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	<title>Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Bundesweites Friedensgebet von Christen aus Ost und West anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/bundesweites-friedensgebet-von-christen-aus-ost-und-west-anlaesslich-der-muenchner-sicherheitskonferenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 10:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Münchner Sicherheitskonferenz vom 18. bis 20. Februar diskutieren Politiker aus aller Welt über aktuelle Themen der globalen Sicherheitspolitik. Renovabis lädt dazu ein, dieses Treffen mit einem Gebet für Frieden und Zusammenarbeit zu begleiten. Besonders im Blick ist dabei das gemeinsame Gebet von Christinnen und Christen aus Ost und West. So sollen die ukrainischen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/bundesweites-friedensgebet-von-christen-aus-ost-und-west-anlaesslich-der-muenchner-sicherheitskonferenz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bundesweites Friedensgebet von Christen aus Ost und West anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/bundesweites-friedensgebet-von-christen-aus-ost-und-west-anlaesslich-der-muenchner-sicherheitskonferenz/" data-wpel-link="internal">Bundesweites Friedensgebet von Christen aus Ost und West anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei der Münchner Sicherheitskonferenz vom 18. bis 20. Februar diskutieren Politiker aus aller Welt über aktuelle Themen der globalen Sicherheitspolitik. Renovabis lädt dazu ein, dieses Treffen mit einem Gebet für Frieden und Zusammenarbeit zu begleiten. Besonders im Blick ist dabei das gemeinsame Gebet von Christinnen und Christen aus Ost und West. So sollen die ukrainischen Gemeinden in Deutschland eingeladen werden, zusammen mit ihren römisch-katholischen und evangelischen Nachbargemeinden für eine friedliche Zukunft zu bitten. Ein Text- und Gebetsvorschlag dafür gibt es unter <a href="http://www.renovabis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.renovabis.de</a>.</b></p>
<p>Die Gefahr eines drohenden Krieges zwischen Russland und der Ukraine erfüllt viele Menschen mit Angst und großer Sorge. Zusammen mit zahlreichen weiteren Organisationen lädt Renovabis dazu ein, die Münchner Sicherheitskonferenz vom 18. bis 20. Februar mit Gebeten für Frieden und Geschwisterlichkeit zu begleiten. Dieser Renovabis-Gebetsaufruf greift auch ein Anliegen von Bischof Bogdan Dzyurakh, dem Apostolischen Exarchen für die Ukrainer des byzantinischen Ritus in Deutschland und Skandinavien auf. Er will die ukrainischen Gemeinden in Deutschland auffordern, gemeinsam mit ihren katholischen und evangelischen Nachbargemeinden dieses Gebetsanliegen aufgreifen und teilen.</p>
<p><b>Gemeinsames Gebet am 18. Februar in der Bürgersaal-Unterkirche</b></p>
<p>An verschiedenen Orten der Landeshauptstadt laden Hilfswerke, Verbände und kirchliche Friedensinitiativen zum Gebet ein. Renovabis ist am Freitag, dem 18. Februar, von 13 bis 14 Uhr in der Bürgersaal-Unterkirche mit dabei. An der Gebetszeit wird sich auch die Ukrainische Gemeinde München und Bischof Dzyurakh beteiligen. Während des Friedensgebets wird die Wanderfriedenskerze leuchten, die unter anderem an verschiedenen Stationen in der Ostukraine und in Deutschland gewesen ist. Für die Mitbetenden stehen kleine Friedenslichter bereit.</p>
<p>Renovabis stellt für alle Interessierte unter <a href="http://www.renovabis.de/friedensgebet" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.renovabis.de/friedensgebet</a> konkrete Text- und Gebetsvorschläge zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</div>
<p>Renovabis ist die Solidarit&auml;tsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa. Das Hilfswerk mit Sitz in Freising unterst&uuml;tzt Projekte zur Erneuerung des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens in den ehemals kommunistischen L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
Telefax: +49 (8161) 5309-44<br />
<a href="http://www.renovabis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.renovabis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Schumann<br />
Redakteur Renovabis-Publikationen | Referent Presse- u. &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (8161) 5309-35<br />
Fax: +49 (8161) 5309-44<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#064;&#114;&#101;&#110;&#111;&#118;&#097;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Simon Korbella<br />
Abteilung Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (8161) 5309-14<br />
Fax: +49 (8161) 5309-44<br />
E-Mail: &#115;&#107;&#064;&#114;&#101;&#110;&#111;&#118;&#097;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Bundesweites-Friedensgebet-von-Christen-aus-Ost-und-West-anlaesslich-der-Muenchner-Sicherheitskonferenz/boxid/885265" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/885265.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Katholische Laien im ZdK und Osteuropa-Hilfswerk Renovabis fordern humanitäre Hilfe für Geflüchtete</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/09/katholische-laien-im-zdk-und-osteuropa-hilfswerk-renovabis-fordern-humanitaere-hilfe-fuer-gefluechtete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 12:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Dramatisch, dunkel, drangsalierend“ – so nennt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp, die noch immer ungelöste Situation an der polnisch-belarussischen Grenze. Die im Grenzgürtel ausharrenden Menschen, die mehrheitlich in die Europäische Union flüchten wollten, dürften nicht zum Spielball politischer Verwicklungen werden. „Lukaschenkos offensichtlicher Plan, die Not der Menschen auszunutzen, um<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/09/katholische-laien-im-zdk-und-osteuropa-hilfswerk-renovabis-fordern-humanitaere-hilfe-fuer-gefluechtete/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Katholische Laien im ZdK und Osteuropa-Hilfswerk Renovabis fordern humanitäre Hilfe für Geflüchtete</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/09/katholische-laien-im-zdk-und-osteuropa-hilfswerk-renovabis-fordern-humanitaere-hilfe-fuer-gefluechtete/" data-wpel-link="internal">Katholische Laien im ZdK und Osteuropa-Hilfswerk Renovabis fordern humanitäre Hilfe für Geflüchtete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Dramatisch, dunkel, drangsalierend“ – so nennt die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Dr. Irme Stetter-Karp, die noch immer ungelöste Situation an der polnisch-belarussischen Grenze. Die im Grenzgürtel ausharrenden Menschen, die mehrheitlich in die Europäische Union flüchten wollten, dürften nicht zum Spielball politischer Verwicklungen werden. „Lukaschenkos offensichtlicher Plan, die Not der Menschen auszunutzen, um die Europäische Union in innere Konflikte zu führen, darf nicht aufgehen. Die neue Bundesregierung fordere ich auf, die im Koalitionsvertrag zugesagte Beendigung des Leids an den Außengrenzen entschieden und schnell mit den europäischen Partnern anzugehen.“</b></p>
<p>Professor Thomas Schwartz, Hauptgeschäftsführer des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis, fordert dieses politische Handeln gemeinsam mit dem ZdK. „In Belarus wird aktuell nicht Politik für Menschen, sondern Politik auf Kosten von Menschen gemacht.“ Polen habe das Recht und sogar die Pflicht, die Außengrenzen der Europäischen Union und des eigenen Landes zu schützen. „Das bedeutet aber nicht, dass man Menschen, die auf das Staatsgebiet kommen, wie Kombattanten behandelt und wieder abschiebt.“ Die Möglichkeit, einen Asylantrag zu stellen, müsse gewährleistet sein. „Das muss man von unserem europäischen Partner Polen einfordern, ebenso von den baltischen Staaten.“ Renovabis bestehe darauf, die Menschenwürde zu achten. „Ein Gesetz zum Schutz der Staatsgrenze, wie es Polen Ende November erlassen hat, darf nicht dazu führen, Menschenrechtsverletzungen nicht zu dokumentieren.“</p>
<p>Irritierend sei zudem, so Schwartz, dass die polnische Caritas als Organisation „mit ihrer Expertise und ihrem Equipment vom Helfen ausgeschlossen wird“. Nur lokale Helfer*innen würden zu den Menschen an der Grenze durchgelassen. Offenbar wolle man „so tun, als gebe es nur Einzelfälle, die als solche behandelt werden können. Der Helfer Wojczech darf Ahmad aus Syrien Brot und Decken geben, aber die Caritas aus Breslau darf nichts tun. Sehr eigenartig“, sagt Schwartz. Renovabis fordert: „Humanitäre Hilfe darf nicht per Gesetz verboten werden.“</p>
<p>Marie von Manteuffel, Sprecherin des ZdK-Sachbereichs „Europäische Zusammenarbeit und Migration“, ist überzeugt, dass „die geopolitischen Fragen des Umgangs mit Russland und Belarus und die humanitäre Situation asylsuchender Menschen an den Außengrenzen der Europäischen Union vermischt“ werden. Dies geschehe zulasten der Schutzsuchenden: „Aber nur weil man die politischen Konflikte mit Russland und Belarus nicht gelöst bekommt, darf man keine Menschen erfrieren lassen!“ Kein politisches Taktieren könne rechtfertigen, „dass rechtsfreie Räume an unseren Grenzen entstehen, dass völkerrechtlich verbriefte Rechte und die EU-Grundrechtecharta relativiert werden und die politischen Sprachbilder immer weiter entgleisen.“ Humanitäre Hilfe genauso wie das Monitoring der Lage durch unabhängige Menschenrechtsbeobachter*innen und Journalist*innen müsse selbstverständlich sein. Doch das Gegenteil sei der Fall.</p>
<p>„Zeitgleich mit der Einweihung stacheldrahtumzäunter Lager auf den griechischen Inseln und fortlaufenden Pushbacks in der Ägäis und auf dem zentralen Mittelmeer setzt sich hier offensichtlich der Trend der letzten Jahre fort, in akuten Notsituationen nicht etwa mit Abhilfe, sondern mit drastischen Abschottungsmaßnahmen zu reagieren“, so von Manteuffel weiter. „Die humanitären Nöte werden so chronisch – und nicht gelindert. Sie leisten politischen Ränkespielen Vorschub.“</p></div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Katholische-Laien-im-ZdK-und-Osteuropa-Hilfswerk-Renovabis-fordern-humanitaere-Hilfe-fuer-Gefluechtete/boxid/878506" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Nicht nur Winnetous romantische Filmseen sind durch den Klimawandel bedroht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/23/nicht-nur-winnetous-romantische-filmseen-sind-durch-den-klimawandel-bedroht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 13:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seen gehören zu den prägenden Erscheinungen der Erdober­fläche. In Geschichte und Kultur vieler Völker spielen sie eine große Rolle – natürlich auch im Osten und Südosten Europas. Sie sind wegen ihrer Fischbestände und ihrer touristischen Nutzung wirtschaftlich wichtig. Doch auch in den „stehenden Gewässern“ macht sich der Klimawandel bemerkbar. Die Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP)<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/23/nicht-nur-winnetous-romantische-filmseen-sind-durch-den-klimawandel-bedroht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nicht nur Winnetous romantische Filmseen sind durch den Klimawandel bedroht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/23/nicht-nur-winnetous-romantische-filmseen-sind-durch-den-klimawandel-bedroht/" data-wpel-link="internal">Nicht nur Winnetous romantische Filmseen sind durch den Klimawandel bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seen gehören zu den prägenden Erscheinungen der Erdober­fläche. In Geschichte und Kultur vieler Völker spielen sie eine große Rolle – natürlich auch im Osten und Südosten Europas. Sie sind wegen ihrer Fischbestände und ihrer touristischen Nutzung wirtschaftlich wichtig. Doch auch in den „stehenden Gewässern“ macht sich der Klimawandel bemerkbar. Die Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) widmet sich in ihrer neuen Ausgabe diesem Themenschwerpunkt. Die Redaktion lädt die OWEP-Leserinnen und Leser zu einer Zeitreise ein: durch Gegenwart und Vergangenheit zahlreicher Seen und deren Landschaften.</b></p>
<p>Viele Menschen verbinden prägende Erlebnisse mit diesen Gewässern. Die aus Russland stammende österreichische Schriftstellerin Julya Rabinowich blickt in ihrem Essay „Seen meines Lebens“ auf ihre Kindheit und Jugend zurück und resümiert über die Rolle von Seen in ihrem literarischen Werk. Der ungarische Journalist Márton Gergely widmet sich dem Plattensee und beschreibt den Balaton als Spiegel der sich wandelnden Gesellschaft Ungarns.</p>
<p>Mit einem Beitrag über den Solina-Stausee in Südostpolen zeichnet der Soziologe Marek Frysztacki die Geschichte der ganzen Region nach. Er verdeutlicht, dass die heutige Idylle des Stausees mit dem Untergang einer ganzen Kultur, nämlich der der Bojken, einher gegangen ist. Auf andere Weise, aber genauso wunderschön und zugleich gefährdet sind die Plitvi­cer Seen in Kroatien, heute Weltnaturerbe und vielen Deutschen als Kulisse der Winnetou-Filme bekannt. Im Beitrag des Journalisten Thomas Roser wird deutlich, wie zerbrechlich das Ökosystem dieser Seen ist und dass der Massentourismus sich zu einer Bedrohung entwickelt hat.</p>
<p>Die Biologin Rita Adrian vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin gibt in einem Interview Auskunft über die Gefährdung vieler Seen durch Umweltverschmutzung und Klimaverän­derung. Geologisch zählen die Seen im Nordosten zu den größten Europas. Das Beispiel des Peipussees zwischen Russland und Estland zeigt, dass die Grenze durch diesen See heute politisch noch trennender ist als im Kalten Krieg, wie OWEP-Redakteur Thomas Bremer beschreibt. Dem „schwin­denden“ Aralsee, dem Lausitzer Seenland und dem Ohridsee sind weitere Beiträge gewidmet.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/11/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 15:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Folgen für Politik und Gesellschaft. Aktuell steigen die Infektionsraten und Todesfälle im Osten Europas wieder rasant an. Zwar ist ausreichend Impfstoff vorhanden, aber vielerorts überwiegt das Misstrauen in der Bevölkerung. Die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie werden bei der Podiumsdiskussion der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) und des Leibniz-Institutes für Ost- und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/11/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften-3/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/11/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften-3/" data-wpel-link="internal">Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Folgen für Politik und Gesellschaft. Aktuell steigen die Infektionsraten und Todesfälle im Osten Europas wieder rasant an. Zwar ist ausreichend Impfstoff vorhanden, aber vielerorts überwiegt das Misstrauen in der Bevölkerung. Die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie werden bei der Podiumsdiskussion der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) und des Leibniz-Institutes für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) am 18. November online diskutiert. </b></p>
<p>Die Krisensituation und die Erfahrungen in einigen Ländern Mittel-, Südost und Osteuropas werden bei dem Podium „Die Corona-Krise: Stresstest für die Gesellschaft“ ganz besonders in den Blick genommen. Dabei stehen u. a. die politische Instrumentalisierung der Krise, etwa um autoritäre Systeme auszubauen und die Pressefreiheit einzuschränken, auf dem Themenzettel. Genauso soll die Situation von Kirchen und Religionsgemeinschaften diskutiert werden, weil diese Institutionen  – übrigens ebenso wie im Westen des Kontinents –  vor ganz neuen Herausforderungen durch und im Umgang mit Covid-19 stehen.</p>
<p>Dies und anderes besprechen <b>Dr. Pavle Aničić </b>von der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde in Düsseldorf, <b>Franziska Tschinderle</b>, Journalistin im Auslandsressort von „profil“ aus Wien, und <b>Thomas Urban</b>, Journalist und Buchautor aus Warschau. Die Gesprächsleitung übernimmt <b>Gemma Pörzgen </b>aus Berlin, Chefredakteurin von OWEP.</p>
<p>Beginn ist am 18. November um 19 Uhr aufgrund der aktuellen Corona-Situation ausschließlich online per digitalem Livestream. <b>Anmeldungen</b> für die Online-Teilnahme sind bis zum 17. November 2021 per Mail an <b><a href="mailto:ht@renovabis.de" class="bbcode_email">ht@renovabis.de</a></b> zu richten. Dann wird der Teilnahme-Link verschickt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
Telefax: +49 (8161) 5309-44<br />
<a href="http://www.renovabis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.renovabis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Schumann<br />
Redakteur Renovabis-Publikationen | Referent Presse- u. &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (8161) 5309-35<br />
Fax: +49 (8161) 5309-44<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#064;&#114;&#101;&#110;&#111;&#118;&#097;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Folgen für Politik und Gesellschaft. Aktuell steigen die Infektionsraten und Todesfälle im Osten Europas wieder rasant an. Zwar ist ausreichend Impfstoff vorhanden, aber vielerorts überwiegt das Misstrauen in der Bevölkerung. Die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie werden bei der Podiumsdiskussion der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) und des Leibniz-Institutes für Ost- und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften-2/" data-wpel-link="internal">Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Folgen für Politik und Gesellschaft. Aktuell steigen die Infektionsraten und Todesfälle im Osten Europas wieder rasant an. Zwar ist ausreichend Impfstoff vorhanden, aber vielerorts überwiegt das Misstrauen in der Bevölkerung. Die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie werden bei der Podiumsdiskussion der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) und des Leibniz-Institutes für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) am 18. November in Regensburg diskutiert. </b></p>
<p>Die Krisensituation und die Erfahrungen in einigen Ländern Mittel-, Südost und Osteuropas werden bei dem Podium „Die Corona-Krise: Stresstest für die Gesellschaft“ ganz besonders in den Blick genommen. Dabei stehen u. a. die politische Instrumentalisierung der Krise, etwa um autoritäre Systeme auszubauen und die Pressefreiheit einzuschränken, auf dem Themenzettel. Genauso soll die Situation von Kirchen und Religionsgemeinschaften diskutiert werden, weil diese Institutionen  – übrigens ebenso wie im Westen des Kontinents –  vor ganz neuen Herausforderungen durch und im Umgang mit Covid-19 stehen.</p>
<p>Dies und anderes besprechen <b>Dr. Pavle Aničić </b>von der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde in Düsseldorf, <b>Franziska Tschinderle</b>, Journalistin im Auslandsressort von „profil“ aus Wien, und <b>Thomas Urban</b>, Journalist und Buchautor aus Warschau. Die Gesprächsleitung übernimmt <b>Gemma Pörzgen </b>aus Berlin, Chefredakteurin von OWEP.</p>
<p>Beginn ist am 18. November um 19 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in 93047 Regensburg, Landshuter Straße 4. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation gibt es vor Ort leider nur wenige Plätze, deshalb wird die Veranstaltungen auch digital übertragen. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><b>Anmeldung</b></p>
<p>Anmeldungen, sowohl für die Präsenz-, aber auch für eine Online-Teil­nahme, sind bis zum 17. November 2021 per Mail an <b><i><a href="http://ht@renovabis.de" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://ht@renovabis.de</a></i></b> zu richten. Für Präsenz-Teilnehmende gelten dann die 3-G-Regeln.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
Telefax: +49 (8161) 5309-44<br />
<a href="http://www.renovabis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.renovabis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Schumann<br />
Redakteur Renovabis-Publikationen | Referent Presse- u. &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (8161) 5309-35<br />
Fax: +49 (8161) 5309-44<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#064;&#114;&#101;&#110;&#111;&#118;&#097;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Lockdowns-Sputnik-Vakzin-und-viel-Impfangst-Stresstest-fuer-Gesellschaften/boxid/873018" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/873018.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften-2/" data-wpel-link="internal">Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>&#8222;Wenn nötig, dann nicht politisch, aber effektiv helfen&#8220;</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/29/wenn-noetig-dann-nicht-politisch-aber-effektiv-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aktionsrat des katholischen Osteuropa-Hilfs­werks Renovabis unter Leitung des Berliner Erzbischofs Heiner Koch hat rund 15,5 Millionen Euro an Fördermitteln für 305 neue Projekte von Partnern in Mittel-, Ost- und Südosteuropa genehmigt. Das teilte die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa am Freitag in Köln mit. Mit diesem Geld können<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/29/wenn-noetig-dann-nicht-politisch-aber-effektiv-helfen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;Wenn nötig, dann nicht politisch, aber effektiv helfen&#8220;</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/29/wenn-noetig-dann-nicht-politisch-aber-effektiv-helfen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Wenn nötig, dann nicht politisch, aber effektiv helfen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Aktionsrat des katholischen Osteuropa-Hilfs­werks Renovabis unter Leitung des Berliner Erzbischofs Heiner Koch hat rund 15,5 Millionen Euro an Fördermitteln für 305 neue Projekte von Partnern in Mittel-, Ost- und Südosteuropa genehmigt. Das teilte die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa am Freitag in Köln mit.</p>
<p>Mit diesem Geld können sozial-karitative und seelsorgerische Groß- und Bildungsprojekte, darunter auch Studienstipendien, zuverlässig und langfristig gefördert werden. So unterstützt Renovabis etwa die mehr und mehr auch von materieller Armut betroffenen Menschen in Belarus. Dazu Renovabis Hauptgeschäftsführer Professor Thomas Schwartz: „Hier gelingt humanitäre und unpolitische Hilfe ganz niederschwellig aber effektiv durch aufsuchende Sozialarbeit.“ Die Projektakte weise sogar eine Ausweitung von dezentralen Beratungsstellen des örtlichen Partners Caritas im Blick auf Netzwerke für jedwede Unterstützung bei erschwerten Lebensbedingungen aus.</p>
<p>Ein anderes Projektbeispiel vereint zukunftsweisendes Handeln der Partner in der Regionalentwicklung mit pastoralen Chancen in Armenien: Die Wasserversorgung in dem Kaukasusland wird mit landwirtschaftlichen Produktions- und Vermark­tungsmöglichkeiten kombiniert und für zunächst drei Jahre gefördert. Dabei wird von kirchlicher Seite das solidarische Zusammenwirken mehrerer Dorfgemein­schaften  ‑ inklusive deren geistlicher Mitbewohner ‑  motiviert.</p>
<p>Das Leitungsgremium von Renovabis hat sich auch mit der jährlichen Kampagne, der „Pfingstaktion“, beschäftigt. Dazu zählte eine Auswertung des gemeinsamen Jahresthemenfelds „Frieden leben“, das von allen katholischen weltkirchlichen Hilfswerken gemeinsam mit den Bistums-Fachstellen für Missions- und Weltkirche im Jahr 2020 geplant und, nicht zuletzt als Folge der Corona-Pandemie, eben nicht wie geplant durchgeführt werden konnte. Der Aktionsrat hält, ungeachtet dieses Rückschlags, diverse Kooperationen der weltkirchlichen Akteure in Deutschland weiterhin für sinnvoll und bittet die Geschäftsführung, auf ein erneutes gemeinsames Jahresthema ab 2023 zu dringen. Für die Pfingstaktion 2022 gilt das Leitwort &quot;dem glaub&#8216; ich gern! Was Ost und West verbinden kann&quot;, das die Weitergabe des Glaubens angemessen thematisieren werde.</p>
<p>In Bezug auf den Synodalen Weg der Kirche in Deutschland beriet das Gremium Wege, mit kirchlichen Partnern aus dem Osten Europas in einen Dialog und Informationsaustausch zu kommen. Am 10. November ist eine erste Online-Veranstaltung mit Bischöfen, verantwortlichen Laien auf Bistumsebene, und Verbandsvertretungen vorgesehen. Weitere synodale Gespräche zwischen Ost und West sind für 2023 in Planung.</p>
<p>In der Aktionsrats-Sitzung wurde nach 20-jähriger Mitwirkung Renovabis-Geschäftsführer Burkhard Haneke verabschiedet, der im Februar 2022 in Pension gehen wird. Hanekes letzte Sitzung war zugleich die erste des neuen Hauptgeschäftsführers Pfarrer Professor Thomas Schwartz, der seit dem 1. Oktober im Amt ist. Dr. Markus Ingenlath wurde erneut zum Geschäftsführer ab 1. Februar 2022 berufen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Schumann<br />
Redakteur Renovabis-Publikationen | Referent Presse- u. &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/872269.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/29/wenn-noetig-dann-nicht-politisch-aber-effektiv-helfen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Wenn nötig, dann nicht politisch, aber effektiv helfen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Folgen für Politik und Gesellschaft. Aktuell steigen die Infektionsraten und Todesfälle im Osten Europas wieder rasant an. Zwar ist ausreichend Impfstoff vorhanden, aber vielerorts überwiegt das Misstrauen in der Bevölkerung. Die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie werden bei der Podiumsdiskussion der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) und des Leibniz-Institutes für Ost- und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/lockdowns-sputnik-vakzin-und-viel-impfangst-stresstest-fuer-gesellschaften/" data-wpel-link="internal">Lockdowns, Sputnik-Vakzin und viel Impfangst: Stresstest für Gesellschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Folgen für Politik und Gesellschaft. Aktuell steigen die Infektionsraten und Todesfälle im Osten Europas wieder rasant an. Zwar ist ausreichend Impfstoff vorhanden, aber vielerorts überwiegt das Misstrauen in der Bevölkerung. Die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie werden bei der Podiumsdiskussion der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) und des Leibniz-Institutes für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) am 18. November in Regensburg diskutiert.</b></p>
<p>Die Krisensituation und die Erfahrungen in einigen Ländern Mittel-, Südost und Osteuropas werden bei dem Podium „Die Corona-Krise: Stresstest für die Gesellschaft“ ganz besonders in den Blick genommen. Dabei stehen u. a. die politische Instrumentalisierung der Krise, etwa um autoritäre Systeme auszubauen und die Pressefreiheit einzuschränken, auf dem Themenzettel. Genauso soll die Situation von Kirchen und Religionsgemeinschaften diskutiert werden, weil diese Institutionen – übrigens ebenso wie im Westen des Kontinents – vor ganz neuen Herausforderungen durch und im Umgang mit Covid-19 stehen.</p>
<p>Dies und anderes besprechen Dr. Pavle Aničić von der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde in Düsseldorf, Franziska Tschinderle, Journalistin im Auslandsressort von „profil“ aus Wien, und Thomas Urban, Journalist und Buchautor aus Warschau. Die Gesprächsleitung übernimmt Gemma Pörzgen aus Berlin, Chefredakteurin von OWEP.</p>
<p>Beginn ist am 18. November um 19 Uhr im Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in 93047 Regensburg, Landshuter Straße 4. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation gibt es vor Ort leider nur wenige Plätze, deshalb wird die Veranstaltungen auch digital übertragen. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><b>Anmeldung</b><br />
Anmeldungen, sowohl für die Präsenz-, aber auch für eine Online-Teil-nahme, sind bis zum 17. November 2021 per Mail an ht@renovabis.de zu richten. Für Präsenz-Teilnehmende gelten dann die 3-G-Regeln.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
Telefax: +49 (8161) 5309-44<br />
<a href="http://www.renovabis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.renovabis.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Alle sollen eins sein: Schwester Francesca betont den Wert der Freundschaft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/16/alle-sollen-eins-sein-schwester-francesca-betont-den-wert-der-freundschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ökumene ist weit mehr als der in Deutschland häufig ins Zentrum gerückte Diskurs zwischen evangelischen und katholischen Christen. Grund genug für das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis, das Thema weiter zu fassen und auch die Orthodoxie in den Blick zu nehmen: „Alle sollen eins sein. Ökumene in Mittel- und Osteuropa – Aufgabe und Bereicherung.“ Unter diesem Motto steht<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/16/alle-sollen-eins-sein-schwester-francesca-betont-den-wert-der-freundschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Alle sollen eins sein: Schwester Francesca betont den Wert der Freundschaft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/16/alle-sollen-eins-sein-schwester-francesca-betont-den-wert-der-freundschaft/" data-wpel-link="internal">Alle sollen eins sein: Schwester Francesca betont den Wert der Freundschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ökumene ist weit mehr als der in Deutschland häufig ins Zentrum gerückte Diskurs zwischen evangelischen und katholischen Christen. Grund genug für das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis, das Thema weiter zu fassen und auch die Orthodoxie in den Blick zu nehmen: „Alle sollen eins sein. Ökumene in Mittel- und Osteuropa – Aufgabe und Bereicherung.“ Unter diesem Motto steht der Internationale Kongress Renovabis, der seit gestern und bis heute Nachmittag als Hybrid-Veranstaltung in Berlin stattfindet. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten nur 50 Personen in Präsenz dabei sein; 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 30 Ländern schalteten sich online dazu, um über die Herausforderungen der Ökumene sowohl im Westen als auch in den Renovabis-Partnerländern im Osten Europas zu diskutieren.</b></p>
<p>Bei der Umsetzung des Themas wurden grundlegende Fragen des konfessionellen Miteinanders zwischen allen Christen angesprochen. „Ökumene heißt für mich Freundschaft, ein echtes Interesse am Anderen, an meinem Mitmenschen, Respekt für seinen Weg…“ Diesen Worten von Schwester Francesca Šimuniová OSB von der Abtei Venio in Prag/München konnten sich die Teilnehmenden anschließen. Auch Pfarrer Christian Hartl, scheidender Hauptgeschäftsführer von Renovabis, bezeichnete die Pflege der Freundschaft als eine von drei tragenden Säulen – sowohl für die Ökumene als auch für die Arbeit von Renovabis. Die beiden anderen Säulen, die Hartl wichtig sind: Respekt und Vielfalt.</p>
<p>Evgeny Pilipenko vom Kyrill- und Method-Postgraduierten-Institut des Moskauer Patriarchates betonte, dass die konkrete Art und Weise des Christseins „theologisch noch zu klären“ sei. Dennoch dürfe es keine „destillierte Ökumene“ geben, die sich in einem künstlich erstellten Vakuum von Fachleuten entwickle: „Der Baum ökumenischer Beziehungen kann auf einem bewässerten Boden in einem günstigen Klima gut wachsen und gedeihen.“ Erzbischof Stanislav Hočevar, der als Mitglied des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen am Kongress von Belgrad aus teilnahm, appellierte, die geschichtlichen Wurzeln mehr zu berücksichtigen. Schließlich sei die unterschiedliche Historie in jedem einzelnen der Länder des Ostens und im Vergleich zum Westen einer der Gründe für die Entwicklung der Ökumene „voller positiver, aber auch negativer Überraschungen“. Für den Gastgeber des Kongresses, den für Renovabis zuständigen Berliner Erzbischof Heiner Koch, ist das Ziel der Ökumene nicht eine „uniforme Superkirche“, sondern die „versöhnte Verschiedenheit“ der Konfessionen – mit dem gemeinsamen Glauben in Christus gleichsam als „grünes Band der Hoffnung“: „Grün – das ist auch die Hausfarbe von Renovabis.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</div>
<p>Renovabis ist die Solidarit&auml;tsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa. Das Hilfswerk mit Sitz in Freising unterst&uuml;tzt Projekte zur Erneuerung des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens in den ehemals kommunistischen L&auml;ndern. Im Jahr 2020 konnte Renovabis knapp 25 Millionen Euro bewilligen und damit 578 Projekte in den osteurop&auml;ischen Partnerl&auml;ndern unterst&uuml;tzen. Insgesamt hat Renovabis seit 1993 im Osten Europas rund 25.200 Projekte mit fast 80 M,illionen Euro gef&ouml;rdert. 25. Internationaler Kongress Renovabis &#8211; diesmal hybrid Alle sollen eins sein: Schwester Francesca betont den Wert der Freundschaft &Ouml;kumene-Themen aus Mittel- und Osteuropa diskutiert</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
Telefax: +49 (8161) 5309-44<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simon Korbella<br />
Abteilung Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (8161) 5309-14<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Alle-sollen-eins-sein-Schwester-Francesca-betont-den-Wert-der-Freundschaft/boxid/865864" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/865864.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/16/alle-sollen-eins-sein-schwester-francesca-betont-den-wert-der-freundschaft/" data-wpel-link="internal">Alle sollen eins sein: Schwester Francesca betont den Wert der Freundschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Verbindung halten &#8211; Dialog und Verständnis fördern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/08/verbindung-halten-dialog-und-verstaendnis-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wenn sich Partner und Freunde freuen, dann will ich diese Freude gerne teilen. Deshalb reise ich nach Ungarn. So wie wir andererseits auch die Sorgen unserer Partner mit ihnen zu tragen versuchen“, das betont Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Christian Hartl. Er reist in dieser Woche zum 52. Internationalen Eucharistischen Kongress nach Budapest. Es wird seine letzte Auslandsreise<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/08/verbindung-halten-dialog-und-verstaendnis-foerdern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Verbindung halten &#8211; Dialog und Verständnis fördern</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Wenn sich Partner und Freunde freuen, dann will ich diese Freude gerne teilen. Deshalb reise ich nach Ungarn. So wie wir andererseits auch die Sorgen unserer Partner mit ihnen zu tragen versuchen“, das betont Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Christian Hartl. Er reist in dieser Woche zum 52. Internationalen Eucharistischen Kongress nach Budapest. Es wird seine letzte Auslandsreise für Renovabis sein, weil er das Osteuropa-Hilfswerk im Herbst verlässt und ins Bistum Augsburg zurückkehrt.</b></p>
<p>Seit Beginn der Corona-Pandemie war Reisen fast überhaupt nicht mehr oder nur noch unter erschwerten Bedingungen möglich. Trotzdem führten Hartl seine beiden letzten Dienstreisen im vergangenen Jahr nach Polen und jetzt nach Ungarn. Zugleich waren das auch die beiden Länder, die Hartl als erstes nach seinem Amtsantritt 2016 besucht hatte. Für ihn seien das wichtige Zeichen, die Verbundenheit und Partnerschaft mit diesen beiden Ländern und den Partnern und Ortskirchen besonders hervorzuheben, so Hartl. Für ein friedliches Europa sei es entscheidend, den Dialog aufrechtzuerhalten und zu fördern und Begegnung zu ermöglichen. Dabei ist es für ihn ein wichtiges Anliegen „zu verstehen, warum der andere anders denkt als ich selbst“.</p>
<p>Pfarrer Christian Hartl verlässt nach seiner regulären Amtszeit von fünf Jahren als Hauptgeschäftsführer das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis. Er wird ab 1. Oktober 2021 in sein Heimatbistum Augsburg zurückkehren und als Bischöflicher Beauftragter für geistliches Leben in der Diözese tätig sein. Sein Nachfolger bei Renovabis wird Thomas Schwartz. Der 57 Jahre alte Theologe war in den letzten zehn Jahren Pfarrer der Pfarrgemeinde Sankt Michael in Mering, nahe Augsburg im Landkreis Aichach-Friedberg. Zugleich war er als Honorar-Professor für Wirtschaftsethik an der Universität Augsburg tätig.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
Telefax: +49 (8161) 5309-44<br />
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<div class="pb-contact-item">Thomas Schumann<br />
Redakteur Renovabis-Publikationen | Referent Presse- u. &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Verbindung-halten-Dialog-und-Verstaendnis-foerdern/boxid/864491" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/864491.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/08/verbindung-halten-dialog-und-verstaendnis-foerdern/" data-wpel-link="internal">Verbindung halten &#8211; Dialog und Verständnis fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pápež František sa blíži</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/20/pape-frantiek-sa-blii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[christen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Blitzbesuch und ohne Eile: Für die Slowakei nimmt sich der Heilige Vater fast vier volle Tage Zeit ‑ Ringen um Identität der Kirche in der modernen Welt für einen ‚Slowakischen Weg‘ ‑ Franziskus wollte zur Überraschung der Slowaken erneut „an die Ränder“: zu den Roma ‑ Dort und andernorts hilft das deutsche Osteuropa-Hilfwerk Renovabis<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/20/pape-frantiek-sa-blii/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Pápež František sa blíži</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/20/pape-frantiek-sa-blii/" data-wpel-link="internal">Pápež František sa blíži</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Kein Blitzbesuch und ohne Eile: Für die Slowakei nimmt sich der Heilige Vater fast vier volle Tage Zeit ‑ Ringen um Identität der Kirche in der modernen Welt für einen ‚Slowakischen Weg‘ ‑ Franziskus wollte zur Überraschung der Slowaken erneut „an die Ränder“: zu den Roma ‑ Dort und andernorts hilft das deutsche Osteuropa-Hilfwerk Renovabis mit gut 34 Millionen Euro</i></b></p>
<p>Von Thomas M. P. Schumann</p>
<p><b>Vojt</b><b>ě</b><b>ch Horváth lackiert mit weißer Farbe die hölzerne Fensterbank eines großen Rahmens am Kreuzgang der Klosterbasilika von Šaštín. Der 64-jährige Maler trägt Sorge, dass eine der berühmtesten Kirchen in der Slowakischen Republik zur Visite von Papst Franziskus am 15. September frisch getüncht für den hohen Besucher da steht. Der Prior der Marien-Basilika im Erzbistum Bratislava (Pressburg), der Paulinerpater Martin Lehon</b><b>č</b><b>ác in seiner weißen Ordenskutte, lobt den ehrenamtlichen Helfer am Pilgerort und präsentiert stolz, noch außer Atem von einem Sprint in den Gewölbekeller des Konventgebäudes, eine kunstvoll gearbeitete Replik des Gnadenbildes von Šaštín: Die gekrönte Pietà, deren Gebetsanrufungen vielen Menschen Trost gespendet hat. </b></p>
<p>Vor 350 Jahren, als der Ort „Maria Schoßberg“ hieß, entstand hier eine Wallfahrt zu den Sieben Schmerzen Mariens. Bis heute ist der Weiler, den damals Habsburgs Kaiserin Maria Theresia aufgrund vieler Wunderheilungen als Gebetsstätte zur Schmerzhaften Muttergottes gegründet hatte, für die Bevölkerung in diesem, im Norden der Slowakei gelegenen Landstrich wichtig: Sie pilgern – auch vom angrenzenden Tschechien und aus Polen – zu ihrer Schmerzensmutter. Marienfrömmigkeit ist sowohl für griechisch-katholische, mit dem römischen Papst unierte Christen des ostkirchlichen Ritus, wie auch für die überwiegend römisch-katholischen Gläubigen Bekenntnis und Ehrensache.</p>
<p>Wie Papst Johannes Paul II. in den Jahren 1990, 1995 und 2003, besucht in diesem September Papst Franziskus das abgelegene Dörfchen mit der mächtigen Barockkirchenanlage, um zum Abschluss seiner Reise mit mehr als 100.000 Wallfahrern zu beten: Eine nationale Angelegenheit. Das ist auch Zuzana Čaputová, der 48-jährigen Präsidentin der Slowakei, bewusst gewesen, als sie den Papst in ihr Heimatland einlud. Nur, dass Franziskus auch kommen würde, das war dann doch überraschend. Jetzt empfängt Čaputová das Staatsoberhaupt des Vatikanstaats am 13. September mit allen Ehren im Goldenen Saal ihres Präsidialsitzes, des Palais Grassalkovich in Bratislava.</p>
<p>In Urlaubsabwesenheit der Präsidentin zeigte ihr Pressesprecher Martin Strižinec einer Delegation des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis aus Deutschland die repräsentativen Räumlichkeiten am Rande der Pressburger Altstadt. Das Protokoll sieht für diesen Höflichkeitsbesuch nur wenige Minuten vor. Im Park vor dem Amtssitz der Präsidentin trifft der Heilige Vater nachmittags hunderte ehrenamtliche Vertreter aus kirchlichen Vereinen, der Zivilgesellschaft und von Nichtregierungsorganisationen, die sich um das Wohl der Menschen in ihrem Land verdient gemacht haben. Für diese Begegnung nimmt sich Franziskus einige Zeit, weil er seinen Besuch in der Slowakischen Republik unter das Leitwort „Mit Maria und Josef auf dem Weg zu Jesus“ gestellt hat: Dem Heiligen Vater geht es letztlich um Nächstenliebe und Solidarität aller Menschen füreinander und ein gutes Leben für alle in der Achtung vor der allen geschenkten Schöpfung.</p>
<p>Franziskus hat den heiligen Josef für 2021 zum Schutzpatron der Weltkirche proklamiert und der Menschheit als „Beschützer der heiligen Familie“ anempfohlen: Josef, der Beschützer der Kirche und das Vorbild gläubiger Menschen, führe uns durch sein Beispiel zu Jesus. Er war ein gerechter und fürsorglicher Mann. Er hörte aufmerksam auf Gottes Stimme und handelte danach. Seine Verlobte und Ehefrau Maria sei diesen Weg immer treu mit ihm gegangen. Dies werde in dem ostkirchlichen Hymnus Akathistos feierlich zum Ausdruck gebracht, den die griechisch-katholischen und orthodoxen Christen mit den römischen Katholiken gemeinsam pflegen. Maria führt ihr Weg mit Jesus unter das Kreuz. Die Gottesmutter erlitt ganz konkret die „Prophezeiung vom Schwert des Schmerzens“. Ihr sterbender Sohn habe Maria allen Menschen als „unsere Mutter“ anvertraut. Diese Schutzpatronin der Sieben Schmerzen wird in der Slowakei seit Generationen verehrt. Der Vorsitzende der Slowakischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislav Zvolenský, fasst die Botschaft der Papstvisite so zusammen: „Maria und Josef führen uns also auf den Weg zu Jesus. Sie führen uns Menschen dazu, die Spuren seiner Gegenwart in unserem Leben, in den tiefsten Sehnsüchten unserer Herzen zu erkennen.“</p>
<p>Solche Botschaften könnten darauf schließen lassen, dass die gut 65 Prozent Katholiken von knapp 5,5 Millionen Einwohnern das Bild einer „heilen“ kirchlichen Welt zeichnen. Tatsächlich ist die Volkskirche noch weitgehend intakt, die Menschen pflegen  ‑ gerade auf dem Land ‑  einen traditionellen Glauben. Im städtischen Umfeld, etwa der Hauptstadt Bratislava, kritisieren Religionssoziologen und Pastoraltheologen indes die Entfremdung der Kirche von aktuellen gesellschaftlichen Strömungen. Hier würden einzelne, aber wachsende Gruppierungen vom „Mainstream der Konservativen“ nicht mitgenommen, heißt es. Die Kirche müsse erst noch ihren eigenen Weg für die Zukunft finden: eine Berg- und Talfahrt, wenn man bedenkt, dass die slowakische Kirche durch Verfolgung und erzwungenen Untergrund im Kommunismus, über eine von Säkularismus und Konsum bestimmte Periode zwischen 1991 und 2010 und den bis heute andauernden Transformationsprozess geprägt worden ist. Viele nicht erfüllte Hoffnungen an Europa bis hin zu den aktuellen corona-bedingten Einschränkungen der persönlichen Kirchenkontakte skizzieren das gesellschaftliche Umfeld, in dem sich Kirche artikulieren und handeln müsse und auch wolle.</p>
<p>Wie Bischofskonferenz-Vorsitzender Erzbischof Zvolenský betont, geht es seinen Mitbrüdern und Papst Franziskus darum, das „Ringen um die eigene Identität mit der modernen Welt für einen ‚Slowakischen Weg‘ angemessen aufzuarbeiten.“ Er nennt „das Leiden und die Schuldhaftigkeit der Kirche“ besonders im Hinblick auf verschiedene Missbrauchsfälle. Andererseits spricht Zvolenský mit aktueller Perspektive vom „Kampf mit der Moderne, die mit einer Kritik am Klerikalismus vermischt“ würde.</p>
<p>Darüber diskutieren Bischöfe und offizielle Vertreter der Amtskirche mit engagierten Laien des Forums Christlicher Initiativen (FKI) und Vertretern von Wissenschaft und praktischer Theologie wohl noch zu wenig, gewinnen deutsche Beobachter den Eindruck hinter dem Gesamtbild einer harmonisch anmutenden Kirche, die wohl unmittelbar vor einem strukturellen Selbstfindungsprozess steht und gleichzeitig um die damit einhergehende öffentliche Wahrnehmung. Ein Eindruck, den auch der renommierte Religionssoziologe Jozef Żuffa so unterstreicht. Papst Franziskus jedenfalls will mit seinem Besuch Solidarität stiften und die Menschen zu einer Fortsetzung des Erneuerungsprozesses ihrer Ortskirche  ‑ mit ost- und westkirchlichen Facetten ‑  ermutigen. Gleichzeitig geht Franziskus, wie schon so oft, „an die Ränder“. Nahe der ostslowakischen Stadt Košice besucht der Papst die berühmt gewordene Roma-Siedlung „Lunik IX“. In dem heruntergekommenen Plattenbau-Stadtteil aus den 1970er Jahren leben tausende Mitglieder der Roma-Minderheit unter größtenteils elenden Lebensumständen.</p>
<p>Heute sind in Lunik IX noch mindestens 5.000 Roma zuhause – häufig teilen sich 20 Menschen eine Zwei-Zimmer-Wohnung der sieben 12- bis 14-stöckigen Blocks. Einige Bewohner der Siedlung leben inzwischen in Zelten, nachdem ihnen die ehemaligen steinernen Behausungen genommen wurden: Politiker hatten geglaubt, die Anzahl der Anlieger des sozialen Brennpunkts verringern zu können, wenn sie einfach Häuser abreißen ließen. In der gesamten Ostslowakei leben am Rande der Städtchen und Gemeinden Roma isoliert von der slowakischen Bevölkerung; Begegnungen mit der Volksgruppe werden all zu oft als problematisch und belastend empfunden. Die Kirche empfiehlt und achtet die Roma als „Kinder Gottes“ und ist bemüht, sie zu integrieren. Der Orden der Salesianer Don Boscos hat in den zurückliegenden 25 Jahren mit finanzieller Hilfe der deutschen Katholiken über Renovabis in Košice, aber auch andernorts, nachhaltig geholfen. Rund 300.000 Euro wurden allein in Lunik insbesondere für Bildungsmaßnahmen zugunsten der Romabevölkerung investiert. Insgesamt hat die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken seit 1993 rund 1500 Projekte ihrer Partner in der Slowakei mit bis jetzt 34,5 Millionen Euro gefördert.                                               </p></div>
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