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	<title>Firma Institut für Zeitgeschichte, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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		<title>Georg Kronawitter − eine Ära in München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren trat der Sozialdemokrat Georg Kronawitter das Amt des Münchner Oberbürgermeisters an. Seit 1966 war er Mitglied des Bayerischen Landtages, landwirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, deren stellvertretender Vorsitzender und ab 1970 Vorsitzender des SPD-Bezirks Oberbayern-Schwaben. 1972 wurde er als Nachfolger von Hans-Jochen Vogel an die Stadtspitze gewählt. 1978 trat er wegen innerparteilicher Querelen nicht<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/06/georg-kronawitter-eine-aera-in-muenchen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Georg Kronawitter − eine Ära in München</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/06/georg-kronawitter-eine-aera-in-muenchen/" data-wpel-link="internal">Georg Kronawitter − eine Ära in München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor 50 Jahren trat der Sozialdemokrat Georg Kronawitter das Amt des Münchner Oberbürgermeisters an. Seit 1966 war er Mitglied des Bayerischen Landtages, landwirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, deren stellvertretender Vorsitzender und ab 1970 Vorsitzender des SPD-Bezirks Oberbayern-Schwaben. 1972 wurde er als Nachfolger von Hans-Jochen Vogel an die Stadtspitze gewählt. 1978 trat er wegen innerparteilicher Querelen nicht mehr an, gewann jedoch 1984 erneut die Wahl zum Oberbürgermeister und blieb bis 1993 im Amt. Als „Bürgeranwalt“ der Münchner Abendzeitung war Kronawitter weiterhin eine Stimme in der Stadt, die gehört wurde. Er starb 2016.</p>
<p>Die Ära Kronawitter war für die Stadt München eine wichtige Zeit stadtpolitischer Veränderungen. Die Olympischen Spiele hatten trotz ihres tragischen Ausgangs die Tore zur Welt geöffnet. München und sein Großraum konnten sich dank der Massenverkehrsmittel wie U- und S-Bahn weiter entfalten. In Kronawitters Amtszeit entstanden über 120.000 neue Wohnungen; die Stadt sollte nicht nur „Lebensraum für Wohlhabende“ sein. Die Stadtentwicklung formulierte unter dem nun rot-grünen Rathausbündnis neue Ziele: Es ging um „mehr Grün“, Naherholung und stadtteilnahes Kulturangebot. Der „Gasteig“, ein Kulturzentrum, das Hochkultur und Volksbildung unter einem Dach vereinte, entstand ab Ende der 1970er Jahre.</p>
<p>Eine öffentliche Abendveranstaltung ermöglicht einen lebendigen Einblick in diese turbulenten Jahre. Sie ist Teil eines wissenschaftlichen Symposiums des Stadtarchivs München und des Instituts für Stadtgeschichte und Erinnerungskultur München in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dem Lehrstuhl für Europäische Regionalgeschichte sowie Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte der Universität Augsburg.</p>
<p><i>Podiumsdiskussion mit Christian Ude (Oberbürgermeister a.D.), Peter Gauweiler (Leiter des Münchner Kreisverwaltungsreferats a.D., Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium a.D.), Sabine Csampai (3. Bürgermeisterin der Stadt München a.D.), Thomas Schlemmer (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin). Moderation: Peter Fahrenholz, Süddeutsche Zeitung. Einführung: Marita Krauss (Universität Augsburg)</p>
<p></i>ORT<br />
Kulturzentrum LUISE<br />
Ruppertstr. 5<br />
80337 München</p>
<p>ANMELDUNG<br />
Für die Abendveranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen zum wissenschaftlichen Symposium und den Anmeldemodalitäten finden Sie <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2329&amp;L=7264&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<p>Institut f&uuml;r Zeitgeschichte<br />
Leonrodstra&szlig;e 46 b<br />
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Telefon: +49 (89) 12688-0<br />
Telefax: +49 (89) 12688-191<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/institut-fuer-zeitgeschichte/Georg-Kronawitter-eine-Aera-in-Muenchen/boxid/919117" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-zeitgeschichte" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/06/georg-kronawitter-eine-aera-in-muenchen/" data-wpel-link="internal">Georg Kronawitter − eine Ära in München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Das Oktoberheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (4/2022) ist erschienen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/das-oktoberheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-4-2022-ist-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das letzte Heft des aktuellen Jahrgangs bietet ein breites Spektrum an Themen und me­tho­di­schen Zugängen – von der Geschichte der Diplomatie und der internationalen Beziehungen bis zur Zeitgeschichte des Islam und der gegenwartsnahen Geschichte konservativer Pop­kul­tur. Den Anfang macht Andreas Wirsching, der auf der Basis neuer Quellen und unter be­son­de­rer Berücksichtigung des Faktors Zeit der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/das-oktoberheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-4-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Oktoberheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (4/2022) ist erschienen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/das-oktoberheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-4-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal">Das Oktoberheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (4/2022) ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das letzte Heft des aktuellen Jahrgangs bietet ein breites Spektrum an Themen und me­tho­di­schen Zugängen – von der Geschichte der Diplomatie und der internationalen Beziehungen bis zur Zeitgeschichte des Islam und der gegenwartsnahen Geschichte konservativer Pop­kul­tur.</p>
<p>Den Anfang macht <b>Andreas Wirsching</b>, der auf der Basis neuer Quellen und unter be­son­de­rer Berücksichtigung des Faktors Zeit der bis heute umstrittenen Frage nachgeht, ob es ei­nen kausalen Zusammenhang zwischen der Zustimmung der von Helmut Kohl geführten Bun­­des­re­gierung zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion und dem Ja des französischen Prä­sidenten Mitterand zur deutschen Einheit gegeben hat. <b>Lukas Grawe</b> dis­kutiert die Motive, die dem Jugendschutzgesetz von 1938 – einem nationalsozialistischen Vor­zeigeprojekt – zu­grun­de lagen, und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen. Das Feld der älteren Zeit­geschichte bestellt auch <b>Hubert Wolf</b>, der sich mit Eugenio Pacelli – Papst Pius XII. – einer Persönlichkeit widmet, an der sich die Geister bis heute scheiden. Hat er zum Holocaust ge­schwie­gen oder nicht? Der Aufsatz hält neue Antworten und neue Quellen bereit. Für Zeit­his­to­rikerinnen und Zeithistoriker weitgehend Neuland betritt das von <b>Agnes von Bressensdorf</b> or­ganisierte Podium Zeitgeschichte. <b>Matthieu Rey</b>, <b>Manfred Sing</b>, <b>Hatem Elliesie</b> und <b>Esther Möller</b> vermessen das aspektreiche Themenfeld <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2324&amp;L=7259&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Islam und internationale Politik“ (Free Access)</a>. Den Ab­schluss bildet <b>Amanda Eubanks Winkler</b> mit dem letzten Beitrag aus dem VfZ-Schwer­punkt „Kulturen des Konservativen in der jüng­­sten Zeitgeschichte – das Beispiel Groß­bri­tan­ni­en“. Dabei spürt die Autorin der Frage nach, wieviel Thatcherismus in Andrew Lloyd Webbers bekannten Musicals steckt.</p>
<p>Soeben erschienen ist bei University of Nebraska Press auch <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2324&amp;L=7260&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Band 6 des German Yearbook of Contemporary History</a>, der sich – herausgegeben von <b>William Glenn Gray</b> und <b>Thomas Schlemmer</b> – mit Geheimdiensten und internationalem Waffenhandel im Kalten Krieg befasst.</p>
<p><a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2324&amp;L=7256&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abstracts zu den einzelnen Aufsätzen des Oktoberhefts der VfZ</a> und <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2324&amp;L=7257&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weitere Informationen zum German Yearbook of Contemporary History</a> finden Sie auf den Seiten der VfZ.</p>
<p>Zum Einstieg in das Oktoberheft empfehlen wir unser Videoformat „<a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2324&amp;L=7255&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ins Heft gezoomt</a>“: VfZ-Chef­­­­redakteur Thomas Schlemmer hat dafür <b>Andreas Wirsching </b>über seinen Aufsatz „Zeit als Ressource zwischen Bonn und Paris. Der Straßburger EG-Gipfel vom 8./9. Dezember 1989, die Europäische Währungsunion und die deutsche Einheit“ interviewt.<br />
Alle Videos aus der Reihe „Ins Heft gezoomt“ finden Sie in unserer Rubrik <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2324&amp;L=6968&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VfZ Hören und Sehen</a>.</p>
<p>Für weitere aktuelle Informationen zwischen den Heften folgen Sie uns auf <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2324&amp;L=6795&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Twitter</a>.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/das-oktoberheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-4-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal">Das Oktoberheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (4/2022) ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Mein Kampf&#8220; jetzt auch als Online-Fassung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/28/mein-kampf-jetzt-auch-als-online-fassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
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		<category><![CDATA[wirsching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) stellt seine kritische Edition von Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ nun auch in einer kostenfreien Online-Fassung bereit. Unter www.mein-kampf-edition.de ist die im Januar 2016 veröffentlichte Printausgabe ab sofort auch komplett im Internet verfügbar. Unmittelbar nach Ablauf des Urheberrechts am 31. Dezember 2015 hat das Institut für Zeitgeschichte eine vielbeachtete wissenschaftliche Edition<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/28/mein-kampf-jetzt-auch-als-online-fassung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;Mein Kampf&#8220; jetzt auch als Online-Fassung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/28/mein-kampf-jetzt-auch-als-online-fassung/" data-wpel-link="internal">&#8222;Mein Kampf&#8220; jetzt auch als Online-Fassung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) stellt seine kritische Edition von Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ nun auch in einer kostenfreien Online-Fassung bereit. Unter </b><b><a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2292&amp;L=7171&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mein-kampf-edition.de</a></b><b> ist die im Januar 2016 veröffentlichte Printausgabe ab sofort auch komplett im Internet verfügbar. </b></p>
<p>Unmittelbar nach Ablauf des Urheberrechts am 31. Dezember 2015 hat das Institut für Zeitgeschichte eine vielbeachtete wissenschaftliche Edition von „Mein Kampf“ vorgelegt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Freistaat Bayern das Urheberrecht genutzt, um eine Neuauflage des Propagandawerkes zu unterbinden. Doch 70 Jahre nach dem Tod Hitlers stand dieser juristische Hebel nicht mehr zur Verfügung. „Mit der kritischen Edition verfolgte das IfZ deshalb eine doppelte Zielsetzung“, erklärt Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte. „Zum einen haben wir ‚Mein Kampf‘ als unverzichtbare Quelle zur Geschichte Hitlers und des Nationalsozialismus erstmals in Form einer kritisch erschlossenen und kommentierten Gesamtausgabe der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.“ Zum anderen galt es, der ungefilterten Verbreitung von Hitlers Propaganda entgegenzuwirken und den über die Jahre entstandenen Mythos um „Mein Kampf“ nachhaltig zu dekonstruieren. „Die Edition des IfZ“, so Wirsching, „war deshalb immer auch ein Beitrag zur historisch-politischen Aufklärung.“</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Erscheinen der zweibändigen Edition wurde vielfach der Wunsch geäußert, sie auch online zugänglich zu machen. Mit der nun freigeschalteten digitalen Fassung trägt das IfZ diesem Wunsch Rechnung und geht dabei weit über eine reine E-Book-Ausgabe hinaus: Wie schon die Printausgabe soll auch die Online-Edition „Mein Kampf“ als Quelle für die wissenschaftliche Arbeit nutzbar machen und mit ihren technisch avancierten Suchfunktionen neue Methoden der Auswertung ermöglichen. Das gilt für die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte Hitlers, der völkischen Bewegung und des Nationalsozialismus ebenso wie für die akademische Lehre und die historisch-didaktische Vermittlung.</p>
<p>„Erneut wollen wir damit aber auch ein wichtiges Signal setzen“, erklärt Andreas Wirsching. „Über den kostenfreien Zugang im Internet stellen wir unsere Edition für alle zur Verfügung. Damit setzen wir gerade den seit langem im Netz kursierenden ‚Mein Kampf‘&#8216;-Versionen aus häufig sehr zweifelhaften Quellen einen seriösen, wissenschaftlich fundierten Referenzpunkt entgegen und leisten damit politisch-historische Aufklärung im besten Sinne.“</p>
<p><i><b>Link zur Online-Edition: <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2292&amp;L=7171&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mein-kampf-edition.de</a></b></i></p>
<p><b><i>Mehr zum Projekt <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2292&amp;L=7174&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition“</a></i></b></div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<ul>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/28/mein-kampf-jetzt-auch-als-online-fassung/" data-wpel-link="internal">&#8222;Mein Kampf&#8220; jetzt auch als Online-Fassung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Das Juliheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (3/2022) ist erschienen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/das-juliheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-3-2022-ist-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 09:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das dritte Heft des laufenden Jahrgangs hat trotz seiner thematischen Vielfalt einen inhaltli­chen Schwerpunkt: Drei Aufsätze thematisieren in der einen oder anderen Form die Er­in­ne­rungs­kultur mit Blick auf den Nationalsozialismus und vermessen dabei das Spannungsfeld zwi­­schen History und Memory. Den Anfang macht Hans Günter Hockerts, der die Leserinnen und Leser mitnimmt auf eine mi­nutiöse Spurensuche<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/das-juliheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-3-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Juliheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (3/2022) ist erschienen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/das-juliheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-3-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal">Das Juliheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (3/2022) ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das dritte Heft des laufenden Jahrgangs hat trotz seiner thematischen Vielfalt einen inhaltli­chen Schwerpunkt: Drei Aufsätze thematisieren in der einen oder anderen Form die Er­in­ne­rungs­kultur mit Blick auf den Nationalsozialismus und vermessen dabei das Spannungsfeld zwi­­schen <i>History</i> und <i>Memory</i>.</p>
<p>Den Anfang macht <b>Hans Günter Hockerts</b>, der die Leserinnen und Leser mitnimmt auf eine mi­nutiöse Spurensuche zur letztlich fatalen Flugblattaktion der Geschwister Scholl im Lichthof der Ludwig-Maxi­mi­lians-Universität am 18. Februar 1943. <b>Philipp Oswalt</b> rekonstruiert das Projekt eines Wie­der­aufbaus der Potsdamer Garnisonkirche, verweist auf problematische Pfad­abhängigkeiten und verfolgt das um­strit­te­ne Vorhaben bis an die Schwelle zur Gegenwart. <b>René Smolarski</b> schließlich widmet sich Briefmarken als ungewöhnlicher Quelle und entfaltet daran neue Facetten des schwierigen Gedenkens an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der frühen Bundesrepublik. Die weiteren Aufsätze stammen aus der Feder von <b>Stefanie Mid­den­­dorf</b>, die sich unter der Überschrift „Verwaltungsvereinfachung als Ausnahmepraxis?“ mit exekutiven Ermächtigungen und der Haushaltspolitik zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des NS-Regimes beschäftigt, und von <b>Wilfried Loth</b>, der den Irrungen und Wir­rungen der fran­zö­si­schen Saar-Politik zwischen 1943 und 1947 nachspürt. Den Abschluss bil­det <b>Tobias Becker</b> mit dem dritten Beitrag aus dem VfZ-Schwerpunkt „Kulturen des Kon­servativen in der jüng­­sten Zeit­geschichte – das Beispiel Groß­bri­tan­ni­en“, der sich mit den über­­raschend vielfältigen und wi­dersprüchlichen Facetten des Rock’n‘Roll auseinandersetzt. Der Aufsatz ist bis zum Erscheinen des nächsten Hefts im <b><a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2268&amp;L=7149&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Free Access</a></b> zugänglich. <b>Be­gleitende Hörbeispiele</b> dazu finden sich unter den Zusatzangeboten in der Rubrik „<a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2268&amp;L=7146&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bei­la­gen</a>“.</p>
<p><a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2268&amp;L=7147&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abstracts zu den einzelnen Aufsätzen und weitere Informationen</a> zum neuen Heft finden Sie auf der Seite der VfZ.</p>
<p>Zum Einstieg in das Juliheft empfehlen wir unser Videoformat „<a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2268&amp;L=7145&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ins Heft gezoomt</a>“: VfZ-Chef­­­re­dak­teur Thomas Schlemmer hat dafür <b>Hans Günter Hockerts </b>über seinen Aufsatz „‚To­des­mut und Lebenswille. Die Flugblattaktion der Geschwister Scholl am 18. Februar 1943“ inter­viewt.<br />
Alle Videos aus der Reihe „Ins Heft gezoomt“ finden Sie in unserer Rubrik <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2268&amp;L=6968&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VfZ Hören und Sehen</a>.</p>
<p>Für weitere aktuelle Informationen zwischen den Heften folgen Sie uns auf <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2268&amp;L=6795&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Twitter</a>.</div>
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Leonrodstra&szlig;e 46 b<br />
80636 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 12688-0<br />
Telefax: +49 (89) 12688-191<br />
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Institut f&uuml;r Zeitgeschichte<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/das-juliheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-3-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal">Das Juliheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (3/2022) ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Die Gegenwart der Geschichte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/die-gegenwart-der-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschichte hat Konjunktur, auch und gerade in den Auslagestapeln des Buchhandels. Doch was lohnt sich zu lesen? Welche Neuerscheinung aus dem Bereich der Geschichte ist gewichtig genug, um sich als historisch interessierte Leserin oder interessierter Leser durch die Seiten zu kämpfen? Das Historische Quartett bewertet, kritisiert, empfiehlt – gerne auch kontrovers. Drei Schwergewichte der Historikerzunft<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/die-gegenwart-der-geschichte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Gegenwart der Geschichte</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/die-gegenwart-der-geschichte/" data-wpel-link="internal">Die Gegenwart der Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Geschichte hat Konjunktur, auch und gerade in den Auslagestapeln des Buchhandels. Doch was lohnt sich zu lesen? Welche Neuerscheinung aus dem Bereich der Geschichte ist gewichtig genug, um sich als historisch interessierte Leserin oder interessierter Leser durch die Seiten zu kämpfen? Das Historische Quartett bewertet, kritisiert, empfiehlt – gerne auch kontrovers. Drei Schwergewichte der Historikerzunft stellen aktuelle Lektüre über das 19. und 20. Jahrhundert bis in die heutige Gegenwart vor und laden sich dazu einen aktuellen Gast ein.</p>
<p>Zu Gast in der Expertenrunde ist der Historiker, Buchautor und Publizist Martin Doerry. Die Titelauswahl des »Historischen Quartetts« spiegelt die politischen und gesellschaftlichen Konflikte unserer Zeit. Im Zentrum: der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Außerdem: eine ungewöhnliche Kulturgeschichte des Feminismus. Auf dem Bücherstapel liegen  »Das deutschrussische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« von Stefan Creuzberger (wbg), »Ungleiche Brüder. Russen und Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart« von Andreas Kappeler (C.H.Beck), »Die geheime Geschichte von Wonder Woman« von Jill Lepore (Aus dem Englischen übersetzt von Werner Roller / C.H.Beck) und »Krieg. Wie Konflikte die Menschheit prägten« von Margaret MacMillan (Aus dem Englischen übersetzt von Klaus-Dieter Schmidt / Propyläen).</p>
<p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stiftung Literaturhaus, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Collegium Carolinum.</p>
<p><i>Buchvorstellung und Diskussion mit Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München−Berlin), Martin Schulze Wessel (LMU München), Ute Daniel (TU Braunschweig) und Martin Doerry.</i></p>
<p><b>ORT</b><br />
Literaturhaus München, Saal<br />
Salvatorplatz 1<br />
80333 München</p>
<p><b>EINTRITT</b><br />
Tickets können <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2259&amp;L=7122&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> erworben werden. Saaltickets: Euro 15.- / 10.-, alle Tickets zzgl. 2 Euro Reservix-Servicegebühr pro Buchung.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut f&uuml;r Zeitgeschichte<br />
Leonrodstra&szlig;e 46 b<br />
80636 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 12688-0<br />
Telefax: +49 (89) 12688-191<br />
<a href="http://www.ifz-muenchen.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifz-muenchen.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/institut-fuer-zeitgeschichte/Die-Gegenwart-der-Geschichte/boxid/905338" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-zeitgeschichte" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/905338.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/23/die-gegenwart-der-geschichte/" data-wpel-link="internal">Die Gegenwart der Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Karl Süßheim Bey. Eine Biografie über Grenzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/karl-suessheim-bey-eine-biografie-ueber-grenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 15:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karl Süßheim, jüdischer Orientalist, Professor an der LMU und Bruder des sozialdemokratischen Politikers Max Süßheim, gehört zu jenen nach 1933 vertriebenen Münchner Intellektuellen, die aus dem öffentlichen Gedächtnis verdrängt wurden. Er sprach fließend Türkisch und Arabisch und verfügte über ein Netzwerk, das ihn bis in die Spitzen der osmanischen und türkischen Eliten führte. 1933 erhielt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/karl-suessheim-bey-eine-biografie-ueber-grenzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Karl Süßheim Bey. Eine Biografie über Grenzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/karl-suessheim-bey-eine-biografie-ueber-grenzen/" data-wpel-link="internal">Karl Süßheim Bey. Eine Biografie über Grenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Karl Süßheim, jüdischer Orientalist, Professor an der LMU und Bruder des sozialdemokratischen Politikers Max Süßheim, gehört zu jenen nach 1933 vertriebenen Münchner Intellektuellen, die aus dem öffentlichen Gedächtnis verdrängt wurden. Er sprach fließend Türkisch und Arabisch und verfügte über ein Netzwerk, das ihn bis in die Spitzen der osmanischen und türkischen Eliten führte. 1933 erhielt er Berufsverbot, im Jahr 1941 entschloss er sich zur Emigration. Bis zu seinem Tod 1947 lehrte er in Istanbul. Kristina Milz ermöglicht mit ihrer fulminanten <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2247&amp;L=7100&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Biografie</a> nun eine erinnerungskulturelle „Wieder-<br />
gutmachung“, die insbesondere für die Stadt München von Bedeutung ist. Lisa R. D’Angelo, Karl Süßheims Enkelin aus Chicago, eröffnet den Abend mit persönlichen Erinnerungen.</p>
<p><i>Mit Kristina Milz (Biografin / Institut für Zeitgeschichte München–Berlin), Michael Brenner (Ludwig-Maximilians-Universität München / Leiter der Ad hoc-Arbeitsgruppe „Judentum in Bayern in Geschichte und Gegenwart“ der Bayerischen Akademie der Wissenschaften) und Lisa R. D&#8217;Angelo (Chicago). Moderation: Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin).</i></p>
<p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung Literaturhaus mit dem Institut für Zeitgeschichte München–Berlin und dem Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der Ludwig-Maximilians-Universität München.</p>
<p><b>ORT</b><br />
Literaturhaus München<br />
Saal<br />
Salvatorplatz 1<br />
80333 München</p>
<p><b>EINTRITT</b><br />
Tickets können über <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2247&amp;L=7093&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ReserviX</a> gebucht werden.<br />
Saalticket: Euro 15.- / 10.-<br />
Streamtickets: Euro 5.- (Einzelticket) / Euro 10.- (Paarticket) / Euro 15.- (Family &amp; Friends)<br />
Alle Tickets zzgl. 2.- ReserviX-Servicegebühr/Buchung<br />
Der Stream kann bis 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden und steht Ihnen dann 72 Stunden zur Verfügung.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut f&uuml;r Zeitgeschichte<br />
Leonrodstra&szlig;e 46 b<br />
80636 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 12688-0<br />
Telefax: +49 (89) 12688-191<br />
<a href="http://www.ifz-muenchen.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifz-muenchen.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/institut-fuer-zeitgeschichte/Karl-Suessheim-Bey-Eine-Biografie-ueber-Grenzen/boxid/904010" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-zeitgeschichte" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/904010.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/karl-suessheim-bey-eine-biografie-ueber-grenzen/" data-wpel-link="internal">Karl Süßheim Bey. Eine Biografie über Grenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues aus der Institutsleitung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/31/neues-aus-der-institutsleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 46-jährige Historikerin wurde 2007 an der Universität Augsburg promoviert, forschte an der Universität Eichstätt-Ingolstadt, dem Deutschen Historischen Institut London, am Historischen Kolleg und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort habilitierte sie sich 2015 mit der Studie „Die Hüter der Begriffe. Politische Sprachen des Konservativen in Großbritannien und der Bundesrepublik Deutschland, 1945-1980“. Neben der britischen Geschichte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/31/neues-aus-der-institutsleitung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neues aus der Institutsleitung</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die 46-jährige Historikerin wurde 2007 an der Universität Augsburg promoviert, forschte an der Universität Eichstätt-Ingolstadt, dem Deutschen Historischen Institut London, am Historischen Kolleg und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort habilitierte sie sich 2015 mit der Studie „Die Hüter der Begriffe. Politische Sprachen des Konservativen in Großbritannien und der Bundesrepublik Deutschland, 1945-1980“. Neben der britischen Geschichte und der Geschichte des Konservatismus liegen ihre Forschungsschwerpunkte insbesondere in der Gesellschaftsgeschichte der nationalsozialistischen Diktatur und der modernen Regionalgeschichte. Ihre Dissertation „Ethnische Gewissheiten“ untersuchte die Bedeutung regionaler Identität vom Kaiserreich bis zum NS-Regime am Beispiel des bayerischen Schwaben.</p>
<p>Martina Steber war seit 2017 stellvertretende Leiterin der Münchner Forschungsabteilung am Institut für Zeitgeschichte und hat mehrere Lehrstuhlvertretungen in Augsburg, Konstanz und Wuppertal bekleidet. Sie folgt auf Elke Seefried, die 2020 auf einen Lehrstuhl an der RWTH Aachen wechselte. Wie ihre Vorgängerin tritt sie ihr Amt in einem gemeinsamen Berufungsverfahren mit der Universität Augsburg an und übernimmt dort die Professur für Neueste Geschichte. Ziel dieser bewährten Kooperation zwischen Universität und außeruniversitärer Forschungseinrichtung ist es, die Forschung und Lehre zur Zeitgeschichte noch enger zu verzahnen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut f&uuml;r Zeitgeschichte<br />
Leonrodstra&szlig;e 46 b<br />
80636 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 12688-0<br />
Telefax: +49 (89) 12688-191<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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		<title>Dokumente einer nationalsozialistischen Familie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/11/dokumente-einer-nationalsozialistischen-familie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tagebücher und Briefe des Ehepaars Marta und Egon Oelwein geben einen einzigartig tiefen Einblick in das Leben und Denken einer Familie, die sich aus voller Überzeugung als Teil der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ verstand. Ihre Aufzeichnungen spiegeln die Karriere eines Führers im Reichsarbeitsdienst und zeigen, welche Anziehungskraft der Nationalsozialismus auf so viele Deutsche hatte und wie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/11/dokumente-einer-nationalsozialistischen-familie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dokumente einer nationalsozialistischen Familie</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Tagebücher und Briefe des Ehepaars Marta und Egon Oelwein geben einen einzigartig tiefen Einblick in das Leben und Denken einer Familie, die sich aus voller Überzeugung als Teil der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ verstand. Ihre Aufzeichnungen spiegeln die Karriere eines Führers im Reichsarbeitsdienst und zeigen, welche Anziehungskraft der Nationalsozialismus auf so viele Deutsche hatte und wie er das Leben bis in die Kindererziehung hinein beeinflusste. Am Ende lag auch dieser familiäre Mikrokosmos in Trümmern: Marta Oelwein musste mit ihren drei Kindern aus Oberschlesien fliehen, und ihr Mann fiel als Freiwilliger der Waffen-SS.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Buchpräsentation steht eine Lesung ausgewählter Tagebuch- und Briefauszüge durch Henriette Nagel und Steffen Link, die dem Ensemble des Münchner Volkstheaters angehören. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Wallstein Verlag.</p>
<p><i>Begrüßung: Andreas Wirsching (IfZ); Einführung durch die Herausgeber: Johannes Hürter, Thomas Raithel (beide IfZ) und Reiner Oelwein (Ilmmünster); Lesung: Henriette Nagel und Steffen Link (beide Volkstheater München).</i></p>
<p><b>ORT</b><br />
Institut für Zeitgeschichte<br />
Leonrodstraße 46 b<br />
80636 München</p>
<p><b>ANMELDUNG</b><br />
TEL (089) 1 26 88 &#8211; 0<br />
<a href="mailto:muenchen@ifz-muenchen.de" class="bbcode_email">muenchen@ifz-muenchen.de</a><br />
Anmeldeschluss: 19. Mai 2022<br />
Gemäß unseren <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2223&amp;L=7017&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hygieneregeln</a> bitten wir Sie, in unserem Haus durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen.</p>
<p><i>Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf unseren Veranstaltungen Bild- und Tonaufnahmen gemacht werden, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Sollten Sie nicht fotografiert werden wollen, sprechen Sie uns gerne an.</i></p>
<p><i>Weitere Informationen zu zukünftigen Veranstaltungen des Instituts für Zeitgeschichte finden Sie auf unserem Online-Terminkalender unter <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2223&amp;L=6792&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ifz-muenchen.de/veranstaltungen</a>.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut f&uuml;r Zeitgeschichte<br />
Leonrodstra&szlig;e 46 b<br />
80636 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 12688-0<br />
Telefax: +49 (89) 12688-191<br />
<a href="http://www.ifz-muenchen.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifz-muenchen.de/</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/institut-fuer-zeitgeschichte/Dokumente-einer-nationalsozialistischen-Familie/boxid/899175" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/institut-fuer-zeitgeschichte" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Institut f&uuml;r Zeitgeschichte</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Das Aprilheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (2/2022) ist erschienen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/05/das-aprilheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-2-2022-ist-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweite Heft des 70. Jahrgangs erstreckt sich zeitlich von den 1930er Jahren bis an die Schwelle zur Gegenwart und räum­lich von Deutschland über Österreich, Spanien, Rumänien und Großbritannien bis nach Flo­rida. Die Aufsätze stammen aus der Feder von Ariane Leendertz, die sich unter der Überschrift „Die Macht des Wettbewerbs“ mit der Max-Planck-Gesellschaft und der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/05/das-aprilheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-2-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Aprilheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (2/2022) ist erschienen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/05/das-aprilheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-2-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal">Das Aprilheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (2/2022) ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das zweite Heft des 70. Jahrgangs erstreckt sich zeitlich von den 1930er Jahren bis an die Schwelle zur Gegenwart und räum­lich von Deutschland über Österreich, Spanien, Rumänien und Großbritannien bis nach Flo­rida.</p>
<p>Die Aufsätze stammen aus der Feder von <b>Ariane Leendertz</b>, die sich unter der Überschrift „Die Macht des Wettbewerbs“ mit der Max-Planck-Gesellschaft und der Ökonomisierung der Wis­senschaft seit den 1990er Jahren beschäftigt, von <b>José Manuel Sáenz Rotko</b>, der die Po­litik des Vatikans im Spanischen Bürgerkrieg angesichts der Bedrohung durch das national­so­zialistische Deutschland beschreibt, sowie vom Autorenduo <b>Martin Tschiggerl </b>und<b> Tho­mas Walach</b>, die anhand des Mythos „Trümmerfrau“ dem Umgang mit der NS-Zeit in Öster­reich nach­spü­ren.</p>
<p>Dazu kommen Aufsätze von <b>Gaëlle Fisher</b>, die am Beispiel der Gutachten Martin Bros­zats zur Entschädigung jüdischer Überlebender des Holocaust aus Rumänien ei­ne wichtige Etappe in der frühen Geschichte des Instituts für Zeitgeschichte nachzeichnet, und von <b>Bernhard Rieger</b>, der – ausgehend von einer aggressiven Kampagne der Bild-Zei­tung im Sommer 2003 – das vergessene Instrument Auslandssozialhilfe und die Debatte um den Wohlfahrtsstaat in der Ära Schröder in den Blick nimmt. Den Abschluss bildet <b>Nikolai Wehrs</b> mit dem zweiten Beitrag aus dem VfZ-Schwerpunkt „Kulturen des Konservativen in der jüng­­sten Zeitgeschichte – das Beispiel Groß­bri­tan­ni­en“, der sich am Beispiel der Britcom „Yes Mi­nister“ dem Wandel des britischen Konservatismus in der Ära Thatcher zuwendet.</p>
<p><a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2196&amp;L=6971&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abstracts zu den einzelnen Aufsätzen und weitere Informationen</a> zum neuen Heft finden Sie auf der Seite der VfZ.</p>
<p>Zum Einstieg in das Aprilheft empfehlen wir unser Videoformat „<a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2196&amp;L=6967&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ins Heft gezoomt</a>“: VfZ-Chef­­­redakteur Thomas Schlemmer hat dafür <b>Bernhard Rieger </b>über seinen Aufsatz „‚Florida-Rolf‘ lässt grüßen. Soziale Dämonen, Auslandssozialhilfe und die Debatte um den Wohlfahrtsstaat in der Ära Schröder“ interviewt.</p>
<p>Alle Videos aus der Reihe „Ins Heft gezoomt“ finden Sie in unserer Rubrik <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2196&amp;L=6968&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VfZ Hören und Sehen</a>.</p>
<p>Für weitere aktuelle Informationen zwischen den Heften folgen Sie uns auf <a href="https://newsletter.flowmedia.de/link.php?M=773717&amp;N=2196&amp;L=6970&amp;F=H" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Twitter</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut f&uuml;r Zeitgeschichte<br />
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80636 M&uuml;nchen<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/894213.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/05/das-aprilheft-der-vierteljahrshefte-fuer-zeitgeschichte-2-2022-ist-erschienen/" data-wpel-link="internal">Das Aprilheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (2/2022) ist erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Seminar &#8222;Schreib-Praxis&#8220; 2022</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/24/seminar-schreib-praxis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Zeitgeschichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[aldersbacher]]></category>
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		<category><![CDATA[verlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/24/seminar-schreib-praxis-2022/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 25. bis 29. Juli 2022 findet in Aldersbach das Seminar „Schreib-Praxis“ statt. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich bis zum 15. April 2022 beim Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) für die Teilnahme bewerben. Das Seminar findet seit 2007 jährlich unter der Federführung der Redaktion der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte in Kooperation mit dem Verlag De<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/24/seminar-schreib-praxis-2022/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Seminar &#8222;Schreib-Praxis&#8220; 2022</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 25. bis 29. Juli 2022 findet in Aldersbach das Seminar „Schreib-Praxis“ statt. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich bis zum 15. April 2022 beim Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) für die Teilnahme bewerben. Das Seminar findet seit 2007 jährlich unter der Federführung der Redaktion der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte in Kooperation mit dem Verlag De Gruyter Oldenbourg statt. Unter der Anleitung erfahrener Redakteure haben junge Historikerinnen und Historiker die Möglichkeit, die Grundregeln guten wissenschaftlichen Schreibens zu erlernen. Insgesamt haben bisher fast 300 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an der Aldersbacher „Schreib-Praxis“ teilgenommen.</p>
<p>Schwerpunkt des Seminars sind praktische Übungen, die sich insbesondere auf neuralgische Punkte wissenschaftlicher Abhandlungen beziehen. Das Seminar umfasst Lehrveranstaltungen im Plenum ebenso wie Einzel- oder Gruppenarbeit, wobei die von den Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmern verfassten Werkstücke intensiv diskutiert werden. Das Seminar findet in der Bildungsstätte des ehemaligen Zisterzienserklosters Aldersbach bei Passau statt. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Entrichtung einer Seminargebühr in Höhe von 100 Euro und die Übernahme der Reisekosten. Alle übrigen Leistungen – mit Ausnahme der Abendverpflegung – werden vom IfZ erbracht.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass das Seminar unter Einhaltung der gegebenen Hygienevorschriften in Präsenz stattfinden kann. Sollten behördlich angeordnete Beschränkungen für Reisen, Veranstaltungen o.ä. die Teilnahme verhindern, wird eine bereits entrichtete Seminargebühr selbstverständlich erstattet. Es gilt die 2G-Regel: Eine Teilnahme am Seminar ist nur mit gültigen Impf- oder Genesenennachweis möglich.</p>
<p>Interessierte wenden sich mit Angaben zur Person und zu ihrem bisherigen Studiengang <b>bis zum 15. April 2022</b> an das</p>
<p><b>Institut für Zeitgeschichte<br />
Redaktion der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte</b><br />
<b>Leonrodstraße 46b</b><br />
<b>80636 München</b><br />
<b>E-Mail: <a href="mailto:schaeffler@ifz-muenchen.de" class="bbcode_email">schaeffler@ifz-muenchen.de</a></b></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/24/seminar-schreib-praxis-2022/" data-wpel-link="internal">Seminar &#8222;Schreib-Praxis&#8220; 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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