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	<title>Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>&#8222;Housing Action Day&#8220;: Riesen-Mietenstopp-Hand wandert durch Deutschland</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/25/housing-action-day-riesen-mietenstopp-hand-wandert-durch-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 10:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf die extrem schwierige Lage auf dem Mietmarkt machen Menschen aus ganz Europa am „Housing Action Day“ aufmerksam. Auch die bundesweite Kampagne Mietenstopp beteiligt sich am Wochenende des 26. und 27. März an den Protesten. Und schickt eine aufblasbare, vier Meter hohe Mietenstopp-Hand quer durch die Republik. „Die Hand reist überall dort hin, wo Menschen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/25/housing-action-day-riesen-mietenstopp-hand-wandert-durch-deutschland/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;Housing Action Day&#8220;: Riesen-Mietenstopp-Hand wandert durch Deutschland</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/25/housing-action-day-riesen-mietenstopp-hand-wandert-durch-deutschland/" data-wpel-link="internal">&#8222;Housing Action Day&#8220;: Riesen-Mietenstopp-Hand wandert durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf die extrem schwierige Lage auf dem Mietmarkt machen Menschen aus ganz Europa am „Housing Action Day“ aufmerksam. Auch die bundesweite Kampagne Mietenstopp beteiligt sich am Wochenende des 26. und 27. März an den Protesten. Und schickt eine aufblasbare, vier Meter hohe Mietenstopp-Hand quer durch die Republik. „Die Hand reist überall dort hin, wo Menschen verzweifelt sind, weil sie schier keine Luft mehr bekommen wegen den immer weiter steigenden Mieten. Die Politik muss diese Spirale endlich unterbrechen“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne Mietenstopp. Halt macht die Mietenstopphand unter anderem in München, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen und Bochum.<br />
 <br />
Wie Mieter*innen helfen? Eine erste, schnell umsetzbare Maßnahme wäre ein bundesweiter Mietenstopp. Bei stark angespannten Wohnungsmärkten sind Mieterhöhungen im Bestand nach dem Konzept der Kampagne befristet für sechs Jahre gar nicht möglich. In etwas weniger angespannten Märkten ist eine maximale Mietsteigerung von sechs Prozent in drei Jahren erlaubt, soweit die bislang gezahlte Miete die ortsübliche Vergleichsmiete nicht übersteigt. Für die restlichen Gebiete soll die Miete maximal zehn Prozent in drei Jahren erhöht werden dürfen.<br />
 <br />
Matthias Weinzierl: „Durch den Mietenstopp fixieren wir den Großteil der Mieten auf dem derzeitigen, eh schon hohen Niveau. In der Zeit des Stopps müssen viele weitere Dinge geschehen, damit sich die Lage auf dem Mietmarkt endlich beruhigt. So muss eine Bodenrechtsreform angegangen werden. Denn wenn die Preise für Grund und Boden schon extrem hoch sind, können keine bezahlbaren Mietwohnungen entstehen.“ Außerdem gehörten die Schlupflöcher der Mietpreisbremse geschlossen, so Weinzierl. Die Mietpreisbremse gilt, wenn ein Mietvertrag neu unterschrieben wird. Der Mietenstopp dagegen hilft gegen Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen. „Die Mietpreisbremse ist viel zu kompliziert und hat zu viele Ausnahmen. Auch muss eine sehr große Anzahl an Sozialwohnungen gebaut werden“, sagt der Sprecher der Kampagne Mietenstopp. Der Abbau von Sozialwohnungen sei einer der größten Fehler der Politik in den letzten Jahrzehnten gewesen, so Matthias Weinzierl. „Die neue Ampel-Regierung hat Besserung gelobt &#8211; jetzt wollen wir schnell Taten sehen.“<br />
 <br />
Die bundesweite Kampagne Mietenstopp wächst immer weiter. Aktive der Mietenszene vernetzen sich bald beim zweiten bundesweiten Mietenstopp-Gipfel: Am 22. bis 24. April in Bochum. Weitere Infos in Kürze auf <a href="https://smoton.com/8278n9ar-47bi6jue-pmlaiz1z-0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mietenstopp.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</div>
<p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, &uuml;berparteiliche Kampagne, die sich f&uuml;r einen bundesweiten Mietenstopp f&uuml;r sechs Jahre und weitere dringend notwendige Reformen einsetzt und die immer gr&ouml;&szlig;er wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Parit&auml;tische Gesamtverband, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Arbeiterwohlfahrt. Unsere Aktivist*innen sind &uuml;ber ganz Deutschland verteilt &#8211; zusammen k&auml;mpfen wir f&uuml;r alle Mieterinnen und Mieter. Rund 145 Initiativen, B&uuml;ndnisse und Organisationen aus ganz Deutschland beteiligen sich mittlerweile an der Kampagne &quot;Mietenstopp! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel&quot;. Die Kampagne ist in mehr als 200 St&auml;dten und Gemeinden aktiv, mehr als 2000 Menschen haben ihre Forderungen mitunterzeichnet. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter www.mietenstopp.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V<br />
Sonnenstr. 10<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 8905738-15<br />
<a href="http://mietenstopp.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://mietenstopp.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Pressestelle DMB Mieterverein M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (162) 2576627<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#105;&#101;&#116;&#101;&#110;&#115;&#116;&#111;&#112;&#112;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev/Housing-Action-Day-Riesen-Mietenstopp-Hand-wandert-durch-Deutschland/boxid/892685" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/25/housing-action-day-riesen-mietenstopp-hand-wandert-durch-deutschland/" data-wpel-link="internal">&#8222;Housing Action Day&#8220;: Riesen-Mietenstopp-Hand wandert durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MIETENSTOPP einführen &#8211; Mietwucher-Paragrafen endlich scharf stellen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/18/mietenstopp-einfuehren-mietwucher-paragrafen-endlich-scharf-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 11:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 30 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete bezahlt Juliane Schneider (Name geändert) aus München für ihre kleine Wohnung. Kein Einzelfall. Die Mietpreise in Deutschland gehen weiter nach oben. So zogen die Mieten für Bestandswohnungen laut „ImmoScout24 WohnBarometer“ 2021 bundesweit um durchschnittlich 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr an, für Neubauwohnungen sind es sogar 7 Prozent. Die Mieten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/18/mietenstopp-einfuehren-mietwucher-paragrafen-endlich-scharf-stellen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about MIETENSTOPP einführen &#8211; Mietwucher-Paragrafen endlich scharf stellen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/18/mietenstopp-einfuehren-mietwucher-paragrafen-endlich-scharf-stellen/" data-wpel-link="internal">MIETENSTOPP einführen &#8211; Mietwucher-Paragrafen endlich scharf stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fast 30 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete bezahlt Juliane Schneider (Name geändert) aus München für ihre kleine Wohnung. Kein Einzelfall. Die Mietpreise in Deutschland gehen weiter nach oben. So zogen die Mieten für Bestandswohnungen laut „ImmoScout24 WohnBarometer“ 2021 bundesweit um durchschnittlich 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr an, für Neubauwohnungen sind es sogar 7 Prozent. Die Mieten müssen deutlich stärker als im Koalitionsvertrag vereinbart begrenzt werden – und zwar sofort, fordert die bundesweite, überparteiliche Kampagne MIETENSTOPP. In der Kampagne engagieren sich lokale Mieter*innen-Initiativen, außerdem der Deutsche Mieterbund, der Paritätische Gesamtverband und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Neu dabei im Bündnis ist bei dessen  einjährigen Bestehen die Arbeiterwohlfahrt.</p>
<p>Eine erste effektive Maßnahme, die die neue Regierung schnell umsetzen könnte, ist den „Mietwucher-Paragrafen“ (§5 Wirtschaftsstrafgesetz, „Mietpreisüberhöhung“) scharf zu stellen. Wenn die Miete mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt, sieht diese Vorschrift eine Absenkung der Miete und ein Bußgeld für die Vermieter*innen vor. Bisher ist er in der Praxis jedoch kaum anwendbar, da Mieter*innen beweisen müssen, dass Vermieter*innen eine Zwangslage aufgrund des geringen Angebots an Wohnungen ausgenutzt haben. In den vergangenen Jahren gab es verschiedene politische Vorstöße den Paragrafen zu ändern und diese Voraussetzung zu streichen – passiert ist bisher nichts. Im Koalitionsvertrag taucht das Thema nicht auf. Aktuell hat sich der Bundesrat am vergangenen Freitag auf Initiative des Freistaats Bayern erneut dafür ausgesprochen, das Gesetz zu ändern. Nun ist der Bundestag am Zuge. „Wenn die Ampel Mieterinnen und Mieter wirklich besser schützen will, muss sie den Mietwucher-Paragrafen sofort für die Praxis anwendbar machen. Ansonsten bleibt er weiterhin ein zahnloser Tiger“, so Monika Schmid-Balzert, Sprecherin der Kampagne MIETENSTOPP.</p>
<p>Auch die Mietpreisbremse bei Wiedervermietungen von Wohnungen muss verschärft und nicht nur, wie es im Koalitionsvertrag festgehalten ist,  verlängert werden. Für Mieter*innen im Bestand ist ein MIETENSTOPP für sechs Jahre die beste Lösung: Er würde die Mieten auf dem jetzigen Stand einfrieren – auch bei Index- und Staffelmietverträgen. Die von der Ampel geplante Senkung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen im Bestand von 15 auf 11 Prozent in angespannten Wohnungsmärkten reicht nicht aus.</p>
<p>Bauen allein wird die derzeitige Wohnungs- und Mietenkrise nicht lösen. Nach wie vor ist unklar, wie die von der Bundesregierung geplanten 400.000 Wohnungen pro Jahr angesichts der Probleme in der Baubranche geschafft werden sollen. Außerdem reichen 100.000 geförderte Wohnungen nicht, um den Mangel an Sozialwohnungen in Deutschland aufzufangen. Sie wären aber ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Hinweis: Aktive der Mietenszene aus ganz Deutschland treffen sich vom 22. bis 24. April beim zweiten bundesweiten MIETENSTOPP-Gipfel in Bochum. Weitere Infos in Kürze auf <a href="https://smoton.com/8278n9ar-5z8l9qle-sz70wyra-3bv" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mietenstopp.de</a></p>
<p>Vertreter*innen der Kampagne MIETENSTOPP fordern darüber hinaus:</p>
<p>Lukas Siebenkotten, Präsident Deutscher Mieterbund: „Wir brauchen dringend deutlich mehr bezahlbare Mietwohnungen, vor allem in Ballungszentren und deren Umgebung. Den Menschen mit schmalem Geldbeutel hilft es nichts, wenn weiterhin vor allem teure Wohnungen für die Wohlhabenden entstehen. Der verstärkte Bau geförderter Wohnungen ist ein wichtiger Bestandteil der dafür erforderlichen Strategie. Bauen allein aber reicht nicht aus und dürfte angesichts drastisch steigender Baupreise ohnehin nicht ohne massiven zusätzlichen Einsatz von Fördergeldern möglich sein. Notwendig sind auch Lösungen im Bestand, wie die deutliche Verlängerung von Belegungsbindungen und die Sicherung der Bezahlbarkeit von Wohnungen, deren Miete heute noch erschwinglich ist.“</p>
<p>Michael Groß, Präsident Arbeiterwohlfahrt: „Wohnraum darf schlicht nicht mehr als Spekulationsmasse genutzt werden. Im täglichen Kontakt mit den Menschen, die Unterstützung bei den Einrichtungen und Diensten der AWO suchen, spüren wir den zunehmenden Druck, den das Thema Wohnen auslöst. Wohnen wird immer mehr zum Armutsrisiko, Verdrängung und Segregation werden Realität. Wir brauchen mehr gemeinwohlorientierte und gemeinnützige Akteure auf dem Wohnungsmarkt, fordern hier mutige Schritte und effiziente Regelungen. Das Recht auf Wohnen ist unverzichtbar. Wohnen ist keine Ware, sondern Menschenrecht!“</p>
<p>Lorena Jonas, Initiative „23 Häuser sagen Nein“: „Das kommunale Vorkaufsrecht war einst ein zentral wichtiges Instrument. Mit ihm konnten sich die Kommunen nach Jahrzehnten der Privatisierung durch den Ausbau kommunaler Bestände ein Stück Souveränität über die Stadtentwicklung vor Ort zurückerobern und Mieter*innen vor dem steigenden Verdrängungsdruck schützen. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im vergangenen November hat dieses politische Mittel nutzlos gemacht. Doch schlecht gemachte Gesetze können korrigiert und damit politische Regulierung des Marktes wieder anwendbar gemacht werden. Und genau das fordern Mieter*innen und Kommunen nun von der Bundesregierung ein – eine sofortige rechtssichere Neufassung des kommunalen Vorkaufsrechts!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</div>
<p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, &uuml;berparteiliche Kampagne, die sich f&uuml;r einen bundesweiten Mietenstopp f&uuml;r sechs Jahre und weitere dringend notwendige Reformen einsetzt und die immer gr&ouml;&szlig;er wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Parit&auml;tische Gesamtverband, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Arbeiterwohlfahrt. Unsere Aktivist*innen sind &uuml;ber ganz Deutschland verteilt &#8211; zusammen k&auml;mpfen wir f&uuml;r alle Mieterinnen und Mieter. Rund 140 Initiativen, B&uuml;ndnisse und Organisationen aus ganz Deutschland beteiligen sich mittlerweile an der Kampagne &quot;Mietenstopp! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel&quot;. Die Kampagne ist in mehr als 200 St&auml;dten und Gemeinden aktiv, mehr als 2280 Menschen haben ihre Forderungen mitunterzeichnet. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter www.mietenstopp.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V<br />
Sonnenstr. 10<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 8905738-15<br />
<a href="http://mietenstopp.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://mietenstopp.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev/MIETENSTOPP-einfuehren-Mietwucher-Paragrafen-endlich-scharf-stellen/boxid/887036" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/18/mietenstopp-einfuehren-mietwucher-paragrafen-endlich-scharf-stellen/" data-wpel-link="internal">MIETENSTOPP einführen &#8211; Mietwucher-Paragrafen endlich scharf stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Brauchen mehr als kleine Schritte&#8220;: Absenken der Kappungsgrenze reicht nicht aus für besseren Mieterschutz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/18/brauchen-mehr-als-kleine-schritte-absenken-der-kappungsgrenze-reicht-nicht-aus-fuer-besseren-mieterschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 12:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Mieten in laufenden Mietverhältnissen weniger stark erhöht werden dürfen als bisher, ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Das kann aber nicht die einzige Lösung der Ampel-Parteien für das riesige Mietenproblem sein! Deutschlands Mieter*innen brauchen eine richtige Hilfe – und nicht nur ein weiteres Herumdoktern an der sozialen Frage unserer Zeit. „Wir brauchen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/18/brauchen-mehr-als-kleine-schritte-absenken-der-kappungsgrenze-reicht-nicht-aus-fuer-besseren-mieterschutz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;Brauchen mehr als kleine Schritte&#8220;: Absenken der Kappungsgrenze reicht nicht aus für besseren Mieterschutz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/18/brauchen-mehr-als-kleine-schritte-absenken-der-kappungsgrenze-reicht-nicht-aus-fuer-besseren-mieterschutz/" data-wpel-link="internal">&#8222;Brauchen mehr als kleine Schritte&#8220;: Absenken der Kappungsgrenze reicht nicht aus für besseren Mieterschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn Mieten in laufenden Mietverhältnissen weniger stark erhöht werden dürfen als bisher, ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Das kann aber nicht die einzige Lösung der Ampel-Parteien für das riesige Mietenproblem sein! Deutschlands Mieter*innen brauchen eine richtige Hilfe – und nicht nur ein weiteres Herumdoktern an der sozialen Frage unserer Zeit. „Wir brauchen mehr als kleine Schritte, damit wir den Wohnungsmarkt in den Griff bekommen. Es ist die Zeit für umfassende Maßnahmen, die Mieterinnen und Mietern wirklich helfen“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne MIETENSTOPP. Und deswegen ist ein wirkliches Konzept mit einem bundesweiten MIETENSTOPP, also einem Einfrieren der Mieten auf dem jetzigen Stand, einer Bodenrechtsreform und verstärktem Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen notwendig.</p>
<p>Es ist blauäugig darauf zu hoffen, dass nur eine Absenkung der sogenannten Kappungsgrenze das große Wohnproblem in unserem Land lösen wird. Die Kappungsgrenze legt fest, wie sehr die Miete innerhalb von drei Jahren steigen darf. Vermieter*innen haben Anspruch auf die ortsübliche Vergleichsmiete. Die Kappungsgrenze begrenzt diesen Anspruch, damit keine zu heftigen Mietsteigerungen entstehen, so der Gedanke. Bisher durften Mieten maximal 20 Prozent in drei Jahren steigen, in Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt 15 Prozent. Diese Kommunen mit reduzierter Kappungsgrenze legen die Bundesländer selbst fest – was immer wieder zu Unstimmigkeiten führt.</p>
<p>Die Ampel-Parteien wollen nun laut Medienberichten Mieterhöhungen bei 2,5 Prozent bis 4 Prozent pro Jahr kappen. Also eine Kappungsgrenze von 7,5 Prozent bis 12 Prozent innerhalb von drei Jahren einführen. Das hilft aber keineswegs allen Mieter*innen, sondern nur denen, die ohne diese „Kappungsgrenze“ noch höhere Mietsteigerungen zu befürchten hätten. Das sind zum einen diejenigen mit aktuell unterdurchschnittlichen Mieten und zum anderen diejenigen in den wenigen Städten mit extremem Mietpreisanstieg von mehr als 4 Prozent pro Jahr. Selbst in Großstädten wie Nürnberg stiegen die Mieten in den vergangenen 10 Jahren „nur“ um 3,7 Prozent pro Jahr. Eine weitere Grenze von 3,5 oder 4 Prozent pro Jahr bringt den Menschen dort praktisch nichts. Nur eine extreme Senkung der Kappungsgrenze wäre hilfreich.</p>
<p>Die Kappungsgrenze hilft unabhängig davon nur bei Mieterhöhungen zur ortsüblichen Vergleichsmiete. Wer einen Index- oder Staffelmietvertrag hat, ist nicht geschützt. In all diesen Fällen würde aber das Konzept des MIETENSTOPPS helfen, das alle Arten von Mieterhöhungen unterbindet und die Mieten auf dem jetzigen Stand einfriert. Neben Mieter*innen in Bestandsmietverhältnissen muss auch denjenigen geholfen werden, die eine Wohnung neu anmieten. Hierfür ist die Mietpreisbremse viel zu löchrig und schwer anwendbar. Das Konzept des MIETENSTOPPS sieht Höchstwerte für Mieten in solchen Fällen vor.</p>
<p>Auch wer eine Modernisierungs-Mieterhöhung bekommen hat, profitiert vom MIETENSTOPP. Nicht aber von der Kappungsgrenze. Nach Modernisierungen werden Mieten häufig deutlich teurer. Ein massiver Ausbau der Fördermittel statt Mieterhöhungen wäre für die Finanzierung wichtig &#8211;  aber das scheint von den Ampel-Parteien nicht geplant zu sein.</p>
<p>In Sachen Wohnungsbestand erwartet die Kampagne MIETENSTOPP, dass die Ampel-Parteien auch beim Vorkaufsrecht eine Lösung präsentieren. Das Bundesverwaltungsgericht hatte kürzlich die Ausübung des Vorkaufsrechts in Milieuschutzgebieten weitgehend gekippt. MIETENSTOPP-Sprecher Matthias Weinzierl: „Das Baugesetzbuch muss geändert werden, damit das Vorkaufsrecht in diesen Gebieten möglich ist und Mieten dadurch bezahlbar bleiben können. Wir erwarten von den Ampel-Parteien, dass sie sofort handeln“.</p>
<p><b>DIE KAMPAGNE MIETENSTOPP</b></p>
<p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp für sechs Jahre und weitere dringend notwendige Reformen einsetzt und die immer größer wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Paritätische und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieterinnen und Mieter. Über 140 Initiativen, Bündnisse und Organisationen aus ganz Deutschland beteiligen sich mittlerweile an der Kampagne „MIETENSTOPP! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel“. Die Kampagne ist in mehr als 200 Städten und Gemeinden aktiv, mehr als 2190 Menschen haben ihre Forderungen mitunterzeichnet. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter: <a href="https://smoton.com/8278n9ar-99vmpe7q-tbs4nkia-7ja" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mietenstopp.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V<br />
Sonnenstr. 10<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
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Pressestelle DMB Mieterverein M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (162) 25766-27<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>MIETENSTOPP: Denn Dein Zuhause steht auf dem Spiel</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/08/mietenstopp-denn-dein-zuhause-steht-auf-dem-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 06:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[Staffel]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Parteien sind sich einig: „Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit“. Immer mehr Menschen in Deutschland müssen Angst haben, ihr Zuhause zu verlieren, denn die Mietpreisspirale dreht sich ohne Erbarmen nach oben. Selbst angesichts der Corona-Pandemie steigen die Mieten vielfach unerbittlich weiter an. Gleichzeitig müssen viele Menschen mit Einkommensverlusten klarkommen. Die Mieten gehen nicht<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/08/mietenstopp-denn-dein-zuhause-steht-auf-dem-spiel/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about MIETENSTOPP: Denn Dein Zuhause steht auf dem Spiel</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/08/mietenstopp-denn-dein-zuhause-steht-auf-dem-spiel/" data-wpel-link="internal">MIETENSTOPP: Denn Dein Zuhause steht auf dem Spiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Parteien sind sich einig: „Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit“.</p>
<p>Immer mehr Menschen in Deutschland müssen Angst haben, ihr Zuhause zu verlieren, denn die Mietpreisspirale dreht sich ohne Erbarmen nach oben. Selbst angesichts der Corona-Pandemie steigen die Mieten vielfach unerbittlich weiter an. Gleichzeitig müssen viele Menschen mit Einkommensverlusten klarkommen. Die Mieten gehen nicht nur in den Ballungsräumen nach oben, der Mietendruck hat mittlerweile auch ländliche Gebiete erreicht. Dieser Mietenwahnsinn führt zu stetiger Verdrängung und zunehmend auch zu gesellschaftlicher Spaltung. Die Gesamtsituation spitzt sich zu – höchste Zeit zum Handeln!</p>
<p>Eines ist doch klar: Jede und jeder von uns muss wohnen können und ist auf ein bezahlbares Dach über dem Kopf angewiesen. Wohnen ist ein Menschenrecht und kein Spekulationsgut.</p>
<p>Im Zuge der Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen bitten wir Sie, dem wirksamen Schutz der Mieterinnen und Mieter vor ständig steigenden Mieten und vor Verdrängung auf Ihrer Verhandlungs-Agenda Priorität einzuräumen.</p>
<p>Wir, die bundesweite MIETENSTOPP Kampagne, sind ein zivilgesellschaftliches und  überparteiliches Bündnis aus über 140 Mieter*innen-Initiativen, Organisationen, regionalen Bündnissen, Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften, welches sich dem Thema Mieten und Wohnen verschrieben hat.</p>
<p>Die bisherigen Ansätze, den aus dem Gleichgewicht geratenen Mietmarkt zu bändigen, reichen bei Weitem nicht aus. Mieter*innen sind weiterhin meist schutzlos dem Markt ausgeliefert. Wir wollen, dass Akteur*innen, die auf dem Wohnungsmarkt verantwortlich handeln, gefördert werden und diejenigen, denen es ausschließlich um Profite geht, in ihre Schranken gewiesen werden.</p>
<p>Verschiedene Parteien haben sich in ihrem Wahlprogramm den Problemen der Mieter*innen angenommen.</p>
<p>Daher bittet die Kampagne MIETENSTOPP die verantwortlichen Parteien, bei den Inhalten der Koalitionsverhandlungen die Sorgen und Nöte der Mieterinnen und Mieter ernst zu nehmen und eine bundesweite Mietpreisbegrenzung als eine wesentliche mietenpolitische Maßnahme aufzugreifen.</p>
<p>Unsere MIETENSTOPP Forderungen an die zukünftige Bundesregierung sind auf erster Ebene:</p>
<p>■ Die Mieten sollen auf dem jetzigen Stand flächendeckend und bundes-weit für sechs Jahre eingefroren werden. Auch bei Wiedervermietungen braucht es strikte Oberwerte. Die Überforderung mit bislang überhöhten Mieten muss ein Ende haben. Im Klartext: Keine Mieterhöhungen mehr! Das gilt auch für Staffel- und Indexmieten.</p>
<p>■ Damit faire Vermieter*innen, wie etwa viele Genossenschaften und private Vermieter*innen, nicht in Bedrängnis kommen, soll ihnen eine maximale Mietsteigerung von zwei Prozent jährlich erlaubt sein. Dies, insoweit die bislang gezahlte Miete bestimmte Oberwerte nicht übersteigt.</p>
<p>■ Neubau ist ausgenommen, damit weiter dringend benötigter Wohnraum geschaffen wird. Klar sein muss aber auch: Niemand braucht weitere Luxuswohnungen. Neubau hilft nur, wenn bezahlbare Mietwohnungen entstehen!</p>
<p>Der MIETENSTOPP soll den Menschen in unserem Land <b>jetzt </b>Sicherheit geben.</p>
<p>Zusätzlich brauchen wir auf zweiter Ebene weitere Maßnahmen, um das Wohn-Problem in den Griff zu bekommen:</p>
<p>■ Soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten,<br />
■ die Einführung einer Neuen Wohnungsgemeinnützigkeit, die das Gemeinwohl beim Wohnungsbau in den Mittelpunkt stellt,<br />
■ deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen,<br />
■ strengere Regeln für Eigenbedarfskündigungen und Umwandlungen,<br />
■ Mietspiegel und andere Mietoberwerte, die alle Mieten in einer Kommune abbilden,<br />
■ Modernisierungsmieterhöhungen dürfen nicht dazu führen, dass der Mietenstopp ausgehebelt wird. Deswegen ist dauerhaft eine bessere Förderung für die energetische Modernisierung sicherzustellen, um den sozialverträglichen, umwelt-, altersgerechten und barrierearmen/-freien Umbau des Wohnungsbestandes zu ermöglichen.<br />
■ Bund, Länder und Kommunen müssen sich wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger öffentlicher Wohnungen bewusst werden.</p>
<p>Hierzu möchte die Kampagne MIETENSTOPP gerne in einen konkreten und konstruktiven Austausch treten und steht mit kompetenten Kampagnenvertreter*innen auch kurzfristig für Gespräche zur Verfügung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</div>
<p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, &uuml;berparteiliche Kampagne, die sich f&uuml;r einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer gr&ouml;&szlig;er wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Parit&auml;tische und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Unsere Aktivist*innen sind &uuml;ber ganz Deutschland verteilt &#8211; zusammen k&auml;mpfen wir f&uuml;r alle Mieterinnen und Mieter. Mehr Informationen dazu, wer die Kampagne unterst&uuml;tzt, gibt&#8217;s auf www.mietenstopp.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V<br />
Sonnenstr. 10<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 8905738-15<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev/MIETENSTOPP-Denn-Dein-Zuhause-steht-auf-dem-Spiel/boxid/869132" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>WOHNEN FÜR ALLE! Gemeinsam  gegen hohe Mieten und Verdrängung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/07/wohnen-fuer-alle-gemeinsam-gegen-hohe-mieten-und-verdraengung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[fachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[gew]]></category>
		<category><![CDATA[hessen]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[mietenwahnsinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Breites Bündnis organisiert Demonstration gegen hohe Mieten und Verdrängung in Berlin &#8211; Veranstalter*innen rechnen mit vielen Tausenden Teilnehmenden auch aus dem Bundesgebiet Unter dem Motto „WOHNEN FÜR ALLE! GEMEINSAM GEGEN HOHE MIETEN UND VERDRÄNGUNG! findet am 11. September 2021 um 13 Uhr die #Mietendemo21 in Berlin-Mitte, Start am Alexanderplatz, statt. Ein breites Bündnis aus Mieter*inneninitiativen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/07/wohnen-fuer-alle-gemeinsam-gegen-hohe-mieten-und-verdraengung-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about WOHNEN FÜR ALLE! Gemeinsam  gegen hohe Mieten und Verdrängung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/07/wohnen-fuer-alle-gemeinsam-gegen-hohe-mieten-und-verdraengung-2/" data-wpel-link="internal">WOHNEN FÜR ALLE! Gemeinsam  gegen hohe Mieten und Verdrängung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Breites Bündnis organisiert Demonstration gegen hohe Mieten und Verdrängung in Berlin &#8211; Veranstalter*innen rechnen mit vielen Tausenden Teilnehmenden auch aus dem Bundesgebiet</b></p>
<p>Unter dem Motto „WOHNEN FÜR ALLE! GEMEINSAM GEGEN HOHE MIETEN UND VERDRÄNGUNG! findet am 11. September 2021 um 13 Uhr die #Mietendemo21 in Berlin-Mitte, Start am Alexanderplatz, statt.</p>
<p>Ein breites Bündnis aus Mieter*inneninitiativen und -vereinen, stadtpolitischen Gruppen, Gewerkschaften und Verbänden aus dem gesamten Bundesgebiet geht gemeinsam auf die Straße, um einen radikalen Kurswechsel in der Mieten- und Wohnungspolitik von der zukünftigen Bundesregierung einzufordern.</p>
<p>Initiator*innen der #Mietendemo21 sind das bundesweite „Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“, die Berliner Initiative „Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen“ und die Kampagne „Mietenstopp! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel“. Sie werden bundesweit von Hunderten Initiativen und Organisationen getragen und unterstützt. Zum Kreis der Unterstützer*innen zählen auch Der Paritätische Gesamtverband, Deutscher Mieterbund (DMB), BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W), Berliner Mieterverein, ver.di, GEW (Berlin), IG Metall (Berlin), DMB Bayern und Hessen sowie zahlreiche weitere Landesverbände.</p>
<p>Mit der Mietendemo protestieren wir gegen den weiter anhaltenden, massiven Druck auf Mieter*innen in ganz Deutschland. Ob Frankfurt, Dresden, München, Leipzig, Berlin, Hamburg oder Köln: Die Mieten steigen unaufhörlich weiter oder haben unzumutbare Höhen erreicht &#8211; und das nicht nur in den großen Städten. Vielerorts sinkt schon bei neuen Mietverträgen das Angebot an preisgünstigem Wohnraum dramatisch, verlieren Menschen durch Zwangsräumung ihre Wohnung oder finden schlicht keinen bezahlbaren Wohnraum. Die Wohnungslosigkeit nimmt weiter zu und damit auch die Zahl derer, die ganz ohne Unterkunft auf der Straße leben.</p>
<p>Menschen mit geringem Einkommen, Alleinerziehende, Geflüchtete, von Rassismus und anderen Diskriminierungen betroffene Menschen, Rentner*innen, Menschen mit Behinderungen und junge Familien &#8211; viele trifft der alltägliche Mietenwahnsinn besonders hart. Es werden beständig mehr Menschen, die einen immer höheren Anteil ihres Einkommens für die Miete aufbringen müssen.</p>
<p>Explodierende Mieten sind kein Naturgesetz, sondern Ergebnis einer verfehlten Wohnungspolitik, die Profitinteressen über das Recht aller Menschen auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum stellt. Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Ware! Deshalb braucht Deutschland einen sofortigen Kurswechsel in der Mieten- und Wohnungspolitik!</p>
<p>Die #Mietendemo21 ist für 13 bis 18 Uhr geplant, bewegt sich vom Startpunkt Alexanderplatz in Richtung Straße des 17. Juni und endet mit einer bunten und vielfältigen Abschlusskundgebung.</p>
<p><b>Sprecherinnen und Sprecher auf der Pressekonferenz:</b></p>
<p><b>Kim Meyer</b>, Aktionsbündnis gegen Verdrängung &amp; Mietenwahnsinn, Berlin<br />
<b>Karlheinz Paskuda</b>, Aktionsbündnis gegen Verdrängung &amp; Mietenwahnsinn, Mannheim<br />
<b>Rouzbeh Taheri</b>, Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen, Berlin<br />
<b>Monika Schmid-Balzert</b>, Mietenstopp-Kampagne &amp; Mieterbund Bayern, München<br />
<b>Matthias Weinzierl</b>, Mietenstopp-Kampagne, München<br />
<b>Sabine Bösing</b>, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Berlin</p>
<p><b>Für die Berichterstattung stellen wir Ihnen die folgenden Statements der Initiator*innen und unterstützenden Organisationen zur Verfügung:</b></p>
<p><b>Kim Meyer, Mietenwahnsinn Bündnis Berlin </b></p>
<p><i>&quot;Wir wollen am 11.9. ein kraftvolles Zeichen setzen, die Stärke und den Widerstand der Berliner und bundesweiten Mietenbewegung auf die Straße bringen. Die letzten zehn Jahre haben gezeigt, dass eine starke stadtpolitische Bewegung wichtig ist, um eine solidarische Stadt denkbar zu machen. Gemeinsam haben wir uns in unseren Häusern organisiert, zusammen gekämpft und voneinander gelernt. Durch den Druck von der Straße haben wir die Politik zum Handeln gebracht. Ohne uns engagierte Mieter*innen hätte es nie einen Mietendeckel in Berlin gegeben. Aber wir wissen auch, es gibt noch viel zu tun, auf die Parteien können wir uns nicht verlassen, lasst es uns also selbst in die Hand nehmen!&quot;</i></p>
<p><b>Karlheinz Paskuda, bundesweites Aktionsbündnis gegen Mietenwahnsinn &amp; Verdrängung:</b></p>
<p><i>„Wir brauchen einen bundesweiten Mietendeckel, um der Gentrifizierung wirksam entgegentreten zu können. Nicht nur in Berlin werden immer mehr Menschen mit geringem Einkommen durch hohe Mieten obdachlos oder in neue Armutssiedlungen am Stadtrand verdrängt. Auch gewerbliche Angebote des alltäglichen Bedarfs verschwinden. Eine Enteignung von Wohnungskonzernen, nicht nur in Berlin, ist nötig, um Mieter*innen vor Spekulation und Profitinteressen zu schützen. Wohnen ist ein Menschenrecht: Wir fordern ausreichend gute und preiswerte Wohnungen für alle Menschen – auch für Geflüchtete.“</i></p>
<p><b>Matthias Weinzierl, Kampagne Mietenstopp:</b></p>
<p><i>„Viele Mieterinnen und Mieter in Deutschland sind verzweifelt. Sie haben die berechtigte Sorge, ihr Zuhause zu verlieren. Denn die Mieten steigen immer weiter, auch Corona hat daran nichts geändert. Deswegen fordern wir JETZT einen bundesweiten Mietenstopp für sechs Jahre. Der Mietenstopp muss sofort nach der Wahl von der Bundesregierung beschlossen werden. Dafür treten wir lautstark bei der Demo am 11. September ein. Wir, das sind mehr als 138 Initiativen, Bündnisse und Organisationen aus ganz Deutschland. Ein Mietenstopp würde Mieterinnen und Mietern akut helfen – und das ist auch dringend nötig!“</i></p>
<p><b>Monika Schmid-Balzert, Kampagne Mietenstopp &amp; Deutscher Mieterbund: </b></p>
<p><i>„In den sechs Jahren eines Mietenstopps müssen dringend weitere Reformen angegangen werden. Es muss das Bodenrecht reformiert werden, denn mit extrem hohen Bodenpreisen kann kein bezahlbarer Wohnraum entstehen. Außerdem muss die Wohnungsgemeinnützigkeit wieder eingeführt werden. Die öffentliche Hand muss ihrer Verantwortung im Wohnungsbau und als Vermieterin wieder nachkommen. Die Steigerung der Mieten betrifft längst nicht mehr nur die Metropolen Deutschlands. Auch kleinere Städte und Gemeinden kämpfen mit extrem hohen Mieten. Die Problematik ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Familien mit zwei Doppelverdienenden und Kindern leben auf viel zu kleinem Raum, weil alles andere unerschwinglich ist. Rentnerinnen und Rentner werden entwurzelt, weil sie nach 60 Jahren aus ihrem Viertel wegziehen müssen. Menschen landen in Wohnungslosenunterkünften, weil sie keine neue, für sie bezahlbare Wohnung finden. Wir müssen diese Entwicklung beenden, denn sie gefährdet den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“</i></p>
<p><b>Rouzbeh Taheri, Sprecher der Initiative Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen</b></p>
<p><i>&quot;Wir haben in Berlin am 26.09.2021 die historisch einzigartige Chance, ein Zeichen gegen den Verkauf unserer Städte zu setzen. Der Volksentscheid zur Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne bietet die Möglichkeit, hunderttausende Wohnungen der Spekulation zu entziehen und im Sinne der sozialen Wohnraumversorgung zu bewirtschaften. Nur wenn wir deutlich mehr Wohnraum wieder gemeinnützig verwalten, können wir die Wohnungskrise beenden &#8211; damit Berlin unser Zuhause bleibt!&quot;</i></p>
<p><b>Sabine Bösing, stellvertretende Geschäftsführerin BAG Wohnungslosenhilfe:</b></p>
<p><i>„Soeben haben wir unseren Statistikbericht zu den Lebenslagen wohnungsloser Menschen veröffentlicht und der spricht eine klare Sprache: Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, die dauerhafte Sozialbindung von Wohnraum und spezifische Wohnraumversorgungsanstrengungen für bereits wohnungslose Menschen sind wichtiger denn je. Dabei spielt Prävention eine ganz wesentliche Rolle. Jeder einzelne Wohnungsverlust muss verhindert werden. Und dafür brauchen wir Fachstellen mit einem zugeschnittenen Beratungsangebot vor Ort. Daran muss sich die kommende Bundesregierung messen lassen!“</i></p>
<p><b>Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands:</b></p>
<p><i>“Hohe Mieten werden vielerorts zu einem echten Armutsrisiko und der Wohnungsverlust zur existenziellen Bedrohung. Es ist völlig unzumutbar, wenn zum Beispiel Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung oder pflegebedürftige Personen zur Aufgabe ihrer Wohnung gezwungen werden und damit ihr gesamtes soziales Umfeld verlieren. Jeder Mensch hat nicht nur das Recht auf eine Wohnung, sondern muss auch ein Recht darauf haben, dort wohnen zu bleiben, wo er lebt. Es braucht eine wirksame Mietpreisbegrenzung und einen starken gemeinnützigen Wohnungsmarkt statt kalter Profitorientierung.”</i></p>
<p><b>Lukas Siebenkotten, Präsident des Deutschen Mieterbundes</b></p>
<p><i>„Der Deutsche Mieterbund richtet drei zentrale Forderungen an die künftige Bundesregierung, denen wir mit der Teilnahme an der Demonstration am 11. 9. 2021 Nachdruck verleihen wollen.</i></p>
<p><i>Wir brauchen erstens eine Wohnungspolitik, die die Schaffung und den Erhalt bezahlbaren Wohnraums mit aller Konsequenz und größter Priorität betreibt. Deshalb darf bei neuen Verträgen oder durch Mieterhöhungen kein preiswerter Wohnraum mehr verloren gehen. Wir fordern einen Kurswechsel in der Mietpreispolitik sowie einen befristeten Mietpreisstopp. Gegen den Mangel an Wohnraum brauchen wir 100.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr und viele leistbare Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung. Dabei darf der Neubau unter Berücksichtigung der Klimaschutzziele ausschließlich bedarfsgerecht und ökologisch nachhaltig erfolgen. Zweitens benötigen wir für bestehende Gebäude einen neuen „Green-Social-Deal“, der dem Klimaschutz im Gebäudebereich endlich zum Durchbruch verhilft, Mieterinnen und Mieter jedoch nicht überfordert sowie nahezu warmmietenneutral bleibt. Und drittens muss der Kündigungsschutz verbessert werden. Eigenbedarfskündigungen sind deutlich zu beschränken, vorgetäuschter Eigenbedarf schärfer zu sanktionieren.“</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V<br />
Sonnenstr. 10<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 8905738-15<br />
<a href="http://mietenstopp.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://mietenstopp.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Bundesweites Aktionsb&uuml;ndnis gegen Verdr&auml;ngung und Mietenwahnsinn<br />
Telefon: +49 15129840116<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#107;&#111;&#110;&#116;&#097;&#107;&#116;&#064;&#109;&#105;&#101;&#116;&#101;&#110;&#119;&#097;&#104;&#110;&#115;&#105;&#110;&#110;&#046;&#110;&#101;&#116;
</div>
<div class="pb-contact-item">
B&uuml;ndnis gegen Verdr&auml;ngung und Mietenwahnsinn Berlin<br />
Telefon: +49 (151) 75202077<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#105;&#101;&#116;&#101;&#110;&#119;&#097;&#104;&#110;&#115;&#105;&#110;&#110;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-contact-item">
Deutsche Wohnen &amp; Co. <br />
Telefon: +49 (163) 4846736<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#119;&#101;&#110;&#116;&#101;&#105;&#103;&#110;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">
Mietenstopp Kampagne<br />
Telefon: +49 (162) 2576627<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#105;&#101;&#116;&#101;&#110;&#115;&#116;&#111;&#112;&#112;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev/WOHNEN-FUeR-ALLE-Gemeinsam-gegen-hohe-Mieten-und-Verdraengung/boxid/864354" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/07/wohnen-fuer-alle-gemeinsam-gegen-hohe-mieten-und-verdraengung-2/" data-wpel-link="internal">WOHNEN FÜR ALLE! Gemeinsam  gegen hohe Mieten und Verdrängung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Zeit für Veränderung! Gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/17/zeit-fur-veraenderung-gemeinsam-fur-eine-solidarische-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[??future]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona hat erneut vor Augen geführt: Es braucht dringend Lösungen für die drängenden Fragen unserer Zeit. Die Bündnisse Wer hat der gibt, #unteilbar, Wohnen für alle, Öffentlich statt Privat – Gemeinsam auf die Straße!, Fridays for Future und Deutsche Wohnen &#38; Co enteignen werden deshalb mit großen Demonstrationen und anderen Aktionen in Berlin im August<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/17/zeit-fur-veraenderung-gemeinsam-fur-eine-solidarische-gesellschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zeit für Veränderung! Gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/17/zeit-fur-veraenderung-gemeinsam-fur-eine-solidarische-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Zeit für Veränderung! Gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Corona hat erneut vor Augen geführt: Es braucht dringend Lösungen für die drängenden Fragen unserer Zeit. Die Bündnisse Wer hat der gibt, #unteilbar, Wohnen für alle, Öffentlich statt Privat – Gemeinsam auf die Straße!, Fridays for Future und Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen werden deshalb mit großen Demonstrationen und anderen Aktionen in Berlin im August und September vor den Wahlen auf die Straße gehen.</p>
<p>Die Folgen der Klimakrise sind drastisch sichtbar und betreffen heute bereits Millionen Menschen. Weltweit steigt die Zahl bewaffneter Konflikte. Immer mehr Menschen sind auf der Flucht. Jedes Jahr sterben Tausende vor den abgeschotteten Außengrenzen Europas.</p>
<p>Der gesellschaftliche Reichtum konzentriert sich in immer weniger Händen. Die soziale Ungleichheit wird größer. In vielen Bereichen öffentlicher Daseinsvorsorge, etwa dem Gesundheitswesen, wird die Privatisierung weiter vorangetrieben. Die Mieten steigen weiter, die Wohnungs- und Obdachlosigkeit wächst. Rassistische Ausgrenzung und andere Diskriminierungen sind allgegenwärtig. Gleichzeitig stagnieren vielfach die Löhne – und durch die Corona-Krise kommt es zu Einkommenseinbußen.</p>
<p><b>Es reicht – und das schon lange. Zeit für Veränderung!</b></p>
<p>Wir wollen eine solidarische und klimagerechte Gesellschaft, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können und in der die Erfüllung menschlicher Grundbedürfnisse nicht länger dem Markt überlassen ist.</p>
<p>Deswegen gehen wir entschlossen und laut, bunt und vielfältig auf die Straße: Für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung und Armut, ohne Zwangsräumungen und Wohnungslosigkeit, ohne Flucht und Hunger, ohne Klimakrise und Ausbeutung, ohne Rassismus und Krieg.</p>
<p>Zusammen können wir viel erreichen: Eine gerechte und solidarische Gesellschaft ist möglich!</p>
<p><b>Wer hat der gibt (Demonstration am 21.08.21)</b></p>
<p>Die Ungleichverteilung von Vermögen hat absurde Ausmaße erreicht: die oberen zehn Prozent baden in ihren Geldspeichern, die untere Häfte der Bevölkerung hat kein Geld fürs Schwimmbad. Angesichts dieser sozialen Schieflage, aber auch eines notwendigen ökologischen Umbaus, können wir uns als Gesellschaft die Reichen nicht mehr leisten. Wir fordern die Umverteilung des Reichtums. Wer hat, der gibt! werhatdergibt.org</p>
<p><b>Bündnis #unteilbar (Demonstration am 04.09.21)</b></p>
<p>Stoppen wir die zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft! Das Bündnis #unteilbar steht für Solidarität und soziale Gerechtigkeit ein und demonstriert gegen Rassismus und Ausgrenzung. Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis aus über 300 Organisationen macht im Vorfeld der Wahlen unmissverständlich klar: Wir lassen nicht zu, dass soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und Klimaschutz gegeneinander ausgespielt werden. <a href="http://www.unteilbar.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.unteilbar.org</a></p>
<p><b>Wohnen für Alle: Gemeinsam gegen hohe Mieten und Verdrängung (Demonstration am 11.09.21)</b></p>
<p>Trotz vielfach stagnierender Löhne und Einkommenseinbußen während der Corona-Krise steigen die Mieten weiter. Die Wohnungslosigkeit nimmt zu. Viele Menschen müssen einen immer größeren Anteil ihres Einkommens für überhöhte Mieten aufbringen. Wir sind ein breiter Zusammenschluss unter Beteiligung der Kampagnen/ Bündnisse &quot;#Mietenwahnsinn&quot;, &quot;Mietenstopp&quot; und &quot;Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen&quot; und gehen am 11.09. für einen radikalen Kurswechsel in der Mieten- und Wohnungspolitik auf die Straße: Wohnen ist Menschenrecht und darf keine Ware sein!&quot; mietendemo.org</p>
<p><b>Gemeinsam auf die Straße! (Demonstration am 18.09.21)</b></p>
<p>Die Organisator*innen der Demonstration „Gemeinsam auf die Straße“ am 18. September rufen zur solidarischen Unterstützung der Aktionen und Demonstrationen sozialer Bündnisse im August und September in Berlin auf: Gerlinde Schermer vom „Wassertisch“: „Egal ob Wohnen, Wasser, Krankenhäuser, Schulreinigung oder S-Bahn: Marktorientierung und Privatisierung haben gravierende Mängel verursacht. Die Privatisierung der Daseinsvorsorge muss gestoppt und umgekehrt werden!“ gemeinsamaufdiestrasse.de</p>
<p><b>Fridays for Future (Globaler Aktionstag am 24.09.21)</b></p>
<p>Die Klimakrise ist schon längst kein Problem der fernen Zukunft, sondern bedroht hier und heute unsere Lebensgrundlagen. Am 24. September streiken wir daher weltweit und auch in Berlin mit Hunderttausenden für Klimagerechtigkeit und eine zukunftsfähige Gesellschaft. Statt Geld für Kohle, Öl und Gas brauchen wir sozial gerechten Klimaschutz jetzt. Diese Veränderungen können wir nur gemeinsam schaffen! fridaysforfuture.de/allefuersklima</p>
<p><b>Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen (Abstimmung am 26.09.21)</b></p>
<p>Große Immobilienkonzerne spekulieren mit unseren Wohnungen und machen fette Profite. Die Politik reagiert nur halbherzig und kurzlebig – seit Jahrzehnten. Das nehmen wir nicht länger hin. Am 26.09. hat Berlin die Wahl: Ja zum Volksentscheid! Ja zur Vergesellschaftung! Schluss mit dem Mietenwahnsinn. Gemeinsam mit den anderen sozialen Bündnissen kämpfen wir auch über den Wahltag hinaus für eine solidarische Stadt: bezahlbar und lebenswert für alle. <a href="http://www.dwenteignen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dwenteignen.de</a></p>
<p>Dies ist eine gemeinsame Erklärung einiger Bündnisse, die im August und September 2021 große Demonstrationen und Aktionen für eine solidarische Gesellschaft in Berlin durchführen werden. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Pressekontakte der einzelnen Bündnisse.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V<br />
Sonnenstr. 10<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 8905738-15<br />
<a href="http://mietenstopp.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://mietenstopp.de/</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev/Zeit-fur-Veraenderung-Gemeinsam-fur-eine-solidarische-Gesellschaft/boxid/861228" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
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            </div>
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		<title>Kampagne Mietenstopp anlässlich des Housing Action Days: Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt sofort beenden«</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/26/kampagne-mietenstopp-anlaesslich-des-housing-action-days-preistreiberei-auf-dem-mietwohnungsmarkt-sofort-beenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist der Protesttag gegen die extremen Auswüchse auf dem Wohnungsmarkt: Der “Housing Action Day“. Dieses Jahr machen Aktivist*innen am Wochenende des 27. und 28. März in vielen Ländern in ganz Europa auf die äußerst angespannte Lage auf den Mietmärkten aufmerksam. Auch in Deutschland führt ein aus den Fugen geratener Markt dazu, dass Menschen ihr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/26/kampagne-mietenstopp-anlaesslich-des-housing-action-days-preistreiberei-auf-dem-mietwohnungsmarkt-sofort-beenden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kampagne Mietenstopp anlässlich des Housing Action Days: Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt sofort beenden«</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/26/kampagne-mietenstopp-anlaesslich-des-housing-action-days-preistreiberei-auf-dem-mietwohnungsmarkt-sofort-beenden/" data-wpel-link="internal">Kampagne Mietenstopp anlässlich des Housing Action Days: Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt sofort beenden«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Er ist der Protesttag gegen die extremen Auswüchse auf dem Wohnungsmarkt: Der “Housing Action Day“. Dieses Jahr machen Aktivist*innen am Wochenende des 27. und 28. März in vielen Ländern in ganz Europa auf die äußerst angespannte Lage auf den Mietmärkten aufmerksam. Auch in Deutschland führt ein aus den Fugen geratener Markt dazu, dass Menschen ihr Zuhause verlieren. Die Mietpreisspirale dreht sich weiter nach oben, die Corona-Pandemie verschärft die Lage zusätzlich. Es braucht dringend strengere Regeln, um Mieterinnen und Mieter zu schützen.</p>
<p>Die neue, bundesweite, breit aufgestellte Kampagne “Mietenstopp! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel“ fordert deswegen ein sofortiges, beherztes Eingreifen der Entscheider*innen in der Politik. Erster Schritt sollte ein bundesweiter Mietenstopp für sechs Jahre sein. Denn nur so können Bestandsmieter*innen jetzt geschützt werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mietenstopp.de</a>.</p>
<p>Mieterinnen und Mieter müssen endlich besser geschützt werden, damit unser soziales Gefüge nicht in Gefahr gerät. Um daran zu erinnern, wird die Kampagne Mietenstopp ab sofort jeden Monat den Preis die “Goldene Mietenklatsche” verleihen. Den Preis erhält, wer nachdrücklich und mit besonderer Hingabe die Situation der Mieter und Mieterinnen verschlechtert. Die Ehre der Auszeichnung wird als erstem Preisträger der Landesregierung von Schleswig-Holstein zuteil, die sich jüngst erst öffentlich dafür gerühmt hat, den Mietenanstieg 2020 deutlich abgeschwächt zu haben. Die auch als Jamaika-Koalition (Schwarz-Gelb-Grün) bezeichnete Regierung von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hatte Ende 2019 als erstes Bundesland die Mietpreisbremse vorzeitig abgeschafft sowie die Absenkung der Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen im Bestand auslaufen lassen.</p>
<p>Laut aktuellen Zahlen, die die landeseigene Investitionsbank Schleswig-Holstein im Rahmen des Mietenmonitorings Mitte März veröffentlicht hat, sind die Neuvertragsmieten “nur” um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der Flächenstaat Schleswig-Holstein liegt aber damit voll im Bundesdurchschnitt von 3 Prozent, wobei einzelne Städte und Kreise mit außergewöhnlich hohen Mietsteigerungen von 5,5 Prozent in Lübeck oder 7,1 Prozent in Ostholstein aufhorchen lassen. Dank der Landesregierung können jetzt auch wieder die Bestandsmieten um bis zu 20 Prozent statt 15 Prozent innerhalb von drei Jahren erhöht werden, womit sich die steigenden Neuvertragsmieten noch schneller in den örtlichen Vergleichsmieten deutlich machen werden. Dagegen sind die Löhne und Einkommen vieler Mieterinnen und Mieter aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gesunken. Für das Bündnis Mietenstopp ist diese Entwicklung im Gegensatz zur Landesregierung kein Grund zum Feiern, zumal die Jamaika-Koalition ein Mietenmoratorium zum Schutz vor Kündigung und Zwangsräumung vehement ablehnt. Gute Mietenpolitik geht anders!</p>
<p>Vertreter*innen der Kampagne Mietenstopp<br />
fordern anlässlich des Housing Action Days:</p>
<p>Lukas Siebenkotten, Deutscher Mieterbund:</p>
<p>Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht. Deshalb darf Wohnraum auch keine herkömmliche Ware sein. Der Gebrauch des Eigentums verpflichtet – und zwar dem Wohle der Allgemeinheit. Die Spekulation mit Wohnraum vieler für maximale Gewinne weniger sowie die Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt müssen sofort beendet werden. Der von uns geforderte sechsjährige Mietenstopp ist die benötigte Atempause für Mieterinnen und Mieter und gibt Luft zur Schaffung des dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums. Lippenbekenntnisse der Politik gibt es genug, jetzt muss endlich gehandelt und ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden!«</p>
<p>Lorena Jonas, 23 Häuser sagen NEIN, Berlin:</p>
<p>Die Pandemie zeigt deutlicher denn je, welche Rolle das eigene Zuhause in unserer Gesellschaft spielt. Es ist nicht nur das behütende Dach über dem Kopf für Familie, Gesundheit und Rückzug, sondern für viele sogar Schule, Kita und Arbeitsstätte. Dieser Tage wird offenkundig, dass der Wohnraum essentiell für unser aller Leben ist und er deswegen ganz grundlegend geschützt werden muss. Es ist nicht mehr begründbar, dass dieses Zuhause der Vielen als Anlageoption der Wenigen genutzt wird oder sogar als Spekulationsobjekt auf der Börse liegt. Denn diese Verwertungslogik wird immer auf Kosten der Mieter*innen verfolgt. Ein bundesweiter Mietenstopp schiebt dem einen Riegel vor. Er sorgt für konsequente Sicherheit dort, wo sie unabdingbar gebraucht wird: Im Zentrum unser aller Leben.«</p>
<p>Dr. Ulrich Schneider, Der Paritätische Gesamtverband:</p>
<p>Die Miete ist vielerorts ein Armutsrisiko. Die hohen Mieten in den Städten sind besorgniserregend und treffen Menschen, die es auf dem Wohnungsmarkt ohnehin schwer haben: Pflegebedürftige, Alleinerziehende und kinderreiche Familien, Migrant*innen, Menschen mit Behinderung und Rentner*innen in Altersarmut. Arme Haushalte müssen inzwischen fast die Hälfe ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Während der Corona-Pandemie sind ärmere Menschen noch stärker belastet.«</p>
<p>Tilman Schaich, #ausspekuliert, München:</p>
<p>Die Entwicklungen zeigen, dass trotz größter Bemühungen der Bundesregierung gar nicht so schnell gebaut werden kann, wie Wohnraum benötigt wird. Selbst wenn ab jetzt noch mehr gebaut werden würde: Es würde viele Jahre dauern, bis diese Wohnungen zur Verfügung stehen. Auf genau diese Jahre kommt es jetzt aber an. Die möglichen Gewinne in der Immobilienbranche machen Spekulation und die damit zusammenhängende Verdrängung so unglaublich attraktiv &#8211; und der gesetzliche Rahmen bietet den Boden dafür. Wir brauchen jetzt einen Mietenstopp, damit die notwendigen Reformen umgesetzt werden können und währenddessen wir Mieter*innen geschützt sind.«</p>
<p>Kalle Gerigk, Recht auf Stadt Köln:</p>
<p>In Deutschland werden täglich Menschen zwangsgeräumt. Viele werden obdachlos und landen auf der Straße. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der ein Menschenleben weniger zählt als wirtschaftliche Interessen. Ich fordere eine Wohnungspolitik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und nicht an den Profitinteressen der Investor*innen.«</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</div>
<p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, &uuml;berparteiliche Kampagne, die sich f&uuml;r einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer gr&ouml;&szlig;er wird. Unsere Aktivist*innen sind &uuml;ber ganz Deutschland verteilt &ndash; zusammen k&auml;mpfen wir f&uuml;r alle Mieterinnen und Mieter. Informationen dazu, wer die Kampagne alles unterst&uuml;tzt, gibt&rsquo;s auf www.mietenstopp.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V<br />
Sonnenstr. 10<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 8905738-15<br />
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Kampagne Mietenstopp<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#105;&#101;&#116;&#101;&#110;&#115;&#116;&#111;&#112;&#112;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev/Kampagne-Mietenstopp-anlaesslich-des-Housing-Action-Days-Preistreiberei-auf-dem-Mietwohnungsmarkt-sofort-beenden/boxid/841248" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kampagne-mietenstopp-co-dmb-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von KAMPAGNE MIETENSTOPP c/o DMB Landesverband Bayern e.V</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/26/kampagne-mietenstopp-anlaesslich-des-housing-action-days-preistreiberei-auf-dem-mietwohnungsmarkt-sofort-beenden/" data-wpel-link="internal">Kampagne Mietenstopp anlässlich des Housing Action Days: Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt sofort beenden«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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