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	<title>Firma Landesärztekammer Hessen, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Landesärztekammer Hessen, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Startschuss für die Zukunft der Ärztlichen Fort- und Weiterbildung in Hessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) hat das Richtfest ihrer neue Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung gefeiert. Der Bau wird gerade umfassend saniert, umgebaut und erneuert. Aktuell stehen die Abrissarbeiten am alten Bestandsgebäude vor dem Abschluss. Hinter den Baumaßnahmen steht auch eine besondere organisatorische Leistung: Der Akademiebetrieb läuft uneingeschränkt weiter. Für die Dauer der Bauarbeiten wurden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/15/startschuss-fr-die-zukunft-der-rztlichen-fort-und-weiterbildung-in-hessen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Startschuss für die Zukunft der Ärztlichen Fort- und Weiterbildung in Hessen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/15/startschuss-fr-die-zukunft-der-rztlichen-fort-und-weiterbildung-in-hessen/" data-wpel-link="internal">Startschuss für die Zukunft der Ärztlichen Fort- und Weiterbildung in Hessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) hat das Richtfest ihrer neue Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung gefeiert. Der Bau wird gerade umfassend saniert, umgebaut und erneuert. Aktuell stehen die Abrissarbeiten am alten Bestandsgebäude vor dem Abschluss. Hinter den Baumaßnahmen steht auch eine besondere organisatorische Leistung: Der Akademiebetrieb läuft uneingeschränkt weiter. Für die Dauer der Bauarbeiten wurden die Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in ein nahe gelegenes Gebäude ausgelagert.</p>
<p>LÄKH-Präsident Dr. med. Edgar Pinkowski sagte beim Richtfest, gefeiert würden nicht nur Holz, Stahl und Beton, sondern auch ein Stück Zukunft der ärztlichen Fort- und Weiterbildung in Hessen. Die Akademie sei weit mehr als ein Gebäude: Sie stehe für ärztliche Selbstverwaltung, für Lernen, Austausch und kollegiale Begegnung. &quot;Die Akademie ist ein Statement. Die Ärzteschaft gestaltet ihre eigene Fortbildung selbst – frei von kommerziellen Interessen, frei von industrieller Einflussnahme&quot;, so Pinkowski. </p>
<p>Die Ärztliche Geschäftsführerin der LÄKH Nina Walter zog eine Parallele zwischen dem Umbau der Akademie und dem medizinischen Behandlungsprozess: von der langwierigen Diagnose über die sorgfältige Therapieplanung bis hin zur intensiven Behandlung – inklusive überraschender Nebenbefunde. Ein solcher Prozess erfordere Ausdauer, Fachkompetenz und großes Engagement.</p>
<p>Der Bad Nauheimer Bürgermeister Klaus Kreß lobte die Entscheidung der LÄKH, die Zukunft der medizinischen Fort- und Weiterbildung aktiv zu gestalten. Dabei versprach er, Bad Nauheim als Gesundheitsstadt stehe fest an der Seite der Akademie. </p>
<p>Architekt Jan-Benjamin Schäfer sprach von einer &quot;Revitalisierung des Gebäudes&quot;. Er hob die Lage am Waldrand hervor und den klaren architektonischen Dialog, den das Akademiegebäude künftig mit seiner Umgebung eingehen werde.</p>
<p>Hintergrundinfo</p>
<p>Die Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung in Bad Nauheim ist die älteste Akademie ihrer Art in Deutschland. Seit 1973 dient sie als Zentrum des medizinischen Wissens, von dem nicht nur das medizinische Fachpersonal, sondern auch die Patientinnen und Patienten und somit die ganze Bevölkerung profitieren sollen, so die LÄKH. Das über 50 Jahre alte Gebäude genügt inzwischen nicht mehr den heutigen Anforderungen der LÄKH an eine moderne Bildungseinrichtung. Deshalb finden jetzt umfassende Baumaßnahmen statt, die unter anderem eine Reduktion der Geschosse, energetische Optimierung und die Installation modernster Haustechnik beinhalten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landes&auml;rztekammer Hessen<br />
Hanauer Landstra&szlig;e 152<br />
60314 Frankfurt/Main<br />
Telefon: +49 (69) 97672-0<br />
Telefax: +49 (69) 97672-128<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Böhnel<br />
Leiter der Stabsstelle Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 97672-107<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesaerztekammer-hessen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Sucht in unserer Gesellschaft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/26/sucht-in-unserer-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Wann: Dienstag, 02.06.2026, 19-21 Uhr (Präsenzveranstaltung; online-Teilnahme möglich) Wo: Landesärztekammer Hessen, Hanauer Landstraße 152, 60314 Frankfurt am Main In Folge sog. „stoff-gebundene Süchte“, sei es durch Alkohol und Tabak oder durch illegale Drogen verstarben in Deutschland im Jahr 2023 ca 150.000 Menschen. Welche Auswirkungen aber haben der Cannabis-Konsum oder die „neue Partydroge“ Lachgas? In<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/26/sucht-in-unserer-gesellschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sucht in unserer Gesellschaft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/26/sucht-in-unserer-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Sucht in unserer Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Wann: Dienstag, 02.06.2026, 19-21 Uhr (Präsenzveranstaltung; online-Teilnahme möglich) </b><br />
<b>Wo: Landesärztekammer Hessen, Hanauer Landstraße 152, 60314 Frankfurt am Main</b></p>
<p>In Folge sog. „stoff-gebundene Süchte“, sei es durch Alkohol und Tabak oder durch illegale Drogen verstarben in Deutschland im Jahr 2023 ca 150.000 Menschen. Welche Auswirkungen aber haben der Cannabis-Konsum oder die „neue Partydroge“ Lachgas?</p>
<p>In der Gesellschaft bislang noch wenig wahrgenommen sind die „nicht-stoffgebundenen Süchte“, Internetsucht, Spielsucht, Social-Media-Sucht die inzwischen mehr als ein Prozent der Allgemeinbevölkerung betreffen und zunehmend auch ein gesellschaftliches Problem darstellen. Sie weisen ähnliche Suchtsymptome auf wie die substanz-bezogenen: Kontrollverlust, unwiderstehliches Suchtverlangen – mit Folgen wie Vernachlässigung von Beziehungen, Verlust des Arbeitsplatzes, Verschuldung, Krisen und Konflikte. Die Online-Spiel-Sucht betrifft häufig (junge) Männer, die soziale-Netzwerke-Nutzungsstörung mehr Mädchen und Frauen. Einsamkeit in der Pandemie war ein großer Treiber für Digitalsüchte bei Senioren.</p>
<p>Was können wir tun? Als Einzelne, als Therapeuten und als Gesellschaft? Der Psychiater Dr. Mathias Luderer, Drogen- und Suchtbeauftragter der Landesärztekammer Hessen sowie der Diplom-Psychologe Dr. Klaus Wölfling, Leiter AG Spielsucht, Forschung, Lehre, Beratung, Prävention und Therapie, werden einen Überblick geben und Fragen der Teilnehmer beant worten.</p>
<p>Veranstalter ist der Förderverein Bad Nauheimer Gespräche e.V.. Eine Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten über die Homepage <a href="http://www.bad-nauheimer-gespraeche.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bad-nauheimer-gespraeche.de/</a></p>
<p>Veranstaltungen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.bad-nauheimer-gespraeche.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bad-nauheimer-gespraeche.de</a></p>
<p><b>Wir freuen uns über einen Terminhinweis und über Ihre Berichterstattung.</b></p>
<p><b>Der Förderkreis Bad Nauheimer Gespräche e.V.</b> wurde vor über 50 Jahren gegründet, um Themen von allgemeinem, sozial-, gesundheits- und gesellschaftspolitischem Interesse zu thematisieren. Wei tere Informationen und auch Mitschnitte unserer letzten Veranstaltungen finden Sie unter: www.bad nauheimer-gespraeche.de</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landes&auml;rztekammer Hessen<br />
Hanauer Landstra&szlig;e 152<br />
60314 Frankfurt/Main<br />
Telefon: +49 (69) 97672-0<br />
Telefax: +49 (69) 97672-128<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Lukas Reus<br />
Referent Stabsstelle Medien <br />
Telefon: +49 (69) 97672-341<br />
Fax: +49 (69) 97672-224<br />
E-Mail: &#108;&#117;&#107;&#097;&#115;&#046;&#114;&#101;&#117;&#115;&#064;&#108;&#097;&#101;&#107;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/landesaerztekammer-hessen/sucht-in-unserer-gesellschaft/boxid/1061934" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesaerztekammer-hessen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1061934.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/26/sucht-in-unserer-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Sucht in unserer Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sommerempfang der hessischen Heilberufe: Miteinander reden &#8211; Heute und in Zukunft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/22/sommerempfang-der-hessischen-heilberufe-miteinander-reden-heute-und-in-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Heilberufen trafen sich am 20. Mai auf dem Neroberg in Wiesbaden zum jährlichen Sommerempfang der hessischen Heilberufe. In seinem Impulsvortrag referierte der Arzt und Autor Prof. Dr. med. Jochen A. Werner zum Thema &#34;Künstliche Intelligenz in der Medizin: Was Maschinen leisten können – und was menschlich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/22/sommerempfang-der-hessischen-heilberufe-miteinander-reden-heute-und-in-zukunft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sommerempfang der hessischen Heilberufe: Miteinander reden &#8211; Heute und in Zukunft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/22/sommerempfang-der-hessischen-heilberufe-miteinander-reden-heute-und-in-zukunft/" data-wpel-link="internal">Sommerempfang der hessischen Heilberufe: Miteinander reden &#8211; Heute und in Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Heilberufen trafen sich am 20. Mai auf dem Neroberg in Wiesbaden zum jährlichen Sommerempfang der hessischen Heilberufe. In seinem Impulsvortrag referierte der Arzt und Autor Prof. Dr. med. Jochen A. Werner zum Thema &quot;Künstliche Intelligenz in der Medizin: Was Maschinen leisten können – und was menschlich bleiben muss&quot;. Diana Stolz (CDU), Hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, sprach ein Grußwort.</b></p>
<p><b>Dr. Edgar Pinkowski,</b> Präsident der Landesärztekammer, eröffnete den Abend und hob das Bündnismotto &quot;Heilen und Helfen&quot; als Versprechen hervor, das die Heilberufe in Hessen verbindet. Einen besonderen Dank richtete er an die Hessische Gesundheitsministerin Diana Stolz für eine stets vertrauensvolle und verlässliche Gesprächskultur.</p>
<p>Diesen Punkt griff <b>Gesundheitsministerin Diana Stolz</b> in ihrem anschließenden Grußwort auf. Die Offenheit, die ihr seit Beginn ihrer Amtszeit seitens der hessischen Heilberufe entgegengebracht werde, erwidere sie gerne. Hessen zeichne sich in der Gesundheitspolitik durch eine neue Debattenkultur aus, die man mit allen Partnern gemeinsam etabliert habe und die bundesweit Beachtung finde. Ihre Tür stehe stets allen offen, die sich mit ihr gemeinsam für das beste Gesundheitswesen in Hessen einsetzen möchten. Die Ministerin schloss einen Ausblick auf die anstehenden Gesundheitsreformen an und hob die Bedeutung der Bundesländer im föderalen System hervor: Vorschläge aus dem Bund, die die Versorgung verschlechterten, werde man nicht mittragen. Nicht nur, aber gerade auch in herausfordernden Zeiten komme es darauf an, alle Betroffenen an einen Tisch zu bringen. Nur dann könnten Reformen und Prozesse erfolgreich sein. Im Bereich der Digitalisierung gehe Hessen mit erfolgreichen Modellprojekten im Gesundheitswesen voran. KI berge große Potenziale für die medizinische Versorgung. Auch in diesem Bereich wolle Hessen mit Projekten vorangehen. Dennoch werde Medizin für Menschen gemacht – deshalb bleibe bei allem Fortschritt die Menschlichkeit das zentrale Element.</p>
<p>Der HNO-Arzt, Klinikmanager und Autor <b>Prof. Jochen A. Werner</b> skizzierte in seinem Impulsvortrag die rasanten Entwicklungen in Diagnostik und Versorgungsprozessen durch Fortschritte in der Digitalisierung. Vieles, was noch vor wenigen Jahren in weiter Ferne schien, sei heute bereits möglich und werde genutzt. Die Potenziale von KI in der Medizin seien dagegen in Deutschland noch lange nicht ausgeschöpft.</p>
<p>Anbieter KI-gestützter Anwendungen seien bisher häufig privatwirtschaftliche Akteure. Besonders im Bereich der Prävention bestehe daher die Gefahr, dass die Heilberufe an Bedeutung verlieren. Dabei sei Menschlichkeit der Kern heilberuflichen Handelns. Digitale Technologien und im Besonderen KI könnten helfen, den Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Das gelte sowohl für Patienten als auch für Beschäftigte. Prof. Werner rief die Heilberufe deshalb dazu auf, KI aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Als Zukunftsaufgabe der Heilberufler und Heilberuflerinnen postulierte Prof. Werner, die Patientinnen und Patienten bei der Nutzung von KI-Assistenten zu unterstützen. Es gehe darum, die Gesundheitskompetenz der Menschen zu erhöhen. Medizinerinnen und Mediziner werden dabei zu Gesundheitslotsen auf dem Lebensweg ihrer Patienten. Insofern werde KI dazu beitragen, wieder mehr miteinander zu kommunizieren und somit eine ärztliche Kernaufgabe zu stärken. Beim Einsatz von KI in der Medizin gehe es nicht darum, Menschen ihre Jobs weg zunehmen, sondern den – weniger werdenden – Beschäftigten im Gesundheitswesen wieder mehr Empathie und Zeit für ihre Patienten und Patientinnen zu ermöglichen. &quot;Die Medizin der Zukunft wird von KI unterstützt und von Menschen getragen&quot;, lautete Prof. Werners Prognose.</p>
<p><b>Dr. Doris Seiz,</b> Präsidentin der Landeszahnärztekammer Hessen, sprach das Schlusswort. Empathie und Miteinander-Reden seien auch die Kernanliegen des hessischen Heilberufebündnisses. Auch sie hob noch einmal den konstruktiven Austausch der hessischen Politik mit den Heilberufen lobend hervor, der auch durch Gelegenheiten wie dem alljährlichen Sommerempfang des hessischen Bündnisses lebendig gehalten werde.</p>
<p>Das <b>Bündnis &quot;Heilen &amp; Helfen&quot;</b> wurde im Jahr 2007 von den hessischen Körperschaften der Heilberufe ins Leben gerufen, um den Anliegen der Heilberufe mehr Gehör in der Politik und Aufmerksamkeit im gesellschaftlichen Diskurs zu verschaffen. Es setzt sich aus verschiedenen Verbänden und Kammern zusammen: Landesärztekammer Hessen, Landeszahnärztekammer Hessen, Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen, Landesapothekerkammer Hessen, Psychotherapeutenkammer Hessen und Landestierärztekammer Hessen. Informationen über das Bündnis Heilen &amp; Helfen und seine Geschichte: <a href="http://www.heilberufehessen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.heilberufehessen.de</a></p>
<p><i>Gemeinsame Pressemitteilung von Landesärztekammer Hessen, Landeszahnärztekammer Hessen, Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen, Landesapothekerkammer Hessen, Psychotherapeutenkammer Hessen, Landestierärztekammer Hessen</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Hanauer Landstra&szlig;e 152<br />
60314 Frankfurt/Main<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Böhnel<br />
Leiter der Stabsstelle Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 97672-107<br />
Fax: +49 (69) 97672-224<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/landesaerztekammer-hessen/sommerempfang-der-hessischen-heilberufe-miteinander-reden-heute-und-in-zukunft/boxid/1061752" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
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		<title>Zahl der hessischen Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung erneut angestiegen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/07/zahl-der-hessischen-rztinnen-und-rzte-in-weiterbildung-erneut-angestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
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		<category><![CDATA[Geburtshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesärztekammer Hessen hat die Ergebnisse des Hessischen Weiterbildungsregisters für das Jahr 2025 vorgestellt. Die Rücklaufquote lag bei 92 Prozent. Insgesamt 7.031 aktive Ärztinnen und Ärzte wurden von den Weiterbildungsbefugten in einer Gebietsbezeichnung gemeldet. 426 befanden sich in Mutterschutz oder Elternzeit. Im Vorjahr waren es 6.673 aktive Ärztinnen und Ärzte, sodass die Zahl der Weiterzubildenden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/07/zahl-der-hessischen-rztinnen-und-rzte-in-weiterbildung-erneut-angestiegen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zahl der hessischen Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung erneut angestiegen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/07/zahl-der-hessischen-rztinnen-und-rzte-in-weiterbildung-erneut-angestiegen/" data-wpel-link="internal">Zahl der hessischen Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung erneut angestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Landesärztekammer Hessen hat die Ergebnisse des Hessischen Weiterbildungsregisters für das Jahr 2025 vorgestellt.</p>
<p>Die Rücklaufquote lag bei 92 Prozent. Insgesamt 7.031 aktive Ärztinnen und Ärzte wurden von den Weiterbildungsbefugten in einer Gebietsbezeichnung gemeldet. 426 befanden sich in Mutterschutz oder Elternzeit. Im Vorjahr waren es 6.673 aktive Ärztinnen und Ärzte, sodass die Zahl der Weiterzubildenden wie in den Jahren zuvor gestiegen ist. 118 aktive Ärztinnen und Ärzte wurden in einer Schwerpunktbezeichnung gemeldet.</p>
<p>50 Prozent der jeweiligen Befugnisse einer Gebiets- und Schwerpunktbezeichnung haben keine sich in Weiterbildung befindlichen Ärztinnen und Ärzte beschäftigt. Bei einer Befugnis handelt es sich um eine befugte Person oder, im Falle einer gemeinsamen Befugnis, um mehrere Personen.</p>
<p>Hinsichtlich Altersstruktur und Tätigkeitsgebiet weisen die Ergebnisse weiterhin keine großen Unterschiede auf.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Mehrheit aller gemeldeten Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befanden, war weiblich (Gebietsbezeichnung: 57 Prozent; Schwerpunktbezeichnung: 74 Prozent).</li>
<li>Der Altersdurchschnitt unter den Ärztinnen und Ärzten in einer Gebietsbezeichnung betrug im Jahr 2025 rund 35 Jahre (Schwerpunktbezeichnung: 40 Jahre).</li>
<li>Die Mehrheit war im stationären Bereich tätig (Gebietsbezeichnung: 81 Prozent; Schwerpunktbezeichnung: 88 Prozent) gefolgt vom ambulanten Bereich (Gebietsbezeichnung: 13 Prozent; Schwerpunktbezeichnung: 9 Prozent). Der Rest der Weiterzubildenden war in „sonstigen Einrichtungen“ tätig. Darunter zählen u. a. Angestellte im Arbeitsmedizinischen Dienst oder in der Pharmaindustrie.</li>
</ul>
<p><b>Spitzenreiter Inneren Medizin und Neonatologie</b></p>
<p>Die Verteilung der Weiterzubildenden nach Fachgebieten entspricht ebenfalls den Vorjahren: Die größte Gruppe repräsentiert die Innere Medizin (26 Prozent), gefolgt von den Gebieten Chirurgie (15 Prozent) und Anästhesiologie (11 Prozent). Spitzenreiter unter den Schwerpunktbezeichnungen waren die Fachbereiche Neonatologie und Spezielle Geburtshilfe sowie Perinatalmedizin mit jeweils 19 Prozent.</p>
<p>Die Daten verdeutlichen, dass der Anteil an Teilzeitbeschäftigungen seit Erhebungsbeginn um 6 Prozentpunkte angestiegen ist (2025: 22 Prozent; 2013: 16 Prozent). Unter den Schwerpunktbezeichnungen war sogar die Mehrheit der gemeldeten Ärztinnen und Ärzte mit 59 Prozent in Teilzeit tätig.</p>
<p><b>Anteil an Weiterzubildenden mit ausländischem Pass gestiegen</b></p>
<p>„Der Anteil der Weiterzubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist erneut gestiegen. Wir verzeichnen einen Anstieg von 16 Prozentpunkten seit Erhebungsbeginn. 2025 verfügten 32 Prozent über einen ausländischen Pass. Dabei war knapp über die Hälfte der ausländischen Ärzte männlich. Besonders der Anteil an Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürgern ist seit 2023 mit 27 Prozentpunkten rasant gestiegen“ berichtet Dr. Iris Natanzon, Wissenschaftliche Referentin der Stabsstelle Qualitätssicherung und Projektkoordinatorin des Hessischen Weiterbildungsregisters.  Unter den Schwerpunktbezeichnungen besaßen 19 Prozent der gemeldeten Ärztinnen und Ärzte einen ausländischen Pass.</p>
<p><b>Hintergrund: Datenerfassung durch die LÄKH</b></p>
<p>Die Landesärztekammer Hessen befragt Weiterbildungsbefugte einmal jährlich zu ihren Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung. Diese Daten bilden die Grundlage des Hessischen Weiterbildungsregisters. Seit 2013 erfasst die Landesärztekammer Hessen die in Weiterbildung beschäftigten Ärztinnen und Ärzte in einer Gebietsbezeichnung. 2025 gab es eine Neuerung: Neben den Gebietsbezeichnungen wurden auch Weiterbildungsbefugte einer Schwerpunktbezeichnung in Hessen angeschrieben und um Meldung ihrer zum Stichtag 01.10.2025 Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung aufgefordert.</p>
<p><b>Ergebnisse jetzt als Download verfügbar</b></p>
<p>Die zentralen Statistiken zum Weiterbildungsregister 2025 sind hier als PDF abrufbar:<br />
<a href="http://www.laekh.de/fileadmin/user_upload/Aerzte/Weiterbildung/Weiterbildungsbefugte/Weiterbildungsregister/2025_Weiterbildungsregister_Statistik.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.laekh.de/fileadmin/user_upload/Aerzte/Weiterbildung/Weiterbildungsbefugte/Weiterbildungsregister/2025_Weiterbil</a></div>
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Hanauer Landstra&szlig;e 152<br />
60314 Frankfurt/Main<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Problematischer Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter und Lösungsansätze</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/problematischer-medienkonsum-im-kindes-und-jugendalter-und-lsungsanstze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[gespraechede]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hanauer]]></category>
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		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/problematischer-medienkonsum-im-kindes-und-jugendalter-und-lsungsanstze/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Wann: Dienstag, 05.05.2026, 19-21 Uhr (Präsenzveranstaltung; online-Teilnahme möglich) Wo: Landesärztekammer Hessen, Hanauer Landstraße 152, 60314 Frankfurt am Main Digitale Medien haben auch in Deutschland die Kinderzimmer erobert. Mehr als 90% der Kinder und Jugendlichen nutzen regelmäßig soziale Online-Netzwerke, -Videos und –Spiele und sind fast vier Stunden täglich online. Die problematische Nutzung sozialer Medien nimmt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/problematischer-medienkonsum-im-kindes-und-jugendalter-und-lsungsanstze/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Problematischer Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter und Lösungsansätze</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/problematischer-medienkonsum-im-kindes-und-jugendalter-und-lsungsanstze/" data-wpel-link="internal">Problematischer Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter und Lösungsansätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Wann: Dienstag, 05.05.2026, 19-21 Uhr (Präsenzveranstaltung; online-Teilnahme möglich)<br />
</b> <b>Wo: Landesärztekammer Hessen, Hanauer Landstraße 152, 60314 Frankfurt am Main</b></p>
<p>Digitale Medien haben auch in Deutschland die Kinderzimmer erobert. Mehr als 90% der Kinder und Jugendlichen nutzen regelmäßig soziale Online-Netzwerke, -Videos und –Spiele und sind fast vier Stunden täglich online. Die problematische Nutzung sozialer Medien nimmt weiter zu: bis zu einem Viertel der jungen Nutzer entwickelt einen „riskanten Gebrauch“, 6% erfüllen alle Kriterien einer Verhaltenssucht mit deutlichen Einschränkungen im Alltag.</p>
<p>Schon lange wurde vor den Risiken intensiver Nutzung digitaler Medien für die Entwicklung der Kinder gewarnt: Aufmerksamkeitsstörungen, Realitätsverlust, Stress, Depression und zu nehmende Gewaltbereitschaft. Wie können und sollten wir als Einzelne, als Familien und als Gesellschaft reagieren? Neben Therapie-angeboten wird mehr Prävention gefordert. In Deutschland wurde eine Petition „Mindestalter für Social Media“ eingebracht, in Austalien wurden soziale Medien für Jugendlichen unter 16 Jahren untersagt, in der EU wird darüber diskutiert.</p>
<p>Frau PD Dr. Paschke, Ärztliche Leiterin des Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters, Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf, wird einen Überblick über die aktuelle Situa tion und die Therapie– und Präventionsmöglichkeiten geben und mit Ihnen diskutieren.</p>
<p>Veranstalter ist der Förderverein Bad Nauheimer Gespräche e.V.. Eine Teilnahme ist kostenlos. Auch eine online-Teilnahme ist möglich. Um Anmeldung wird gebeten über die Homepage <a href="http://www.bad-nauheimer-gespraeche.de/Veranstaltungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bad-nauheimer-gespraeche.de/Veranstaltungen</a> oder an <a href="mailto:info@bad-nauheimer-gespraeche.de" class="bbcode_email">info@bad-nauheimer-gespraeche.de</a> Weitere Informationen unter <a href="http://www.bad-nauheimer-gespraeche.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bad-nauheimer-gespraeche.de</a></p>
<p><b>Wir freuen uns über einen Terminhinweis und über Ihre Berichterstattung.</b></p>
<p><b>Der Förderkreis Bad Nauheimer Gespräche e.V.</b> wurde vor über 50 Jahren gegründet, um Themen von allgemeinem, sozial-, gesundheits- und gesellschaftspolitischem Interesse zu the matisieren. Weitere Informationen und auch Mitschnitte unserer letzten Veranstaltungen fin den Sie unter: <a href="http://www.bad-nauheimer-gespraeche.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bad-nauheimer-gespraeche.de</a></p>
<p> </p></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesaerztekammer-hessen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1059305.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/problematischer-medienkonsum-im-kindes-und-jugendalter-und-lsungsanstze/" data-wpel-link="internal">Problematischer Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter und Lösungsansätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hessische Ärzteschaft warnt vor unerlaubten Botox-Behandlungen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/hessische-rzteschaft-warnt-vor-unerlaubten-botox-behandlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[landesärztekammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen fordert, unerlaubte Anwendungen von Botulinumtoxin A durch nichtärztliche Anbieter konsequenter zu kontrollieren und strafrechtlich zu sanktionieren.  Botulinumtoxin A (Botox) ist ein verschreibungspflichtiges Medikament und kann zu Nebenwirkungen führen, beispielsweise zu Muskellähmungen oder Schluckstörungen. Injektionen mit Botox gelten daher als medizinische Eingriffe, nicht als reine Kosmetik. Aus diesem Grund dürfen in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/hessische-rzteschaft-warnt-vor-unerlaubten-botox-behandlungen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hessische Ärzteschaft warnt vor unerlaubten Botox-Behandlungen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/hessische-rzteschaft-warnt-vor-unerlaubten-botox-behandlungen/" data-wpel-link="internal">Hessische Ärzteschaft warnt vor unerlaubten Botox-Behandlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen fordert, unerlaubte Anwendungen von Botulinumtoxin A durch nichtärztliche Anbieter konsequenter zu kontrollieren und strafrechtlich zu sanktionieren. </p>
<p>Botulinumtoxin A (Botox) ist ein verschreibungspflichtiges Medikament und kann zu Nebenwirkungen führen, beispielsweise zu Muskellähmungen oder Schluckstörungen. Injektionen mit Botox gelten daher als medizinische Eingriffe, nicht als reine Kosmetik.<br />
Aus diesem Grund dürfen in Deutschland nur approbierte Ärztinnen und Ärzte sowie unter bestimmten Bedingungen im Mund-Kiefer-Bereich auch Zahnärztinnen und Zahnärzte Botox-Injektionen verabreichen.<br />
Im Gegensatz dazu dürfen dies weder Heilpraktikterinnen und -praktiker noch Kosmetikerinnen und Kosmetiker. Zudem ist es Ärztinnen und Ärzten nicht gestattet, in Heilpraktikerpraxen oder Kosmetikstudios Botox zu spritzen.</p>
<p>Die Landesärztekammer Hessen sieht mit großer Sorge, dass dennoch immer mehr Unternehmen in verschiedenen Heilpraktikerpraxen und Kosmetikstudios Botox-Behandlungen anbieten, die außerdem oftmals von ausländischen Ärztinnen und Ärzten ohne deutsche Approbation durchgeführt werden. </p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesaerztekammer-hessen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
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		<title>Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung endlich umsetzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/14/hilfe-fr-menschen-ohne-krankenversicherung-endlich-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesärztekammer Hessen fordert die Hessische Landesregierung auf, die im Koalitionsvertrag vereinbarten Hilfsmaßnahmen für Menschen ohne Krankenversicherung zeitnah umzusetzen. Dies umfasst die Schaffung eines Hilfsfonds zur Behandlungsfinanzierung sowie Clearing-Stellen zur Beratung und Unterstützung der Betroffenen. Den bisherigen Zustand sehen die hessischen Ärztinnen und Ärzte sehr kritisch: Aktuell würden Menschen ohne Krankenversicherungsschutz durch mehrheitlich karitative Einrichtungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/14/hilfe-fr-menschen-ohne-krankenversicherung-endlich-umsetzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung endlich umsetzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/14/hilfe-fr-menschen-ohne-krankenversicherung-endlich-umsetzen/" data-wpel-link="internal">Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung endlich umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Landesärztekammer Hessen fordert die Hessische Landesregierung auf, die im Koalitionsvertrag vereinbarten Hilfsmaßnahmen für Menschen ohne Krankenversicherung zeitnah umzusetzen. Dies umfasst die Schaffung eines Hilfsfonds zur Behandlungsfinanzierung sowie Clearing-Stellen zur Beratung und Unterstützung der Betroffenen.</p>
<p>Den bisherigen Zustand sehen die hessischen Ärztinnen und Ärzte sehr kritisch: Aktuell würden Menschen ohne Krankenversicherungsschutz durch mehrheitlich karitative Einrichtungen und Ehrenamtliche medizinisch versorgt. Kliniken, die Patientinnen und Patienten ohne Krankenversicherungsschutz notfallmäßig versorgten, blieben in der Regel auf den Kosten sitzen, so die Ärztinnen und Ärzte. Die Übernahme durch das Sozialamt geschehe immer seltener. Die Landesärztekammer Hessen fordert die Landesregierung daher auf, die Finanzierung und Auszahlung des Hilfsfonds für bislang nicht versorgte Leistungen in Kliniken, niedrigschwelligen Ambulanzen und Praxen sicherzustellen. Denn ausstehende Forderungen gegenüber medizinischen Einrichtungen führten zu einer wachsenden Unterversorgung vulnerabler Patientinnen und Patienten und belasteten die parallelen Versorgungsstrukturen, erklärt die Kammer. Darüber hinaus seien die im Koalitionsvertrag beabsichtigten Clearing-Stellen wichtig, um Betroffene zu beraten, ihnen ihre individuelle Versorgungssituation zu erklären und sie bei der Wiedereingliederung in die Krankenversicherung sowie ggf. bei der Inanspruchnahme des Hilfsfonds zu unterstützen. Die Clearing-Stellen sollten in allen hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten etabliert werden.</p>
<p>Die Landesärztekammer Hessen sieht aktuell mit Sorge, dass Menschen ohne Krankenversicherung aufgrund unklarer finanzieller Regelungen wiederholt medizinische Leistungen nicht oder nur unzureichend erhalten. Dies stehe im Widerspruch zu den ärztlichen Prinzipien der Gleichbehandlung, der Versorgungspflicht und der Sicherstellung ausreichender Versorgung für vulnerable Bevölkerungsgruppen.</p>
<p>Da der Hilfsfonds eine Leistung ist, die kraft Koalitionsvertrag von der Landesregierung zugesagt wurde, ist das Land Hessen nach Ansicht der hessischen Ärzteschaft jetzt in der Pflicht, die entsprechenden gesetzlichen und administrativen Voraussetzungen zu schaffen und umzusetzen.</p>
<p><b>Hintergrundinfo</b></p>
<p>Im Hessischen Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode heißt es: „Für Menschen ohne Krankenversicherung werden wir, primär für kostenintensive Behandlungen von besonderen Krankheiten, einen Hilfsfonds auflegen. Analog dem Beitragsschuldenentlastungsgesetz, setzen wir uns dafür ein, den Weg zurück in die Krankenversicherung zu erleichtern. Zur Beratung der Betroffenen bieten wir Clearing-Stellen an. Deren Unterstützung ist erforderlich.“ (Koalitionsvertrag Hessen 2023/24).</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landes&auml;rztekammer Hessen<br />
Hanauer Landstra&szlig;e 152<br />
60314 Frankfurt/Main<br />
Telefon: +49 (69) 97672-0<br />
Telefax: +49 (69) 97672-128<br />
<a href="http://www.laekh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.laekh.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Böhnel<br />
Leiter der Stabsstelle Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 97672-107<br />
Fax: +49 (69) 97672-224<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#098;&#111;&#101;&#104;&#110;&#101;&#108;&#064;&#108;&#097;&#101;&#107;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/landesaerztekammer-hessen/hilfe-fr-menschen-ohne-krankenversicherung-endlich-umsetzen/boxid/1057305" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesaerztekammer-hessen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Hessische Ärztinnen und Ärzte fordern: Medizinisches Personal und Einrichtungen in Kriegsgebieten schützen, Behandlungsplätze in Deutschland anbieten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/31/hessische-rztinnen-und-rzte-fordern-medizinisches-personal-und-einrichtungen-in-kriegsgebieten-schtzen-behandlungspltze-in-deutschland-anbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegierten der Landesärztekammer Hessen sehen mit Sorge auf die dramatischen humanitären Notlagen in Kriegsgebieten. Im Namen der hessischen Ärzteschaft fordern sie die hessische Landesregierung und auch die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass humanitäre Hilfe und medizinische Versorgung in Krisen- und Kriegsregionen der Welt uneingeschränkt und ohne Gefahr für Leib und Leben der Helfenden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/31/hessische-rztinnen-und-rzte-fordern-medizinisches-personal-und-einrichtungen-in-kriegsgebieten-schtzen-behandlungspltze-in-deutschland-anbieten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hessische Ärztinnen und Ärzte fordern: Medizinisches Personal und Einrichtungen in Kriegsgebieten schützen, Behandlungsplätze in Deutschland anbieten</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Delegierten der Landesärztekammer Hessen sehen mit Sorge auf die dramatischen humanitären Notlagen in Kriegsgebieten. Im Namen der hessischen Ärzteschaft fordern sie die hessische Landesregierung und auch die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass humanitäre Hilfe und medizinische Versorgung in Krisen- und Kriegsregionen der Welt uneingeschränkt und ohne Gefahr für Leib und Leben der Helfenden jederzeit möglich gemacht werden. Insbesondere müsse die Arbeit der Hilfsorganisationen wie etwa Ärzte ohne Grenzen, Medico International und der UN-Organisationen gewährleistet werden. Die Genfer Konvention (s. u.) müsse uneingeschränkt befolgt werden.<br />
Darüber hinaus fordern die hessischen Ärztinnen und Ärzte die Bundesregierung auf, aus humanitären Gründen Behandlungsplätze in Deutschland anzubieten, um das Leid der Bevölkerung, insbesondere von schwerverletzten und schwerkranken Kindern, zu lindern.</p>
<p><b>Hintergrund: Genfer Konvention</b></p>
<p>In zahlreichen Konflikten wird gezielt Hilfspersonal angegriffen und Hilfe blockiert. Exemplarisch genannt seien die Krisen und Kriege in der Ukraine, in Nord und Süd Sudan, im Jemen, in Gaza oder in Libyen. All das widerspricht der Genfer Konvention. Die Genfer Konvention hat 1949 die Grundlage zum modernen Völkerrecht mit den folgenden Forderungen geschaffen:<br />
I. Konvention: Schutz von Verwundeten und Kranken der bewaffneten Kräfte im Felde.<br />
II. Konvention: Schutz von Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen der bewaffneten Kräfte zur See.<br />
III. Konvention: Behandlung von Kriegsgefangenen (Verbot von Folter, Tötung, Misshandlung).<br />
IV. Konvention: Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten.<br />
Die hessischen Ärztinnen und Ärzte fordern, dass diese Punkte uneingeschränkt befolgt und eingefordert werden.</p>
<p><b>Wegen Angriffen auf Gesundheitseinrichtungen: Behandlungsplätze in Deutschland bereitstellen</b></p>
<p>In den derzeitigen Kriegen kommt es immer wieder zu Angriffen auf medizinische Einrichtungen und medizinisches Personal. In den Auseinandersetzungen werden Krankenhäuser und weitere medizinische Einrichtungen immer häufiger zum Ziel militärischer Angriffe. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung wird dadurch völkerrechtswidrig in erheblichem Ausmaß gefährdet. In Kriegsgebieten werden immer auch Krankenhäuser und medizinische Infrastruktur zerstört. Um die Notlage abzumildern sollte die Bundesregierung Behandlungsplätze anbieten, wie dies Italien, Spanien und Großbritannien bereits praktizierten, so die LÄKH-Delegiertenversammlung.</p>
<p>Die LÄKH möchte daher an die hessische Landesregierung und die Bundesregierung appellieren, die Aufnahme von Schwerverletzten und Schwerkranken aus Kriegsgebieten in Deutschland zu ermöglichen, insbesondere von Kindern (unter anderem aus dem Gaza-Streifen).</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landes&auml;rztekammer Hessen<br />
Hanauer Landstra&szlig;e 152<br />
60314 Frankfurt/Main<br />
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<div class="pb-contact-item">Peter Böhnel<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/landesaerztekammer-hessen/hessische-rztinnen-und-rzte-fordern-medizinisches-personal-und-einrichtungen-in-kriegsgebieten-schtzen-behandlungspltze-in-deutschland-anbieten/boxid/1056190" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesaerztekammer-hessen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landes&auml;rztekammer Hessen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1056190.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/31/hessische-rztinnen-und-rzte-fordern-medizinisches-personal-und-einrichtungen-in-kriegsgebieten-schtzen-behandlungspltze-in-deutschland-anbieten/" data-wpel-link="internal">Hessische Ärztinnen und Ärzte fordern: Medizinisches Personal und Einrichtungen in Kriegsgebieten schützen, Behandlungsplätze in Deutschland anbieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Gegen Engpässe bei der ärztlichen Weiterbildung: LÄKH fordert Pflicht zur Weiterbildungskooperation für Kliniken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/30/gegen-engpsse-bei-der-rztlichen-weiterbildung-lkh-fordert-pflicht-zur-weiterbildungskooperation-fr-kliniken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) fordert die Landesregierung Hessen auf, dem Vorbild des Entwurfs der nordrhein-westfälischen Landesregierung zu folgen und eine Verpflichtung zur Weiterbildungskooperation von Krankenhäusern im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung im hessischen Krankenhausgesetz zu verankern sowie diesen Entwurf für Hessen um den ambulanten Bereich zu erweitern. Denn vor dem Hintergrund der Krankenhausreform sei<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/30/gegen-engpsse-bei-der-rztlichen-weiterbildung-lkh-fordert-pflicht-zur-weiterbildungskooperation-fr-kliniken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gegen Engpässe bei der ärztlichen Weiterbildung: LÄKH fordert Pflicht zur Weiterbildungskooperation für Kliniken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/30/gegen-engpsse-bei-der-rztlichen-weiterbildung-lkh-fordert-pflicht-zur-weiterbildungskooperation-fr-kliniken/" data-wpel-link="internal">Gegen Engpässe bei der ärztlichen Weiterbildung: LÄKH fordert Pflicht zur Weiterbildungskooperation für Kliniken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) fordert die Landesregierung Hessen auf, dem Vorbild des Entwurfs der nordrhein-westfälischen Landesregierung zu folgen und eine Verpflichtung zur Weiterbildungskooperation von Krankenhäusern im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung im hessischen Krankenhausgesetz zu verankern sowie diesen Entwurf für Hessen um den ambulanten Bereich zu erweitern. Denn vor dem Hintergrund der Krankenhausreform sei es wichtig, auch die ärztliche Weiterbildung mitzudenken.</p>
<p><b>Wegen Krankenhausreform droht Mangel an Fachärztinnen und Fachärzten</b></p>
<p>Nach Überzeugung der LÄKH-Delegiertenversammlung ist eine solche verpflichtende Kooperation im Zusammenhang mit der Krankenhausreform von großer Bedeutung, um die zukünftige fachärztliche Weiterbildung zu sichern. Ansonsten könnte die Spezialisierung und Veränderungen durch die Zuteilung von Leistungsgruppen zu Engpässen in der ärztlichen Weiterbildung führen. <br />
Daher sei es essenziell, dass diese Aspekte bei der Planung und Umsetzung neuer Strukturen im Gesundheitswesen mitgedacht werden. Der Krankenhausplan des Landes Hessen sehe ausdrücklich vor, dass die Krankenhäuser ihre Ausbildungskapazitäten ausbauen und zusätzliche Kapazitäten schaffen sollen, insbesondere in den Bereichen Pflege- und ATA-Schulen (anästhesietechnische Assistenz). Dieses Engagement werde zudem als Auswahlkriterium für die Krankenhäuser verwendet.</p>
<p><b>Kooperationspflicht sichert fachärztliche Weiterbildung</b></p>
<p>Durch eine gesetzliche Verankerung der Weiterbildungskooperation würden die Krankenhäuser in Hessen verpflichtet, sich zu Weiterbildungsverbünden zusammenzuschließen. Dies ermögliche wiederum eine strukturierte Rotation für Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten und sichere somit die fachärztliche Weiterbildung.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landes&auml;rztekammer Hessen<br />
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60314 Frankfurt/Main<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Böhnel<br />
Leiter der Stabsstelle Kommunikation<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/30/gegen-engpsse-bei-der-rztlichen-weiterbildung-lkh-fordert-pflicht-zur-weiterbildungskooperation-fr-kliniken/" data-wpel-link="internal">Gegen Engpässe bei der ärztlichen Weiterbildung: LÄKH fordert Pflicht zur Weiterbildungskooperation für Kliniken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>LÄKH für Erhalt und Ausbau des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin in Frankfurt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/27/lkh-fr-erhalt-und-ausbau-des-instituts-fr-geschichte-und-ethik-der-medizin-in-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesärztekammer Hessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen spricht sich öffentlich und nachdrücklich für den Erhalt und Ausbau des Dr. Senckenbergischen Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin am Standort Frankfurt aus. Die LÄKH-Delegierten erklären, Frankfurt am Main nehme innerhalb der deutschen Medizingeschichte eine besondere und bisher wissenschaftlich nicht vollständig ausgeforschte Stellung ein. Die Geschichte der medizinischen Einrichtungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/27/lkh-fr-erhalt-und-ausbau-des-instituts-fr-geschichte-und-ethik-der-medizin-in-frankfurt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about LÄKH für Erhalt und Ausbau des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin in Frankfurt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/27/lkh-fr-erhalt-und-ausbau-des-instituts-fr-geschichte-und-ethik-der-medizin-in-frankfurt/" data-wpel-link="internal">LÄKH für Erhalt und Ausbau des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin in Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen spricht sich öffentlich und nachdrücklich für den Erhalt und Ausbau des Dr. Senckenbergischen Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin am Standort Frankfurt aus.</p>
<p>Die LÄKH-Delegierten erklären, Frankfurt am Main nehme innerhalb der deutschen Medizingeschichte eine besondere und bisher wissenschaftlich nicht vollständig ausgeforschte Stellung ein. Die Geschichte der medizinischen Einrichtungen vor Ort – insbesondere im Kontext der NS-Zeit und des Instituts für Rassenhygiene – begründe eine nachhaltige Verantwortung zur wissenschaftlichen Aufarbeitung und zur institutionellen Verankerung dieser Arbeit. Die bisher in dieser Hinsicht geleistete Arbeit des Instituts sollte sichtbar gemacht sowie fortgeführt und durch auskömmliche Ausstattung in materieller und personeller Hinsicht ausgebaut werden, so die LÄKH. Hierbei sei insbesondere eine direkte Integration der Forschungstätigkeit und ihrer Ergebnisse in die Ausbildung von Medizinstudierenden von großer Bedeutung, aber auch die kontinuierliche Reflexion innerhalb der medizinischen Fakultäten.</p>
<p>Nach Ansicht der hessischen Ärztinnen und Ärzte sei beides nur durch eine Verankerung des Instituts vor Ort und im Fachbereich Medizin nachhaltig und kontinuierlich zu gewährleisten. Die Unterstützung durch die Stadtgesellschaft und die Dr. Senckenbergische Stiftung ermöglichten dabei die Nutzung von Synergieeffekten.</p></div>
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