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	<title>Firma Automobilclub KS, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Automobilclub KS, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Deutsche Autobauer brauchen Aufbruch und Denken „out of the box“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/15/deutsche-autobauer-brauchen-aufbruch-und-denken-out-of-the-box/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts des Vorpreschens von Chinas Autobauern fordert Prof. Dr. Andreas Herrmann, Leiter des Instituts für Mobilität an der Universität St. Gallen, von der deutschen Automobilindustrie ein Denken „out of the box“, mehr radikales statt schrittweises Handeln, einen Aufbruch sowie das Überwinden von Nischen und Leitplanken. In seiner aufrüttelnden Festrede anlässlich der Verleihung des 43. KS<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/15/deutsche-autobauer-brauchen-aufbruch-und-denken-out-of-the-box/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Deutsche Autobauer brauchen Aufbruch und Denken „out of the box“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/15/deutsche-autobauer-brauchen-aufbruch-und-denken-out-of-the-box/" data-wpel-link="internal">Deutsche Autobauer brauchen Aufbruch und Denken „out of the box“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Angesichts des Vorpreschens von Chinas Autobauern fordert Prof. Dr. Andreas Herrmann, Leiter des Instituts für Mobilität an der Universität St. Gallen, von der deutschen Automobilindustrie ein Denken „out of the box“, mehr radikales statt schrittweises Handeln, einen Aufbruch sowie das Überwinden von Nischen und Leitplanken. In seiner aufrüttelnden Festrede anlässlich der Verleihung des 43. KS Energie- und Umweltpreises in München machte Prof. Herrmann den deutschen Akteuren aber auch Mut, denn der Vormarsch chinesischer Autobauer sei noch nicht entschieden.</b></p>
<p>Als ermunternde Nachricht für die deutsche Automobilindustrie nannte Prof. Herrmann zunächst das von Volkswagen unlängst vorgestellte erste serienreife autonome Taxi auf Basis des ID Buzz. Dennoch unbestritten: „Der Vormarsch chinesischer Autofirmen ist beeindruckend und beängstigend zugleich, aber der Home Run der Chinesen ist noch nicht ausgemacht“, bringt es Prof. Andreas Herrmann, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Leiter des Instituts für Mobilität an der Universität St. Gallen, in seiner Festrede anlässlich der 43. Verleihung des KS Energie- und Umweltpreises an Continental und Siemens auf den Punkt. Fakt sei allerdings auch, dass die derzeit 150 chinesischen Autobauer nur sehr wenig Gewinn machten, eine Fortführung von Chinas Subventionen in Höhe von 230 Milliarden Dollar fraglich sei und auch der Aufbau eines Händlernetzes hierzulande für chinesische Autobauer offenbar eine große Herausforderung darstelle. Dennoch ist laut Herrmann der Eintritt chinesischer Unternehmen in den deutschen Automobilmarkt eine existentielle Herausforderung für die etablierten Spieler – „viel heftiger, zielstrebiger und nachhaltiger als alles, was wir bislang erlebt haben.“</p>
<p><b>Sechs Argumente für Chinas Autopower</b></p>
<p>Der Leiter des Instituts für Mobilität an der Universität St. Gallen untermauerte seine These mit sechs Argumenten:</p>
<p>1. „Der chinesische Masterplan“: Darin rief die chinesische Regierung bereits 2005 das Ziel aus, China zur führenden Automobilnation zu machen. Hier treten die deutschen Autohersteller laut Herrmann gegen einen Staat mit einer industriepolitischen Idee an, die in Europa nicht mehr vorhanden ist.</p>
<p>2. „Das System ‚Teile und herrsche‘“: Das Grundprinzip der Fertigung deutscher und europäischer Hersteller besteht laut Herrmann darin, das Auto zu zerlegen und die einzelnen Komponenten an Zulieferer auszulagern. Dadurch befänden sich in einem VW Golf 150 Softwaremodule und somit 150 programmiertechnische Einheiten und seien 150 Zulieferer beteiligt. In Summe 100 Millionen Programmierzeilen. Dagegen hätten Tesla, BYD und andere eine einzige Softwareplattform, wodurch Fahrzeuge schneller und günstiger erneuert werden könnten.</p>
<p>3. „Der neue Fahrzeugkern“: Die Bedeutung einer eigenen Batteriefertigung und die Fähigkeit, Steuerungssoftware selbst zu programmieren – sprich 40 Prozent der Wertschöpfung eines Fahrzeugs – hat Europa laut Herrmann falsch eingeschätzt.</p>
<p>4. „Software funktioniert anders“: In der deutschen Autoindustrie arbeite bis dato noch jeder Hersteller an seiner eigenen Softwareapplikation. In China dagegen entwickelten Techfirmen wie Tencent und Baidu die Software für Automobilhersteller selbst und sind sogar an ihnen beteiligt. Damit lassen sich laut Herrmann Kosten reduzieren und Entwicklungszeiten beschleunigen.</p>
<p>5. „Markenstärke wird zu Markenschwäche“: Standen deutsche Automarken bisher für chinesische Kunden hoch im Kurs, komme jetzt die Generation der Kinder, die ihre eigene Geschichte mir ihren eigenen Marken schreiben und Teil dieser neuen Geschichte sein wolle.</p>
<p>6. „Große Ideen verheddern sich im Klein-Klein“: Nach Überzeugung von Herrmann gibt in Deutschland keine Idee für die Transformation der Mobilität, stattdessen viel bürokratisches Klein-Klein.</p>
<p><b>Mehr radikales statt inkrementelles Fahrzeugdesign</b></p>
<p>Für Herrmann braucht es jetzt einen Aufbruch der deutschen Automobilindustrie, das Überwinden von Nischen und Leitplanken: „Nicht 100 Prozent im Detail, dafür offen für Neues. Mehr radikales statt schrittweises Denken und Handeln.“ Dabei sei die vielleicht allergrößte Herausforderung: „Jenes Wissen, jene Fähigkeiten, die diese Unternehmen so weit gebracht haben, zumindest zum Teil aufzugeben, um sich völlig Neuem zuwenden zu können.“</p>
<p>In der langen Frist braucht es daher für Prof. Herrmann den Wandel: radikales Fahrzeugdesign statt schrittweise Weiterentwicklungen, Entertainment im Fahrzeug statt viele komplizierte Funktionalitäten, rasches Facelift inklusive Software-Updates statt endloser Entwicklungszyklen, neue (Sub-)Marken statt nicht mehr überschaubare Varianten- und Modellvielfalt, Vollausstattung der Fahrzeuge statt nicht mehr handhabbarer Herstellungskomplexität sowie Technologie, Ökologie und Zirkularität als den neuen Luxus im Fahrzeug.</p>
<p><b>Krise als Chance</b></p>
<p>Herrmann rät den deutschen Automobilherstellern zum Aufbrechen etablierter Denkmuster – weg vom Hersteller hin zum Mobilitätsdienstleister. So profilierten sich chinesische Tech-Firmen wie Xiaomi oder Huawei bereits als Automobilhersteller. Allerdings würden sie die Fahrzeuge bei BAIC fertigen und letztlich „nur“ die Intelligenz liefern – diese stelle jedoch die eigentliche Wertschöpfung dar. Nach 140 Jahren dürfe sich doch das Geschäftsmodell auch einmal ändern. „Sehen wir diese Krise daher als Chance, uns neu zu erfinden. Das hat bislang noch selten geschadet“, appellierte Prof. Andreas Herrmann in seiner aufrüttelnden Festrede anlässlich der Verleihung des KS Energie- und Umweltpreises 2025 an das Auditorium.</p>
<p>Zum inzwischen 43. Mal hat der Automobilclub KS e.V. am 04. Juli 2025 seinen renommierten KS Energie- und Umweltpreis verliehen. Während der feierlichen Festveranstaltung in der Alten Kongresshalle in München erhielt Continental den Preis in der Kategorie Fahrzeugtechnik für ihren nachhaltigen Serienreifen UltraContact NXT. Der Preis in der Kategorie Mobilitätssysteme ging an Siemens für seine Softwarelösung DepotFinity für elektrifizierte Bus- und Lkw-Depots. Der KS Energie- und Umweltpreis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall- Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
<a href="http://www.automobilclub.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.automobilclub.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
E-Mail: &#102;&#105;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#064;&#100;&#105;&#101;&#045;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#102;&#114;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/kraftfahrer-schutz-ev-muenchen/deutsche-autobauer-brauchen-aufbruch-und-denken-out-of-the-box/boxid/1029785" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kraftfahrer-schutz-ev-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/15/deutsche-autobauer-brauchen-aufbruch-und-denken-out-of-the-box/" data-wpel-link="internal">Deutsche Autobauer brauchen Aufbruch und Denken „out of the box“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Automobilclub KS e.V. prämiert Siemens und Continental  für nachhaltige Innovationen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/07/automobilclub-ks-e-v-prmiert-siemens-und-continental-fr-nachhaltige-innovationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum inzwischen 43. Mal hat der Automobilclub KS e.V. am vergangenen Freitag, den 04. Juli 2025, seinen renommierten KS Energie- und Umweltpreis verliehen. Während der feierlichen Festveranstaltung in der Alten Kongresshalle in München erhielt Continental den Preis in der Kategorie Fahrzeugtechnik für ihren nachhaltigen Serienreifen UltraContact NXT. Der Preis in der Kategorie Mobilitätssysteme ging an<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/07/automobilclub-ks-e-v-prmiert-siemens-und-continental-fr-nachhaltige-innovationen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Automobilclub KS e.V. prämiert Siemens und Continental  für nachhaltige Innovationen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/07/automobilclub-ks-e-v-prmiert-siemens-und-continental-fr-nachhaltige-innovationen/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. prämiert Siemens und Continental  für nachhaltige Innovationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum inzwischen 43. Mal hat der Automobilclub KS e.V. am vergangenen Freitag, den 04. Juli 2025, seinen renommierten KS Energie- und Umweltpreis verliehen. Während der feierlichen Festveranstaltung in der Alten Kongresshalle in München erhielt Continental den Preis in der Kategorie Fahrzeugtechnik für ihren nachhaltigen Serienreifen UltraContact NXT. Der Preis in der Kategorie Mobilitätssysteme ging an Siemens für seine Softwarelösung DepotFinity für elektrifizierte Bus- und Lkw-Depots. Der </b><b>KS Energie- und Umweltpreis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).</b></p>
<p>„Auch angesichts vielfältiger Herausforderungen bleibt der Schutz von Umwelt und Klima ein zentrales Anliegen für uns alle. Daher freuen wir uns sehr, in diesem Jahr mit Continental und Siemens zwei Preisträger auszeichnen zu dürfen, die sich mit ihren Innovationen nachhaltig und ausdauernd für Klimaschutz engagieren“, sagte Ole Eilers, Präsident des Automobilclub KS e.V., anlässlich der Verleihung des 43. KS Energie- und Umweltpreises, der unter der Schirmherrschaft des BMWE steht. Continental erhielt in der Kategorie Fahrzeugtechnik den renommierten Preis für ihren Serienreifen UltraContact NXT, der bis zu 65 Prozent aus nachhaltigen Materialien besteht. In der Kategorie Mobilitätssysteme würdigte der Automobilclub KS e.V. Siemens für DepotFinity, eine Softwarelösung für elektrifizierte Bus- und Lkw-Depots.</p>
<p>Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Minister, ging in seinem Grußwort ebenfalls auf die diesjährigen Gewinner ein. „Ihre Innovationen zeigen eindrucksvoll, was möglich ist, wenn technologische Exzellenz, Nachhaltigkeit und Nähe zum Markt zusammenspielen. Es ist mir ein Anliegen, diesen traditionsreichen Wettbewerb zu würdigen, denn er zeigt jedes Jahr, wie innovativ und vielseitig die Mobilitätsbranche ist.“</p>
<p>Die Festrede anlässlich der Veranstaltung in der Alten Kongresshalle in München hielt Prof. Dr. Andreas Herrmann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und Direktor des Instituts für Mobilität. In seiner Keynote Speech warf Prof. Herrmann einen pointierten Blick auf Chinas Mobilitätsstrategie und deren Folgen für die deutsche Automobilindustrie. Es wurde deutlich: Für den weitsichtigen Mobilitätsforscher ist eine durchdachte und umfassende Verkehrswende nicht nur eine Option, sondern ein Muss für Deutschland, um seine Führungsrolle im Bereich der Mobilität zu behaupten.</p>
<p><b>Preisgelder für den guten Zweck</b></p>
<p>Auch in diesem Jahr war der KS Energie- und Umweltpreis mit 20.000 Euro Preisgeld dotiert. Auf Wunsch von Continental kamen davon 10.000 Euro dem Verein Kleine Herzen Hannover e.V. zugute. Der Verein unterstützt seit 2006 ehrenamtlich die Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover mit verschiedensten Maßnahmen wie etwa Krisenbegleitung, Musik- und Klangtherapie oder dem Ausbau der Behandlungsräume. Siemens spendete die mit der Auszeichnung verbundenen 10.000 Euro an den Verein Sozialhelden e.V. Die Organisation fokussiert sich auf Themen zur Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement und für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung. U.a. setzen sich die Sozialhelden und Sozialheldinnen für barrierefreie Mobilität ein und sind zudem Partner von Siemens bei der Entwicklung inklusiver Infrastrukturlösungen.</p>
<p><b>Continental ausgezeichnet für Nachhaltigkeit in Serie</b></p>
<p>Den KS Energie- und Umweltpreis in der Kategorie Fahrzeugtechnik hat der Automobilclub KS e.V. in diesem Jahr an Continental vergeben. Mit dem UltraContact NXT hat der Reifenhersteller einen Serienreifen auf den Markt gebracht, der – je nach Reifengröße – einen Anteil von bis zu 65 Prozent nachwachsenden, wiederverwerteten und massenbilanzzertifizierten Materialien aufweist. Nachwachsende Materialien, wie Harze, die auf Reststoffen aus der Papier- und Holzindustrie basieren, Silika aus der Asche von Reishülsen, einem Abfallprodukt der Reisproduktion, oder Naturkautschuk, machen dabei bis zu 32 Prozent aus. Der Anteil wie- derverwerteter Materialien liegt bei bis zu fünf Prozent und stammt unter anderem aus recyceltem Gummi aus Altreifen, wiederverwertetem Stahl ebenso wie aus alten PET-Flaschen. Weitere bis zu 28 Prozent wiederverwertbare Materialien – etwa nachhaltiger Synthesekautschuk und Industrieruß – stammen aus biologischen, biologisch-zirkulären und zirkulären Rohstoffen und sind ISCC PLUS massenbilanzzertifiziert. Der globale Standard ISCC (International Sustainability &amp; Carbon Certification) gewährleistet Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der gesamten Lieferkette.</p>
<p>Continental hat sich für die Zukunft ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Bis 2030 strebt der Reifenhersteller einen Anteil von mehr als 40 Prozent nachwachsender und wiederverwerteter Materialien bei der Produktion seiner Reifen an. Bis spätestens 2050 sollen alle neuen Reifen zu 100 Prozent aus nachhaltigen Materialien bestehen. In seiner Laudatio auf den Preisträger Continental in der Kategorie Fahrzeugtechnik hob Prof. Dr.-Ing. Dieter Anselm, Mitglied der KS Expertenjury, hervor: „Der UltraContact NXT markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg von Continental hin zu einer vollständig nachhaltigen Produktpalette – nicht zuletzt, weil sich die klimapositiven Aspekte bei einem millionenfach verwendeten Produkt wie einem Autoreifen hochskaliert beträchtlich verstärken. Gleichzeitig arbeitet Continental weiter daran, innovative Technologien und nachhaltige Lösungen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben.“</p>
<p>„Mit dem UltraContact NXT ist uns ein bedeutender Schritt gelungen: die Verbindung von höchster Nachhaltigkeit mit exzellenter Leistung. Wir freuen uns sehr, dass die Jury des KS Energie- und Umweltpreises diese innovative Entwicklung gewürdigt hat und wir dank der Auszeichnung zusätzlich die wichtige gemeinnützige Organisation Kleine Herzen Hannover mit 10.000 Euro unterstützen können“, erklärte Kristina Kumme, Managerin Produktstrategie von Continental Reifen, die die Auszeichnung in München entgegennahm.</p>
<p><b>Siemens für intelligente, skalierbare und modulare Lösung prämiert</b></p>
<p>Preisträger in der Kategorie Mobilitätssysteme ist 2025 Siemens Smart Infrastructure mit seiner Geschäftssparte eMobility. Das Unternehmen wird für seine cloudbasierte Softwarelösung DepotFinity ausgezeichnet, die den Betrieb von Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge, vor allem E-Busse und E-Lkw, in Depots überwacht, dokumentiert, plant und verwaltet und so zum Beispiel den Energieverbrauch optimiert und einen Beitrag zur CO<sub>2</sub>-Reduktion leistet. Schon heute ist DepotFinity bei zahlreichen Verkehrsbetrieben in verschiedenen Ländern erfolgreich im Einsatz. Das modulare System lässt sich flexibel an verschiedene Flottengrößen anpassen und unterstützt Betreiber beim kosteneffizienten Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge.</p>
<p>Vor allem die große Skalierbarkeit und die modulare Architektur von DepotFinity waren für die KS Jury ausschlaggebend, Siemens als Preisträger in der Kategorie Mobilitätssysteme zu benennen: „DepotFinity punktet mit großer Flexibilität, was eine breite Anwendbarkeit sicherstellt: Das System kann an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden und sowohl bei kleinen Flotten als auch großen städtischen Verkehrsbetrieben zum Einsatz kommen, unabhängig von der eingesetzten Hardware. Durch das intelligente Lastmanagement und die Berücksichtigung erneuerbarer Energien optimiert DepotFinity den Ladebetrieb, senkt Betriebskosten für die Anwender und kann zugleich die Energiewende unterstützen“, hob das Mitglied der KS Expertenjury Christine Völzow in ihrer Laudatio auf den diesjährigen Preisträger in der Kategorie Mobilitätssysteme hervor.</p>
<p>„Die Auszeichnung mit dem KS Energie- und Umweltpreis bestätigt unseren Ansatz, die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten durch intelligente Softwarelösungen zu beschleunigen“, sagte Markus Mildner, CEO eMobility, Siemens Smart Infrastructure. „DepotFinity ermöglicht Verkehrsbetrieben und Logistikunternehmen den reibungslosen Übergang zur E-Mobilität und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>
<p><b>Ausstellung rund um das Thema Verkehr und Mobilität der Zukunft</b></p>
<p>Im Jahr 2023 hatte sich Deutschlands drittgrößter Automobilclub entschieden, seinen traditionsreichen Preis neu auszurichten. Seitdem wird der Preis in zwei Kategorien vergeben, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass eine nachhaltige Transformation des Mobilitätssektors allein über Optimierungen der Fahrzeugtechnik nicht ausreicht, sondern umfassender gedacht werden muss. Zusätzlich zur Kategorie Fahrzeugtechnik wird der Preis daher seitdem auch in der Kategorie Mobilitätssysteme verliehen. Zudem ist die Auszeichnung seit 2023 mit einer Spendensumme von 20.000 Euro dotiert. Dank der großzügigen Räumlichkeiten der seit drei Jahren genutzten Eventlocation der Alten Kongresshalle in München informiert überdies eine Ausstellung anlässlich der Preisverleihung rund um das Thema Verkehr und Mobilität der Zukunft.</p>
<p><b>Für eine lebenswerte Zukunft</b></p>
<p>Ins Leben gerufen wurde der KS Energie- und Umweltpreis Anfang der 1980er Jahre – in einer Zeit, in der Deutschland noch stark von den Nachwirkungen der beiden Ölkrisen geprägt war. Mit der Initiierung des Preises verfolgte der Automobilclub KS e.V. unter anderem das Ziel, die Automobilindustrie anzuspornen, sparsamere und umweltschonendere Technologien zu entwickeln. Heute, nahezu ein halbes Jahrhundert später, steht der Verkehrssektor vor neuen, noch größeren Umwälzungen. So ist angesichts der Klimakrise der schwierige Spagat zu bewältigen, die Mobilität sowohl für den Menschen als auch das Klima zukunftsfähig zu machen. „Mit unserem KS Energie- und Umweltpreis werden wir als Automobilclub mehr denn je Impulse setzen und die Mobilitätsbranche ermutigen, noch mehr Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz zu übernehmen. Das Engagement für eine bessere Umwelt benötigt vor allem Mut zur Veränderung. Gepaart mit Innovationskraft sind dies die Grundpfeiler einer erfolgreichen Transformation des Mobilitätssektors. Siemens und Continental haben in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen, wie diese gelingen kann. Wir gratulieren den Preisträgern ganz herzlich“, resümiert Ole Eilers, Präsident des Automobilclub KS e.V.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine um- fassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Not- fall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
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		<title>Europa-Challenge des Automobilclub KS e.V. und seiner Partner im EAC</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/03/europa-challenge-des-automobilclub-ks-e-v-und-seiner-partner-im-eac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach präziser Planung und mit viel Pioniergeist starteten die vier in der Interessengemeinschaft EAC (European Automobile Clubs) vereinten Automobilclubs ACV, ARBÖ, ARCD und KS im Mai ihre große Europa-Challenge mit vier Verkehrsmitteln aus der Mitte Deutschlands bis an die kroatische Adriaküste. Die entscheidende Frage: Wie schnell, günstig, bequem und klimafreundlich ist jedes Verkehrsmittel auf der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/03/europa-challenge-des-automobilclub-ks-e-v-und-seiner-partner-im-eac/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Europa-Challenge des Automobilclub KS e.V. und seiner Partner im EAC</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/03/europa-challenge-des-automobilclub-ks-e-v-und-seiner-partner-im-eac/" data-wpel-link="internal">Europa-Challenge des Automobilclub KS e.V. und seiner Partner im EAC</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach präziser Planung und mit viel Pioniergeist starteten die vier in der Interessengemeinschaft EAC (European Automobile Clubs) vereinten Automobilclubs ACV, ARBÖ, ARCD und KS im Mai ihre große Europa-Challenge mit vier Verkehrsmitteln aus der Mitte Deutschlands bis an die kroatische Adriaküste. Die entscheidende Frage: Wie schnell, günstig, bequem und klimafreundlich ist jedes Verkehrsmittel auf der 1.200 Kilometer langen Strecke von Frankfurt nach Zadar. Der Automobilclub KS e.V. hat die Antwort.</b></p>
<p>Klimafreundliche Mobilität steht hoch im Kurs – entsprechend voll im Gang ist die Transformation der Mobilität. Doch im Fall der Fälle, wie bei einem anstehenden Urlaub, wird meist weniger auf Kriterien wie Nachhaltigkeit bzw. Klimafreundlichkeit geachtet. Stattdessen wird auf das Verkehrsmittel zurückgegriffen, das schon immer auf der individuellen Prioritätenliste des Nutzers ganz oben steht – egal, ob es tatsächlich schneller, günstiger, bequemer oder nachhaltiger ist als ein anderer Verkehrsträger. Um hier Klarheit durch reale Bedingungen zu schaffen, starteten die vier im EAC vereinten Automobilclubs ACV, ARBÖ, ARCD und KS im Mai dieses Jahres ihre Europa-Challenge mit E-Auto, Verbrenner, Bahn und Flugzeug (vgl. auch <a href="https://youtu.be/yPCfIX9ldjI?" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/yPCfIX9ldjI?</a> si=rkXhDpDHHi1n2JY_). Der Anspruch der Interessengemeinschaft Europäische Automobilclubs (EAC) und seiner Mitgliedsclubs: die realen Reisebedingungen selbst zu durchleben, die Vor- und Nachteile jedes Verkehrsträgers zu erspüren sowie Empfehlungen für den ein oder anderen Reisenden aussprechen, aber auch Forderungen an die Politik richten zu können.</p>
<p><b>Stromer und Benziner nahezu zeitgleich am Ziel</b></p>
<p>Gemeinsamer Startpunkt am 13. Mai: Sulzbach im Taunus unweit der Metropole Frankfurt inmitten von Deutschland gelegen. Während sich der ARBÖ mit seinem Technischen Leiter Karl Baldinger und Gelu Resanescu-Arcan, Prüfzentrumsleiter ARBÖ Donaustadt, mit einem Verbrennerfahrzeug – einem benzinangetriebenen Hyundai Kona – sowie die Pressesprecher des ACV, Philipp Mathey, und des ARCD, Thomas Schreiner, mit einem Kia EV3, auf den Weg machten, startete die Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V., Isabella Finsterwalder, zunächst per Bus und später Zug ihre Abenteuerreise an die kroatische Adriaküste. EAC Sprecher Martin Filzen trat seinen Flug aufgrund der kürzesten Reisezeit von allen erst am nächsten Tag an. Die Lenker der beiden Fahrzeuge vereinbarten im Sinne einer besseren Vergleichbarkeit als Reisetempo eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Zudem wurde ein Zwischenstopp mit Übernachtung in Passau geplant.</p>
<p><b>Ladeinfrastruktur europaweit denken</b></p>
<p>Nicht überraschend absolvierte der Benziner seine Strecke ohne große Herausforderungen und das mit optimalen Gegebenheiten bei Gepäckmitnahme und Reiseplanung. Die Fahrt mit dem E-Auto dagegen blieb vom Start weg spannend. So ist in Deutschland die Ladeinfrastruktur mit derzeit rund 170.000 öffentlichen Ladepunkten zwar bereits weitgehend gut ausgebaut und damit auch das Laden für die E-Autofahrer des ACV und ARCD, Mathey und Schreiner, meist reibungslos möglich. Doch blieb die Frage, wie sich die Situation in südlicheren Gefielden Europas mit einem deutlich dünneren Ladenetz darstellen würde. So gibt es in Kroatien vergleichsweise deutlich weniger E-Fahrzeuge und dementsprechend eine geringere Anzahl von Ladepunkten als in Deutschland. Doch sollten auch für Reisende in einem Urlaubsland wie Kroatien mit einem sehr hohen Durchreiseverkehr sehr wohl ausreichend Ladeplätze vorhanden sein. Für die Pressesprecher des ACV und ARCD also eine gewisse Herausforderung während der Tour, zumal beispielsweise lediglich eine vorhandene Ladesäule deutlich abseits der Autobahn gerade in der Ferienzeit zu einem klaren Engpassfaktor für E-Fahrer in Kroatien werden könnte.</p>
<p>Grundsätzlich ließen die beiden E-Fahrer das Bordsystem des Kia EV3 die jeweiligen Ladestopps planen. Demzufolge „tankten“ sie in Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien jeweils mindestens einmal auf. Und damit kamen sie hervorragend voran. Genutzt wurden dabei sowohl die Ladekarten der Automobilclubs als auch Kreditkarten zum Adhoc-Laden. Mit Blick auf das Thema Preistransparenz und Vielfalt der Ladekarten insgesamt wurde aber schnell deutlich, dass hier noch lange nicht alles so reibungslos wie beim Tanken von Verbrennerfahrzeugen abläuft. Damit jedoch die E-Mobilität auf Dauer tatsächlich Einzug in den Verkehrsalltag halten kann, ist es wichtig, das Ladeerlebnis dem des Tankens beim Verbrenner künftig gleichzustellen und Ladeinfrastruktur europaweit zu denken. Im Rahmen der Europa-Challenge des EAC konnte sich das E-Auto jedenfalls auf der rund 1.200 Kilometer langen Strecke voll bewähren. Insgesamt benötigte es 15,5 Stunden bei Kosten in Höhe von 248 Euro und einem CO2-Ausstoß von lediglich 122 kg*. Der Verbrenner punktete dagegen mit einer leicht geringeren Reisezeit von 13 Stunden und niedrigeren Kosten in Höhe von 194 Euro jedoch einem gegenüber dem E-Auto mehr als doppelt so hohen Emissionsausstoß von 270 kg CO2*.</p>
<p><b>Abenteuer Zug: 23,5 Stunden Reisezeit</b></p>
<p>Mehr Abenteuer als Urlaubsfeeling erlebte KS Pressesprecherin Isabella Finsterwalder auf ihrer Reise per Bus, Zug und Taxi nach Zadar. So fiel bereits der geplante Zubringerzug von Frankfurt nach München aus mit der Folge, dass sie sich auch von der Platzreservierung verabschieden musste und daher nur noch ein Platz im Speisewagen für die Dauer der Reise blieb. Der Ersatzzug brachte sie aber schließlich zuverlässig nach München. Dort konnte sie nach einigen als Sicherheitspuffer eingeplanten Stunden Wartezeit am Münchner Ostbahnhof um Mitternacht endlich in ihrem Nachtzug Platz nehmen. Die Warnungen des Schlagwagenschaffners, auf jeden Fall das Abteil fest abzuschließen, hatte sie gleichwohl so beunruhigt, dass sie nicht wirklich an Schlaf in der Nacht denken konnte. Das Frühstück gemeinsam mit einem Mitreisenden und die spannenden Gespräche mit einigen Bahnenthusiasten nahm sie daher als willkommene Abwechslung wahr. Nach Ankunft in Zagreb ging es per Flixbus nochmals 3,5 Stunden weiter nach Zadar, um von dort per Taxi den Endspurt ins Hotel zu bewältigen. Die Tatsache, dass der CO2-Ausstoß der Zugreise bei lediglich 28 kg CO2* lag und auch der Reisepreis mit 136 Euro der geringste im Vergleich zu den anderen Verkehrsmitteln war, ließ für die KS Pressesprecherin, die im Übrigen als Zweite nach dem Flugreisenden Martin Filzen das Hotel erreichte, die Anstrengung der langen Reisezeit von 23,5 Stunden in einem ungleich freundlicheren Licht erscheinen.</p>
<p><b>Das Flugzeug: schnell, bequem, planbar, jedoch nicht nachhaltig</b></p>
<p>Der Flugreisende Martin Filzen genoss erwartungsgemäß die komfortabelste Anreise von Frankfurt nach Zadar. Nicht zuletzt dank seiner akribischen Vorbereitung ließ sich seine Reisezeit mit lediglich 4,5 Stunden von Frankfurt nach Zadar, wovon die reine Flugzeit 75 Minuten betrug, absolut sehen. Der CO2-Fußabdruck war hingegen mit 255 kg* beachtlich. Auch die Reisekosten lagen mit 293 Euro am höchsten. Zudem musste Martin Filzen auf das Reiseerlebnis durch die einzelnen Länder beim Fliegen verzichten. Insgesamt zeigte sich hier erneut, dass Flugreisen zwar schnell, bequem und planbar, jedoch zum aktuellen Zeitpunkt absolut nicht klimafreundlich sind; der Ausbau nachhaltiger Kraftstoffe zur Senkung des CO2-Ausstoßes ist daher unausweichlich.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die Europa-Challenge des EAC und das Nebeneinanderstellen verschiedener Verkehrsträger hat deutlich gemacht, wie wichtig vernünftige Rahmenbedingungen seitens der Politik sind. Nur dann ist es machbar, dass jedes Verkehrsmittel sein Potential für nachhaltiges Reisen auch tatsächlich entfalten kann. Und nur dann, so das Ergebnis, kann europaweit eine verlässliche Mobilität hergestellt werden, die alltagstaublich, bezahlbar und klimafreundlich ist.</p>
<p>* Quelle: Bundesministerium Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie sowie Umweltbundesamt / Österreich</p></div>
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<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.<br />
Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.<br />
Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall- Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.<br />
Mehr Infos: [url=http://www.ks-auxilia.de/automobilclub]www.ks-auxilia.de/automobilclub[/url]</p>
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		<title>Automobilclub KS e.V. für mehr Engagement  im Bereich Verkehrssicherheit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/17/automobilclub-ks-e-v-fr-mehr-engagement-im-bereich-verkehrssicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[??zero]]></category>
		<category><![CDATA[aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[dvr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Tag der Verkehrssicherheit am 21. Juni dreht sich wieder alles um die Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als dessen Initiator verfolgt damit weiter die Vision Zero: „Niemand kommt um, alle kommen an“. Sämtliche Informationen rund um den Aktionstag hat der Automobilclub KS e.V., eines der Gründungsmitglieder des DVR, nachfolgend zusammengefasst.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/17/automobilclub-ks-e-v-fr-mehr-engagement-im-bereich-verkehrssicherheit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Automobilclub KS e.V. für mehr Engagement  im Bereich Verkehrssicherheit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/17/automobilclub-ks-e-v-fr-mehr-engagement-im-bereich-verkehrssicherheit/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. für mehr Engagement  im Bereich Verkehrssicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am Tag der Verkehrssicherheit am 21. Juni dreht sich wieder alles um die Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als dessen Initiator verfolgt damit weiter die Vision Zero: „Niemand kommt um, alle kommen an“. Sämtliche Informationen rund um den Aktionstag hat der Automobilclub KS e.V., eines der Gründungsmitglieder des DVR, nachfolgend zusammengefasst.</b></p>
<p>Nahezu 3.000 Menschen sind laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr in Deutschland bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen; die Zahl der Verletzten betrug 363.000. Damit sind die Zahlen zwar um zwei Prozent bzw. ein Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken, im Sinne der Vision Zero, die im Verkehrsbereich verschiedenste Ansätze zur Vermeidung von Unfällen und Verletzten verfolgt, sollen diese Zahlen jedoch mittel- bis langfristig auf null gesenkt werden. „Verkehrssicherheit muss an 365 Tagen im Jahr Priorität haben. Die hohen Opferzahlen, die der Straßenverkehr jedes Jahr fordert, sind nicht akzeptabel. Verkehrssicherheit ist und bleibt daher für uns als Automobilclub und Gründungsmitglied des Deutschen Verkehrssicherheitsrates ganz oben auf der Prioritätenliste“, sagt Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin der Automobilclub KS e.V.</p>
<p><b>30 Gründe, warum Deutschlands Straßen sicherer werden müssen </b></p>
<p>Mit dem Tag der Verkehrssicherheit macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) am 21. Juni wieder auf die Sicherheit auf Deutschlands Straßen aufmerksam. Der vom DVR 2005 ins Leben gerufene Aktionstag, der jedes Jahr am dritten Samstag im Juni stattfindet, soll sowohl die Politik als auch die Bevölkerung für das Thema Verkehrssicherheit sensibilisieren. In diesem Jahr steht die Kampagne unter dem Motto „30 Verkehrszeichen – 30 Gründe für mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen“. Anhand von 30 bekannten Verkehrszeichen, die für den Aktionstag umgestaltet wurden, will der DVR verdeutlichen, wo es noch Handlungsbedarf gibt und warum beim Thema Verkehrssicherheit nicht nachgelassen werden darf. Diese Zeichen sollen zugleich ein deutlicher Appell an die Politik sein, Verkehrssicherheit wieder ganz oben auf die Agenda zu setzen. Auf den Schildern werden die Unfallzahlen, Tempoüberschreitungen, vulnerable Gruppen im Straßenverkehr, Wildunfälle, Ablenkung und viele weitere Aspekte thematisiert.</p>
<p><b>Aktiv werden beim Tag der Verkehrssicherheit!</b></p>
<p>Bundesweit sind Städte und Gemeinden, Organisationen, Institutionen, Unternehmen, soziale Einrichtungen, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich mit Veranstaltungen und Aktionen zu beteiligen. Diese können vor Ort oder digital durchgeführt werden, etwa mit eigenen Aktionen in der Schule, im Verein oder in der Nachbarschaft. Zu diesem Zweck stellt der DVR kostenfrei 30 umgestaltete Verkehrszeichen zum Ausdrucken sowie ein Social-Media-Kit zur Verfügung.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.dvr.de/praevention/kampagnen/tag-der-verkehrssicherheit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dvr.de/&#8230;</a></div>
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<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben. </p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
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		<title>Punkte kassiert? Alles über das Fahreignungsregister in Flensburg</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/04/punkte-kassiert-alles-ber-das-fahreignungsregister-in-flensburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Punkte in Flensburg sind für viele mit einem unguten Gefühl verbunden – auch weil man oft den eigenen Punktestand und die Konsequenzen nicht kennt. Wie viele Punkte sich jedoch im Zweifelsfall angesammelt haben, das lässt sich über das Fahreignungsregister beim Kraftfahrt-Bundesamt in Erfahrung bringen. Über die genaue Vorgehensweise, den Abbau von Punkten und alle wichtigen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/04/punkte-kassiert-alles-ber-das-fahreignungsregister-in-flensburg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Punkte kassiert? Alles über das Fahreignungsregister in Flensburg</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/04/punkte-kassiert-alles-ber-das-fahreignungsregister-in-flensburg/" data-wpel-link="internal">Punkte kassiert? Alles über das Fahreignungsregister in Flensburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Punkte in Flensburg sind für viele mit einem unguten Gefühl verbunden – auch weil man oft den eigenen Punktestand und die Konsequenzen nicht kennt. Wie viele Punkte sich jedoch im Zweifelsfall angesammelt haben, das lässt sich über das Fahreignungsregister beim Kraftfahrt-Bundesamt in Erfahrung bringen. Über die genaue Vorgehensweise, den Abbau von Punkten und alle wichtigen Schritte rund um den Führerscheinentzug informiert der Automobilclub KS e.V. nachfolgend.</b></p>
<p>Wer „Flensburg“ hört, assoziiert damit unweigerlich „Punkte“. Gemeint sind die Punkte in der sogenannten „Verkehrssünderkartei“ – offiziell Fahreignungsregister (FAER) genannt –, die beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg angelegt ist. Je nach Art und Schwere werden Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten im Straßenverkehr, die mit einer Geldbuße von mindestens 60 Euro oder einem Fahrverbot belegt wurden, mit bestimmten Punktzahlen bewertet. Damit soll laut KBA zum einen sichergestellt werden, dass die Allgemeinheit vor ungeeigneten Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern geschützt wird – bei zu vielen Punkten droht schließlich der Entzug der Fahrerlaubnis. Zum anderen soll das FAER als Warnsignal dienen und dazu genutzt werden, das eigenen Verhalten zu überprüfen und hin zum Positiven zu verändern.</p>
<p><b>Was bedeuten die Punktzahlen? </b></p>
<p>„Je nach Punktzahl drohen bestimmte Konsequenzen: Bei ein bis drei Punkten gibt es eine Vorwarnung, bei vier bis fünf Punkten eine Ermahnung, bei sechs bis sieben Punkten eine Verwarnung – Ermahnung und Verwarnung kommen dann zusammen mit dem Hinweis, freiwillig an einem Fahreignungsseminar teilnehmen zu können. Bei acht oder mehr Punkten ist der Führerschein weg. Das Fahrverbot gilt für mindestens sechs Monate, danach muss man zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung, der MPU, bei der die Fahreignung geprüft wird“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V., das Punktesystem.</p>
<p><b>Punktestand in Flensburg abfragen </b></p>
<p>Wer nun seinen eigenen Punktestand in Erfahrung bringen möchte, kann dies auf unterschiedlichen Wegen vornehmen. Generell gilt: Die Auskunft ist stets kostenlos, lediglich beim Postweg fällt Porto an. Für die Auskunft per Post wird der Antragsvordruck von der Website des Kraftfahrt-Bundesamtes heruntergeladen und ausgefüllt. Dem Antrag beigelegt wird entweder eine Kopie von Vorder- und Rückseite des gültigen Personalausweises oder Reisepasses. Alternativ lässt man sich die Unterschrift auf dem ausgefüllten Formular amtlich beglaubigen. Wer in der Gegend des KBA in Flensburg wohnt, kann die Auskunft auch persönlich vor Ort einholen. Hierzu ist ebenfalls ein gültiger Personalausweis oder Reisepass oder aber ein behördlicher Dienstausweis notwendig. Als dritte Option steht die Online-Registerauskunft zur Verfügung. Dazu benötigt man entweder ein NFC-(Near-Field Communication oder Nahfeld-Kommunikation-)fähiges Smartphone oder einen Kartenleser für den PC. Gleichzeitig braucht es einen Online-Ausweis inklusiver sechsstelliger PIN sowie eine auf dem Gerät installierte Software, die den Online-Ausweis auslesen kann, z.B. AusweisApp.</p>
<p><b>Tilgungsfristen </b></p>
<p>Doch wie lange bleiben die eingetragenen Punkte und Maßnahmen bestehen? „Dies ist abhängig von der Art bzw. Schwere der Verkehrsverstöße. Gelöscht werden die Einträge nach Ablauf der jeweiligen Frist zuzüglich einer einjährigen Überliegefrist. Diese Löschung erfolgt automatisch und muss nicht extra vom Führerscheininhaber beantragt werden“, erläutert Isabella Finsterwalder.</p>
<p>Im Einzelnen betragen die Tilgungsfristen laut KBA:</p>
<p>• 2 Jahre und sechs Monate:</p>
<p>&#8211; bei Entscheidungen wegen verkehrssicherheitsbeeinträchtigenden Ordnungswidrigkeiten (z.B. Handyverstoß)</p>
<p>• 5 Jahre:</p>
<p>&#8211; bei Entscheidungen wegen besonders verkehrssicherheitsbeeinträchtigenden Ordnungswidrigkeiten (z.B. Alkoholdelikte)</p>
<p>&#8211; bei Entscheidungen wegen Straftaten ohne Entziehung der Fahrerlaubnis oder ohne isolierte Sperrfrist für die Erteilung einer Fahrerlaubnis</p>
<p>• 10 Jahre:</p>
<p>&#8211; bei Entscheidungen wegen Straftaten mit Entziehung der Fahrerlaubnis oder mit einer isolierten Sperrfrist für die Erteilung einer Fahrerlaubnis.</p>
<p><b>Wie baue ich Punkte ab? </b></p>
<p>Anstatt auf die Tilgung der Punkte zu warten, gibt es bei einem Punktestand von bis zu fünf Punkten jedoch auch alle fünf Jahre die Möglichkeit, aktiv einen Punkt abzubauen, und zwar mit der freiwilligen Teilnahme an einem Fahreignungsseminar. Der verkehrspädagogische Teil des Seminars vermittelt Kenntnisse zum Straßenverkehrsrecht und zum verkehrssicheren Verhalten, während der verkehrspsychologische Teil sich mit dem Fahrverhalten beschäftigt, um dadurch das Verhalten des Teilnehmers in Richtung einer größeren Verkehrssicherheit zu korrigieren.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: [url=http://www.ks-auxilia.de/automobilclub]www.ks-auxilia.de/automobilclub[/url]</p>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/automobilclub-ks-ev/punkte-kassiert-alles-ber-das-fahreignungsregister-in-flensburg/boxid/1025776" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kraftfahrer-schutz-ev-muenchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Automobilclub KS e.V. für Senkung der Führerscheinkosten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/28/automobilclub-ks-e-v-fr-senkung-der-fhrerscheinkosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Führerscheinkosten explodieren weiter. Ein Ende der Preissteigerungen scheint vorerst nicht in Sicht, auch wenn die Verkehrsminister aus Bund und Ländern im April bekräftigten, die Führerscheine günstiger machen zu wollen. Zwischen 3.000 und 4.000 Euro werden für die Fahrerlaubnis fällig. Welche Gründe es für die Preissteigerungen gibt und wie die Kosten gesenkt werden könnten, erläutert<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/28/automobilclub-ks-e-v-fr-senkung-der-fhrerscheinkosten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Automobilclub KS e.V. für Senkung der Führerscheinkosten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/28/automobilclub-ks-e-v-fr-senkung-der-fhrerscheinkosten/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. für Senkung der Führerscheinkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Führerscheinkosten explodieren weiter. Ein Ende der Preissteigerungen scheint vorerst nicht in Sicht, auch wenn die Verkehrsminister aus Bund und Ländern im April bekräftigten, die Führerscheine günstiger machen zu wollen. Zwischen 3.000 und 4.000 Euro werden für die Fahrerlaubnis fällig. Welche Gründe es für die Preissteigerungen gibt und wie die Kosten gesenkt werden könnten, erläutert der Automobilclub KS e.V.</b></p>
<p>Teuer, teurer, am teuersten: Die Kosten für den Erwerb der Fahrerlaubnis steigen weiter. Aktuell müssen Fahrschülerinnen und Fahrschüler laut Moving International Road Safety Association im Schnitt 3.070 Euro für einen regulären Pkw-Führerschein der Klasse B berappen. Je nach Region und Fahrschule, aber auch bei eventuellem Wiederholen der Prüfung sind Beträge bis zu 4.500 Euro keine Seltenheit. Auch neueste Zahlen des Statistischen Bundesamtes aus dem April 2025 belegen den Trend: Die Preise für Fahrschule und Führerscheingebühr lagen 2024 um 5,8 Prozent höher als im Jahr zuvor, während die Verbraucherpreise im selben Zeitraum gerade einmal um 2,2 Prozent angestiegen waren. Auch in den Jahren davor waren die Führerscheinkosten schon überdurchschnittlich stark gestiegen und zwar um 7,6 Prozent (2023), 10,8 Prozent (2022) sowie 9,6 Prozent (2021) gegenüber dem jeweiligen Vorjahr. Die Inflationsraten lagen in den jeweiligen Jahren hingegen deutlich darunter.</p>
<p>„Solange Menschen auf ihr Auto angewiesen sind, muss der Führerschein auch bezahlbar sein. Gerade für junge Menschen ist die Fahrerlaubnis ein Stück bis dato ungekannte Freiheit und vor allem auf dem Land, wo der ÖPNV meist nicht ausreichend ausgebaut ist, die einzige Möglichkeit, flexibel mobil zu sein“, kommentiert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V. Doch gerade bei jungen Menschen, die meist noch in der Ausbildung oder am Anfang ihres Berufslebens stehen, oder bei Familien mit mehreren Kindern reißt ein Führerschein mit 3.000 oder 4.000 Euro ein großes Loch in den Geldbeutel.</p>
<p><b>Kostentreiber für teure Führerscheine</b></p>
<p>Die Kostentreiber dieser Entwicklung sind vielfältig: In den Fahrschulen selbst fallen gestiegene Personal-, Fahrzeug- und Spritkosten an. Fahrlehrermangel und stark anziehende Gehälter in diesem Beruf haben daran einen Anteil. Überdies haben zum einen die Preise für die Anschaffung von Fahrzeugen selbst angezogen, zum anderen gibt es seit 2021 die Möglichkeit, den Führerschein der B-Klasse auf B197 zu erweitern. Damit kann die praktische Prüfung mit einem Automatikfahrzeug abgelegt werden, aber dennoch mit Schaltgetriebe gefahren werden. Für Fahrschulen macht dies die zusätzliche Anschaffung von Fahrzeugen mit Automatikgetrieben notwendig. Hinzu kommt die Ausrüstung der Fahrschulen mit Simulatoren für den Unterricht. Auch die vermehrte Anschaffung von Elektrofahrzeugen treibt die Kosten in die Höhe. In puncto Spritpreise kommt die jährlich steigende CO2-Bepreisung hinzu. Last, but not least wurde 2024 die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr nach oben angepasst, wodurch sich theoretische wie praktische Führerscheinprüfungen um elf Prozent verteuert haben; sie machen zehn bis 20 Prozent der Kosten aus, je nachdem auch, ob die Prüfungen wiederholt werden müssen oder nicht.</p>
<p><b>Nichtbestehensquoten in Theorie und Praxis hoch</b></p>
<p>Was die Kosten zudem nach oben treibt, sind die weiter hohen Durchfallquoten sowohl bei Theorie als auch Praxis. Der TÜV-Verband, der Ende März seine Zahlen zu 2024 veröffentlicht hat, konstatiert, dass in der Klasse B 45 Prozent aller Theorieprüfungen nicht bestanden werden, bei den praktischen Prüfungen sind es 37 Prozent. Die Zahlen zeigen zudem, dass auch mehrfaches Scheitern keine Seltenheit ist. Im Jahr 2024 waren laut TÜV-Verband zwei von fünf Klasse-B-Theorieprüfungen (39 Prozent) und fast jede dritte praktische Prüfung (31 Prozent) ein Wiederholungsversuch.</p>
<p>Doch wie senkt man die Durchfallquoten und damit die Führerscheinkosten? Ein Aspekt ist die teils mangelnde Vorbereitung auf die Prüfung seitens der Fahrschülerinnen und -schüler. Hier können auch Lernstandskontrollen in den Fahrschulen – etwa mittels einer App – dazu beitragen, einen Lernfortschritt sicherzustellen. „Ein weiterer Aspekt ist, dass die sogenannte Generation Rücksitz heute mit dem Straßenverkehr deutlich weniger konfrontiert wird als Generationen vor ihr. Dadurch, dass sie häufiger hinten im Auto chauffiert werden, anstatt zu Fuß oder mit dem Rad mit dem Verkehr und dessen Regeln interagieren, müssen sie sich nicht aktiv mit dem Verkehrsgeschehen auseinandersetzen und entwickeln dementsprechend weniger Verkehrskompetenz.</p>
<p>In der praktischen Fahrprüfung äußert sich dies beispielsweise mit nicht vorausschauendem Verhalten oder Unaufmerksamkeit. Hierfür braucht es wieder mehr Bewusstsein“, erläutert Finsterwalder.</p>
<p><b>Theorieteil zu komplex?</b></p>
<p>Ein weiterer Punkt, der angegangen werden muss, ist die Fragengestaltung bei der Theorieprüfung. Hier beklagen auch die Fahrschulen die teils realitätsfernen Aufgabenstellungen. Zum 01. April 2025 wurde – wie in jedem Jahr je zum 1. April und 1. Oktober – der Fragenkatalog des Theorieteils neu angepasst. Zum einen wurde er für die Klasse B von bislang 1.197 auf 1.040 Fragen reduziert. Zum anderen wurde ein vereinfachter Fragentyp in Form von Abbildungsauswahlaufgaben, bei denen mehrere Antworten ausgewählt werden können, eingeführt. „Die Komplexität des Verkehrsgeschehens von heute muss sich natürlich auch in den Fragen widerspiegeln. Dennoch fordern selbst die Fahrschulen, die Tests weniger schwierig zu gestalten. Da ist ein Kompromiss gefragt, der sich an der Realität orientiert“, so die KS Pressesprecherin.</p>
<p><b>Steuerliche Entlastung zur Kostensenkung</b></p>
<p>Einen anderen Ansatz, um die finanzielle Belastung durch den Erwerb der Fahrerlaubnis in den Griff zu bekommen, hat die Moving International Road Safety Association vorgestellt: Um Fahrschüler zu entlasten, so die Führerscheinausbildung als haushaltsnahe Dienstleistung gemäß § 35a EStG steuerlich absetzbar sein. Dieses Modell lasse sich auf nationaler Ebene schnell umsetzen und biete eine direkte und verlässliche finanzielle Entlastung für Fahrschüler oder ihre Eltern (die Hälfte der 725 in der Moving Trendstudie 2024 befragten Fahrschüler kommen für ihren Führerschein selbst auf, bei der anderen Hälfte sind es die Eltern oder andere). Die Steuerermäßigung für nachgewiesene haushaltsnahe Dienstleistungen beträgt 20 Prozent der begünstigten Aufwendungen, maximal 4.000 Euro pro Jahr.</p>
<p>Als Beispiel nennt Moving eine Fahrschülerin mit einem zu versteuernden Einkommen von 18.000 Euro und einer Einkommensteuer von 1.150 Euro, die für ihren Führerschein 4.000 Euro bezahlt. Gemäß § 35a EstG könnte sie 20 Prozent dieser Aufwendungen bzw. 800 Euro direkt von der Steuerschuld abziehen, so dass sich ihre Einkommensteuer auf 350 Euro reduziert. Bestünde keine Einkommensteuerpflicht kann laut Jörg-Michael Satz, Präsident von Moving, die Begünstigung über Zahlungen aus dem Familienkreis genutzt werden.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>„Es gibt insgesamt zahlreiche Vorschläge zur Kostensenkung der Fahrausbildung – wie den verstärkten Einsatz von Simulatoren, Änderungen am sogenannten Automatikführerschein oder auch steuerliche Entlastungen. Welche Vorschläge tatsächlich praktikabel wären, muss im Detail geprüft werden. Auf jeden Fall ist es notwendig, dass sich schleunigst etwas tut, denn gerade für junge Leute muss Mobilität bezahlbar sein und bleiben“, resümiert die Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V. Isabella Finsterwalder.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.  Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: [url=http://www.ks-auxilia.de/automobilclub]www.ks-auxilia.de/automobilclub[/url]</p>
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		<title>Automobilclub KS e.V. zeichnet in diesem Jahr Continental und Siemens aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/08/automobilclub-ks-e-v-zeichnet-in-diesem-jahr-continental-und-siemens-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<category><![CDATA[certification]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Mobilität für Mensch und Klima zukunftsfähig zu machen, muss sich der gesamte Verkehrssektor einer Transformation unterziehen. Doch diese Transformation erfordert Engagement, Mut und vor allem Innovationskraft. Genau diese Kriterien würdigt der Automobilclub KS e.V. alljährlich mit seinem KS Energie- und Umweltpreis. In der bereits 43. Auflage des traditionsreichen Preises zeichnet der KS in diesem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/08/automobilclub-ks-e-v-zeichnet-in-diesem-jahr-continental-und-siemens-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Automobilclub KS e.V. zeichnet in diesem Jahr Continental und Siemens aus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/08/automobilclub-ks-e-v-zeichnet-in-diesem-jahr-continental-und-siemens-aus/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. zeichnet in diesem Jahr Continental und Siemens aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Um Mobilität für Mensch und Klima zukunftsfähig zu machen, muss sich der gesamte Verkehrssektor einer Transformation unterziehen. Doch diese Transformation erfordert Engagement, Mut und vor allem Innovationskraft. Genau diese Kriterien würdigt der Automobilclub KS e.V. alljährlich mit seinem KS Energie- und Umweltpreis. In der bereits 43. Auflage des traditionsreichen Preises zeichnet der KS in diesem Jahr Continental und Siemens für ihre innovativen, wegweisenden Beiträge zu einer zukunftsfähigen Mobilität aus.</b></p>
<p>Der Klimawandel wie auch ökonomische Aspekte und sich verändernde Märkte werden den Mobilitätssektor in Deutschland in den kommenden Jahren stark fordern. „Es braucht neue Lösungswege und innovative Denkweisen, die auf die Lebenswirklichkeit der Menschen und die Umwelt- und Klimaanforderungen zugleich einzahlen. Große Fortschritte in der Fahrzeugtechnologie, neue, klug miteinander vernetzte Mobilitätsarten sowie eine intelligente und automatisierte Verkehrsplanung im städtischen genauso wie im ländlichen Raum werden mehr denn je gefragt sein. Nur so kann Zukunft gemacht werden“, ist sich Ole Eilers, Präsident des Automobilclub KS e.V. und Ausrichter des KS Energie- und Umweltpreises, sicher. Deutschlands drittgrößter Automobilclub lenkt bereits seit 1981 den Fokus auf Innovationen zur Einsparung von Energie und Reduzierung von Emissionen. Damit hat sich der KS als einer der Pioniere für mehr Umwelt- und Klimaschutz im Verkehrssektor bereits frühzeitig einen Namen gemacht.</p>
<p><b>Continental Preisträger in der Kategorie Fahrzeugtechnik</b><br />
In der Kategorie Fahrzeugtechnik wird der 43. KS Energie- und Umweltpreis in diesem Jahr an Continental verliehen. Der Reifenhersteller hat mit dem UltraContact NXT seinen bisher nachhaltigsten Serienreifen auf den Markt gebracht. Mit bis zu 65 Prozent nachwachsenden, wiederverwerteten und ISCC (International Sustainability &amp; Carbon Certification) PLUS Massenbilanz-zertifizierten Materialien bietet dieser einen hohen Anteil an nachhaltigen Materialien. Der Anteil nachwachsender Materialien liegt hier bei bis zu 32 Prozent. Wiederverwertete Materialien machen bis zu fünf Prozent aus. Darüber hinaus bezieht Continental bis zu 28 Prozent ISCC PLUS Massenbilanz-zertifizierte Materialien aus biologischen, biologisch-zirkulären und zirkulären Rohstoffen. Der in 19 Größen erhältliche Reifen bietet dabei zugleich Sicherheit und Leistung und punktet bei EU-Reifenlabel-Bewertungen bei Rollwiderstand, Nassbremsen und Außengeräusch.</p>
<p>Seit Jahren forciert Continental innovative Technologien und nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Beschaffung nachhaltiger Materialien bis zum Recycling von Altreifen. Bis spätestens 2050 sollen alle neuen Reifen von Continental zu 100 Prozent aus nachhaltigen Materialien bestehen. Der UltraContact NXT ist für den Reifenhersteller dabei ein wichtiger Schritt, um die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. „Dieser Serienreifen ist für uns ein klarer Beweis dafür, dass Continental mit Hochdruck daran arbeitet, innovative Technologien und nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben. Gerade auch angesichts der Tatsache, dass jedes Auto – unabhängig von seiner Antriebsart – heute und auch künftig Reifen benötigt, ist die Wirkung dieser Innovation besonders groß“, so die Expertenjury zu ihrer Entscheidung für den diesjährigen KS Energie- und Umweltpreis in der Kategorie Fahrzeugtechnik.</p>
<p><b>Siemens Preisträger in der Kategorie Mobilitätssysteme</b><br />
Den KS Energie- und Umweltpreis in der Kategorie Mobilitätssysteme erhält 2025 Siemens. Mit DepotFinity hat der Konzern eine cloudbasierte Softwarelösung entwickelt, die den Betrieb von Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge in Depots überwacht, dokumentiert, plant und verwaltet. Durch die effiziente Organisation der Ladeprozesse trägt DepotFinity zur Optimierung des Energieverbrauchs bei, was zu Energieeinsparungen und einer Reduzierung der CO2-Emissionen führt. Verkehrsbetriebe, Kommunen und Unternehmen können dank DepotFinity unter anderem ihre Betriebskosten senken, ihren Energieverbrauch optimieren und zur Erreichung von Klimazielen beitragen. Auch werden die Betriebsabläufe durch die automatisierte und datenbasierte Steuerung der Ladeprozesse effizienter gestaltet.</p>
<p>Neben den optimierten Abläufen und Ressourceneinsparungen wertete die KS Expertenjury zudem die Flexibilität und Skalierbarkeit des Konzeptes als großen Pluspunkt bei ihrer Entscheidungsfindung. „DepotFinity lässt sich auf unterschiedlichste urbane, aber auch regionale Kontexte anpassen und anwenden. Von kleinen Flotten bis hin zu großen städtischen Verkehrsbetrieben kann das System auf unterschiedliche Anforderungen eingehen und dabei verschiedene Ladeinfrastrukturen wie auch Fahrzeugtypen unterstützen. Darin sehen wir einen großen Vorteil im innovativen System von Siemens“, so die Expertenjury mit Blick auf ihre Entscheidung zum Gewinner in der Kategorie Mobilitätssysteme.</p>
<p><b>Innovationen gefragt</b><br />
Dass Deutschland Innovation kann, hat es immer wieder bewiesen. Diese Innovationskraft wird gerade in der deutschen Automobilindustrie in den nächsten Jahren gefragt sein. So kommt zum einen der Klimawandel schnell und mit voller Wucht. Erst vergangenen Monat hieß es in einem gemeinsamen Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), dass Europa der sich am schnellsten erwärmende Kontinent sei und sich die Folgen des Klimawandels unter anderem in „Hitzestress“-Tagen oder immer häufiger stattfindenden Extremwetterereignissen in Form von Fluten oder Überschwemmungen äußerten. Einer der Mitverursacher dafür ist der Verkehrssektor. Zum anderen steht die Autoindustrie in Deutschland unter wirtschaftlichem Druck: China beginnt gerade, seine Elektroflotten weltweit auszurollen, und die USA lassen den Welthandel mit ihrer Zollpolitik aus den Fugen geraten.</p>
<p>Aber auch lokal vor Ort bekommen die Menschen immer stärker zu spüren, dass es im Bereich der Mobilität klaren Verbesserungsbedarf gibt. „Hier besteht großer Handlungsbedarf. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass der Turnaround in Richtung kluger, nachhaltiger Mobilität gelingen wird. Die Innovationen unserer Preisträger stimmen uns auch in diesem Jahr optimistisch“, resümiert der Präsident des Automobilclub KS e.V., Ole Eilers. Der 43. KS Energie- und Umweltpreis wird am 04. Juli 2025 in München vergeben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall- Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 (8095) 7933069<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#108;&#097;&#046;&#102;&#105;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#064;&#107;&#115;&#045;&#097;&#117;&#120;&#105;&#108;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Die besten Tipps des Automobilclub KS e.V. für den Kinderfahrradkauf</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/16/die-besten-tipps-des-automobilclub-ks-e-v-fr-den-kinderfahrradkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[autofahrer]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[dynamo]]></category>
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		<category><![CDATA[finsterwalder]]></category>
		<category><![CDATA[helm]]></category>
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		<category><![CDATA[Kids]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[klingel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei vielen Kids versteckt der Osterhase ein neues Fahrrad oder gar das erste Radl überhaupt. Damit die Sprösslinge sicher und souverän unterwegs sind und den Straßenverkehr meistern, hat der Automobilclub KS e.V. die wichtigsten Punkte zusammengetragen, die beim Fahrradkauf für Kinder beachtet werden sollten. Für viele beginnt rund um Ostern die neue Fahrradsaison und mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/16/die-besten-tipps-des-automobilclub-ks-e-v-fr-den-kinderfahrradkauf/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die besten Tipps des Automobilclub KS e.V. für den Kinderfahrradkauf</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/16/die-besten-tipps-des-automobilclub-ks-e-v-fr-den-kinderfahrradkauf/" data-wpel-link="internal">Die besten Tipps des Automobilclub KS e.V. für den Kinderfahrradkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei vielen Kids versteckt der Osterhase ein neues Fahrrad oder gar das erste Radl überhaupt. Damit die Sprösslinge sicher und souverän unterwegs sind und den Straßenverkehr meistern, hat der Automobilclub KS e.V. die wichtigsten Punkte zusammengetragen, die beim Fahrradkauf für Kinder beachtet werden sollten.</b></p>
<p>Für viele beginnt rund um Ostern die neue Fahrradsaison und mit ihr Familientouren und -ausflüge mit dem Rad. Traditionell ist dies daher der Zeitpunkt, an dem Kinder ihr erstes oder ein größeres Fahrrad bekommen. Damit die Knirpse und Teenies möglichst viel Freude am Fahrrad haben und sicher durch den Straßenverkehr und seine zahlreichen Gefahren navigieren, gibt es einige Punkte zu beachten. Mit am wichtigsten ist die richtige Größe des Fahrrads. „Ein zu großes ebenso wie ein zu kleines Fahrrad führt zu wackligem Fahrverhalten. Damit kann das Kind im Straßenverkehr nicht richtig die Spur halten, was schnell gefährlich wird. Ein Satz wie ‚Das Kind wächst da schon noch rein‘ sollte es in puncto Fahrrad daher gar nicht geben. Kleinere Wachstumsschübe hingegen lassen sich durch die Anpassung der Sattelhöhe und Lenkerhöhe ausgleichen“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V., die Herausforderungen rund um den Kinderfahrradkauf.</p>
<p><b>Die richtige Größe des Kinderrads</b></p>
<p>Entscheidend für die richtige Rahmengröße des Fahrrads sind die Körpergröße und vor allem die Schrittlänge des Kindes, die mit den Herstellerangaben abgeglichen wird. Hat das Rad die korrekte Größe, sollte das Kind den Boden mit den Fußballen berühren können, während es aufrecht und mit geradem Rücken sitzt. Absolute Fahranfänger tun sich jedoch oft leichter, wenn sie mit beiden Füßen vollständig auf dem Untergrund zu stehen kommen, da ihnen dies mehr Sicherheit vermittelt. Gerade kleinere Kinder profitieren auch von einem tiefen Einstieg. Ebenso darauf geachtet werden sollte auf eine kindgerechte Fahrradgeometrie und auf an Kinder angepasste Proportionen, wie kleinere Bremshebel oder kürzere Kurbeln. „Ideal ist eine professionelle Beratung im Fachhandel. Dort kann das Kind zudem vor dem Kauf Probe sitzen. Da lässt sich auch sehen, ob das Rad zum Kind passt. Eine gute Option sind darüber hinaus gebrauchte Räder – vorausgesetzt sie sind technisch in Ordnung. Kinderräder hochwertiger Marken sind zwar in der Anschaffung teurer, haben aber zugleich einen hohen Wiederverkaufswert. Darüber hinaus gibt es auch ‚mitwachsende‘ Räder und erste Bike- Abos, bei denen die Kinderräder gegen größere getauscht werden“, so die KS Pressesprecherin.</p>
<p><b>Ausstattung </b></p>
<p>Was die Ausstattung des Zweirads betrifft, sollte das Bike – wenn es im Straßenverkehr genutzt wird – StVZO- konform mit Reflektoren, Lichtanlage (Batterie oder Dynamo) aus weißem Frontscheinwerfer und roter Rückleuchte sowie Klingel versehen sein. Die StVZO fordert zudem zwei voneinander unabhängige Bremsen. Kids, vor allem wenn sie das Fahrradfahren gerade erst erlernen, tun sich hier in der Regel mit einer Hand- und einer Rücktrittbremse leichter, da sie die Rücktrittbremse intuitiv bedienen können. Ein Kettenschutz schützt darüber hinaus Kleidung und Beine; ist ein Kinderrad nach EN ISO 8098 genormt, ist ein geschlossener Kettenschutz sogar vorgeschrieben.</p>
<p><b>Stützräder nein, Helm ja!</b></p>
<p>Nicht empfohlen werden bei kleinen Fahranfängern hingegen die nach wie vor verbreiteten Stützräder, denn sie vermitteln den Kindern ein falsches Gefühl von Gleichgewicht auf dem Rad. Stattdessen sollten die Kleinsten besser mit dem Laufrad starten, wodurch sie ein Balance-Gefühl und ihre motorischen Fähigkeiten entwickeln. Unbedingt angeraten wird jedoch das Tragen eines Helms, selbst wenn keine Helmpflicht besteht. „Hier appellieren wir an die Eltern, ihren Sprösslingen mit gutem Beispiel voranzugehen. Nur so wird es für Kinder selbstverständlich, auf dem Rad stets einen Helm zu tragen. Und nur so lassen sich bei einem Unfall schwere Kopfverletzungen abmildern oder verhindern. Als schwächste Straßenverkehrsteilnehmer, deren Verkehrskompetenz und motorische Fähigkeiten noch nicht vollständig ausgebildet sind, müssen Kinder besonders geschützt werden. Entsprechend sind auch alle Autofahrer aufgerufen, Rücksicht zu nehmen“, rät die Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V. den Teilnehmern des motorisierten Individualverkehrs eindringlich.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Not-fall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: [url=http://www.ks-auxilia.de/automobilclub]www.ks-auxilia.de/automobilclub[/url]</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
<a href="http://www.automobilclub.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.automobilclub.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 (8095) 870223<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Ja zu Helmen auf E-Scootern – ja zu einer  besseren Infrastruktur</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/ja-zu-helmen-auf-e-scootern-ja-zu-einer-besseren-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 06:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[??zero]]></category>
		<category><![CDATA[bicycle]]></category>
		<category><![CDATA[club]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
		<category><![CDATA[dvr]]></category>
		<category><![CDATA[fahrer]]></category>
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		<category><![CDATA[kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[neck]]></category>
		<category><![CDATA[neumünster]]></category>
		<category><![CDATA[scooter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/ja-zu-helmen-auf-e-scootern-ja-zu-einer-besseren-infrastruktur/</guid>

					<description><![CDATA[<p>E-Scooter flitzen überall durch die Städte. Einen Helm trägt dabei so gut wie niemand – und das obwohl die Unfallzahlen stark ansteigen. In einer kürzlich von der DEKRA in Auftrag gegebenen Studie wurde die Wirksamkeit von Helmen auf E-Rollern unter die Lupe genommen. Der Automobilclub KS e.V. fasst die Ergebnisse des Forschungsprojektes zusammen. Mit dem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/ja-zu-helmen-auf-e-scootern-ja-zu-einer-besseren-infrastruktur/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ja zu Helmen auf E-Scootern – ja zu einer  besseren Infrastruktur</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/ja-zu-helmen-auf-e-scootern-ja-zu-einer-besseren-infrastruktur/" data-wpel-link="internal">Ja zu Helmen auf E-Scootern – ja zu einer  besseren Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>E-Scooter flitzen überall durch die Städte. Einen Helm trägt dabei so gut wie niemand – und das obwohl die Unfallzahlen stark ansteigen. In einer kürzlich von der DEKRA in Auftrag gegebenen Studie wurde die Wirksamkeit von Helmen auf E-Rollern unter die Lupe genommen. Der Automobilclub KS e.V. fasst die Ergebnisse des Forschungsprojektes zusammen.</b></p>
<p>Mit dem sich rasant vergrößernden Anteil von E-Scootern im Straßenverkehr in den vergangenen Jahren steigt auch die Anzahl der Unfälle, in die die wendigen Flitzer involviert sind. Während das Statistische Bundesamt für Elektrokleinstfahrzeuge – in diese Kategorie fallen die E-Scooter – für 2021 noch 5.615 Unfälle mit Personenschaden registrierte, stiegen die Unfallzahlen über 8.443 (2022) sowie 9.544 (2023) kontinuierlich an und erreichten 2024 einen neuen Höchststand von ganzen 12.027 Unfällen mit Personenschaden. Die Zahl der Getöteten stieg im gleichen Zeitraum von 5 (2021) über 10 (2022) und 21 (2023) bis auf 26 Getötete im vergangenen Jahr. Sehr hoch dürfte allerdings die Dunkelziffer der Alleinunfälle sein, also Fälle, bei denen jemand ohne Beteiligung anderer mit dem E-Scooter gestürzt ist – beispielsweise durch Unebenheiten oder Hindernisse auf der Fahrbahn, zu hohe Geschwindigkeit oder auch unter Alkoholeinfluss.</p>
<p><b>Helm auf bei E-Scootern</b></p>
<p>Um herauszufinden, wie sich ein Crash mit dem E-Scooter auf Fahrerin oder Fahrer vor allem in Bezug auf das Tragen eines Helms auswirkt, hatte die DEKRA Unfallforschung zusammen mit den Universitäten in Marseille und Montréal ein gemeinsames Forschungsprojekt („Assessing bicycle helmet protection for head and neck in E-scooter falls“) gestartet: In der ersten experimentellen Studie zur Kopfkinematik und Wirksamkeit von Helmen bei E-Scooter-Stürzen wurden im DEKRA Crash Test Center in Neumünster Testreihen bei 20 km/h simuliert. In einer Unfallkonstellation prallte der E-Scooter rechtwinklig auf einen Bordstein, in der anderen in einem Winkel von 55°. Der Crash-Test-Dummy auf dem Scooter trug in der einen Versuchsreihe einen Helm, in der anderen nicht. Beim Unfall und dem darauffolgenden Sturz wurden die biomechanischen Belastungen gemessen, die auf den Dummy an unterschiedlichen Stellen, vor allem an Kopf und Nacken, einwirkten.</p>
<p>Das Ergebnis der Versuche erläutert Andreas Schäuble, Biomechanik-Experte der DEKRA Unfallforschung folgendermaßen: „Der direkte Aufprall mit dem Kopf wird zwar durch den Helm gedämpft. Gleichzeitig bleiben die Belastungen für den Nacken sowie für das Gehirn durch die Rotationsbewegung des Kopfes hoch.“ Der Helm wirkt also bis zu einem gewissen Grad und hat daher absolut seine Daseinsberechtigung. Vollständig vermieden werden können Gehirnverletzungen dadurch jedoch nicht. Auch insgesamt bleibt das Verletzungsrisiko hoch, denn während der direkte Aufprall gedämpft wird, entstehen hohe Belastungen für Nacken und Gehirn. Die Studienverfasser betrachten die Versuchsreihe als guten Ausgangspunkt für weitere Forschung.</p>
<p>Zugleich erkennen sie neue Ansätze für die bislang geltenden Normen und Teststandards für Fahrrad- / Scooterhelme. „In heutigen Helmtests spielt nur die direkte Aufprallenergie, also die lineare Beschleunigung, eine Rolle. Wie wir mit diesen Crash-Tests gezeigt haben, müssten schräge Stöße und Rotationsbewegungen möglichst auch berücksichtigt werden“, so der DEKRA Unfallforscher mit Blick sowohl auf Stürze mit dem E-Scooter als auch mit dem Fahrrad.</p>
<p><b>Auch die bauliche Radwege-Infrastruktur muss verbessert werden</b></p>
<p>Der Automobilclub KS e.V. forciert als Mitbegründer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) seit jeher die Vision Zero, also die Vision, den Straßenverkehr so sicher zu machen, dass es langfristig keine Verkehrstoten mehr gibt. Auch befürwortet der Club ausdrücklich das Tragen eines Helms, um schwere Kopfverletzungen möglichst zu vermeiden. „Die DEKRA Studie zeigt aber auch, dass ein Helm kein Garant ist, bei einem Unfall Kopfverletzungen zu vermeiden. So ist das Risiko für schwere Kopf- und Nackenverletzungen zumindest bei E-Scootern nach wie vor hoch. Zugleich sehen wir, dass etwa in den Niederlanden, der Radfahrer-Nation schlechthin, kaum jemand einen Helm trägt – Kinder sowie Fahrerinnen und Fahrer von Elektrobikes und Rennrädern ausgenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein wichtiger Aspekt ist jedoch die bauliche und organisatorische Ausgestaltung der Infrastruktur, die auf einen sicheren Radverkehr zielt. Hier sehen wir klar die nächste Bundesregierung in der Pflicht, im Rahmen des neuen Infrastrukturpakets auch die Infrastruktur baulich so zu gestalten, dass Fahrrad- und E-Scooter-Verkehr deutlich sicherer werden“, erklärt Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. </p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben. </p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Not fall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
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Telefon: +49 (8095) 870223<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/ja-zu-helmen-auf-e-scootern-ja-zu-einer-besseren-infrastruktur/" data-wpel-link="internal">Ja zu Helmen auf E-Scootern – ja zu einer  besseren Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Automobilclub KS e.V. prämiert Mut und Engagement für klimagerechte Mobilität</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/26/automobilclub-ks-e-v-prmiert-mut-und-engagement-fr-klimagerechte-mobilitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Bosch;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mobilität der Zukunft klimafreundlich und nachhaltig gestalten: So lautet die große Herausforderung in Zeiten der Transformation des Verkehrssektor. Um hier auch in diesem Jahr wieder ein Zeichen für mehr Engagement der Akteure der Mobilitätsbranche zu setzen und diese weiter zu Höchstleistungen für eine grüne Verkehrswende zu motivieren, verleiht der drittgrößte deutsche Automobilclub am 4.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/26/automobilclub-ks-e-v-prmiert-mut-und-engagement-fr-klimagerechte-mobilitt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Automobilclub KS e.V. prämiert Mut und Engagement für klimagerechte Mobilität</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/26/automobilclub-ks-e-v-prmiert-mut-und-engagement-fr-klimagerechte-mobilitt/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. prämiert Mut und Engagement für klimagerechte Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Mobilität der Zukunft klimafreundlich und nachhaltig gestalten: So lautet die große Herausforderung in Zeiten der Transformation des Verkehrssektor. Um hier auch in diesem Jahr wieder ein Zeichen </b> <b>für mehr Engagement der Akteure der Mobilitätsbranche zu setzen und diese weiter zu Höchstleistungen für eine grüne Verkehrswende zu motivieren, verleiht der drittgrößte deutsche Automobilclub am </b> <b>4. Juli in München zum 43. Mal seinen renommierten KS Energie- und Umweltpreis.</b></p>
<p>Die Earth Hour 2025 erlebte eine Rekordbeteiligung, als am 22. März für eine Stunde weltweit die Lichter ausgeschaltet wurden. In mehr als 118 Ländern und Territorien widmeten die Menschen dem Planeten Erde damit insgesamt nahezu 3 Millionen Stunden – ein aufrichtiges Bekenntnis, um das Bewusstsein der Gesellschaft für Klimaschutz weiter zu stärken, aber auch ein Zeichen, dass das Thema Nachhaltigkeit heute mitten in der</p>
<p>Gesellschaft angekommen ist. So ist Nachhaltigkeit zum Leitbild einer gesunden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung geworden. Vor allem bei der Mobilität der Zukunft gilt es, das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus zu rücken, denn nur so lassen sich Klimaschutz, Lebensqualität und erschwingliche Mobilität tatsächlich für alle auf einen gemeinsamen Nenner bringen.</p>
<p><b>KS Auszeichnungen in den Kategorien Fahrzeugtechnik und Mobilitätssysteme</b></p>
<p>Mit seinem 43. KS Energie- und Umweltpreis unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz will der drittgrößte deutsche Automobilclub vor diesem Hintergrund auch in diesem Jahr wieder das Engagement, den Mut und die Innovationsbereitschaft der Mobilitätsbranche für mehr Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energieeinsparungen auszeichnen. So würdigt der Automobilclub KS e.V. die Fortschritte der Branche jeweils in den Kategorien Fahrzeugtechnik und Mobilitätssysteme. Dotiert sind die Auszeichnungen mit je 10.000 Euro in Form von Spendengeldern. Bewerber für den Bereich Fahrzeugtechnik stammen in erster Linie aus der Pkw-, Motorrad- oder Nutzfahrzeugbranche sowie aus der Zulieferindustrie. In der Kategorie Mobilitätssysteme bewerben sich typischerweise Verkehrsträger, Mobilitätsanbieter, Städte und Kommunen, Institutionen, Verbände oder Organisationen.</p>
<p><b>Für mehr Chancen in der Wirtschaft, weniger Emissionen und mehr Lebensqualität</b></p>
<p>Mit der Transformation des Verkehrssektors einher gehen gleichwohl zahlreiche Herausforderungen, sei es in puncto Elektromobilität, multimodaler Mobilität oder autonomen Fahrens. All das lässt sich jedoch nur von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam bewältigen, sprich nur, wenn jeder Einzelne seinen Beitrag dazu leistet, Angst vor Veränderung überwindet und die derzeitige Krise als Chance sieht. Denn so viel steht fest: Eine zukunftsgerichtete Mobilität schafft neue Chancen für die Wirtschaft, reduziert Emissionen und verbessert die Lebensqualität jedes Individuums.</p>
<p>Dass beispielsweise die Unternehmen der deutschen Automobilindustrie die dafür erforderlichen Innovationen erbringen können und Innovationsmotor sind, belegen nicht zuletzt die zahlreichen Patentanmeldungen. Im Transportbereich ist Deutschland sogar weltweiter Spitzenreiter bei neuen Patenten. Inklusive seiner größten Patentanmelder Siemens, BASF und Bosch sind aus dem Land der Tüftler und Erfinder 2024 ganze 25.000 Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt eingegangen; Deutschland ist damit Nummer 2 nach den USA mit rund 48.000 Patentanmeldungen. Ein zusätzlicher Schub bei den Patentanmeldungen infolge von mehr Forschung und Entwicklung auch im Mobilitätssektor wird vom Investitionspaket der Bundesregierung erwartet.</p>
<p><b>Multitmodalität befeuern</b></p>
<p>Auch muss die Herangehensweise an die unterschiedlichen Mobilitätsarten neu gedacht werden. Die unterschiedlichen Verkehrsmittel und Verkehrsträger müssen stärker ineinandergreifen und sich ergänzen. Schließlich hat jedes Verkehrsmittel seine individuellen Vorzüge. Wie unterschiedliche aktuelle Mobilitätsstudien belegen, wünscht sich die Mehrheit der Bevölkerung eine klimafreundlichere Mobilität durch den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, eine bessere Infrastruktur für den Zweiradverkehr oder auch mithilfe verkehrsberuhigter Stadtviertel. Bereits heute bieten Städte wie Paris, Barcelona oder Kopenhagen Steilvorlagen für die urbane Mobilität der Zukunft. Konzepte wie die 15-Minuten-Stadt finden ebenfalls viele Anhänger.</p>
<p><b>Untrennbar verbunden: nachhaltige Mobilität und wirtschaftliche Prosperität</b></p>
<p>Nachhaltigkeit ist zum Inbegriff der künftigen Mobilität geworden. Schließlich ermöglicht Mobilität Unabhängigkeit, Freiheit sowie Selbstständigkeit, korreliert mit sozialer Gerechtigkeit und trägt maßgeblich zur wirtschaftlichen Prosperität bei. Um hier die richtigen Stellhebel zu setzen, die Akteure der Branche zu mehr Innovation und Leidenschaft in Sachen umweltfreundlicher Mobilität anzuspornen und erneut die hohe Innovationsfähigkeit der Verkehrsbranche ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken, wird der Automobilclub KS e.V. auch in diesem Jahr wieder die herausragenden Leistungen der Branchenplayer mit seinem KS Energie- und Umweltpreis würdigen. Die Preisverleihung findet am 4. Juli in der Alten Kongresshalle in München statt.</p></div>
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<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben. </p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/26/automobilclub-ks-e-v-prmiert-mut-und-engagement-fr-klimagerechte-mobilitt/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. prämiert Mut und Engagement für klimagerechte Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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