lieber Schwan! Die Sammlung&#8220; &#8211; Das Sprengel Museum Hannover präsentiert seine Sammlung neu</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/08/mein-lieber-schwan-die-sammlung-das-sprengel-museum-hannover-prsentiert-seine-sammlung-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[attia]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „Mein lieber Schwan!“ öffnet das Sprengel Museum Hannover ab dem 17. Mai 2026 eine umfassend neu konzipierte Präsentation seiner Sammlung auf rund 3.000 Quadratmetern. In 20 neu gestalteten Räumen treten mehr als 170 künstlerische Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts in überraschende Dialoge und ungewohnte Konstellationen. Zu sehen sind zentrale Werke unter anderem von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/08/mein-lieber-schwan-die-sammlung-das-sprengel-museum-hannover-prsentiert-seine-sammlung-neu/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;Mein lieber Schwan! Die Sammlung&#8220; &#8211; Das Sprengel Museum Hannover präsentiert seine Sammlung neu</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit „Mein lieber Schwan!“ öffnet das Sprengel Museum Hannover ab dem 17. Mai 2026 eine umfassend neu konzipierte Präsentation seiner Sammlung auf rund 3.000 Quadratmetern. In 20 neu gestalteten Räumen treten mehr als 170 künstlerische Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts in überraschende Dialoge und ungewohnte Konstellationen. Zu sehen sind zentrale Werke unter anderem von Max Beckmann, Pablo Picasso, Georg Baselitz, Isa Genzken, Hannah Höch, Bruce Nauman, Gerhard Richter, Karin Sander und Timm Ulrichs. Die Neupräsentation verbindet Werke der Klassischen Moderne mit Gegenwartskunst und eröffnet neue Perspektiven auf Kunstgeschichte als offenes Geflecht aus Beziehungen, Brüchen und Wiederentdeckungen.</b></p>
<p>Die Neupräsentation orientiert sich in den Grundzügen an einer chronologischen Erzählung. Darin entfaltet sich über nichtchronologische Interventionen ein offenes Geflecht aus thematischen, historischen und ästhetischen Bezügen. Es eröffnet neue Perspektiven auf die Kunstgeschichte und stellt vertraute Werke in ungewohnte Zusammenhänge.</p>
<p>„Uns interessiert, welche Beziehungen zwischen den Werken sichtbar werden. In dieser Präsentation bieten sich in teils ungewöhnlichen Konstellationen neue Interpretationsmöglichkeiten. Sie lassen vertraute Werke in neuem Licht erscheinen“, konstatiert Kuratorin Inka Schube.</p>
<p>Der Titel, entlehnt einem Werk der hannoverschen Künstlerin Christiane Möbus, markiert eine Haltung: Neugier als Prinzip, Überraschung als Methode.</p>
<p>„Die Sammlung des Sprengel Museum Hannover vereint in außergewöhnlicher Dichte zentrale Positionen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts – von den Avantgarden der Moderne bis in die Gegenwart. Gerade diese Vielfalt macht es möglich, immer wieder neue Beziehungen zwischen den Werken sichtbar werden zu lassen. Mit dieser Präsentation zeigen wir sie nicht als lineare Entwicklung, sondern als offenen Denkraum, in dem Reibung und unerwartete Zusammenhänge den Blick auf die Kunstgeschichte verändern. Die Einladung zur Neugier ist dabei Teil des Konzepts“, unterstreicht Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museum Hannover.</p>
<p><b>DIE AUSSTELLUNGSSTRUKTUR</b></p>
<p>WAS IST KUNST? – DER AUFTAKT Die Ausstellung beginnt nicht mit einer Epoche, sondern mit einer Frage: Wie stehen Kunst und Alltag miteinander in Beziehung? Im ersten Raum des Rundgangs treffen unterschiedliche künstlerische Positionen aufeinander. Sie loten die Grenzen, die zwischen Objekt und Idee, Produktion und Wahrnehmung verlaufen, aus. Werke von Kurt Schwitters, Niki de Saint Phalle, Daniel Spoerri und Timm Ulrichs markieren hier ein Feld, in dem Kunst als Handlung, Kommentar, Material oder Konzept erscheint – und immer wieder neu definiert wird.</p>
<p><b>DIE MODERNE ALS AUFBRUCH UND BRUCH</b></p>
<p>Weitere Räume widmen sich den Jahrzehnten des Aufbruchs in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Stile und „Ismen“ – Expressionismus, Neue Sachlichkeit, Konstruktivismus etc. &#8211; werden in ihrer Gleichzeitigkeit im historischen Kontext erfahrbar. Positionen der Brücke, des Blauen Reiter oder der Hannoverschen Abstrakten stehen für radikale Neuanfänge, die Kunst als Ausdruck innerer und gesellschaftlicher Umbrüche verstehen. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng diese Entwicklungen mit den politischen und sozialen Realitäten ihrer Zeit verbunden sind – von den Umbrüchen nach dem Ersten Weltkrieg bis zu den internationalen Avantgarden in Paris, Weimar, Amsterdam oder Moskau.</p>
<p><b>PARIS, ABSTRAKTION, MATERIAL</b></p>
<p>Paris erscheint als ein zentraler Knotenpunkt der Moderne. Hier suchen und treffen sich Künstler*innen wie Picasso, Marc Chagall, Max Ernst oder Max Beckmann. Parallel dazu werden in anderen Räumen die Entwicklungen der Abstraktion und der konstruktiven Kunst sichtbar – von frühen geometrischen Ordnungen bis hin zu den radikalen Material- und Raumkonzepten der Nachkriegszeit. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage nach Materialität und Geste: Informel, Abstrakter Expressionismus und Nouveau Réalisme zeigen Kunst als körperlichen, prozesshaften und oft auch alltäglichen Ausdruck.</p>
<p><b>KUNST, ALLTAG UND GESELLSCHAFT </b></p>
<p>Immer wieder öffnet sich die Sammlung zur Lebenswelt: Kunst und Alltag, Politik und Körper, Öffentlichkeit und Privatheit werden bewusst ineinander verschränkt. Arbeiten von Joseph Beuys, Dieter Roth oder Franz Erhard Walther stehen neben konzeptuellen Ansätzen, die die Rolle des Kunstwerks grundlegend hinterfragen.</p>
<p><b>ERINNERUNG, GESCHICHTE, VERANTWORTUNG</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Präsentation liegt auf dem Umgang mit Geschichte und Erinnerung. Werke von Thomas Schütte, Gerhard Richter oder Kader Attia reflektieren, wie Kunst auf historische Brüche reagieren kann – insbesondere im Kontext der deutschen Geschichte und der Nachwirkungen des Nationalsozialismus. Der oft beschworene Begriff einer „Stunde Null“ wird hier kritisch befragt und als komplexe Kontinuität sichtbar gemacht.</p>
<p><b>PORTRÄT, KÖRPER, WAHRNEHMUNG</b></p>
<p>Räume zu Porträt, Körper und Wahrnehmung zeigen, wie sich das Bild des Menschen in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts verändert hat: vom klassischen Porträt über expressionistischen Ausdruck bis hin zu performativen und konzeptuellen Ansätzen, in denen der Körper selbst zum Medium wird.</p>
<p><b>KONSTELLATIONEN DER GEGENWART</b></p>
<p>Die Ausstellung endet in offenen Konstellationen. Seit den 1960er-Jahren entsteht eine Gleichzeitigkeit der Stile, Medien und Positionen, die bis heute fortwirkt. Kunst erscheint hier als ein dauerhaftes Netzwerk von Bezügen, Brüchen, Wiederaufnahmen und Fortschreibungen.</p>
<p><b>VERMITTLUNGSPROGRAMM</b></p>
<p>Die Sammlungspräsentation wird durch ein neu konzipiertes Vermittlungsangebot begleitet. Ein „Kritzelmobil“ lädt Besucher*innen ein, die Ausstellung auf spielerische und experimentelle Weise zu erkunden und eigene Spuren des Sehens und Denkens zu hinterlassen. Ergänzend führt ein neu entwickelter Audioguide zu ausgewählten Werken der Sammlung und eröffnet unterschiedliche Zugänge zur Kunst. Eine Ausstellungsbegleitung in Heftform bietet darüber hinaus vertiefende Einblicke.</p>
<p><b>ERÖFFNUNGSTAG MIT PROGRAMM</b></p>
<p>Zur Eröffnung am 17. Mai 2026 lädt das Sprengel Museum Hannover zu einem ganztägigen Programm mit Führungen, Workshops und offenen Angeboten ein. Die Eröffnung versteht sich als Einladung an ein breites Publikum, die Sammlung neu zu entdecken – als Raum der Fragen, der Reibung und der Begegnung.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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		<title>Käte Steinitz Preis für künstlerische Kollaboration 2026</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/28/kte-steinitz-preis-fr-knstlerische-kollaboration-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??käte]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
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		<category><![CDATA[frederikshavn]]></category>
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		<category><![CDATA[steinitz]]></category>
		<category><![CDATA[stena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprengel Museum Hannover verleiht „Käte Steinitz Preis für künstlerische Kollaboration“ an Danica Dakić und Bojan Vuletić. Preisverleihung mit Orchester im Treppenhaus am 30. April 2026, 18.30 Uhr. Offen für alle. Eintritt frei. Kleiner Imbiss und Getränke. KÄTE STEINITZ PREIS FÜR KÜNSTLERISCHE KOLLABORATION 2026 Das Sprengel Museum Hannover zeichnet 2026 Danica Dakić und Bojan Vuletić mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/28/kte-steinitz-preis-fr-knstlerische-kollaboration-2026/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Käte Steinitz Preis für künstlerische Kollaboration 2026</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sprengel Museum Hannover verleiht „Käte Steinitz Preis für künstlerische Kollaboration“ an Danica Dakić und Bojan Vuletić. Preisverleihung mit Orchester im Treppenhaus am 30. April 2026, 18.30 Uhr. Offen für alle. Eintritt frei. Kleiner Imbiss und Getränke.</b></p>
<p><b>KÄTE STEINITZ PREIS FÜR KÜNSTLERISCHE KOLLABORATION 2026</b></p>
<p><b>Das Sprengel Museum Hannover zeichnet 2026 Danica Dakić und Bojan Vuletić mit dem „Käte-Steinitz-Preis für künstlerische Kollaboration“ aus. Gewürdigt wird die Arbeit „Stena Danica“ von Danica Dakić, entstanden in Zusammenarbeit mit Bojan Vuletić. In ihrem Werk verschmelzen Skulptur, Klang und Raum zu einer begehbaren audiovisuellen Komposition. Die öffentliche Preisverleihung findet am Donnerstag, 30. April 2026, um 18.30 Uhr mit musikalischer Begleitung des „Orchesters im Treppenhaus“ im Sprengel Museum Hannover statt.</b></p>
<p>Ausgehend von der gleichnamigen Fähre, die zwischen Frederikshavn und Göteborg verkehrt, entwickelten Dakić und Vuletić im Jahr 2023 die raumgreifende Klangskulptur „Stena Danica“. Im Zentrum steht ein begehbarer Klangkörper, dessen Oberfläche eine großformatige Zeichnung trägt, die technische Pläne der Fähre aufgreift und zu einem „Promenadendeck“ als imaginärem Erfahrungsraum transformiert.</p>
<p>Dakić überführt Fragen nach Zugehörigkeit, Sprache sowie dem Verhältnis von Mensch und Maschine in eine Struktur <i>ihres</i> „Schiffs“, das nicht als Narrativ, sondern als begehbarer Wahrnehmungsraum konzipiert ist. In der Zusammenarbeit mit Bojan Vuletić ist ein audiovisuelles Umfeld entstanden, in dem sich Bild, Klang und Bewegung als räumliche Erfahrung überlagern. Die Arbeit verdichtet Eindrücke von Unterwegssein, Übergang und Bewegung zu einem offenen Gefüge, das weniger erzählt als vielmehr räumlich erfahrbar ist.</p>
<p>Die Zusammenarbeit von Dakić und Vuletić basiert für die Arbeit „Stena Danica“ auf der Verbindung von bildender Kunst und Musik. Die Arbeit formuliert keine illustrativen Antworten auf gesellschaftliche Fragen, sondern schafft einen Erfahrungsraum, in dem Wahrnehmung selbst zum Ausgangspunkt wird.</p>
<p><b>DER PREIS</b><br />
Der Käte-Steinitz-Preis wird 2026 erstmalig verliehen. Er erinnert an die Künstlerin, Autorin und Kunstwissenschaftlerin Käte Steinitz (1889–1975), die in Hannover eng mit Kurt Schwitters zusammenarbeitete und eine zentrale Figur der europäischen Avantgarde der 1920er-Jahre war. Teile ihres künstlerischen Nachlasses befinden sich seit 2018 im Sprengel Museum Hannover.</p>
<p><b>PREISVERLEIHUNG – ÖFFENTLICH</b><br />
Die Preisverleihung ist öffentlich und findet am Donnerstag, 30. April 2026, um 18.30 Uhr im Sprengel Museum Hannover statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Es sprechen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Thomas Hermann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover</li>
<li>Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover (Laudatio)</li>
</ul>
<p>Die musikalische Gestaltung übernimmt das Orchester im Treppenhaus.<br />
Danica Dakić und Bojan Vuletić sind anwesend.</p>
<p><b>JURY 2026</b><br />
<b>Eva Bender</b>, Kulturdezernentin, Landeshauptstadt Hannover<br />
<b>Reinhard Spieler</b>, Direktor, Sprengel Museum Hannover<br />
<b>Claudia Emmert</b>, Direktorin, Kunstmuseum Bonn<br />
<b>Arne Rautenberg</b>, Schriftsteller<br />
<b>Elisabeth Schweeger</b>, Kulturmanagerin und Intendantin<br />
<b>Bodo Busse</b>, Intendant, Staatsoper Hannover</div>
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<ul>
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		<title>Zwischen Trost und Ungewissheit: Erste Einzelausstellung von Maja Zipf bei „Sprengel@feinkunst“ in Hannover</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/17/zwischen-trost-und-ungewissheit-erste-einzelausstellung-von-maja-zipf-bei-sprengelfeinkunst-in-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kann ein Objekt heute sein – in einer Gegenwart, die zwischen Klimakrise, Erschöpfung und Dauerkrise pendelt? Die Künstlerin Maja Zipf schlägt eine Antwort vor: Skulpturen als emotionale Begleiter. Vom 18. April bis 5. Juli 2026 zeigen das Sprengel Museum Hannover und feinkunst e.V. die Ausstellung „Emotional Support Objects“. Es ist die erste institutionelle Einzelausstellung der niedersächsischen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/17/zwischen-trost-und-ungewissheit-erste-einzelausstellung-von-maja-zipf-bei-sprengelfeinkunst-in-hannover/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zwischen Trost und Ungewissheit: Erste Einzelausstellung von Maja Zipf bei „Sprengel@feinkunst“ in Hannover</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was kann ein Objekt heute sein – in einer Gegenwart, die zwischen Klimakrise, Erschöpfung und Dauerkrise pendelt? Die Künstlerin Maja Zipf schlägt eine Antwort vor: Skulpturen als emotionale Begleiter.<br />
<b><br />
Vom 18. April bis 5. Juli 2026 zeigen das Sprengel Museum Hannover und feinkunst e.V. die Ausstellung „Emotional Support Objects“. Es ist die erste institutionelle Einzelausstellung der niedersächsischen Bildhauerin.</b></p>
<p>In den Räumen von feinkunst in der hannoverschen Roscherstraße zeigt Zipf Arbeiten in unterschiedlichen Medien, darunter Keramik, Fotografie und Video. Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle Objekte in einer von Krisen geprägten Gegenwart spielen können: Zipf versteht ihre Skulpturen als emotionale Begleiter – nicht funktional, sondern als Projektionsflächen für individuelle Erfahrungen, Unsicherheiten und nicht zuletzt Hoffnungen.</p>
<p>Formal erinnern ihre Arbeiten an organische Strukturen – an Unterwasserwelten, ferne Planeten oder Mikroorganismen. Inhaltlich verhandeln sie das Verhältnis von Mensch, Natur und Industrie und reagieren auf Themen wie Klimakrise, gesellschaftlichen Druck zur Selbstoptimierung und kapitalistische Strukturen.</p>
<p>Der Arbeitsweise von Maja Zipf schreibt Niefanger eine ausgeprägte Experimentierfreude und Offenheit zu. Zipf arbeitet prozessorientiert: Sie erprobt künstlerische Techniken und Materialien und überführt vertraute Elemente in neue Kontexte. Im Mittelpunkt steht dabei der Versuch als künstlerisches Prinzip.</p>
<p><b>Die Ausstellung ist Teil der Reihe „Sprengel@feinkunst“, einem Kooperationsformat zur Förderung junger Gegenwartskunst.</b> Dieses Jahr findet die achte Auflage statt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sprengel Museum Hannover<br />
Kurt-Schwitters-Platz<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 168438-75<br />
Telefax: +49 (511) 168450-93<br />
<a href="http://www.sprengel-museum.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.sprengel-museum.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Hanna Griesenberg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sprengel-museum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1057797.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>KALOKI NYAMAI &#8211; INSTALLATION IM CALDER-SAAL &#8211; 11.4. BIS 5.7.26</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/kaloki-nyamai-installation-im-calder-saal-11-4-bis-5-7-26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[biennale]]></category>
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		<category><![CDATA[Collagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der kenianische Künstler Kaloki Nyamai (*1985 in Kitui, Kenia) präsentiert im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover drei monumentale Gemälde-Collagen von sechs Metern Höhe. Die Werke zeigen exemplarisch Nyamais künstlerisches Schaffen: Sie setzen sich mit kollektiver Erinne-rung, kultureller Identität und Macht auseinander und erzählen historische Narrative afrikanischer Geschichte aus einer zeitgenössischen Perspektive. Nyamais Arbeiten zeichnen sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/kaloki-nyamai-installation-im-calder-saal-11-4-bis-5-7-26/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about KALOKI NYAMAI &#8211; INSTALLATION IM CALDER-SAAL &#8211; 11.4. BIS 5.7.26</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/kaloki-nyamai-installation-im-calder-saal-11-4-bis-5-7-26/" data-wpel-link="internal">KALOKI NYAMAI &#8211; INSTALLATION IM CALDER-SAAL &#8211; 11.4. BIS 5.7.26</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der kenianische Künstler Kaloki Nyamai (*1985 in Kitui, Kenia) präsentiert im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover drei monumentale Gemälde-Collagen von sechs Metern Höhe. Die Werke zeigen exemplarisch Nyamais künstlerisches Schaffen: Sie setzen sich mit kollektiver Erinne-rung, kultureller Identität und Macht auseinander und erzählen historische Narrative afrikanischer Geschichte aus einer zeitgenössischen Perspektive.</b></p>
<p>Nyamais Arbeiten zeichnen sich durch komplexe Strukturen und intensive Farbgestaltungen aus. Ge-nähte Elemente und vielschichtige Materialien verbinden historische und kulturelle Erzählungen zu monumentalen „Bildern“.</p>
<p>Nyamai gilt als eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen afrikanischen Kunst. Internatio-nal bekannt wurde er durch seine große Malerei-Installation „The True Size of Africa“, die 2022 im kenianischen Pavillon auf der Venedig-Biennale präsentiert wurde. 2026 ist Kaloki Nyamai erneut Teil der Venedig-Biennale. Seine Arbeiten rücken historische Narrative und marginalisierte Perspektiven in den Vordergrund, seine künstlerische Praxis verbindet die mündlichen Erzähltraditionen seiner Heimat mit einer modernen, experimentellen Bildsprache.</p>
<p>Kaloki Nyamai lebt und arbeitet in Nairobi.</p>
<p><b>AUSGESTELLTE WERKE IM CALDER-SAAL</b><br />
Nikuonete Muno, 2024 (Fensterfront)<br />
Mixed media, acrylic, collage stitching on canvas, 626 x 416 cm</p>
<p>Osa Kuoko II, 2023 (Treppe)<br />
Mixed media, acrylic, collage stitching on canvas, 600 x 440 cm</p>
<p>Nietela Mumine, 2023 (Frontal)<br />
Mixed media, acrylic, collage stitching on canvas, 600 x 440 cm</p>
<p>alle: Courtesy Galerie Barbara Thumm</p>
<p><b>ERÖFFNUNG</b><br />
FR 10.4.26, 19.00 Uhr</p>
<p><b>Reinhard Spieler</b><br />
Direktor Sprengel Museum Hannover</p>
<p>im Gespräch mit<br />
<b>Kaloki Nyamai</b><br />
Künstler der Installation im Calder-Saal</p>
<p><b>LAUFZEIT</b><br />
11.4. BIS 5.7.26</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sprengel Museum Hannover<br />
Kurt-Schwitters-Platz<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 168438-75<br />
Telefax: +49 (511) 168450-93<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hanna Griesenberg<br />
Volontariat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (511) 168344-79<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#110;&#110;&#097;&#046;&#103;&#114;&#105;&#101;&#115;&#101;&#110;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#045;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Judith Hartstang<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (511) 168439-24<br />
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E-Mail: &#074;&#117;&#100;&#105;&#116;&#104;&#046;&#072;&#097;&#114;&#116;&#115;&#116;&#097;&#110;&#103;&#064;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#045;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Jade<br />
Volontariat<br />
Telefon: + 49 511 168-4 44 49<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#106;&#097;&#100;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#045;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sprengel-museum-hannover/kaloki-nyamai-installation-im-calder-saal-11-4-bis-5-7-26/boxid/1056832" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sprengel-museum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Sprengel Museum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1056832.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/kaloki-nyamai-installation-im-calder-saal-11-4-bis-5-7-26/" data-wpel-link="internal">KALOKI NYAMAI &#8211; INSTALLATION IM CALDER-SAAL &#8211; 11.4. BIS 5.7.26</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HORST ANTES &#8211; EINE SAMMLUNG &#8211; 11.4. BIS 5.7.2026</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/horst-antes-eine-sammlung-11-4-bis-5-7-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sprengel Museum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „Horst Antes. Eine Sammlung“ widmet das Sprengel Museum Hannover einem der bedeu-tendsten Vertreter der neuen Figuration in Deutschland eine umfassende Schau. Horst Antes, ge-boren 1936 in Heppenheim, zählt seit den 1960er-Jahren zu den prägenden Künstlerpersönlichkei-ten der deutschen Nachkriegskunst. Seine ikonischen „Kopffüßler“ und späteren Haus-Archetypen machten ihn international bekannt. DAS OEUVRE IM ÜBERBLICK Rund 80<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/horst-antes-eine-sammlung-11-4-bis-5-7-2026/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about HORST ANTES &#8211; EINE SAMMLUNG &#8211; 11.4. BIS 5.7.2026</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/horst-antes-eine-sammlung-11-4-bis-5-7-2026/" data-wpel-link="internal">HORST ANTES &#8211; EINE SAMMLUNG &#8211; 11.4. BIS 5.7.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit „Horst Antes. Eine Sammlung“ widmet das Sprengel Museum Hannover einem der bedeu-tendsten Vertreter der neuen Figuration in Deutschland eine umfassende Schau. Horst Antes, ge-boren 1936 in Heppenheim, zählt seit den 1960er-Jahren zu den prägenden Künstlerpersönlichkei-ten der deutschen Nachkriegskunst. Seine ikonischen „Kopffüßler“ und späteren Haus-Archetypen machten ihn international bekannt.</p>
<p><b>DAS OEUVRE IM ÜBERBLICK </b><br />
Rund 80 Gemälde von den frühen 1960er-Jahren bis in die Gegenwart geben einen konzentrierten Einblick in das vielschichtige OEuvre von Antes. Die Präsentation hat Kurator Reinhard Spieler in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entwickelt und als Gesamtinszenierung angelegt. Sie greift die An-mutung eines Ateliers auf und eröffnet neue Perspektiven auf die formale Strenge und die kon-zentrierte Bildwirkung seiner reduzierten, oft frontal gesetzten Figuren, deren Bildsprache in radikal reduzierter Form Fragen nach Identität, Körper und Raum verhandelt.</p>
<p><b>UNKONVENTIONELLE PRÄSENTATION UND HÄNGUNG </b><br />
Die Schau bietet einen unkonventionellen Zugang zu Horst Antes’ Werk. Die Hängung orientiert sich an einer Werkstattinstallation: Einige Gemälde sind hoch an einer oberen Linie der Ausstellungshalle ausgerichtet, andere hängen ungewöhnlich tief, dazwischen finden sich Arbeiten auf Augenhöhe. Die gesamte Anordnung erinnert an Antes’ Atelier, in dem Werke sowohl an der Wand hängen als auch auf dem Boden stehen. Durch die ungewöhnliche Präsentation werden die Betrachtenden aufgefor-dert, sich anders als üblich im Raum zu bewegen, um die Arbeiten vollständig zu erfassen.</p>
<p>Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museum Hannover und Kurator der Ausstellung:</p>
<p>„Antes’ Werk ist eigenwillig und zugleich zugänglich – geprägt von formaler Konsequenz, ge-danklicher Tiefe und einem feinen Gespür für Irritation und Humor, der sich auch in der Prä-sentation spiegelt. Die Hängung fordert die Betrachtenden heraus, sich durch den Raum zu bewegen und die Werke aus unterschiedlichen Perspektiven zu erleben, was die Begegnung mit Antes’ Kunst intensiv und unmittelbar macht.“</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist das monumentale, siebenteilige Skulpturenensemble „Garten der Lüste“ (1967), das ursprünglich für die Bundesgartenschau in Karlsruhe entstand und heute im Ludwig Forum in Aachen beheimatet ist. In Kombination mit der Gemäldesammlung ent-steht ein spannungsreiches Zusammenspiel von Raum, Figur und Installation.</p>
<p><b>DIE SAMMLUNG WOLF UND URSULA HERMANN </b><br />
Die Ausstellung zeigt die bedeutende Sammlung von Wolf und Ursula Hermann. Das Sammlerpaar vermachte sie dem Museum 1987; seitdem wurde sie bis ins Jahr 2023 kontinuierlich durch einen Nachlassverwalter erweitert. Heute gilt sie als die umfangreichste öffentliche Sammlung von Werken des Künstlers. Hervorgegangen aus einer konsequent auf ein künstlerisches OEuvre ausgerichteten Sammeltätigkeit, dokumentiert sie die Entwicklung von Antes’ Bildfindungen in außergewöhnlicher Dichte und Breite. Ihren Ausgang nahm die Sammlung in einer Begegnung der Hermanns mit Horst Antes im Jahr 1969, die zu einer konsequenten Fokussierung ihrer Sammeltätigkeit führte. Statt ein-zelner Werke stand fortan ein gesamter künstlerischer Kosmos im Mittelpunkt – ein vielschichtiges Gefüge aus Malerei, Skulptur, Zeichnung und Druckgrafik. Heute umfasst die Sammlung Arbeiten aus mehr als sechs Jahrzehnten.</p>
<p><b>BEGLEITENDER KATALOG</b><br />
Anlässlich der Ausstellung „Horst Antes. Eine Sammlung“ erscheint im Hatje Cantz Verlag voraussicht-lich Mitte Mai 2026 ein begleitender Katalog mit Beiträgen von Hans-Joachim Müller, Annett Reckert und Reinhard Spieler.</p>
<p><b>ERÖFFNUNG</b><br />
FR 10.4.26, 19.00 Uhr</p>
<p><b>Reinhard Spieler</b><br />
Direktor Sprengel Museum Hannover und Kura-tor der Ausstellung</p>
<p>im Gespräch mit<br />
<b>Kaloki Nyamai</b><br />
Künstler der Installation im Calder-Saal</p>
<p><b>LAUFZEIT</b><br />
11.4. BIS 5.7.26</p>
<p><b>FÖRDERUNG UND KOOPERATION</b><br />
<b>HORST ANTES. EINE SAMMLUNG</b></div>
<div class="pb-company">
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/horst-antes-eine-sammlung-11-4-bis-5-7-2026/" data-wpel-link="internal">HORST ANTES &#8211; EINE SAMMLUNG &#8211; 11.4. BIS 5.7.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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