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	<title>Firma Russell Reynolds Associates, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Russell Reynolds Associates, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Studie: Schlüsselpositionen in Dax-Aufsichtsräten bleiben Männern vorbehalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Russell Reynolds Associates]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtsräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach Erreichen der gesetzlichen Frauenquote von 30% für die Aktionärsvertreterseite in den Dax-Aufsichtsräten stagniert der Anteil der Frauen bei 32,9% (32,3% im Vorjahr). Zählt man die Arbeitnehmervertreterinnen hinzu, liegt der Frauenanteil jetzt bei 36,3%. Deutschland liegt damit auf Platz 7 in Europa. Die Machtverhältnisse in den Aufsichtsgremien haben sich allerdings kaum verändert. Das<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/10/19/studie-schluesselpositionen-in-dax-aufsichtsraeten-bleiben-maennern-vorbehalten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Studie: Schlüsselpositionen in Dax-Aufsichtsräten bleiben Männern vorbehalten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/10/19/studie-schluesselpositionen-in-dax-aufsichtsraeten-bleiben-maennern-vorbehalten/" data-wpel-link="internal">Studie: Schlüsselpositionen in Dax-Aufsichtsräten bleiben Männern vorbehalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwei Jahre nach Erreichen der gesetzlichen Frauenquote von 30% für die Aktionärsvertreterseite in den Dax-Aufsichtsräten stagniert der Anteil der Frauen bei 32,9% (32,3% im Vorjahr). Zählt man die Arbeitnehmervertreterinnen hinzu, liegt der Frauenanteil jetzt bei 36,3%. Deutschland liegt damit auf Platz 7 in Europa. Die Machtverhältnisse in den Aufsichtsgremien haben sich allerdings kaum verändert. Das geht aus einer Erhebung der Personalberatung Russell Reynolds Associates hervor. Seit zehn Jahren analysiert das auf die Besetzung von Spitzenpositionen spezialisierte Unternehmen die Zusammensetzung der Aufsichtsräte der 30 Dax-Unternehmen in einer jährlichen Studie.</p>
<p>Trotz der derzeitigen Stagnation zeigen sich über die letzten zehn Jahre betrachtet große Veränderungen in der Zusammensetzung der Dax-Aufsichtsräte: 2010 lag der Frauenanteil bei nur 7%, er ist also seitdem auf mehr als das Viereinhalbfache gestiegen. Den größten Zuwachs (+5 Prozentpunkte) gab es 2016 – im ersten Jahr nachdem das Führungspositionengleichberechtigungs­gesetz in Kraft getreten war.</p>
<p>Während die gesetzlich forcierte Frauenquote erreicht ist, hat sich an den Machtverhältnissen in den Dax-Aufsichtsräten wenig geändert. Mit Dr. Simone Bagel-Trah bei Henkel ist nur ein Aufsichtsratsvorsitz von 30 von einer Frau besetzt (im Vorjahr waren es zwei). Nur 12% (Vorjahr 13%) der Ausschussvorsitzenden sind weiblich (17 von 142). Insgesamt ziehen dieses Jahr neun Frauen neu in die Aufsichtsräte ein. Erstmals in den letzten fünf Jahren haben weniger als die Hälfte der neu gewählten weiblichen Aufsichtsräte Erfahrung auf Top-Management-Ebene vergleichbarer Konzerne: Sie sind mehrheitlich Beraterinnen, Expertinnen und Politikerinnen.</p>
<p>„Die Frauenquote in den Dax-Aufsichtsräten ist erfüllt und Deutschland hat international aufgeschlossen. Über zehn Jahre betrachtet sehen wir einen deutlichen Fortschritt. Der nächste Entwicklungsschritt muss jetzt lauten: ‘Frauen an mehr Macht’, damit die Vorteile von mehr Diversität in den Aufsichtsgremien auch beim Vorsitz von Aufsichtsräten und Ausschüssen ankommen“, so Jens-Thomas Pietralla, Leiter der Europäischen CEO &amp; Board Praxisgruppe bei Russell Reynolds Associates.</p>
<p>Anders als in den Aufsichtsräten, besteht in den Vorständen der Dax-Unternehmen bei der Frauenquote weiterhin großer Aufholbedarf. Der Frauenanteil ist hier dieses Jahr wieder unter den Wert von 2017 gesunken, auf jetzt 13,3% (nach 14,2% im Vorjahr; die designierte Vorstandschefin von Merck, Belén Garijo, die 2021 ihr CEO-Amt antritt, ist bereits berücksichtigt).</p>
<p>Weiterhin stellt die Studie fest, dass sich die Entwicklung zu mehr Digitalisierungsexpertise in den Dax-Aufsichtsräten dieses Jahr nicht fortsetzt. Nach einem signifikanten Anstieg in den letzten zwei Jahren stagniert die Anzahl der Digitalisierungsexperten. Ein Grund dafür: Erstmals haben drei Viertel der Dax-Unternehmen digitale Expertise im Aufsichtsrat. Von den Digitalisierungsexperten sind 36% weiblich.</p>
<p>Die Aufsichtsratsvergütungen sind zuletzt gesunken auf jetzt durchschnittlich 185.000 Euro pro Jahr, ein Rückgang von 3,25% gegenüber dem Vorjahr. Die höchsten Vergütungen für Aufsichtsratsvorsitzende gibt es bei Volkswagen und der Deutschen Bank.</p>
<p>Die Verflechtung hat weiter abgenommen: Nur noch neun Vorstände haben auch Aufsichtsratsmandate, ein neuer Tiefststand. Auf weibliche Vorstände entfallen 33% dieser neun Mandate (3), obwohl der Frauenanteil auf der Vorstandsebene nur gut 13% beträgt.</p>
<p>Die Studie zeigt somit, dass die großen Themen der letzten Jahre – Frauenquote, Diversität, Doppelmandate – zunehmend in den Hintergrund rücken. Digitale Neuausrichtung, Governance, gesellschaftliche Verantwortung und eine entsprechende ‘purpose-orientierte’ Führung sind die neuen großen Themen. Momentan haben nur 4% der Aufsichtsräte ausgeprägten Bezug zu Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR), und nur 2% ausgewiesene Expertise in der Überwachung von ‘guter Unternehmensführung’ (Corporate Governance).</p>
<p>„Entflechtung, Diversität und die Suche nach Digitalisierungsexperten werden dieses Jahr als Top-Themen bei der Besetzung von Dax-Aufsichtsräten abgelöst. Es ist eine Zeitenwende. Corona, Klimawandel und der Wirecard-Skandal verschieben die Schwerpunkte. Mut zu neuen Weichenstellungen, Integrität und Unabhängigkeit als Voraussetzung für effektive Kontrolle sind jetzt die gefragtesten Eigenschaften und Kompetenzen“, sagt Dr. Thomas Tomkos, Leiter der deutschen CEO &amp; Board Praxisgruppe bei Russell Reynolds Associates.</p>
<p>Die Studie bewertet jedes Jahr die Zusammensetzung der 30 Dax-Aufsichtsräte nach den Kriterien Geschlechteranteil, Nationalitäten, Auslandserfahrung, Altersverteilung, Verweildauer, Erfahrungsbreite und Mandatslast, und vergibt dafür eine Gesamtnote. 2020 ist erstmals „Unabhängigkeit“ als Bewertungskriterium hinzugekommen. Dadurch verschlechtert sich die durchschnittliche Bewertung auf 2,1 nach 2,0 im Vorjahr. Das Ranking führen dieses Jahr Munich Re und Infineon an.</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>Studie: Börsenindex-Aufsteiger ziehen Frauenquote nach unten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/06/22/studie-boersenindex-aufsteiger-ziehen-frauenquote-nach-unten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Russell Reynolds Associates]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen dem Erfolg bei Marktkapitalisierung und Börsenumsatz – den Kriterien für die Aufnahme in Dax und M-Dax – und einem hohen Frauenanteil im Vorstand gibt es bei deutschen börsennotierten Unternehmen keinen positiven Zusammenhang: Aufsteiger in Dax und M-Dax ziehen sogar regelmäßig die Frauenquoten nach unten. Das zeigt eine Auswertung der Aufstiegskandidaten der beiden wichtigsten Börsenindizes<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/06/22/studie-boersenindex-aufsteiger-ziehen-frauenquote-nach-unten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Studie: Börsenindex-Aufsteiger ziehen Frauenquote nach unten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/06/22/studie-boersenindex-aufsteiger-ziehen-frauenquote-nach-unten/" data-wpel-link="internal">Studie: Börsenindex-Aufsteiger ziehen Frauenquote nach unten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwischen dem Erfolg bei Marktkapitalisierung und Börsenumsatz – den Kriterien für die Aufnahme in Dax und M-Dax – und einem hohen Frauenanteil im Vorstand gibt es bei deutschen börsennotierten Unternehmen keinen positiven Zusammenhang: Aufsteiger in Dax und M-Dax ziehen sogar regelmäßig die Frauenquoten nach unten. Das zeigt eine Auswertung der Aufstiegskandidaten der beiden wichtigsten Börsenindizes durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates. Das auf die Besetzung von Spitzenpositionen spezialisierte Unternehmen hat dafür die aktuelle Zusammensetzung der Dax- und M-Dax-Vorstände analysiert.</p>
<p>Die Deutsche Lufthansa mit einem Frauenanteil von 17% wird heute im Dax ersetzt von Deutsche Wohnen ohne eine Frau im Vorstand. Auch beim letzten Indexwechsel stieg mit MTU Aero Engines ein Unternehmen ohne weiblichen Vorstand vom M-Dax in den Dax auf (für Thyssen-Krupp). Die letzten vier Aufsteiger in den Dax (Deutsche Wohnen, MTU, Wirecard, Covestro) kommen im Schnitt mit einer Frauenquote von lediglich 13% auf eine halb so hohe Frauenquote wie die Unternehmen, die sie verdrängt haben. Lufthansa, Commerzbank, ProSiebenSat1, Thyssen-Krupp haben eine durchschnittlich doppelt so hohe Frauenquote im Vorstand (26%).</p>
<p>Neu in den M-Dax kommt heute (neben der Lufthansa) das Unternehmen Ströer (für Deutsche Pfandbriefbank), ebenfalls ohne eine Frau im Vorstand. Das ist für einen Aufsteiger in den M-Dax nichts Ungewöhnliches: von den 29 Aufsteigern der letzten beiden Jahre in den zweitwichtigsten deutschen Börsenindex haben 25 kein weibliches Vorstandsmitglied (86%). Die Frauenquote der 29 Aufsteiger beträgt im Schnitt 5%.</p>
<p>Die Auswertung zeigt, dass neue Mitglieder sowohl im Dax als auch im M-Dax die durchschnittliche Frauenquote nach unten ziehen. Bei den 60 M-Dax-Unternehmen ist der Frauenanteil in den vergangenen Jahren zwar gewachsen, von 4,3% im Jahr 2017 auf aktuell 10,1%, doch haben 40 der 60 M-Dax-Unternehmen (zwei Drittel) weiterhin nicht einmal eine Frau im Vorstand.</p>
<p>International liegen der Dax und M-Dax beim Frauenanteil auf Vorstandsebene weit hinten. In Norwegen ist der Anteil fast doppelt so hoch wie im Dax und annähernd dreimal so hoch wie im M-Dax. Auch in Schweden, Großbritannien, den USA, Finnland, Frankreich, Dänemark, Spanien und den Niederlanden liegt die Quote höher als beim Dax. Der M-Dax liegt zusätzlich noch hinter Italien und der Schweiz.</p>
<p>„Aufsteiger schaffen den Sprung in Dax und M-Dax bis heute zumeist mit einem unterdurchschnittlichen Frauenanteil in der Unternehmensführung, der einer positiven Entwicklung bei Börsenumsätzen und Marktkapitalisierung offenbar nicht im Wege steht&quot;, so Jens-Thomas Pietralla, Leiter der Europäischen Board &amp; CEO Praxisgruppe bei Russell Reynolds Associates. &quot;Oft handelt es sich bei Aufsteigern um relativ junge Unternehmen mit kleinen Vorständen, in denen die Gründer nicht selten eine tragende Rolle spielen. Hier könnte eine Diversifizierung in Bezug auf Gender, Internationalität und Erfahrung den nächsten Entwicklungsschritt wesentlich begünstigen.&quot;</p>
<p><b>Große Unterschiede beim Frauenanteil zwischen den Unternehmen</b></p>
<p>Sowohl unter den Dax- als auch unter den M-Dax-Unternehmen gibt es beim Frauenanteil auf Vorstandsebene große Unterschiede. Im Dax haben sechs (von 30) Unternehmen einen Frauenanteil im Vorstand von 25%, im M-Dax sind es zwölf (von 60). Während sieben Dax-Unternehmen keine einzige Frau im Vorstand haben, sind es im M-Dax 40.</p>
<p><b>Dax deutlich internationaler besetzt als M-Dax</b></p>
<p>Beim Grad der Internationalisierung fällt ein großer Geschlechterunterschied zwischen den Indizes auf: Im Dax kommen 44% der Frauen im Vorstand und 31% der Männer aus dem Ausland, im M-Dax sind es nur 17% der Frauen und 26% der Männer. Die Internationalisierung der Dax- und M-Dax-Vorstände insgesamt hat zuletzt stark zugenommen. So wurden in den letzten drei Jahren mehr Ausländer als Deutsche zu Dax-Vorständen ernannt, im M-Dax hielten sich die Ernennungen von Deutschen und Ausländern die Waage. Im Dax kommen insgesamt zwei Drittel aller Vorstände aus Deutschland, beim M-Dax sind es drei Viertel.</p>
<p><b>Im M-Dax weniger Chancen auf Aufstieg im gleichen Unternehmen</b></p>
<p>Wer sich bis nach ganz oben hocharbeiten will, hat es in einem Dax-Unternehmen besser: Fast 70% der Dax-Vorstände sind aus dem Unternehmen heraus in die Rolle gewachsen, im M-Dax sind es weniger als die Hälfte (46%). 23% der M-Dax-Unternehmen haben gar kein ‘Eigengewächs’ im Vorstand. Bei den Vorstandsvorsitzenden ist der Unterschied noch größer: 70% der CEOs im Dax wurden intern auf die Rolle vorbereitet, im M-Dax sind es nur 22%.</p>
<p><b>M-Dax: zehn Vorstände bei Ernennung 30 Jahre oder jünger</b></p>
<p>Wer gerne spätestens mit 31 Jahren Vorstand sein will, hat hierzu im M-Dax die besseren Chancen. Hier gibt es momentan zehn Vorstände, die zum Zeitpunkt der Ernennung zum Vorstand zwischen 25 und 31 Jahre alt waren. Im Dax schaffte das niemand.</p>
<p>&quot;Unsere Auswertungen lassen für M-Dax und Dax unterschiedliche Karrierepfade erkennen. Junge Kandidaten und Kandidaten von außen haben in M-Dax-Unternehmen bessere Chancen auf einen Top-Job. Die Mehrheit der M-Dax-CEOs kommt von extern, beim Dax ist es weniger als ein Fünftel. Mit besonders erfolgreichen Unternehmen haben sie zudem noch die Chance auf einen schnellen Aufstieg in den Dax, ohne die für den Dax typische interne Karriereleiter hinaufsteigen zu müssen. Die Ausnahme sind internationale weibliche Top-Managerinnen, die bei Dax-Unternehmen direkt ganz oben einsteigen können&quot;, sagt Dr. Thomas Tomkos, Leiter der deutschen Board &amp; CEO Praxisgruppe bei Russell Reynolds Associates.</p>
<p><b><a href="https://www.dropbox.com/s/ngma8irih6dg87a/Russell_Reynolds_MDAX-Vorstandsstudie_2020.pdf?dl=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vollständige Studie herunterladen</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Russell Reynolds Associates</div>
<p>Russell Reynolds Associates ist eine der weltweit f&uuml;hrenden Personalberatungen bei der Besetzung von Spitzenpositionen. 1969 in New York gegr&uuml;ndet, verf&uuml;gt Russell Reynolds Associates heute mit insgesamt 46 B&uuml;ros und mehr als 425 Beratern &uuml;ber ein globales Netzwerk. In Deutschland ist Russell Reynolds Associates seit 1985 etabliert und in Frankfurt am Main, Hamburg und M&uuml;nchen mit B&uuml;ros pr&auml;sent. Das Unternehmen ist vollst&auml;ndig im Besitz der im Unternehmen t&auml;tigen Partner. Neben dieser Unabh&auml;ngigkeit sind es vor allem die weltweit agierenden Spezialistenteams f&uuml;r einzelne Branchen, mit denen sich Russell Reynolds Associates vom Wettbewerb abhebt. &Uuml;ber die hohe Loyalit&auml;t der Klienten und gro&szlig;en Erfolg bei der Gewinnung von Mandaten w&auml;chst Russell Reynolds Associates &uuml;ber viele Jahre deutlich zweistellig. Mehr unter www.russellreynolds.com und bei Twitter @RRAonLeadership</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/06/22/studie-boersenindex-aufsteiger-ziehen-frauenquote-nach-unten/" data-wpel-link="internal">Studie: Börsenindex-Aufsteiger ziehen Frauenquote nach unten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Frauen haben in Dax-Vorständen weiter wenig zu sagen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/25/frauen-haben-in-dax-vorstaenden-weiter-wenig-zu-sagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Russell Reynolds Associates]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland kommt bei der Besetzung von Top-Positionen mit Frauen bei den dreißig größten Unternehmen nicht voran: Der Frauenanteil in den Dax-Vorständen stagniert seit drei Jahren bei 14%. Zuvor hatte er sich innerhalb von vier Jahren verdoppelt, von 7% im Jahr 2014 auf knapp 14% im Jahr 2018. Derzeit gibt es unter den 190 Vorständen der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/25/frauen-haben-in-dax-vorstaenden-weiter-wenig-zu-sagen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Frauen haben in Dax-Vorständen weiter wenig zu sagen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/25/frauen-haben-in-dax-vorstaenden-weiter-wenig-zu-sagen/" data-wpel-link="internal">Frauen haben in Dax-Vorständen weiter wenig zu sagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschland kommt bei der Besetzung von Top-Positionen mit Frauen bei den dreißig größten Unternehmen nicht voran: Der Frauenanteil in den Dax-Vorständen stagniert seit drei Jahren bei 14%. Zuvor hatte er sich innerhalb von vier Jahren verdoppelt, von 7% im Jahr 2014 auf knapp 14% im Jahr 2018. Derzeit gibt es unter den 190 Vorständen der Dax-Unternehmen 27 Frauen, davon sind fünf Finanzchefin (CFO) und sechs Personalvorstand, jedoch gibt es keine Vorstandsvorsitzende (CEO). Das geht aus einer Erhebung der Personalberatung Russell Reynolds Associates hervor. Dazu hat das auf die Besetzung von Spitzenpositionen spezialisierte Unternehmen die aktuelle Zusammensetzung der Dax-Vorstände ausgewertet.</p>
<p>Frauen werden etwas früher Vorstand (im Schnitt mit 48,5 Jahren) und sind durchschnittlich drei Jahre jünger (51 Jahre) als ihre männlichen Kollegen. Allerdings bleiben sie 20% oder 1,2 Jahre kürzer im Amt als Männer. Im Durchschnitt der in den letzten 16 Monaten ausgeschiedenen Vorstände betrug die Verweildauer bei Frauen 5,8 Jahre, bei Männern 7 Jahre. International liegt der Dax beim Frauenanteil auf Vorstandsebene weit zurück. In Norwegen ist der Anteil fast doppelt so hoch. Auch in Schweden, Großbritannien, den USA, Finnland, Frankreich, Dänemark, Spanien und den Niederlanden liegt er höher.</p>
<p>„Die vor fünf Jahren durch das Gesetz zur Gleichberechtigung in Führungspositionen ausgelöste Diskussion hat die Ernennung von weiblichen Vorständen einige Zeit beschleunigt. Diese Dynamik ist jetzt aber schon seit drei Jahren zum Erliegen gekommen. Eine ähnliche Entwicklung sehen wir auch beim Frauenanteil in Dax-Aufsichtsräten. Seitdem die gesetzlich vorgeschriebenen 30% erreicht sind, verharrt der Frauenanteil bei einem Drittel“, so Jens-Thomas Pietralla, Leiter der Europäischen Board &amp; CEO Praxisgruppe bei Russell Reynolds Associates.</p>
<p><b>Sechs Vorstände mit einem Viertel Frauen – sieben ohne Frau </b></p>
<p>Unter den Dax-Unternehmen gibt es beim Frauenanteil auf Vorstandsebene große Unterschiede. Sechs Unternehmen haben einen Frauenanteil im Vorstand von 25% (Covestro, Daimler, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Vonovia, Wirecard), zwei kommen auf 20% (Allianz, Merck), während sieben Dax-Unternehmen keine einzige Frau im Vorstand haben (Bayer, E.ON, HeidelbergCement, Infineon, MTU Aero Engines, RWE, Siemens).</p>
<p><b>83% der Dax-CEOs sind Deutsche</b></p>
<p>Weibliche Dax-Vorstände sind internationaler: 44% stammen aus dem Ausland, bei den Männern sind es rund 30%. Insgesamt kommen zwei Drittel aller Vorstände aus Deutschland, ein Drittel aus dem Ausland, unter ihnen rund 20% aus dem europäischen Ausland. 83% der CEOs sind Deutsche. Auch wenn der Anteil von Einheimischen an der Spitze der Vorstände weiterhin hoch ist, hat die Internationalisierung der Dax-Vorstände insgesamt zuletzt stark zugenommen. So wurden in den letzten zwei Jahren fast genauso viele Ausländer wie Deutsche zu Dax-Vorständen ernannt.</p>
<p><b>Als Finanzchef größere Chancen auf Einstieg von außen</b></p>
<p>Rund 17% aller aktuellen Vorstandsvorsitzenden wurden direkt von extern berufen, 83% intern zum Vorsitzenden entwickelt. Finanzchefs (CFOs) werden eher außerhalb des Unternehmens gesucht; von den aktuellen CFOs wurden nur 50% aus den eigenen Reihen rekrutiert, 50% von außen ins Unternehmen geholt. „Für Finanzchefs ist es leichter, in gleicher Position zu anderen Unternehmen zu wechseln als für CEOs“, sagt Dr. Thomas Tomkos, Leiter der deutschen Board &amp; CEO Praxisgruppe bei Russell Reynolds Associates.</p>
<p><b>18 Jahre lang Vorstand</b></p>
<p>Eine Analyse der Verweildauer im Unternehmen und des Alters zum Zeitpunkt der Ernennung zum Vorstand zeigt ein gemischtes Bild: sieben Vorstände sind bereits 35 Jahre im Unternehmen, neun sind seit mindestens 15 Jahren Vorstand, weitere sieben Vorstände waren bei ihrer Berufung zwischen 30 und 40 Jahre alt. Joe Kaeser von Siemens ist am längsten dabei, er bringt es auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit. Frank Appel von der Deutschen Post ist am längsten Vorstand, er leitet das Unternehmen bereits seit 18 Jahren.</p>
<p><b>Linde zahlt fünfeinhalb Mal mehr als MTU</b></p>
<p>Auch bei der Vergütung gibt es eine große Bandbreite. Am besten haben zuletzt (2019) die Vorstände von Linde (8,9 Mio. Euro), Deutsche Bank (6,6 Mio.) und SAP (6,3 Mio.) verdient. Bei MTU (1,6 Mio. Euro) und Infineon (1,8 Mio.) gab es im Schnitt die niedrigsten Zuwendungen.</p>
<p>„Auch wenn bei der Frauenquote großer Nachholbedarf besteht, insgesamt zeigt sich, dass die Zugänge zum Vorstand vielfältiger werden. Man kann sich im Unternehmen hocharbeiten und ein Leben lang beim gleichen Unternehmen bleiben, oder von außen als Vorstand dazustoßen, zunehmend auch aus dem Ausland. Man kann mit 30 Jahren Dax-Vorstand werden oder 18 Jahre lang Vorstandsvorsitzender bleiben. Der Trend zu mehr Diversität ist unaufhaltsam“, so Thomas Tomkos.</p></div>
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<div>Über Russell Reynolds Associates</div>
<p>Russell Reynolds Associates ist eine der weltweit f&uuml;hrenden Personalberatungen bei der Besetzung von Spitzenpositionen. Rund 470 Berater unterst&uuml;tzen von 46 Standorten aus weltweit private, &ouml;ffentliche und Nonprofit-Organisationen verschiedenster Branchen bei der Auswahl geeigneter F&uuml;hrungskr&auml;fte. Sie helfen Kunden dabei, F&uuml;hrungskr&auml;fteteams aufzubauen und auf die Herausforderungen, die sich f&uuml;r die Gesch&auml;ftswelt aus den digitalen, wirtschaftlichen und politischen Ver&auml;nderungen ergeben, vorzubereiten &#8211; von der Definition der spezifischen Anforderungen an F&uuml;hrungskr&auml;fte bis zur Besetzung von Vorst&auml;nden und Aufsichtsr&auml;ten. Das Unternehmen ist vollst&auml;ndig im Besitz der im Unternehmen t&auml;tigen Partner. Neben dieser Unabh&auml;ngigkeit sind es vor allem die weltweit agierenden Spezialistenteams f&uuml;r einzelne Branchen, mit denen sich Russell Reynolds Associates vom Wettbewerb abhebt. Mehr unter www.russellreynolds.com und bei Twitter @RRAonLeadership.</p>
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