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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Saarkonjunktur: Industrieschwäche verhindert die Trendwende &#8211; Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/saarkonjunktur-industrieschwche-verhindert-die-trendwende-auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Saarkonjunktur: Industrieschwäche verhindert die Trendwende &#8211; Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/saarkonjunktur-industrieschwche-verhindert-die-trendwende-auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Saarkonjunktur: Industrieschwäche verhindert die Trendwende &#8211; Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich dafür sind schlechtere Lageeinschätzungen in den Gießereien und in Teilen der Stahlindustrie. Gleichzeitig verschlechterten sich die ohnehin verhaltenen Aussichten: Der IHK-Erwartungsindikator verlor 1,1 Punkte und liegt nun bei minus 12,2 Zählern. Verantwortlich für die Eintrübung sind die nochmals schwächeren Perspektiven in der Automobilzulieferindustrie. Leicht stabilisierend wirkt dagegen der Dienstleistungssektor – hier blieb die Geschäftslage weitgehend unverändert, die Erwartungen haben sich sogar leicht verbessert. „Auftragsmangel, rückläufige Umsätze und hohe Kosten gehen zunehmend an die Substanz der Saarindustrie. Zusätzlichen Gegenwind bringen der Energiepreisschock infolge des Krieges im Nahen Osten und das Niedrigwasser, das insbesondere die Stahlindustrie und die Bauwirtschaft belastet und über höhere Frachtkosten auch weitere Branchen trifft. Unter diesen Bedingungen ist eine durchgreifende Erholung nicht in Sicht. Das für 2026 prognostizierte Mini-Wachstum steht inzwischen auf der Kippe. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es bestenfalls bei einer Stagnation bleibt. Die Saarwirtschaft kämpft damit inzwischen eher darum, ein viertes Rezessionsjahr in Folge zu vermeiden, als um einen echten Aufschwung.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Insgesamt bewerten 24 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut, 56 Prozent mit befriedigend und 20 Prozent mit schlecht. Besonders angespannt bleibt die Situation im Verarbeitenden Gewerbe. Wie ausgeprägt die industrielle Schwäche im Saarland inzwischen ist, zeigt die Umsatzentwicklung: Von Januar bis Juni lagen die kumulierten Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe um 6,2 Prozent unter dem bereits schwachen Vorjahreswert. Bundesweit wurde im gleichen Zeitraum dagegen ein Plus von 3,2 Prozent verzeichnet. Innerhalb der Saarindustrie bleibt das Bild differenziert. Gut laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stahlindustrie, in der Medizintechnik, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in Teilen der Automobilzulieferindustrie. Deutlich angespannt bleibt die Situation bei den Gießereien. Vergleichsweise robust zeigt sich die Bauwirtschaft, die insbesondere von öffentlichen Aufträgen im Hoch- und Tiefbau profitiert.</p>
<p>Stabilisierend wirkt weiterhin der Dienstleistungssektor. Dort berichten 81 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich die IT-Wirtschaft, während bei Banken und Versicherungen befriedigende Lageeinschätzungen überwiegen. Im Handel setzt sich das durchwachsene Stimmungsbild fort. Das Gastgewerbe profitiert überwiegend vom lebhaften Sommergeschäft.</p>
<p><b>Schwache Aussichten bremsen Investitionen</b></p>
<p>Auch für die kommenden sechs Monate zeichnet sich keine durchgreifende Besserung ab. Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 19 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Mit 76 Prozent geht die große Mehrheit von einer weitgehend unveränderten Entwicklung aus. Der Erwartungsindikator bleibt damit deutlich im negativen Bereich. Insbesondere in der Industrie belasten die schwache Nachfrage, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung die Investitionsbereitschaft.</p>
<p>„Deutschland steckt in einer Investitions- und Produktivitätskrise. Gerade angesichts des demografischen Wandels ist das eine zentrale wirtschaftspolitische Herausforderung: Mit weniger Erwerbstätigen müssen wir künftig mehr Wertschöpfung erzielen. Das gelingt nur mit höherer Produktivität – und dafür brauchen wir Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung, KI und moderne Produktionsanlagen. Ohne Investitionen keine Produktivität, ohne Produktivität kein nachhaltiges Wachstum. Die von der Bundesregierung angekündigten Reformen bei Bürokratie, Arbeitsmarkt und sozialen Sicherungssystemen sind erste Schritte. Sie reichen aber bei weitem nicht aus. Jetzt müssen die strukturellen Standortnachteile Deutschlands konsequent abgebaut werden: durch wettbewerbsfähige Steuern und Energiepreise, niedrigere Abgaben, weniger Regulierung, schnellere Verfahren und eine moderne Infrastruktur. Entscheidend ist, dass sich Investitionen in Deutschland wieder rechnen. Kapital fließt dorthin, wo die Bedingungen stimmen. Wenn wir Wachstum, industrielle Wertschöpfung und Wohlstand im Land halten wollen, müssen wir genau diese Bedingungen jetzt schaffen“, so Thomé.</p>
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<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
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Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich dafür sind schlechtere Lageeinschätzungen in den Gießereien und in Teilen der Stahlindustrie. Gleichzeitig verschlechterten sich die ohnehin verhaltenen Aussichten: Der IHK-Erwartungsindikator verlor 1,1 Punkte und liegt nun bei minus 12,2 Zählern. Verantwortlich für die Eintrübung sind die nochmals schwächeren Perspektiven in der Automobilzulieferindustrie. Leicht stabilisierend wirkt dagegen der Dienstleistungssektor – hier blieb die Geschäftslage weitgehend unverändert, die Erwartungen haben sich sogar leicht verbessert. „Auftragsmangel, rückläufige Umsätze und hohe Kosten gehen zunehmend an die Substanz der Saarindustrie. Zusätzlichen Gegenwind bringen der Energiepreisschock infolge des Krieges im Nahen Osten und das Niedrigwasser, das insbesondere die Stahlindustrie und die Bauwirtschaft belastet und über höhere Frachtkosten auch weitere Branchen trifft. Unter diesen Bedingungen ist eine durchgreifende Erholung nicht in Sicht. Das für 2026 prognostizierte Mini-Wachstum steht inzwischen auf der Kippe. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es bestenfalls bei einer Stagnation bleibt. Die Saarwirtschaft kämpft damit inzwischen eher darum, ein viertes Rezessionsjahr in Folge zu vermeiden, als um einen echten Aufschwung.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Insgesamt bewerten 24 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut, 56 Prozent mit befriedigend und 20 Prozent mit schlecht. Besonders angespannt bleibt die Situation im Verarbeitenden Gewerbe. Wie ausgeprägt die industrielle Schwäche im Saarland inzwischen ist, zeigt die Umsatzentwicklung: Von Januar bis Juni lagen die kumulierten Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe um 6,2 Prozent unter dem bereits schwachen Vorjahreswert. Bundesweit wurde im gleichen Zeitraum dagegen ein Plus von 3,2 Prozent verzeichnet. Innerhalb der Saarindustrie bleibt das Bild differenziert. Gut laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stahlindustrie, in der Medizintechnik, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in Teilen der Automobilzulieferindustrie. Deutlich angespannt bleibt die Situation bei den Gießereien. Vergleichsweise robust zeigt sich die Bauwirtschaft, die insbesondere von öffentlichen Aufträgen im Hoch- und Tiefbau profitiert.</p>
<p>Stabilisierend wirkt weiterhin der Dienstleistungssektor. Dort berichten 81 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich die IT-Wirtschaft, während bei Banken und Versicherungen befriedigende Lageeinschätzungen überwiegen. Im Handel setzt sich das durchwachsene Stimmungsbild fort. Das Gastgewerbe profitiert überwiegend vom lebhaften Sommergeschäft.</p>
<p><b>Schwache Aussichten bremsen Investitionen</b></p>
<p>Auch für die kommenden sechs Monate zeichnet sich keine durchgreifende Besserung ab. Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 19 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Mit 76 Prozent geht die große Mehrheit von einer weitgehend unveränderten Entwicklung aus. Der Erwartungsindikator bleibt damit deutlich im negativen Bereich. Insbesondere in der Industrie belasten die schwache Nachfrage, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung die Investitionsbereitschaft.</p>
<p>„Deutschland steckt in einer Investitions- und Produktivitätskrise. Gerade angesichts des demografischen Wandels ist das eine zentrale wirtschaftspolitische Herausforderung: Mit weniger Erwerbstätigen müssen wir künftig mehr Wertschöpfung erzielen. Das gelingt nur mit höherer Produktivität – und dafür brauchen wir Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung, KI und moderne Produktionsanlagen. Ohne Investitionen keine Produktivität, ohne Produktivität kein nachhaltiges Wachstum. Die von der Bundesregierung angekündigten Reformen bei Bürokratie, Arbeitsmarkt und sozialen Sicherungssystemen sind erste Schritte. Sie reichen aber bei weitem nicht aus. Jetzt müssen die strukturellen Standortnachteile Deutschlands konsequent abgebaut werden: durch wettbewerbsfähige Steuern und Energiepreise, niedrigere Abgaben, weniger Regulierung, schnellere Verfahren und eine moderne Infrastruktur. Entscheidend ist, dass sich Investitionen in Deutschland wieder rechnen. Kapital fließt dorthin, wo die Bedingungen stimmen. Wenn wir Wachstum, industrielle Wertschöpfung und Wohlstand im Land halten wollen, müssen wir genau diese Bedingungen jetzt schaffen“, so Thomé.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbildungsplatz-Messe „Zukunft zum Anfassen“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/17/ausbildungsplatz-messe-zukunft-zum-anfassen-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Zukunft zum Anfassen“ laden die Wirtschaftsjunioren Saarland am Samstag, 22. August, von 9 bis 16 Uhr zur Ausbildungsplatzmesse in die Saarbrücker Congresshalle ein. Auf der saarlandweit größten Messe für die berufliche Ausbildung präsentieren sich rund 100 Unternehmen unter dem Motto „Nimm Deine berufliche Zukunft in die Hand!“  Schülerinnen und Schüler können Ausbildungsbetriebe kennenlernen, Berufe<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/17/ausbildungsplatz-messe-zukunft-zum-anfassen-5/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ausbildungsplatz-Messe „Zukunft zum Anfassen“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/17/ausbildungsplatz-messe-zukunft-zum-anfassen-5/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsplatz-Messe „Zukunft zum Anfassen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Zukunft zum Anfassen“ laden die Wirtschaftsjunioren Saarland am <b>Samstag, 22. August, von 9 bis 16 Uhr zur Ausbildungsplatzmesse in die Saarbrücker Congresshalle</b> ein. Auf der saarlandweit größten Messe für die berufliche Ausbildung präsentieren sich rund 100 Unternehmen unter dem Motto „Nimm Deine berufliche Zukunft in die Hand!“  Schülerinnen und Schüler können Ausbildungsbetriebe kennenlernen, Berufe entdecken und Einblicke in mehr als 100 Ausbildungsgänge bekommen –von Altenpflege bis Zerspanungsmechanik. Bewerberchecks, Bewerbungsfotos und Events rund um das Thema Ausbildung runden das Programm der Ausbildungsplatzmesse ab.</p>
<p>Die Veranstaltung findet zum 15. Mal statt. Die Erfahrung aus den Vorjahren zeigt, dass die Unternehmen fast die Hälfte ihrer Auszubildenden auf dieser Messe kennenlernen. Ein Highlight ist ein Gewinnspiel für Schulklassen aus dem Saarland. Alle Klassen, die gemeinsam die Messe besuchen, können einen Tag im Europapark gewinnen.</p>
<p>=&gt; Weitere Informationen: <a href="http://www.zza.saarland" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zza.saarland</a> oder über die ZZA-App</p>
<p><b>Zum Hintergrund</b></p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren Saarland (WJS) – das sind junge und engagierte Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Im Saarland zählen die Junioren rund 100 aktive Mitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft. Über 220 „Ehemalige“ unterstützen die Aktivitäten als Fördermitglieder. Der Landesverband gehört zu den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) mit bundesweit mehr als 10.000 Mitgliedern. Weltweit sind unter dem Dach der Junior Chamber International (JCI) fast 150.000 „Jaycees“ aktiv. Ein wichtiges Element der Juniorenarbeit ist das Networking: Für junge Führungskräfte sind die WJS Forum für Erfahrungsaustausch und gemeinsame Qualifizierung – ob bei der „Ausbildungsplatzmesse“ oder bei der Veranstaltungsreihe „Gründerwissen“:</p></div>
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		<title>Saar-Arbeitsmarkt: Druck steigt weiter</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/31/saar-arbeitsmarkt-druck-steigt-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Juli kommt nicht überraschend. Er entspricht zwar dem saisonüblichen Verlauf, zumal die Sommerferien in diesem Jahr vollständig in den Juli fallen. Besorgniserregend ist jedoch, dass die Zahl der Arbeitslosen erneut die Marke von 40.000 überschritten hat und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – insbesondere in der Industrie – weiter zurückgeht. Das zeigt: Der Druck auf den saarländischen Arbeitsmarkt nimmt weiter zu und die wirtschaftliche Erholung bleibt fragil. Zwar enthält das Reformpaket der Bundesregierung einige richtige und längst überfällige Ansätze. Gleichzeitig stehen die Unternehmen aber weiterhin unter einem erheblichen Kosten- und Wettbewerbsdruck. Ohne konsequente Strukturreformen wird es nicht gelingen, Beschäftigung nachhaltig zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu gehören mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit, spürbare Entlastungen bei Steuern, Abgaben und Energiekosten sowie ein entschlossener Bürokratieabbau. Kritisch sehen wir auch die geplante Abschaffung der Minijobs. Gerade im Handel, im Gastgewerbe und in vielen Dienstleistungsbereichen sind sie ein wichtiges Instrument, um Personal flexibel einzusetzen. Ihr Wegfall würde diese Branchen zusätzlich belasten, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für den Arbeitsmarkt entsteht. Hier besteht aus Sicht der Wirtschaft dringender Korrekturbedarf.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die heute (31. Juli) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.</div>
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		<title>Saarwirtschaft: Trendwende lässt weiter auf sich warten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/27/saarwirtschaft-trendwende-lsst-weiter-auf-sich-warten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Erholung im Saarland kommt angesichts der nach wie vor ungelösten strukturellen Probleme nicht voran. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Gegenüber dem Vormonat legte der IHK-Lageindikator lediglich um 0,4 Punkte auf 6,8 Zähler zu. Getragen wird dieses leichte Plus vom<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/27/saarwirtschaft-trendwende-lsst-weiter-auf-sich-warten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Saarwirtschaft: Trendwende lässt weiter auf sich warten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/27/saarwirtschaft-trendwende-lsst-weiter-auf-sich-warten/" data-wpel-link="internal">Saarwirtschaft: Trendwende lässt weiter auf sich warten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die wirtschaftliche Erholung im Saarland kommt angesichts der nach wie vor ungelösten strukturellen Probleme nicht voran. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Gegenüber dem Vormonat legte der IHK-Lageindikator lediglich um 0,4 Punkte auf 6,8 Zähler zu. Getragen wird dieses leichte Plus vom Dienstleistungssektor. Die Industrie, insbesondere die Automobilzulieferindustrie, gab dagegen bei der Lageeinschätzung etwas nach. Der IHK-Erwartungsindikator verbesserte sich zwar um 2,8 Zähler auf minus 11,1 Punkte. Die leichte Verbesserung der Geschäftserwartungen darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Dynamik weiterhin schwach bleibt. Zwar hat die Bundesregierung zuletzt ein Reformpaket mit einigen Entlastungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Gleichzeitig sorgen jedoch die weiterhin hohen Standortkosten und der wieder aufgeflammte Konflikt am Persischen Golf für neue Unsicherheit und zusätzlichen Preisdruck bei Energie und Rohstoffen. Die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate bleiben deshalb überwiegend von Zurückhaltung geprägt.</p>
<p>„Von einer wirtschaftlichen Trendwende kann auch im Juli noch keine Rede sein. Das von der Bundesregierung vorgelegte Reformpaket enthält zwar einige richtige und längst überfällige Schritte. Für einen selbsttragenden Aufschwung reicht es jedoch bei Weitem nicht aus. Deutschland bleibt ein überregulierter Hochkostenstandort. Solange Unternehmen bei Energiepreisen, Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie nicht spürbar entlastet werden, bleibt privates Kapital an der Seitenlinie. Die Folge sind ausbleibende Investitionen, weniger Innovationen und schwächeres Wachstum. Zusätzliche Unsicherheit geht derzeit von den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten aus, die Energie- und Rohstoffpreise weiter unter Druck setzen. Gerade in diesem Umfeld braucht der Standort mehr Wettbewerbsfähigkeit statt zusätzlicher Belastungen. Die Bundesregierung muss den Reformkurs jetzt konsequent fortsetzen und den Unternehmen wieder mehr unternehmerische Freiräume eröffnen“, so kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Juli-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Insgesamt bewerten 25 Prozent der Betriebe ihre Lage als gut oder sehr gut, 57 Prozent als befriedigend und 18 Prozent als schlecht. Im Verarbeitenden Gewerbe ist die Lage durchwachsen. Gut laufen die Geschäfte nur in der Keramikindustrie sowie in Teilen der Stahlindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage dagegen in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, in der Automobilzulieferindustrie sowie in der Bauwirtschaft. Deutlich angespannt bleibt die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie bei den Gießereien.</p>
<p>Im Dienstleistungsgewerbe berichten 77 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich weiterhin die IT-Wirtschaft. Bei Banken und Versicherungen sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe überwiegen befriedigende Lageeinschätzungen. Im Handel zeigt sich dagegen ein durchwachsenes Stimmungsbild. Die anhaltende Konsumzurückhaltung macht sich insbesondere bei höherpreisigen Anschaffungen bemerkbar.</p>
<p><b>Wirtschaftspolitisches Aufbruchssignal erforderlich</b></p>
<p>Für die kommenden sechs Monate bleiben die Aussichten der Saarwirtschaft verhalten. Lediglich fünf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 16 Prozent hingegen mit schlechteren Geschäften. Die verbleibenden 79 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus.</p>
<p>„Das Reformpaket der Bundesregierung enthält einige richtige und längst überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jedoch aus. Nach wie vor fehlen zentrale Strukturreformen, etwa bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit. Gleichzeitig sorgen höhere Steuern und weiter steigende Sozialabgaben für zusätzliche Belastungen. Deutschland bleibt damit ein Hochkostenstandort mit im internationalen Vergleich zu hohen Arbeits- und Abgabenkosten. Das bremst Investitionen, schwächt die Wettbewerbsfähigkeit und kostet Wachstum.</p>
<p>Umso wichtiger ist es jetzt, dass die angekündigten Entlastungen schnell, konsequent und ohne neue bürokratische Hürden umgesetzt werden. Entscheidend ist nicht die Ankündigung neuer Maßnahmen, sondern ihre schnelle und verlässliche Umsetzung. Darüber hinaus braucht Deutschland weitere Reformen, die Unternehmen spürbar entlasten und privates Kapital wieder in Investitionen, Innovationen und neue Arbeitsplätze lenken.</p>
<p>Deutschland braucht jetzt ein wirtschaftspolitisches Aufbruchsignal, das wieder Lust auf Leistung, Arbeiten, Investieren und Gründen macht. Denn Wachstum entsteht vor allem durch Menschen und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen, Risiken eingehen und unternehmerisch handeln. Nur wenn Vertrauen, Planungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zurückkehren, werden Unternehmen wieder verstärkt investieren, Arbeitsplätze schaffen und Innovationen vorantreiben. Genau diese Dynamik braucht unser Land, um Wohlstand und Beschäftigung dauerhaft zu sichern“, so Thomé.</p></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1306549.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé zum Reformpaket der Bundesregierung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/02/ihk-hauptgeschftsfhrer-dr-frank-thom-zum-reformpaket-der-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[bleibt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé: „Das Reformpaket enthält einige richtige und überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jedoch aus: Die notwendige Flexibilisierung der Arbeitszeit fehlt, gleichzeitig sorgen höhere Steuern und weiter steigende Sozialabgaben für zusätzliche Belastungen. Deutschland bleibt damit ein<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/02/ihk-hauptgeschftsfhrer-dr-frank-thom-zum-reformpaket-der-bundesregierung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé zum Reformpaket der Bundesregierung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/02/ihk-hauptgeschftsfhrer-dr-frank-thom-zum-reformpaket-der-bundesregierung/" data-wpel-link="internal">IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé zum Reformpaket der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé:</p>
<p>„Das Reformpaket enthält einige richtige und überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jedoch aus: Die notwendige Flexibilisierung der Arbeitszeit fehlt, gleichzeitig sorgen höhere Steuern und weiter steigende Sozialabgaben für zusätzliche Belastungen. Deutschland bleibt damit ein Hochkostenstandort mit einer im internationalen Vergleich zu hohen Arbeits- und Abgabenkosten – das reicht nicht aus, um Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Entscheidend ist jetzt, dass die angekündigten Entlastungen schnell, konsequent und ohne neue bürokratische Hürden umgesetzt werden.“</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/02/ihk-hauptgeschftsfhrer-dr-frank-thom-zum-reformpaket-der-bundesregierung/" data-wpel-link="internal">IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé zum Reformpaket der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>IHK: Zukunft des Saarlandes braucht mehr Wettbewerbsfähigkeit – nicht neue Belastungen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/01/ihk-zukunft-des-saarlandes-braucht-mehr-wettbewerbsfhigkeit-nicht-neue-belastungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Saarland sieht im Jahresbericht 2026 der Arbeitskammer einen wichtigen Anlass für eine grundsätzliche wirtschaftspolitische Debatte über die Zukunft des Saarlandes. Der Bericht benenne zwar reale Herausforderungen – von Transformation über Fachkräftesicherung bis hin zu sozialem Zusammenhalt. Viele der vorgeschlagenen Antworten gingen aus Sicht der IHK jedoch in die falsche Richtung. „Über das Ziel<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/01/ihk-zukunft-des-saarlandes-braucht-mehr-wettbewerbsfhigkeit-nicht-neue-belastungen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about IHK: Zukunft des Saarlandes braucht mehr Wettbewerbsfähigkeit – nicht neue Belastungen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/01/ihk-zukunft-des-saarlandes-braucht-mehr-wettbewerbsfhigkeit-nicht-neue-belastungen/" data-wpel-link="internal">IHK: Zukunft des Saarlandes braucht mehr Wettbewerbsfähigkeit – nicht neue Belastungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IHK Saarland sieht im Jahresbericht 2026 der Arbeitskammer einen wichtigen Anlass für eine grundsätzliche wirtschaftspolitische Debatte über die Zukunft des Saarlandes. Der Bericht benenne zwar reale Herausforderungen – von Transformation über Fachkräftesicherung bis hin zu sozialem Zusammenhalt. Viele der vorgeschlagenen Antworten gingen aus Sicht der IHK jedoch in die falsche Richtung.</p>
<p>„Über das Ziel besteht kein Dissens: Wir alle wollen ein wirtschaftlich starkes Saarland mit sicheren Beschäftigungsperspektiven und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Entscheidend ist aber der Weg dorthin“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. „Dem Jahresbericht liegt erkennbar die Überzeugung zugrunde, dass wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt vor allem durch stärkere staatliche Gestaltung und zusätzliche Eingriffe erreicht werden kann. Genau hier unterscheiden sich die wirtschaftspolitischen Leitbilder.“</p>
<p>Aus Sicht der IHK müsse die zentrale Frage anders gestellt werden: nicht, wie Wohlstand verteilt werde, sondern wodurch neuer Wohlstand überhaupt entstehe. „Wohlstand entsteht dort, wo Unternehmen investieren, Innovationen hervorbringen, Produktivität steigern und sich im internationalen Wettbewerb behaupten. Politik kann dafür gute Rahmenbedingungen schaffen. Wertschöpfung selbst kann sie aber nicht verordnen“, so Thomé.</p>
<p>Besonders kritisch bewertet die IHK die im Bericht enthaltene Forderung nach einer Ausbildungsumlage. „Eine Ausbildungsumlage setzt an der völlig falschen Stelle an. Es gibt im Saarland bereits jetzt viel mehr Ausbildungsangebote als Ausbildungsinteressenten. Viele Unternehmen würden gerne ausbilden, finden aber keine geeigneten Bewerberinnen und Bewerber. Der Engpass liegt häufig bei Berufsorientierung, Ausbildungsreife und Matching – nicht bei mangelnder Ausbildungsbereitschaft“, betont Thomé. „Eine Umlage löst keines dieser Probleme. Im Gegenteil: Sie schafft neue Bürokratie, zusätzliche Kosten und damit Belastungen – auch für Unternehmen, die bereits ausbilden und Verantwortung übernehmen.“</p>
<p>Auch Vorschläge zur stärkeren Kopplung öffentlicher Förderung an tarif- und mitbestimmungspolitische Vorgaben, zur Begrenzung betrieblicher Flexibilität oder zur weitergehenden Demokratisierung wirtschaftlicher Entscheidungen sieht die IHK kritisch. „Wer in einer industriellen Transformation auf immer neue Vorgaben, zusätzliche Belastungen und staatliche Eingriffe setzt, schwächt am Ende die Investitionsfähigkeit der Unternehmen. Das Saarland braucht jetzt nicht weniger unternehmerische Freiheit, sondern mehr davon“, sagt Thomé.</p>
<p>Der Hinweis im Bericht auf weitergehende Formen demokratischer Einflussnahme in der Wirtschaft bis hin zu Gemeinschaftseigentum sei ordnungspolitisch besonders problematisch. „Das ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Wir brauchen keine Debatte über Vergemeinschaftung, sondern über Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und neue Wertschöpfung. Nur starke Unternehmen schaffen die Grundlage für Beschäftigung, Einkommen und soziale Sicherheit.“</p>
<p>Die IHK fordert deshalb einen klaren wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Dazu gehörten wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, verlässliche Rahmenbedingungen und eine Kostenbelastung, die Investitionen ermögliche statt verhindere.</p>
<p>„Das Saarland steht mitten in einer historischen Bewährungsprobe. Die industrielle Transformation verlangt enorme Investitionen. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen unter massivem Kostendruck. In dieser Lage müssen wir alles tun, um Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, so Thomé. „Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich nicht zuerst in der Verteilung des Wohlstands, sondern in seiner Entstehung. Genau dort muss unsere wirtschaftspolitische Priorität liegen.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
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		<title>Saarwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/saarwirtschaft-kommt-weiterhin-nicht-in-fahrt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund unverändert hoher Kostenbelastungen und nochmals gestiegener Geschäftsrisiken entfaltet die Saarwirtschaft auch zu Beginn des Sommers noch keinen Schwung. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Zwar stieg der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 2,8 Punkte auf 6,4 Zähler und verzeichnete<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/saarwirtschaft-kommt-weiterhin-nicht-in-fahrt-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Saarwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/saarwirtschaft-kommt-weiterhin-nicht-in-fahrt-2/" data-wpel-link="internal">Saarwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor dem Hintergrund unverändert hoher Kostenbelastungen und nochmals gestiegener Geschäftsrisiken entfaltet die Saarwirtschaft auch zu Beginn des Sommers noch keinen Schwung. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Zwar stieg der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 2,8 Punkte auf 6,4 Zähler und verzeichnete damit den sechsten Anstieg in Folge. Ursächlich hierfür sind vor allem verbesserte Lageeinschätzungen in Teilen der Stahl- und Automobilwirtschaft sowie im Handel. Dennoch liegt der Lageindikator weiterhin deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt von rund 17 Zählern.<br />
Schwächer als im Vormonat fiel diesmal die Bewertung der Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate aus. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 0,8 Punkte auf minus 13,8 Zähler nach. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen zwei Faktoren: die Sorge vor weiterhin hohen Energiepreisen sowie das mangelnde Vertrauen in die Reformbereitschaft und Reformfähigkeit der Bundesregierung.<br />
„Der Blick auf das zweite Halbjahr 2026 ist überwiegend von fehlendem Optimismus geprägt. Das Zögern und Zerreden dringend benötigter Reformen zur Entlastung von Unternehmen und Verbrauchern trägt spürbar zur Verunsicherung der Wirtschaft bei. Diese Unsicherheit und der unverändert hohe Kostendruck verhindern die dringend notwendige Belebung privater Investitionen. Zudem erhöht die aggressive chinesische Preispolitik den Importdruck auf den europäischen Märkten und verschärft den Wettbewerb für viele heimische Unternehmen. Die Bundespolitik ist deshalb mehr denn je gefordert, endlich einen glaubhaften wirtschaftspolitischen Turnaround einzuleiten. Unternehmen müssen bei Energiepreisen, Steuern, Abgaben und Bürokratie spürbar entlastet werden. Das würde Vertrauen schaffen und die Bereitschaft stärken, wieder mehr zu investieren, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und den Standort aus eigener Kraft zu modernisieren. Solange diese Impulse ausbleiben, bleibt für das Saarland ein Wirtschaftswachstum leicht oberhalb der Nulllinie in diesem Jahr noch das optimistischste Szenario. Doch das ist deutlich zu wenig, um Wohlstand, Beschäftigung und Zukunftschancen dauerhaft zu sichern.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Juni-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit insgesamt gut 90.000 Beschäftigten beteiligt haben.</p>
<p>Derzeit bewerten 25 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut, 56 Prozent als befriedigend und 19 Prozent als schlecht.<br />
Im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. Überwiegend befriedigend wird die Geschäftssituation in weiten Teilen der Industrie bewertet. Dies gilt für das Ernährungsgewerbe, die Metallerzeugung, die Stahlindustrie, den Stahlbau, den Maschinen- und Anlagenbau, die Medizintechnik, die Elektroindustrie sowie große Teile der Automobilzuliefererindustrie. In der Gummi- und Kunststoffindustrie sorgen die Entwicklungen im Nahen Osten weiterhin für Unsicherheit bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Deutlich schwieriger bleibt die Lage bei den Gießereien, die nach wie vor unter hohen Energie- und CO₂-Kosten leiden.</p>
<p>Im Dienstleistungssektor berichten 76 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Positiv wird die Geschäftslage in der IT-Branche bewertet, die von der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse profitiert. Im Finanzsektor, bei den unternehmensnahen Dienstleistern, im Handel sowie die der Hotellerie und Gastronomie überwiegen dagegen befriedigende Lageeinschätzungen.</p>
<p><b>Politik ist Geschäftsrisiko Nummer eins</b></p>
<p>Für die kommenden Monate bleibt die Stimmung in der Saarwirtschaft überaus gedämpft. Lediglich vier Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 17 Prozent erwarten eine Verschlechterung und 79 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus. Die anhaltend schwachen Geschäftserwartungen machen deutlich, dass die Unternehmen derzeit keine ausreichenden Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Belebung erkennen können. „Dauerhaft tragfähiges Wachstum entsteht nicht durch staatliche Impulse auf Pump, sondern durch bessere Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovationen und unternehmerische Initiative. Dafür braucht es jetzt entschlossene strukturelle Reformen: einen handlungsfähigen und zugleich schlanken Staat, wettbewerbsfähige Steuern und Lohnnebenkosten sowie international konkurrenzfähige Energiepreise. Die dazu notwendigen Strukturreformen dürfen nicht länger durch politische Taktik oder Wahltermine ausgebremst werden. Sie müssen jetzt angegangen werden, damit Deutschland und das Saarland ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen und wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad einschwenken können“, so Thomé.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/saarwirtschaft-kommt-weiterhin-nicht-in-fahrt-2/" data-wpel-link="internal">Saarwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Saarwirtschaft weiterhin ohne Zuversicht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/saarwirtschaft-weiterhin-ohne-zuversicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund unverändert hoher Kostenbelastungen und nochmals gestiegener Geschäftsrisiken entfaltet die Saarwirtschaft auch zu Beginn des Sommers noch keinen Schwung. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Zwar stieg der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 2,8 Punkte auf 6,4 Zähler und verzeichnete<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/saarwirtschaft-weiterhin-ohne-zuversicht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Saarwirtschaft weiterhin ohne Zuversicht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/saarwirtschaft-weiterhin-ohne-zuversicht/" data-wpel-link="internal">Saarwirtschaft weiterhin ohne Zuversicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor dem Hintergrund unverändert hoher Kostenbelastungen und nochmals gestiegener Geschäftsrisiken entfaltet die Saarwirtschaft auch zu Beginn des Sommers noch keinen Schwung. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Zwar stieg der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 2,8 Punkte auf 6,4 Zähler und verzeichnete damit den sechsten Anstieg in Folge. Ursächlich hierfür sind vor allem verbesserte Lageeinschätzungen in Teilen der Stahl- und Automobilwirtschaft sowie im Handel. Dennoch liegt der Lageindikator weiterhin deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt von rund 17 Zählern.</p>
<p>Schwächer als im Vormonat fiel diesmal die Bewertung der Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate aus. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 0,8 Punkte auf minus 13,8 Zähler nach. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen zwei Faktoren: die Sorge vor weiterhin hohen Energiepreisen sowie das mangelnde Vertrauen in die Reformbereitschaft und Reformfähigkeit der Bundesregierung.</p>
<p>„Der Blick auf das zweite Halbjahr 2026 ist überwiegend von fehlendem Optimismus geprägt. Das Zögern und Zerreden dringend benötigter Reformen zur Entlastung von Unternehmen und Verbrauchern trägt spürbar zur Verunsicherung der Wirtschaft bei. Diese Unsicherheit und der unverändert hohe Kostendruck verhindern die dringend notwendige Belebung privater Investitionen. Zudem erhöht die aggressive chinesische Preispolitik den Importdruck auf den europäischen Märkten und verschärft den Wettbewerb für viele heimische Unternehmen. Die Bundespolitik ist deshalb mehr denn je gefordert, endlich einen glaubhaften wirtschaftspolitischen Turnaround einzuleiten. Unternehmen müssen bei Energiepreisen, Steuern, Abgaben und Bürokratie spürbar entlastet werden. Das würde Vertrauen schaffen und die Bereitschaft stärken, wieder mehr zu investieren, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und den Standort aus eigener Kraft zu modernisieren. Solange diese Impulse ausbleiben, bleibt für das Saarland ein Wirtschaftswachstum leicht oberhalb der Nulllinie in diesem Jahr noch das optimistischste Szenario. Doch das ist deutlich zu wenig, um Wohlstand, Beschäftigung und Zukunftschancen dauerhaft zu sichern.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Juni-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit insgesamt gut 90.000 Beschäftigten beteiligt haben.</p>
<p>Derzeit bewerten 25 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut, 56 Prozent als befriedigend und 19 Prozent als schlecht.</p>
<p>Im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. Überwiegend befriedigend wird die Geschäftssituation in weiten Teilen der Industrie bewertet. Dies gilt für das Ernährungsgewerbe, die Metallerzeugung, die Stahlindustrie, den Stahlbau, den Maschinen- und Anlagenbau, die Medizintechnik, die Elektroindustrie sowie große Teile der Automobilzuliefererindustrie. In der Gummi- und Kunststoffindustrie sorgen die Entwicklungen im Nahen Osten weiterhin für Unsicherheit bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Deutlich schwieriger bleibt die Lage bei den Gießereien, die nach wie vor unter hohen Energie- und CO₂-Kosten leiden.</p>
<p>Im Dienstleistungssektor berichten 76 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Positiv wird die Geschäftslage in der IT-Branche bewertet, die von der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse profitiert. Im Finanzsektor, bei den unternehmensnahen Dienstleistern, im Handel sowie die der Hotellerie und Gastronomie überwiegen dagegen befriedigende Lageeinschätzungen.</p>
<p><b>Politik ist Geschäftsrisiko Nummer eins</b></p>
<p>Für die kommenden Monate bleibt die Stimmung in der Saarwirtschaft überaus gedämpft. Lediglich vier Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 17 Prozent erwarten eine Verschlechterung und 79 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus. Die anhaltend schwachen Geschäftserwartungen machen deutlich, dass die Unternehmen derzeit keine ausreichenden Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Belebung erkennen können. „Dauerhaft tragfähiges Wachstum entsteht nicht durch staatliche Impulse auf Pump, sondern durch bessere Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovationen und unternehmerische Initiative. Dafür braucht es jetzt entschlossene strukturelle Reformen: einen handlungsfähigen und zugleich schlanken Staat, wettbewerbsfähige Steuern und Lohnnebenkosten sowie international konkurrenzfähige Energiepreise. Die dazu notwendigen Strukturreformen dürfen nicht länger durch politische Taktik oder Wahltermine ausgebremst werden. Sie müssen jetzt angegangen werden, damit Deutschland und das Saarland ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen und wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad einschwenken können“, so Thomé.</p></div>
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		<title>Projektvolumen von 47 Millionen Euro – Einzug für 2030 geplant</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/17/projektvolumen-von-47-millionen-euro-einzug-fr-2030-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrer Sitzung vom 16.6.2026 hat die Vollversammlung der IHK Saarland den Neubau des IHK-Verwaltungsgebäudes mit Schulungs- und Veranstaltungsflächen am Standort Franz-Josef-Röder-Straße beschlossen. Die Realisierung soll im Rahmen einer Gesamtvergabe von Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunternehmer erfolgen. Die Kosten werden auf Grundlage der vorliegenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung derzeit auf rund 47 Millionen Euro geschätzt. „Im Verlaufe<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/17/projektvolumen-von-47-millionen-euro-einzug-fr-2030-geplant/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Projektvolumen von 47 Millionen Euro – Einzug für 2030 geplant</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In ihrer Sitzung vom 16.6.2026 hat die Vollversammlung der IHK Saarland den Neubau des IHK-Verwaltungsgebäudes mit Schulungs- und Veranstaltungsflächen am Standort Franz-Josef-Röder-Straße beschlossen. Die Realisierung soll im Rahmen einer Gesamtvergabe von Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunternehmer erfolgen. Die Kosten werden auf Grundlage der vorliegenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung derzeit auf rund 47 Millionen Euro geschätzt.</p>
<p>„Im Verlaufe der drei letzten Jahre hat sich die IHK-Vollversammlung intensiv mit den räumlichen Gegebenheiten unserer Gebäude befasst. Aufgrund der durchgeführten Untersuchungen kamen wir zu dem Ergebnis, dass der bauliche Zustand, die technische Gebäudeausstattung und die Energieeffizienz der Bestandsgebäude nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Teile der Anlage sind geradezu marode“, sagt IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer. Zur Klärung der Frage, ob eine Sanierung, ein Teilabriss mit gezielter Erweiterung der bestehenden Gebäude oder ein vollständiger Ersatzneubau die wirtschaftlich günstigste Lösung ist, hatte die IHK im Dezember 2025 die VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH als Gutachter beauftragt.</p>
<p>In ihrem Beschluss folgte die Vollversammlung den Empfehlungen des Gutachters und stimmte für einen vollständigen Ersatzneubau am jetzigen Standort in der Franz-Josef-Röder-Straße in Saarbrücken. „Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunternehmer in Anlehnung an ein Inhabermodell“, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. Das wirtschaftlichste Angebot für eine derartige Gesamtlösung wird im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung ermittelt, als Vergabeart wird das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb genutzt. „Diese Verfahrensart hat sich für ganzheitliche Beschaffungsmodelle bewährt und allgemein durchgesetzt“ so Thomé.</p>
<p>Durch den Teilnahmewettbewerb kann sichergestellt werden, dass sich an der Ausschreibung ausschließlich Bieter bzw. Bietergemeinschaften beteiligen, die die entsprechende Leistungsfähigkeit und Eignung besitzen und die in Zusammenarbeit mit ihren Partnern auch über die notwendigen Erfahrungen für die Umsetzung einer solchen Maßnahme verfügen. „Von dieser Vergabelösung erwarten wir uns größtmögliche Kostensicherheit und Termintreue“, sagt IHK-Präsident Dornseifer. Für das Bauprojekt veranschlagt die IHK rund 47 Mio. Euro brutto – darin enthalten sind neben dem Neubau u.a. auch Kosten für den Abbruch der bestehenden Gebäude sowie Interimskosten für die vorübergehende Anmietung von Schulungs- und Veranstaltungsflächen. Einschließlich aller erforderlichen Ausschreibungs-, Planungs-, Genehmigungs-, Bauzeiten rechnet die IHK damit, dass das neue Gebäude in der zweiten Jahreshälfte 2030 bezugsfertig ist. Der Abschluss der Gesamtmaßnahme, inklusive der notwendigen Abbrucharbeiten und der Herstellung der Außenanlage, ist für 2032 geplant.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
<a href="http://www.saarland.ihk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.saarland.ihk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frauke Scholl<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Mathias Hafner<br />
stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &#8211; Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (681) 9520-300<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/17/projektvolumen-von-47-millionen-euro-einzug-fr-2030-geplant/" data-wpel-link="internal">Projektvolumen von 47 Millionen Euro – Einzug für 2030 geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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