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	<title>Firma Ipsos, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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		<title>Finanzumfrage: Gen Z investiert nachhaltig</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/finanzumfrage-gen-z-investiert-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anleger aus der Generation Z achten verstärkt darauf, an welchen Unternehmen sie sich beteiligen. Sie machen sich Gedanken über den Klimaschutz, umweltfreundliche Produktion und faire Arbeitsbedingungen. Jeder zweite Befragte (49%) in dieser jungen Altersgruppe signalisiert in einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos, das eigene Geld aufgrund des Klimawandels bewusster in grüne Fonds bzw. ETFs (Exchange Traded<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/finanzumfrage-gen-z-investiert-nachhaltig/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Finanzumfrage: Gen Z investiert nachhaltig</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/finanzumfrage-gen-z-investiert-nachhaltig/" data-wpel-link="internal">Finanzumfrage: Gen Z investiert nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anleger aus der Generation Z achten verstärkt darauf, an welchen Unternehmen sie sich beteiligen. Sie machen sich Gedanken über den Klimaschutz, umweltfreundliche Produktion und faire Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Jeder zweite Befragte (49%) in dieser jungen Altersgruppe signalisiert in einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos, das eigene Geld aufgrund des Klimawandels bewusster in grüne Fonds bzw. ETFs (Exchange Traded Funds) oder nachhaltige, produktive Sachwerte investieren zu wollen. Bei den anderen Altersgruppen richtet nur gut jeder Vierte (28%) seine Geldanlagen in diese Richtung aus. Entsprechend wünschen sich 39 Prozent der Gen Z bei Finanzinstituten eine Anlageberatung, die einen größeren Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit von Investitionsprodukten legt. 41 Prozent sind außerdem der Meinung, dass es noch zu wenige Investitionsprodukte gibt, die den Klimaschutz unterstützen. </p>
<p><b>Renditeziele bei nachhaltigen Anlagen weniger wichtig</b></p>
<p>Für gut die Hälfte (53%) der Gen Z sind bei der nachhaltigen Investition nicht Renditeziele vorrangig, sondern der positive Beitrag zur Erreichung der weltweiten Klimaziele. Die älteren Befragten sind in diesem Punkt grundsätzlich anderer Meinung, lediglich 23 Prozent halten die Renditeziele bei nachhaltigen Investitionen für nachrangig. Allerdings wünschen sich auch in dieser Altersgruppe 28 Prozent der Befragten eine Anlageberatung, die das Thema Nachhaltigkeit stärker fokussiert. 37 Prozent sind außerdem der Meinung, es mangele an klimafreundlichen Investitionsprodukten. </p>
<p><b>Hoher Anteil nachhaltiger Fonds und Aktien in Gen Z Depots</b></p>
<p>Nach Daten aus dem Ipsos Finanzmarktpanel besitzt fast jeder Fünfte (18%) der Generation Z ein Depot mit einem Anteil von 32 Prozent (Gesamt 24%) nachhaltiger Fonds und einem Aktienanteil von 34 Prozent (Gesamt 22%) an nachhaltigen Unternehmen.</p>
<p>Aktuell gibt es weder eine einheitliche Definition noch verbindliche Regeln, die festlegen, was nachhaltige Geldanlagen sind. Viele Unternehmen, Fonds oder ETFs verwenden sogenannte <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUac66btNA0HOk-2FS6-2BPWkA-2BI9hYTpvB4pXSfs0jegSh96J7GMjAp6rGIbxhsXdvjwph6sgkFwvB10-2FWbPUl6xTsc-3DIsb1_nFwKN9DufOYpQIHzbxdL1V9Dpq4TVq6Ka6PBU-2FPdqd0ZmsYIBn7v-2FDIhTQZ1OzrGWgxDB2VYrDexIBW1fqGSjIadZXc4-2B9MxsIbtC-2BrIegppo7eIjJArmgkKZW5JOAi3V50j1zJnf9kXnQBAnxRGSVv1dtexSum1SVaBP3Cr3fn0xaUJtxirLXqerM-2FdxAz-2FRLGYoEeEncdbz-2Bxl4FtKSmOsck8gOssDOr2e2lSBxwpRYt8gYTAZMdHJyo-2FYz-2FLr-2BVIfRdhx4sqFC72OMmt-2FWqcK2e1vFSc3lLv5dHjYo4cI24-2BW-2FNX6W1-2BqAGnpJgT3mB9b7GcKo8fBsldXw9q-2FHg05fKqUMRWjkBjEG-2F2g-2Fh4-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ESG-Kriterien</a> für Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Ob die Nachhaltigkeitsziele eingehalten werden oder Unternehmen für die Aufnahme in einem nachhaltigen Fond oder ETF in Frage kommen, prüfen Analysten und Ratingagenturen. Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist daher als Orientierungshilfe für die Gen Z sehr wichtig.</p>
<p>Finanzexperte Robert Kraus von Ipsos sieht vor diesem Hintergrund auch eine Verantwortung bei den Finanzinstituten: „Die Transition zu einer nachhaltigen Wirtschaft eröffnet neue Anlagemöglichkeiten in Bereichen wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz und nachhaltige Landwirtschaft. Private Anleger brauchen jetzt Informationen über die Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Anlagestrategien und konkret zur Bewertung der einzelnen Angebote.“ </p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung im Ipsos Accesspanel unter n=1.000 Personen ab 14 Jahren, davon n=196 in der Altersgruppe der Gen Z (ab Jahrgang 1996), speziell zum Thema Finanzverhalten und Klimawandel. Feldzeit: Frühjahr 2023.</p>
<p>Angereichert wurden die Ergebnisse mit Daten aus dem Ipsos Finanzmarktpanel, in dem pro Quartal 20.000 Haushalte in Deutschland zu ihren Aktivitäten im Finanzmarkt befragt werden. Es werden Bestände, Neuabschlüsse inklusive Informationsprozess und Kündigungen in den Bereichen Bankendienstleistungen, Versicherungen und Bausparen erfasst. Das Ipsos Finanzmarktpanel analysiert dabei die Faktoren, welche die kurz- und mittelfristige Geschäftsentwicklung von Geldinstituten, Versicherungen und Bausparkassen prägen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ipsos GmbH</div>
<p>Ipsos ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Markt- und Meinungsforschungsunternehmen der Welt mit mehr als 18.000 Mitarbeitenden und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern.</p>
<p>1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forscher:innen gef&uuml;hrt. In Deutschland ist Ipsos mit &uuml;ber 500 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, M&uuml;nchen, Frankfurt und N&uuml;rnberg.</p>
<p>Die Expert:innen in Forschung und Analyse verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-how von Multi-Spezialist:innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen erlaubt und so ein wahres Verst&auml;ndnis von Gesellschaft, M&auml;rkten und Menschen vermittelt.</p>
<p>Ipsos hat die gro&szlig;e Bandbreite von L&ouml;sungsans&auml;tzen in 13 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzt damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit.</p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD).</p>
<p>ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
<p>www.ipsos.de | www.ipsos.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ipsos GmbH<br />
Sachsenstra&szlig;e 6<br />
20097 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 80096-0<br />
Telefax: +49 (40) 80096-4100<br />
<a href="http://www.ipsos.com/de-de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ipsos.com/de-de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Robert Kraus<br />
Finanzmarktpanel, Ipsos<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#105;&#112;&#115;&#111;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ipsos-gmbh/Finanzumfrage-Gen-Z-investiert-nachhaltig/boxid/974536" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Ipsos GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ipsos-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Ipsos GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974536.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/finanzumfrage-gen-z-investiert-nachhaltig/" data-wpel-link="internal">Finanzumfrage: Gen Z investiert nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schlechte Noten für deutsche Infrastruktur, Wohnungsmangel größtes Infrastrukturproblem</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/10/schlechte-noten-fuer-deutsche-infrastruktur-wohnungsmangel-groesstes-infrastrukturproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Größte Probleme: Wohnraum, E-Ladestationen und Schienenverkehr Deutschland Schlusslicht bei Digitalisierung Investitionen in Wohnungen, Bahn und Digitales gefordert Gute Infrastruktur Voraussetzung für Wirtschaftswachstum Nur jeder dritte Bundesbürger (33%) ist mit der Infrastruktur in Deutschland zufrieden, fast ebenso viele (31%) äußern sich unzufrieden. Damit schneidet Deutschland im internationalen Vergleich eher schlecht ab, so das Ergebnis einer aktuellen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/10/schlechte-noten-fuer-deutsche-infrastruktur-wohnungsmangel-groesstes-infrastrukturproblem/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schlechte Noten für deutsche Infrastruktur, Wohnungsmangel größtes Infrastrukturproblem</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/10/schlechte-noten-fuer-deutsche-infrastruktur-wohnungsmangel-groesstes-infrastrukturproblem/" data-wpel-link="internal">Schlechte Noten für deutsche Infrastruktur, Wohnungsmangel größtes Infrastrukturproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Größte Probleme: Wohnraum, E-Ladestationen und Schienenverkehr</b></li>
<li><b>Deutschland Schlusslicht bei Digitalisierung</b></li>
<li><b>Investitionen in Wohnungen, Bahn und Digitales gefordert</b></li>
<li><b>Gute Infrastruktur Voraussetzung für Wirtschaftswachstum</b></li>
</ul>
<p>Nur jeder dritte Bundesbürger (33%) ist mit der Infrastruktur in Deutschland zufrieden, fast ebenso viele (31%) äußern sich unzufrieden. Damit schneidet Deutschland im internationalen Vergleich eher schlecht ab, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungs-forschungsinstituts Ipsos, die in Zusammenarbeit mit der Global Infrastructure Investor Association (GIIA) in 31 Ländern durchgeführt wurde. Sechs von zehn Befragten (60%) glauben außerdem, dass in Deutschland nicht genug unternommen wird, um die Infrastrukturbedürfnisse des Landes zu erfüllen. Besonders schlecht wird das Wohnraumangebot, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Qualität des Eisenbahnverkehrs bewertet. Bei der Digitalisierung ist Deutschland im weltweiten Vergleich sogar das Schlusslicht.</p>
<p><b>Größte Probleme: Wohnraum, E-Ladestationen und Schienenverkehr</b></p>
<p>Fehlender Wohnraum ist aus Sicht der deutschen Bevölkerung das derzeit größte Infrastrukturproblem im eigenen Land. Nur jeder sechste Bundesbürger (17%) bewertet die Verfügbarkeit von neuen Wohnungen und Häusern in Deutschland als ziemlich oder gar sehr gut. Lediglich in Irland (16%) wird das Wohnraumangebot noch etwas schlechter bewertet, in anderen europäischen Ländern wie Schweden (50%), Frankreich (48%) oder Großbritannien (37%) zeigen sich die Menschen weitaus zufriedener.</p>
<p>Ähnlich kritisch wird die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge gesehen. Lediglich 22 Prozent der Deutschen befinden diese für gut, im Nachbarland Niederlande ist dies bei jedem Zweiten (50%) der Fall. Für Frust sorgt auch der Bahnverkehr. Nur 31 Prozent bewerten die Qualität der Eisenbahninfrastruktur (z. B. Schienen und Bahnhöfe) in Deutschland als gut, verglichen mit 69 Prozent in den Niederlanden, 56 Prozent in Spanien und 52 Prozent in Frankreich.</p>
<p><b>Deutschland Schlusslicht bei Digitalisierung</b></p>
<p>Trauriges Schlusslicht ist Deutschland in der Wahrnehmung der Bürger im Bereich Digitalisierung. Nicht einmal jeder dritte Deutsche (32%) hält die digitale Infrastruktur im eigenen Land für gut. Zum Vergleich: Weltweit sagen 58 Prozent der Befragten, dass ihr Land über ausreichend schnelles und leistungsstarkes Breitbandinternet und Glasfasernetzwerke verfügt, in Singapur (81%) und den Niederlanden (75%) ist der Anteil der Zufriedenen sogar noch deutlich höher. Auch in anderen EU-Ländern wie Schweden (71%), Spanien (65%) oder Frankreich (64%) wird die digitale Infrastruktur überwiegend positiv bewertet. </p>
<p>Etwas besser wird in Deutschland das überregionale Straßennetz wahrgenommen, immerhin 58 Prozent sind mit den Autobahnen und Fernverkehrsstraßen im eigenen Land zufrieden. Global gesehen (Durchschnitt 57%) stellt aber auch dieser Wert nur Mittelmaß dar. Dass es auch anders geht, zeigt einmal mehr die Niederlande, wo 84 Prozent mit der Verkehrsinfrastruktur zufrieden sind.</p>
<p><b>Investitionen in Wohnungen, Bahn und Digitales gefordert</b></p>
<p>Danach gefragt, in welche Infrastrukturbereiche in Deutschland vorrangig investiert werden sollte, wird am häufigsten die Verfügbarkeit neuer Wohnungen und Häuser (49%), die Eisenbahn (40%) und die digitale Infrastruktur (36%) genannt. Mit etwas Abstand dahinter folgen die Infrastruktur zur Solarenergieerzeugung (33%), Fahrradwege (31%) und Windenergie (30%).</p>
<p>Obwohl die Ladeinfrastruktur für E-Autos in Deutschland schlecht abschneidet, wird der Bau von E-Ladestationen trotzdem vergleichsweise selten priorisiert (23%). Investitionen in die zuletzt wieder vermehrt diskutierte Energieerzeugung mittels Atomkraft wird nur von 19 Prozent der Befragten gefordert.</p>
<p><b>Gute Infrastruktur Voraussetzung für Wirtschaftswachstum</b></p>
<p>Eine knappe Mehrheit (51%) der Deutschen ist davon überzeugt, dass Investitionen in die Infrastruktur neue Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft ankurbeln werden. 46 Prozent glauben außerdem, dass Infrastrukturinvestitionen erheblich zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen können.</p>
<p>60 Prozent der Befragten sind jedoch der Meinung, dass dringend benötigte Infrastrukturprojekte in Deutschland nicht schnell genug umgesetzt werden. Trotzdem hält es jeder Zweite (52%) für wichtig, dass die Meinung der örtlichen Bevölkerung zu geplanten Infrastrukturprojekten eingeholt wird, auch wenn dies zu Verzögerungen führt. Verglichen mit anderen Nationen liegt dieser Wert aber erstaunlich niedrig. Im globalen Länderdurchschnitt sagen 65 Prozent, dass die Standpunkte der ansässigen Bevölkerung stets berücksichtigt werden sollten.<br />
 </p>
<p><b>„Deutschland krankt an fehlenden Investitionen“</b></p>
<p>Für Dr. Robert Grimm, Leiter der Politik- und Sozialforschung bei Ipsos in Deutschland, ist der gegenwärtige Frust der Bevölkerung auch auf jahrelange Versäumnisse des Staates zurückzuführen: »Egal ob bei der Bahn, der Digitalisierung oder erneuerbaren Energien – Deutschland krankt an fehlenden Investitionen. Das nagt an der Wettbewerbsfähigkeit des Landes und am Selbstwertgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Wer lebt schon gerne in einem Land, in dem das, was eigentlich funktionieren müsste, unverlässlich ist? Eine solide Infrastruktur ist wichtig für die erfolgreiche Umsetzung der Vorhaben der Ampelkoalition. Wirtschaftswachstum, Innovation, Klimaneutralität und soziale Gerechtigkeit lassen sich nur durch umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur umsetzen. Schnelle Abhilfe wird es aber wohl nicht geben. Was Vorgängerregierungen mitverschuldet haben, lässt sich in vier Jahren nicht einfach aufholen. Eine ordentliche Grundsteinlegung sollten die Bürger von der Ampel jedoch erwarten dürfen.«</p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos-Studie »Global Infrastructure Index 2023«, die in Zusammenarbeit mit der Global Infrastructure Investor Association durchgeführt wurde. Bei der Online-Umfrage wurden zwischen dem 26. Mai und dem 09. Juni 2023 insgesamt 22.816 Personen aus 31 Ländern interviewt.</p>
<p>In Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Spanien und den USA umfasste die Stichprobe jeweils mehr als 1.000 Personen. In Argentinien, Belgien, Chile, Indonesien, Irland, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Peru, Polen, Rumänien, Schweden, Singapur, Südafrika, Südkorea, Thailand, der Türkei und Ungarn wurden etwa 500 Personen befragt.</p>
<p>Der &quot;Globale Länderdurchschnitt&quot; spiegelt das durchschnittliche Ergebnis für alle 31 Nationen wider, in denen die Umfrage durchgeführt wurde. Er wurde nicht an die Bevölkerungsgröße der einzelnen Länder angepasst.</p>
<p>In einigen der untersuchten Länder ist die Internetdurchdringung ausreichend hoch, um die Stichproben als repräsentativ für die allgemeine erwachsene Bevölkerung unter 75 Jahren zu betrachten. Andere Länder weisen eine geringere Internetdurchdringung auf. Die Stichprobe dieser Länder ist städtischer, gebildeter und/oder wohlhabender als die Allgemeinbevölkerung und sollte so betrachtet werden, dass sie die Ansichten der stärker &quot;vernetzten&quot; Bevölkerungsgruppe widerspiegelt.</p>
<p>Die Daten werden so gewichtet, dass die Stichprobenzusammensetzung jedes Landes das demografische Profil der erwachsenen Bevölkerung gemäß den neuesten Volkszählungsdaten am besten widerspiegelt.</p>
<p>Die Genauigkeit der Online-Umfragen von Ipsos wird anhand eines Glaubwürdigkeitsintervalls berechnet, wobei eine Umfrage mit 1.000 Teilnehmern auf +/- 3,5 Prozentpunkte und mit 500 Teilnehmern auf +/- 4,8 Prozentpunkte genau ist.</p>
<p>Wenn die Ergebnisse sich nicht auf 100 aufsummieren, liegt das an Rundungen durch die computer-basierte Zählung, erlaubte Mehrfachnennungen oder dem Ausschluss von „weiß nicht/keine Angabe“ Nennungen.</p>
<p><b>Fragebogen (Auszug)</b></p>
<p><i>Nun geht es um die Infrastruktur in Deutschland. Damit sind jegliche Dinge gemeint, auf welche die Bevölkerung angewiesen ist, z. B. das Straßennetz, Bahn- und Luftverkehr, die öffentliche Versorgung einschließlich Energie- und Wasserversorgung sowie Breitband und andere Kommunikationsinfrastrukturen.</i></p>
<p><i><b>Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Infrastruktur in Deutschland?</b></i></p>
<p>Sehr zufrieden<br />
Eher zufrieden<br />
Weder zufrieden noch unzufrieden<br />
Eher unzufrieden<br />
Sehr unzufrieden<br />
Weiß ich nicht</p>
<p><i><b>In den nächsten Fragen geht es um unterschiedliche Arten von Infrastrukturen. Bitte geben Sie an, wie gut oder schlecht Sie die derzeitige Qualität der genannten Infrastrukturen in Deutschland bewerten.</b></i></p>
<p>Flughäfen<br />
Das Netz von Autobahnen/Fernverkehrsstraßen<br />
Das lokale Straßennetz<br />
Eisenbahninfrastruktur – Schienen/Bahnhöfe<br />
Neues Wohnraumangebot<br />
Hochwasserschutz<br />
Digitale Infrastruktur wie Hochgeschwindigkeitsbreitband- und Glasfasernetzwerke (FTTP), 5G<br />
Wasserversorgung und Abwasser<br />
Infrastruktur für erneuerbare Energie z. B. Sonnen- und Windenergie<br />
Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge</p>
<p>Sehr gut<br />
Ziemlich gut<br />
Eher schlecht<br />
Sehr schlecht<br />
Weiß nicht</p>
<p><i><b>Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?</b></i></p>
<p>Wir unternehmen als Land nicht genug, um unsere Infrastrukturbedürfnisse zu erfüllen.</p>
<p>Es sollte die Meinung der örtlichen Bevölkerung zu geplanten Infrastrukturprojekten eingeholt werden, auch wenn dies zu Verzögerungen führt.</p>
<p>Investitionen in die Infrastruktur werden neue Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft ankurbeln.</p>
<p>Eine Investition in die Infrastruktur trägt erheblich zum Kampf gegen den Klimawandel bei.</p>
<p>Die Infrastruktur, die wir in Deutschland brauchen, wird nicht schnell genug aufgebaut.</p>
<p>Stimme voll und ganz zu<br />
Stimme eher zu<br />
Stimme weder zu noch nicht zu<br />
Stimme eher nicht zu<br />
Stimme überhaupt nicht zu<br />
Weiß ich nicht</p>
<p><i><b>In welche der folgenden Arten von Infrastruktur sollte Ihrer Meinung nach in Deutschland vorrangig investiert werden, falls überhaupt?</b></i><br />
<i>(Bitte alle zutreffenden Antworten auswählen)</i></p>
<p>Flughäfen<br />
Das überörtliche Straßennetz: Autobahnen und Bundesstraßen<br />
Das örtliche Straßennetz: Landesstraßen und Gemeindestraßen<br />
Eisenbahninfrastruktur einschließlich Gleise und Bahnhöfe<br />
Verfügbarkeit neuer Wohnungen/Häuser<br />
Hochwasserschutz<br />
Infrastruktur zur Solarenergieerzeugung<br />
Infrastruktur zur Energieerzeugung mittels Atomkraft<br />
Digitale Infrastruktur wie schnelles Breitbandinternet, FTTP, 5G<br />
Wasserversorgung und Abwasserentsorgung<br />
E-Fahrzeug-Ladestationen<br />
Windenergie (z. B. Turbinen)<br />
Fahrradwege und -anlagen<br />
Geh-/Bürgersteige, Fußwege und Fußgängerzonen</p>
<p>Sonstiges (bitte angeben)<br />
In keine davon<br />
Weiß ich nicht<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ipsos GmbH</div>
<p>Ipsos ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Markt- und Meinungsforschungsunternehmen der Welt mit mehr als 18.000 Mitarbeitenden und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern.</p>
<p>1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forscher:innen gef&uuml;hrt. In Deutschland sind wir mit &uuml;ber 500 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, M&uuml;nchen, Frankfurt und N&uuml;rnberg.</p>
<p>Unsere Expert:innen in Forschung und Analyse verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-how von Multi-Spezialist:innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen erlaubt und so ein wahres Verst&auml;ndnis von Gesellschaft, M&auml;rkten und Menschen vermittelt.</p>
<p>Wir haben die gro&szlig;e Bandbreite unserer L&ouml;sungsans&auml;tze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzen damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit.</p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD).<br />
ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
<p>www.ipsos.de | www.ipsos.com</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ipsos GmbH<br />
Sachsenstra&szlig;e 6<br />
20097 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 80096-0<br />
Telefax: +49 (40) 80096-4100<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Robert Grimm<br />
Leiter Ipsos Politik- und Sozialforschung<br />
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E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#103;&#114;&#105;&#109;&#109;&#064;&#105;&#112;&#115;&#111;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
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		<title>Mehrheit der Deutschen gegen Industriestrompreis</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/07/mehrheit-der-deutschen-gegen-industriestrompreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[afd]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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		<category><![CDATA[ipsos]]></category>
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		<category><![CDATA[steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Politik diskutiert zurzeit die Einführung eines zeitlich befristeten, reduzierten Industriestrompreises unterhalb des normalen Marktpreises. Dabei soll der Staat mit Hilfe von Steuergeldern einen Teil der Stromkosten für energieintensive Unternehmen übernehmen. Eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass eine knappe Mehrheit der Deutschen (51%) gegen die Einführung eines solchen Industriestrompreises ist. Der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/07/mehrheit-der-deutschen-gegen-industriestrompreis/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mehrheit der Deutschen gegen Industriestrompreis</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/07/mehrheit-der-deutschen-gegen-industriestrompreis/" data-wpel-link="internal">Mehrheit der Deutschen gegen Industriestrompreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Politik diskutiert zurzeit die Einführung eines zeitlich befristeten, reduzierten Industriestrompreises unterhalb des normalen Marktpreises. Dabei soll der Staat mit Hilfe von Steuergeldern einen Teil der Stromkosten für energieintensive Unternehmen übernehmen. Eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt nun, dass eine knappe Mehrheit der Deutschen (51%) gegen die Einführung eines solchen Industriestrompreises ist. Der größte Anteil von 31 Prozent ist der Meinung, dass der Staat das Geld stattdessen in erneuerbare Energien investieren sollte, damit die Marktpreise langfristig sinken. Jeder Fünfte (20%) lehnt eine staatliche Förderung der Stromkosten von Unternehmen grundsätzlich ab.</p>
<p>Nur 36 Prozent der Befragten würden die Einführung eines Industriestrompreises begrüßen. Allerdings spricht sich unter den Befürwortern der Großteil (23%) für eine Förderung aller Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Branche und regionalen oder internationalen Ausrichtung aus. Lediglich 13 Prozent unterstützen den Vorschlag von Wirtschaftsminister Robert Habeck, wonach sich die Förderung auf energieintensive Unternehmen beschränken würde, die im internationalen Wettbewerb stehen.</p>
<p><b>Größte Ablehnung bei Grünen und Linken</b></p>
<p>Am kritischsten wird der Industriestrompreis von der Wählerschaft der Grünen gesehen. 61 Prozent der Grünen-Anhänger lehnen diesen ab, ein Großteil davon (48%) bevorzugt eine alternative Investition der staatlichen Gelder in erneuerbare Energien. Weitere 13 Prozent lehnen eine staatliche Förderung der Stromkosten von Unternehmen vollständig ab. Auch die Anhängerschaft der Linkspartei spricht sich mit 58 Prozent mehrheitlich gegen die Einführung eines Industriestrompreises aus. Ein Drittel der Linken-Wähler (35%) ist der Meinung, dass das Geld stattdessen in erneuerbare Energien investiert werden sollte, 23 Prozent sprechen sich komplett gegen eine staatliche Förderung aus.</p>
<p>Anders sieht es bei den Sympathisanten der AfD aus, die sich mit 53 Prozent zwar ebenfalls mehrheitlich gegen die Einführung des Industriestrompreises aussprechen, allerdings im Gegensatz zu Grünen- und Linken-Wählern nur zu 17 Prozent der Meinung sind, dass das Geld alternativ in erneuerbare Energien investiert werden sollte. Mehr als jeder dritte AfD-Anhänger (36%) ist der Ansicht, dass grundsätzlich kein staatliches Geld für die Förderung der Stromkosten von Unternehmen verwendet werden sollte.</p>
<p>Nur eine Minderheit der Grünen- (29%), Linken- (30%) und AfD-Wähler (39%) spricht sich für die Einführung eines Industriestrompreises aus.</p>
<p><b>Mehr Zustimmung bei Anhängern von FDP, SPD und Union</b></p>
<p>Besser kommt der Industriestrompreis bei der Wählerschaft von FDP, SPD und Union an, die sich zu 49 (FDP), 45 (SPD) und 44 (CDU/CSU) Prozent für diesen Vorschlag aussprechen. Bemerkenswerterweise ist die FDP die einzige Partei, bei welcher der Anteil der Befürworter größer ist als der Anteil derjenigen, die den Industriestrompreis ablehnen (45%). Bei SPD- (47%) und Unions-Wählern (46%) ist die Ablehnung jeweils etwas größer als die Zustimmung.</p>
<p>Unter denjenigen Befragten, die die Einführung eines Industriestrompreises unterstützen, ist sowohl bei der SPD als auch bei der Union ein Großteil dafür, dass alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Branche und regionalen oder internationalen Ausrichtung gefördert werden sollten. Nur 16 Prozent der SPD- und Unions-Anhänger sprechen sich für eine Förderung aus, die sich auf große energieintensive Unternehmen beschränkt, die im internationalen Wettbewerb stehen. Bei der Wählerschaft der FDP (27%) kommt die von Habeck vorgeschlagene Option deutlich besser an. Jeder fünfte FDP-Unterstützer (22%) präferiert eine staatliche Förderung aller Unternehmen ohne Einschränkungen.</p>
<p>Dr. Robert Grimm, Leiter der Politik- und Sozialforschung bei Ipsos, stellt fest: „Die Daten spiegeln eine verkehrte Welt wider. Eigentlich sollten es die Unterstützer von SPD und Grünen sein, die sich für eine Subvention des Strompreises aussprechen. Der Ukrainekrieg und die Energiewende haben zu steigenden Energiekosten geführt. Zuschüsse für energieintensive Unternehmen wurden vom grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck vorgeschlagen bis ausreichend Energie aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden kann, um den Bedarf der Industrie zu decken. Die SPD-Fraktion und Gewerkschaften machen sich ebenfalls für den Industriestrompreis stark, um die Konkurrenzfähigkeit von energieintensiven Wirtschaftszweigen, die im internationalen Wettbewerb stehen, zu gewährleisten und den Industriestandort Deutschland zu sichern. Aus dem FDP-geführten Finanzministerium hört man hingegen eine andere Stimme: Für Christian Lindner ist der Industriestrompreis ungerecht, da die Subventionen von Unternehmen nur auf Kosten der Steuerzahler umsetzbar sind. Außerdem bremsen dauerhafte staatliche Energiekostenhilfen aus Sicht der Liberalen Innovation. Fakt ist jedoch, dass gerade FDP-Anhänger eine Energiesubvention für Unternehmen befürworten, während Grünen-Wähler sie zugunsten von Investitionen in Innovation ablehnen und Sozialdemokraten unentschlossen sind. Wie es zu dieser Dissonanz zwischen Unterstützern und Parteispitzen kommen konnte, bleibt unklar. Eventuell liegt es an der mangelnden Kommunikation, womit sich dann auch fallende Umfragewerte begründen ließen.“</p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Quotierte Online-Befragung von 2.000 Wahlberechtigten zwischen 18 und 75 Jahren in Deutschland, repräsentativ gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region und Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl. Die Befragung wurde vom 01. bis 03. September 2023 durchgeführt.</p>
<p><b>Auszug aus dem Fragebogen</b></p>
<p><i><b>Die Politik diskutiert zurzeit die Einführung eines zeitlich befristeten, reduzierten Industriestrompreises unterhalb des normalen Marktpreises. Dabei soll der Staat mit Hilfe von Steuergeldern einen Teil der Stromkosten für energieintensive Unternehmen übernehmen. Finden Sie, dass ein solcher Industriestrompreis eingeführt werden sollte?</b></i></p>
<p>(1)  Nein, es sollte kein staatliches Geld für die Förderung der Stromkosten von Unternehmen verwendet werden.</p>
<p>(2) Nein, stattdessen sollte der Staat das Geld in erneuerbare Energien investieren, damit die Marktpreise langfristig sinken.</p>
<p>(3) Ja, aber nur für große energieintensive Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen.</p>
<p>(4) Ja, aber für alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Branche und regionalen oder internationalen Ausrichtung.</p>
<p>(98) Weiß nicht<br />
(99) Keine Angabe</p>
<p><i><b>Angenommen, Sie würden teilnehmen, welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre? </b></i><br />
<i>Gemeint ist die Zweitstimme, also die Stimme, die über die Stärke der Parteien im Bundestag entscheidet.</i></p>
<p>(1) SPD<br />
(2) CDU<br />
(3) CSU<br />
(4) Bündnis 90/Die Grünen<br />
(5) FDP<br />
(6) AfD – Alternative für Deutschland<br />
(7) Die Linke<br />
(8) Andere Partei, und zwar _____</p>
<p>(95) Würde ungültig wählen    <i>          </i> <i>         </i><br />
(96) Würde keine Zweitstimme abgeben <i>         </i><br />
(98) Weiß nicht<br />
(99) Keine Angabe</div>
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<div>Über die Ipsos GmbH</div>
<p>Ipsos ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Markt- und Meinungsforschungsunternehmen der Welt mit mehr als 18.000 Mitarbeitenden und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern. 1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forscher:innen gef&uuml;hrt. In Deutschland sind wir mit &uuml;ber 500 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, M&uuml;nchen, Frankfurt und N&uuml;rnberg.</p>
<p>Unsere Expert:innen in Forschung und Analyse verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-how von Multi-Spezialist:innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen erlaubt und so ein wahres Verst&auml;ndnis von Gesellschaft, M&auml;rkten und Menschen vermittelt.</p>
<p>Wir haben die gro&szlig;e Bandbreite unserer L&ouml;sungsans&auml;tze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzen damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit.</p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD).</p>
<p>ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
<p>www.ipsos.de | www.ipsos.com</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<item>
		<title>Global Views on A.I.: Jeder Zweite glaubt, dass künstliche Intelligenz seinen Alltag grundlegend verändern wird</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/20/global-views-on-a-i-jeder-zweite-glaubt-dass-kuenstliche-intelligenz-seinen-alltag-grundlegend-veraendern-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[ipsos]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
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		<category><![CDATA[türkei]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anwendung und Auswirkungen künstlicher Intelligenz rücken immer stärker in den öffentlichen Fokus. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 31 Ländern vermutet die Mehrheit der Deutschen (56%), dass Produkte und Dienstleistungen, die KI nutzen, ihren Alltag in den nächsten drei bis fünf Jahren grundlegend ändern werden. Vor 18 Monaten lag dieser<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/20/global-views-on-a-i-jeder-zweite-glaubt-dass-kuenstliche-intelligenz-seinen-alltag-grundlegend-veraendern-wird/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Global Views on A.I.: Jeder Zweite glaubt, dass künstliche Intelligenz seinen Alltag grundlegend verändern wird</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/20/global-views-on-a-i-jeder-zweite-glaubt-dass-kuenstliche-intelligenz-seinen-alltag-grundlegend-veraendern-wird/" data-wpel-link="internal">Global Views on A.I.: Jeder Zweite glaubt, dass künstliche Intelligenz seinen Alltag grundlegend verändern wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Anwendung und Auswirkungen künstlicher Intelligenz rücken immer stärker in den öffentlichen Fokus. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 31 Ländern vermutet die Mehrheit der Deutschen (56%), dass Produkte und Dienstleistungen, die KI nutzen, ihren Alltag in den nächsten drei bis fünf Jahren grundlegend ändern werden. Vor 18 Monaten lag dieser Wert mit 44 Prozent noch deutlich niedriger.</p>
<p>Dabei sehen 42 Prozent der Befragten in Angeboten, die KI nutzen, mehr Vorteile als Nachteile. Etwa ebenso viele (38%) stimmen dem nicht zu, jeder Fünfte (20%) ist sich nicht sicher. Der Anteil der Bundesbürger, die angeben, dass Produkte und Dienstleistungen mit KI sie nervös machen (46%) ist fast ebenso hoch wie der Anteil derjenigen, die davon begeistert sind (43%).<br />
 </p>
<p><b>Deutsche in Sachen KI gespalten</b></p>
<p>Entsprechend gemischt sind die Erwartungen an künstliche Intelligenz, nicht überall werden Vorteile erwartet. So glaubt nur jeder vierte Deutsche (25%), dass sich durch die zunehmende Nutzung von KI in den nächsten drei bis fünf Jahren die eigene Gesundheitverbessern wird, 47 Prozent vermuten hier keine Änderung. Vier von zehn Befragten (39%) erwarten bessere Unterhaltungsmöglichkeiten was Fernseh- und Videoinhalte, Filme, Musik oder Bücher betrifft. Etwa ebenso viele (40%) meinen, KI ändert in dieser Beziehung nichts. Weitere 37 Prozent glauben, dass der Einsatz künstlicher Intelligenz ihnen mehr Zeitschenken wird, 41 Prozent sind der Ansicht, in dieser Hinsicht bleibt alles gleich.</p>
<p>
<b>Jeder Dritte erwartet Veränderungen am Arbeitsplatz</b></p>
<p>Grundsätzlich vermuten zwei von fünf Befragten (40%) eine Verschlechterung des deutschen Arbeitsmarktes durch die Nutzung von KI, nur jeder Fünfte (20%) erwartet eine Verbesserung. Für den eigenen derzeitigen Arbeitsplatz halten 35 Prozent der Deutschen eine Veränderung zum Positiven oder Negativen in den nächsten fünf Jahren für wahrscheinlich. Die Mehrheit (53%) erwartet allerdings keine Änderungen für sich persönlich. Mit 19 Prozent glauben aktuell noch relativ wenige Bundesbürger, dass KI in diesem Zeitraum ihren Arbeitsplatz ersetzen wird, 71 Prozent halten dieses Szenario sogar für unwahrscheinlich. </p>
<p>In Bezug auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt rechnen 29 Prozent mit negativen Konsequenzen durch die zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz. Fast ebenso viele (27%) erwarten jedoch positive Impulse (27%), jeder Dritte (33%) vermutet keinerlei Auswirkungen.<br />
 </p>
<p><b>Größte KI-Euphorie in Schwellenländern</b></p>
<p>Im Vergleich der 31 Länder, in denen die Studie durchgeführt wurde, fällt auf, dass die Begeisterung für künstliche Intelligenz in Schwellenländern wie Südkorea, Indonesien, Thailand oder der Türkei am größten ist. Hier glauben auch bis zu 80 Prozent, dass sich ihr tägliches Leben durch KI in den nächsten drei bis fünf Jahren grundlegend ändern wird, ebenso wie ihre derzeitige Arbeit.</p>
<p>In Europa und Nordamerika ist die KI-Begeisterung am geringsten. Am besorgtesten über Produkte und Dienstleistungen mit KI sind Menschen in vorrangig englischsprachigen Ländern. Befragte in Japan, Südkorea und Osteuropa geben sich dagegen am entspanntesten.<br />
 </p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Dies sind die Ergebnisse einer Ipsos-Umfrage in 31 Ländern, die vom 26. Mai bis zum 09. Juni 2023 auf der Online-Umfrageplattform „Global Advisor“ von Ipsos (in Indien mit dem hybriden IndiaBus) unter 22.816 Erwachsenen im Alter von 18 bis 74 Jahren in Kanada, Irland, Malaysia, Neuseeland, Südafrika, der Türkei und den USA, ab 18 Jahren in Indien und im Alter von 16 bis 74 Jahren in allen weiteren untersuchten Ländern durchgeführt wurde.</p>
<p>Die Stichprobe jedes Landes besteht aus jeweils ca. 1.000 Personen in Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Spanien und den USA sowie aus ca. 500 Personen in Argentinien, Belgien, Chile, Irland, Indonesien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, den Niederlanden, Peru, Polen, Rumänien, Schweden, Singapur, Südafrika, Südkorea, Thailand, der Türkei und Ungarn. Die Stichprobe in Indien besteht aus etwa 2.200 Personen, von denen ca. 1.800 persönlich und 400 online befragt wurden.</p>
<p>Die Stichproben in Argentinien, Australien, Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Italien, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Polen, Südkorea, Spanien, Schweden und den USA können als repräsentativ für die allgemeine erwachsene Bevölkerung dieser Länder im Alter von unter 75 Jahren angesehen werden.</p>
<p>Die Stichproben in Brasilien, Chile, Kolumbien, Indonesien, Malaysia, Mexiko, Peru, Rumänien, Singapur, Südafrika, Thailand und der Türkei sind städtischer, gebildeter und/oder wohlhabender als die allgemeine Bevölkerung. Die Umfrageergebnisse für diese Märkte sollten als Ausdruck der Ansichten des &quot;vernetzteren&quot; Teils der Bevölkerung betrachtet werden. Die indische Stichprobe repräsentiert einen großen Teil der städtischen Bevölkerung – die sozioökonomischen Klassen A, B und C in den Großstädten und die Stadtklassen 1 bis 3 in allen vier Zonen des Landes.</p>
<p>Die Daten sind so gewichtet, dass die Zusammensetzung der Stichprobe für jeden Markt das demografische Profil der erwachsenen Bevölkerung gemäß den jüngsten Volkszählungsdaten am besten widerspiegelt.</p>
<p>Wenn sich die Ergebnisse nicht auf 100 addieren oder die &quot;Differenz&quot; +/-1 mehr/weniger als das tatsächliche Ergebnis zu sein scheint, kann dies auf Rundungen, Mehrfachnennungen oder den Ausschluss von &quot;weiß nicht&quot; oder &quot;keine Angaben&quot; zurückzuführen sein. Die Genauigkeit der Ipsos Online-Umfragen wird anhand eines Glaubwürdigkeitsintervalls berechnet, bei einer Stichprobengröße von 1.000 mit einer Genauigkeit von +/- 3,5 Prozentpunkten und bei einer Stichprobe von 500 mit einer Genauigkeit von +/- 5,0 Prozent.</p>
<p><b>Fragebogen</b></p>
<p><i><b>Lassen Sie uns über Produkte und Dienstleistungen sprechen, die künstliche Intelligenz (KI) nutzen. Künstliche Intelligenz bezieht sich auf Computer und Roboter, die Aufgaben erledigen, die traditionell menschliche Intelligenz erfordern. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu oder nicht zu?</b></i></p>
<p>Ich habe ein gutes Verständnis davon, was künstliche Intelligenz ist.</p>
<p>Ich weiß, welche Arten von Produkten und Dienstleistungen künstliche Intelligenz nutzen.</p>
<p>Produkte und Dienstleistungen, die künstliche Intelligenz nutzen, haben meinen Alltag in den letzten 3 bis 5 Jahren grundlegend verändert.</p>
<p>Produkte und Dienstleistungen, die künstliche Intelligenz nutzen, werden meinen Alltag in den nächsten 3 bis 5 Jahren grundlegend verändern.</p>
<p>Produkte und Dienstleistungen, die künstliche Intelligenz nutzen, haben mehr Vorteile als Nachteile.</p>
<p>Produkte und Dienstleistungen, die künstliche Intelligenz nutzen, machen mich nervös.</p>
<p>Produkte und Dienstleistungen, die künstliche Intelligenz nutzen, begeistern mich.</p>
<p>Ich vertraue Unternehmen, die künstliche Intelligenz nutzen, genauso wie anderen Unternehmen.</p>
<p>Ich vertraue darauf, dass Unternehmen, die künstliche Intelligenz nutzen, meine personenbezogenen Daten schützen.</p>
<p>Ich vertraue darauf, dass künstliche Intelligenz nicht diskriminiert oder Voreingenommenheit gegenüber manchen Kollektiven zeigt.</p>
<p>Stimme voll und ganz zu<br />
Stimme eher zu<br />
Stimme eher nicht zu<br />
Stimme überhaupt nicht zu<br />
Bin mir nicht sicher</p>
<p><i><b>Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass KI ggf. in den nächsten 5 Jahren Ihren derzeitigen Arbeitsplatz verändern wird?</b></i></p>
<p>Sehr wahrscheinlich<br />
Relativ wahrscheinlich<br />
Nicht sehr wahrscheinlich<br />
Überhaupt nicht wahrscheinlich<br />
Weiß nicht</p>
<p><i><b>Und für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass KI ggf. in den nächsten 5 Jahren Ihren derzeitigen Arbeitsplatz ersetzen wird?</b></i></p>
<p>Sehr wahrscheinlich<br />
Relativ wahrscheinlich<br />
Nicht sehr wahrscheinlich<br />
Überhaupt nicht wahrscheinlich<br />
Weiß nicht</p>
<p><i><b>Denken Sie, dass sich durch die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz die folgenden Aspekte in den nächsten 3 bis 5 Jahren verbessern oder verschlechtern oder glauben Sie, dass sie gleichbleiben?</b></i></p>
<p>Die Wirtschaft in {#Qcountry}<br />
Der Arbeitsmarkt<br />
Meine Unterhaltungsmöglichkeiten (Fernsehen/Videoinhalte, Filme, Musik, Bücher)<br />
Die Zeit, die ich benötige, um Dinge zu erledigen<br />
Meine Gesundheit<br />
Meine Arbeit</p>
<p>Viel besser<br />
Etwas besser<br />
Wird gleich bleiben<br />
Etwas schlechter<br />
Viel schlechter<br />
Weiß nicht<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ipsos GmbH</div>
<p>Ipsos ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Markt- und Meinungsforschungsunternehmen der Welt mit mehr als 18.000 Mitarbeitenden und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern. 1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forscher:innen gef&uuml;hrt. In Deutschland sind wir mit &uuml;ber 500 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, M&uuml;nchen, Frankfurt und N&uuml;rnberg.</p>
<p>Unsere Expert:innen in Forschung und Analyse verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-how von Multi-Spezialist:innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen erlaubt und so ein wahres Verst&auml;ndnis von Gesellschaft, M&auml;rkten und Menschen vermittelt.</p>
<p>Wir haben die gro&szlig;e Bandbreite unserer L&ouml;sungsans&auml;tze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzen damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit.</p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD). ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
<p>www.ipsos.de | www.ipsos.com</p>
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<p>Ipsos GmbH<br />
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20097 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 80096-0<br />
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Inflation: Jeder vierte Deutsche hat Schwierigkeiten finanziell über die Runden zu kommen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/03/inflation-jeder-vierte-deutsche-hat-schwierigkeiten-finanziell-ueber-die-runden-zu-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[diesel]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[grimm]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[ipsos]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz zuletzt rückläufiger Inflationsraten gibt ein wachsender Anteil der Deutschen an, finanziell kaum noch über die Runden zu kommen. In einer Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 29 Ländern gibt jeder vierte befragte Bundesbürger (24%) an, dass es derzeit ziemlich oder sehr schwierig sei, finanziell über die Runden zu kommen. Im Vorjahr waren es<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/03/inflation-jeder-vierte-deutsche-hat-schwierigkeiten-finanziell-ueber-die-runden-zu-kommen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Inflation: Jeder vierte Deutsche hat Schwierigkeiten finanziell über die Runden zu kommen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/03/inflation-jeder-vierte-deutsche-hat-schwierigkeiten-finanziell-ueber-die-runden-zu-kommen/" data-wpel-link="internal">Inflation: Jeder vierte Deutsche hat Schwierigkeiten finanziell über die Runden zu kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trotz zuletzt rückläufiger Inflationsraten gibt ein wachsender Anteil der Deutschen an, finanziell kaum noch über die Runden zu kommen. In einer Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in 29 Ländern gibt jeder vierte befragte Bundesbürger (24%) an, dass es derzeit ziemlich oder sehr schwierig sei, finanziell über die Runden zu kommen. Im Vorjahr waren es nur 16 Prozent.</p>
<p>Dr. Robert Grimm, Leiter der Politik- und Sozialforschung bei Ipsos, stellt fest: „Immer mehr Bürgerinnen und Bürger müssen mit Sparflamme wirtschaften. Zwar gab es im ersten Quartal 2023 laut Statistischem Bundesamt Rekordlohnerhöhungen, diese konnten aber die hohe Teuerungsrate nicht ausgleichen. Seit 2020 ist die Reallohnentwicklung in Deutschland rückläufig. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Zahl der Menschen, die finanziell kaum über die Runden kommen, in den letzten zwölf Monaten rapide gestiegen ist.“ </p>
<p><b>Jeder Dritte sieht Rezession in Deutschland</b></p>
<p>Während im Durchschnitt aller untersuchten Länder die Hälfte der Befragten (49%) ihre nationale Wirtschaft in einer Rezession sieht, denkt in Deutschland nur jeder Dritte (32%) so. Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen (53%) geht davon aus, dass die Inflationsrate im kommenden Jahr steigen wird. Ein Jahr zuvor dachten noch 81 Prozent an einen solchen Anstieg. </p>
<p><b>Weniger starke Teuerung erwartet</b></p>
<p>Deutlich moderater als im Vorjahr schätzen die deutschen Verbraucher den Anstieg ihrer Ausgaben ein. Zwar erwarten immer noch 68 Prozent der Befragten, dass sich der Einkauf von Lebensmitteln in den nächsten sechs Monaten verteuern wird – in der Vorjahresumfrage waren es allerdings noch 85 Prozent.</p>
<p>Deutlich rückläufig sind auch die Erwartungen für die Preisentwicklung bei der Energieversorgung. Gingen vor einem Jahr noch 84 Prozent der Befragten davon aus, dass die Kosten für Gas und Strom in den nächsten sechs Monaten steigen werden, sind es in der aktuellen Umfrage nur noch 61 Prozent. Auch bei der Entwicklung der Benzinpreise sind die deutschen Verbraucher inzwischen deutlich optimistischer. Zwölf Monate zuvor gingen noch 74 Prozent der Befragten davon aus, dass die Preise für Kraftstoffe wie Benzin oder Diesel im kommenden Halbjahr steigen werden. In der aktuellen Umfrage rechnet nur noch jeder Zweite (48%) mit steigenden Spritkosten in den nächsten sechs Monaten.</p>
<p>„Trotz sinkender Reallöhne blicken die Deutschen verhalten optimistisch in die Zukunft und hoffen auf eine Normalisierung der Preisentwicklung in den kommenden zwölf Monaten. Ob sich dies bestätigt, hängt nicht nur von der Zinspolitik der EZB ab, sondern auch von der Entwicklung des Krieges in der Ukraine und dem Verhalten der Unternehmen“, meint Dr. Robert Grimm. </p>
<p><b>Steigende Kosten wegen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs</b></p>
<p>Sieben von zehn Bundesbürgern (70%) sind der Meinung, dass der russische Einmarsch in die Ukraine sehr starke oder ziemlich starke Auswirkungen auf die steigenden Lebenshaltungskosten in Deutschland hat. Jeweils rund sechs von zehn Befragten machen die Politik der deutschen Bundesregierung (60%) und den Zustand der Weltwirtschaft (62%) für den Kostenanstieg verantwortlich.</p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos Global Advisor-Studie »Global Inflation Monitor«. Bei der Online-Umfrage wurden zwischen dem 24. März 2023 und dem 07. April 2023 insgesamt 20.570 Personen aus 29 Ländern über das Ipsos Online Panel-System interviewt. In Israel, Kanada, Malaysia, Südafrika, der Türkei und den USA waren die Befragten zwischen 18 und 74 Jahren alt, in Indonesien und Thailand zwischen 20 und 74 Jahren und in allen anderen Ländern zwischen 16 und 74 Jahren.</p>
<p>Der &quot;Globale Länderdurchschnitt&quot; spiegelt das durchschnittliche Ergebnis für alle 29 Nationen wider, in denen die Umfrage durchgeführt wurde. Er wurde nicht an die Bevölkerungsgröße der einzelnen Länder angepasst.</p>
<p>In Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Israel, Japan, Kanada, Mexiko, Schweden, Spanien und den USA umfasste die Stichprobe etwa 1.000 Personen. In Argentinien, Chile, Kolumbien, Indien, Indonesien, Malaysia, den Niederlanden, Peru, Polen, Singapur, Südafrika, Südkorea, Thailand, der Türkei und Ungarn wurden jeweils etwa 500 Personen befragt.</p>
<p>Die Stichproben in Argentinien, Australien, Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Italien, Japan, den Niederlanden, Polen, Südkorea, Spanien, Schweden und den USA können als repräsentativ für die allgemeine erwachsene Bevölkerung dieser Länder unter 75 Jahren angesehen werden.</p>
<p>Die Stichproben in Brasilien, Chile, Kolumbien, Indien, Indonesien, Malaysia, Mexiko, Peru, Singapur, Südafrika, Thailand und der Türkei sind städtischer, gebildeter und/oder wohlhabender als die Allgemeinbevölkerung. Die Umfrageergebnisse für diese Märkte sollten als Ausdruck der Ansichten der &quot;besser vernetzten&quot; Bevölkerungsgruppe betrachtet werden.</p>
<p>Die Daten werden so gewichtet, dass die Stichprobenzusammensetzung jedes Marktes das demografische Profil der erwachsenen Bevölkerung gemäß den neuesten Volkszählungsdaten am besten widerspiegelt.</p>
<p>Wenn die Ergebnisse sich nicht auf 100 aufsummieren, liegt das an Rundungen durch die computer-basierte Zählung, erlaubte Mehrfachnennungen oder dem Ausschluss von „weiß nicht/keine Angabe“ Nennungen.</p>
<p><b>Auszug aus dem Fragebogen</b></p>
<p><b>Befindet sich die Wirtschaft in Ihrem Land, soweit Sie wissen, aktuell in einer Rezession?</b></p>
<p>Ja<br />
Nein<br />
Weiß nicht </p>
<p><b>Wie gut kommen Sie derzeit Ihrer Meinung nach finanziell über die Runden? Würden Sie sagen, dass Sie…</b></p>
<p>Einen komfortablen Lebensstandard haben<br />
Gut über die Runden kommen<br />
Gerade so über die Runden kommen<br />
Es ziemlich schwer haben<br />
Es sehr schwer haben<br />
Weiß nicht </p>
<p><b>Glauben Sie, dass es im Laufe des nächsten Jahres im Hinblick auf die folgenden Punkte zu einem Anstieg, Rückgang oder zu keinen besonderen Veränderungen kommen wird?</b></p>
<p>Die Inflationsrate (Höhe des Preisanstiegs)</p>
<p><i>Hoher Anstieg</i><br />
<i>Leichter Anstieg</i><br />
<i>Keine besonderen Veränderungen</i><br />
<i>Leichter Rückgang</i><br />
<i>Starker Rückgang</i><br />
<i>Weiß nicht</i> </p>
<p><b>Denken Sie jetzt an Ihre Haushaltsausgaben in den nächsten 6 Monaten, und geben Sie bitte für jede der folgenden Arten von Ausgaben an, ob Sie erwarten, dass sie steigen, sinken oder gleich bleiben werden wie jetzt.</b></p>
<p>Bei den Kosten für den Einkauf von Lebensmitteln<br />
Bei den Kosten für andere Haushaltseinkäufe<br />
Bei den Kosten für die Energieversorgung, z. B. Gas, Strom usw.</p>
<p><i>Werden stark steigen</i><br />
<i>Werden etwas steigen</i><br />
<i>Werden gleich bleiben</i><br />
<i>Werden leicht sinken</i><br />
<i>Werden stark sinken</i><br />
<i>Keine Angabe</i><br />
<i>Weiß nicht</i> </p>
<p><b>Wie viel, wenn überhaupt, tragen Ihrer Meinung nach die folgenden Punkte heutzutage jeweils zu den steigenden Lebenshaltungskosten in Deutschland bei?</b></p>
<p>Der russische Einmarsch in die Ukraine und seine Folgen<br />
Die Politik meiner nationalen Regierung<br />
Der Zustand der Weltwirtschaft</p>
<p><i>Sehr viel</i><br />
<i>Ziemlich viel</i><br />
<i>Wenig</i><br />
<i>Überhaupt nicht</i><br />
<i>Die Lebenshaltungskosten in Deutschland steigen derzeit nicht</i><br />
<i>Weiß nicht</i></div>
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<div>Über die Ipsos GmbH</div>
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<p>Unsere Expert:innen in Forschung und Analyse verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-how von Multi-Spezialist:innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen erlaubt und so ein wahres Verst&auml;ndnis von Gesellschaft, M&auml;rkten und Menschen vermittelt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Multikrise steigert Kreditnachfrage bei Kleinstunternehmern und Selbständigen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/27/multikrise-steigert-kreditnachfrage-bei-kleinstunternehmern-und-selbstaendigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bausparen]]></category>
		<category><![CDATA[bausparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[finanzmarktpanel]]></category>
		<category><![CDATA[finanzverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[ipsos]]></category>
		<category><![CDATA[kombiniert]]></category>
		<category><![CDATA[kraus]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[rückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/27/multikrise-steigert-kreditnachfrage-bei-kleinstunternehmern-und-selbstaendigen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Zeiten multipler Krisen leiden in der Wirtschaft vor allem diejenigen, die knapp kalkulieren müssen und wenig Erspartes haben. Eine aktuelle Umfrage zu einer Analyse aus dem Ipsos Finanzmarktpanel zeigt, dass fehlende Rücklagen und steigende Kosten vor allem Kleinstunternehmer und Solo-Selbständige belasten. 78 Prozent dieser Gruppe machen sich Sorgen und mehr als die Hälfte erwartet<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/27/multikrise-steigert-kreditnachfrage-bei-kleinstunternehmern-und-selbstaendigen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Multikrise steigert Kreditnachfrage bei Kleinstunternehmern und Selbständigen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Zeiten multipler Krisen leiden in der Wirtschaft vor allem diejenigen, die knapp kalkulieren müssen und wenig Erspartes haben. Eine aktuelle Umfrage zu einer Analyse aus dem Ipsos Finanzmarktpanel zeigt, dass fehlende Rücklagen und steigende Kosten vor allem Kleinstunternehmer und Solo-Selbständige belasten.</p>
<p>78 Prozent dieser Gruppe machen sich Sorgen und mehr als die Hälfte erwartet einen Rückgang des Lebensstandards. Knapp sechs von zehn Selbständigen (58%) sagen, dass sie über notwendige Neuanschaffungen genau nachdenken bzw. abwägen müssen oder diese sogar auf unbestimmte Zeit verschieben.</p>
<p>Um ihre finanziellen Herausforderungen zu bewältigen, schließen 45 Prozent der Kleinstunternehmer die Inanspruchnahme eines Kredits nicht aus. Mehr als jeder Dritte (34%) sucht transparente, faire und speziell zugeschnittene Kreditangebote.</p>
<p>Laut Robert Kraus, Finanzexperte bei Ipsos, eröffnet die aktuelle Situation der Multikrise Potenziale für neues Kreditgeschäft: „Kreditangebote müssen jetzt kreative Problemlöser sein, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Selbständigen und kleineren Unternehmen flexibel und kreativ reagieren. Die Kreditnachfrage wird sich in den kommenden Monaten weiter verändern. Kreditanbieter müssen bereit sein, neue und flexiblere Finanzierungsinstrumente anzubieten, um den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden.“</p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung im Ipsos Accesspanel unter n=1.000 Personen speziell zum Thema Finanzverhalten in Krisenzeiten. Kombiniert wurden die Ergebnisse mit Daten aus dem Ipsos Finanzmarktpanel, in dem pro Quartal 20.000 Haushalte in Deutschland zu ihren Aktivitäten im Finanzmarkt befragt werden. Es werden Bestände, Neuabschlüsse inklusive Informationsprozess und Kündigungen in den Bereichen Bankendienstleistungen, Versicherungen und Bausparen erfasst. Das Ipsos Finanzmarktpanel analysiert dabei die Faktoren, welche die kurz- und mittelfristige Geschäftsentwicklung von Geldinstituten, Versicherungen und Bausparkassen prägen.</p>
<p>Für weitere Informationen zum Ipsos Finanzmarktpanel <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUc3FjBfrYvi8c8pObKKNphjZBW9uxK733cuEqGKHeDuQxm6dBXUuYSOKKmhOahh370X5KMDki-2B9YD7SDJXd5v-2BFcpguRYI3-2FMGfOkV4IZeMKiI5YhhpmduJBuALRNGgYYA-3D-3DCNYT_nFwKN9DufOYpQIHzbxdL1V9Dpq4TVq6Ka6PBU-2FPdqd0ZmsYIBn7v-2FDIhTQZ1OzrGWgxDB2VYrDexIBW1fqGSjMATrmvRC-2F0Mz6GbV9k-2BfiY3EjAXCpEM4mIcgJNbkScY1gfOP-2FtL9RdwDm3z-2Bl3YhrcPQRXibLjgFXw-2FtuoSYePKiIz-2FIJKvI5LRssNlPBDyWYhdxXrLTw9-2F6s7yxxCCnpt-2FAUxIeW46ZeH19bIs1DhPDEObfpCfcNS14dH1czDEp8RUBNGSGcai-2F9IJZtu1X4ZVRNqSIBC-2B85A4qCy-2Bx-2FRLqBUSCjLxhLdjNq6gb4HDjyrH0fvdGKE5CJT3srpO02nKjvVeiauBr93T9xM3vQk-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">klicken Sie bitte hier</a> oder kontaktieren uns direkt.<br />
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<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD).<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage zur Rentenreform: Nein zur Erhöhung des Renteneintrittsalters, Aktienrente deutlich beliebter</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/21/umfrage-zur-rentenreform-nein-zur-erhoehung-des-renteneintrittsalters-aktienrente-deutlich-beliebter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder wird in Deutschland über die künftige Finanzierung des staatlichen Rentensystems diskutiert. In einer repräsentativen Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos die Deutschen nach ihrer Meinung zu fünf verschiedenen Vorschlägen gefragt, die in der aktuellen Rentendebatte im Raum stehen. Lediglich sechs Prozent der Befragten halten demnach eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für am sinnvollsten,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/21/umfrage-zur-rentenreform-nein-zur-erhoehung-des-renteneintrittsalters-aktienrente-deutlich-beliebter/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Umfrage zur Rentenreform: Nein zur Erhöhung des Renteneintrittsalters, Aktienrente deutlich beliebter</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/21/umfrage-zur-rentenreform-nein-zur-erhoehung-des-renteneintrittsalters-aktienrente-deutlich-beliebter/" data-wpel-link="internal">Umfrage zur Rentenreform: Nein zur Erhöhung des Renteneintrittsalters, Aktienrente deutlich beliebter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Immer wieder wird in Deutschland über die künftige Finanzierung des staatlichen Rentensystems diskutiert. In einer repräsentativen Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos die Deutschen nach ihrer Meinung zu fünf verschiedenen Vorschlägen gefragt, die in der aktuellen Rentendebatte im Raum stehen. Lediglich sechs Prozent der Befragten halten demnach eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für am sinnvollsten, die große Mehrheit präferiert andere Optionen.</p>
<p><b>Finanzierung der Rente über Steuern und Aktien am beliebtesten</b></p>
<p>Den größten Zuspruch findet der Vorschlag, das Rentensystem noch stärker als bisher über Steuermittel mitzufinanzieren. 37 Prozent der Befragten würden sich für diesen Vorschlag entscheiden. Auch die Möglichkeit einer staatlichen Aktienrente stößt auf relativ hohe Beliebtheit. Knapp ein Viertel der Deutschen (24%) befürwortet diese Option. Mit großem Abstand dahinter folgen der Vorschlag einer Steigerung der Rentenbeiträge für Arbeitnehmer und Unternehmen (11%) sowie die Möglichkeit einer Senkung der ausgezahlten Renten (4%).</p>
<p><b>Deutliche parteispezifische Unterschiede bei Rentendebatte</b></p>
<p>Bei der Beurteilung der verschiedenen Vorschläge zur Rentenreform zeigen sich erhebliche parteispezifische Unterschiede. So sticht beispielsweise die Anhängerschaft der FDP hervor: Unter ihnen würden 41 Prozent eine staatliche Aktienrente bevorzugen, nur jeder Fünfte (22%) spricht sich für eine Erhöhung des Steuerzuschusses aus. Dieser Vorschlag kommt dagegen bei anderen Parteien, vor allem bei Grünen- (44%) und Linken-Wählern (55%), besonders gut an. Die Unterstützer von SPD und Union bewegen sich mit ihrem Antwortverhalten recht nah am landesweiten Durchschnittswert und würden zu 33 bzw. 35 Prozent eine Erhöhung der Steuermittel präferieren.</p>
<p>Die Möglichkeit einer staatlichen Aktienrente ist jedoch nicht nur bei den Sympathisanten der FDP beliebt, wenngleich sie die einzige Partei ist, bei der dieser Vorschlag unter allen fünf Optionen mit Abstand am häufigsten genannt wird. Auch bei der Wählerschaft der übrigen im Bundestag vertretenen Parteien wird die Aktienrente jeweils am zweithäufigsten als sinnvoll erachtet. Am skeptischsten äußern sich die Anhänger der AfD (23%) und Linken (16%).</p>
<p><b>Erhöhung der Rentenbeiträge und Aktienrente bei Jüngeren beliebter</b></p>
<p>Vergleicht man die Meinungen zur Rentenreform zwischen den verschiedenen Altersgruppen, fällt auf, dass jüngere Befragte zwischen 18 und 39 Jahren deutlich häufiger eine Erhöhung der Rentenbeiträge bevorzugen als Ältere. Während unter den Befragten mittleren (40 bis 59 Jahre) und älteren (60 bis 75 Jahre) Alters nicht einmal jeder Zehnte (9% bzw. 8%) diesen Vorschlag als besonders sinnvoll einschätzt, ist die Zustimmung bei den Jüngeren in etwa doppelt so groß (17%).</p>
<p>Mit Abstand am beliebtesten ist bei den Personen mittleren (42%) und älteren Alters (41%) die Option eines erhöhten Steuerzuschusses. Auch bei den Jüngeren kommt dieser Vorschlag gut an, liegt mit einem Anteil von 27 Prozent jedoch gleichauf mit der Möglichkeit einer staatlichen Aktienrente. Bei den 40 bis 59-Jährigen (21%) und den über 60-Jährigen (25%) liegt das Aktienmodell unter den fünf abgefragten Vorschlägen zur Rentenreform jeweils an zweiter Stelle.</p>
<p><b>Aktienrente polarisiert zwischen arm und reich </b></p>
<p>Deutliche Unterschiede im Antwortverhalten zeigen sich auch mit Blick auf das Einkommen der Befragten. Während das Konzept einer gesetzlichen Aktienrente fast jeden dritten Gutverdiener (32%) mit einem Nettohaushaltseinkommen von mehr als 4.000 Euro überzeugt, kommt es bei Personen mit einem niedrigeren Einkommen von weniger als 2.000 Euro deutlich schlechter an (16%).</p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Quotierte Online-Befragung von 1.000 Wahlberechtigten zwischen 18 und 75 Jahren in Deutschland, repräsentativ gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region und Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl. Die Befragung wurde am 03. Februar 2023 durchgeführt.</p>
<p><b>Auszug aus dem Fragebogen</b></p>
<p><i><b>Immer wieder wird in Deutschland über die künftige Finanzierung des staatlichen Rentensystems diskutiert. Hierbei stehen verschiedene Vorschläge im Raum. Bitte wählen Sie aus, welchen dieser Vorschläge Sie als am sinnvollsten einschätzen.</b></i></p>
<p>(1)  Die Beiträge zur Rentenversicherung sollten für Arbeitnehmer und Unternehmen steigen<br />
(2) Das Renteneintrittsalter sollte erhöht werden, z.B. von 67 auf 70 Jahre<br />
(3) Die Höhe der ausgezahlten Renten sollte abgesenkt werden<br />
(4) Die Regierung sollte in Aktien investieren, um mit dem möglichen Profit die Rentenkasse finanziell zu unterstützen<br />
(5) Die Rentenkasse sollte durch einen noch höheren Anteil aus allgemeinen Steuermitteln finanziert werden<br />
(98) Weiß nicht<br />
(99) Keine Angabe</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ipsos GmbH</div>
<p>Ipsos ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Markt- und Meinungsforschungsunternehmen der Welt mit mehr als 18.000 Mitarbeitenden und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern. 1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forscher:innen gef&uuml;hrt. In Deutschland sind wir mit &uuml;ber 500 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, M&uuml;nchen, Frankfurt und N&uuml;rnberg.</p>
<p>Unsere Expert:innen in Forschung und Analyse verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-how von Multi-Spezialist:innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen erlaubt und so ein wahres Verst&auml;ndnis von Gesellschaft, M&auml;rkten und Menschen vermittelt.</p>
<p>Wir haben die gro&szlig;e Bandbreite unserer L&ouml;sungsans&auml;tze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzen damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit.</p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD). ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
<p>www.ipsos.de | www.ipsos.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ipsos GmbH<br />
Sachsenstra&szlig;e 6<br />
20097 Hamburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Johannes Kaiser<br />
Ipsos Politik- und Sozialforschung<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ipsos-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ipsos GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Rekordrückgang beim Wohlstand der Deutschen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/09/rekordrueckgang-beim-wohlstand-der-deutschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inflation schränkt Konsum- und Vorsorgemöglichkeiten ein Deutsche mit sozialem Umfeld weniger zufrieden Nur noch etwa jeder Dritte frei von Zukunftsängsten Die Deutschen stufen ihre ökonomische Situation und ihr gesellschaftliches Umfeld im Dezember 2022 deutlich negativer ein als noch im Dezember des Vorjahres. Das zeigen die Ergebnisse des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), der den subjektiv<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/09/rekordrueckgang-beim-wohlstand-der-deutschen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rekordrückgang beim Wohlstand der Deutschen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/09/rekordrueckgang-beim-wohlstand-der-deutschen/" data-wpel-link="internal">Rekordrückgang beim Wohlstand der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Inflation schränkt Konsum- und Vorsorgemöglichkeiten ein</b></li>
<li><b>Deutsche mit sozialem Umfeld weniger zufrieden</b></li>
<li><b>Nur noch etwa jeder Dritte frei von Zukunftsängsten</b></li>
</ul>
<p>Die Deutschen stufen ihre ökonomische Situation und ihr gesellschaftliches Umfeld im Dezember 2022 deutlich negativer ein als noch im Dezember des Vorjahres. Das zeigen die Ergebnisse des Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), der den subjektiv empfunden persönlichen Wohlstand der Deutschen seit 2012 regelmäßig erhebt. Im Dezember 2022 schätzten nur noch 47 Prozent der Befragten ihren Wohlstand als hoch ein, gegenüber 54 Prozent ein Jahr zuvor. Einen drastischeren Rückgang des gefühlten Wohlstands wie in den letzten zwölf Monaten hat es in so einem Zeitraum seit Bestehen des NAWI-D nicht gegeben. Selbst die Corona-Pandemie konnte den gefühlten Wohlstand nicht so stark dämpfen, wie es offensichtlich die Auswirkungen des Ukraine-Krieges gerade tun. Vor allem die durch den Konflikt verstärkte Inflation ist für einen beträchtlichen Anteil der Menschen im täglichen Leben spürbar und ein Ende ist für viele zurzeit nicht absehbar.</p>
<p><b>Inflation schränkt Konsum- und Vorsorgemöglichkeiten stark ein</b></p>
<p>Vergleicht man die Zustimmungswerte der beiden Dezemberwellen der Jahre 2021 und 2022, zeigen sich zwar aktuell noch 54 Prozent überzeugt davon, einen sicheren Arbeitsplatz bzw. eine sichere Rente zu haben, gegenüber 56 Prozent im Vorjahr. Geht es aber um finanzielle Sorgen, das Erfüllen von materiellen Wünschen oder die künftige finanzielle Vorsorge, sehen wir gegenüber der Erhebung im Dezember 2021 dramatische Veränderungen, die vermutlich auf den befürchteten Wertverlust des Geldes zurückzuführen sind. Nur noch 42 gegenüber 56 Prozent vor zwölf Monaten geben an, keine finanziellen Sorgen zu haben. Alle materiellen Wünsche können sich nur noch 35 Prozent der Befragten erfüllen, im Dezember 2021 gaben das noch 46 Prozent an. Für ihre Zukunft im ausreichenden Maße finanziell vorsorgen zu können trauen sich heute nur noch 41 Prozent aller Bundesbürger zu, zehn Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr (51%).</p>
<p>Doch die Menschen sind nicht nur mit ökonomischen Faktoren weniger zufrieden. Denn Wohlstand bedeutet für die Deutschen nicht nur finanziell gut dazustehen und abgesichert zu sein: „Fragt man die Bevölkerung, werden neben ökonomischen Faktoren auch ein gutes gesellschaftliches Umfeld, sehr persönliche Aspekte wie die eigene Gesundheit und eine intakte Umwelt mit dem Wohlstand verbunden. Und mit all diesen Faktoren, sind die Deutschen zurzeit weniger zufrieden als noch Ende 2021“, so Hans-Peter Drews, Entwickler und Leiter des NAWI-D bei Ipsos.</p>
<p><b>Deutsche mit sozialem Umfeld weniger zufrieden</b></p>
<p>Gegenüber dem Vorjahr stufen deutlich weniger Deutsche ihre Zufriedenheit mit gesellschaftlichen Aspekten als sehr hoch ein. Rückläufig ist zum Beispiel der Anteil derjenigen, die angeben, dass sie in Frieden mit ihren Mitmenschen leben (von 72% auf 66%). Die Auffassung, seine Meinung frei äußern zu können, teilen im Dezember 2022 noch 55 Prozent, gegenüber 62 Prozent im Vorjahr. Schon vorher auf niedrigem Niveau lag der Anteil der Menschen, die angeben, in einer toleranten Welt zu leben. Dieser Anteil sank zuletzt noch einmal von 27 Prozent im Dezember 2021 auf aktuell 23 Prozent.</p>
<p><b>Nur noch jeder Dritte frei von Zukunftsängsten</b></p>
<p>Sowohl die angespanntere finanzielle und gesellschaftliche Situation als auch die Ungewissheit über den Ausgang des Ukraine-Krieges führen dazu, dass viele Deutsche aktuell weniger glücklich sind und eine stärkere Angst vor der Zukunft haben. Stuften sich Ende 2021 noch 60 Prozent als sehr glücklich ein, sind es heute nur 52 Prozent. Noch stärker rückläufig ist der Anteil derjenigen, die völlig frei von Zukunftsängsten sind: Dieser Wert sank in den vergangenen zwölf Monaten von 46 auf 34 Prozent. Somit geht nur noch etwa ein Drittel der Bevölkerung völlig unbekümmert ins neue Jahr.</p>
<p><b>Steckbrief NAWI-D</b></p>
<p>Im Frühjahr 2012 konzipierte Ipsos gemeinsam mit Zukunftsforscher Prof. Dr. Opaschowski ein neues Wohlstandsbarometer als Basis für einen umfassenden Nationalen WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D), das seitdem kontinuierlich quartalsweise erhoben wird.</p>
<p><b>Methode:</b> Ipsos Capibus Computer Assisted Personal Interviewing im Haushalt des Befragten. Random route &#8211; Zufallsauswahl der Haushalte und Personen</p>
<p><b>Stichprobe:</b> 2.000 Personen ab 14 Jahren je Erhebungswelle.</p>
<p><b>Grundgesamtheit:</b> Deutschsprechende Bevölkerung in Privathaushalten.</p>
<p><b>Feldzeit Ergebnisse für diese PI:</b> 22.11.-13.12.2021 und 12.-19.12.2022.</p>
<p>Für die Erhebungen zum Wohlstandsbarometer greift Ipsos auf seinen eigenen bundesweiten Stab an Interviewern zurück, der erfahren in der Durchführung sozialwissenschaftlicher Studien mit anspruchsvollen Designs ist. Die Datenerhebung erfolgt mittels persönlicher Interviews in den Zielhaushalten im Rahmen von wöchentlichen CAPI-Mehrthemenumfragen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ipsos GmbH</div>
<p>Ipsos ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Markt- und Meinungsforschungsunternehmen der Welt mit mehr als 18.000 Mitarbeitenden und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern. 1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forscher:innen gef&uuml;hrt. In Deutschland sind wir mit &uuml;ber 500 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, M&uuml;nchen, Frankfurt und N&uuml;rnberg.</p>
<p>Unsere Expert:innen in Forschung und Analyse verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-how von Multi-Spezialist:innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen erlaubt und so ein wahres Verst&auml;ndnis von Gesellschaft, M&auml;rkten und Menschen vermittelt. Wir haben die gro&szlig;e Bandbreite unserer L&ouml;sungsans&auml;tze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzen damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit. </p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD).<br />
ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
<p>www.ipsos.de | www.ipsos.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ipsos GmbH<br />
Sachsenstra&szlig;e 6<br />
20097 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 80096-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Hans-Peter Drews<br />
Leiter NAWI-D<br />
Telefon: +49 (176) 64-985340
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ipsos-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ipsos GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/09/rekordrueckgang-beim-wohlstand-der-deutschen/" data-wpel-link="internal">Rekordrückgang beim Wohlstand der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Bank ist nicht genug</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/eine-bank-ist-nicht-genug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[sparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[sparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/eine-bank-ist-nicht-genug/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für viele Deutsche gibt es nicht die eine Bankverbindung. Personen ab 14 Jahren besitzen in Deutschland im Schnitt 1,9 Bankverbindungen. Das fand eine Sonderanalyse des Ipsos Finanzmarktpanels mit rund 20.000 befragten Haushalten pro Quartal heraus. Knapp die Hälfte aller Befragten (49%) gab an, lediglich mit einem einzelnen Geldinstitut Bankbeziehungen zu haben. Ein Fünftel der Befragten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/eine-bank-ist-nicht-genug/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eine Bank ist nicht genug</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/eine-bank-ist-nicht-genug/" data-wpel-link="internal">Eine Bank ist nicht genug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für viele Deutsche gibt es nicht die eine Bankverbindung. Personen ab 14 Jahren besitzen in Deutschland im Schnitt 1,9 Bankverbindungen. Das fand eine Sonderanalyse des Ipsos Finanzmarktpanels mit rund 20.000 befragten Haushalten pro Quartal heraus. Knapp die Hälfte aller Befragten (49%) gab an, lediglich mit einem einzelnen Geldinstitut Bankbeziehungen zu haben. Ein Fünftel der Befragten antwortete, zwei Bankverbindungen zu besitzen. Bei einem weiteren Fünftel sind es sogar drei oder mehr Bankverbindungen.</p>
<p><b>Viele Bankkunden haben Konten bei anderen Instituten</b></p>
<p>Die Studie unterscheidet zwischen drei verschiedenen Bankverbindungstypen: Exklusiv-, Haupt- und Nebenbankverbindung. Eine Exklusivbankverbindung besteht bei Bankkunden, die nur bei einem Finanzinstitut ein Konto besitzen. Hauptbankverbindungen zeichnen sich dadurch aus, dass diese Bankverbindung für alltägliche Geschäfte, wie Mietzahlungen und Gehaltseingang, verwendet wird. Hauptbankverbindungen sind allerdings nicht exklusiv. Nebenbankverbindungen hingegen sind Kundenbindungen zu Gesellschaften, welche für alle weiteren Zwecke verwendet werden.</p>
<p>Knapp die Hälfte aller Deutschen ab dem Alter von 14 Jahren besitzt ein Konto bei der Sparkasse. Allerdings sind nur 19 Prozent aller Sparkassenkunden Exklusivbankkunden, haben also kein weiteres Konto bei einem anderen Geldinstitut. Die Mehrheit der Sparkassen-Kunden besitzt mindestens eine zusätzliche Verbindung bei einer anderen Bank.</p>
<p>Insbesondere Direktbanken ohne Filialstruktur weisen einen auffällig niedrigen Anteil an Exklusivkunden auf. Die Mehrheit der Kunden von Direktbanken, wie der ING oder DKB, sind Nebenbankkunden. Viele Deutsche scheinen also die Vorzüge von Direktbanken zu schätzen, verlassen sich allerdings nur selten ausschließlich auf solche. Die Verankerung von Filialbanken ist weiterhin wichtig, trotz dem deutschlandweit anhaltenden Trend der Filialschließungen.</p>
<p><b>Spezialanbieter profitieren von technologischen Vorsprüngen</b></p>
<p>Jedoch sind es gerade die Nebenbanken, die für ihre Spezialisierung geschätzt werden. Das zeigt sich bei der Auswertung der Produkttypen, die üblicherweise bei einer Nebenbank genutzt werden. So bestehen fast doppelt so viele Tagesgeldkonten bei Nebenbankkunden verglichen mit Hauptbanken. Bei depotbezogenen Produkten ist er Anteil sogar 2,4-fach so hoch wie bei Hauptbanken. Konkret geben 16 Prozent der befragten Personen an, ein Depot bei der eigenen Haupt- oder Exklusivbank zu besitzen, bei der Nebenbank sind es ganze 39 Prozent. Diese Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf die Nutzungstendenzen der Deutschen zu. Der Wechsel einer Hauptbank, auf dem alltägliche Zahlungsströme ein- und ausgehen, ist oftmals mit großem Aufwand verbunden. Allerdings ziehen Bankkunden in vielen Fällen angebotene Tagesgeldkonten oder Depots von Nebenbanken vor.</p>
<p>„Es ist stark davon auszugehen, dass diese Diversifizierung der Bankverbindungen weiter anhält“, stellt Robert Kraus, Finanzexperte bei Ipsos abschließend fest. Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass Spezialanbieter häufig einen technologischen und kalkulatorischen Vorsprung bei bestimmten Produkten haben. „Das Zeitalter der Exklusivbank ist sicherlich nicht komplett vorbei, allerdings wird der Spagat für die Gesellschaften immer schwieriger“, betont er. Für jedes Produkt die besten Konditionen am Markt zu haben ist schlicht nicht möglich. „Die Zins- und Gebührenlage hängt außerdem stark mit der Politik der EZB zusammen“ stellt er abschließend fest, „und hier erwarten uns im Rahmen der aktuellen Inflation ein paar spannende Jahre“.</p>
<p><b>Methode</b><br />
Bevölkerungsrepräsentative Sonderanalyse einer Online-Befragung aus dem Ipsos Finanzmarktpanel, in dem pro Quartal 20.000 Haushalte in Deutschland zu ihren Aktivitäten im Finanzmarkt befragt werden. Es werden Bestände, Neuabschlüsse inklusive Informationsprozess und Kündigungen in den Bereichen Bankendienstleistungen, Versicherungen und Bausparen erfasst. Das Ipsos Finanzmarktpanel analysiert dabei die Faktoren, welche die kurz- und mittelfristige Geschäftsentwicklung von Geldinstituten, Versicherungen und Bausparkassen prägen.</p>
<p>Für weitere Informationen zum Ipsos Finanzmarktpanel <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUc3FjBfrYvi8c8pObKKNphjZBW9uxK733cuEqGKHeDuQxm6dBXUuYSOKKmhOahh370X5KMDki-2B9YD7SDJXd5v-2BFcpguRYI3-2FMGfOkV4IZeMKiI5YhhpmduJBuALRNGgYYA-3D-3DqtPj_nFwKN9DufOYpQIHzbxdL1V9Dpq4TVq6Ka6PBU-2FPdqd0ZmsYIBn7v-2FDIhTQZ1OzrGWgxDB2VYrDexIBW1fqGSjMATrmvRC-2F0Mz6GbV9k-2BfiY3EjAXCpEM4mIcgJNbkScYqj2pfq8QOIVyTo0GPn-2B0-2Fj3xCJjjL7MxfwQS0IMAnt33Km4D4vUMhtrpU7r6aR7W13TYasGNwJZNKU0zs83l32HH6KpYV8T1hrZXKVhdrU3rQafSzst-2BQpPLAvLJ-2FCbKd4SAhC9iGXtOavO7sOtXdrFSIqa6SPlxc5UBctwoJIfJruBNP-2F7yB5q7nnr8X5d7g1u5v8eMbGBcMbBpxI5xc25NU1aMZNGoOXRryEvba0c-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">klicken Sie bitte hier</a> oder kontaktieren uns direkt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Ipsos GmbH</div>
<p>Ipsos ist die Nummer 3 weltweit in der Marktforschungsbranche mit mehr als 18.000 Mitarbeitern und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern.</p>
<p>Unsere Forschungsexperten, Analysten und Wissenschaftler verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-How von Multi-Spezialisten, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen von B&uuml;rgern, Konsumenten, Patienten, K&auml;ufern oder Mitarbeitern erm&ouml;glicht. Wir haben die gro&szlig;e Bandbreite unserer L&ouml;sungsans&auml;tze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzen damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit.</p>
<p>1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forschern gef&uuml;hrt. In Deutschland sind wir mit ca. 600 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, Frankfurt, N&uuml;rnberg und M&uuml;nchen. </p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD). ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
<p>www.ipsos.de | www.ipsos.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Ipsos GmbH<br />
Sachsenstra&szlig;e 6<br />
20097 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 80096-0<br />
Telefax: +49 (40) 80096-4100<br />
<a href="http://www.ipsos.com/de-de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ipsos.com/de-de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Robert Kraus<br />
Leiter Ipsos Finanzmarktpanel<br />
Telefon: +49 (911) 32153-3295<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#105;&#112;&#115;&#111;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ipsos-gmbh/Eine-Bank-ist-nicht-genug/boxid/905180" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Ipsos GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ipsos-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Ipsos GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Neues Sparkassen-Angebot erhöht bei Verbrauchern Interesse an Kryptohandel</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/18/neues-sparkassen-angebot-erhoeht-bei-verbrauchern-interesse-an-kryptohandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Ipsos]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als die Sparkassen am Ende des letzten Jahres verkündeten, dass sie an einem Krypto-Wallet arbeiten, war das ein kleiner Aufreger in der Branche. Kunden sollen damit Kryptowährungen direkt über ihr Girokonto traden können, etwas das bis dato nur über spezielle Anbieter oder aber, indirekt, über Fonds und ETFs möglich war. Eine Befragung von 1.083 Personen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/18/neues-sparkassen-angebot-erhoeht-bei-verbrauchern-interesse-an-kryptohandel/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neues Sparkassen-Angebot erhöht bei Verbrauchern Interesse an Kryptohandel</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/18/neues-sparkassen-angebot-erhoeht-bei-verbrauchern-interesse-an-kryptohandel/" data-wpel-link="internal">Neues Sparkassen-Angebot erhöht bei Verbrauchern Interesse an Kryptohandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als die Sparkassen am Ende des letzten Jahres verkündeten, dass sie an einem Krypto-Wallet arbeiten, war das ein kleiner Aufreger in der Branche. Kunden sollen damit Kryptowährungen direkt über ihr Girokonto traden können, etwas das bis dato nur über spezielle Anbieter oder aber, indirekt, über Fonds und ETFs möglich war. Eine Befragung von 1.083 Personen aus dem Ipsos Finanzmarkt-Panel zeigt jedoch, dass die Sparkassen mit diesem Vorstoß ins Schwarze getroffen haben.</p>
<p>Gut vier von zehn (45%) Befragten geben an, dass ihr Interesse an Kryptowährungen steigen würde, wenn ihre Hausbank diese in ihr Portfolio aufnähme. Für drei von zehn (29%) hätte das Angebot keinen solchen Einfluss. Jeder vierte (26%) Befragte lehnt Kryptowährungen vollständig ab.</p>
<p><b>Starkes Interesse an Kryptohandel per Giro bei Jüngeren und Männern</b></p>
<p>Steigendes Interesse am Kryptohandel bei entsprechendem Angebot ihrer Bank zeigen vor allem junge Befragte. Das geben 71 Prozent der 16- bis 24-Jährigen an, gegenüber nur 24 Prozent in der Altersgruppe 60+. Darüber hinaus würde jeder zweite Mann (52%) bei entsprechendem Angebot der Banken auf Kryptohandel springen, bei Frauen ist es nur gut jede Dritte (37%).</p>
<p>Besonders auffällig: Vom Anteil derer, die bisher noch nicht mit Kryptowährungen gehandelt haben, geben 37 Prozent an, dass sich ihr Interesse durch ein entsprechendes Angebot (stark) steigern würde. Ein großer Anteil, wenn man bedenkt, dass insgesamt fast Dreiviertel (73%) aller Befragten angeben, noch nie mit entsprechenden Coins gehandelt zu haben.</p>
<p>Ipsos Finanzexperte Robert Kraus glaubt, dass sich hier der Vertrauensvorschuss etablierter Hausbanken mit einem entsprechenden Angebot positiv auszahlt: »Es könnte bei Kunden sogar das Eis gebrochen werden, sich mit risikoreicheren, aber aktuell im Trend liegenden Investitionsoptionen auseinander zu setzen.«</p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung im Ipsos Accesspanel unter n=1.000 Personen speziell zum Thema Kryptowährungen. Aufbauend auf eine Online-Befragung aus dem Vorjahr wurden hier Themenaspekte vertieft und unter aktuellen Themenschwerpunkten betrachtet. Angereichert wurden die Ergebnisse mit Daten aus dem Ipsos Finanzmarktpanel, in dem pro Quartal 20.000 Haushalte in Deutschland zu ihren Aktivitäten im Finanzmarkt befragt werden. Es werden Bestände, Neuabschlüsse inklusive Informationsprozess und Kündigungen in den Bereichen Bankendienstleistungen, Versicherungen und Bausparen erfasst.</p>
<p>Für weitere Informationen zum Ipsos Finanzmarktpanel <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUc3FjBfrYvi8c8pObKKNphjZBW9uxK733cuEqGKHeDuQxm6dBXUuYSOKKmhOahh370X5KMDki-2B9YD7SDJXd5v-2BFcpguRYI3-2FMGfOkV4IZeMKiI5YhhpmduJBuALRNGgYYA-3D-3DjOCe_nFwKN9DufOYpQIHzbxdL1V9Dpq4TVq6Ka6PBU-2FPdqd0ZmsYIBn7v-2FDIhTQZ1OzrGWgxDB2VYrDexIBW1fqGSjMATrmvRC-2F0Mz6GbV9k-2BfiY3EjAXCpEM4mIcgJNbkScYjcKCRbOzF33dxGUfvGKkWZjP-2BnM-2FDdPA4q2BrbqnxqUjAVtEmhnaW7OVfU1FUkvH6cQWLm3Z3Vn5SQl4dN-2F4Q6VTJ6VteuMN3CrIm9Lw3pzos8jOsfPTKv6NN9ZMyhgUI-2BtQVjQVfZPngs-2FMYcZ3S1dS1mVU0EJ4h-2B8snbmIkKkuYL1G95okV2a038EIX9BP01KO-2FXLjC8Lb0uxP6NzLcTH0Wihm673KVCcFRFM0rTA-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">klicken Sie bitte hier</a> oder kontaktieren uns direkt.</div>
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<p>Ipsos ist die Nummer 3 weltweit in der Marktforschungsbranche mit mehr als 18.000 Mitarbeitern und starker Pr&auml;senz in 90 L&auml;ndern. </p>
<p>Unsere Forschungsexperten, Analysten und Wissenschaftler verf&uuml;gen &uuml;ber das breite Know-How von Multi-Spezialisten, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen von B&uuml;rgern, Konsumenten, Patienten, K&auml;ufern oder Mitarbeitern erm&ouml;glicht. Wir haben die gro&szlig;e Bandbreite unserer L&ouml;sungsans&auml;tze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterst&uuml;tzen damit &uuml;ber 5.000 Kunden weltweit.</p>
<p>1975 in Paris gegr&uuml;ndet, wird Ipsos bis heute von Forschern gef&uuml;hrt. In Deutschland sind wir mit ca. 600 Mitarbeitenden an f&uuml;nf Standorten pr&auml;sent: Hamburg, Berlin, Frankfurt, N&uuml;rnberg und M&uuml;nchen. </p>
<p>Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD).</p>
<p>ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP</p>
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Telefon: +49 (911) 32153-3295<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#105;&#112;&#115;&#111;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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