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	<title>Firma Pestizid Aktions-Netzwerk, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Pestizid Aktions-Netzwerk, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Neue Studie bestätigt: Jährlich mehr als 400 Millionen Fälle von unbeabsichtigten Pestizidvergiftungen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/02/neue-studie-besttigt-jhrlich-mehr-als-400-millionen-flle-von-unbeabsichtigten-pestizidvergiftungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift „Frontiers in Public Health“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass jährlich über 400 Millionen Menschen, vorwiegend in der Landwirtschaft Beschäftigte, weltweit an einer akuten Pestizidvergiftung leiden. Angesichts dieser Zahl fordert das Pestizid Aktions-Netzwerk, die dringend erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die giftigsten Pestizide aus der Landwirtschaft zu verbannen und durch<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/02/neue-studie-besttigt-jhrlich-mehr-als-400-millionen-flle-von-unbeabsichtigten-pestizidvergiftungen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neue Studie bestätigt: Jährlich mehr als 400 Millionen Fälle von unbeabsichtigten Pestizidvergiftungen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/02/neue-studie-besttigt-jhrlich-mehr-als-400-millionen-flle-von-unbeabsichtigten-pestizidvergiftungen/" data-wpel-link="internal">Neue Studie bestätigt: Jährlich mehr als 400 Millionen Fälle von unbeabsichtigten Pestizidvergiftungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine neue <a href="https://doi.org/10.3389/fpubh.2026.1825899" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie</a>, die in der Fachzeitschrift „Frontiers in Public Health“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass jährlich über 400 Millionen Menschen, vorwiegend in der Landwirtschaft Beschäftigte, weltweit an einer akuten Pestizidvergiftung leiden. Angesichts dieser Zahl fordert das Pestizid Aktions-Netzwerk, die dringend erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die giftigsten Pestizide aus der Landwirtschaft zu verbannen und durch sicherere Alternativen zu ersetzen.</b></p>
<p>Die publizierte umfassende Datenauswertung ergab, dass die meisten dieser nicht tödlichen Vergiftungsfälle in Südasien auftraten, gefolgt von Südostasien und Ostafrika. Die höchste Inzidenz in einem einzelnen Land wurde in Burkina Faso verzeichnet, wo fast 84 % der Landwirt*innen und Landarbeiter*innen jedes Jahr unbeabsichtigte akute Pestizidvergiftungen erlitten.</p>
<p>Beschäftigte in der Landwirtschaft sind den Pestiziden vor allem während der Aufbereitung und der Ausbringung sowie beim Kontakt mit behandelten Pflanzen, kontaminierten Geräten oder Kleidung ausgesetzt. Zu den häufig beobachteten Symptomen durch Pestizide verursachter akute Vergiftungserscheinungen zählen Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen und Hautausschläge. Dabei sind es nicht nur die akuten Symptome, die die Menschen belasten: Die hohe Zahl an Vergiftungsfällen bei landwirtschaftlichen Beschäftigten im Globalen Süden verweist auch auf die dort herrschende Dauerexposition auf vergleichsweise hohem Niveau.</p>
<p>Die Gesamtzahl der Todesfälle weltweit durch unbeabsichtigte Pestizidvergiftungen wird auf etwa 11.000 pro Jahr geschätzt. Fast 60 % davon ereigneten sich in nur einem Land, nämlich Indien, was laut den Autor*innen der Studie auf gravierende Probleme beim Einsatz von Pestiziden hindeutet.</p>
<p>„<i>Die hohe Zahl an nicht tödlichen, unbeabsichtigten Pestizidvergiftungen verdeutlicht, dass der übliche Fokus auf Todesfälle nicht ausreicht. Vielmehr ist es notwendig, das Problem der Pestizidvergiftungen umfassender zu betrachten und internationale und nationale Maßnahmen zur Erfassung und Vermeidung von Pestizidvergiftungen zu verbessern</i>“, sagt Susan Haffmans, Referentin bei PAN Germany. <i>„Wir dürfen nicht länger hinnehmen, dass diejenigen, die auf den Feldern arbeiten und unsere Lebensmittel anbauen, schädlichen Pestiziden ausgesetzt sind und krank werden. Die neuen Erkenntnisse unterstreichen die Dringlichkeit, den nicht-chemischen Pflanzenschutz zu fördern und hochgefährliche Pestizide zu verbieten</i>“<i>,</i> so Haffmans.</p>
<p>Wenn hochgefährliche Pestizide wie Alltagsgüter vermarktet werden, sind weit verbreitete Vergiftungen eine unvermeidliche Folge. Landwirt*innen die Schuld für Pestizidvergiftungen zu geben, verlagert die gesamte Verantwortung ungerechtfertigterweise auf Einzelpersonen, die unter erheblichen wirtschaftlichen und praktischen Zwängen arbeiten, bestimmte chemische Mittel einzusetzen. Erzeuger*innen greifen oft mangels unabhängiger agroökologischer Beratung auf die Empfehlungen von der Agrochemie zurück.</p>
<p>Die Umsetzung der Empfehlung der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zum schrittweisen Ausstieg aus hochgefährlichen Pestiziden (HHPs) sowie die Erreichung des Ziels A7 des Globalen Rahmenwerks zu Chemikalien („Global Framework on Chemicals“), wonach HHPs bis 2035 schrittweise abgeschafft werden sollen, könnte die Belastung durch unbeabsichtigte Pestizidvergiftungen erheblich verringern.</p>
<p>Javier Souza Casadinho, Regionalkoordinator von PAN Lateinamerika, erklärt: <i>„In Lateinamerika hat der Einsatz von Pestiziden – einschließlich solcher, die in Europa verboten sind – in den letzten 25 Jahren infolge der Entwicklung von Monokulturen mit gentechnisch verändertem Saatgut dramatisch zugenommen. Nicht nur Landwirt*innen und Landarbeiter*innen sind diesen Stoffen ausgesetzt, sondern auch ihre Familien, die in der Nähe der besprühten Felder leben. Insbesondere Kinder sind gesundheitlich am stärksten betroffen, da diese Pestizide deren Hormonsystem beeinträchtigen. Die Agrarökologie ist der Weg in die Zukunft, um den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren – und letztendlich ganz zu beenden – und gleichzeitig gesunde Lebensmittel zu produzieren</i>.“</p>
<p><i>„Frauen in Afrika sind aufgrund ihrer intensiven Arbeit in der Landwirtschaft – beim Anbau und bei der Ernte – einem höheren Risiko durch Pestizidbelastung ausgesetzt. Oft fehlt es ihnen an Schutzausrüstung und Sicherheitsschulungen, was zu akuten und chronischen Gesundheitsproblemen führt, die auch ungeborene oder gestillte Kinder gefährden können. Selbst wenn Schutzausrüstung verfügbar wäre, wird sie angesichts des ganzjährig heißen Klimas nicht bevorzugt“, </i>sagt Frau Dorah Swai, Koordinatorin von PAN Anglophone Africa.</p>
<p><i>„Wir sind alarmiert, aber nicht überrascht, dass Süd- und Südostasien die Liste der Regionen mit der höchsten Zahl nicht tödlicher akuter Vergiftungen </i><i>anführt</i>“, sagt Sarojeni Rengam, Geschäftsführerin von PAN Asia Pacific. <i>„Wir sehen täglich Beweise für das akute und chronische Leid von Landwirt*innen, Landarbeiter*innen und ländlichen Gemeinschaften in unserer Region. Was jedoch oft übersehen wird, ist, dass dies auch eine Region ist, die reich an Wissen, Erfahrung und Fähigkeiten der in der Landwirtschaft Tätigen im Bereich der Agrarökologie ist. In ganz Asien zeigen Gemeinschaften, dass nachhaltige, pestizidfreie Ernährungssysteme nicht nur möglich sind, sondern bereits von den Landwirt*innen selbst praktiziert und gestärkt werden.“</i></p>
<p>„<i>Die weltweit größten Pestizidhersteller – Syngenta, Bayer/Monsanto, Corteva und BASF – produzieren einige der gefährlichsten Pestizide der </i><i>Welt</i>“<i>,</i> sagt Allison Davis, Geschäftsführerin von PAN North America. <i>„Während diese Unternehmen jedes Jahr immense Gewinne aus der aggressiven Vermarktung und dem Verkauf gefährlicher Pestizide erzielen, sind es die Landwirt*innen und Arbeiter*innen im Globalen Süden, die die Kosten tragen und mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben dafür bezahlen. Indem unsere Regierungen diesen Konzernen erlauben, Chemikalien zu verkaufen, die in ihren eigenen Ländern oft eingeschränkt oder verboten sind, haben sie ihre Pflicht zum Schutz und zur Wahrung des universellen Menschenrechts auf Gesundheit völlig vernachlässigt</i>.“</p>
<p>Die neue Publikation mit dem Titel <a href="https://doi.org/10.3389/fpubh.2026.1825899" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b><i>„</i><i>Worldwide unintentional acute pesticide poisonings: reassessing the occupational and non-occupational burden</i>“</b></a> hat die verfügbaren Daten von 2006 bis 2023 aus insgesamt 139 Ländern ausgewertet. Die meisten Studien konzentrierten sich auf berufsbedingte Vergiftungen, insbesondere bei den in der Landwirtschaft Beschäftigten.</p>
<p><b>Pressekontakt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Peter Clausing, PAN Germany, Toxikologe und Co-Autor der Studie, <a href="mailto:peter.clausing@pan-germany.org" class="bbcode_email">peter.clausing@pan-germany.org</a>, Tel.: 0176-4379 5932</li>
</ul>
<p>Weitere Pressekontakte für Anfragen auf Englisch, Spanisch und Französisch finden sich in der <a href="https://pan-germany.org/pestizide/almost-half-of-the-worlds-farmers-are-poisoned-by-pesticides-every-year/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">PAN International Presseerklärung</a>.</p>
<p><b>Das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) ist Teil des </b><b>Pesticide Action Network International (PAN), </b><i>ein globales Netzwerk von über 600 Nichtregierungsorganisationen, Institutionen und Einzelpersonen in 90 Ländern, das sich dafür einsetzt, gefährliche Pestizide durch umweltschonende und sozial gerechte Alternativen zu ersetzen. </i><i>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://pan-international.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pan-international.org/</a>. </i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany<br />
ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.</p>
<p>Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Peter Clausing<br />
Toxikologe, PAN Germany<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/neue-studie-besttigt-jhrlich-mehr-als-400-millionen-flle-von-unbeabsichtigten-pestizidvergiftungen/boxid/1071563" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1071563.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/02/neue-studie-besttigt-jhrlich-mehr-als-400-millionen-flle-von-unbeabsichtigten-pestizidvergiftungen/" data-wpel-link="internal">Neue Studie bestätigt: Jährlich mehr als 400 Millionen Fälle von unbeabsichtigten Pestizidvergiftungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EU erkennt Gesundheitsrisiken von TFA an und senkt Grenzwert für die Ewigkeitschemikalie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/23/eu-erkennt-gesundheitsrisiken-von-tfa-an-und-senkt-grenzwert-fr-die-ewigkeitschemikalie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ADI-Wert]]></category>
		<category><![CDATA[efsa]]></category>
		<category><![CDATA[Ewigkeitschemikalie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gestern die duldbare Aufnahmemenge für Trifluoressigsäure (TFA) deutlich nach unten korrigiert [1]. Zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung senkt die Behörde die noch als akzeptabel angesehene tägliche Aufnahmedosis, den „ADI-Wert“ von TFA um 72 Prozent im Vergleich zum bisherigen Wert. PAN begrüßt die längst überfällige Neubewertung und die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/23/eu-erkennt-gesundheitsrisiken-von-tfa-an-und-senkt-grenzwert-fr-die-ewigkeitschemikalie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about EU erkennt Gesundheitsrisiken von TFA an und senkt Grenzwert für die Ewigkeitschemikalie</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/23/eu-erkennt-gesundheitsrisiken-von-tfa-an-und-senkt-grenzwert-fr-die-ewigkeitschemikalie/" data-wpel-link="internal">EU erkennt Gesundheitsrisiken von TFA an und senkt Grenzwert für die Ewigkeitschemikalie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gestern die duldbare Aufnahmemenge für Trifluoressigsäure (TFA) deutlich nach unten korrigiert [1]. Zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung senkt die Behörde die noch als akzeptabel angesehene tägliche Aufnahmedosis, den „ADI-Wert“ von TFA um 72 Prozent im Vergleich zum bisherigen Wert.</p>
<p>PAN begrüßt die längst überfällige Neubewertung und die Herabsetzung des ADI-Wertes für TFA. Doch das allein reicht nicht aus, den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten [2]. <i>„TFA ist hochmobil, extrem langlebig und fortpflanzungsschädlich. Das macht den Stoff zu einer tickenden Zeitbombe insbesondere für die Gesundheit zukünftiger Generationen. Um wirksam gegenzusteuern, ist politisches Handeln erforderlich, das ein Verbot von PFAS-Pestiziden und weiterer TFA-Quellen voranbringt“</i>, erklärt Pestizidreferentin Susanne Smolka von PAN Germany. <i>„Nur so lassen sich die stetig steigenden Konzentrationen von TFA in der Umwelt, unserer Nahrung und im Trinkwasser stoppen.“</i></p>
<p>TFA ist ein weit verbreitetes Abbauprodukt von PFAS-Pestiziden und anderen PFAS-Chemikalien. Die Ewigkeitschemikalie belastet zunehmend Trinkwasser, Grundwasser und pflanzliche Lebensmittel. Wie stark die Belastung seit Jahren ansteigt, zeigen u.a. Untersuchungen europäischer Weine. Nach Einschätzung der EFSA ist TFA deutlich gesundheitsschädlicher als bisher angenommen. Zu den beschriebenen möglichen Schädigungen zählt die Behörde Beeinträchtigungen der Schilddrüsenfunktion, Lebertoxizität, Fehlbildungen des Skeletts und der Augen sowie eine verringerte Spermienqualität.</p>
<p><b>TFA: Ein langlebiger und weit verbreiteter PFAS-Schadstoff</b></p>
<p>TFA ist selbst ein PFAS und entsteht unter anderem beim Abbau von PFAS-Pestiziden, F-Gasen und anderen PFAS-Chemikalien. Die Belastung von Mensch und Umwelt hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. TFA wurde inzwischen in zahlreichen Umwelt- und Lebensmittelproben nachgewiesen, unter anderem in Trinkwasser, Grundwasser, Getreide, pflanzlichen Lebensmitteln und Wein [3].</p>
<p>Aufgrund seiner zunehmenden Verbreitung und seiner extremen Langlebigkeit haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler TFA bereits als Bedrohung einer planetaren Belastungsgrenze eingestuft.[4]</p>
<p>Die aktuelle Bewertung der EFSA und die Herabsenkung des ADI für TFA folgt auf die jüngste Entscheidung des Ausschusses für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), TFA als „reproduktionstoxisch“ der Kategorie 1B einzustufen mit dem Gefahrenhinweis: „Kann das Kind im Mutterleib schädigen. Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen“.[5]</p>
<p><b>EFSA identifiziert erhebliche gesundheitliche Risiken</b></p>
<p>In ihrer wissenschaftlichen Bewertung benennt die EFSA mehrere schwerwiegende Gesundheitsauswirkungen, die mit einer Belastung durch TFA in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Beeinträchtigungen der Schilddrüsenfunktion, die unter anderem die gesunde Entwicklung des ungeborenen Kindes und die Hirnentwicklung beeinflussen können,</li>
<li>Lebertoxizität,</li>
<li>Fehlbildungen des Skeletts und der Augen,</li>
<li>eine verringerte Spermienqualität.</li>
</ul>
<p>Die EFSA schlägt nun eine <b>akzeptable tägliche Aufnahme (ADI) von 0,014 Milligramm TFA pro Kilogramm Körpergewicht und Tag</b> vor. Damit wird der im Jahr 2025 von der EFSA vorgeschlagene Wert von 0,03 mg/kg um 50 Prozent gesenkt, gegenüber den gültigen, 2017 festgelegten ADI-Wert von 0,05 mg/kg beträgt die Absenkung sogar 72 Prozent. Die zulässige tägliche Aufnahmemenge (Acceptable Daily Intake – ADI) ist die geschätzte Menge eines Stoffs in Lebensmitteln oder Trinkwasser, die täglich im Laufe eines Lebens konsumiert werden kann, ohne dass sie ein merkliches Risiko für die Gesundheit birgt.</p>
<p><b>PFAS-Pestizide müssen verboten werden</b></p>
<p>Für PAN Germany sind die Schlussfolgerungen der EFSA ein weiterer Beleg dafür, dass PFAS-Pestizide nicht länger zugelassen und angewendet werden dürfen. Die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union müssen unverzüglich handeln und die Verwendung von PFAS-Pestiziden beenden. Angesichts der extremen Persistenz von TFA und seiner zunehmenden Verbreitung in Umwelt, Trinkwasserressourcen und Lebensmitteln ist es nicht länger vertretbar, auf weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu warten.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] <a href="https://www.efsa.europa.eu/en/news/efsa-lowers-safe-level-exposure-tfa" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EFSA, wissenschaftliche Stellungnahme zu gesundheitsbasierten Richtwerten für Trifluoressigsäure (TFA), 22. Juli 2026</a>.</p>
<p>[2] PAN Europe Pressemitteilung, 22.07.2026: <a href="https://www.pan-europe.info/press-releases/2026/07/efsa%E2%80%99s-new-health-based-values-tfa-urge-ban-pfas-pesticides" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EFSA’s new health-based values for TFA urge the ban of PFAS pesticides.</a></p>
<p>[3] siehe <a href="https://www.pan-europe.info/campaigns/ban-pfas-pesticides-and-tfa" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Veröffentlichungen von PAN Europe und Netzwerkpartnerorganisationen</a> zu Nachweisen  von TFA in Gewässern, Trinkwasser, Grundwasser, Getreide, pflanzlichen Lebensmitteln und Wein.<br />
 <br />
[4] <a href="https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.4c06189" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Arp HP et al. 2024. The Global Threat from the Irreversible Accumulation of Trifluoroacetic Acid (TFA). Environmental Science &amp; Technology Vol 58/Issue 45(link is external)</a></p>
<p>[5] PAN Germany Pressemitteilung, 10.06.2026: <a href="https://pan-germany.org/pestizide/eu-behoerden-bestaetigen-fortpflanzungsgefahr-von-tfa/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EU-Behörden bestätigen Fortpflanzungsgefahr von TFA</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.<br />
Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Smolka<br />
Referentin f&uuml;r Pestizide und Biozide<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-24<br />
E-Mail: &#115;&#117;&#115;&#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#115;&#109;&#111;&#108;&#107;&#097;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/eu-erkennt-gesundheitsrisiken-von-tfa-an-und-senkt-grenzwert-fr-die-ewigkeitschemikalie/boxid/1068236" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1068236.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/23/eu-erkennt-gesundheitsrisiken-von-tfa-an-und-senkt-grenzwert-fr-die-ewigkeitschemikalie/" data-wpel-link="internal">EU erkennt Gesundheitsrisiken von TFA an und senkt Grenzwert für die Ewigkeitschemikalie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Behörden bestätigen Fortpflanzungsgefahr von TFA</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/eu-behrden-besttigen-fortpflanzungsgefahr-von-tfa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Abbauprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Pestizid-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ewigkeitschemikalie]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtbarkeitsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolit]]></category>
		<category><![CDATA[PFAS-Pestizide]]></category>
		<category><![CDATA[Reproduktionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[reproduktionstoxisch]]></category>
		<category><![CDATA[tfa]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trifluoressigsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpersistenz]]></category>
		<category><![CDATA[verbote]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkontamination]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/eu-behrden-besttigen-fortpflanzungsgefahr-von-tfa/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Risikobewertungskomitee (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) hat TFA (Trifluoressigsäure) als fortpflanzungsgefährdend eingestuft. Die Ewigkeitschemikalie wird damit künftig als reproduktionstoxisch der Kategorie 1B geführt – mit dem Gefahrenhinweis: „Kann das Kind im Mutterleib schädigen. Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.“ Mit der Bestätigung der besonderen Gefährlichkeit von TFA durch die EU-Behörde wurde festgestellt: TFA ist keine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/eu-behrden-besttigen-fortpflanzungsgefahr-von-tfa/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about EU-Behörden bestätigen Fortpflanzungsgefahr von TFA</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/eu-behrden-besttigen-fortpflanzungsgefahr-von-tfa/" data-wpel-link="internal">EU-Behörden bestätigen Fortpflanzungsgefahr von TFA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Risikobewertungskomitee (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) hat TFA (Trifluoressigsäure) als fortpflanzungsgefährdend <a href="https://echa.europa.eu/documents/d/guest/rac77_final_minutes_en" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">eingestuft</a>. Die Ewigkeitschemikalie wird damit künftig als reproduktionstoxisch der Kategorie 1B geführt – mit dem Gefahrenhinweis: „Kann das Kind im Mutterleib schädigen. Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.“</p>
<p>Mit der Bestätigung der besonderen Gefährlichkeit von TFA durch die EU-Behörde wurde festgestellt: TFA ist keine harmlose Umweltverunreinigung, sondern eine gefährliche Ewigkeitschemikalie, die sich dauerhaft in der Umwelt anreichert. PFAS-Pestizide, die TFA freisetzen, erfüllen damit die Zulassungsvoraussetzungen nicht mehr.</p>
<p>Grundlage für die Einstufung als fortpflanzungsschädigend waren <a href="https://echa.europa.eu/documents/10162/0dae2d2a-2b4c-b63e-c669-bd3a76197aa1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studien</a>, in denen TFA bei Kaninchen schwere Fehlbildungen am Fötus und bei Ratten eine Abnahme der Spermienqualität und -zahl ausgelöst hat.</p>
<p><i>„Die ECHA-Einstufung bestätigt: TFA ist kein harmloses PFAS-Abbauprodukt. Wir begrüßen d</i><i>ie gründliche, objektive und unabhängige Einschätzung durch den RAC‑Ausschuss ausdrücklich. Die Beweise wurden sorgfältig geprüft, und die wissenschaftliche Begründung entsprach höchsten Standards.“</i> – Dr. Peter Clausing, Toxikologe, PAN Germany</p>
<p><b>Neue Einstufung hat Folgen für Pestizidzulassungen</b></p>
<p>Die EU-Pestizidverordnung schließt fortpflanzungsgefährdende Stoffe der Kategorie 1B von der Genehmigung aus. Dieses Ausschlusskriterium gilt auch, wenn relevante Abbauprodukte diese Eigenschaften haben. Gleichzeitig verpflichtet die Verordnung die Behörden, bestehende Zulassungen zu überprüfen und zu widerrufen, wenn die gesetzlichen Zulassungsvoraussetzungen nicht mehr erfüllt sind. Dies wurde auch in einem von GLOBAL 2000 beauftragten <a href="https://www.global2000.at/sites/global/files/Rechtsgutachten-PFAS-Pestizide_160924.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rechtsgutachten</a> des Innsbrucker Europarechtlers Prof. Dr. Peter Hilpold bestätigt.</p>
<p><b>PMT-Einstufung verschärft die Lage zusätzlich</b></p>
<p>Die Einstufungen als PMT (persistent, mobil, toxisch) sowie als vPvM (äußerst persistent, äußerst mobil) bedeuten: TFA ist nicht nur giftig für die Fortpflanzung, sondern auch extrem langlebig und mobil im Wasserkreislauf. Die Kombination aus Persistenz, Mobilität und Toxizität macht den Stoff besonders problematisch. Nach Erkenntnissen des deutschen Umweltbundesamtes sind PFAS-Pestizide die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11850/publikationen/102_2023_texte_tfa_v2.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wichtigste Quelle</a> der TFA-Belastung des Grundwassers – mit einer jährlichen potenziellen Freisetzung von bis zu 434 Tonnen allein in Deutschland.</p>
<p><b>Politik muss handeln</b></p>
<p><i>„</i><i>Die Politik muss jetzt handeln: Die Toxizität und Umweltrelevanz von TFA steht außer Frage. Nach dem Pestizidrecht sind die EU und ihre Mitgliedsstaaten verpflichtet, PFAS‑Pestizide und TFA‑emittierende Substanzen ohne Verzögerung zu verbieten. Denn jede Verzögerung bedeutet mehr Verschmutzung, mit der künftige Generationen leben müssen.“  </i>– Susanne Smolka, Referentin für Pestizide und Biozide, PAN Germany.</p>
<p><b>Für PAN Germany steht fest: Die zuständigen Behörden in Deutschland müssen nun unverzüglich die Zulassungen aller TFA-freisetzenden PFAS-Pestizide überprüfen und die erforderlichen regulatorischen Konsequenzen ziehen.</b></p>
<p><b>Pressekontakte:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Susanne Smolka, PAN Germany<br />
smolka@pan-germany.org | +49 179 6822 644</li>
<li>Peter Clausing, PAN Germany<br />
clausing@pan-germany.org | +49 176 4379 5932</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.</p>
<p>Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr Peter Clausing<br />
Toxikologe, PAN Germany<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#108;&#097;&#117;&#115;&#105;&#110;&#103;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Smolka<br />
Referentin f&uuml;r Pestizide und Biozide<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-24<br />
E-Mail: &#115;&#117;&#115;&#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#115;&#109;&#111;&#108;&#107;&#097;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/eu-behrden-besttigen-fortpflanzungsgefahr-von-tfa/boxid/1063631" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1063631.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/eu-behrden-besttigen-fortpflanzungsgefahr-von-tfa/" data-wpel-link="internal">EU-Behörden bestätigen Fortpflanzungsgefahr von TFA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alzchem: Länderübergreifender Protest fordert Exportstopp hochgefährlicher Pestizide</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/05/alzchem-lnderbergreifender-protest-fordert-exportstopp-hochgefhrlicher-pestizide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionärsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[alzchem]]></category>
		<category><![CDATA[Cyanamid]]></category>
		<category><![CDATA[Dormex]]></category>
		<category><![CDATA[exportstopp]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsstandards]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[pestizide]]></category>
		<category><![CDATA[protestaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[vermarktung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/05/alzchem-lnderbergreifender-protest-fordert-exportstopp-hochgefhrlicher-pestizide/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Protestaktionen in Südafrika und Deutschland Organisationen werfen Alzchem Versäumnisse bei menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten vor Veröffentlichung einer umfangreichen Abhandlung über den Wirkstoff Cyanamid Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Alzchem Group AG erneuern zivilgesellschaftliche Organisationen aus Südafrika und Deutschland ihre scharfe Kritik am fortgesetzten Export und der Vermarktung des Pestizids Dormex mit dem Wirkstoff Cyanamid. Die Organisationen Women<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/05/alzchem-lnderbergreifender-protest-fordert-exportstopp-hochgefhrlicher-pestizide/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Alzchem: Länderübergreifender Protest fordert Exportstopp hochgefährlicher Pestizide</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/05/alzchem-lnderbergreifender-protest-fordert-exportstopp-hochgefhrlicher-pestizide/" data-wpel-link="internal">Alzchem: Länderübergreifender Protest fordert Exportstopp hochgefährlicher Pestizide</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Protestaktionen in Südafrika und Deutschland</b></li>
<li><b>Organisationen werfen Alzchem Versäumnisse bei menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten vor</b></li>
<li><b>Veröffentlichung einer umfangreichen Abhandlung über den Wirkstoff Cyanamid</b></li>
</ul>
<p>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Alzchem Group AG erneuern zivilgesellschaftliche Organisationen aus Südafrika und Deutschland ihre scharfe Kritik am fortgesetzten Export und der Vermarktung des Pestizids Dormex mit dem Wirkstoff Cyanamid. Die Organisationen Women on Farms Project, Umweltinstitut München, PAN Germany, INKOTA-Netzwerk und Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre fordern einen sofortigen Stopp des Exports hochgefährlicher Pestizide, die in der EU verboten sind.</p>
<p>Die Organisationen werfen Alzchem vor, bewusst doppelte Standards anzuwenden: Cyanamid bzw. Dormex, die für die reguläre Verwendung in der EU als zu gefährlich gelten, werden gezielt in Länder mit schwächerem Arbeits- und Umweltschutz exportiert. Zudem kritisieren sie das Fehlen einer klaren Ausstiegsstrategie für hochgefährliche Pestizide sowie mangelnde Transparenz hinsichtlich der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten des Unternehmens.</p>
<p>Cyanamid verlor seine Genehmigung in der EU im Jahr 2008 nach Vergiftungsfällen und dem Befund europäischer Behörden, dass der Stoff unvertretbare Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass selbst bei Verwendung persönlicher Schutzausrüstung die Expositionsgrenzwerte für Anwender*innen um ein Vielfaches überschritten werden und selbst Unbeteiligte in der Umgebung belastet werden. Die heute veröffentlichte Monographie dokumentiert diese Risiken auf Basis aktueller Forschung systematisch. Dennoch meldete Alzchem Group AG 2024 Exporte von gut 6.700 Tonnen Cyanamid in diverse Länder zur Verwendung als Pestizid.</p>
<p>Die Behauptung des Konzerns, Dormex könne bei „ordnungsgemäßer“ Anwendung sicher eingesetzt werden, weisen die Organisationen entschieden zurück. Berichte aus landwirtschaftlichen Regionen, insbesondere aus Südafrika, schildern unzureichende Schutzausrüstung, fehlende Informationen, mangelnde Schulungen und schwere gesundheitliche Folgen für Landarbeiter*innen.</p>
<p>Lilly*, eine Landarbeiterin aus Südafrika äußert besorgt: <i>&quot;Wenn die Zeit des Sprühens näher rückt, bekomme ich ein mulmiges Gefühl. Ich weiß, dass wir bald damit beginnen werden, Dormex zu sprühen, und ich mache mir Sorgen um meine Gesundheit. Ich denke an mein Gesicht! Ich möchte Dormex nicht mehr sprühen und habe das dem Landwirt auch schon gesagt, aber er besteht darauf, dass ich die Arbeit erledigen muss, da ich dafür ausgebildet bin. Ich habe keine andere Wahl, denn wenn ich es nicht tue, wer wird dann für meine Kinder arbeiten? Wer wird Essen auf den Tisch bringen? Wo werden wir leben? Ich verstehe es einfach nicht … Wenn der Wirkstoff in Europa verboten ist, warum müssen wir ihn dann hier verwenden?”</i></p>
<p>Dr. Peter Clausing von PAN Germany erklärt: <i>“Solange Alzchem am Export von Dormex festhält, wird der Konzern seiner Verantwortung nicht gerecht. Die Beschäftigten auf den Farmen in Südafrika bewusst Gesundheitsrisiken auszusetzen, widerspricht dem Internationalen Verhaltenskodex für Pestizidmanagement – den die Industrie selbst unterstützt. Auch AlzChem sollte sich an diesen Kodex halten.”</i></p>
<p>Dr. Silke Bollmohr vom INKOTA-Netzwerk macht deutlich: <i>“Alzchem sind die Folgen vor Ort bekannt: Vergiftungen, unzureichende Schutzausrüstung, schwere gesundheitliche Schäden bei Landarbeiterinnen und Landarbeitern in Südafrika. Dass der Export dennoch fortgesetzt wird, ist eine bewusste wirtschaftliche Entscheidung auf Kosten der Menschen. Die Bundesregierung muss den Export von in der EU verbotenen Pestiziden endlich unterbinden.”</i></p>
<p>Ludwig Essig vom Umweltinstitut München, der seine Rede direkt von der Zentrale der Alzchem Group AG in die Hauptversammlung streamt, meint: <i>&quot;Was in Europa als zu gefährlich gilt, darf nicht anderswo zum Geschäftsmodell werden. Der Export von Cyanamid ist ethisch und ökonomisch nicht zukunftsfähig. Die Alzchem Group AG muss jetzt den Ausstieg einleiten und konsequent auf sichere, nachhaltige Alternativen setzen.“</i></p>
<p>Die Organisationen werden diese Kritikpunkte erneut auf der Hauptversammlung von Alzchem Group AG vorbringen und die Aktionär*innen auffordern, das Unternehmen zur Einhaltung internationaler Menschenrechtsstandards zu verpflichten.</p>
<p>* Name zum Schutz der Identität geändert.</p>
<p><b>Links / Weiterführende Informationen: </b></p>
<p><b>Cyanamide Monograph: </b><a href="https://pan-germany.org/download/cyanamide-monograph/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pan-germany.org/download/cyanamide-monograph/</a></p>
<p><b>Link zum Gegenantrag des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre:<br />
</b><a href="https://www.kritischeaktionaere.de/alzchem/doppelstandard-ohne-ausstiegsstrategie-bei-hochgefaehrlichen-pestiziden-unser-gegenantrag/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.kritischeaktionaere.de/alzchem/doppelstandard-ohne-ausstiegsstrategie-bei-hochgefaehrlichen-pestiziden-unser-gegenantrag/</a></p>
<p>Auf einen Blick<a href="https://pan-germany.org/download/factsheet-verbotene-eu-pestizide-exportiert-nach-suedafrika/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">: </a><a href="https://pan-germany.org/download/factsheet-verbotene-eu-pestizide-exportiert-nach-suedafrika/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Verbotene EU-Pestizide exportiert nach Südafrika</a></p>
<p><b>Pressemitteilung von Women on Farms Project zu den Protestaktionen in Südafrika: </b><a href="https://www.kritischeaktionaere.de/wp-content/uploads/2026/05/WFP_WorkersDay_PressBrief_4May26.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.kritischeaktionaere.de/wp-content/uploads/2026/05/WFP_WorkersDay_PressBrief_4May26.pdf</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany<br />
ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.</p>
<p>Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Silke Bollmohr<br />
INKOTA-Netzwerk, Deutschland<br />
Telefon: +49 (174) 5620-107<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#108;&#108;&#109;&#111;&#104;&#114;&#064;&#105;&#110;&#107;&#111;&#116;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Tilman Massa<br />
Dachverband der Kritischen Aktion&auml;rinnen und Aktion&auml;re<br />
Telefon: +49 (173) 71352-37<br />
E-Mail: &#100;&#097;&#099;&#104;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#064;&#107;&#114;&#105;&#116;&#105;&#115;&#099;&#104;&#101;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#101;&#114;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr Peter Clausing<br />
Toxikologe, PAN Germany<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#108;&#097;&#117;&#115;&#105;&#110;&#103;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/alzchem-lnderbergreifender-protest-fordert-exportstopp-hochgefhrlicher-pestizide/boxid/1059644" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1059644.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/05/alzchem-lnderbergreifender-protest-fordert-exportstopp-hochgefhrlicher-pestizide/" data-wpel-link="internal">Alzchem: Länderübergreifender Protest fordert Exportstopp hochgefährlicher Pestizide</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europäische Äpfel häufig mit Pestizidgemischen belastet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/29/europische-pfel-hufig-mit-pestizidgemischen-belastet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung. In Europa konventionell angebaute Äpfel sind häufig mit Gemischen an Pestizidrückständen belastet. Das ist das Ergebnis einer heute vorgestellten Untersuchung von 59 Apfelproben aus 13 europäischen Ländern durch das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN) Europe, PAN Germany und weiteren Partnerorganisationen. “Cocktails” an Pestiziden fanden sich in 85 % der untersuchten Äpfel. Obwohl die Gesetzgebung es vorschreibt,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/29/europische-pfel-hufig-mit-pestizidgemischen-belastet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Europäische Äpfel häufig mit Pestizidgemischen belastet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/29/europische-pfel-hufig-mit-pestizidgemischen-belastet/" data-wpel-link="internal">Europäische Äpfel häufig mit Pestizidgemischen belastet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Pressemitteilung. In Europa konventionell angebaute Äpfel sind häufig mit Gemischen an Pestizidrückständen belastet. Das ist das Ergebnis einer heute vorgestellten Untersuchung von 59 Apfelproben aus 13 europäischen Ländern durch das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN) Europe, PAN Germany und weiteren Partnerorganisationen. “Cocktails” an Pestiziden fanden sich in 85 % der untersuchten Äpfel. Obwohl die Gesetzgebung es vorschreibt, wird in der EU die Toxizität solcher Gemische noch immer nicht ausreichend bei der Festlegung von Schutzstandards für Verbraucher*innen berücksichtigt, kritisieren die Nichtregierungsorganisationen in dem Report.</b></p>
<p>Nur 7 % der Proben zeigten keine Pestizidrückstände. Zwei Drittel (64 %) der Proben enthielten mindestens ein PFAS-Pestizid und ein Drittel (36 %) der getesteten Äpfel ein neurotoxisches Pestizid [1, 2]. Sehr bedenklich: Würden die belasteten Äpfel als Gläschennahrung für Babys verarbeitet, wären diese in der EU nicht verkehrsfähig.</p>
<p>In allen fünf deutschen Apfelproben ließen sich mindestens zwei Pestizidrückstände nachweisen. Gefunden wurden unter anderem das sehr giftige und wahrscheinlich krebserregende Fungizid Captan, das bienen- und neurotoxische Neonikotinoid Acetamiprid, und das PFAS-Pestizid Flonicamid.  Die höchste gemessene Gesamtpestizidmenge wurde mit 6,48 mg/kg in einem deutschen Apfel aus dem “Alten Land”, einem elbnahen Anbaugebiet südlich von Hamburg, nachgewiesen.</p>
<p>“<i>Wenn die EU Pestizidgesetzgebung engagiert und ordnungsgemäß umgesetzt werden würde, wäre eine Reihe von Pestiziden, die in den Äpfeln gefunden wurden, längst durch weniger bedenkliche Pflanzenschutzverfahren ersetzt worden</i>. <i>Babys, Kleinkinder und Schwangere sind besonders empfindlich gegenüber der Exposition von Pestizidgemischen”,</i> betont Susanne Smolka, Referentin bei PAN Germany.</p>
<p>Gergely Simon, Campaigner bei PAN Europe hebt hervor: „<i>Eines der auffälligsten Ergebnisse ist, dass 85 % der getesteten Äpfel Rückstände mehrerer Pestizide enthielten. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit wurde vor 20 Jahren beauftragt, eine Methodik zur Regulierung der Cocktail-Effekte von Pestiziden zu entwickeln, aber sie kommt dieser gesetzlichen Verpflichtung immer noch nicht nach</i>.”</p>
<p>Die Umwelt- und Verbraucherschützer kritisieren, dass junge Eltern zu wenig über die Gesundheitsrisiken für Babys und Kleinkinder aufgeklärt werden. Zwar gäbe es strengere Rückstandshöchstwerte für Kleinkindnahrung, aber nur für industriell hergestellte. Es mangele an behördlichen Empfehlungen zur Verwendung von deutlich weniger belasteten Bioprodukten – ob frisch oder in Form von Gläschennahrung.</p>
<p>“<i>Der Bericht macht deutlich, dass eine strenge Umsetzung der Gesetze erforderlich ist, um uns Menschen und insbesondere unsere Kinder vor Pestizidbelastungen zu schützen. Was wir nicht benötigen, ist eine Schwächung dieses Schutzes, wie er gerade von der EU Kommission in ihrem Omnibus-Vorschlag zur Vereinfachung der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit vorangetrieben wird. Dieser Vorstoß ist mit den Grundsätzen der EU und den Wünschen der Bevölkerung nicht vereinbar”</i>, ergänzt Pestizidexpertin Smolka von PAN Germany.</p>
<p><b>Der Vereinfachungsvorschlag der EU-Kommission zur Lebens- und Futtermittelsicherheit sieht vor, das Pestizidrecht in wichtigen Punkten zu deregulieren.</b> So sollen Pestizidgenehmigungen zukünftig zeitlich unbegrenzt erfolgen und damit die Verpflichtung zur periodischen Neubewertung der Toxizität der Wirkstoffe unter Berücksichtigung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse wegfallen. Zudem soll die Aufbrauchfrist nicht mehr zulassungsfähiger Mittel ausgedehnt werden und in Ausnahmen verbotene hormonell schädigende Pestizide weiter eingesetzt werden dürfen.</p>
<p><b>PAN Germany und PAN Europe lehnen diese Vorschläge ab und setzen sich für eine verlässliche Umsetzung der bestehenden Vorschriften und einen besseren Schutz der Gesundheit der Bürger*innen und der Umwelt vor Pestizidbelastungen ein. </b>[3]</p>
<p><a href="https://pan-germany.org/download/report-pesticide-cocktails-in-apples/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Report “Pesticide cocktails – PFAS and neurotoxins in most European apples”</b></a></p>
<p><b>Anmerkungen:</b></p>
<p>[1] <a href="https://www.pan-europe.info/campaigns/ban-pfas-pesticides-and-tfa" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ban PFAS pesticides and TFA, PAN Europe</a></p>
<p>[2] <a href="https://www.pan-europe.info/campaigns/save-our-brain" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Save our brain, PAN Europe</a></p>
<p>[3] <a href="https://pan-germany.org/pestizide/rechtsgutachten-kritisiert-eu-gesetzentwurf-abschaffung-von-pestizid-schutzstandards-ist-rechtswidrig/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rechtsgutachten kritisiert EU-Gesetzentwurf: Abschaffung von Pestizid-Schutzstandards ist rechtswidrig, PAN Germany, Gemeinsame Pressemitteilung 26.01.2026</a></p>
<p><b>Beteiligte Partnerorganisationen:</b> Nature et Progrès Belgique (Belgium), Earth Trek (Croatia), Hnuti DUHA – Friends of the Earth Czech Republic (Czech Republic), Danish Consumer council THINK CHEMICALS. Forbrugerrådet Tænk (Denmark), Générations Futures (France), PAN Germany (Germany), MTVSZ – Friends of the Earth Hungary (Hungary), PAN Europe (Italy), OEKO (Luxembourg), PAN Netherland (Netherlands), Koalicja Żywa Ziemia – Living Earth Coalition (Poland), Ecologistas en Accion (Spain), WWF Schweiz (Switzerland)</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.</p>
<p>Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gergely Simon<br />
PAN Europe<br />
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E-Mail: &#103;&#101;&#114;&#103;&#101;&#108;&#121;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#101;&#117;&#114;&#111;&#112;&#101;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Smolka<br />
Referentin f&uuml;r Pestizide und Biozide<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-24<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/europische-pfel-hufig-mit-pestizidgemischen-belastet/boxid/1049717" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Untersuchung deckt auf: Europaweit Getreideprodukte mit Ewigkeitschemikalie TFA belastet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/04/untersuchung-deckt-auf-europaweit-getreideprodukte-mit-ewigkeitschemikalie-tfa-belastet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie von PAN Europe zeigt hohe Konzentrationen der fortpflanzungsschädlichen “Ewigkeitschemikalie” Trifluoressigsäure (TFA) in Getreideprodukten des täglichen Bedarfs. Die höchsten TFA-Werte wurden in Frühstücksflocken gefunden und die Durchschnittswerte liegen 107-mal höher als die im Leitungswasser. Der Bericht zeigt, dass unsere Ernährung einen wesentlichen Beitrag zur TFA-Exposition des Menschen darstellt. Gemeinsam mit PAN Europe fordert PAN<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/04/untersuchung-deckt-auf-europaweit-getreideprodukte-mit-ewigkeitschemikalie-tfa-belastet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Untersuchung deckt auf: Europaweit Getreideprodukte mit Ewigkeitschemikalie TFA belastet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/04/untersuchung-deckt-auf-europaweit-getreideprodukte-mit-ewigkeitschemikalie-tfa-belastet/" data-wpel-link="internal">Untersuchung deckt auf: Europaweit Getreideprodukte mit Ewigkeitschemikalie TFA belastet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine neue Studie von PAN Europe zeigt hohe Konzentrationen der fortpflanzungsschädlichen “Ewigkeitschemikalie” Trifluoressigsäure (TFA) in Getreideprodukten des täglichen Bedarfs. Die höchsten TFA-Werte wurden in Frühstücksflocken gefunden und die Durchschnittswerte liegen 107-mal höher als die im Leitungswasser.</b> <b>Der Bericht zeigt, dass unsere Ernährung einen wesentlichen Beitrag zur TFA-Exposition des Menschen darstellt. Gemeinsam mit PAN Europe fordert PAN Germany die Regulierungsbehörden auf, unverzüglich eine weitaus strengere Sicherheitsgrenze für TFA festzulegen und alle PFAS-Pestizide vom Markt zu nehmen.</b></p>
<p>Für die Studie wurden 66 konventionelle Getreideprodukte aus 16 europäischen Ländern auf TFA analysiert. Darunter waren Frühstückscerealien, beliebte Süßigkeiten, Nudeln, Croissants, Vollkorn- und Weißbrote sowie Mehl. Da die Lebensmittelbehörden TFA in Lebensmitteln nicht überwachen, ist dies die erste Studie, die Produkte aus verschiedenen EU-Ländern auf diesen Stoff hin untersucht hat. Sie ergänzt frühere Recherche-Berichte über hohe TFA-Werte in europäischen Weinen und die weit verbreitete TFA-Belastung von Trinkwasser.</p>
<p><b>Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Weit verbreitete Kontamination von Getreideprodukten in ganz Europa:</b> TFA wurde in 81,8% der Proben (54 von 66 Proben) aus 16 europäischen Mitgliedstaaten nachgewiesen.</li>
<li><b>Hohe Belastung:</b> Die durchschnittliche TFA-Konzentration betrug 78,9 Mikrogramm pro Kilogramm (μg/kg) mit Spitzenwerten von bis zu 360 μg/kg. Weizenprodukte waren deutlich stärker kontaminiert als andere Getreideprodukte.</li>
<li><b>Lebensmittel sind neben Trinkwasser der wichtigste Expositionsweg:</b> Die nachgewiesenen TFA-Gehalte sind 107-mal höher als die durchschnittlichen TFA-Konzentrationen im Trinkwasser. [1]</li>
<li><b>Für TFA gibt es keine spezifischen EU-Rückstandshöchstgehalte für Lebensmittel </b>(„MRL-Werte“). Da aktuelle Studien zeigen, dass die Substanz schädlich für Fortpflanzung, Entwicklung und für die Schilddrüse ist, sollte der Standard-MRL von 0,01 mg/kg (10 μg/kg) gelten, der auch für Pestizide gilt, die diese Toxizität verursachen. Demnach überschritten 54 Proben diesen Standard-MRL.</li>
</ul>
<p>Das mit 360 µg/kg TFA am stärksten belastete Lebensmittel ist ein typisches Frühstücksmüsli, gekauft in Irland. Bei den drei deutschen Produkten lag die Weizenmehl-Probe auch EU-weit mit 310 µg/kg auf einem der Spitzenplätze, gefolgt von Dinkelnudeln aus Süddeutschland mit 150 µg/kg und einem vergleichsweise niedrigen Wert von 13 µg/kg bei Roggenvollkornbrot.</p>
<p><i>„Menschen werden mit TFA belastet, das hauptsächlich über PFAS-Pestizide in die Nahrung und das Trinkwasser gelangt. </i><i>In Deutschland sind noch immer 27 PFAS-Wirkstoffe in Pestiziden zugelassen, die TFA freisetzen können. Unsere Untersuchung unterstreicht die Dringlichkeit eines sofortigen Verbots von PFAS-Pestiziden in Deutschland und EU-weit, um diese relevante Belastungsquelle zu stoppen“,</i> fordert Dr. Peter Clausing, Toxikologe beim Pestizid Aktions-Netzwerk e.V., PAN Germany.</p>
<p>TFA, ein Abbauprodukt von PFAS-Pestiziden und PFAS-Kühlmitteln, den sogenannten F-Gasen, ist extrem langlebig, mobil und sehr gut wasserlöslich. Die Chemikalie wird von den deutschen Behörden in die zweithöchste Stufe (1B) als reproduktionstoxisch eingestuft. Die gesetzlich geforderten Studien bringen TFA mit einer verminderten Spermienqualität und negativen Auswirkungen auf die Schilddrüsen-, Leber- und Immunfunktionen in Verbindung. Aufgrund seiner Wasserlöslichkeit reichert sich TFA in Wasser und Böden an, wo es von Pflanzen aufgenommen wird.</p>
<p>„<i>In 81,8 % der Proben überschritt der TFA-Gehalt den vorgeschriebenen Höchstwert für Rückstände reproduktionstoxischer oder hormonell wirksamer Stoffe. Pestizide, die TFA freisetzen, müssen dringend verboten werden. Wir können nicht zulassen, dass Kinder und schwangere Frauen Chemikalien ausgesetzt sind, von denen wir wissen, dass sie die reproduktive Gesundheit schädigen“,</i> fügt Dr. Angeliki Lysimachou, Leiterin der Abteilung Wissenschaft und Politik bei PAN Europe, hinzu.</p>
<p>Gemeinsam mit PAN Europe und den anderen Netzwerkorganisationen fordert PAN Germany die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA nachdrücklich auf, einen strengen Schutzwert für die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge von TFA festzulegen, und appelliert an die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten, PFAS-Pestizide zu verbieten und TFA in Lebensmitteln zu überwachen.</p>
<p><b><a href="https://pan-germany.org/download/pan-studie-zu-tfa-gehalten-in-europaeischen-getreideprodukten-engl-fassung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lesen Sie den vollständigen Bericht (engl.)</a></b>.</p>
<p><b><a href="https://www.pan-europe.info/sites/pan-europe.info/files/public/resources/reports/TFA_Q%26A.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lesen Sie die Fragen und Antworten (engl.)</a></b></p>
<p><b>Hinweise für die Redaktion:</b></p>
<p>[1] Die Untersuchung von PAN Europe „<a href="https://pan-germany.org/download/tfa-die-ewige-chemikalie-in-dem-wasser-das-wir-trinken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TFA: Die ewige Chemikalie im Wasser, das wir trinken</a>” (2024) ergab eine durchschnittliche TFA-Konzentration von 0,740 µg/l in 36 Leitungswasser-proben, die in 11 EU-Ländern entnommen wurden.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>PAN Europe (2025) <a href="https://www.pan-europe.info/resources/briefings/2025/07/banning-pfas-pesticides-and-other-sources-tfa" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Briefing on PFAS pesticides and TFA</a> – <a href="https://www.pan-europe.info/sites/pan-europe.info/files/public/resources/briefings/Annex%20Position%20Paper%20TFA.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">list of authorised PFAS pesticides</a></li>
<li>PAN Europe (2025): „<a href="https://www.pan-europe.info/sites/pan-europe.info/files/public/resources/reports/Manufacturing%20Doubt%20how%20industry%20downplays%20TFA%27s%20toxicity_Report%2026092025.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Manufacturing Doubt</a>”</li>
<li>PAN Europe Website <a href="https://www.pan-europe.info/campaigns/ban-pfas-pesticides-and-tfa" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">“Ban PFAS pesticides and TFA”</a></li>
</ul>
<p>Die Studie wurde von PAN Europe in Zusammenarbeit mit seinem Netzwerk aus Mitgliedsorganisationen und Umwelt-NGOs durchgeführt. Beteiligt waren: Global 2000 (Österreich), Bond Beter Leefmilieu (Belgien – Flandern), Nature &amp; Progrès Belgique (Belgien – Wallonien), Via Pontica Foundation (Bulgarien), Arnika (Tschechische Republik), Générations Futures (Frankreich), Ecocity (Griechenland), Friends of the Earth Hungary, ISDE (Italien), Friends of the Irish Environment (Irland), Irish Environmental Network (Irland), Mouvement Écologique (Luxemburg), PAN Germany, PAN Niederlande, Romapis (Rumänien), Ecologistas en Acción (Spanien), WWF Schweiz.</p>
<p><b>Pressekontakte:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Peter Clausing, PAN Germany, <a href="mailto:peter.clausing@pan-germany.org" class="bbcode_email">clausing@pan-germany.org</a>, + 49 176 43 79 59 32</li>
<li>Salomé Roynel, PAN Europe, <a href="mailto:salome@pan-europe.info" class="bbcode_email">salome@pan-europe.info</a> , + 32 451 02 31 33</li>
<li>Angeliki Lysimachou, PAN Europe, <a href="mailto:angeliki@pan-europe.info" class="bbcode_email">angeliki@pan-europe.info</a> , +32 231 86 255</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.</p>
<p>Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr Peter Clausing<br />
Toxikologe, PAN Germany<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#108;&#097;&#117;&#115;&#105;&#110;&#103;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/untersuchung-deckt-auf-europaweit-getreideprodukte-mit-ewigkeitschemikalie-tfa-belastet/boxid/1044675" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökosysteme]]></category>
		<category><![CDATA[pestizide]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zivilgesellschaftliche Gruppen aus aller Welt haben sich heute zusammengeschlossen, um die schädliche Doppelmoral der Europäischen Union anzuprangern. In einer symbolischen Aktion vor der Europäischen Kommission in Brüssel haben Aktivist*innen 75 Kartons zurückgegeben – einen für jeden in der EU verbotenen Pestizidwirkstoff, der aber weiterhin in großem Umfang ins Ausland exportiert wird. Die Aktion folgt auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/02/zurck-an-den-absender/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zurück an den Absender</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zivilgesellschaftliche Gruppen aus aller Welt haben sich heute zusammengeschlossen, um die schädliche Doppelmoral der Europäischen Union anzuprangern. In einer symbolischen Aktion vor der Europäischen Kommission in Brüssel haben Aktivist*innen 75 Kartons zurückgegeben – einen für jeden in der EU verbotenen Pestizidwirkstoff, der aber weiterhin in großem Umfang ins Ausland exportiert wird.</p>
<p>Die Aktion folgt auf die Analyse der neusten Exportdaten der EU: Die neue <b><a href="https://www.publiceye.ch/de/themen/pestizide/massive-zunahme-der-exporte-aus-der-eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie</a></b> von Public Eye belegt, dass die EU allein im Jahr 2024 fast 122.000 Tonnen Pestizide mit insgesamt 75 gefährlichen Substanzen exportiert hat, die aufgrund ihrer schwerwiegenden Gesundheits- und Umweltrisiken für die Verwendung in der EU als zu giftig erachtet wurden und darum in der EU und ihren Mitgliedsstaaten nicht verwendet werden dürfen. [1]</p>
<p>Die Aktion wurde von der „End Toxic Pesticide Trade Coalition“ organisiert, die über 600 Organisationen vertritt, die ein Ende dieses giftigen Handels fordern. [2]</p>
<p><i>„Wenn diese Pestizide für die europäische Bevölkerung zu gefährlich sind, sind sie für alle zu gefährlich“</i>, sagt Angeliki Lysimachou, Sprecherin der End Toxic Pesticide Trade Coalition. <i>„Die EU kann nicht weiterhin davon profitieren, dass sie Gemeinden und Ökosysteme anderswo vergiftet.“</i></p>
<p>In den Tagen vor der Aktion <a href="https://www.swisstransfer.com/d/50466029-f292-4389-8a64-597a2ab4753a" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">filmten</a> sich Organisationen aus 13 Ländern und fünf Kontinenten dabei, wie sie Behälter dieser in der EU verbotenen Pestizide in Kartons verpacken und sie an die Europäische Kommission adressieren – als globaler Akt des Widerstands gegen die schädlichen Exportpraktiken Europas. [3]</p>
<p>Jeder der vor der EU-Kommission aufgebauten 75 Kartons trägt den Namen eines verbotenen, aber immer noch exportierten Pestizids. Alle Kartons sind an Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, adressiert und mit „Zurück an den Absender“ gekennzeichnet.</p>
<p>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen versprach 2020, den Export verbotener Pestizide zu beenden. Noch immer wurde es nicht eingelöst.</p>
<p>Die „End Toxic Pesticide Trade Coalition“ hat bereits mehrere Aktionen durchgeführt, um ein dringendes Ende dieser Exporte zu fordern. Dazu gehört auch die Ende Juni in Brüssel veröffentlichte gemeinsame Erklärung, die von mehr als 600 Organisationen weltweit unterzeichnet wurde und in der ein sofortiges Ende dieser unethischen Doppelmoral gefordert wird.</p>
<p>Hier finden Sie <a href="https://drive.google.com/drive/folders/1rD40Fj-BWNuMlDGhiuOpwQ0evm70yFRr?usp=sharing" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Fotos von der Aktion.</b></a></p>
<p><b>[1] Studie</b> von Public Eye und Unearthed (2025): <a href="https://www.publiceye.ch/de/themen/pestizide/massive-zunahme-der-exporte-aus-der-eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Massive Zunahme der Exporte aus der EU</a></p>
<p><b>[2] <a href="https://pan-germany.org/download/gemeinsame-forderung-zur-beendigung-der-herstellung-exports-und-imports-von-verbotenen-pestizide/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gemeinsame Erklärung und Forderung</a></b> zur Beendigung der Herstellung, Exports und Imports von verbotenen Pestiziden</p>
<p><b>[3]</b> <a href="https://www.swisstransfer.com/d/50466029-f292-4389-8a64-597a2ab4753" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Video</b></a>: Menschen aus aller Welt schicken die verbotenen Substanzen zurück an die EU-Kommission</p>
<p><b>Pressekontakte:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>PAN Europe: Dr. Angeliki Lysimachou, +32 496 39 29 30, <a href="mailto:angeliki@pan-europe.info" class="bbcode_email">angeliki@pan-europe.info</a></li>
<li>PAN Germany: Susan Haffmans, +49 157 315 64 017, <a href="mailto:susan.haffmans@pan-germany.org" class="bbcode_email">susan.haffmans@pan-germany.org</a>,</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany<br />
ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.</p>
<p>Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susan Haffmans<br />
Referentin f&uuml;r Pestizide (PAN Germany)<br />
Telefon: +49 (0)40 399 19 10-25<br />
E-Mail: &#115;&#117;&#115;&#097;&#110;&#046;&#104;&#097;&#102;&#102;&#109;&#097;&#110;&#115;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/zurck-an-den-absender/boxid/1044426" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1044426.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Insektensprays &#038; Co. – Greifen die neuen Verkaufsregeln im Handel?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/11/insektensprays-co-greifen-die-neuen-verkaufsregeln-im-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Abgabeprotokoll]]></category>
		<category><![CDATA[alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Biozide]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucherschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirkstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres gilt in deutschen Geschäften ein Selbstbedienungsverbot für Mittel zur Schädlingsbekämpfung wie Insektizide gegen Motten, Mücken oder Ameisen. Zudem müssen Kund*innen vor dem Kauf solcher und weiterer Biozidprodukte durch das Verkaufspersonal sachkundig beraten werden. Wie gut das funktioniert, haben das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) und die Verbraucherzentrale NRW mit Stichproben in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/11/insektensprays-co-greifen-die-neuen-verkaufsregeln-im-handel/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Insektensprays &#38; Co. – Greifen die neuen Verkaufsregeln im Handel?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/11/insektensprays-co-greifen-die-neuen-verkaufsregeln-im-handel/" data-wpel-link="internal">Insektensprays &amp; Co. – Greifen die neuen Verkaufsregeln im Handel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit Anfang des Jahres gilt in deutschen Geschäften ein Selbstbedienungsverbot für Mittel zur Schädlingsbekämpfung wie Insektizide gegen Motten, Mücken oder Ameisen. Zudem müssen Kund*innen vor dem Kauf solcher und weiterer Biozidprodukte durch das Verkaufspersonal sachkundig beraten werden. Wie gut das funktioniert, haben das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) und die Verbraucherzentrale NRW mit Stichproben in Nordrhein-Westfalen und Hamburg überprüft.</b></p>
<p>Der stationäre und der Online-Handel hatten nach Verabschiedung der „Verordnung über die Meldung und die Abgabe von Biozid-Produkten“ im August 2021 mehr als drei Jahre Zeit, um sich auf die neuen Regelungen vorzubereiten.</p>
<p><i>„Endlich gelten für die Abgabe von Schädlingsbekämpfungsmitteln die selben Schutzstandards für den Verkauf, wie sie bereits seit Jahrzehnten für Pestizidprodukte für den Garten vorgeschrieben sind“</i>, sagt die Biozid- und Pestizidexpertin bei PAN Germany Susanne Smolka. <i>„Die neuen Regeln zeigen Wirkung. Wir haben keine freiverkäuflichen Angebote von Motten- oder Fliegensprays mehr in den überprüften Geschäften wie Drogerien gefunden und in den Baumärkten stehen sie nun gemeinsam mit den Pestiziden im verschlossenen „Giftschrank“. Was die sachkundige Beratung anbelangt, kann allerdings mancherorts noch nachgebessert werden“</i>, so Smolka. In den über 20 geführten Beratungsgesprächen im stationären Handel fehlten oft wichtige Informationen oder die richtigen Hinweise für den geschilderten Schädlingsfall.</p>
<p>Die Verordnung schreibt vor, dass Verbraucher*innen – also nicht sachkundige Personen – in einem Abgabegespräch vor dem Kauf sowohl über die sachgerechte Anwendung, Entsorgung und über mögliche Risiken der Mittel informiert werden müssen. Außerdem muss auf Vorsorgemaßnahmen zur Vermeidung sowie auf mögliche alternative Maßnahmen mit geringem Risiko zur Bekämpfung eines Schädlingsbefalls hingewiesen werden. <i>„Wichtig ist jetzt, dass sich das neue Beratungsrecht bei den Verbraucher*innen rumspricht und sie dieses im Geschäft und beim (online-)Einkauf einfordern. Biozidprodukte wie Insektensprays enthalten Giftstoffe mit Gesundheits- und Umweltgefahren. Es lohnt also immer, nach ungefährlicheren Alternativen zu fragen“</i>, so Smolka. Bei einem sehr starken Schädlingsbefall empfiehlt die PAN-Expertin, eine sachkundige Schädlingsbekämpfungsfirma hinzuzuziehen.</p>
<p>Bei den Testkäufen positiv aufgefallen sei, dass viele Online-Shops beratungspflichtige Mittel aus ihrem Sortiment genommen haben, beziehungsweise solche Produkte nur noch mit Beratung im stationären Handel zur Abholung anbieten. Ob im Netz bereitgestellte Informationsvideos anstelle eines individuellen Abgabegesprächs ausreichen, ist zu hinterfragen und muss letztlich von den für die Umsetzung der Verordnung zuständigen Behörden bewertet werden.</p>
<p>PAN Germany und die Verbraucherzentrale NRW betonen, dass behördliche Kontrollen zur Umsetzung der neuen Vorschriften wichtig sind und heben insbesondere die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle für Verbraucher*innen hervor, wo diese Verstöße melden können. Beides ist wichtig, denn es geht neben der Wahrung der Verbraucherrechte um die Stärkung des Gesundheits- und Umweltschutzes.</p>
<p>Frei verkäuflich und ohne Beratungspflicht sind weiterhin biozidhaltige Abwehr- und Lockmittel (Repellentien) erhältlich. Kerstin Effers, Expertin für Umwelt und Gesundheitsschutz der Verbraucherzentrale NRW verweist auf diese Gesetzeslücke [ <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/pressemeldungen/umwelt-haushalt/insektenspray-beim-kauf-jetzt-besser-beraten-107953" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung VZ NRW: „Insektenspray – beim Kauf jetzt besser beraten?“ </a>]. So zeige sich, dass viele Hersteller ihre Rezepturen „entschärft“ haben, um die Sprays als Repellentien ohne Beratungspflicht deklarieren zu können. Diese enthalten Wirkstoffe wie Chrysanthemenextrakt, der Insekten – Schädlinge wie Nützlinge – nicht nur abwehren, sondern auch töten kann, kritisiert die Chemikerin. Einen Vorteil hat Chysanthemenextrakt: Seine Wirkstoffe, sogenannte Pyrethrine, sind weniger stabil als die meisten synthetisch hergestellten Pyrethroide. Mit Blick auf die Umweltwirkungen sollten aus Sicht der Chemikerin auch Wirkstoffe wie Chrysanthemenextrakt, die Insekten schädigen und töten können, nicht als „Abwehrmittel“ zugelassen werden. Damit wäre der Trick der Hersteller, Insektensprays als Abwehrmittel zu verkaufen, nicht mehr möglich, unterstreicht Effers.</p>
<p><b>Hintergrundinformation</b></p>
<p>Im März und April hatten Mitarbeitende der beiden Organisationen PAN Germany und VZ NRW in 17 Städten in NRW sowie in Hamburg stichprobenartig Drogerie- und Supermärkte sowie Raiffeisen-, Bau- und Gartenmärkte aufgesucht und das Angebot von Insektizid-Produkten geprüft. Positives Ergebnis: Beratungspflichtige Produkte wurden in den großen Drogerie- und Supermarktketten aus dem Sortiment genommen. In keinem der mehr als 130 besuchten Geschäfte standen solche Insektizid-Sprays einfach zur Selbstbedienung im Regal.</p>
<p>Schädlingsbekämpfungsmittel werden vor allem noch in Bau-, Garten- und Raiffeisenmärkten in verschlossenen „Giftschränken“ angeboten. Sie stehen nun dort an der Seite mit Pestiziden für den Garten, die oft die gleichen oder ähnliche Wirkstoffe enthalten wie Schädlingsbekämpfungsmittel für Haus und Terrasse.</p>
<p>Die Biozidrechts-Durchführungsverordnung (ChemBiozidDV) schreibt ein Selbstbedienungsverbot vor für Biozid-Produkte, die für die Verwendung durch die breite Öffentlichkeit nicht gestattet sind, sowie für die Produktarten „Rodentizide“, „Insektizide, Akarizide und Produkte gegen andere Arthropoden“ und „Antifouling-Produkte“. Für diese genannten Gruppen sowie für folgende weitere Biozid-Produktarten: „Beschichtungsschutzmittel“, „Holzschutzmittel“ und „Schutzmittel für Baumaterialien“ muss sichergestellt werden, dass vor Abschluss des Kaufvertrags ein Abgabegespräch durch eine sachkundige Person stattfindet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.<br />
Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Smolka<br />
Referentin f&uuml;r Pestizide und Biozide<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-24<br />
E-Mail: &#115;&#117;&#115;&#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#115;&#109;&#111;&#108;&#107;&#097;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/Insektensprays-Co-Greifen-die-neuen-Verkaufsregeln-im-Handel/boxid/1026380" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1026380.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/11/insektensprays-co-greifen-die-neuen-verkaufsregeln-im-handel/" data-wpel-link="internal">Insektensprays &amp; Co. – Greifen die neuen Verkaufsregeln im Handel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alzchem in zunehmender Kritik wegen des Exports von in der EU verbotenen gefährlichen Pestiziden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/07/alzchem-in-zunehmender-kritik-wegen-des-exports-von-in-der-eu-verbotenen-gefhrlichen-pestiziden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 13:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[alzchem]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Cyanamid]]></category>
		<category><![CDATA[Dormex]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[pestizide]]></category>
		<category><![CDATA[Pestizidexporte]]></category>
		<category><![CDATA[Pestzidhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/07/alzchem-in-zunehmender-kritik-wegen-des-exports-von-in-der-eu-verbotenen-gefhrlichen-pestiziden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unverantwortliche Exporte von Dormex und Cyanamid zur Verwendung in der Landwirtschaft müssen sofort eingestellt werden Alzchem erfüllt eigenes Versprechen der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht in Übereinstimmung mit den UN-Standards nicht Schwerkranke Bäuerin spricht auf Aktionärsversammlung Der Chemiekonzern Alzchem sieht sich auf seiner morgigen Hauptversammlung scharfer Kritik ausgesetzt, weil er weiterhin Pestizide exportiert und vermarktet, die für den<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/07/alzchem-in-zunehmender-kritik-wegen-des-exports-von-in-der-eu-verbotenen-gefhrlichen-pestiziden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Alzchem in zunehmender Kritik wegen des Exports von in der EU verbotenen gefährlichen Pestiziden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/07/alzchem-in-zunehmender-kritik-wegen-des-exports-von-in-der-eu-verbotenen-gefhrlichen-pestiziden/" data-wpel-link="internal">Alzchem in zunehmender Kritik wegen des Exports von in der EU verbotenen gefährlichen Pestiziden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Unverantwortliche Exporte von Dormex und Cyanamid zur Verwendung in der Landwirtschaft müssen sofort eingestellt werden</b></li>
<li><b>Alzchem erfüllt eigenes Versprechen der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht in Übereinstimmung mit den UN-Standards nicht</b></li>
<li><b>Schwerkranke Bäuerin spricht auf Aktionärsversammlung</b></li>
</ul>
<p>Der Chemiekonzern Alzchem sieht sich auf seiner morgigen Hauptversammlung scharfer Kritik ausgesetzt, weil er weiterhin Pestizide exportiert und vermarktet, die für den Einsatz in der Europäischen Union als zu gefährlich gelten. Zivilgesellschaftliche Organisationen aus Südafrika (Women on Farms Project) und Deutschland (PAN Germany, INKOTA-Netzwerk) und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Deutschland fordern ein Ende des Exports und des schädlichen Einsatzes des Produkts Dormex, insbesondere in Südafrika.</p>
<p>Alzchem exportiert weiterhin das Pestizid Cyanamid, das als krebserregend und fortpflanzungsgefährdend eingestuft ist. Es wurde in der EU vom Markt genommen, weil es nachweislich erhebliche Gesundheitsrisiken, insbesondere für Landwirt*innen, in sich birgt. Alzchem exportiert weiterhin Cyanamid und Dormex in großen Mengen. Dormex wird in Ländern wie Südafrika in erheblichem Umfang eingesetzt. Landarbeiter*innen berichten von Anwendungen ohne ausreichende Schulung, bei fehlender Schutzausrüstung und daraus resultierenden Gesundheitsschäden für die Beschäftigten, was einen klaren Verstoß gegen die Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz darstellt.</p>
<p>Am <a href="https://www.facebook.com/people/Women-on-Farms-Project/100064137881308/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">6. Mai 2025 </a> zogen Landarbeiterinnen und Bewohnerinnen zum Büro von Philagro, dem autorisierten Vertriebspartner von Alzchem in Südafrika, in Somerset West, um ein an Andreas Niedermaier, CEO der Alzchem Group AG, gerichtetes Memorandum zu übergeben. Am 8. Mai wird <b>Dina Ndleleni &#8211; eine ehemalige Landarbeiterin und heutige Aktivistin bei Women on Farms Project, deren Gesundheit durch den Kontakt mit Dormex irreversibel geschädigt wurde</b> -auf der online durchgeführten Alzchem-Hauptversammlung erneut die Forderung der Landarbeiterinnen nach einem Ende der Doppelstandards im Pestizidhandel stellen.</p>
<p><b>Dina Ndleleni, ehemalige Landarbeiterin</b>, kritisiert: <i>&quot;Im Juli 2022 wurde ich während meiner Arbeit beim Tafeltraubenproduzenten Mooigezicht Estates mit Dormex vergiftet. Dies hat sich auf alle Aspekte meines Lebens ausgewirkt. Meine Lunge wurde so geschädigt, dass ich meinen Arbeitsplatz und mein Einkommen verlor, weil ich arbeitsunfähig war. In den sieben Jahren, in denen ich auf der Farm gearbeitet habe, habe ich weder eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) noch eine Schulung oder Informationen über die verwendeten Pestizide erhalten. Ich fordere nun Gerechtigkeit und eine Entschädigung für meine verlorene Beschäftigung und mein Einkommen sowie für die dauerhaften Gesundheitsschäden, die ich erlitten habe. Ich bitte Alzchem, den Vorfall meiner Dormex-Vergiftung auf dem Weingut Mooigezicht in De Doorns zu untersuchen. Ich bitte Alzchem, mir dabei zu helfen, den entsprechenden Farmbesitzer  wegen fahrlässiger Verwendung von Dormex zur Verantwortung zu ziehen.&quot;</i></p>
<p>Die Exportpraxis von Alzchem widerspricht international anerkannten Richtlinien wie den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGPs), die Alzchem ausdrücklich zu befolgen behauptet. Alzchem erwähnt zwar die Durchführung von Schulungen, es gibt jedoch keine ausreichenden Belege dafür, dass diese Schulungen in allen Regionen, in denen seine gefährlichen Produkte verkauft werden, umfassend, regelmäßig oder effektiv sind. Die primäre Verantwortung des lokalen Arbeitgebers für die Sicherheit der Arbeitnehmer*innen entbindet Alzchem nicht von seinen eigenen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten, insbesondere von der Notwendigkeit präventiver Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Verwendung seiner Produkte.</p>
<p><b>Dr. Peter Clausing von PAN Germany </b>fordert: <i>&quot;Die Behauptung von Alzchem, Dormex sei sicher in der Anwendung, ist völlig inakzeptabel. Nach Angaben der europäischen Behörden wird der zulässige Grenzwert für Anwender*innen selbst mit persönlicher Schutzausrüstung um mehr als das 60-fache überschritten. Es ist überfällig, alle Exporte von Dormex und Cyanamid für landwirtschaftliche Zwecke einzustellen. Wir fordern AlzChem auf, in den Exportregionen proaktiv auf sicherere Alternativen umzusteigen.&quot;</i></p>
<p><b>Silke Bollmohr vom INKOTA-Netzwerk </b>fordert<b>: </b><i>&quot;Der Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit muss Vorrang vor dem Profit haben.Dormex wird aus wirtschaftlicher Zweckmäßigkeit eingesetzt &#8211; nicht aus der Not heraus. Viele Weinbaubetriebe beweisen bereits, dass ein erfolgreicher Anbau auch ohne Dormex möglich ist, zum Beispiel durch den Anbau von Rebsorten, die von Natur aus an milde Winter angepasst sind.&quot;</i></p>
<p><b>Link zum Gegenantrag der Vereinigung Ethischer Aktionäre Deutschland: </b><a href="https://www.kritischeaktionaere.de/alzchem/export-und-vermarktung-von-gesundheitsschaedlichen-und-in-der-eu-verbotenen-pestiziden-unser-gegenantrag/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.kritischeaktionaere.de/alzchem/export-und-vermarktung-von-gesundheitsschaedlichen-und-in-der-eu-verbotenen-pestiziden-unser-gegenantrag/</a></p>
<p><b>Pressekontakte:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Silke Bollmohr</b>, Inkota-Netzwerk, Deutschland,<a href="mailto:bollmohr@inkota.de" class="bbcode_email">bollmohr@inkota.de</a> Mobil +49 174 5620 107</li>
<li><b>Peter Clausing</b>, PAN Germany,<a href="mailto:peter.clausing@pan-germany.org" class="bbcode_email">peter.clausing@pan-germany.org</a> , Mobil +49 176 4379 5932</li>
<li><b>Tilman Massa</b>, Verband Ethischer Aktionäre Deutschland, <a href="mailto:dachverband@kritischeaktionaere.de" class="bbcode_email">dachverband@kritischeaktionaere.de</a>, Telefon: +49 221 599 56 47, Mobil: +49 173 713 52 37</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt. Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr Peter Clausing<br />
Toxikologe, PAN Germany<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#108;&#097;&#117;&#115;&#105;&#110;&#103;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/Alzchem-in-zunehmender-Kritik-wegen-des-Exports-von-in-der-EU-verbotenen-gefhrlichen-Pestiziden/boxid/1022930" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1022930.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/07/alzchem-in-zunehmender-kritik-wegen-des-exports-von-in-der-eu-verbotenen-gefhrlichen-pestiziden/" data-wpel-link="internal">Alzchem in zunehmender Kritik wegen des Exports von in der EU verbotenen gefährlichen Pestiziden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klar, frisch, rein? Wasserverschmutzung durch Pestizide und was alle dagegen tun können</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/12/klar-frisch-rein-wasserverschmutzung-durch-pestizide-und-was-alle-dagegen-tun-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pestizid Aktions-Netzwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 13:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baché]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Gesundheit und die Gesundheit aller Lebewesen ist davon abhängig, dass sauberes Wasser verfügbar ist. Geltende Auflagen beim Ausbringen von Pestiziden verhindern nicht, dass in Bächen, Flüssen, Seen, im Meer, Grundwasser und Regen Pestizide nachweisbar sind. Zunehmend Sorgen bereiten insbesondere Belastungen mit PFAS-Pestiziden und ihrem Abbauprodukt TFA, die wegen ihrer extremen Langlebigkeit zur Gruppe der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/12/klar-frisch-rein-wasserverschmutzung-durch-pestizide-und-was-alle-dagegen-tun-koennen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Klar, frisch, rein? Wasserverschmutzung durch Pestizide und was alle dagegen tun können</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/12/klar-frisch-rein-wasserverschmutzung-durch-pestizide-und-was-alle-dagegen-tun-koennen/" data-wpel-link="internal">Klar, frisch, rein? Wasserverschmutzung durch Pestizide und was alle dagegen tun können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unsere Gesundheit und die Gesundheit aller Lebewesen ist davon abhängig, dass sauberes Wasser verfügbar ist. Geltende Auflagen beim Ausbringen von Pestiziden verhindern nicht, dass in Bächen, Flüssen, Seen, im Meer, Grundwasser und Regen Pestizide nachweisbar sind. Zunehmend Sorgen bereiten insbesondere Belastungen mit PFAS-Pestiziden und ihrem Abbauprodukt TFA, die wegen ihrer extremen Langlebigkeit zur Gruppe der „Ewigkeitschemikalien“ zählen. Sie gefährden unsere Gesundheit und Ökosysteme.</p>
<p>In seiner aktualisierten Auflage des Wasser-Faltblatts „Pestizide: Eine Gefahr für Wasserlebewesen und für unser Trinkwasser“ informiert PAN Germany kurz und verständlich über die Belastungssituation und zeigt: Es gibt wirksame Maßnahmen, unsere Gewässer und unser Trinkwasser nachhaltig vor Pestizideinträgen zu schützen. Dabei legt das Faltblatt Wert darauf, dass alle einen Beitrag leisten können.</p>
<p>Das Faltblatt behandelt ein hochaktuelles Thema: In diesem Monat veröffentlichte die Europäische Kommission mehrere Berichte zum Zustand unserer Gewässer. Ihr Fazit: In den letzten Jahren konnte der Zustand der EU-Gewässer verbessert werden. Doch in wichtigen Bereichen sind weitere Anstrengungen erforderlich. Hierzu zählt auch der chemische Zustand unserer Gewässer. Nur 26.8% der Gewässer erreichen den angestrebten guten chemischen Zustand.</p>
<p><b>Das PAN Germany Faltblatt</b>: Pestizide: Eine Gefahr für Wasserlebewesen und für unser Trinkwasser steht kostenlos als <a href="https://pan-germany.org/download/aktualisiertes-faltblatt-pestizide-eine-gefahr-fuer-wasserlebewesen-und-fuer-unser-trinkwasser/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Download</a> bereit oder kann als Papierversion bestellt werden – per Email an <a href="mailto:info@pan-germany.org" class="bbcode_email">info@pan-germany.org</a>.</p>
<p><b>Weitere Informationen zum Thema:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>PAN-Beitrag: <a href="https://pan-germany.org/wasser/belastung-von-gewaessern-mit-pfas-pestiziden-ein-verbot-von-fluopyram-ist-ueberfaellig/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Belastung von Gewässern mit PFAS-Pestiziden – Ein Verbot von Fluopyram ist überfällig</a></li>
<li>Gemeinsamer Untersuchungsbericht: <a href="https://pan-germany.org/download/tfa-die-ewige-chemikalie-in-dem-wasser-das-wir-trinken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TFA: Die ewige Chemikalie in dem Wasser, das wir trinken</a></li>
<li>Gemeinsamer Report: <a href="https://pan-germany.org/download/neuer-report-tfa-in-wasser-schmutziges-pfas-erbe-unter-dem-radar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TFA in Wasser – Schmutziges PFAS-Erbe unter dem Radar</a></li>
<li>EU Kommission, <a href="https://commission.europa.eu/news/faster-progress-needed-protect-europes-waters-and-better-manage-flood-risks-2025-02-04_en" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung zum Zustand der Gewässer</a> vom 4.2.2025</li>
</ul>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</div>
<p>PAN Germany ist eine gemeinn&uuml;tzige Organisation, die &uuml;ber die negativen Folgen des Einsatzes von Pestiziden sowie Bioziden informiert und sich f&uuml;r umweltschonende, sozial gerechte Alternativen einsetzt.</p>
<p>Wir sind Teil des internationalen Pesticide Action Network (PAN).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.<br />
Nernstweg 32<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-0<br />
Telefax: +49 (40) 39075-20<br />
<a href="http://www.pan-germany.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pan-germany.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susan Haffmans<br />
Referentin f&uuml;r Pestizide (PAN Germany)<br />
Telefon: +49 (0)40 399 19 10-25<br />
E-Mail: &#115;&#117;&#115;&#097;&#110;&#046;&#104;&#097;&#102;&#102;&#109;&#097;&#110;&#115;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Smolka<br />
Referentin f&uuml;r Pestizide und Biozide<br />
Telefon: +49 (40) 3991910-24<br />
E-Mail: &#115;&#117;&#115;&#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#115;&#109;&#111;&#108;&#107;&#097;&#064;&#112;&#097;&#110;&#045;&#103;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#121;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pestizid-aktions-netzwerk-ev/Klar-frisch-rein-Wasserverschmutzung-durch-Pestizide-und-was-alle-dagegen-tun-koennen/boxid/1014372" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pestizid-aktions-netzwerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1014372.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/12/klar-frisch-rein-wasserverschmutzung-durch-pestizide-und-was-alle-dagegen-tun-koennen/" data-wpel-link="internal">Klar, frisch, rein? Wasserverschmutzung durch Pestizide und was alle dagegen tun können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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