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	<title>Firma Mobil in Deutschland, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Mobil in Deutschland, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>HVO100 Diesel goes Germany</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/08/hvo100-diesel-goes-germany/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[kraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Nicht der Motor ist das Problem, sondern der Kraftstoff, der verbrannt wird.“ – Tatsächlich ist der Kraftstoff, der in Verbrennungsmotoren verwendet wird, der wesentliche Faktor für die Emissionen von Schadstoffen und Treibhausgasen. Das ist vielen Menschen so nicht bewusst. Denn oft werden Verbrennerfahrzeuge an sich in ein schlechtes Licht gerückt. Doch mit alternativen Kraftstoffen wie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/08/hvo100-diesel-goes-germany/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about HVO100 Diesel goes Germany</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/08/hvo100-diesel-goes-germany/" data-wpel-link="internal">HVO100 Diesel goes Germany</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Nicht der Motor ist das Problem, sondern der Kraftstoff, der verbrannt wird.“ – Tatsächlich ist der Kraftstoff, der in Verbrennungsmotoren verwendet wird, der wesentliche Faktor für die Emissionen von Schadstoffen und Treibhausgasen. Das ist vielen Menschen so nicht bewusst. Denn oft werden Verbrennerfahrzeuge an sich in ein schlechtes Licht gerückt. Doch mit alternativen Kraftstoffen wie dem non-fossilen HVO100 Diesel könnten schon heute PKW und LKW klimaschonender unterwegs sein. Was in anderen europäischen Ländern längst gelebter Alltag ist, muss in Deutschland erst passieren. Das soll 2024 jetzt geschehen. Daher hat der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. mit vielen namhaften Partnern, Prominenten und der Politik jetzt eine Kampagne zur Markteinführung ins Leben gerufen: HVO100 goes Germany.</b></p>
<p>In Deutschland geht kein Weg am Verbrennermotor vorbei – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Ohne den Verbrenner wird automobile Mobilität nicht funktionieren. In Deutschland haben Verbrennungsmotoren traditionell eine wichtige Bedeutung im Transport- und Automobilsektor. In Deutschland gibt es aktuell rund 49 Millionen zugelassene Pkw, davon 48 Millionen mit Verbrennungsmotor. Hinzu kommen etwa 3,6 Mio. Lkw und über 80.000 Busse in Deutschland. Der Straßengüterverkehr hat dabei 72 Prozent Anteil am gesamten Güterverkehr in Deutschland, der fast ausschließlich mit Verbrennermotoren ausgestattet ist. Und diese Bestandsfahrzeuge wird es auch in den kommenden 10, 20 oder 30 Jahren geben.</p>
<p>„Wir brauchen in Deutschland pragmatische und schnelle Lösungen, um die Klimaziele zu erreichen. Mit einer einseitigen Fixierung auf Elektromobilität und Verboten können wir diese Herausforderung aber sicher nicht meistern. Wir brauchen Innovationen und Technologieoffenheit. Die aktuellen Anstrengungen, den Verkehrssektor zu defossilisieren und Emissionen zu reduzieren, müssen sich daher besonders auch auf die Förderung umweltfreundlicherer Kraftstoffe wie HVO100 fokussieren. Und das ist dann kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch. Wir brauchen alle Optionen.“, so Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V. beim hochrangig besetzten Online-Event, das der Verein am 13. Dezember 2023 zum Start seiner HVO-Kampagne auf die Beine gestellt hat. Das sieht auch Bundesminister für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing so, der mit einem Grußwort beim Online-Event zugegen war: „Für uns steht fest: Wir müssen alle technologischen Optionen nutzen, um die Emissionen im Verkehrsbereich zu reduzieren.“</p>
<p>Der Dieselkraftstoff HVO100, dessen Markteinführung diese Kampagne in Deutschland begleitet, ist dabei vielen noch unbekannt. HVO100 bedeutet Hydrotreated Vegetable Oil und ist ein klimafreundlicher, non-fossiler Dieselkraftstoff aus biologischen Rest- und Abfallstoffen. Er kann in gängigen Dieselmotoren ohne Modifikationen verwendet werden und reduziert bis zu 90 Prozent der Treibhausgasemissionen gegenüber herkömmlichem Dieselkraftstoff. Daneben ist er schwefel- und stickoxidreduziert. HVO100 erfüllt bereits die Kraftstoffnorm DIN EN 15940 und ist damit in Europa für den Verkauf grundsätzlich zugelassen. In vielen Ländern wie Italien, Belgien, Norwegen oder Dänemark ist der Kraftstoff bereits an ausgewählten Tankstellen erhältlich. In Italien ist er beispielsweise sogar günstiger als herkömmlicher Diesel.</p>
<p>In Deutschland darf HVO allerdings erst in einigen Bereichen des Transportwesens, insbesondere im Schwerlastverkehr und bei Baumaschinen, genutzt werden. Noch in diesem Jahr 2024 soll dann aber die offizielle Markteinführung von HVO100 stattfinden und damit die Verfügbarkeit an Tankstellen. Doch es gab bereits einen Rückschlag: Am 18. Januar 2024 wurde die Besprechung zur Anpassung der 10. BImSchV durch die Verkehrs- und Umweltausschüsse des Bundesrates vertagt. Diese Vertagung wird nun sehr wahrscheinlich auch für eine Verzögerung der geplanten Markteinführung für HVO100 in Deutschland sorgen, die eigentlich für April 2024 vorgesehen war.</p>
<p>Dabei herrscht zumindest in der Ampelkoalition auf Bundesebene endlich Einigkeit im Hinblick auf HVO. Der Koalitionsausschuss der Ampelkoalition hatte am 28. März 2023 beschlossen, dass paraffinischer Dieselkraftstoff (HVO100 und GtL-Kraftstoff) nach der Norm DIN EN 15940 als Reinkraftstoff für den Einsatz im Straßenverkehr in die 10. BImSchV aufgenommen wird. Oliver Luksic, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers für Digitales und Verkehr ist schon seit Jahren ein großer Verfechter von HVO: „Es geht darum, sofort einen Beitrag zu mehr Technologieoffenheit zu leisten. Zur Dekarbonisierung im Verkehrssektor und für eine Perspektive für den Kolbenmotor, der ja auch industrietechnisch für Deutschland eine überragende Komponente hat und deswegen umso wichtiger ist.“</p>
<p>Der größte Vorteil an alternativen Kraftstoffen ist die Weiternutzung der bereits vorhandenen Infrastruktur. Man braucht kein neues Fahrzeug, keine Ladesäule, keine Verhaltensänderung, sondern weiterhin nur sein Verbrennerfahrzeug und eine herkömmliche Tankstelle. Oder wie es Rallyelegende Walter Röhrl formuliert: „Autofahren ist für mich nicht Mittel zum Zweck, sondern eine reine Freude. Und wenn ich das auch noch mit einem umweltfreundlichen Sprit wie HVO machen kann, macht das natürlich noch viel, viel mehr Spaß.“</p>
<p>Die aktuelle Bestandsflotte und auch zukünftige Verbrennerfahrzeuge, die mit Diesel betrieben werden, können mit HVO100 CO2-reduziert unterwegs sein. Das ist nicht nur im Privatsektor, sondern gleichzeitig auch in der Transport- und Logistikbranche ein Gamechanger. Sofort gelebter Klimaschutz und die Zukunft für die größte technologische Errungenschaft in Deutschland, dem Verbrennungsmotor. Es geht auch ohne Verbote, nämlich mit Mut, Fleiß, Innovation und Technologieoffenheit.</p>
<p><b>Weiterführende Links:</b><br />
Link zur Kampagnen-Webseite hvo100.team<br />
<a href="https://hvo100.team/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hvo100.team/</a><br />
Aufzeichnung des Online-Events „HVO100 Diesel goes Germany“:<br />
<a href="https://youtu.be/vVbzprfEedE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/vVbzprfEedE</a><br />
Grußwort von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing zu HVO:<br />
<a href="https://youtu.be/ExjRBsYzimQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/ExjRBsYzimQ</a><br />
Grußwort von Rallyelegende Walter Röhrl zu HVO:<br />
<a href="https://youtu.be/G3peELzCcuQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/G3peELzCcuQ</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Mobil in Deutschland e.V.<br />
Elsenheimerstr. 45<br />
80687 M&uuml;nchen<br />
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Telefax: +49 (89) 2000161-77<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/mobil-in-deutschland-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Mobil in Deutschland e.V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/08/hvo100-diesel-goes-germany/" data-wpel-link="internal">HVO100 Diesel goes Germany</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorreiter in München: Wir testen E-Fuels</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/10/vorreiter-in-muenchen-wir-testen-e-fuels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/10/vorreiter-in-muenchen-wir-testen-e-fuels/" data-wpel-link="internal">Vorreiter in München: Wir testen E-Fuels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschland ist Autoland. Noch nie gab es mehr zugelassene Fahrzeuge als heute. Im Moment sind es 49 Millionen; davon rund 48 Millionen Verbrennerfahrzeuge &#8211; Benziner und Diesel. Das wird sich in den nächsten 10 bis 20 Jahren auch nicht so schnell ändern. Elektromobilität ist ein Baustein von klimafreundlicher Mobilität, aber wird die Mobilität des ganzen Landes niemals abbilden können. Nicht heute, nicht morgen und nicht übermorgen. Wer es also mit Klimaschutz und Mobilität wirklich ernst meint, kommt um synthetische Kraftstoffe wie E-Fuels nicht herum. Auch Benzin-Kontor, d.h. BK Tankstellen, ein mittelständischer Tankstellenbetreiber aus Bayern, ist ein großer Verfechter von E-Fuels und hat zu einem Testevent in München geladen.</p>
<p>Die Wichtigkeit der alternativen Kraftstoffe ist mittlerweile auch der Politik klar, weshalb es vielseitige Anstrengungen gibt, diese „nonfossilen“ und CO2-neutralen Kraftstoffe zu produzieren und zu vertreiben. E-Fuels sind synthetisch hergestellte Kraftstoffe, die mittels erneuerbarer Energien wie Sonne und Wind dort produziert werden, wo Energie grenzenlos zur Verfügung steht. Vereinfacht erklärt, wird für die Herstellung von E-Fuels CO2 aus der Luft und Wasserstoff aus Wasser mit Hilfe von grünem Strom zu einem flüssigförmigen Energieträger zusammengefügt. In den Raffinerien kann der Energieträger dann zu Heizöl, Benzin, Diesel, Kerosin und vielem mehr weiterverarbeitet werden. Bis 2030 werden es noch kleinere Produktionsmengen sein, aber ab 2030 werden durchaus größere Volumina erwartet. Porsche ist hier z.B. Vorreiter in Chile mit grüner Windenergie und Aramco in Saudi-Arabien und Spanien mit grüner Sonnenenergie.</p>
<p>Erste Mengen sind aber auch heute schon auf dem Markt und im Einsatz. Die Formel 2 und 3 fährt schon heute in weiten Teilen mit E-Fuels, ab 2026 folgt sogar die Formel 1. Auch in Deutschland gibt es viele Vorreiter, die den neuen Sprit testen und ihn, sobald er vorhanden ist, auch den Autofahrern zur Verfügung stellen möchten.</p>
<p>Hier in Bayern ist die Tankstellenkette BK, die Benzin-Kontor AG, ganz vorne mit dabei. Der mittelständische Tankstellenbetreiber aus Bayern ist ein großer Verfechter alternativer Kraftstoffe insbesondere von E-Fuels. „Diese synthetischen Kraftstoffe können in vorhandenen Verbrennungsmotoren verwendet werden, ohne dass größere Änderungen an der Infrastruktur erforderlich sind, und somit den CO2-Ausstoß im Straßenverkehr erheblich reduzieren. Und das kann schon heute funktionieren,“ so Dietmar Possart, Vorstand von Benzin-Kontor.</p>
<p>Deshalb gab es am 9. November 2023 in München ein erstes E-Fuel Testing an der BK-Tankstelle in der Baaderstraße 6 am Isartor. Einen Test-Drive, den sich auch der CSU-Generalsekretär Martin Huber und Dr. Michael Haberland, Präsident vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. natürlich nicht entgehen lassen wollten. Eine Testfahrt mit E-Fuels in einem Oldtimer, einem VW Käfer. Der synthetische Benzinkraftstoff nach DIN EN 228 wurde dabei von der CAC Engineering GmbH aus Chemnitz zur Verfügung gestellt.</p>
<p>PRESSEERKLÄRUNG<br />
Nach dem Tankvorgang ging es von dort einige Kilometer durch die Innenstadt. Die „Tester“ waren begeistert. „Der Motor läuft einwandfrei und der E-Fuel Sprit hat das gemacht, was er soll. Funktionieren.“</p>
<p>Philipp Arner, Geschäftsleiter Tankstellen bei der BK Benzin-Kontor AG, ist von der Zukunft alternativer Kraftstoffe überzeugt: „E-Fuels sind ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft. Wir von BK wollen diesen Weg für mehr Klimaschutz unbedingt begleiten und stehen mit unseren Tankstellen bereit.“</p>
<p>Auch CSU-Generalsekretär Martin Huber positioniert sich klar: „Bayern ist Autoland. Bayern ist ein Land der Mobilität und auch ein Land von Innovation und Hightech. Es ist aber nicht unsere Aufgabe, Mobilität zu verbieten oder einzuschränken, sondern Mobilität zu ermöglichen. Und da gehören E-Fuels natürlich mit dazu. Und das haben wir heute im Praxistest gezeigt. Die Mobilität der Zukunft wird nur durch Technologieoffenheit gelingen.“</p>
<p>Zudem war Dr. Michael Haberland, Präsident vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. als Vertreter der Autofahrer vor Ort: „Eine nachhaltige Klimapolitik muss Technologien und Innovationen zulassen, um für Lösungen zu sorgen. Es ist sicher nicht nachhaltig, wenn man den Verbrennermotor an sich abschafft. Besonders wenn es bereits eine klimafreundliche Lösung wie alternative Kraftstoffe gibt. So können Autofahrer schon heute CO2-reduziert und bestenfalls CO2-neutral mit ihrem Auto fahren. Und dafür brauchen wir E-Fuels.“</p>
<p>Das Testevent von BK hat gezeigt, dass Klimaschutz im Verkehrssektor mittels synthetischer Kraftstoffe schon heute einwandfrei funktionieren kann. Es muss schneller und überzeugter an Lösungen wie E-Fuels gearbeitet werden – die Autofahrer und Tankstellen stehen in jedem Fall bereit.</p>
<p>Zu BK: Die BK Benzin-Kontor AG ist ein mittelständischer, unabhängiger Betreiber von 29 Tankstellen in Bayern mit Hauptsitz in Herrsching am Ammersee. Mehr unter <a href="http://www.benzin-kontor.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.benzin-kontor.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Haberland<br />
1. Vorsitzender<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Nadine Sievers<br />
Teamleitung PR<br />
Telefon: +49 (89) 2000161-0<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#111;&#098;&#105;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/mobil-in-deutschland-ev/Vorreiter-in-Muenchen-Wir-testen-E-Fuels/boxid/966931" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Mobil in Deutschland e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/966931.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/10/vorreiter-in-muenchen-wir-testen-e-fuels/" data-wpel-link="internal">Vorreiter in München: Wir testen E-Fuels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Testsieger 2023: Mobil in Deutschland e.V. erneut bester Automobilclub</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/28/testsieger-2023-mobil-in-deutschland-e-v-erneut-bester-automobilclub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[bedienungsfreundlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiederholungen langweilen? Ganz und gar nicht, wenn es einen Grund zu feiern gibt: Mobil in Deutschland e.V. ist bereits zum vierten Mal hintereinander (nach 2017, 2019 und 2021) zum Testsieger unter den Automobilclubs gekürt worden. Das geht aus der neuesten Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) und n-tv hervor, die am 13. September 2023<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/28/testsieger-2023-mobil-in-deutschland-e-v-erneut-bester-automobilclub/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Testsieger 2023: Mobil in Deutschland e.V. erneut bester Automobilclub</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/28/testsieger-2023-mobil-in-deutschland-e-v-erneut-bester-automobilclub/" data-wpel-link="internal">Testsieger 2023: Mobil in Deutschland e.V. erneut bester Automobilclub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wiederholungen langweilen? Ganz und gar nicht, wenn es einen Grund zu feiern gibt: Mobil in Deutschland e.V. ist bereits zum vierten Mal hintereinander (nach 2017, 2019 und 2021) zum Testsieger unter den Automobilclubs gekürt worden.</p>
<p>Das geht aus der neuesten Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) und n-tv hervor, die am 13. September 2023 veröffentlicht wurde. Getestet wurden insgesamt 9 Automobilclubs in Deutschland, gewertet wurden 8 davon. In die Messung der Servicequalität flossen sowohl die Bewertung des Internetauftritts und der Informationswert und die Usability der Webseite ein. Zudem wurden Mystery-Calls und Test-Mails an die jeweiligen Unternehmen getätigt. Weiter erfolgte eine Konditionenanalyse der Mitgliedschaften, in der die Preise und Leistungen erhoben und bewertet wurden.</p>
<p>Im Testbericht der DISQ heißt es: Mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ geht Mobil in Deutschland als Testsieger aus der Studie hervor. Der Automobilclub punktet mit den insgesamt besten Konditionen – preislich liefert er in drei von fünf Tarifkategorien das günstigste Angebot. Zudem bietet Mobil in Deutschland den besten Service. Die Internetseite verfügt über einen ausgesprochen hohen Informationswert und überzeugt auch in puncto Bedienungsfreundlichkeit auf ganzer Linie. Am Telefon und per E-Mail zeichnen sich Beraterinnen und Berater unter anderem durch ihre hohe Fachkompetenz aus.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die vierte Auszeichnung in Folge als ‚Bester Automobilclub‘ in Deutschland. Es ist ein großes Lob für unser Team, das sich jeden Tag mit Herz und Leidenschaft für unsere Mitglieder ins Zeug legt. Denn: Unsere Mitglieder liegen uns am Herzen und haben einen hervorragenden Service verdient. Umso besser, wenn diese Servicequalität auch von dritter Seite bestätigt wird“, so Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V.</p>
<p>Weitere Informationen zur Studie des DISQ finden Sie HIER.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/28/testsieger-2023-mobil-in-deutschland-e-v-erneut-bester-automobilclub/" data-wpel-link="internal">Testsieger 2023: Mobil in Deutschland e.V. erneut bester Automobilclub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Sparen an der Autobahn 2023</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/26/sparen-an-der-autobahn-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[autohof]]></category>
		<category><![CDATA[autohöfe]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Reisezeit und die Menschen wollen endlich in ihren wohlverdienten Urlaub fahren. Auch wenn überall die Preise steigen und die Inflation es einem nicht leicht macht, ein paar freie Tage oder Wochen mit der Familie müssen einfach sein. Allerdings gibt es bereits auf dem Weg zum Reiseziel großes Sparpotenzial, das nur wenigen bekannt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/26/sparen-an-der-autobahn-2023/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sparen an der Autobahn 2023</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/26/sparen-an-der-autobahn-2023/" data-wpel-link="internal">Sparen an der Autobahn 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Es ist wieder Reisezeit und die Menschen wollen endlich in ihren wohlverdienten Urlaub fahren. Auch wenn überall die Preise steigen und die Inflation es einem nicht leicht macht, ein paar freie Tage oder Wochen mit der Familie müssen einfach sein. Allerdings gibt es bereits auf dem Weg zum Reiseziel großes Sparpotenzial, das nur wenigen bekannt ist. Rasten an der Autobahn ist nicht gleich rasten an der Autobahn. Da gibt es riesige Unterschiede.</b></p>
<p><b>Aber wo können Urlauber sparen? An den Raststätten direkt auf der Autobahn und an einem nahegelegenen Autohof kurz hinter der Autobahnausfahrt? Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. wollte es wieder einmal wissen und hat seinen fünften Preisvergleich „Sparen an der Autobahn“ gemacht. Um es vorweg zu nehmen: Raststätten sind auch weiterhin deutlich teurer als Autohöfe.</b></p>
<p>Mobil in Deutschland hat bundesweit Preise und Leistungen an jeweils zehn Raststätten (Tank- und Rastanlagen) sowie an zehn unmittelbar an der Ausfahrt gelegenen Autohöfen, die in der gleichen Region wie die entsprechende Raststätte liegen, miteinander verglichen. Geografisch liegen alle besuchten Einrichtungen auf klassisch vielbefahrenen Bundesautobahnen in Richtung Urlaub und zurück (z.B. A3 Köln-Passau, A7 Flensburg-Füssen, A9 Berlin-München).</p>
<p><b>Das Testverfahren</b></p>
<p>Es wurden nur eindeutig mess- und vergleichbare Produkte gekauft und bewertet und zwar jene, die bei einem Stopp fast immer in Frage kommen: Kraftstoffpreise und Preise für Produkte aus dem Shop, die man immer gerne bei einem Halt mit ins Auto nimmt. Hierzu zählen unter anderem Coca-Cola, stilles Wasser, Red Bull, Cappuccino, ein Eis, eine Bifi, Kinderriegel, eine Käsesemmel oder eine Bockwurst. Zusätzlich haben wir die Kosten für einen Toilettenbesuch berücksichtigt. Hier hat sich allerdings mittlerweile einiges getan. Fast alle Stationen vergüten die Toilettengebühr in gleicher Höhe als Gutschein für den Einkauf im Shop.</p>
<p>Um zu einem durchschnittlichen Spritpreis zu kommen, haben wir die Preise von E5, E10 und Diesel in einem Zeitraum von drei Tagen im Juni 2023 jeweils um 10:30 Uhr, 15:30 Uhr und 21:30 Uhr mit mehreren Spritpreis-Apps (z.B. <a href="http://www.tankfix.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tankfix.de</a>) erhoben, einen Tagesdurchschnittspreis errechnet und jeweils einen Gesamtdurchschnittspreis ermittelt. Der Gesamtdurchschnittspreis von Diesel wurde dann mit einer Tankmenge von 50 Litern multipliziert.</p>
<p>Nach dem Motto “Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe“ konnte man feststellen, dass es an der Autobahn doch massive Preisunterschiede gibt. Sowohl der Warenkorb als auch die Spritpreise weichen stark voneinander ab. Das stille Wasser kostet beispielsweise im günstigsten Fall 1,29 EUR an einem Autohof und im teuersten Fall 3,59 EUR an einer Raststätte. Eine Packung Pringles kostet im günstigsten Fall 3,89 EUR an einem Autohof und 6,90 EUR an einer Raststätte. Beim Cappuccino waren die Unterschiede noch größer. Für 200 ml verlangt eine Raststätte an der Autobahn ganze 8,18 EUR, die gleiche Menge erhält man am günstigsten Autohof für nur 3,16 EUR. Satte 60 Prozent Preisunterschied.</p>
<p>Genauso unterschiedlich sieht es bei den Spritpreisen aus. Im günstigsten Fall kostete der Liter Diesel an einem Autohof 1,57 EUR, im teuersten Fall an einer Raststätte 2,06 EUR. Teilweise spart der Kunde beim Tanken am Autohof knapp 50 Cent pro Liter.</p>
<p>Ein wesentlicher Grund für die höheren Preise der Raststätten direkt auf den Autobahnen ist, dass der Bund bei der Privatisierung der Nebenbetriebe der Bundesautobahn fast alle Betriebe als Monopol an nur einen Betreiber vergeben hat. Monopole gehen meist zu Lasten des Wettbewerbs und der Verbraucher. Zudem sind Autohöfe oft kompakter und bieten grundlegende Dienstleistungen, was Betriebskosten senkt. Sie zielen auf Langstreckenreisende ab, die erschwingliche Preise schätzen.</p>
<p><b>Wo spart man am meisten?</b></p>
<p>Zwar sparen sich Autofahrer an der Raststätte eine bis zwei Minuten Umweg im Gegensatz zum Autohof, aber dieser Ortsvorteil schlägt sich auch im Portemonnaie des Verbrauchers wieder. Bei Snacks und Getränken gibt es Preisunterschiede von mehr als 20 Prozent, beim Sprit sogar über 21 Prozent.</p>
<p>In Summe ist auch der Warenkorb an sich teurer geworden. In 2023 kostete dieser an den Raststätten im Schnitt insgesamt 41,00 EUR (2021: 35,75 EUR). Bei den Autohöfen kostet der gleiche Warenkorb in diesem Jahr durchschnittlich 33,97 EUR (2021: 29,27 EUR). Auch die Schere beim Sprit ist wieder deutlicher auseinander gegangen. 50 Liter Diesel bei der Raststätte kosten im Test durchschnittlich 99,10 EUR (2021: 83,25 EUR). Bei den Autohöfen stieg der Preis im Schnitt auf 81,83 EUR in 2023 an (2021: 69,90 EUR).</p>
<p><b>Insgesamt entsteht 2023 eine Gesamtdifferenz zwischen Autohöfen und Raststätten (Tank- und Rastanlagen) für Warenkorb und Sprit von über 24 EUR, das heißt knapp 21 Prozent Preisunterschied.</b> Zum Vergleich: In unserem letzten Test 2021 lag der Unterschied bei „nur“ 19,83 EUR und damit 20 Prozent Preisunterschied.</p>
<p>„Bei unserem Sparen an der Autobahn-Preisvergleich 2023 zeigen sich erneut beträchtliche Preisunterschiede: Raststätten sind insgesamt knapp 21 Prozent teurer als Autohöfe. Wer es eilig hat und weniger auf die Kosten achtet, kann natürlich auch die Raststätten direkt an der Autobahn nutzen. Doch für alle, die es entspannter angehen, ihre kurze Pause in ruhiger und angenehmer Atmosphäre verbringen möchten und dabei auch einfach sparen wollen, empfiehlt sich ein Stopp an einem Autohof. Der kleine Umweg lohnt sich in jedem Fall“, so Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/26/sparen-an-der-autobahn-2023/" data-wpel-link="internal">Sparen an der Autobahn 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Interview mit Rallyelegende Walter Röhrl: Vom ersten Auto über E-Fuels bis hin zum Appell an die Politik</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/11/interview-mit-rallyelegende-walter-roehrl-vom-ersten-auto-ueber-e-fuels-bis-hin-zum-appell-an-die-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[bft]]></category>
		<category><![CDATA[efuel]]></category>
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		<category><![CDATA[tempolimit]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt nur wenige, die sich trauen, ihre Meinung so klar und deutlich zu formulieren wie die deutsche Rallyelegende Walter Röhrl. Er ist zweifacher Weltmeister und Ikone des Motorsports. Manche sagen, er sei der „beste Autofahrer in Deutschland“. Aber auch neben der Strecke macht er einen hervorragenden Job. Seit Jahren beschäftigt er sich beispielsweise mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/11/interview-mit-rallyelegende-walter-roehrl-vom-ersten-auto-ueber-e-fuels-bis-hin-zum-appell-an-die-politik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Interview mit Rallyelegende Walter Röhrl: Vom ersten Auto über E-Fuels bis hin zum Appell an die Politik</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/11/interview-mit-rallyelegende-walter-roehrl-vom-ersten-auto-ueber-e-fuels-bis-hin-zum-appell-an-die-politik/" data-wpel-link="internal">Interview mit Rallyelegende Walter Röhrl: Vom ersten Auto über E-Fuels bis hin zum Appell an die Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Es gibt nur wenige, die sich trauen, ihre Meinung so klar und deutlich zu formulieren wie die deutsche Rallyelegende Walter Röhrl. Er ist zweifacher Weltmeister und Ikone des Motorsports. Manche sagen, er sei der „beste Autofahrer in Deutschland“. Aber auch neben der Strecke macht er einen hervorragenden Job. Seit Jahren beschäftigt er sich beispielsweise mit dem Thema E-Fuels, für das er sich voller Überzeugung einsetzt.</b></p>
<p>Dr. Michael Haberland, Präsident vom Automobilclub Mobil in Deutschland e.V., durfte exklusiv einen Tag bei Walter Röhrl im Bayerischen Wald verbringen und ihn sogar für ein Interview in seinem Porsche begleiten. Neben seinem ersten Auto, dem Rallyesport und seinem Copilot Christian Geistdörfer spricht er dabei auch für die Autofahrer in Deutschland, die es aktuell nicht leicht haben: Tempolimit, Fahrverbote oder Klimakleber sind nur einige Themen, die hier eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Das Tempolimit sei für ihn beispielsweise „nur wieder eine Möglichkeit, dem Menschen die Zwangsweste anzulegen, die nichts bringe“.</p>
<p>Eine Sache ist ihm eine Herzensangelegenheit: Klimaschutz im Verkehrssektor und zwar durch E-Fuels. Mehrmals betont Röhrl wie wichtig es ist, die Technologie der synthetischen Kraftstoffe für die Bestandsflotte zu fördern und einzusetzen. „Und da ist der synthetische Kraftstoff eine ganz tolle Möglichkeit, dass man da ganz schnell etwas Effektives für die Umwelt macht“, stellt Röhrl fest. Klimaschutz könne nur mit den Menschen gelingen.</p>
<p>Weiter lässt Röhrl wissen, wie für ihn der Rennsport der Zukunft aussieht und was er sich von der Politik wünscht. Laut Röhrl muss die Politik „Technologieoffenheit zulassen und dann werden sie in ganz kurzer Zeit überzeugt werden, dass es viele Alternativen gibt zu dem Weg, den sie heute beschreiten.“ Eines ist ihm aber besonders wichtig: &quot; Für mich ist das Autofahren nicht Mittel zum Zweck. Für mich ist jede Autofahrt eine Freude&quot;.</p>
<p>Das Thema E-Fuels war auch im anschließenden Online-Event Thema: &quot;E-Fuels und die Zukunft des Verbrenners&quot; – live aus dem Wohnzimmer der Rallyelegende. Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. lud gemeinsam mit dem Bundesverband Freier Tankstellen e.V. (bft) und der Kampagne eFUEL-TODAY ein. Neben Walter Röhrl waren auch der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministers für Digitales und Verkehr Oliver Luksic (FDP) und der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands freier Tankstellen e.V. (bft) Duraid El Obeid zu Gast. Als Experten auf diesem Gebiet gaben sie Aufschluss über Möglichkeiten, Durchbruch und Chancen synthetischer Kraftstoffe in Deutschland.</p>
<p>Walter Röhrl ist ohne Frage DIE Autolegende in Deutschland, die wie niemand andere für Auto, Autofahrer und Mobilität steht.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zum INTERVIEW mit Walter Röhrl im Porsche: <a href="https://youtu.be/iKBUIBZBrX8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/iKBUIBZBrX8 </a></b></li>
<li><b>Zur AUFZEICHNUNG des Online-Events „E-Fuels und die Zukunft des Verbrenners“: <a href="https://youtu.be/A_toAkCrWEg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/A_toAkCrWEg</a> </b></li>
</ul>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/953399.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/11/interview-mit-rallyelegende-walter-roehrl-vom-ersten-auto-ueber-e-fuels-bis-hin-zum-appell-an-die-politik/" data-wpel-link="internal">Interview mit Rallyelegende Walter Röhrl: Vom ersten Auto über E-Fuels bis hin zum Appell an die Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kompensieren statt verbieten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/19/kompensieren-statt-verbieten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[autofahrer]]></category>
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		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/19/kompensieren-statt-verbieten-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor kurzem hat der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. das regionale und nachhaltige Projekt „Green Balanced“ in Zusammenarbeit mit combayn – eine Marke der BayWa – gelauncht. Ziel des Projekts ist, den Autofahrern die Möglichkeit zu geben, mobil zu sein und gleichzeitig einen erheblichen Beitrag zu mehr Klimaschutz zu leisten. So können Autofahrer den CO2-Fußabdruck<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/19/kompensieren-statt-verbieten-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kompensieren statt verbieten</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor kurzem hat der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. das regionale und nachhaltige Projekt „Green Balanced“ in Zusammenarbeit mit combayn – eine Marke der BayWa – gelauncht. Ziel des Projekts ist, den Autofahrern die Möglichkeit zu geben, mobil zu sein und gleichzeitig einen erheblichen Beitrag zu mehr Klimaschutz zu leisten. So können Autofahrer den CO2-Fußabdruck ihrer Autofahrten pro Jahr durch regionale Wiederaufforstung- und Waldumbauprojekte in Deutschland ausgleichen. Neben den bereits kompensierten Tonnen, die fast ausschließlich von privaten Autofahrern erbracht wurden, ist Green Balanced jetzt auch an Unternehmen und die Politik herangetreten, denen Klima- und Umweltschutz ebenfalls am Herzen liegen.</p>
<p>Mit über 48,5 Millionen zugelassenen Pkw ist das Auto Verkehrsmittel Nummer 1 in Deutschland. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Immer mehr Unternehmen legen Wert auf eine gute bzw. positive CO2-Bilanz. Und gerade der Unternehmensfuhrpark verursacht einen großen Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2). Vor allem aber im Güter-, Versorgungs- und Speditionsbereich mit Transportern, Lkws oder Spezialfahrzeugen ist es oft einfach nicht möglich auf die Fahrzeugflotte zu verzichten, um CO2 zu vermeiden.</p>
<p>Der Schutz des Klimas ist eine der dringendsten Aufgaben, die unsere Gesellschaft, Wirtschaft und jeder Einzelne aktuell zu leisten hat. Die Zahl der Menschen auf der Erde nimmt zu, der Versorgungs- und Energiebedarf steigt unentwegt und damit auch der Ausstoß von Treibhausgasen, die unter anderem für eine Erwärmung des Klimas auf der Erde sorgen. Als Hauptursache wird der Ausstoß von CO2 gesehen, der vor allem durch die Industrie, Energiegewinnung, private Haushalte oder durch den Verkehr entsteht. Um den Klimawandel aufzuhalten, gibt es viele Möglichkeiten. Wichtig ist vor allem, den Anteil an CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren.</p>
<p>Doch Autofahren und Klimaschutz schließen sich nicht aus. Green Balanced ermöglicht jedem Unternehmen CO2-neutrale Fahrten bzw. eine CO2-neutrale Flotte, ohne in der Mobilität eingeschränkt zu sein und gleichzeitig für Klima und Umwelt einen positiven Beitrag zu leisten. Alles unter dem Motto: Kompensieren statt verbieten. Regional und nachhaltig. Heißt: CO2-Kompensation dort, wo CO2 entsteht. Vor Ort.</p>
<p>Die Kompensation wird in einem internationalen Kombizertifikat mit Gold Standard, einer der bekanntesten Klimaschutzstandards, festgehalten. Durch eine zusätzliche Kompensation in einem internationalen Projekt in Indien ist das Zertifikat von Green Balanced sogar kombizertifiziert. Dieses Zertifikat entspricht somit den höchsten internationalen Richtlinien beim Ausgleich von CO2-Emissionen.</p>
<p>Um auch in der Politik Gehör zu finden, wurden alle Bundestagsabgeordneten und Landtagsabgeordneten in Bayern und Sachsen angeschrieben und das Konzept von Green Balanced vorgestellt. Jeder Abgeordnete kann damit sein Auto bzw. seine jährlichen Autofahrten CO2-neutral stellen, d.h. seinen CO2-Fußabdruck der Gesamtfahrten kompensieren. Regional, nachhaltig und transparent.</p>
<p>Vor allem nachdem die Politik von den Bürgern immer viel einfordert, wäre nun der richtige Zeitpunkt, selbst aktiv und vorbildlich voranzugehen. Die CO2-Kompensation ist und bleibt ein freiwilliger, aber positiver Beitrag zum Klimaschutz. Jeder, der sein Auto ausgleichen kann, sollte dies auch tun.<br />
Green Balanced hat zudem ein neues Erklärvideo für Unternehmen und Privatpersonen gelaunched. Das Video bietet eine anschauliche und informative Darstellung darüber, wie die regionale CO2-Kompensation über Green Balanced funktioniert und wie man Klimaschutz und Autofahren vereinen kann. Das Video kann unter <a href="https://youtu.be/AsiUbSMe_bo" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/AsiUbSMe_bo</a> oder auf <a href="http://www.green-balanced.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.green-balanced.de</a> abgerufen werden.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.green-balanced.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.green-balanced.de</a> <br />
CO2-Rechner unter <a href="http://www.green-balanced.de/rechner/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.green-balanced.de/rechner/</a> </div>
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		<title>10 Klagen gegen das Münchner Diesel-Fahrverbot eingereicht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/10-klagen-gegen-das-muenchner-diesel-fahrverbot-eingereicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1. Februar 2023 dürfen Diesel-Fahrzeuge mit der Schadstoffklasse Euro 4 nicht mehr auf und innerhalb des Mittleren Rings in München fahren. Das betrifft 70.000 Autos alleine zugelassen in München. Ab Oktober soll dieses Fahrverbot dann auch für Euro 5-Fahrzeuge gelten. Gegen diese Entscheidung der rot-grünen Stadtregierung regte sich von Anfang an massiver Widerstand. Allen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/10-klagen-gegen-das-muenchner-diesel-fahrverbot-eingereicht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 10 Klagen gegen das Münchner Diesel-Fahrverbot eingereicht</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit 1. Februar 2023 dürfen Diesel-Fahrzeuge mit der Schadstoffklasse Euro 4 nicht mehr auf und innerhalb des Mittleren Rings in München fahren. Das betrifft 70.000 Autos alleine zugelassen in München. Ab Oktober soll dieses Fahrverbot dann auch für Euro 5-Fahrzeuge gelten. Gegen diese Entscheidung der rot-grünen Stadtregierung regte sich von Anfang an massiver Widerstand. Allen voran durch den Automobilclub Mobil in Deutschland e.V., der dazu bereits zwei Infoveranstaltungen organisierte, online eine Hilfe-Seite für Dieselfahrer eingerichtet hat und zu Klagen der Betroffenen aufrief. Die ersten 10 Klagen wurden jetzt beim Verwaltungsgericht München eingereicht, weitere Klagen werden folgen.</b></p>
<p>Einige hundert Interessierte haben sich bei Mobil in Deutschland e.V. gemeldet. Gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Claus-Peter Martens der Kanzlei SammlerUsinger wurden die Fälle besprochen, Sachverhalte geklärt und eine erste Vorauswahl besprochen. Es sollte keine Flutwelle an Klagen geben, stattdessen wollte man einzelne Kläger mit verschiedenen Voraussetzungen finden, die vom Diesel-Fahrverbot betroffen sind. Und das ist gelungen und wurde jetzt umgesetzt.</p>
<p>Unter den Klägern sind Rentner, Alleinerziehende, Anwohner, Pendler oder auch eine Autovermietung. Jeder Einzelne wird durch das Diesel-Fahrverbot in seiner Mobilität eingeschränkt, obwohl derjenige auf das Auto angewiesen ist. Aktuell werden weitere 10 Kandidaten ausgewählt und die entsprechenden Klagen mit neuen Sachverhalten und Argumenten vorbereitet.</p>
<p>Zudem sollen in den nächsten Tagen die neuen Immissionswerte der Stadt München für das vierte Quartal und damit für das gesamte Jahr 2022 zur Verfügung stehen. Dann wird man sehen, ob es diese Fahrverbote überhaupt gebraucht hätte. Die Zahlen für das dritte Quartal waren ja durchweg positiv. Kürzlich kündigte Oberbürgermeister Dieter Reiter bereits an, dass man voraussichtlich auf die zweite Stufe des Diesel-Fahrverbote (Euro 5) verzichten könnte.</p>
<p>„Wenn man auf ein Diesel-Fahrverbot der Euro 5 verzichten kann, dann braucht es auch kein Fahrverbot für den Euro 4 Diesel. Die Zahlen für das dritte Quartal waren eindeutig. Diese Fahrverbote sind unverhältnismäßig, unsozial und kontraproduktiv“, so Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V. „OB Reiter ist völlig übers Ziel hinausgeschossen, hat sich gar nicht um alternative Lösungen bemüht und sich stattdessen vor den Karren der grünen Autohasser spannen lassen. Obwohl er selbst von sich behauptet, ein ‚Auto-Fan‘ zu sein. Deshalb sollte er Kraft seines Amtes dieses Diesel-Fahrverbot sofort einkassieren. Und zwar komplett.“</p></div>
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		<title>München ist auch in 2022 wieder einmal Staustadt Nr. 1 in Deutschland</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/10/muenchen-ist-auch-in-2022-wieder-einmal-staustadt-nr-1-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[autofahrer]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuesten Ergebnisse der Global Traffic Scorecard des Verkehrsinformationsanbieters INRIX sprechen auch in diesem Jahr wieder eine eindeutige Sprache. Die am 10. Januar 2023 veröffentlichten Daten zeigen auch für das Jahr 2022: München bleibt mit 74 Staustunden die staugeplagteste Stadt Deutschlands. Und auch in anderen Großstädten hierzulande sieht es kaum besser aus. Für den Automobilclub<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/10/muenchen-ist-auch-in-2022-wieder-einmal-staustadt-nr-1-in-deutschland/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about München ist auch in 2022 wieder einmal Staustadt Nr. 1 in Deutschland</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/10/muenchen-ist-auch-in-2022-wieder-einmal-staustadt-nr-1-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">München ist auch in 2022 wieder einmal Staustadt Nr. 1 in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die neuesten Ergebnisse der Global Traffic Scorecard des Verkehrsinformationsanbieters INRIX sprechen auch in diesem Jahr wieder eine eindeutige Sprache. Die am 10. Januar 2023 veröffentlichten Daten zeigen auch für das Jahr 2022: München bleibt mit 74 Staustunden die staugeplagteste Stadt Deutschlands. Und auch in anderen Großstädten hierzulande sieht es kaum besser aus. Für den Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. ein Warnsignal, das von der Politik noch immer nicht ernst genommen wird. Autofahrer hingegen leiden tagtäglich unter dem Zustand und verlieren nicht nur viel Zeit, Energie und Geld, sondern schaden zudem unfreiwillig der Umwelt.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich in den Zeitverlusten für deutsche Autofahrer wider. In fast allen der zehn staureichsten Städten Deutschlands war der Zeitverlust durch verstopfte Straßen um einige Stunden höher als noch 2021. Allen voran die bayerische Hauptstadt, dicht gefolgt von Berlin mit rund 71 Staustunden und Hamburg mit 56 Stunden. Immerhin reduzierte sich die Stundenanzahl in München von 79 in 2021 auf 74 im letzten Jahr. Ein schwacher Trost.</p>
<p>Trotz der Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe, der sogenannten Spritpreisbremse, stiegen die Kosten für Autofahrer um 28 Euro. Diese belaufen sich im Gegensatz zu 2021 nun im Jahr 2022 auf stolze 399 Euro, die allein durch den Zeitverlust im Stau verursacht wurden.</p>
<p>Der Mittlere Ring ist hierbei wie bereits in den letzten Jahren die staureichste Straße in Deutschland. Dieses Mal führt der Abschnitt zwischen der Stettnerstraße und der Plinganserstraße die Liste an.</p>
<p>Präsident von Mobil in Deutschland e.V. Dr. Michael Haberland kritisiert seit Jahren die zu Grunde liegende Verkehrspolitik, die hier eindeutig versagt: „München, Berlin und Hamburg im Jahr 2022. Die größten Städte in Deutschland, leider auch mit dem kleinsten verkehrspolitischen Sachverstand. Wenn gendern im Verkehr eben wichtiger ist als Verkehrsfluss. Wo sich grün-rote Ideologen abarbeiten und die Autofahrer dafür im Stau stehen. 74 Stunden Wartezeit im Stau pro Jahr in München. Nicht viel weniger in Hamburg oder Berlin. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h. Das ist einer Weltmetropole unwürdig. Wir nähern uns wieder der Reisegeschwindigkeit von Pferdekutschen an. Höchste Zeit, diese vermurkste Verkehrspolitik zu beenden und das Steuer rumzureißen.“</p>
<p>Das Ergebnis der Studie ist ein Armutszeugnis für München. Im Schulnotensystem wäre das eine glatte „6“. Grün-rote Stadtregierung setzt vermehrt auf das Fahrrad und verringert sukzessive den Platz für das Auto. Auch wenn das zu mehr Stau, Schadstoffen und Aggressionen zwischen den Verkehrsteilnehmern führt. Hier herrscht Ideologie über Verstand.</p>
<p>Wichtig wäre es, stattdessen die Infrastruktur für das Auto und den ÖPNV auszubauen. Städte wie Berlin, Hamburg und München wachsen. Und da muss auch die Verkehrsinfrastruktur mitwachsen. Denn auch eines zeigen die Ergebnisse der Global Traffic Scorecard eindeutig: Diese Umstände halten die Menschen nicht vom Autofahren ab. Der Verkehr wird mehr, nicht weniger! Das zeigt das gemessene Verkehrsaufkommen in 2022.</p>
<p>„Das Verkehrsmittel Nr. 1 in Deutschland ist und bleibt das Auto. Auch wenn die Sehnsucht nach der Kutsche bei Ideologen noch so groß ist“, so Dr. Michael Haberland. Weitere Infos unter <a href="https://www.mobil.org/muenchen-ist-auch-in-2022-wieder-einmal-staustadt-nr-1-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mobil.org/&#8230;</a></div>
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		<title>Kompensieren statt verbieten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/10/kompensieren-statt-verbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Auto ist das Hauptverkehrsmittel in Deutschland. Mit großem Abstand sowohl im ländlichen Raum als auch in Städten. Noch nie gab es so viele Autos wie heute. 48,5 Millionen zugelassene PKW in Deutschland. In Großstädten wie München werden sogar 59 Prozent der Personenkilometer mit dem eigenen Fahrzeug zurückgelegt. Die Menschen bevorzugen die individuelle automobile Mobilität<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/10/kompensieren-statt-verbieten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kompensieren statt verbieten</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Auto ist das Hauptverkehrsmittel in Deutschland. Mit großem Abstand sowohl im ländlichen Raum als auch in Städten. Noch nie gab es so viele Autos wie heute. 48,5 Millionen zugelassene PKW in Deutschland. In Großstädten wie München werden sogar 59 Prozent der Personenkilometer mit dem eigenen Fahrzeug zurückgelegt. Die Menschen bevorzugen die individuelle automobile Mobilität wie keine andere. Andererseits ist der Klimawandel spürbar. Eines der größten Probleme der Welt, die es zu lösen gilt. Denn die Veränderung des Klimas ist eine Entwicklung, die jeden betrifft. Es gilt daher CO2 (Kohlenstoffdioxid), wo es möglich ist, zu reduzieren. Doch besonders im Verkehrssektor wird dabei aktuell mehr und mehr auf Verbote und Einschränkungen gesetzt. Diesel-Fahrverbote, die ewige Diskussion um ein generelles Tempolimit auf Autobahnen oder die enorm hohen Spritpreise erschweren das Leben der Autofahrer in Deutschland. Erst vor kurzem hat die EU ein Verbrennerverbot ab 2035 beschlossen. Wie passt das mit dem steigenden Mobilitätsaufkommen der Menschen zusammen? Viele Menschen können nicht einfach auf ihr Auto und ihre Mobilität verzichten. Aber es geht auch ohne Verbote: GREEN BALANCED vereint Mobilität und Klimaschutz für Autofahrer. Das Motto: Kompensieren statt verbieten. Regional und nachhaltig. Heißt: CO2-Kompensation dort, wo CO2 entsteht. Vor Ort. So kann eine CO2-neutrale Mobilität der Zukunft gelingen.</b></p>
<p>In den letzten Jahrzehnten hat sich das Klima merklich verändert. Dabei sind sich viele Forscher sich einig: Die beobachteten Klimaveränderungen sind auch auf menschliche Aktivitäten, vor allem auf den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2, zurückzuführen. Nach der Energiewirtschaft und Industrie ist der Verkehrssektor mit einem Anteil von fast 20 Prozent am CO2-Ausstoß in Deutschland beteiligt. Um die 148 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verursacht der gesamte Autoverkehr hierzulande jährlich. Natürlich wird in diesem Sektor schon viel getan. Besonders die Automobilindustrie in Deutschland treibt Innovationen und neue Technologien voran, die die Fahrzeuge immer besser und sauberer machen. Doch der Wunsch nach Mobilität bleibt und damit auch eine stetige Zunahme im Verkehrsbereich. In Deutschland gibt es 48,5 Millionen Pkw, davon 48 Millionen mit einem Verbrennungsmotor. Tendenz steigend.</p>
<p>Es gibt zwar viele neue Entwicklungen wie Elektromobilität, Brennstoffzelle, Bio-Kraftstoffe oder vor allem auch synthetische Kraftstoffe. Gerade bei letzterem sehen viele Automobilisten großes Potential. Die flächendeckende Umsetzung und die Akzeptanz dieser Alternativen lassen aber noch auf sich warten und werden sich auch in den kommenden Jahren nicht plötzlich durchsetzen. Die Frage ist also: Was kann man JETZT für den Klimaschutz tun? Jetzt sofort? Ohne Verzicht oder Verbote? Das Ziel ist klar: CO2 muss reduziert werden. Das darf aber nicht heißen, dass jetzt jeder Autobesitzer sein Verbrennerfahrzeug verkaufen und auf Elektromobilität umsteigen muss oder ganz auf sein Auto verzichten soll.</p>
<p>Auch wenn die EU es aktuell forciert – viele Menschen wollen und werden sich kein E-Auto kaufen oder kaufen können. Die meisten Autofahrer ziehen es vor, bei der ursprünglichen Antriebsart zu bleiben: Dem Benziner oder Diesel. Mit dem Verbrennermotor verbindet man positive Erfahrungen: Zuverlässigkeit, Gewohnheit, Sicherheit oder auch Reichweite – ganz nach dem Motto „Never change a running system.“ Es gibt eben viele gute Argumente, die für die Beibehaltung der aktuellen Infrastruktur sprechen.</p>
<p><b>Doch wie können Autofahrer ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, ohne auf ihr Auto verzichten zu müssen?</b> Autofahren und Klimaschutz schließen sich nicht aus. CO2-Reduktion durch Einschränkungen und Verbote sind aber sicher nicht der richtige Weg. Eine komplette Abschaffung von Verbrennerfahrzeugen in Europa, wie die EU und einige Organisationen es fordern, kann nicht zukunftsorientiert und erfolgreich sein. Das ist viel zu kurz gedacht. Um den Klimawandel aufzuhalten, ist es vor allem, den Anteil von CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren. Das geht zum einen über die Vermeidung zusätzlicher Emissionen oder über die Kompensation von CO2. Und für diesen alternativen Ansatz hat der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der BayWa nun das regionale und nachhaltige Projekt „Green Balanced“ ins Leben gerufen.</p>
<p>Mobil in Deutschland e.V. setzt sich seit Gründung 1992 für die Interessen der Autofahrer in Deutschland und für den Erhalt der Mobilität ein, denn das Auto ist – und bleibt – das Verkehrsmittel Nr. 1 in Deutschland. Viele Menschen sind im Alltag auf ihr Auto angewiesen und können nicht einfach darauf verzichten. Auch wenn man versucht, den Ausstoß von CO2 so gut es geht zu reduzieren oder zu vermeiden, ist dies nicht immer machbar.</p>
<p><b>Green Balanced nimmt sich der Kompensation von CO2 nachhaltig und regional an.</b> Jeder Autofahrer kann das durch die Fahrten ausgestoßene CO2 seines Pkw direkt über einen CO2-Rechner online berechnen und erhält für sein Auto die pro Jahr ausgestoßene Menge an CO2 in Tonnen. Im Anschluss können diese Tonnen CO2 kompensiert werden. Das Geld für die Kompensation fließt dann in eines der Klimawaldprojekte von combayn by BayWa. Im Fokus steht dabei die Neupflanzung von Bäumen und die Aufforstung von Wäldern in Deutschland. Der Autofahrer erhält ein eigenes CO2-Zertifikat mit Gold Standard und einen individuellen Sticker für das Auto und kann so mit seinem Fahrzeug CO2-neutral fahren.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen internationalen Angeboten zur Klimakompensation werden durch Green Balanced vor allem nachhaltige Projekte direkt in Deutschland unterstützt. Regional und sicher. Der Autofahrer investiert dabei in zertifizierte, regionale Wiederaufforstungs- und Waldumbauprojekte in Deutschland, die der Kooperationspartner BayWa fördert, um so CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen und langfristig zu binden. Diese Projekte werden kontinuierlich überprüft, um die aktuellen CO2-Senkleistung des einzelnen Projekts zu bemessen.</p>
<p>„Jeder Autofahrer, der seine Mobilität liebt, aber auch für ein lebenswertes Klima einstehen will, kann das CO2, das im Jahr durch die Fahrten mit dem eigenen Auto entsteht, ab sofort freiwillig ausgleichen. Green Balanced ist der CO2-Ausgleich für das Auto. So kann auch das bestehende Fahrzeug CO2-neutral gefahren werden, ohne in seiner Mobilität eingeschränkt zu werden. Nachhaltig, zuverlässig und vor allem regional – also genau da, wo die eigenen Emissionen entstehen. CO2-Kompensation dort, wo CO2 entsteht. Vor Ort. Auf einen Nenner gebracht: Kompensieren statt verbieten. So bleibt Mobilität in Zukunft erhalten“, so Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V.</p>
<p><b>Weitere Infos unter</b> <a href="http://www.green-balanced.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.green-balanced.de</a></p>
<p><b>CO2-Rechner unter</b> <a href="http://www.green-balanced.de/rechner/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.green-balanced.de/&#8230;</a></div>
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		<title>Stadtrat beschließt Diesel-Fahrverbote in München</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/26/stadtrat-beschliesst-diesel-fahrverbote-in-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Mobil in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[diesel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch, den 26. Oktober 2022, hat der Stadtrat die Einführung eines Diesel-Fahrverbots in München beschlossen. Ab Februar 2023 sollen damit rund 70.000 Diesel-Fahrzeuge der Euro-4-Norm aus dem Innenstadtbereich und dem Mittleren Ring ausgeschlossen werden. Also für Pkw, die eigentlich eine grüne Umweltplakette auf der Windschutzscheibe haben. Ab Oktober 2023 soll das Fahrverbot dann<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/26/stadtrat-beschliesst-diesel-fahrverbote-in-muenchen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Stadtrat beschließt Diesel-Fahrverbote in München</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am heutigen Mittwoch, den 26. Oktober 2022, hat der Stadtrat die Einführung eines Diesel-Fahrverbots in München beschlossen. Ab Februar 2023 sollen damit rund 70.000 Diesel-Fahrzeuge der Euro-4-Norm aus dem Innenstadtbereich und dem Mittleren Ring ausgeschlossen werden. Also für Pkw, die eigentlich eine grüne Umweltplakette auf der Windschutzscheibe haben. Ab Oktober 2023 soll das Fahrverbot dann auch Euro 5 Diesel treffen. Das sind wieder rund 70.000 Fahrzeuge in München. In Summe also 140.0000 Autos.</p>
<p>Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. setzt sich seit Jahren gegen Fahrverbote in Städten ein. Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V., kritisiert diese Entscheidung der Stadt München aufs Schärfste: „140.000 Autobesitzern wird quasi die Nutzung ihres Eigentums versagt. Von heute auf morgen. Diesel-Fahrverbote sind unverhältnismäßig und nicht sozial verträglich. Ein Milliardenschaden für viele Menschen in München und Umgebung.“ Ein Fahrverbot betrifft vor allem viele ältere Menschen, Familien, aber auch viele Pendler und Unternehmer und müssen unbedingt verhindert werden.</p>
<p>Deshalb spricht sich Mobil in Deutschland e.V. klar gegen das Diesel-Fahrverbot in München aus. Denn dieses würde nicht nur den Verkehr in München stark einschränken, sondern auch die Freiheit der Autofahrer.</p>
<p>Allgemein gilt nämlich: Die Stickstoffoxidwerte in München nehmen seit Jahren nachweislich eine positive Entwicklung an. Waren 2018 im Jahresmittel noch 11 Straßen im Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid überschritten, sind es 2022 noch genau zwei Straßen. Die Tegernseer Landstraße und die Landshuter Allee. Auch bei diesen beiden Straßen ist die Entwicklung sehr positiv. Im Sinne der Werte. Es ist also davon auszugehen, dass für das Gesamtjahr 2022, spätestens aber 2023, alle Stickoxidgrenzwerte zum Teil deutlich unterschritten werden. Und das ganz ohne Fahrverbote. Die Luft in München ist gut. Und sie wird immer besser.</p>
<p>Der Automobilclub geht sogar noch weiter und ergreift weitere Maßnahmen:</p>
<p><b>1. Aufklärung und Infrastruktur</b><br />
München ist seit vielen Jahren Stau-Hauptstadt in Deutschland. So auch 2020 und 2021. Nach einer Studie des Verkehrsinformationsanbieters INRIX verloren 2021 Autofahrer in München im Schnitt 79 Stunden im Stau. Das kostet viel Geld, Zeit und erzeugt unnötige Emissionen. Auf diese rote Laterne muss München nicht stolz sein. Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. drängt schon seit Jahren auf den Bau von mehr Infrastruktur und den Bau von Tunneln. Auch und gerade an der Tegernseer Landstraße und der Landshuter Allee, den einzigen Straßen, die aktuell noch knapp über dem Grenzwert liegen. Den Individualverkehr unter die Erde und Raum schaffen für mehr Grün an der Oberfläche. So wie das in den drei Tunnelprojekten der letzten Jahre schon geschehen ist.</p>
<p><b>2. Petition gestartet</b><br />
Mobil in Deutschland e.V. hat bereits mehrere sehr erfolgreiche Petitionen ins Leben gerufen. In diesem Fall startete der Automobilclub jetzt die Petition &quot;Nein zum Diesel-Fahrverbot in München&quot; und erhielt innerhalb weniger Tage über 1.500 Unterschriften. Die Petition richtet sich an den Bayerischen Landtag und seine Ausschüsse. Hier kann entschieden und verhindert werden.</p>
<p>Zur Petition auf OpenPetition.de<br />
Zur Petition auf Change.org</p>
<p><b>3. Unterstützung von Klagen bei Umsetzung der Fahrverbote</b><br />
Es ist eine erfreuliche Tendenz, dass München seit Jahren bei den Stickoxidwerten eine positive Entwicklung nimmt. Des Weiteren ist es ohnehin fraglich, ob bei einer minimalen Grenzwertüberschreitung von 40 μg/m³ in einen Luftreinhalteplan bereits ein Fahrverbot aufgenommen werden muss, wenn beispielsweise angenommen werden kann, dass in kurzer Zeit der Wert wieder unterschritten wird. Nicht zuletzt ergeben die gemessenen Mittelwerte der Stadt München an 44 Straßen im 1. Halbjahr 2022 einen Stickstoffdioxid-Wert von durchschnittlich rund 25 μg/m². Dieser Durchschnittwert kommt bei weitem nicht an den gesetzten Grenzwert von 40 μg/m² heran, der Bedarf an Fahrverboten ist somit schlichtweg falsch.</p>
<p>Auch Berlin galt in seiner Vorgehensweise immer als Vorbild, genau das Gegenteil ist aber der Fall. Seit Juli 2019 galten dort Fahrverbote für Dieselfahrzeuge einschließlich Euro 5/V auf bestimmten Straßen, obwohl auch hier größtenteils der Jahresdurchschnittsmittelwert von 40 μg/m² Stickstoffdioxid eingehalten worden war. Eine ideologische Entscheidung des Senats Berlin von damals, den das Verwaltungsgericht jetzt aber gekippt hat. Und zwar deutlich. Ende August/Anfang September 2022 hat der Senat alle Diesel-Fahrverbote in Berlin wieder aufgehoben.</p>
<p>Dem vorausgegangen war eine Klage eines betroffenen Dieselfahrers. Auch diesen Weg hält sich Mobil in Deutschland e.V. offen und würde bei tatsächlicher Umsetzung der Fahrverbote den Klageweg gegen die Unverhältnismäßigkeit der Fahrverbote in München unterstützen.</p></div>
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