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	<title>Firma Pendix, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Pendix, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Radlogistik zum Anfassen: VSC Bikes eröffnet Showroom im Münchner Lastenradzentrum</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/radlogistik-zum-anfassen-vsc-bikes-erffnet-showroom-im-mnchner-lastenradzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer Showroom im B2B Lastenrad Zentrum München zeigt gewerbliche Lastenradlösungen für Unternehmen Schwerlastenräder von VSC Bikes und neue Antriebstechnologie gDrive von Pendix erstmals gemeinsam erlebbar Lastenrad-Zentrum versteht sich als neutrale Anlaufstelle für Unternehmen, Politik und Verbände rund um urbane Radlogistik Mit der Eröffnung seines neuen Showrooms im B2B Lastenrad Zentrum München stärkt VSC Bikes seine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/radlogistik-zum-anfassen-vsc-bikes-erffnet-showroom-im-mnchner-lastenradzentrum/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Radlogistik zum Anfassen: VSC Bikes eröffnet Showroom im Münchner Lastenradzentrum</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/radlogistik-zum-anfassen-vsc-bikes-erffnet-showroom-im-mnchner-lastenradzentrum/" data-wpel-link="internal">Radlogistik zum Anfassen: VSC Bikes eröffnet Showroom im Münchner Lastenradzentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Neuer Showroom im B2B Lastenrad Zentrum München zeigt gewerbliche Lastenradlösungen für Unternehmen </b></li>
<li><b>Schwerlastenräder von VSC Bikes und neue Antriebstechnologie gDrive von Pendix erstmals gemeinsam erlebbar </b></li>
<li><b>Lastenrad-Zentrum versteht sich als neutrale Anlaufstelle für Unternehmen, Politik und Verbände rund um urbane Radlogistik</b></li>
</ul>
<p>Mit der Eröffnung seines neuen Showrooms im B2B Lastenrad Zentrum München stärkt VSC Bikes seine Präsenz im wachsenden Markt der gewerblichen Radlogistik. Das Zentrum ist Teil des kommunalen Radlogistik-Hubs auf dem Gelände der ehemaligen Paketposthalle im Münchner Pineapple Park und gilt als größter anbieteroffener Radlogistik-Hub Deutschlands. Entstanden ist das Projekt gemeinsam mit dem Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München und im Rahmen des europäischen Innovationsprojekts metaCCAZE, das die Entwicklung emissionsfreier urbaner Mobilitätslösungen fördert.</p>
<p>Mit seinen Lastenrädern zählt VSC Bikes inzwischen zu den spezialisierten Anbietern für professionelle Radlogistiklösungen in Europa. Insbesondere die Schwerlastfahrräder des Herstellers aus Sachsen-Anhalt wurden konsequent für den gewerblichen Einsatz entwickelt und ermöglichen den Transport hoher Lasten auch dort, wo klassische Transporter an ihre Grenzen stoßen. Dank modularer Fahrzeugkonzepte lassen sich die Räder individuell auf die Anforderungen von Handwerksbetrieben, Serviceunternehmen, Kommunen oder Logistikdienstleistern anpassen. Gerade in dicht besiedelten Innenstädten bieten sie eine wirtschaftliche Alternative zu motorisierten Nutzfahrzeugen und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen und Verkehrsbelastungen.</p>
<p>„Der neue Showroom in München verfolgt ein klares Ziel: Unternehmen das praktische Potenzial von Lastenfahrrädern für den gewerblichen Einsatz zu demonstrieren. Besucher können eine breite Palette an Lösungen entdecken, von kompakten Lastenanhängern und herkömmlichen Lastenfahrrädern bis hin zu Hochleistungs-Lastenfahrrädern, die für anspruchsvolle Logistikaufgaben konzipiert sind. VSC Bike wird seine speziell für den professionellen Einsatz entwickelten Hochleistungs-Lastenfahrradplattformen präsentieren. „Der Erfolg von VSC Bike basiert auf Benutzerfreundlichkeit und Produktrobustheit. Wir sind sehr stolz und freuen uns, dass wir die Gelegenheit haben, dies in der Nähe unserer Kunden in Süddeutschland praktisch zu demonstrieren“, erklärt Andrea Straniero, Geschäftsführer der VSC Bikes GmbH.</p>
<p>Der neue Showroom in München verfolgt ein klares Ziel: Unternehmen die Möglichkeiten gewerblich genutzter Lastenräder praxisnah näherzubringen. Vom kompakten Transportanhänger über klassische Cargo-Bikes bis hin zu Schwerlastenrädern für anspruchsvolle Logistikaufgaben werden unterschiedliche Lösungen für den betrieblichen Alltag präsentiert. VSC Bikes zeigt hier seine Schwerlastenrad-Plattformen für professionelle Anwendungen.</p>
<p>„Viele Unternehmen wissen inzwischen, dass Lastenräder Teil der Mobilitätswende sind. Häufig fehlt jedoch die Möglichkeit, unterschiedliche Konzepte direkt miteinander zu vergleichen und die passende Lösung für den eigenen Bedarf zu finden“, sagt Konrad Martin, Geschäftsführer Lastenradzentrum München. „Genau dafür wurde das B2B Lastenrad Zentrum geschaffen.“</p>
<p>Das B2B-Lastenradzentrum versteht sich ausdrücklich nicht als klassischer Verkaufsraum. Stattdessen steht die unabhängige Beratung im Vordergrund. Gemeinsam mit den Unternehmen werden Einsatzprofile analysiert und passende Fahrzeugkonzepte identifiziert – ohne Kaufdruck und herstellerübergreifend. Neben regelmäßigen Beratungsangeboten sind künftig auch Fachveranstaltungen, Netzwerktreffen und Dialogformate geplant, die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verbänden zusammenbringen sollen.</p>
<p>Die Bedeutung von Lastenrädern gerade für gewerbliche Nutzungen wächst. Insbesondere in Innenstädten stoßen klassische Liefer- und Servicefahrzeuge zunehmend an ihre Grenzen. Lastenräder benötigen keinen Parkplatz, können direkt am Einsatzort abgestellt werden und verursachen deutlich geringere Betriebs- und Unterhaltskosten. Gleichzeitig lassen sie sich flexibel von unterschiedlichen Mitarbeitenden nutzen, da für die meisten Modelle kein Führerschein erforderlich ist.</p>
<p>Passend zur Eröffnung präsentiert VSC Bikes gemeinsam mit seinem Technologiepartner Pendix zudem den neuen Mittelmotor gDrive. Das vollständig neu entwickelte Antriebssystem wurde auch für anspruchsvolle Einsätze entwickelt und bietet eine kontrollierte, gleichmäßige Leistungsentfaltung auch bei hohen Zuladungen. Damit eignet sich die Plattform insbesondere für gewerblich genutzte Lastenräder, bei denen Fahrstabilität, Berechenbarkeit und Zuverlässigkeit im täglichen Betrieb entscheidende Faktoren sind.</p>
<p>Mit dem neuen Showroom wird das B2B Lastenrad Zentrum zu einem zentralen Schaufenster für moderne Radlogistik in München. Unternehmen erhalten hier erstmals die Möglichkeit, die gesamte Bandbreite gewerblicher Lastenradlösungen an einem Ort kennenzulernen, auszuprobieren und hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten im eigenen Betrieb zu bewerten.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.pendix.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pendix.de</a> | <a href="http://www.vscbike.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vscbike.de</a> I <a href="http://www.b2b-lastenradzentrum.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.b2b-lastenradzentrum.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
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<div class="pb-contact-item">Arndt Hecker<br />
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E-Mail: &#104;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#045;&#105;&#110;&#045;&#102;&#111;&#114;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/radlogistik-zum-anfassen-vsc-bikes-erffnet-showroom-im-mnchner-lastenradzentrum/boxid/1065522" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1065522.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/radlogistik-zum-anfassen-vsc-bikes-erffnet-showroom-im-mnchner-lastenradzentrum/" data-wpel-link="internal">Radlogistik zum Anfassen: VSC Bikes eröffnet Showroom im Münchner Lastenradzentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Mittelmotor gDrive: Die europäische Antwort auf den Drehmoment-Hype</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/20/neuer-mittelmotor-gdrive-die-europische-antwort-auf-den-drehmoment-hype/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 15:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vollständig neu entwickelte Plattform mit Fokus auf kontrollierte Leistungsentfaltung Serienfähiges OEM-System als bewusste Alternative zur Drehmoment-Eskalation Produktion in Sachsen nach Millioneninvestition des Mutterkonzerns Johnson Electric Mit dem neuen Mittelmotor gDrive bringt Pendix eine vollständig neu entwickelte Antriebslösung auf den Markt und positioniert das System bewusst jenseits des anhaltenden Leistungswettbewerbs im E-Bike-Segment. Statt auf maximale Drehmomentwerte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/20/neuer-mittelmotor-gdrive-die-europische-antwort-auf-den-drehmoment-hype/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neuer Mittelmotor gDrive: Die europäische Antwort auf den Drehmoment-Hype</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/20/neuer-mittelmotor-gdrive-die-europische-antwort-auf-den-drehmoment-hype/" data-wpel-link="internal">Neuer Mittelmotor gDrive: Die europäische Antwort auf den Drehmoment-Hype</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Vollständig neu entwickelte Plattform mit Fokus auf kontrollierte Leistungsentfaltung </b></li>
<li><b>Serienfähiges OEM-System als bewusste Alternative zur Drehmoment-Eskalation </b></li>
<li><b>Produktion in Sachsen nach Millioneninvestition des Mutterkonzerns Johnson Electric</b></li>
</ul>
<p>Mit dem neuen Mittelmotor gDrive bringt Pendix eine vollständig neu entwickelte Antriebslösung auf den Markt und positioniert das System bewusst jenseits des anhaltenden Leistungswettbewerbs im E-Bike-Segment. Statt auf maximale Drehmomentwerte zu setzen, liegt der Fokus auf kontrollierter, harmonischer Leistungsentfaltung, die es OEMs ermöglicht, ihre Produkte über das Fahrgefühl zu differenzieren. Der neue Antrieb wird auf einer eigens aufgebauten Fertigungslinie in Wilkau-Haßlau, Sachsen, produziert, nach Investitionen von rund 5,5 Mio. Euro durch den Mutterkonzern Johnson Electric.</p>
<p>Der gDrive-Mittelmotor ist weder eine Modellpflege noch ein Update, sondern eine vollständig neu entwickelte Antriebsplattform. Während sich der europäische Markt zunehmend in Richtung höherer Leistungswerte bewegt und Systeme etablierter Anbieter wie Bosch oder technologiegetriebene Wettbewerber wie DJI den Wettbewerb über maximale Newtonmeter führen, setzt Pendix auf ein anderes Differenzierungsmerkmal: Rideability.</p>
<p>Technisch zeichnet sich der gDrive durch eine progressive Leistungscharakteristik aus. Das Drehmoment baut sich gleichmäßig auf, die Unterstützung erfolgt kontrolliert und berechenbar. Ziel ist ein Fahrgefühl, das sich natürlich in das Gesamterlebnis integriert – ohne abrupte Lastwechsel oder aggressive Kraftspitzen. Zudem ist das System modular aufgebaut, sodass im Servicefall nur einzelne Komponenten und nicht der gesamte Antrieb ausgetauscht werden müssen.</p>
<p>„Wir wollten kein System entwickeln, das auf dem Papier beeindruckt, sondern eines, das im Alltag überzeugt“, sagt Andrea Staniero, Geschäftsführerin der Pendix GmbH. „Gerade im urbanen Verkehr oder im komfortorientierten Trekking ist Berechenbarkeit oft wichtiger als maximale Kraft.“</p>
<p>Von Beginn an wurde der gDrive als komplettes, OEM-fähiges System konzipiert. Motor, Batterie, Steuerungseinheit und Peripherie sind systemisch aufeinander abgestimmt und für industrielle Serienproduktion ausgelegt. Gefertigt wird der Antrieb auf einer neu aufgebauten Produktionslinie in Wilkau-Haßlau, Sachsen. Der Mutterkonzern Johnson Electric investierte rund 3,5 Mio. Euro in die Entwicklung des Systems, etwa 1,0 Mio. Euro in die Produktion im Werk Wilkau-Haßlau sowie weitere 1,0 Mio. Euro in Werkzeuge und Ausstattung externer Lieferanten.</p>
<p>Mit dieser Investition unterstreicht Pendix den Anspruch, europäische Wertschöpfung mit industrieller Leistungsfähigkeit zu verbinden. Kurze Lieferketten, planbare Ersatzteilverfügbarkeit und stabile Qualitätsprozesse gewinnen in einem global geprägten Marktumfeld zunehmend an strategischer Bedeutung.</p>
<p>Der neue gDrive ist somit ein industriell gefertigter Massenantrieb, aber mit klarer Haltung: leistungsfähig, aber nicht aggressiv; skalierbar, aber nicht austauschbar; europäisch produziert, aber international wettbewerbsfähig.</p>
<p>Räder mit dem fest eingebauten gDrive können wir für einen Testzeitraum von maximal 14 Tagen zur Verfügung stellen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.pendix.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pendix.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Die Pendix GmbH, gegr&uuml;ndet 2013 und seit 2022 Teil der internationalen Johnson Electric Group, entwickelt und fertigt elektrische Antriebssysteme f&uuml;r Fahrr&auml;der am Standort Zwickau/Wilkau-Ha&szlig;lau, Deutschland. Neben dem klassischen Pendix eDrive Nachr&uuml;stsatz liegt der Fokus seit 2025 auf dem OEM-kompatiblen Pendix gDrive Mittelmotor, der in enger Partnerschaft mit Johnson Electric entwickelt wurde. Weltweit setzen rund 1.200 Fachh&auml;ndler, 37 Fahrradhersteller und zahlreiche Industriekunden auf Pendix-L&ouml;sungen &ndash;<br />
unterst&uuml;tzt durch ein starkes After-Sales-Netzwerk in mehreren L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
<a href="http://www.pendix.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pendix.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Arndt Hecker<br />
PR<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#045;&#105;&#110;&#045;&#102;&#111;&#114;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/neuer-mittelmotor-gdrive-die-europische-antwort-auf-den-drehmoment-hype/boxid/1065520" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1065520.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/20/neuer-mittelmotor-gdrive-die-europische-antwort-auf-den-drehmoment-hype/" data-wpel-link="internal">Neuer Mittelmotor gDrive: Die europäische Antwort auf den Drehmoment-Hype</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frühling im Advent: Der Weihnachtsmann kommt in diesem Jahr mit dem E-Bike</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/11/frhling-im-advent-der-weihnachtsmann-kommt-in-diesem-jahr-mit-dem-e-bike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[gdrive]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/11/frhling-im-advent-der-weihnachtsmann-kommt-in-diesem-jahr-mit-dem-e-bike/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pendix GmbH spendet 1000 Euro an Zwickauer Kinderhaus-Verein e.V. Hersteller von elektrischen Fahrradmotoren spendet seit 2021 regelmäßig an den Träger Geld wird für Neuanschaffungen verwendet Da leuchten Augen: Der Weihnachtsmann kommt in diesem Jahr mit dem E-Bike zu den Kindern und Jugendlichen des Zwickauer Kinderhaus-Verein e.V. Unter den Arm hat er sich dabei einen Scheck<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/11/frhling-im-advent-der-weihnachtsmann-kommt-in-diesem-jahr-mit-dem-e-bike/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Frühling im Advent: Der Weihnachtsmann kommt in diesem Jahr mit dem E-Bike</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/11/frhling-im-advent-der-weihnachtsmann-kommt-in-diesem-jahr-mit-dem-e-bike/" data-wpel-link="internal">Frühling im Advent: Der Weihnachtsmann kommt in diesem Jahr mit dem E-Bike</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Pendix GmbH spendet 1000 Euro an Zwickauer Kinderhaus-Verein e.V.</b></li>
<li><b>Hersteller von elektrischen Fahrradmotoren spendet seit 2021 regelmäßig an den Träger </b></li>
<li><b>Geld wird für Neuanschaffungen verwendet</b></li>
</ul>
<p>Da leuchten Augen: Der Weihnachtsmann kommt in diesem Jahr mit dem E-Bike zu den Kindern und Jugendlichen des Zwickauer Kinderhaus-Verein e.V. Unter den Arm hat er sich dabei einen Scheck der Pendix GmbH über einen Betrag von 1.000 Euro geklemmt. Der Hersteller von elektrischen Fahrrad-Antrieben aus Zwickau setzt damit sein Engagement für den Träger verschiedener sozialer Einrichtungen fort. Bereits seit 2020 spendet das Unternehmen in der Weihnachtszeit an den Verein. Das Geld wurde bisher in verschiedene Projekte wie eine neue Küche oder ein Spielzimmer investiert.</p>
<p>Am Mittwoch war es so weit: Der Weihnachtsmann der Pendix GmbH besuchte die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zwickauer Kinderhaus-Vereins e.V. Aufgrund der frühlingshaften Temperaturen hatte er sich auf ein mit dem Elektroantrieb gDrive ausgestattetes Fahrrad gesetzt und mit einem Scheck über 1.000 Euro auf den Weg gemacht.</p>
<p>Damit übergibt das Unternehmen bereits zum fünften Mal eine Spende an den Träger von Kindertagesstätten, sozialtherapeutischen Tagesgruppen, sozialtherapeutischen Familienwohngruppen, einer Inobhutnahme-Stelle und eines Kinder- und Jugendhauses.</p>
<p>„Wir engagieren uns hier in der Stadt, weil auch unsere Wertschöpfung hier stattfindet. So bleibt der Impact einer solchen Spende in der Region, aus der unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen,“ so [XX]. Man habe als Unternehmen hier wachsen und sich weiterentwickeln können und wolle von diesem Erfolg etwas zurückgeben, so [XX] weiter.</p>
<p>„Das Pendix uns seit 2021 mit einer Spende unterstützt, wissen wir sehr zu schätzen“, freut sich Sandra Popadak, die Einrichtungsleiterin. „Wir nutzen das Geld für Neuanschaffungen oder investieren es in verschiedene Projekte.“</p>
<p>Die Pendix GmbH wurde 2013 gegründet und ist inzwischen Marktführer für elektrische Fahrradnachrüstantriebe. Zudem entwickelt und stellt das das Zwickauer Unternehmen elektrische Fahrradantriebe für alle Arten von Rädern her. Besondere Expertise besitzt Pendix bei Antrieben für Lastenräder.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.pendix.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pendix.de</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Die Pendix GmbH, gegr&uuml;ndet 2013 und seit 2022 Teil der internationalen Johnson Electric Group, entwickelt und produziert elektrische Antriebssysteme f&uuml;r Fahrr&auml;der am Standort Deutschland. Neben dem klassischen Nachr&uuml;stsystem Pendix eDrive liegt der Fokus seit 2025 auf dem OEM-tauglichen Mittelmotor Pendix gDrive, der in enger Partnerschaft mit Johnson Electric entstanden ist. Weltweit nutzen ca. 1.200 H&auml;ndler, 37 Fahrradhersteller und zahlreiche industrielle Kunden die L&ouml;sungen von Pendix &ndash; unterst&uuml;tzt durch ein starkes After-Sales-Netzwerk in mehreren L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pendix GmbH<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/11/frhling-im-advent-der-weihnachtsmann-kommt-in-diesem-jahr-mit-dem-e-bike/" data-wpel-link="internal">Frühling im Advent: Der Weihnachtsmann kommt in diesem Jahr mit dem E-Bike</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Pendix präsentiert neuen gDrive-Antrieb auf der Eurobike 2025</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/23/pendix-prsentiert-neuen-gdrive-antrieb-auf-der-eurobike-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebsinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[elektrofahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad-Elektroantriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradantriebsspezialist]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradmotor]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[gdrive]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Modularsystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologiepartnerschaft]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/23/pendix-prsentiert-neuen-gdrive-antrieb-auf-der-eurobike-2025/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Fahrradantriebsspezialist Pendix aus Sachsen positioniert sich erneut mit einem innovativen Produkt gegenüber seinen etablierten Wettbewerbern. Mit dem neu entwickelten und modularen Fahrradmotor gDrive schlägt das Unternehmen einen neuen Weg im Segment der Fahrrad-Elektroantriebe ein. Der Fokus liegt dabei auf der nachhaltigen und langlebigen Nutzung dieser Antriebe. Das Unternehmen hat in den letzten Monaten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/23/pendix-prsentiert-neuen-gdrive-antrieb-auf-der-eurobike-2025/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Pendix präsentiert neuen gDrive-Antrieb auf der Eurobike 2025</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/23/pendix-prsentiert-neuen-gdrive-antrieb-auf-der-eurobike-2025/" data-wpel-link="internal">Pendix präsentiert neuen gDrive-Antrieb auf der Eurobike 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Fahrradantriebsspezialist Pendix aus Sachsen positioniert sich erneut mit einem innovativen Produkt gegenüber seinen etablierten Wettbewerbern. Mit dem neu entwickelten und modularen Fahrradmotor gDrive schlägt das Unternehmen einen neuen Weg im Segment der Fahrrad-Elektroantriebe ein. Der Fokus liegt dabei auf der nachhaltigen und langlebigen Nutzung dieser Antriebe.</p>
<p>Das Unternehmen hat in den letzten Monaten seine Strategie neu ausgerichtet und gleichzeitig einen Wechsel in der Geschäftsführung der „Pendix GmbH und VSC Bike GmbH“ Gruppe vollzogen. Seit Mai 2025 haben Andrea Straniero und Janane Ait Ahmet, Senior Leaders von Johnson Electric Europe, die Geschäftsführung direkt von den Gründern übernommen, die das Unternehmen weiterhin beratend unterstützen. „Johnson Electric ist vom großen Wachstumspotenzial von Pendix und VSC Bike überzeugt. Die einzigartige Kombination aus der industriellen Größe und dem Motor-Know-how von Johnson Electric mit dem Wissen von Pendix und VSC über die E-Bike-Branche bietet unseren Kunden unbestreitbare Vorteile“, so Andrea Straniero.</p>
<p>Der neue gDrive – flexibel, robust, vielseitig</p>
<p>Mit dem gDrive bringt Pendix einen komplett neu entwickelten Mittelmotor auf den Markt, der auf Langlebigkeit, einfache Wartung und maximale Kompatibilität ausgelegt ist. Dank seines modularen Aufbaus können bei Wartung oder Reparatur einzelne Komponenten ersetzt werden, ohne die komplette Antriebseinheit tauschen zu müssen. Ein weiteres zentrales Merkmal: Der gDrive ist vollständig kompatibel mit Rahmen, die für einige der meistverbreiteten Motorensysteme am Markt konzipiert wurden – das vereinfacht die OEM-Integration und reduziert Entwicklungskosten.</p>
<p>Mit einem Drehmoment von 85 Nm eignet sich der gDrive sowohl für urbane Anwendungen als auch für anspruchsvolle Strecken mit Steigungen oder Lasten. OEMs profitieren von einem System, das sich leicht in unterschiedliche Fahrradkonzepte integrieren lässt und gleichzeitig höchste Qualität garantiert – durch die gemeinsame Entwicklung mit Johnson Electric, einem renommierten Partner aus der Automobilindustrie mit jahrzehntelanger Produktionserfahrung in der Großserie.</p>
<p>Technologie „Made in Germany“ trifft globales Know-how</p>
<p>Produktion, Endmontage und Qualitätssicherung des gDrives finden vollständig am Standort Deutschland statt. Das ermöglicht stabile Lieferketten, hohe Fertigungstiefe und kurze Reaktionszeiten – auch bei hoher Marktnachfrage. Gleichzeitig bringt Johnson Electric als Muttergesellschaft internationales Technologie-Know-how und industrielle Skalierbarkeit ein. Diese Kombination bietet OEM-Partnern eine leistungsfähige, zuverlässige Plattform für ihre E-Bike-Modelle.</p>
<p>Pendix-Ökosystem</p>
<p>Der neue gDrive-Motor ist Teil eines größeren Pendix-Ökosystems, das auch drei verschiedene Akkus mit einer Leistung von 510 Wh bis 800 Wh, zwei verschiedene Fernbedienungsoptionen in Kombination mit zwei Displayoptionen und die Pendix-App umfasst. Das gesamte Ökosystem wurde entwickelt, um eine hervorragende Benutzererfahrung für eine Vielzahl von Kunden zu gewährleisten, darunter E-Bike-Enthusiasten und Erstkäufer von E-Bikes.</p>
<p>Stark im Service – europaweit</p>
<p>Ein weiterer zentraler Vorteil für OEMs und Handelspartner: Pendix verfügt über ein etabliertes Servicenetzwerk mit über 1.200 autorisierten Fachhändlern in Europa. Zusätzlich sorgt ein geschultes internes Kundenservice-Team für schnelle Unterstützung im After-Sales – ein Alleinstellungsmerkmal, das für Endkunden ebenso relevant ist wie für Hersteller und Flottenkunden.</p>
<p>Eurobike 2025 – Pendix live erleben</p>
<p>Die neue Antriebsgeneration wird vom 25. bis 29. Juni 2025 auf der Eurobike in Frankfurt präsentiert. Besucherinnen und Besucher erleben den neuen gDrive vor Ort in Aktion und können sich über Integration, Spezifikationen und Services informieren.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://eurobike.com/frankfurt/de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://eurobike.com/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Die Pendix GmbH, gegr&uuml;ndet 2013 und seit 2022 Teil der internationalen Johnson Electric Group, entwickelt und produziert elektrische Antriebssysteme f&uuml;r Fahrr&auml;der am Standort Deutschland. Neben dem klassischen Nachr&uuml;stsystem Pendix eDrive liegt der Fokus seit 2025 auf dem OEM-tauglichen Mittelmotor Pendix gDrive, der in enger Partnerschaft mit Johnson Electric entstanden ist. Weltweit nutzen ca. 1.200 H&auml;ndler, 37 Fahrradhersteller und zahlreiche industrielle Kunden die L&ouml;sungen von Pendix &ndash; unterst&uuml;tzt durch ein starkes After-Sales-Netzwerk in mehreren L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
<a href="http://www.pendix.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pendix.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathleen Scheurer<br />
Head of Marketing / Leitung Marketing<br />
Telefon: +49 (375) 270667-16<br />
E-Mail: &#107;&#046;&#115;&#099;&#104;&#101;&#117;&#114;&#101;&#114;&#064;&#112;&#101;&#110;&#100;&#105;&#120;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/Pendix-prsentiert-neuen-gDrive-Antrieb-auf-der-Eurobike-2025/boxid/1027411" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/23/pendix-prsentiert-neuen-gdrive-antrieb-auf-der-eurobike-2025/" data-wpel-link="internal">Pendix präsentiert neuen gDrive-Antrieb auf der Eurobike 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dem Rad treu geblieben</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/08/dem-rad-treu-geblieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lastenräder]]></category>
		<category><![CDATA[e-mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[lastenräder]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[postdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Sendungsvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Transporteffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisierung]]></category>
		<category><![CDATA[zustellbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Zustellfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[zustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche haben sicher noch das Bild vor sich: Ein Postbote in Uniform, mit klassischer Post-Mütze trägt auf einem klapprigen Drahtesel Briefe aus. Seit damals hat sich viel verändert, doch das Fahrrad bleibt ein fester Bestandteil der Zustellung – heute zunehmend in Form moderner E-Lastenräder. Die Österreichische Post setzt auf speziell für ihre Branche entwickelte Cargobikes,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/08/dem-rad-treu-geblieben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dem Rad treu geblieben</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/08/dem-rad-treu-geblieben/" data-wpel-link="internal">Dem Rad treu geblieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Manche haben sicher noch das Bild vor sich: Ein Postbote in Uniform, mit klassischer Post-Mütze trägt auf einem klapprigen Drahtesel Briefe aus. Seit damals hat sich viel verändert, doch das Fahrrad bleibt ein fester Bestandteil der Zustellung – heute zunehmend in Form moderner E-Lastenräder. Die Österreichische Post setzt auf speziell für ihre Branche entwickelte Cargobikes, um den Anforderungen des modernen Betriebs gerecht zu werden.  </i></p>
<p>Die Österreichische Post AG wurde 1999 als selbständiges Unternehmen gegründet. Mit Tochtergesellschaften in 13 Ländern ist sie eine wichtige Akteurin in der internationalen Logistik. Ihre 15 Logistikzentren, rund 240 Zustellbasen, etwa 1.700 Post-Partner und Postfilialen sowie fast 1.500 Poststationen machen das Unternehmen zur führenden Logistik- und Postdienstleisterin Österreichs. „Unsere rund 28.000 Mitarbeiter haben 2024 konzernweit mehr als eine halbe Milliarde Pakete und rund 500 Millionen Briefe transportiert“, so Günter Gritsch, Prozessmanager im Konzern-Fuhrpark bei der Österreichischen Post. Neben Zustelldiensten und Telekommunikationsprodukten bietet das Unternehmen auch Finanzdienstleistungen durch die eigene bank99 an.</p>
<p><b>Von Postreitern zu modernen Logistikanbietern</b></p>
<p>Die Geschichte der Post reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück, als Briefe und Waren durch Postreiter transportiert wurden. Das legte den Grundstein für die Entwicklung moderner Postdienste. Mit der zunehmenden Verstädterung und dem wachsenden Sendungsaufkommen wurden Fahrräder später zu einem wichtigen Transportmittel für Zusteller, da sie in dicht besiedelten Gebieten effizient eingesetzt werden konnten. Die Nutzung des Fahrrads bewährte sich und wurde kontinuierlich weiterentwickelt. So setzt die die Österreichische Post auch heute auf Lastenräder.</p>
<p><b>Lastenbikes als Antwort auf moderne Aufgaben</b></p>
<p>Das Unternehmen hat sich dem Ziel verschrieben, die Zustellung von Sendungen effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Deshalb ist der Einsatz moderner E-Lastenräder ein wesentlicher Aspekt seiner Mobilitäts-Strategie. Die Cargobikes ergänzen in vielen Fällen konventionelle Zustellfahrzeuge und bieten eine nachhaltige Alternative in städtischen Gebieten und ländlichen Ballungsräumen. Der Einsatz von Lastenrädern hilft, etwa steigende Verkehrsbelastungen und wachsende Sendungsvolumina zu bewältigen. Zudem sollen durch die Nutzung von Zustellrädern CO<sub>2</sub>-Emissionen reduziert und die Nachhaltigkeitsziele des Postunternehmens unterstützt werden.</p>
<p><b>Cargobikes müssen dem Zustellbetrieb gewachsen sein</b></p>
<p>Entsprechend dem Bedarf und den Anforderungen des Zustell-Alltags gibt es bei der Postanbieterin deutliche Präferenzen, was die Fahrzeuge betrifft. „Wir setzen vorwiegend auf das einspurige und elektrisch betriebene Modell VS2E von VSC.BIKE. Davon haben wir 450 Stück im Einsatz. Die kompakte Bauweise und die leichte Handhabung machen dieses Modell bei Zustellern beliebt“, so Günter Gritsch von der Österreichischen Post. Er betont, dass gerade bei Lastenrädern auf gute Qualität und Robustheit geachtet wird. Denn diese müssen den Transportbelastungen und verschiedenen Straßenbedingungen standhalten können.</p>
<p>Die Österreichische Post suchte vor einigen Jahren im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung nach einem Anbieter von E-Bikes und wählte schließlich VSC.BIKE als Bestbieter aus. Seither gibt es eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Gritsch berichtet: „Auf neue Anforderungen oder Änderungen bekommen wir seitens unseres Lastenradpartners stets lösungsorientierte Vorschläge.“</p>
<p><b>In Zukunft mehr Pakete</b></p>
<p>Auch künftig möchte das Postunternehmen weiter auf E-Lastenräder setzen. „Die E-Mobilität entwickelt sich rasant. Daher schätzen wir gute und stabile Kooperationen mit Lieferanten“, so Günter Gritsch. Allerdings müssten E-Bikes in Zukunft neue Voraussetzungen erfüllen: Es sind immer weniger Briefe und immer mehr Pakete zu transportieren. Damit sich diese neuen Sendungsvolumina abbilden lassen, werden bereits neue Konzepte für die innerstädtische Verbundzustellung mit Lastenrädern umgesetzt.</p>
<p><i>Mehr zur Österreichischen Post AG: </i><a href="https://www.post.at/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://www.post.at/</i></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Der 2013 gegr&uuml;ndete Fahrradantriebshersteller Pendix ist Teil der Pendix-Gruppe.</p>
<p>Seit 2015 auf dem Markt, fokussieren sich die MitarbeiterInnen der Pendix GmbH auf die Weiterentwicklung und Vermarktung der Produkte wie des Pendix eDrive, des Nabenmotors Pendix eDrive IN und des integrierten Mittelmotors Pendix gDrive. </p>
<p>Von der Antriebsproduktion in Zwickau und der Fahrradproduktion VSC.BIKE in Allstedt werden die Antriebe, Komponenten und Fahrr&auml;der von mehr als 750 autorisierten Pendix-H&auml;ndlern, 37 Fahrradherstellern weltweit und 35 Industriekunden vertrieben oder genutzt. </p>
<p>Hochwertigkeit, Nachhaltigkeit, Zuverl&auml;ssigkeit und smarte Technologien treiben Pendix an, die bestm&ouml;gliche Qualit&auml;t zu liefern und einen Beitrag f&uuml;r die Umwelt zu leisten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathleen Scheurer<br />
Head of Marketing / Leitung Marketing<br />
Telefon: +49 375 270 667 16<br />
E-Mail: &#107;&#046;&#115;&#099;&#104;&#101;&#117;&#114;&#101;&#114;&#064;&#112;&#101;&#110;&#100;&#105;&#120;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/Dem-Rad-treu-geblieben/boxid/1020074" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1020074.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/08/dem-rad-treu-geblieben/" data-wpel-link="internal">Dem Rad treu geblieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WorkLoader: Lastenräder als nachhaltige Lösung für Kommunen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/01/08/workloader-lastenraeder-als-nachhaltige-loesung-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrpark]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Lastenfahrradtechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[nachhaltige]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[transportlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[wartungsmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/01/08/workloader-lastenraeder-als-nachhaltige-loesung-fuer-kommunen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Städte und Gemeinden setzen vermehrt auf nachhaltige und kosteneffiziente Lösungen für ihren Fuhrpark. Lastenfahrräder bieten eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen und können erheblich zur Reduktion von Emissionen beitragen. Vor allem in Bereichen wie Landschaftspflege, Hausmeisterdiensten sowie in Zoos und Parks lassen sich Lastenräder sinnvoll einsetzen. Mitarbeiter kommunaler Einrichtungen müssen oft Werkzeuge und Materialien über<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/01/08/workloader-lastenraeder-als-nachhaltige-loesung-fuer-kommunen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about WorkLoader: Lastenräder als nachhaltige Lösung für Kommunen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/01/08/workloader-lastenraeder-als-nachhaltige-loesung-fuer-kommunen/" data-wpel-link="internal">WorkLoader: Lastenräder als nachhaltige Lösung für Kommunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Städte und Gemeinden setzen vermehrt auf nachhaltige und kosteneffiziente Lösungen für ihren Fuhrpark. Lastenfahrräder bieten eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen und können erheblich zur Reduktion von Emissionen beitragen. Vor allem in Bereichen wie Landschaftspflege, Hausmeisterdiensten sowie in Zoos und Parks lassen sich Lastenräder sinnvoll einsetzen.</i></p>
<p>Mitarbeiter kommunaler Einrichtungen müssen oft Werkzeuge und Materialien über kurze Strecken transportieren. Bislang geschah dies meist mit Kleintransportern oder Geländewagen, die jedoch Nachteile aufweisen: Sie sind teuer im Betrieb, verursachen Emissionen und belasten Städte und Gemeinden durch Lärm und Platzbedarf. Lastenfahrräder bieten hier eine emissionsfreie und kostengünstigere Lösung. Ihre Flexibilität und Manövrierfähigkeit machen sie besonders geeignet für Fußgängerzonen, enge Gassen oder Grünanlagen, wo herkömmliche Fahrzeuge an ihre Grenzen stoßen.</p>
<p><b>Herausforderungen und Chancen für Kommunen</b></p>
<p>Kommunale Einrichtungen stehen vor der Aufgabe, einerseits effizient zu arbeiten und andererseits nachhaltiger zu werden. Die Einführung von Lastenfahrrädern kann hier eine sinnvolle und pragmatische Lösung darstellen. Um jedoch einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, sollten Kommunen dabei einige Faktoren berücksichtigen:</p>
<p><b>Bedarfsanalyse:</b> In welchen Bereichen ist der Einsatz eines Lastenrads sinnvoll und hilft, Prozesse zu optimieren?</p>
<p><b>Infrastruktur:</b> Gibt es ausreichend Radwege und sichere Abstellmöglichkeiten? Müssen Ladepunkte für elektrisch unterstützte Lastenräder eingerichtet werden?</p>
<p><b>Versicherung und Wartung:</b> Wie bei herkömmlichen Fahrzeugen muss auch der Einsatz von Lastenrädern gut versichert sein. Hinzu kommt die regelmäßige Wartung, um die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge zu gewährleisten.</p>
<p><b>Mitarbeiterschulung:</b> Um Lastenräder sicher und effizient nutzen zu können, müssen Mitarbeiter im richtigen Umgang geschult werden, insbesondere im Beladen und Fahren der Räder.</p>
<p><b>Welche Vorteile haben Lastenfahrräder?</b></p>
<p>Eine durchdachte Planung und Umsetzung hilft, das Potenzial von Lastenrädern voll auszuschöpfen. Ihre Vorteile im kommunalen Einsatz sind unter anderem:</p>
<p><b>Kosteneffizienz:</b> Im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen sind Lastenräder deutlich günstiger in Anschaffung und Betrieb. Es entfallen nicht nur Kraftstoffkosten, sondern auch der Bedarf an großen Stellflächen und aufwendiger Wartung.</p>
<p><b>Flexibilität: </b>Sie können in schwer zugänglichen Bereichen wie Parks, Zoos und engen Gassen eingesetzt werden. Ihre kompakte Bauweise und die Nutzung von Fahrradwegen ermöglichen eine flexible und schnelle Fortbewegung.</p>
<p><b>Umweltfreundlichkeit:</b> Lastenräder verursachen keine direkten Emissionen und tragen zur Verbesserung der Luftqualität und Reduzierung der Lärmbelastung bei.</p>
<p><b>Ergonomie und Sicherheit:</b> Dank elektrischer Unterstützung ist es heute möglich, auch schwere Lasten ohne große Anstrengung zu transportieren. Dies erleichtert die Arbeit der Mitarbeiter und erhöht ihre Sicherheit.</p>
<p><b>Integration in kommunale Fahrzeugflotten</b></p>
<p>Die Integration von Lastenfahrrädern in bestehende Fuhrparks erfordert eine strategische Planung. Kommunen sollten zudem Pilotprojekte in ausgewählten Zonen durchführen, um den Einsatz im realen Betrieb zu testen und mögliche Hürden frühzeitig zu identifizieren. Zudem ist es wichtig, die Wartung und das Management von Akkus und Ersatzteilen zu organisieren. Ein Akkutauschsystem, bei dem stets ein geladener Akku verfügbar ist, sorgt dafür, dass die Fahrzeuge ohne Unterbrechung einsatzbereit bleiben.</p>
<p>Durch die richtige Routenplanung lässt sich die Flexibilität der Lastenräder optimal nutzen. Sie ermöglichen kürzere Wege und weniger Verzögerungen durch Staus oder den innerstädtischen Verkehr.</p>
<p><b>Der WorkLoader: Effizienz und Flexibilität im Außeneinsatz</b></p>
<p>Der WorkLoader von VSC.BIKE ist speziell auf die Anforderungen kommunaler Einrichtungen zugeschnitten. Sein dreirädriges Design sorgt für Stabilität, besonders beim Transport schwerer Lasten oder auf unebenem Gelände. Die beiden Hinterräder garantieren dabei eine sichere Fahrt, selbst bei voller Beladung von bis zu 120 kg auf der Pritsche. Die großzügige Ladefläche bietet ausreichend Platz für Werkzeuge oder sperrige Güter wie Pflanzenkübel und Baumaterialien – sogar eine Europalette kann transportiert werden.</p>
<p>Die elektrische Variante des Lastenrads unterstützt mit zwei Nabenmotoren und einem Drehmoment von 140 Nm, was das Fahren, insbesondere bei Steigungen, erheblich erleichtert. Auch bei voller Beladung wird das Treten durch die Motorunterstützung vereinfacht. Das ergonomische Design mit einem verstellbaren Lenker, der sich schnell anpassen lässt, sorgt für zusätzlichen Komfort im Arbeitsalltag.</p>
<p>Darüber hinaus ist der WorkLoader durch Zusatzausstattung vielseitig anpassbar: Ein Frontträger ermöglicht den Transport weiterer Lasten, während Befestigungssysteme die Ladung sichern. Ein Wetterschutz-Verdeck schützt den Fahrer bei Regen oder starker Sonne, sodass das Lastenrad bei jedem Wetter einsatzbereit bleibt.</p>
<p><b>Vielseitiger Einsatz im kommunalen Alltag</b></p>
<p>Lastenräder wie der WorkLoader sind geeignet für die Pflege von Parks und Grünanlagen, den Transport von Material und Werkzeugen sowie für Einsätze in Zoos oder auf Friedhöfen und anderen Orten. Ihr robustes Design und ihre Vielseitigkeit machen sie zu modernen Helfern für Kommunen, die zunehmend emissionsärmer und effizienter arbeiten müssen.</p>
<p>Dank ihrer kompakten Bauweise und der Möglichkeit, Radwege und verkehrsberuhigte Zonen zu nutzen, sind sie flexibler als herkömmliche Transportfahrzeuge. Dies ermöglicht kürzere Routen und spart Zeit, was die Effizienz steigert und den Verkehr entlastet.</p>
<p>Kommunen erhalten mit solchen Lastenrädern ein nachhaltiges, emissionsfreies Transportmittel, das den Fuhrpark kostengünstig ergänzt und dabei hilft, Betriebskosten zu senken und den Klimaschutz voranzutreiben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Der 2013 gegr&uuml;ndete Fahrradantriebshersteller Pendix ist Teil der Pendix-Gruppe. Seit 2015 auf dem Markt, fokussieren sich die MitarbeiterInnen der Pendix GmbH auf die Weiterentwicklung und Vermarktung der Produkte wie des Pendix eDrive, des Nabenmotors Pendix eDrive IN und des integrierten Mittelmotors Pendix gDrive. Von der Antriebsproduktion in Zwickau und der Fahrradproduktion VSC.BIKE in Allstedt werden die Antriebe, Komponenten und Fahrr&auml;der von mehr als 750 autorisierten Pendix-H&auml;ndlern, 37 Fahrradherstellern weltweit und 35 Industriekunden vertrieben oder genutzt. Hochwertigkeit, Nachhaltigkeit, Zuverl&auml;ssigkeit und smarte Technologien treiben Pendix an, die bestm&ouml;gliche Qualit&auml;t zu liefern und einen Beitrag f&uuml;r die Umwelt zu leisten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
<a href="http://www.pendix.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pendix.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Marketingleiterin<br />
Telefon: +49 375 270 667 16<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/WorkLoader-Lastenraeder-als-nachhaltige-Loesung-fuer-Kommunen/boxid/1010723" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
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		<title>Nachhaltige Zustellung in Berlin</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/10/nachhaltige-zustellung-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[CO₂-frei]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[fahrräder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berliner PIN AG ist ein Beispiel für nachhaltige Logistik im urbanen Bereich. Als einer der größten privaten Briefdienstleister Europas hat das Unternehmen seine Zustellflotte bereits vor Jahren rein auf Fahrräder ausgerichtet. Doch dafür benötigt es einen Partner, der nicht nur Lastenräder liefert, sondern auch den entsprechenden Service bietet. Die Lösung fand sich in der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/10/nachhaltige-zustellung-in-berlin/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nachhaltige Zustellung in Berlin</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/10/nachhaltige-zustellung-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Nachhaltige Zustellung in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Berliner PIN AG ist ein Beispiel für nachhaltige Logistik im urbanen Bereich. Als einer der größten privaten Briefdienstleister Europas hat das Unternehmen seine Zustellflotte bereits vor Jahren rein auf Fahrräder ausgerichtet. Doch dafür benötigt es einen Partner, der nicht nur Lastenräder liefert, sondern auch den entsprechenden Service bietet. Die Lösung fand sich in der direkten Kooperation mit dem Lieferanten VSC.Bike – und in dessen digitalem Flottenmanagementsystem.</i></p>
<p>Die PIN AG begann ihre Geschichte im Jahr 1999 mit dem Ziel, einen CO₂-freien Briefdienst aufzubauen. Was als kleines Unternehmen mit fünf Beschäftigten startete, ist heute ein Logistikriese mit über 1.300 Mitarbeitenden. Täglich verarbeitet das hauseigene Sortierzentrum bis zu 750.000 Sendungen, die dank eines flächendeckenden Netzes von 18 Depots und rund 500 Briefkastenstandorten in Berlin effektiv aufgenommen und verteilt werden können. Der nachhaltige Ansatz ist dabei tief in der Unternehmensphilosophie verankert: „Seit den Anfängen schlägt ein grünes Herz in unserer Brust – und wir haben die Kernfarbe Grün zu unserem Auftrag gemacht“, betont Peter Kaiser, Teamleiter Kommunikation der PIN AG.</p>
<p><b>850 Fahrräder, 850 Projekte</b></p>
<p>Diese Mission erforderte zwangsläufig auch die Nutzung von Fahrrädern in der Zustellung. Was mit traditionellen Zustellrädern begann, entwickelte sich über die Jahre hin zu einem modernen Fuhrpark aus unterschiedlichen Zustellrad-Typen. Der Wunsch nach alltagstauglichen und zuverlässigen Fahrzeugen führte PIN schließlich zu VSC.Bike aus dem sachsen-anhaltischen Allstedt und dem Geschwisterunternehmen Pendix. Letzteres fertigt Elektromotoren, während Ersteres den Fuhrpark liefert. Dadurch konnte die Flotte immer mehr auch um elektrisch unterstützte Zustellräder erweitert werden.</p>
<p>Der Fuhrpark von PIN umfasst mittlerweile rund 850 Fahrräder, darunter vor allem einspurige Zustellräder aber auch mehrspurige Trikes. „Die Fahrzeuge unseres Kunden sind individuell auf den jeweiligen Einsatz in der Hauptstadt abgestimmt; vorn und hinten mit modularen Ladeflächen für Briefe und Kleinstpäckchen versehen“, erläutert Clemens Schreiber, Leiter Kundenservice bei VSC.Bike. Zahlreiche Zustellräder sind inzwischen mit Elektromotoren ausgestattet, die die Arbeit der Zusteller:innen zusätzlich erleichtern.</p>
<p><b>Zusteller und Hersteller rücken immer enger zusammen</b></p>
<p>Die Zusammenarbeit begann 2017, zunächst mit der Lieferung von Lastenrädern. „Es fing ganz klassisch an: Fahrradbestellungen, Ersatzteile und Inhouse-Reparaturen oder der Austausch von Teilen über uns und der Vor-Ort-Service über einen lokalen Fahrradhändler“, erinnert sich Schreiber. Doch zuletzt zeichnete sich immer stärker ab, dass die größer werdenden und dem Markt entsprechenden Anforderungen bei der PIN AG und ihr zunehmend komplexer werdender Fuhrpark einen Partner benötigen, der aus einer Hand unterstützen kann.</p>
<p>Also auch: Den Service für die gesamte Fahrradflotte direkt übernehmen. „Die Anforderungen an unsere Zustelltechnik haben sich mit den Jahren verändert“, erklärt Peter Kaiser. „Wir brauchten einen Partner, der Erfahrung in der Herstellung und ebenso in der Wartung von Fahrrädern hat und diese Komplexität meistern kann.“</p>
<p>Im Februar 2024 übernahm der Fahrradlieferant deshalb auch den mobilen Service beim Kunden direkt mit seinem Team. Das führt noch enger zusammen: „Die Kooperation war von Anfang an gemeinschaftlich und zukunftsorientiert“, betont Schreiber. Regelmäßige Abstimmungen alle zwei Wochen helfen, den Service weiter zu optimieren. Besonders geschätzt wird die professionelle und offene Gesprächskultur: „Wir begegnen uns auf Augenhöhe und entwickeln gemeinsam Lösungen.“</p>
<p>Durch die engere Zusammenarbeit im Service hat sich auch die Organisation der Wartung grundlegend verändert. Der Servicepartner führt wöchentliche Reparaturen und Wartungen sowie jährliche tiefgehende Inspektionen durch, inklusive normgerechter Betriebsmittelprüfungen – sogenannten UVVs. „Im Vergleich zu der Zeit vor dem direkten Einsatz des VSC-Teams haben wir jetzt in jedem Moment einen genauen Überblick über die Einsatzbereitschaft unserer Räder“, beschreibt Kaiser das heutige Zusammenspiel. Das neue digitale Flottenmanagementsystem (FMS) des Lastenrad-Anbieters, das bei der PIN AG ebenfalls im Einsatz ist, hat diesen Prozess weiter effektiviert.</p>
<p><b>Digitales Flottenmanagement als Gamechanger</b></p>
<p>Das Flottenmanagementsystem des Servicepartners ist gewissermaßen ein Pilotprojekt: „Das Berliner Unternehmen ist unser erster großer Kunde für das FMS – eine spannende Aufgabe“, sagt Schreiber und ergänzt: „Wir wollen uns in diesem Bereich etablieren und sind überzeugt, dass wir mit pragmatischen Lösungen wie dieser nützliche Ansätze für die nachhaltige Zustellbranche liefern können.“ Die Software ermöglicht eine zentrale Verwaltung der gesamten Fahrradflotte, von der Erfassung der Einsatzbereitschaft bis hin zu sofort einsehbaren Defektmeldungen. „Für uns ist das ein Meilenstein“, sagt der PIN-Teamleiter. „Hunderte Räder sind bei uns auf unterschiedliche Depots verteilt – die Zuordnung und Verwaltung war bislang ein enormer händischer Aufwand.“ Für die nötige Flexibilität ist die Plattform modular aufgebaut und kann auch für Räder anderer Hersteller genutzt werden – unverzichtbar für ein großes Logistikunternehmen.</p>
<p><b>Partnerschaft mit Zukunft</b></p>
<p>Die Kooperation der beiden Partner steht beispielhaft für die Integration nachhaltiger Technologie und effizienten Services. Beide Unternehmen profitieren voneinander: Die Berliner können sich auf eine stets zuverlässige Zustelltechnik verlassen, während der Lieferant seine Expertise im Flottenmanagement weiter ausbaut. Dadurch ist die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen mehr als ein Geschäft – sie ist eine strategische Partnerschaft, die zeigt, wie nachhaltige Logistik in der Praxis funktionieren kann. Während die PIN AG mit klimaneutralen Lösungen ihre Kundinnen und Kunden überzeugt, beweist VSC, dass ein umfassender Service und smarte Technologie der Schlüssel zu langfristigem Erfolg sind. Davon geht auch die PIN AG aus Berlin aus. Peter Kaiser: „Unser Markt verändert sich weiter rapide, aber wir sind überzeugt davon, dass wir gemeinsam flexibel und zukunftsorientiert darauf reagieren können.“</p>
<p>Seit 2017 produziert die VSC Bike GmbH am Standort in Allstedt Lasten- sowie Zustellräder. Im Jahr 2020 schloss sich die VSC Bike GmbH mit der Pendix GmbH, einem Motorspezialisten aus Deutschland, zusammen und kann nun sowohl den Rahmenbau als auch den Antriebsbau anbieten. Bei beiden Unternehmen zusammen sind derzeit 53 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produkte sind optimal aufeinander abgestimmt, da bei der Entwicklung die Rahmen- und Motorkonzeptionen in einem Haus erfolgen. Kunden profitieren von der großen Flexibilität bei der Produktwahl und durch schnelle Anpassungen an ihre Bedürfnisse.</p>
<p><a href="http://www.vsc.bike/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vsc.bike</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Seit 2017 produziert die VSC Bike GmbH am Standort in Allstedt Lasten- sowie Zustellr&auml;der. Im Jahr 2020 schloss sich die VSC Bike GmbH mit der Pendix GmbH, einem Motorspezialisten aus Deutschland, zusammen und kann nun sowohl den Rahmenbau als auch den Antriebsbau anbieten. Bei beiden Unternehmen zusammen sind derzeit 53 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Die Produkte sind optimal aufeinander abgestimmt, da bei der Entwicklung die Rahmen- und Motorkonzeptionen in einem Haus erfolgen. Kunden profitieren von der gro&szlig;en Flexibilit&auml;t bei der Produktwahl und durch schnelle Anpassungen an ihre Bed&uuml;rfnisse.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
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VSC.Bike<br />
Telefon: +49 (34652) 6716-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Alexandra Elschker<br />
Leiterin PR und Marketing<br />
Telefon: +49 34652 67 16 0
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/Nachhaltige-Zustellung-in-Berlin/boxid/1008902" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1008902.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/10/nachhaltige-zustellung-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Nachhaltige Zustellung in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alternative zum E-Bike-Kauf: der elektrische Nachrüst-Antrieb</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/04/24/alternative-zum-e-bike-kauf-der-elektrische-nachruest-antrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[edrive]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
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		<category><![CDATA[gdrive]]></category>
		<category><![CDATA[pedelec]]></category>
		<category><![CDATA[pedelecs]]></category>
		<category><![CDATA[pendix]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Bikes sind beliebt, aber teuer. Das belegen aktuelle Studien. Elektrische Nachrüst-Antriebe wie der Pendix eDrive bieten hier eine Alternative. Sie sind ohne größere Umbauten installierbar und statten normale Fahrräder mit den Vorzügen von E-Bikes aus. Fahrradfahren wird in Deutschland immer beliebter. Das hat der Fahrrad-Monitor 2023[1] des SINUS Instituts und des BMDV gezeigt. Demnach plant<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/04/24/alternative-zum-e-bike-kauf-der-elektrische-nachruest-antrieb/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Alternative zum E-Bike-Kauf: der elektrische Nachrüst-Antrieb</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/04/24/alternative-zum-e-bike-kauf-der-elektrische-nachruest-antrieb/" data-wpel-link="internal">Alternative zum E-Bike-Kauf: der elektrische Nachrüst-Antrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>E-Bikes sind beliebt, aber teuer. Das belegen aktuelle Studien. Elektrische Nachrüst-Antriebe wie der Pendix eDrive bieten hier eine Alternative. Sie sind ohne größere Umbauten installierbar und statten normale Fahrräder mit den Vorzügen von E-Bikes aus.</i></p>
<p>Fahrradfahren wird in Deutschland immer beliebter. Das hat der Fahrrad-Monitor 2023<a href="http://../../../#_ftn1&quot; name=&quot;_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> des SINUS Instituts und des BMDV gezeigt. Demnach plant ein Viertel der Befragten, sich 2024 ein Fahrrad oder Pedelec zu kaufen. Vor allem Pedelecs, also Fahrräder mit elektrischer Trittunterstützung, die hierzulande gemeinhin als E-Bikes bezeichnet werden, stehen hoch in der Gunst: 48 Prozent der Kaufinteressierten möchten sich ein solches Rad zulegen.</p>
<p>Die Ausgabebereitschaft dafür liegt laut der Studie im Durchschnitt bei etwas mehr als 1.400 Euro. Hier liegt allerdings auch der Haken. Denn: E-Bikes sind in der Regel um einiges teurer. So hat das Beratungsunternehmen EY in seiner Fahrradstudie 2023<a href="http://../../../#_ftn2&quot; name=&quot;_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> festgestellt, dass die Preise für elektrifizierte Räder hierzulande europaweit mit am höchsten sind. Sie liegen bei durchschnittlich 2.800 Euro pro E-Bike. Das muss jedoch kein Grund für Radlerinnen und Radler sein, auf das elektrische Fahren zu verzichten. Schließlich gibt es Alternativen in Form nachrüstbarer Elektroantriebe. Diese sind in der Regel nicht nur kostengünstiger als der E-Bike-Kauf, sie bieten weitere Vorteile.</p>
<p><b>Elektro-Update für das Lieblingsfahrrad</b></p>
<p>Ein Beispiel für einen solchen Nachrüst-Antrieb ist der Pendix eDrive. Er besteht aus einem getriebelosen Mittelmotor und einem Akku. Beides kann an fast allen Rahmenmodellen und Fahrradtypen mit einem sogenannten BSA-Lager installiert werden. Der Motor wird dabei direkt an das Tretlager gebaut, der Akku lässt sich häufig etwa an die Schraublöcher für die Trinkflaschenhalterung montieren. Wer auf sein bestehendes Fahrrad schwört und dennoch nicht auf elektrische Unterstützung verzichten will, findet hierin eine praktische Lösung: Das Lieblingsfahrrad wird in kurzer Zeit in ein E-Bike umgewandelt. Das vertraute Fahrgefühl und die gewohnte Optik bleiben erhalten, werden gewissermaßen nur geupdatet.</p>
<p><b>Weiter kommen, entspannter fahren</b></p>
<p>Zu den Dingen, die sich mit der Unterstützung durch den zusätzlichen Elektroantrieb ändern, gehören mehr Reichweite und Agilität. Motoren wie der Pendix eDrive liefern Trittunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde. So lassen sich auch längere Strecken oder hügeliges Gelände meistern, ohne dass Fahrerin oder Fahrer stark erschöpft werden. Es gibt beim Pendix eDrive drei unterschiedliche Akku-Varianten, aus denen entsprechend den Vorlieben und Fahrgewohnheiten gewählt werden kann. Sie ermöglichen – je nach Modell, äußeren Bedingungen und Fahrstil – Reichweiten von 37 bis zu 240 Kilometern. Die Ladezeit beträgt mit einem 160 Watt Ladegerät zwischen zwei und drei Stunden.</p>
<p>Ein solcher Nachrüst-Antrieb lässt sich zudem an die individuelle Fitness anpassen. Der Pendix eDrive etwa besitzt dazu drei Modi, die von einer leichten, kaum merklichen Tretunterstützung bis hin zu 200 zusätzlichen Prozent der eigenen Tretleistung reichen. Das bietet Hilfe in allen Fahrsituationen, von der gemütlichen Tour auf ebener Strecke bis hin zum Alpencross mit starken Steigungen, losem Untergrund oder massivem Gegenwind. Über die optionale App lässt sich die Unterstützung dabei weiter feinjustieren.</p>
<p><b>Das Fahrrad bleibt ein Fahrrad</b></p>
<p>Wer einmal stärker trainieren möchte, der kann die Unterstützung durch den Elektroantrieb jederzeit auch ganz deaktivieren. Durch seine getriebelose Konstruktion fällt ein Motor wie der Pendix eDrive hierbei kaum ins Gewicht. So gibt es im ausgeschalteten Zustand keinen relevanten Tretwiderstand. Zudem ist der Antrieb gänzlich geräuschlos. Damit bleibt das gewohnte Fahrgefühl des eigenen Rades erhalten.</p>
<p>Ein nachrüstbarer Antrieb kann auch dabei helfen, Menschen unterschiedlichen Alters und Fitnessgrades zusammenzubringen. Durch die individuelle elektrische Unterstützung kann etwa auf einer Frühlingstour die gesamte Familie gemeinsam fahren. Egal, ob Großeltern oder Eltern mit Kindern auf dem Kindersitz – niemand wird unter- oder überfordert, niemand muss warten oder Sorge haben, nicht mithalten zu können.</p>
<p><b>Unterstützung auch im Alltag</b></p>
<p>Nicht nur auf dem Frühlingsausflug mit der Familie oder der Tour über Stock und Stein kann ein nachrüstbarer Elektroantrieb für entspannteres Fahren oder Sportlichkeit sorgen. Auch im Alltag bietet der Motor Unterstützung. Wer oft Einkäufe und Arbeitsmaterialien mit dem Rad transportiert oder seine Kinder zur Kindertagesstätte fährt, wird dadurch Erleichterung erfahren und entspannter und weniger erschöpft am Ziel ankommen. Ein nachrüstbarer Elektromotor wie der Pendix eDrive ist dabei für Radlerinnen und Radler jeden Alters geeignet.</p>
<p>Besonders ältere Generationen profitieren dabei. Ihnen kann die Nachrüstung ohne große Veränderungen an den Gewohnheiten mehr Teilhabe verschaffen und sie mobil und aktiv halten: Ob bei Besorgungen im Alltag oder in der Freizeitgestaltung – Berge, zusätzliches Gewicht durch Taschen oder lange Strecken stellen damit keine Hindernisse mehr dar. Das Rad bleibt somit ein steter Begleiter in jeder Lebensphase.</p>
<p><b>Unkomplizierte Aufwertung des Fahrrades</b></p>
<p>Neben der erwähnten Kosteneffizienz der Nachrüst-Lösung gegenüber des E-Bike-Neukaufs ergeben sich weitere wirtschaftliche Aspekte. So erfährt das gewohnte Rad sowohl in Sachen Nutzbarkeit als auch beim Wiederverkaufswert eine Wertsteigerung. Auch in der Wartung ergeben sich Vorteile. So ist ein System wie der Pendix eDrive durch die getriebelose Konstruktion im Vergleich zu anderen Bauarten nicht nur klein und leicht, sondern auch verschleiß- und damit wartungsfrei. Das spart Kosten und sorgt für Langlebigkeit. Und wer sein bisheriges Fahrrad doch irgendwann eintauschen möchte, kann mit dem Pendix eDrive einfach zu seinem neuen Bike wechseln.</p>
<p>Es muss auch nicht unbedingt ein gebrauchtes Rad sein, dass ein Update durch den Elektromotor erhält. Es gibt zahlreiche Hersteller, die eine solche Lösung direkt ab Werk verbauen. Es kann zudem bei Partnerhändlern auch ein reguläres neues Fahrrad gekauft und direkt vor Ort mit einem Pendix eDrive ausgestattet werden. Die Umrüstung auf den Motor und den dazugehörigen Akku ist daneben für handwerklich geschickte Personen relativ leicht selbst durchführbar. Der Hersteller empfiehlt jedoch den sicheren und zuverlässigen Umbau durch einen Profi-Händler.</p>
<p><i>Mehr zu den Einbauvoraussetzungen, den Funktionen, Varianten und technischen Daten des Nachrüst-Motors gibt es hier:</i> <a href="https://pendix.de/edrive" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pendix.de/edrive</a></p>
<p><b>Über Pendix:</b></p>
<p>Der 2013 gegründete Fahrradantriebshersteller Pendix ist Teil der Pendix-Gruppe. Seit 2015 auf dem Markt, fokussieren sich die MitarbeiterInnen der Pendix GmbH auf die Weiterentwicklung und Vermarktung der Produkte wie des Pendix eDrive, des Nabenmotors Pendix eDrive IN und des integrierten Mittelmotors Pendix gDrive. Von der Antriebsproduktion in Zwickau und der Fahrradproduktion VSC.BIKE in Allstedt werden die Antriebe, Komponenten und Fahrräder von mehr als 750 autorisierten Pendix-Händlern, 37 Fahrradherstellern weltweit und 35 Industriekunden vertrieben oder genutzt. Hochwertigkeit, Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit und smarte Technologien treiben Pendix an, die bestmögliche Qualität zu liefern und einen Beitrag für die Umwelt zu leisten.</p>
<p>Seit 2022 ist die Firma Johnson Electric International AG Mehrheitsgesellschafter der Pendix GmbH.</p>
<p><b><i>Weitere Informationen:</i></b> <a href="https://pendix.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pendix.de/</a></p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref1&quot; name=&quot;_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> <a href="https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Radverkehr/fahrradmonitor.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bmdv.bund.de/&#8230;</a></p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref2&quot; name=&quot;_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> <a href="https://www.ey.com/de_de/news/2023/06/ey-fahrradstudie-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ey.com/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Die Pendix GmbH stellt Elektroantriebe f&uuml;r Fahrr&auml;der her. Begonnen hat alles mit dem Nachr&uuml;stantrieb Pendix eDrive, mit dem aus fast jedem Fahrrad ein E-Bike werden kann. Zudem machte sich das Unternehmen zuletzt einen Namen im Bereich der seriell-hybrid Antriebe f&uuml;r Fahrr&auml;der. Der Nabenantrieb ist das neueste Produkt und revolutioniert den Cargobike Markt. Fahrzeuge mit dem Pendix eDrive INs kommen ohne mechanischen Antriebsstrang aus, sodass Wartungskosten und Ausfallrisiko minimiert werden. Die Pendix GmbH vermarktet zudem unter der Marke VSC.BIKE industrielle Lastenfahrr&auml;der. Hauptkunde dabei ist die Deutsche Post AG.</p>
</div>
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<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
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Marketing Managerin<br />
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Fax: +49 375 270 667 29<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/Alternative-zum-E-Bike-Kauf-der-elektrische-Nachruest-Antrieb/boxid/983746" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/04/24/alternative-zum-e-bike-kauf-der-elektrische-nachruest-antrieb/" data-wpel-link="internal">Alternative zum E-Bike-Kauf: der elektrische Nachrüst-Antrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Interview: zehn Jahre Pendix – E-Bike-Antriebe aus Zwickau</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/20/interview-zehn-jahre-pendix-e-bike-antriebe-aus-zwickau-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 13:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[dowling]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
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		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[pendix]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vscbike]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 2013 gingen fünf Gründer mit einem Konzept für nachrüstbare E-Bike-Antriebe an den Start. Die Pendix GmbH war geboren. Heute hat sich das Unternehmen zu einem auch international bekannten Hersteller in seinem Bereich entwickelt. Im Interview spricht CEO Thomas Herzog über unvergessene Momente, Meilensteine und neue Möglichkeiten. Herr Herzog, vor zehn Jahren startete Pendix mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/20/interview-zehn-jahre-pendix-e-bike-antriebe-aus-zwickau-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Interview: zehn Jahre Pendix – E-Bike-Antriebe aus Zwickau</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/20/interview-zehn-jahre-pendix-e-bike-antriebe-aus-zwickau-2/" data-wpel-link="internal">Interview: zehn Jahre Pendix – E-Bike-Antriebe aus Zwickau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Ende 2013 gingen fünf Gründer mit einem Konzept für nachrüstbare E-Bike-Antriebe an den Start. Die Pendix GmbH war geboren. Heute hat sich das Unternehmen zu einem auch international bekannten Hersteller in seinem Bereich entwickelt. Im Interview spricht CEO Thomas Herzog über unvergessene Momente, Meilensteine und neue Möglichkeiten.</i></p>
<p><b>Herr Herzog, vor zehn Jahren startete Pendix mit seiner Idee für nachrüstbaren E-Fahrradantriebe. Gibt es etwas aus der Anfangszeit, an das Sie sich erinnern, als wäre es gestern gewesen?</b></p>
<p>Ja, der Eintrag in das Handelsregister am 18.11.2013 ist für unser Gründungsteam ein Tag, den wir wahrscheinlich nie vergessen werden. Die Produktidee zu Pendix stand damals schon. Gleich im Januar 2014 hatten wir dann am Sachsenring einen Workshop im ADAC Tower mit allen Mitarbeitern und Investoren. Dieses Treffen aus den Anfangstagen ist mir auch heute noch sehr präsent: Dort haben wir einen starken Fahrplan verabschiedet und drei Monate später schon den ersten Prototypen auf dem Prüfstand gehabt. Der Verkauf startete dann knapp anderthalb Jahre später, im August 2015.</p>
<p><b>Was hat sich seit den Anfangstagen am Unternehmen verändert; was ist dagegen völlig gleichgeblieben?</b></p>
<p>Am Anfang sind wir mit starken und vielversprechenden Ideen gestartet. Wir sprühten vor Gründergeist und Energie. Die Kraft und Kreativität sind bis heute geblieben. Zusätzlich haben wir in den vergangenen Jahren auch unsere Struktur stark professionalisiert. Sie fragen mich, was sich bei uns nicht verändert hat? Da kann ich nur sagen: die Menschen, die Stimmung und das Miteinander. Die Themen am Mittagstisch sind noch immer die gleichen geblieben. (schmunzelt).</p>
<p><b>Was waren die beiden größten Meilensteine der bisherigen Etappe?</b></p>
<p>Durch die Übernahme von VSC.BIKE im Jahr 2019 konnten wir unsere Expertise im Antriebsbau mit den Kompetenzen eines Rahmenbauers verschmelzen. Seitdem bieten wir eine so wohl einmalige Verbindungen von Fertigkeiten bei einem Hersteller unserer Branche. Das kommt Kunden unter anderem in der Entwicklung und Abstimmung von Lastenrad-Lösungen zugute. Der nächste große Meilenstein war der Einstieg von Johnson Electric bei uns 2022. Durch die Zusammenarbeit mit dem weltweit führenden Industriemotoren-Hersteller haben wir sozusagen den Turbo für unsere Zukunft eingelegt. Unter anderem bei Themen wie Nachhaltigkeit, Skalierbarkeit unseres Sortiments und der Absicherung unserer Lieferkette können wir auf unseren Partner setzen.</p>
<p><b>Was hat Ihr Unternehmen mehr als alles andere geprägt – gibt es Menschen oder Umstände, denen Sie heute besonders dankbar sind?</b></p>
<p>Jeder, der den Weg mit uns bis hierher gegangen ist, oder unser Unternehmen eine Zeit lang begleitete, hat uns mitgeprägt. Vor allem sind das natürlich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns bis heute die Treue halten. Ihnen bin ich und sind wir alle sehr dankbar. Daneben möchte ich noch zwei weitere Namen nennen, die sehr wichtig für unsere Entwicklung waren und sind: Da ist zum einen Herr Stier vom TGFS in Leipzig. Das war damals unser erster Investor. Ein großes Dankeschön geht außerdem an Stephen Dowling von Kator PTY, unserem Investor aus Australien. Ohne diese Menschen wäre Pendix heute nicht, was es ist.</p>
<p><b>Wie würden Sie die Eigenschaften, die Ihren Betrieb durch die bisherige Firmengeschichte getragen haben, in einem Satz zusammenfassen?</b></p>
<p>Nicht nur Kraft und Schnelligkeit haben zu unserem bisherigen Erfolg geführt, sondern auch innere Stärke.</p>
<p><b>Worauf konzentrieren Sie sich aktuell, welche Ziele werden Sie mit Pendix in den nächsten Monaten verfolgen?</b></p>
<p>Wofür wir alle gerade sehr brennen, ist die Einführung des Pendix gDrive. Das ist der erste fest am Fahrrad installierte Mittelmotor mit Getriebe in unserer Firmengeschichte. Wir haben ein erstes Muster gebaut, mit dem wir Fahrtests durchgeführt haben. Dabei sind die Soft- und Hardware das erste Mal zusammengekommen – so eine Bewährungsprobe ist immer ein großer Moment für unser Team. Den neuen gDrive haben wir speziell für City- und Trekkingfahrräder entwickelt. Denn: Ein Mittelmotor ist von der Position am Bike ideal, wenn es um ein natürliches Fahrgefühl geht. Der Produktionsstart ist für Anfang 2025 geplant.</p>
<p><b>Gedankenexperiment: Wir führen dieses Interview in einem Jahrzehnt noch einmal; wo sehen Sie Ihr Unternehmen dann?</b></p>
<p>Da schaue ich gern einmal in die Glaskugel. Was ich sehe, ist: Wir sind einer der Top fünf europäischen Hersteller von Elektroantrieben für Fahrräder geworden. Außerdem kann ich erkennen, dass wir unseren Standort weiterhin in Zwickau, hier in Sachsen, haben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Die Pendix GmbH stellt Elektroantriebe f&uuml;r Fahrr&auml;der her. Begonnen hat alles mit dem Nachr&uuml;stantrieb Pendix eDrive, mit dem aus fast jedem Fahrrad ein E-Bike werden kann. Zudem machte sich das Unternehmen zuletzt einen Namen im Bereich der seriell-hybrid Antriebe f&uuml;r Fahrr&auml;der. Der Nabenantrieb ist das neueste Produkt und revolutioniert den Cargobike Markt. Fahrzeuge mit dem Pendix eDrive INs kommen ohne mechanischen Antriebsstrang aus, sodass Wartungskosten und Ausfallrisiko minimiert werden. Die Pendix GmbH vermarktet zudem unter der Marke VSC.BIKE industrielle Lastenfahrr&auml;der. Hauptkunde dabei ist die Deutsche Post AG.</p>
</div>
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Innere Schneeberger Str. 20<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/pendix-gmbh/Interview-zehn-Jahre-Pendix-E-Bike-Antriebe-aus-Zwickau/boxid/968062" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Pendix GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pendix-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Pendix GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/20/interview-zehn-jahre-pendix-e-bike-antriebe-aus-zwickau-2/" data-wpel-link="internal">Interview: zehn Jahre Pendix – E-Bike-Antriebe aus Zwickau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das gute alte Postfahrrad – Comeback in neuem Gewand</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/das-gute-alte-postfahrrad-comeback-in-neuem-gewand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pendix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[bikes]]></category>
		<category><![CDATA[elschker]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[kep]]></category>
		<category><![CDATA[Lastenrad]]></category>
		<category><![CDATA[motor]]></category>
		<category><![CDATA[motoren]]></category>
		<category><![CDATA[pendix]]></category>
		<category><![CDATA[umweltzonen]]></category>
		<category><![CDATA[zwickau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nutzt die Post das Fahrrad für die Zustellung von Briefen, Zeitungen und kleinen Paketen. Der Postbote auf seinem Drahtesel war lange ein Sinnbild für die Zustellung. Doch heutzutage überlagern Autos und Transporter dieses Bild immer mehr. Trotzdem erlebt das Fahrrad in der Zustellbranche gerade ein Comeback. Denn Klimakrise,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/das-gute-alte-postfahrrad-comeback-in-neuem-gewand/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das gute alte Postfahrrad – Comeback in neuem Gewand</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/das-gute-alte-postfahrrad-comeback-in-neuem-gewand/" data-wpel-link="internal">Das gute alte Postfahrrad – Comeback in neuem Gewand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nutzt die Post das Fahrrad für die Zustellung</i> <i>von Briefen, Zeitungen und kleinen Paketen. Der Postbote auf seinem Drahtesel war lange</i> <i>ein Sinnbild für die Zustellung. Doch heutzutage überlagern Autos und Transporter dieses</i> <i>Bild immer mehr. Trotzdem erlebt das Fahrrad in der Zustellbranche gerade ein Comeback.</i> <i>Denn Klimakrise, Nachhaltigkeit und Kundenanforderungen machen ein Umdenken nötig.</i></p>
<p>Seit einiger Zeit steht es bereits fest: Die EU will bis 2050 klimaneutral sein, Deutschland bis 2045 und Österreich schon 2040. Um das zu erreichen sind EU-weite sowie nationale Ziele und Maßnahmen vorgesehen. Eine nachhaltige Wirtschaft ist der Schlüssel, doch dafür muss es in sämtlichen Bereichen der einzelnen Länder umfassende Anpassungen geben. Insbesondere der Verkehrssektor hat noch viel aufzuholen. Denn hier wird ein Großteil der Treibhausgase produziert.</p>
<p>
Veränderungen in der Mobilität sind auch für Zusteller, die KEP-Branche, unumgänglich. Aus finanzieller Sicht ist die reine Umstellung auf E-Autos dabei kaum umsetzbar. Denn insbesondere in dieser Branche ist eine große Menge entsprechender Fahrzeuge nötig. Die staatliche Förderung für gewerbliche E-Fahrzeuge ist dabei kürzlich in Deutschland ausgelaufen. Zudem ist die Stadt der Zukunft grün und verkehrsberuhigt: Vielerorts wird geplant, die Innenstädte autofrei zu gestalten; weniger Flächen sollen versiegelt werden; mehr Menschen zu Fuß oder mit dem Rad in die Städte gelockt werden. Bereits heute gibt es Umweltzonen, in die nur Verkehrsmittel fahren dürfen, die emissionsarm oder -frei betrieben werden. Zusteller können daher künftig nicht nur auf E-Autos und -Transporter setzen. Es braucht eine Ergänzung, die es ihnen ermöglicht, Pakete emissionsarm und überall hinzutransportieren</p>
<p><b>Lastenräder: nachhaltige Mobilität</b></p>
<p>Fahrräder und Lastenbikes mit und ohne E-Antrieb sind ein Schritt in diese Richtung – und auch ein Hinwenden zu den historischen Wurzeln: Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts werden Fahrräder für die Zustellung von Briefen, Paketen und Zeitungen verwendet. Schwierig ist für ein großflächiges Comeback heutzutage allerdings, dass der Verkehr noch nicht ausreichend auf die vermehrte Nutzung von Fahrrädern ausgerichtet ist. Oft sind Fahrradwege nicht genügend vom Autoverkehr getrennt, zugeparkt und blockiert oder erst gar nicht vorhanden. Trotzdem lohnt es sich gerade für Zusteller, verstärkt auf Lastenräder als Ergänzung zu E-Transportern zu setzen – nicht nur mit Blick auf die Nachhaltigkeit und Agilität. Studien wie der Fahrrad-Monitor zeigen, dass immer mehr Menschen häufiger Fahrrad fahren wollen; insbesondere junge Leute. Dieser Aspekt ist für die Zustell-Branche wichtig: Denn die jüngere Generation wird auch die nächsten Arbeitskräfte bereitstellen.</p>
<p><b>Fünf Anforderungen an das moderne Postfahrrad</b></p>
<p>Nicht jedes Fahrrad ist optimal als Postfahrrad geeignet. Zustellfahrräder haben andere Anforderungen als Räder für den privaten Gebrauch oder für das Werksgelände:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Posträder müssen robust sein, um unterschiedliche Straßenverhältnisse, langes Fahren und Witterung auszuhalten.</li>
<li>Sie sollten ergonomisch sein, damit die Zusteller und Zustellerinnen auch bei langen Fahrten nicht mit unbequemen Sitzen zu kämpfen haben.</li>
<li>Sie müssen vielseitig einsetzbar sein. Städte bergen andere Voraussetzungen als ländliche Bereiche; für lange, unwegsame Strecken sind andere Funktionen notwendig als für kurze, vertrackte Routen.</li>
<li>Zustellräder sollten genügend Stauraum bieten, um eine ausreichende Anzahl an Briefen und Paketen ohne Extratouren bis zu den Haushalten zu transportieren.</li>
<li>Bei E-Bikes müssen die Akkus und Motoren ausreichend Unterstützung leisten und dürfen FahrerInnen nicht belasten.</li>
</ol>
<p>Lastenräder und E-Lastenbikes, die speziell für die Zustellung angefertigt werden, können flexibel an verschiedene Anforderungen – etwa unterschiedlicher Länder – angepasst werden. „Die Vorgaben der deutschen und der österreichischen Post sind beispielsweise sehr ähnlich. Hier sind besonders Witterung und Topografie von Bedeutung, wenn es um die Wahl der passenden Lastenräder geht“, erklärt Thomas Herzog, Geschäftsführer des Lastenbike-Herstellers VSC.Bike, und fährt fort: „Die Temperaturen der Länder unterscheiden sich wenig, allerdings regnet es in Österreich mehr und es herrscht mehr alpines Klima. Zudem ist Österreich bergiger als Deutschland. Gangschaltung und Motor können hier Erleichterung bringen.“</p>
<p><b>Das Lastenrad flexibel anpassen</b></p>
<p>Lastenräder lassen sich flexibel an den jeweiligen Zusteller und das Einsatzgebiet anpassen. Und damit ist nicht nur die Anbringung des Logos gemeint. Hersteller bieten zum einen oft verschiedene Zustellfahrräder-Typen an, die für unterschiedliche Verhältnisse eingesetzt werden können: Bei VSC.Bike etwa tragen die Modelle ein Gewicht von 210 bis 280 Kilogramm und können in drei oder sieben Gängen geschaltet werden. Zum anderen lassen sich die unterschiedlichen Varianten weiter individuell anpassen, indem etwa externe Motoren und Akkus integriert werden. So können PostbotInnen Akkus flexibel austauschen und zum Beispiel leistungsstärkere Versionen bei schwierigen Bedingungen einsetzen. „Zusteller können sich auch entscheiden, ob sie Fahrräder mit zwei oder drei Rädern nutzen möchten. Dabei können dreirädrige Zustellfahrräder mehr Stauraum bieten, mehr Gewicht tragen und sie kippen nicht um. Ein Zweirad ist dagegen wendiger, leichter und schneller und kann daher in verwinkelten Innenstädten für Flexibilität sorgen“, sagt Thomas Herzog.</p>
<p>Anpassungen können aber auch bei den hinteren Gepäckträgern und den Felgen vorgenommen werden. „So sind in unserem Augsburger Modell beispielweise offene Gepäckträger und die Aufnahme von mehreren Getränkekisten möglich. Für das Modell ‚München‘ lassen sich eine Postbox und eine Transportbox anbringen. Bei ‚Berlin‘, ‚Stockholm‘ und ‚Ludwigshafen‘ installieren wir große und kleinere geschlossene Boxen auf den Rädern“, so Thomas Herzog. Bei den Felgen wird unterschieden zwischen Aluspeichenfelgen und Stahlrädern. Speichen sind in allen üblichen Privatfahrrädern und auch in Postfahrrädern vorhanden. Speichenräder sind aber nicht die einzige Möglichkeit. Gerade beim Transport schwerer Lasten sind Scheibenräder aus Stahl oft besser geeignet, sie sind stabiler und robuster. Das Gewicht wird besser verteilt.</p>
<p><i>Weitere Informationen zu VSC.Bike: <a href="https://vsc.bike/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://vsc.bike/</a></i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Pendix GmbH</div>
<p>Die Pendix GmbH stellt Elektroantriebe f&uuml;r Fahrr&auml;der her. Begonnen hat alles mit dem Nachr&uuml;stantrieb Pendix eDrive, mit dem aus fast jedem Fahrrad ein E-Bike werden kann. Zudem machte sich das Unternehmen zuletzt einen Namen im Bereich der seriell-hybrid Antriebe f&uuml;r Fahrr&auml;der. Der Nabenantrieb ist das neueste Produkt und revolutioniert den Cargobike Markt. Fahrzeuge mit dem Pendix eDrive INs kommen ohne mechanischen Antriebsstrang aus, sodass Wartungskosten und Ausfallrisiko minimiert werden. Die Pendix GmbH vermarktet zudem unter der Marke VSC.BIKE industrielle Lastenfahrr&auml;der. Hauptkunde dabei ist die Deutsche Post AG.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Pendix GmbH<br />
Innere Schneeberger Str. 20<br />
08056 Zwickau<br />
Telefon: +49 (375) 270667-10<br />
Telefax: +49 (375) 270667-29<br />
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<div class="pb-contact-item">Alexandra Elschker<br />
Head of sales and marketing<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/das-gute-alte-postfahrrad-comeback-in-neuem-gewand/" data-wpel-link="internal">Das gute alte Postfahrrad – Comeback in neuem Gewand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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