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	<title>Firma Internationaler Wirtschaftssenat, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Internationaler Wirtschaftssenat, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Nachbericht: WEC &#038; IWS Delegationsreise 2025 nach Singapur und Malaysia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 14:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Global vernetzt – lokal engagiert“ reiste im Mai 2025 eine hochkarätige Delegation des deutschen Mittelstands, organisiert vom World Economic Council (WEC) und dem Internationalen Wirtschaftssenat e. V. (IWS), nach Singapur und Malaysia. Ziel der einwöchigen Delegation war es, neue Partnerschaften zu knüpfen, bestehende Netzwerke zu vertiefen und die wirtschaftlichen wie politischen Beziehungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/12/nachbericht-wec-iws-delegationsreise-2025-nach-singapur-und-malaysia/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nachbericht: WEC &#38; IWS Delegationsreise 2025 nach Singapur und Malaysia</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Global vernetzt – lokal engagiert“ reiste im Mai 2025 eine hochkarätige Delegation des deutschen Mittelstands, organisiert vom World Economic Council (WEC) und dem Internationalen Wirtschaftssenat e. V. (IWS), nach Singapur und Malaysia. Ziel der einwöchigen Delegation war es, neue Partnerschaften zu knüpfen, bestehende Netzwerke zu vertiefen und die wirtschaftlichen wie politischen Beziehungen zwischen Deutschland und der ASEANRegion nachhaltig zu stärken. Die Organisation und Unterstützung auf malaysischer Seite erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Tapio Management Advisory.</p>
<p><b>Station 1: Singapur – Innovationshub Südostasiens</b></p>
<p>Die Reise begann in Singapur, einem der führenden Wirtschafts- und Innovationsstandorte der Region. Bereits am ersten Tag traf die Delegation auf Dr. Bettina Fanghänel, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland. In einem intensiven Austausch wurden geopolitische Entwicklungen, Innovationsstrategien und gemeinsame wirtschaftliche Potenziale erörtert.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war der Besuch im German Centre for Industry and Trade, das mit über 18.000 m² deutschen Unternehmen optimale Bedingungen für Markteintritt und Wachstum bietet. Die Delegierten erhielten exklusive Einblicke in das lokale Innovationsökosystem und trafen auf Vertreter von Plasmatreat Asia Pacific, REMEX Minerals Singapore und WEVO Chemical Asia-Pacific. Der praxisnahe Austausch unterstrich die Bedeutung technologischer Kooperationen zwischen Deutschland und Südostasien.</p>
<p><b>Station 2: Malaysia – Brücken bauen zwischen Wirtschaft und Politik</b></p>
<p>In Kuala Lumpur wurde die Delegation vom Honourable Prime Minister von Malaysia, Dato’ Seri Anwar bin Ibrahim, persönlich empfangen. Der Premierminister betonte die zentrale Rolle kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) als Rückgrat der malaysischen Wirtschaft und würdigte den deutschen Mittelstand als innovativen und verlässlichen Partner. Er sicherte die volle Unterstützung seiner Regierung für Investitionen und Kooperationen aus Deutschland zu und äußerte seine Vorfreude auf einen baldigen Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Malaysia.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt war das exklusive Dinner &amp; Networking-Event in der Deutschen Botschaft, bei dem Botschafter Dr. Peter Blomeyer gemeinsam mit seiner Gattin die Delegation sowie hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft willkommen hieß. In diesem feierlichen Rahmen wurde Bernhard Schutte von IWS-Vorstandsvorsitzendem Peter Nußbaum offiziell zum Direktor des WEC-Chapters Südostasien ernannt – ein starkes Zeichen für das wachsende Engagement in der Region.</p>
<p> Im weiteren Verlauf fanden hochrangige Gespräche mit zentralen staatlichen und wirtschaftlichen Institutionen statt, darunter das Ministry of Investment, Trade and Industry (MITI), die Malaysian Investment Development Authority (MIDA), die Malaysian Digital Economy Corporation (MDEC), das Malaysian Industrial Development Finance Berhad (MIDF), der Chief Minister und die Staatsregierung von Melaka, die Melaka Corporation (MCorp) sowie weitere regionale Partner.</p>
<p>Ein bedeutender Meilenstein war die Unterzeichnung von drei wegweisenden Memoranda of Understanding (MoUs): Zwei Vereinbarungen mit dem MDIS Malaysia International College legen den Grundstein für eine vertiefte Zusammenarbeit im Bildungs- und Ausbildungsbereich. Die dritte Vereinbarung markiert einen entscheidenden Schritt bei der Entwicklung des German Technology Park Projekts in Melaka, das die technologische Zusammenarbeit und den industriellen Austausch zwischen Malaysia und Deutschland weiter vorantreiben wird. Zudem wurde ein MoU zur Gründung einer gemeinsamen Task Force zwischen MCORP, WEC und IWS unterzeichnet, um strategische Projekte und Innovationspartnerschaften gemeinsam zu entwickeln.</p>
<p>Weitere Höhepunkte des Aufenthalts in Kuala Lumpur waren ein Networking-Dinner mit der Malaysian Industrial Development Finance (MIDF) im MET Corporate Towers, inspirierende Gespräche mit führenden Unternehmern aus Schlüsselindustrien sowie ein strategischer Dialog mit dem East Coast Economic Region Development Council (ECERDC) zu Investitionschancen in den Bereichen grüne Energie, Logistik, Agrarwirtschaft und Biotechnologie.</p>
<p><b>Fazit: Wirtschaftsdiplomatie auf höchstem Niveau</b></p>
<p>Die Delegation des World Economic Council und des Internationalen Wirtschaftssenats nach Singapur und Malaysia war ein voller Erfolg. Sie bot den Delegierten tiefe Einblicke in die unternehmerische Offenheit Malaysias, die attraktiven Investitionsbedingungen und die ambitionierten Zukunftspläne der Region. Die persönlichen Begegnungen, der offene Dialog und die unterzeichneten Vereinbarungen verdeutlichen die Bereitschaft beider Seiten, langfristige und vertrauensvolle Partnerschaften zu etablieren.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt allen Partnern, Gastgebern und Gesprächspartnern für ihre Offenheit, Gastfreundschaft und den gemeinsamen Blick in eine global vernetzte Zukunft. Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen werden vom WEC und IWS der deutschen Wirtschaftsgemeinschaft umfassend zugänglich gemacht und tragen dazu bei, die Sichtbarkeit Südostasiens als innovationsfreundlicher und zukunftsorientierter Investitionsstandort weiter zu stärken.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Aufsichtsratsmitglied im Internationalen Wirtschaftssenat: Stefan Warnick berufen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/12/neues-aufsichtsratsmitglied-im-internationalen-wirtschaftssenat-stefan-warnick-berufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 14:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Wertschätzung und in ehrendem Gedenken an unser im Januar verstorbenes Aufsichtsratsmitglied Carsten Barth, gibt der Internationale Wirtschaftssenat e. V. (IWS) bekannt, dass der Vakante Sitz im Aufsichtsrat gemäß der Satzung neu besetzt wurde. Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung Stefan Warnick, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, als neues drittes Mitglied in den Aufsichtsrat berufen. Stefan<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/06/12/neues-aufsichtsratsmitglied-im-internationalen-wirtschaftssenat-stefan-warnick-berufen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neues Aufsichtsratsmitglied im Internationalen Wirtschaftssenat: Stefan Warnick berufen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit großer Wertschätzung und in ehrendem Gedenken an unser im Januar verstorbenes Aufsichtsratsmitglied Carsten Barth, gibt der Internationale Wirtschaftssenat e. V. (IWS) bekannt, dass der Vakante Sitz im Aufsichtsrat gemäß der Satzung neu besetzt wurde.</p>
<p>Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung <b>Stefan Warnick</b>, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, als neues drittes Mitglied in den Aufsichtsrat berufen. Stefan Warnick ist dem IWS seit mittlerweile drei Jahren eng verbunden und hat sich in dieser Zeit durch sein Engagement und seine fachliche Expertise einen hervorragenden Ruf innerhalb des Senats erarbeitet.</p>
<p>Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung sowie seiner Kenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge, wird Stefan Warnick künftig eine wichtige Rolle im strategischen Dialog und in der weiteren Entwicklung des IWS einnehmen.</p>
<p>Wir freuen uns, mit ihm ein kompetentes und engagiertes Mitglied im Aufsichtsrat begrüßen zu dürfen und blicken auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.</p>
<p>Gleichzeitig bewahren wir Carsten Barth ein ehrendes Andenken. Sein Einsatz, seine Weitsicht und seine menschliche Art werden uns stets in Erinnerung bleiben.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</div>
<p>Der Internationale Wirtschaftssenat e.V. ist ein exklusives Gremium f&uuml;hrender Pers&ouml;nlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ziel des IWS ist es, den Austausch und die Vernetzung seiner Mitglieder zu f&ouml;rdern und gemeinsam nachhaltige L&ouml;sungen f&uuml;r die Herausforderungen der globalen Wirtschaft zu entwickeln.</p>
</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/internationaler-wirtschaftssenat-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftliche Perspektiven für Europa: Die Wahl zwischen Donald Trump und Kamala Harris</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/10/30/wirtschaftliche-perspektiven-fuer-europa-die-wahl-zwischen-donald-trump-und-kamala-harris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 5. November 2024 wird in den USA der 47. Präsident gewählt. Im Rennen sind der frühere Präsident Donald J. Trump und die gegenwärtige Vizepräsidentin Kamala Harris. Von der Besetzung dieses weltweit einflussreichsten politischen Amtes werden erhebliche Ausstrahlungen auf die Weltwirtschaft erwartet.  Als Sprachrohr der deutschen Wirtschaft und insbesondere des deutschen Mittelstands interessiert sich der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/10/30/wirtschaftliche-perspektiven-fuer-europa-die-wahl-zwischen-donald-trump-und-kamala-harris/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wirtschaftliche Perspektiven für Europa: Die Wahl zwischen Donald Trump und Kamala Harris</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/10/30/wirtschaftliche-perspektiven-fuer-europa-die-wahl-zwischen-donald-trump-und-kamala-harris/" data-wpel-link="internal">Wirtschaftliche Perspektiven für Europa: Die Wahl zwischen Donald Trump und Kamala Harris</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 5. November 2024 wird in den USA der 47. Präsident gewählt. Im Rennen sind der frühere Präsident Donald J. Trump und die gegenwärtige Vizepräsidentin Kamala Harris. Von der Besetzung dieses weltweit einflussreichsten politischen Amtes werden erhebliche Ausstrahlungen auf die Weltwirtschaft erwartet.  Als Sprachrohr der deutschen Wirtschaft und insbesondere des deutschen Mittelstands interessiert sich der Internationale Wirtschaftssenat e.V. insbesondere für die potenziellen wirtschaftspolitischen Auswirkungen eines künftigen Präsidenten bzw.  einer künftigen Präsidentin.</p>
<p>Beide Kandidaten für das Amt verfolgen sehr unterschiedliche Ansätze, und in Bereichen wie Handel, Klimapolitik und technologischer Entwicklung wären die Folgen sehr wahrscheinlich wahrnehmbar.</p>
<p><b>Handelspolitik</b></p>
<p><i>Kamala Harris</i></p>
<p>Harris würde eine Handelspolitik bevorzugen, die sich nach dem multilateralen Muster eines regelgebundenen Welthandels richtet. Dies würde vor allem kooperative und stabilere transatlantische Handelsbeziehungen ermöglichen. Besonders vorteilhaft wäre dies für europäische mittelständische Unternehmen, die auf den Zugang zu internationalen Märkten angewiesen sind.</p>
<p><i>Donald Trump</i></p>
<p>Trump dagegen verfolgt eine höchst protektionistische Politik, die hohe Zölle und andere Handelsbarrieren betont. Eine solche Politik würde die Handelsbeziehungen zwischen den USA und Europa, aber auch zwischen den USA und China schwer belasten. Für exportorientierte Sektoren wie die bereits angeschlagene deutsche Automobilindustrie, die unter anderem chinesische Zwischenprodukte als Vorleistung bezieht, könnte ein erneuter Handelskrieg eine erhebliche Herausforderung bedeuten. Eine verstärkte regionale Diversifizierung der europäischen Handelsbeziehungen könnte hier einen Ausweg weisen, der jedoch erst mittel- bis langfristig eine Option sein dürfte. Angesichts dessen, das die USA den wichtigsten Einzelmarkt für deutsche Exporte darstellen, müsste kurzfristig mit Verwerfungen gerechnet werden.</p>
<p><b>Klimapolitik</b></p>
<p><i>Kamala Harris</i></p>
<p>Harris verspricht eine Klimapolitik zu verfolgen, die die USA wieder in internationale Abkommen einbindet. Dies würde Druck auf China ausüben, etwa die Verpflichtungen des Pariser Abkommens umzusetzen. Chancen für eine Zusammenarbeit mit Europa im Bereich erneuerbare Energien und grüne Technologien könnten mit Harris sehr wahrscheinlich genutzt werden, was die deutsche Wirtschaft begrüßen würde.</p>
<p><i>Donald Trump</i></p>
<p>Trump könnte sich aus internationalen Klimaschutzmaßnahmen eher erneut zurückziehen, was den Druck auf Europa erhöhen könnte, mehr Verantwortung für das Klima zu übernehmen. Ob das für europäische Unternehmen nachteilig werden könnte, kann nicht vorausgesagt werden. Fest steht jedoch, dass die energetische und die grüne Transformation der europäischen Wirtschaft einen Rückschlag erleiden könnte, wenn sich die USA gar nicht oder nur schwach an der Bekämpfung des Klimawandels beteiligten.</p>
<p><b>Technologische Innovation</b></p>
<p><i>Kamala Harris</i></p>
<p>Harris würde vermutlich die Zusammenarbeit mit Europa und Asien beim technischen Fortschritt fördern. Eine vertiefte transatlantische Partnerschaft in Bereichen wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung wäre für europäische Unternehmen von Vorteil.</p>
<p><i>Donald Trump</i></p>
<p>Trumps Technologiekonflikt mit China könnte eskalieren und sogar Europa mit in den Konflikt hereinziehen. Andererseits könnten europäische Technologieunternehmen dadurch eigenständiger werden und so wieder eigene Innovationsinitiativen entfalten.</p>
<p>Abschließend lässt sich festhalten, dass eine Präsidentschaft von Donald Trump Europa vor wirtschaftliche Herausforderungen stellen würde. Zugleich wäre dies ein Anreiz, Europa zu mehr Eigenständigkeit und regionaler Diversifizierung zu bewegen. Kamala Harris hingegen würde wahrscheinlich eine kooperative Beziehung zu Europa pflegen, was positive Effekte für Handel, Klimaschutz und Technologie erwarten lassen. Europa könnte allerdings von beiden Szenarien profitieren, sofern es sich agil und reformfähig den politischen Gegebenheiten in den USA stellte.</p></div>
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		<title>Berufung der eurodata AG in den Internationalen Wirtschaftssenat e. V.</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/24/berufung-der-eurodata-ag-in-den-internationalen-wirtschaftssenat-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<category><![CDATA[economic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorstand und Präsident des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. (IWS) freuen sich außerordentlich, Herrn Dr. Dirk Goldner, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG, als Senator in den IWS berufen zu dürfen. Als Nichtregierungsorganisation agiert der Internationale Wirtschaftssenat e. V. als neutrales Bindeglied zwischen Mittelstand, Wissenschaft und Gesellschaft und sendet als Stimmungsbarometer handlungspolitische Impulse aus der Wirtschaft. Das obergeordnete<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/24/berufung-der-eurodata-ag-in-den-internationalen-wirtschaftssenat-e-v/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Berufung der eurodata AG in den Internationalen Wirtschaftssenat e. V.</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vorstand und Präsident des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. (IWS) freuen sich außerordentlich, Herrn Dr. Dirk Goldner, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG, als Senator in den IWS berufen zu dürfen. Als Nichtregierungsorganisation agiert der Internationale Wirtschaftssenat e. V. als neutrales Bindeglied zwischen Mittelstand, Wissenschaft und Gesellschaft und sendet als Stimmungsbarometer handlungspolitische Impulse aus der Wirtschaft. Das obergeordnete Ziel des IWS besteht darin, die deutsche, europäische und darüber hinaus auch globale Politik im Sinne des Allgemeinwohls durch die so hochkarätige wie breitgefächerte Expertise seiner Mitglieder unterstützend zu beraten.</p>
<p>Die Verbindung zu Bildungseinrichtungen und die wirtschaftliche und politische Nachwuchsförderung bilden darüber hinaus einen ebenso wesentlichen Grundpfeiler des IWS, wie seine internationale Ausrichtung, die mit der Gründung des WEC world economic council über Deutschlands Grenzen hinweg die internationalen Interessen vertritt. Das Handeln des Senats und seiner Senator:innen fußt auf dem historischen Wertekanon des „ehrbaren Kaufmanns“, übertragen in die Strukturen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft.</p>
<p>Dr. Goldner, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG: „Es ist mir eine große Freude und besondere Ehre, fortan Teil des IWS-Netzwerks sein zu dürfen und durch die Mitgliedschaft als Senator meiner unternehmerischen Expertise, u.a. bereits durch mein aktives Mitwirken im Digitalen Beirat des IWS, eine gebündelte Plattform und ausgedehnte Sichtbarkeit geben zu können, die in unmittelbarem Austausch Einfluss auf politische Weichenstellungen zur Stärkung des Mittelstands in unserem Land nehmen kann.“</p>
<p>Globalisierung und Weltwirtschaft sind so verschränkt, multilateral und fragil wie nie zuvor, daher sind intakte Brücken zwischen Wirtschaft und Politik sowie ein sichtbarer Dialog zwischen diesen Ebenen wesentlicher denn je. Der IWS thematisiert und beleuchtet die drängenden wirtschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit, insbesondere aus dem Blickwinkel des deutschen Mittelstandes heraus, mit der Maßgabe, Denk- und Handlungsanstöße als auch gezielte Impulse an die Bundesregierung zu senden. Ausgehend von diesem Ethos, hat der Vorstand des Internationalen Wirtschaftssenat e. V., Peter Nußbaum den IWS im Jahr 2013 gegründet. Das Netzwerk ist seitdem kontinuierlich gewachsen – über eine Vielzahl von wirtschaftlichen Branchen und Hidden Champions hinaus, bilden herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft konstante Parameter.</p>
<p>Peter Nußbaum, Vorstandsvorsitzender des Internationalen Wirtschaftssenat e. V.: „Wir haben Herrn Dr. Goldner aufgrund seiner so herausragenden wie zukunftsorientierten unternehmerischen Leistungen im Bereich der Digitalisierung des deutschen Mittelstandes als Senator in den IWS berufen. Gemeinsam mit ihm und der eurodata AG möchten wir u.a. im Zeitalter digitaler Disruptionen der Frage nach den Möglichkeiten des Erhalts von Sicherheit in einer vollends vernetzten Welt nachgehen. Mit der eurodata AG gewinnt der IWS eine weitere starke Expertise, um zielgerichtete Lösungen für die wirtschaftspolitischen Fragen nach neuen Visionen für Wirtschaft, Staat und Sicherheit im Wettlauf um die Zukunft, die Kompatibilität und die Transformation der digitalisierten Wirtschaft in Deutschland zu finden und in den politischen Kreislauf einzubringen.“</p>
<p><b>AUSRICHTUNG UND MISSION DER EURODATA AG</b><br />
Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.</p>
<p>Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 600 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</div>
<p>Netzwerken auf Augenh&ouml;he: Der Internationale Wirtschaftssenat e. V., seit 2021 mit dem Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) akkreditiert, versteht sich als neutrales Bindeglied zwischen Mittelstand, Wissenschaft und Gesellschaft und sendet als Stimmungsbarometer politische Impulse aus der Wirtschaft. Obergeordnetes Ziel ist es, die deutsche, europ&auml;ische und globale Politik im Sinne des Allgemeinwohls zu beraten. Die Verbindung zu Bildungseinrichtungen und die Nachwuchsf&ouml;rderung bilden einen ebenso wesentlichen Pfeiler f&uuml;r den IWS, wie die internationale Ausrichtung, insbesondere mit der Gr&uuml;ndung des WEC (World Economic Council). Seit der Gr&uuml;ndung des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. im Jahr 2013 steht die St&auml;rkung und aktive Vernetzung des deutschen Mittelstandes im Zentrum, angetrieben von dem Bestreben, aktuellen Themen und Bed&uuml;rfnissen des Mittelstandes ein Sprachrohr zu geben und politische Str&ouml;mungen zugunsten der Wirtschaft in eine starke und sichere Zukunft zu lenken. Ein exklusiver aber nicht elit&auml;rer Kreis &uuml;berschaubarer Mitgliederzahlen &#8211; hochkar&auml;tige F&ouml;rder:innen und Begleiter:innen auf Vorstands-, Pr&auml;sidiums, Beirats- und Senator:innenebene &#8211; sendet wirtschaftliche und politische Impulse. Starre Prozesse aufl&ouml;sen, mitreden, Einfluss nehmen und Stellung beziehen: Darum geht es zudem in den erstklassig besetzten Veranstaltungen des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. Der IWS ist stolz darauf, welch hochkar&auml;tigen Senator:innen sich seit der Gr&uuml;ndung dem Verband angeschlossen haben: Renommierte Wissenschaftler:innen, Diplomat:innen und Unternehmer:innen aus der deutschen Wirtschaft, gepaart mit einem globalen Netzwerk nationaler und internationaler Partner:innen. Diese komprimierten, flexiblen Synergien sind Potential und Grundlage, um wesentliches f&uuml;r unser Land und den notwendigen Mindset-Change zu gewinnen: F&uuml;r die Wettbewerbsvorteile f&uuml;r das Morgen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationaler Wirtschaftssenat e.V.<br />
Unter den Linden 10<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 700140300<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Nußbaum<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (171) 41537-92<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#110;&#117;&#115;&#115;&#098;&#097;&#117;&#109;&#064;&#119;&#101;&#099;&#045;&#105;&#119;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Torkelt Deutschland in die EUROPA-Falle?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/torkelt-deutschland-in-die-europa-falle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[canaveral]]></category>
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		<category><![CDATA[siberia]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaftssenat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1977 startete die Voyager I von Cape Canaveral aus ins All – es handelt sich hierbei um die erste Sonde, die das Sonnensystem verließ: Auf einem Ihrer letzten Fotos zu unserem Planeten im Jahr 1990 ist, zwischen vielen Sternen, ein hellblauer Punkt zu erkennen, in der unscheinbaren Größe eines Stecknadelkopfes: Die Erde. Vergegenwärtigt man sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/torkelt-deutschland-in-die-europa-falle/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Torkelt Deutschland in die EUROPA-Falle?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/torkelt-deutschland-in-die-europa-falle/" data-wpel-link="internal">Torkelt Deutschland in die EUROPA-Falle?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">1977 startete die Voyager I von Cape Canaveral aus ins All – es handelt sich hierbei um die erste Sonde, die das Sonnensystem verließ: Auf einem Ihrer letzten Fotos zu unserem Planeten im Jahr 1990 ist, zwischen vielen Sternen, ein hellblauer Punkt zu erkennen, in der unscheinbaren Größe eines Stecknadelkopfes: Die Erde. Vergegenwärtigt man sich diesen Umstand, ist es vollkommen absurd, dass wir Kriege führen.</p>
<p>Deutschland hat in den vergangenen Jahren das Kapitel der Energieversorgung des Landes vertrauensvoll von Russland schreiben lassen, die Sicherheit den USA anvertraut und beim wirtschaftlichem Wachstum China in die Hände gespielt: Sind die deutsche Wirtschaft und mit ihr die deutsche Politelite nun herausragend geschäftstüchtig oder schlichtweg einfach töricht? Der Beginn der Pandemie fungierte lediglich als das Streichholz, mit dem die drohende Inflation nun in Brand gesetzt wurde: Der Krieg in der Ukraine lässt die Preise explodieren, die deutsche Bevölkerung befindet sich zutiefst verunsichert in einem Zustand, der womöglich über eine sehr lange Periode hinweg tatsächlich den Niedergang unseres Wohlstandes herbeiführen könnte. Inwieweit büßen die Drohungen durch Sanktionen als Druckmittel seitens des Westens an Glaubwürdigkeit ein? Der europäische Druck auf Deutschland ist immens, insbesondere Frankreich fordert einen Stopp der Gaslieferungen. Hinzu kommt ein evidentes Versäumnis der Vergangenheit, welches nun mit umso stärkerer Wucht in die deutsche Wohlstandskurve einschlägt: Jenseits von Pandemie und Krieg hat Deutschland schlichtweg den demografischen Wandel verschlafen.</p>
<p>Peter Nußbaum, Vorstand des Internationalen Wirtschaftssenat e. V.: „Mit einem Gas-Embargo gegen Russland ist unsere Bundesregierung auf dem Holzweg. Wir stehen vor einem Scherbenhaufen jahrelanger einseitiger Abhängigkeit: Zu wenig diversifizierte Energiequellen, die Abschaltung der Atomkraftwerke ab 2011 aus einer öffentlichen Stimmung heraus – aktuell zappelt Deutschland regelrecht in einer Falle: 48 Prozent unserer Haushalte werden durch Gas beheizt, die Hälfte davon kommt bisher aus Russland. Der Gastransit durch die Region Luhansk nach Europa ist gestoppt. Ohne diese Versorgung geraten wir graduell in eine massive Zwangslage. Durch Finanzhilfen kann der Staat einen Zusammenbruch nicht verhindern; Terminals für Flüssiggas (LNG) werden aller Voraussicht nach erst in 2026 nutzbar sein. Wir stecken inmitten einer äußerst bizarren Konstellation – in der Take-or-Pay-Klausel der Gaslieferverträge: Deutschland muss Gazprom weiterhin bezahlen, auch, wenn man den Bezug von russischem Erdgas gänzlich einstellt. Bezieht Deutschland beispielsweise überteuertes LNG-Gas aus den USA, muss es dennoch weiterhin Überweisungen für „heiße Luft“ an Russland tätigen. Gas aus Russland wird definitiv benötigt, die deutsche Wirtschaft steht vor einem Einbruch von bis zu 12 Prozent! Insbesondere deutsche Unternehmen aus der Gasbranche müssen vor einer unverschuldeten Schieflage bewahrt werden – der politische Wille und eine kluge staatliche Strukturpolitik mit einem Energiesicherheitsplan, einem Krisenplan für Deutschland sind dezidiert gefordert! Was wurde aus den Lieferverträgen mit Norwegen und Katar, die Bundeswirtschaftsminister Dr. Habeck einst ankündigte?“ Die Hoffnung des Westens, über Sanktionen dem Krieg ein Ende setzen zu können, ist schlichtweg illusorisch: Die aktuelle Weltlage spielt insbesondere keiner geringeren Weltmacht als China in die Hände: Schon jetzt liefert die Pipeline „Power of Siberia“ Gas an den chinesischen Kunden, eine neue Leitung „Power of Siberia II.“ in westlicher Verbindung mit Peking ist vereinbart – der Geldhahn ist den Russen nicht abgedreht.</p>
<p><i>Sapere aude!</i> Es ist in der Tat auch eine Frage des Mutes. Habt Mut, nicht nur den eigenen Verstand zu bedienen, sondern darüber hinaus auch das Fremde wahrzunehmen, selbst, wenn es nicht immer zu verstehen ist. Thomas Limberger, Vorstand des Internationalen Wirtschaftssenat e. V.: „Es braucht keiner großen philosophischen Erklärungen – es liegt auf der Hand, dass Deutschland genau jetzt und akut einen bundesweiten Wettbewerb der durchschlagendsten Ideen nutzen muss, um katastrophale Zustände abzuwenden: Die effektivsten Möglichkeiten, insbesondere beispielhaft auch durch Vorreiter-Unternehmen, müssen transparent gebündelt werden in handfesten Beispielen, wie Wirtschaft und Bevölkerung Gas, Strom und Kraftstoff nachhaltig einsparen können.“ Mit Blick auf die steigenden Lebensmittelpreise wäre darüber hinaus ein weiterer durchgreifender Lösungsansatz, Gemüse, Obst und Getreide fortan auf allen bisher stillgelegten Flächen wieder anzubauen – einzig Deutschland nutzt diese Möglichkeit innerhalb der EU nicht! Die Absenkung der Energiesteuer und damit einhergehend die Einführung eines niedrigen Industriestrompreises würde maßgeblich die Produktionskosten senken – bisher nicht umgesetzte Versprechungen unseres Bundeskanzlers Olaf Scholz während seines aktiven Wahlkampfes. Steuertarife anpassen: Insbesondere bei kleinen und mittleren Einkommen – den gesellschaftlichen Schichten (wohlgemerkt auch Rentner und Studenten!), die durch die aktuelle Gas-Krise besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen werden. Die sofortige Durchsetzung von Energiesparplänen innerhalb sämtlicher öffentlicher Einrichtungen sollte schon längst oberster Punkt auf dem deutschen Krisenplan sein: Überflüssiges Licht ausschalten, Klimaanlagen auf das aller Notwendigste reduzieren (Wenn nichts mehr geht, geht immer noch das Klima-Märchen der Fußball-WM in Katar, Stichwort Nachhaltigkeitsstrategie und Pendelflüge!). Heizen mit Biomasse: Unsere Silos sind gefüllt. Das Ende der alten Atomkraft in unserem Land sollte das langfristige Bestreben aller sein, in der jetzigen wirtschaftlichen Lage jedoch sollte sich unsere Politik die Option nicht nehmen lassen, die Kraftwerke weiter in Betrieb zu halten, um Gas einzusparen.</p>
<p>Der römische Kaiser Marc Aurel äußerte einmal über Alexander den Großen, dass er und sein Maultiertreiber am Ende den gleichen Weg genommen hätten – was bleibt auch uns, außer der Zusammenhalt? Wir dürfen keine Kriegspartei werden. Was es braucht ist so schnell wie möglich einen Waffenstillstand, beschlossen am Verhandlungstisch – ein Einfrieren des Konflikts.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1120636.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Spielregeln gelten für jeden – ausnahmslos</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/22/spielregeln-gelten-fuer-jeden-ausnahmslos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[#IWS #WEC #EU #welchesEuropawollenwirmorgensein #ideederEU #EUtöpfe #EUkriterien #kandidatenstatus #EUbeitritt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/22/spielregeln-gelten-fuer-jeden-ausnahmslos/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf dem am 23. und 24. Juni stattfindenden EU Westbalkan-Gipfel müssen die 27 EU-Staats &#38; Regierungschefs einstimmig über den Antrag der Brüsseler Kommission entscheiden: Kandidatenstatus für die Ukraine? Primär geht es zunächst nicht um die Aufnahme der Ukraine als Mitglied, sondern im ersten Schritt vielmehr darum, dass die ukrainische Regierung sich mit den Kriterien des<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/22/spielregeln-gelten-fuer-jeden-ausnahmslos/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Spielregeln gelten für jeden – ausnahmslos</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/22/spielregeln-gelten-fuer-jeden-ausnahmslos/" data-wpel-link="internal">Spielregeln gelten für jeden – ausnahmslos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf dem am 23. und 24. Juni stattfindenden EU Westbalkan-Gipfel müssen die 27 EU-Staats &amp; Regierungschefs einstimmig über den Antrag der Brüsseler Kommission entscheiden: Kandidatenstatus für die Ukraine? </b></p>
<p>Primär geht es zunächst nicht um die Aufnahme der Ukraine als Mitglied, sondern im ersten Schritt vielmehr darum, dass die ukrainische Regierung sich mit den Kriterien des Aufnahmekatalogs auseinandersetzt, deren inhaltliches Verständnis Voraussetzung dafür ist, ein aktives Mitglied der EU zu werden – dieser Prozess kann über mehrere Jahre andauern.</p>
<p>Der Vorstand des Internationalen Wirtschaftssenat e.V., Thomas Limberger und Peter Nußbaum, unterstützen diese Entscheidung grundsätzlich: „Als Vertreter des deutschen Mittelstandes sehen wir es als unsere Pflicht an, im Sinne des Erhalts von Wohlstand und Wirtschaftskraft, darauf hinzuweisen, dass es definierte Kriterien gibt, die für einen Beitritt eingehalten und an die sich auch alle anderen Kandidaten halten müssen. So auch die Ukraine.“ Die politische Situation der Ukraine darf nicht Maßstab für eine potentielle EU-Kandidatur sein, die über nicht eingehaltente Kriterien hinwegsehen lässt. Auch, wenn dies gegenwärtig, in der Umsetzung so schnell wie möglich, der Wunsch der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist.</p>
<p>So steht die Ukraine vor der großen Aufgabe, ihre Korruption (CPI Platz 122) zu bekämpfen, ihre Justizreform voranzubringen sowie die territorialen Konflikte zu lösen. Andernfalls kann ein EU-Beitritt nicht erteilt werden.</p>
<p>Aber auch die Europäische Union muss sich kritischen Fragen stellen:</p>
<p>Ist unsere Wirtschaft darauf vorbereitet, ein bereits vor dem Krieg wirtschaftlich so schwaches Land wie die Ukraine aufzunehmen? Was kann die EU zum Wiederaufbau beitragen? Wurde jedes Szenario durchgespielt, sollten russische Konsequenzen bzgl. eines überstürzten Beitritts auf die EU-Länder zukommen? Kann sich die Europäische Union diese Konsequenzen überhaupt leisten?</p>
<p>IWS Präsidiumsmitglied Prof. Dr. Stefan Kooths, Vizepräsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) und Direktor des Forschungszentrums Konjunktur und Wachstum, konstatiert, dass neben all den Fragen, die um den Kandidatenstatus herum gestellt und diskutiert werden, die EU nicht außer Acht lassen darf, sich selbst wieder auf ihren ursprünglichen Grundsatz der offenen Handelsgrenzen für den Güter- und Warenverkehr und des freien Kapitalverkehrs zu besinnen. Der IWS fordert: Es muss oberster Anspruch und Pflicht der Europäischen Union sein, einen nächsten Schritt in Richtung eines der fortschrittlichsten, liberalsten und wissensbasiertesten Wirtschaftsräume zu tun, der gemeinsame Interessen bestärkt, vermeintliche wirtschaftliche Schwächen ausbalanciert und dadurch die EU noch enger zusammenwachsen lässt.</p>
<p>Peter Nußbaum &amp; Thomas Limberger<br />
Vorstand des Internationalen Wirtschaftssenat e. V.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</div>
<p>Der IWS ist ein Netzwerk f&uuml;r den Mittelstand mit dem Anspruch, weltweit ein wegweisender und zukunftsorientierter Impulsgeber f&uuml;r und zwischen Wirtschaft und Politik zu sein. Seit der Gr&uuml;ndung des Internationalen Wirtschaftssenats e.V. (IWS) im Jahr 2013 ist dieser stetig gewachsen. Seit August 2021 h&auml;lt der IWS als Nicht-Regierungsorganisation offiziell den UN Special Consultative Status und ist demnach mit dem Beraterstatus innerhalb des Wirtschafts- und Sozialrates der Vereinten Nationen akkreditiert. Als Sprachrohr f&uuml;r den Mittelstand und beratendes Gremium f&uuml;r die Politik, hat sich der IWS auf die gemeinsame globale Verantwortung von Menschen, Unternehmen und Politik fokussiert. Der IWS ist sich sicher: Globalisierung findet nicht auf dem Papier statt, sondern durch die reale Begegnung von M&auml;rkten und Menschen &uuml;ber geografische und kulturelle Grenzen hinweg. Wir schreiben die Vorgaben f&uuml;r die Zukunft. Dieser Pr&auml;misse ist es zu verdanken, dass sich immer mehr hochkar&auml;tige Pers&ouml;nlichkeiten, die sich dem Wertekanon des &quot;Ehrbaren Kaufmanns&quot; verpflichtet f&uuml;hlen, dem Internationalen Wirtschaftssenat e.V. anschlie&szlig;en, wo traditionelle Werte auf aktuelle und zukunftsorientierte Aspekte &uuml;bertragen werden. Das Ergebnis ist ein Haus der Werte, in dem nicht nur Verl&auml;sslichkeit, sondern auch Anpassungsf&auml;higkeit zum t&auml;glichen Miteinander geh&ouml;ren. </p>
<p>Mit der IWS Akademie, dem j&uuml;ngst begr&uuml;ndeten Bildungsprojekt des IWS, m&ouml;chten wir insbesondere das Verst&auml;ndnis f&uuml;r Unternehmertum in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, mit Blick auf die Grundlagen unseres Wohlstands, in den jungen Reihen unserer Gesellschaft f&ouml;rdern und fordern. Adressaten sind insbesondere Vertreter der Nachwuchsorganisationen der Parteien und neue Mandatstr&auml;ger in den Parlamenten. Der IWS sieht sich in der Verantwortung, das geballte</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/22/spielregeln-gelten-fuer-jeden-ausnahmslos/" data-wpel-link="internal">Spielregeln gelten für jeden – ausnahmslos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Apokalypse der Sozialen Marktwirtschaft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/10/die-apokalypse-der-sozialen-marktwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[#iws #wec #sozialemarktwirtschaft #demokratie #ludwigerhard #wettbewerbsfähigkeit #wohlstand #deutschland #mittelstand #wirtsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/10/die-apokalypse-der-sozialen-marktwirtschaft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hat die Soziale Marktwirtschaft, einst Gerüst und Treiber für Deutschlands Wohlstand, endgültig ihre Strahlkraft verloren? Die Historie wird eines Tages möglicherweise überliefern, dass für den Niedergang der Leitidee der Wirtschaftspolitik das Corona-Virus Verantwortung trägt. Doch ist dies nur das Spektrometer eines Prozesses, der sich bereits seit geraumer Zeit schleichend durch die Reiter der Apokalypse angekündigt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/10/die-apokalypse-der-sozialen-marktwirtschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Apokalypse der Sozialen Marktwirtschaft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/10/die-apokalypse-der-sozialen-marktwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Die Apokalypse der Sozialen Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hat die <i>Soziale Marktwirtschaft</i>, einst Gerüst und Treiber für Deutschlands Wohlstand, endgültig ihre Strahlkraft verloren? Die Historie wird eines Tages möglicherweise überliefern, dass für den Niedergang der Leitidee der Wirtschaftspolitik das Corona-Virus Verantwortung trägt. Doch ist dies nur das Spektrometer eines Prozesses, der sich bereits seit geraumer Zeit schleichend durch die Reiter der Apokalypse angekündigt hat. In Wahrheit ist es vielmehr so, dass die Soziale Marktwirtschaft lange vor der Pandemie begann, um ihre einstige Strahlkraft sukzessiv einzubüßen – ist die freiheitliche, gesellschaftspolitische Dimension des Vordenkers des Wirtschaftswunders, Ludwig Erhard, in ihrer Robustheit und scheinbaren Anpassungsfähigkeit in stets neuen Gewändern, doch am Ende mehr oder weniger dem Konzept der unscharfen Beliebigkeit ausgeliefert. Politikerinnen und Politiker, seien es Sahra Wagenknecht als auch der konservative Flügel, schieben frei nach Gusto die Komponenten „sozial“ und „marktwirtschaftlich“ in der Quadratur des Kreises hin und her. Mit ihrem mehr als 70-jährigen Bestehen steht es kritisch um die einst von Alfred Müller-Armack geprägte „irenische Formel“ der sozialen Wirtschaft Deutschlands.</p>
<p>Der deutsche Sonderweg unter den internationalen Wirtschaftssystemen, in den Stunden der Aufräumarbeiten des Zweiten Weltkrieges einst aufkeimender Garant der freien Lebensgestaltung, des Wohlstands für den mündigen und eigenverantwortlichen Bürger, funktionierte über Jahrzehnte hinweg tatsächlich verhältnismäßig gut. Blickt man auf die gegenwärtige internationale Konkurrenzfähigkeit Deutschlands wird deutlich, dass die Manneskraft der Sozialen Marktwirtschaft unter dem Einfluss ihrer tatsächlich jüngst an die Schalthebel der Machtzentrale gelangten politischen Feinde schrumpft: Es sind die lautlosen, mit überbordender Fürsorglichkeit sich vorantastenden Sozialpolitiker, die die Bürgerinnen und Bürger in Zeiten hoher Energiepreise (CO2-Steuer, Mineralölsteuer, erhöhte Mehrwertsteuereinnahmen) mit besänftigenden Obolussen belohnen, die sie ihnen, nicht wie im alten Griechenland großmütig unter die Zunge legen, sondern schlimmer, zuvor aus deren Taschen entwunden haben. Was bedeuten die Maßgaben einer ausgeprägten Protektion im Blickpunkt von Hilfsangeboten wie Klimageld, Tankgutschein, Energiegeld oder 9-EURO-Ticket im Zeitalter einer augenscheinlich angenommenen wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Ausnahmesituation? Ist es nicht vielmehr so, dass durch diesen Habitus der Politisierung ganz offensichtlich der Wohlstand der Sicherheit weicht?</p>
<p>Der Vorstand des Internationalen Wirtschaftssenat e. V.: „Die Dämonisierung der Marktwirtschaft ist gefährlich – kommt sie ins Wanken, so beben auch die Grundfeste unserer Demokratie, deren größte Bastion sie immer noch ist. Das im Zuge der Globalisierung gewachsene wirtschaftspolitische Paradigma des neoliberalen Angriffs auf die Marktwirtschaft hat sich in seinen Folgen, insbesondere für den starken Mittelstand, um ein Dramatisches vervielfacht: Jetzt haben wir es mit dem sozialistischen Angriff auf die Marktwirtschaft zu tun, der den politischen Diskurs bestimmt. Chancengerechtigkeit, Wohlfahrts- und Aufstiegsversprechen weichen einer paternalistischen Umerziehung. Menschen und Regionen werden abgehängt, mittelständische Unternehmen verlieren auf nicht mehr allzu lange Sicht hin an Marktbehauptung. Wie können wir uns gegen diese Angriffe verteidigen? Die Soziale Marktwirtschaft muss ihre Prinzipien wieder durchsetzen. Wettbewerbsfähigkeit sichert unsere Freiheit, wohingegen der aktuelle Schutz von partikularen Interessen die demokratischen Strukturen gefährdet. Politik und Institutionen müssen meiner Meinung nach zurück zum Dreiklang aus Mut zum Risiko, zu Verantwortung und auch zu Haftung.“ Der Internationale Wirtschaftssenat e. V. fordert im Sinne der Gesundheit des deutschen Mittelstandes von der praktischen Politik: Partikularinteressen zugunsten des Gemeinwohls zurückstoßen, um die Attraktivität der Marktwirtschaft und mit dieser die Langfristigkeit der Wirtschaftspolitik absichern zu können. Trotz des aktuell immensen Drucks auf die Soziale Marktwirtschaft sollte nicht vergessen werden, dass diese die wahre Verbündete der liberalen Demokratie ist.</p>
<p>Peter Nußbaum &amp; Thomas Limberger</p>
<p>Vorstand</p>
<p>Internationaler Wirtschaftssenat e. V.</p>
<p>Thomas Limberger, Peter Nußbaum, Robert Schimanko</p>
<p>Executive Board</p>
<p>World Economic Council</p>
<p> </p></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/10/die-apokalypse-der-sozialen-marktwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Die Apokalypse der Sozialen Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Internationaler Wirtschaftssenat e. V.: Forderungen an die Energiewirtschaft 2022</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/01/internationaler-wirtschaftssenat-e-v-forderungen-an-die-energiewirtschaft-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[ampelkoalition]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[kohleausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Panels]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftssenat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/01/internationaler-wirtschaftssenat-e-v-forderungen-an-die-energiewirtschaft-2022/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Internationale Wirtschaftssenat e. V. (IWS) hat anlässlich seiner 5. Wirtschaftskonferenz im März 2022 am Starnberger See gemeinsam mit seinen Mitgliedern aus Mittelstand und Industrie sowie Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die Zukunft der deutschen und europäischen Energiewirtschaft beraten. Wohin steuert die deutsche Energiepolitik? Vor welchen Chancen und Risiken stehen die Zukunft und die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/01/internationaler-wirtschaftssenat-e-v-forderungen-an-die-energiewirtschaft-2022/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Internationaler Wirtschaftssenat e. V.: Forderungen an die Energiewirtschaft 2022</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/01/internationaler-wirtschaftssenat-e-v-forderungen-an-die-energiewirtschaft-2022/" data-wpel-link="internal">Internationaler Wirtschaftssenat e. V.: Forderungen an die Energiewirtschaft 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Internationale Wirtschaftssenat e. V. (IWS) hat anlässlich seiner <b>5. Wirtschaftskonferenz im März 2022</b> am Starnberger See gemeinsam mit seinen Mitgliedern aus Mittelstand und Industrie sowie Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die <b><i>Zukunft der deutschen und europäischen</i></b><b> <i>Energiewirtschaft</i></b> beraten.</p>
<p>Wohin steuert die deutsche Energiepolitik? Vor welchen Chancen und Risiken stehen die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft angesichts der jüngsten Verwerfungen auf den Weltenergiemärkten?</p>
<p>Die ersten <b>energiepolitischen Maßnahmen</b> auf der Agenda der Ampelkoalition, wie</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>den Atomausstieg vollenden</li>
<li>den Kohleausstieg möglichst auf 2030 vorziehen</li>
<li>die erneuerbaren Energien zügig ausbauen</li>
<li>zugleich die entstehenden Versorgungslücken mit Gaskraftwerken als Brückentechnologie schließen</li>
</ul>
<p> um die nationalen Klimaziele zu erreichen, sind angesichts der Entwicklung der Energiepreise seit dem Jahr 2021 und zuletzt im ersten Quartal 2022 infrage gestellt worden. Was folgt daraus?</p>
<p>Die aus der zweitätigen Konferenz resultierten Antworten des hochkarätig besetzten Energie-Panels auf die oben aufgeworfenen Fragen werden in beigefügtem <b>Strategiepapier (PDF) </b>des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. zusammengefasst. Es zielt darauf ab, einen Beitrag zum energiepolitischen Diskurs in Deutschland und Europa zu leisten und dringend notwendige energiepolitische Handlungsoptionen aufzuzeigen.</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/internationaler-wirtschaftssenat-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/01/internationaler-wirtschaftssenat-e-v-forderungen-an-die-energiewirtschaft-2022/" data-wpel-link="internal">Internationaler Wirtschaftssenat e. V.: Forderungen an die Energiewirtschaft 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europa muss einen Dritten Weltkrieg abwenden!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/europa-muss-einen-dritten-weltkrieg-abwenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[#nato #russland #ukraine #demokratie #aggressor #wirtschaft #iws #diplomatie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/europa-muss-einen-dritten-weltkrieg-abwenden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der russische Staatspräsident hat am 24. Februar 2022 einen breit angelegten  Überfall auf die Ukraine befohlen. Damit hat er die seit dem Ende des Kalten Krieges bestehende Sicherheitsarchitektur in Europa mutwillig zerstört und Russland zum Aggressor und Feind des Westens stilisiert. Dabei handelt es sich um die Fortführung einer imperialistischen Expansion Russlands, die bereits in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/europa-muss-einen-dritten-weltkrieg-abwenden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Europa muss einen Dritten Weltkrieg abwenden!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/europa-muss-einen-dritten-weltkrieg-abwenden/" data-wpel-link="internal">Europa muss einen Dritten Weltkrieg abwenden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der russische Staatspräsident hat am 24. Februar 2022 einen breit angelegten  Überfall auf die Ukraine befohlen. Damit hat er die seit dem Ende des Kalten Krieges bestehende Sicherheitsarchitektur in Europa mutwillig zerstört und Russland zum Aggressor und Feind des Westens stilisiert. Dabei handelt es sich um die Fortführung einer imperialistischen Expansion Russlands, die bereits in mehreren ehemaligen Satellitenstaaten der Sowjetunion begann und auf andere Teile der Welt ausgeweitet wurde. Nicht zuletzt stellt die russische Okkupation der Krim im Jahr 2014 die Vorstufe zur umfangreichen Invasion der Ukraine dar.</p>
<p>Welche Auswirkungen hat der völkerrechtswidrige Angriff Putins? Unmittelbare Folgen des Kriegs sind die vielen Opfer unter den Soldatinnen und Soldaten auf beiden Seiten und der ukrainischen Zivilbevölkerung sowie die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur. Zudem kommt eine größere Flüchtlingswelle auf Europa zu. Da die russische Wirtschaft in den vergangenen Jahren kaum gewachsen ist, stellt sich die Frage, wie lange Russland eine Okkupation der Ukraine durchhalten könnte. Hinzu kommen die massiven Sanktionen des Westens, die eine strukturell schwache Wirtschaft in die Knie zwingen könnten. Während der Aktienindex der Moskauer Börse am 24.02.2022 gleich um 38,1 % fiel, mussten Anleger an den übrigen Börsen der Weltwirtschaft Verluste von durchschnittlich 3,1 % verkraften. Auch der Wert der russischen und der ukrainischen Währung hat im Zuge der nicht unerheblichen Kapitalflucht aus beiden Ländern deutlich nachgegeben. Durch die Wirtschaftssanktionen des Westens ist Russland aus dem internationalen Zahlungssystem und dem Kapitalmarkt ausgeschlossen worden. Die Preise von Kohlenwasserstoffen und wichtigen Industrierohstoffen verteuern sich weiter. Auch die Logistik wird mit gestiegenen Kosten rechnen müssen, denn mehrere bewährte Routen zu Wasser, zu Land und in der Luft stehen durch den Krieg nicht mehr zur Verfügung. Somit verursacht der völlig unbegründete Angriff Putins erhebliche Kosten für die Ukraine, Russland und die Weltwirtschaft insgesamt.</p>
<p>Die Gefahr, dass sich der russische Präsident in seinem Kampf um die Macht weiter radikalisiert und zu extremen Maßnahmen greift, wenn er seine Ziele nicht erreichen sollte, kann nicht ausgeschlossen werden. Die Opposition in Russland demonstriert bereits friedlich gegen den Krieg, pensionierte Militärs lehnen eine Invasion ab. Die Frage ist erlaubt, wie kommt die Führung eines Landes, das im Zweiten Weltkrieg an die 24 Millionen Menschenleben verloren hat, dazu, im 21. Jahrhundert einen Krieg mitten in Europa anzuzetteln?</p>
<p>Deutschland und Europa müssen jetzt mit voller Kraft für die Demokratie und das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintreten und helfen, die Aggression unverzüglich zu stoppen. Auch wenn die Diplomatie den Krieg nicht hat verhindern können, sind weitere Verhandlungen dringend notwendig, um die Grundlagen einer neuen Sicherheitsordnung in Europa zu schaffen und einen Dritten Weltkrieg abzuwenden.</p>
<p> </p></div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/internationaler-wirtschaftssenat-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/europa-muss-einen-dritten-weltkrieg-abwenden/" data-wpel-link="internal">Europa muss einen Dritten Weltkrieg abwenden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>5. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. (Konferenz &#124; Pöcking)</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/09/5-wirtschaftskonferenz-des-internationalen-wirtschaftssenat-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationaler Wirtschaftssenat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 15:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/09/5-wirtschaftskonferenz-des-internationalen-wirtschaftssenat-e-v/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zukunftsthemen: Energie &#38; Gesundheit Im Rahmen der nunmehr f&#252;nften Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. befassen wir uns weiterhin und unentwegt mit den&#160;Themen der ZUKUNFT. Sowohl global als auch national befinden wir uns in einem so agilen wie auch pr&#228;genden Zeitabschnitt. Wieviel Einflussnahme ist noch m&#246;glich und was hingegen ist bereits unumkehrbar? Sind wir in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/09/5-wirtschaftskonferenz-des-internationalen-wirtschaftssenat-e-v/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 5. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. (Konferenz &#124; Pöcking)</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/09/5-wirtschaftskonferenz-des-internationalen-wirtschaftssenat-e-v/" data-wpel-link="internal">5. Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. (Konferenz | Pöcking)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p><strong>Zukunftsthemen: Energie &amp; Gesundheit</p>
<p></strong></p>
<p>Im Rahmen der nunmehr f&uuml;nften Wirtschaftskonferenz des Internationalen Wirtschaftssenat e. V. befassen wir uns weiterhin und unentwegt mit den&nbsp;<strong>Themen der ZUKUNFT</strong>. Sowohl global als auch national befinden wir uns in einem so agilen wie auch pr&auml;genden Zeitabschnitt. Wieviel Einflussnahme ist noch m&ouml;glich und was hingegen ist bereits unumkehrbar? Sind wir in der Lage, aktiv gestalten zu k&ouml;nnen oder gilt es in vielerlei Hinsicht nur noch um die Anpassungsf&auml;higkeit? Dabei sind es vor allem zwei Zukunftsthemen, die wir gemeinsam genauer beleuchten m&ouml;chten:&nbsp;<strong>Energie und Gesundheit.</strong></p>
<p>Ticketpreis | 400,00 EUR zzgl. MwSt.</p>
<p>IWS Senatorinnen &amp; Senatoren | 200,00 EUR zzgl. MwSt.</p>
<p>IWS Young | 100,00 EUR zzgl. MwSt.</p>
<p align="center"><strong>5. Wirtschaftskonferenz des<br /></strong><strong>Internationalen Wirtschaftssenat e. V.</p>
<p>LA VILLA, Starnberger See<br /></strong><strong><br />Donnerstag, 17. M&auml;rz 2022<br /></strong>14.00 h &#8211; 22.00 h</p>
<p align="center"><strong>Freitag, 18. M&auml;rz 2022<br /></strong>09.00 h &#8211; 12.00 h</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong>  17.03.22 &#8211; 18.03.22</p>
<p><strong>Eventort:</strong> Pöcking</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Internationaler Wirtschaftssenat e.V.<br />Unter den Linden 16<br />10117 Berlin<br />Telefon: +49 (30) 40817342-0<br /><a href="http://www.wec-iws.de/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wec-iws.de/de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
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<li><a href="https://www.wec-iws.de/de/veranstaltungen/uebersicht/iws-wirtschaftskonferenz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/5-wirtschaftskonferenz-des-internationalen-wirtschaftssenat-e-v/22477" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/internationaler-wirtschaftssenat-ev/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Internationaler Wirtschaftssenat e.V.</a></li>
</ul>
</div>
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    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
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