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	<title>Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>ifo Institut: Aufatmen in der deutschen Automobilindustrie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/ifo-institut-aufatmen-in-der-deutschen-automobilindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geschäftsklima für die deutsche Autoindustrie hat sich im Januar merklich verbessert. Der Wert stieg auf minus 6,3 Punkte, nach minus 15,8* Punkten im Dezember. Das geht aus den ifo Konjunkturumfragen hervor. „Die Unternehmen der deutschen Automobilbranche bewerten ihre aktuelle Geschäftslage positiver und sehen vor allem den nächsten Monaten deutlich optimistischer entgegen als noch Ende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/ifo-institut-aufatmen-in-der-deutschen-automobilindustrie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Aufatmen in der deutschen Automobilindustrie</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Geschäftsklima für die deutsche Autoindustrie hat sich im Januar merklich verbessert. Der Wert stieg auf minus 6,3 Punkte, nach minus 15,8* Punkten im Dezember. Das geht aus den ifo Konjunkturumfragen hervor. „Die Unternehmen der deutschen Automobilbranche bewerten ihre aktuelle Geschäftslage positiver und sehen vor allem den nächsten Monaten deutlich optimistischer entgegen als noch Ende 2023“, sagt Anita Wölfl, Fachreferentin am ifo Zentrum für Industrieökonomik und neue Technologien.  </b></p>
<p>Der Indikator für die Beurteilung der Geschäftslage stieg im Januar auf 12,5 Punkte, nach 9,7* Punkten im Dezember 2023. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate stiegen auf minus 23,4 Punkte, nach minus 38,3* im Dezember. „Hier spielen mehrere positive Entwicklungen hinein“, sagt Wölfl: Die Umsätze der Branche auf den internationalen Automobilmärkten innerhalb und außerhalb der EU haben nach Daten des Statistischen Bundesamtes über das ganze letzte Jahr kräftig zugelegt. Auch für 2024 erwarten weltweit vom ifo befragte Wirtschaftsexperten für wichtige Absatzmärkte der deutschen Autobranche ein robustes Wachstum.</p>
<p>„Allerdings stehen die Zeichen trotz dieser guten Entwicklung und Aussichten noch nicht auf Entwarnung“, sagt Wölfl: Einige Unternehmen beurteilen die Auftragslage weiterhin als unbefriedigend, die Kapazitätsauslastung gab nach und es fehlen zunehmend Fachkräfte.</p>
<p>*Saisonbereinigt korrigiert<br />
 </div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>ifo Institut: Deutsche Wirtschaftsleistung schrumpft im ersten Vierteljahr erneut</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/30/ifo-institut-deutsche-wirtschaftsleistung-schrumpft-im-ersten-vierteljahr-erneut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auftragseingänge]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wollmershäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ifo Institut erwartet im ersten Vierteljahr 2024 ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung. „Nach unserer aktuellen ifoCAST-Schätzung dürfte das Bruttoinlandsprodukt um weitere 0,2 Prozent zurückgehen”, sagt ifo Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Damit würde die deutsche Wirtschaft in der Rezession stecken. In nahezu allen Wirtschaftsbereichen klagen die Unternehmen über eine rückläufige Nachfrage. In der Industrie und der Bauwirtschaft<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/30/ifo-institut-deutsche-wirtschaftsleistung-schrumpft-im-ersten-vierteljahr-erneut/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Deutsche Wirtschaftsleistung schrumpft im ersten Vierteljahr erneut</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/30/ifo-institut-deutsche-wirtschaftsleistung-schrumpft-im-ersten-vierteljahr-erneut/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Deutsche Wirtschaftsleistung schrumpft im ersten Vierteljahr erneut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das ifo Institut erwartet im ersten Vierteljahr 2024 ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung. „Nach unserer aktuellen ifoCAST-Schätzung dürfte das Bruttoinlandsprodukt um weitere 0,2 Prozent zurückgehen”, sagt ifo Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Damit würde die deutsche Wirtschaft in der Rezession stecken. In nahezu allen Wirtschaftsbereichen klagen die Unternehmen über eine rückläufige Nachfrage. In der Industrie und der Bauwirtschaft sind mittlerweile die dicken Auftragspolster abgeschmolzen, die die Unternehmen noch zu Coronazeiten aufgebaut hatten. Die Auftragseingänge sind seit vielen Monaten rückläufig, und vor allem im Wohnungsbau schwappte eine Stornierungswelle durch das Land. Die restriktive Geldpolitik, die in Europa und Nordamerika mit kräftigen Leitzinsanhebungen Preisstabilität erreichen möchte, dürfte derzeit ihre volle Wirkung entfalten.”</b></p>
<p>Wollmershäuser fügt an: „Zusätzlich wird die Wirtschaft durch eine Reihe von Sonderfaktoren belastet. Dazu zählen der hohe Krankenstand, die Streiks bei der Deutschen Bahn sowie der außergewöhnlich kalte und schneereiche Januar. Aber erste Lichtblicke gibt es beim privaten Konsum.”</p>
<p>Die bis Mitte Januar vorliegenden Daten (Kreditkarten, Debitkarten, Bargeld) aus der Mastercard-SpendingPulse-Datenbank zeigen bereits seit der Adventszeit eine Zunahme der preisbereinigten Umsätze im Einzelhandel und im Gastgewerbe an. Nach Schätzung des ifo Instituts hat der private Konsum am Jahresende 2023 sogar leicht zugelegt.  Auch für das erste Quartal 2024 deutet sich ein weiterer Anstieg an. „Hier dürfte sich das Wiedererstarken der Kaufkraft bemerkbar machen, da mittlerweile die Einkommen der privaten Haushalte stärker steigen als die Preise”, ergänzt Wollmershäuser.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1188423.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ifo Geschäftsklimaindex gefallen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/ifo-geschaeftsklimaindex-gefallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 09:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auftragsbestand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich zu Jahresbeginn weiter verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 85,2 Punkte gefallen, nach 86,3 Punkten[1] im Dezember. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter. Auch die Erwartungen für die kommenden Monate fielen erneut pessimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession fest. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/ifo-geschaeftsklimaindex-gefallen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Geschäftsklimaindex gefallen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/ifo-geschaeftsklimaindex-gefallen/" data-wpel-link="internal">ifo Geschäftsklimaindex gefallen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich zu Jahresbeginn weiter verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 85,2 Punkte gefallen, nach 86,3 Punkten[1] im Dezember. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter. Auch die Erwartungen für die kommenden Monate fielen erneut pessimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession fest.</b></p>
<p>Im <i>Verarbeitenden Gewerbe</i> ist der Geschäftsklimaindex gestiegen. Die Unternehmen waren etwas zufriedener mit ihren laufenden Geschäften. Die Erwartungen verbesserten sich ebenfalls, blieben aber pessimistisch. Der Auftragsbestand geht weiter zurück, wenn auch nicht mehr so stark wie zu Jahresende. Die Kapazitätsauslastung gab nach, von 81,9 auf 81,0 Prozent. Dies sind rund zweieinhalb Prozentpunkte weniger als der langfristige Durchschnitt.</p>
<p>Im <i>Dienstleistungssektor</i> hat sich das Geschäftsklima deutlich eingetrübt. Dies war insbesondere auf eine merklich schlechtere Einschätzung zur aktuellen Lage zurückzuführen. Die Unzufriedenheit mit dem Auftragsbestand nahm spürbar zu. Auch die Erwartungen wurden noch etwas pessimistischer.</p>
<p>Im <i>Handel</i> ist der Index auf den niedrigsten Wert seit Oktober 2022 gefallen. Die Händler zeigten sich weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Auch ihre Erwartungen verschlechterten sich. Das gilt sowohl für den Groß- als auch für den Einzelhandel.</p>
<p>Im <i>Bauhauptgewerbe </i>hat der Geschäftsklimaindikator seine Talfahrt fortgesetzt. Die Firmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter. Der ohnehin schon düstere Ausblick für die kommenden Monate trübte sich weiter ein.</p>
<p>[1] Saisonbereinigt korrigiert</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ifo-institut-fuer-wirtschaftsforschung-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1188034.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/ifo-geschaeftsklimaindex-gefallen/" data-wpel-link="internal">ifo Geschäftsklimaindex gefallen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ifo Institut: Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/17/ifo-institut-arbeit-fuehrt-in-deutschland-immer-zu-hoeheren-einkommen-als-nichtstun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[alleinerziehenden]]></category>
		<category><![CDATA[bürgergeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun.  Wer arbeitet und alle Sozialleistungen in Anspruch nimmt, die ihm zustehen, hat immer mehr verfügbares Einkommen als jemand, der nicht arbeitet und nur Sozialleistungen bekommt. Das haben Berechnungen des ifo Instituts ergeben. „Die von manchen Politikern aufgestellte Behauptung, wer nur Sozialleistungen beziehe, bekomme netto mehr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/17/ifo-institut-arbeit-fuehrt-in-deutschland-immer-zu-hoeheren-einkommen-als-nichtstun/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/17/ifo-institut-arbeit-fuehrt-in-deutschland-immer-zu-hoeheren-einkommen-als-nichtstun/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun.  Wer arbeitet und alle Sozialleistungen in Anspruch nimmt, die ihm zustehen, hat immer mehr verfügbares Einkommen als jemand, der nicht arbeitet und nur Sozialleistungen bekommt. Das haben Berechnungen des ifo Instituts ergeben. „Die von manchen Politikern aufgestellte Behauptung, wer nur Sozialleistungen beziehe, bekomme netto mehr als ein Geringverdiener, ist schlicht falsch“, sagt Andreas Peichl, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. „Dieser Fall ist deshalb ausgeschlossen, weil es die Freibeträge für Erwerbstätige bei der Anrechnung von Einkommen auf die Sozialleistungen gibt, um genau das zu verhindern“, fügt ifo-Forscher Maximilian Blömer hinzu.</b></p>
<p>Wer als Alleinstehender in einer Stadt mit mittlerem Mietniveau, wie z.B. Dresden, 1000 Euro brutto verdient, bekommt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben und unter Hinzufügung der Sozialleistungen 891 Euro heraus. Wer nur Sozialleistungen bekommt, hat 563 Euro Bürgergeld. „Nur wenn ein Alleinstehender mit 1000 Euro Brutto-Einkommen keinerlei Sozialleistungen beantragt, die er erhalten kann, dann landet er bei 357 Euro netto“, sagt Manuel Pannier vom Center for Economic Studies (CES) in München. Bei 2000 Euro brutto sind es für einen Alleinstehenden mit Sozialleistungen netto 1020 Euro, ohne 965 Euro; beide Beiträge sind wesentlich höhere als das Bürgergeld von 563 Euro.</p>
<p>Ebenso läuft es bei Alleinerziehenden. Wer brutto 1000 Euro verdient, bekommt mit den Sozialleistungen sogar 2033 Euro heraus, ebenfalls mehr als jemand ohne Arbeitseinkommen und nur mit Sozialleistungen. Der kommt auf 1553 Euro. „Wer allerdings keinerlei Sozialleistungen beantragt, der landet mit 1000 Euro brutto nur bei 622 Euro“, sagt ifo-Forscherin Lilly Fischer. Diese Berechnungen hat das ifo ebenso für Paarhaushalte und verschiedene Mietniveaus angestellt.</p>
<p>Aufsatz: „»Lohnt« sich Arbeit noch? Lohnabstand und Arbeitsanreize im Jahr 2024“, von Maximilian Blömer, Lilly Fischer, Manuel Pannier und Andreas Peichl, in: ifo Schnelldienst 01/2024: <a href="https://www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/lohnt-sich-arbeit-noch-lohnabstand-und-arbeitsanreize-2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/lohnt-sich-arbeit-noch-lohnabstand-und-arbeitsanreize-2024</a></p>
<p><b>Weitere Termine:</b><br />
ifo Geschäftsklima Deutschland am 25. Januar<br />
ifo Geschäftsklima Ostdeutschland am 31. Januar</p>
<p><b>Der ifo Podcast „Wirtschaft für alle“ findet sich hier: <a href="https://www.ifo.de/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de/podcast</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</div>
<p>Information und Forschung: Daf&uuml;r steht das ifo Institut seit seiner Gr&uuml;ndung im Januar 1949. Es ist eines der f&uuml;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Europa. Seine Forschung untersucht, wie staatliches Handeln wirtschaftlichen Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig wahren und steigern kann. Das ifo Institut kooperiert eng mit der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t, dem Center for Economic Studies (CES) und der CESifo GmbH und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.<br />
Poschingerstr. 5<br />
81679 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 9224-0<br />
Telefax: +49 (89) 985369<br />
<a href="http://www.ifo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Peichl<br />
Telefon: +49 (89) 9224-1225<br />
E-Mail: &#080;&#101;&#105;&#099;&#104;&#108;&#064;&#105;&#102;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Schultz<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (89) 9224-1218<br />
Fax: +49 (89) 9224-1267<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ifo-institut-fuer-wirtschaftsforschung-ev/ifo-Institut-Arbeit-fuehrt-in-Deutschland-immer-zu-hoeheren-Einkommen-als-Nichtstun/boxid/1187085" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ifo-institut-fuer-wirtschaftsforschung-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>ifo Institut: Düstere Perspektiven für den Wohnungsbau</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/ifo-institut-duestere-perspektiven-fuer-den-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Situation im Wohnungsbau verdunkelt sich weiter. Immer mehr Unternehmen klagen über Auftragsmangel. Im November waren es 49,1 Prozent der Unternehmen, nach 48,7 Prozent im Vormonat. Dies stellt bereits den achten Anstieg in Folge dar. Auftragsstornierungen spielten dabei mit 21,5 Prozent der Meldungen eine fast unvermindert große Rolle wie im Vormonat (22,2 Prozent). „Den Wohnungsbauunternehmen springen reihenweise<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/ifo-institut-duestere-perspektiven-fuer-den-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Düstere Perspektiven für den Wohnungsbau</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/ifo-institut-duestere-perspektiven-fuer-den-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Düstere Perspektiven für den Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Situation im Wohnungsbau verdunkelt sich weiter. Immer mehr Unternehmen klagen über Auftragsmangel. Im November waren es 49,1 Prozent der Unternehmen, nach 48,7 Prozent im Vormonat. Dies stellt bereits den achten Anstieg in Folge dar. Auftragsstornierungen spielten dabei mit 21,5 Prozent der Meldungen eine fast unvermindert große Rolle wie im Vormonat (22,2 Prozent). „Den Wohnungsbauunternehmen springen reihenweise die Kunden ab. Die hohen Baukosten und das aktuelle Zinsniveau lassen viele Bauherren verzweifeln. Viele Projekte rechnen sich unter diesen Bedingungen schlicht nicht mehr und müssen zurückgestellt oder gestrichen werden“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen.  </b></p>
<p>Für einige Unternehmen wird das schwache Neugeschäft gefährlich. 11,1 Prozent der Teilnehmenden melden Finanzierungsschwierigkeiten, nach 9,9 Prozent im Oktober. Dabei notiert das Geschäftsklima mit außerordentlich schwachen minus 54,6 Punkten auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung 1991. Das war nochmals eine geringfügige Verschlechterung gegenüber den beiden ähnlich schwachen Vormonaten. „Die Stimmung unter den befragten Betrieben bleibt eisig“, kommentiert Wohlrabe. „Besserung ist im Moment nicht in Sicht.“ Die aktuellen Meldungen zur Haushaltskrise dürften dabei noch keinen wesentlichen Einfluss auf die Befragungsergebnisse gehabt haben, der Großteil der Antworten ging in der ersten Novemberhälfte ein. Damit ist auch noch nicht abzulesen, wie sich die Insolvenz der Signa-Holding auf die Stimmung auswirkt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: <a href="https://www.ifo.de?pm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de?pm</a></div>
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<p>ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.<br />
Poschingerstr. 5<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ifo-institut-fuer-wirtschaftsforschung-ev/ifo-Institut-Duestere-Perspektiven-fuer-den-Wohnungsbau/boxid/1183766" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1183766.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>ifo Institut: Volkswirte uneins bei Schuldenbremse und Haushalt 2024</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/ifo-institut-volkswirte-uneins-bei-schuldenbremse-und-haushalt-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Volkswirte sind gespalten beim Bundeshaushalt und der Schuldenbremse. 48 Prozent der Befragten sind dafür, im Haushalt 2024 vorrangig Ausgaben zu kürzen. 38 Prozent sehen einen Anstieg der Neuverschuldung als primären Weg, um dem Haushalt 2024 mehr Geld zuzuführen. Das ist ein Ergebnis des Ökonomenpanels, bei dem das ifo Institut Ökonominnen und Ökonomen an deutschen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/ifo-institut-volkswirte-uneins-bei-schuldenbremse-und-haushalt-2024/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Volkswirte uneins bei Schuldenbremse und Haushalt 2024</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/ifo-institut-volkswirte-uneins-bei-schuldenbremse-und-haushalt-2024/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Volkswirte uneins bei Schuldenbremse und Haushalt 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Deutsche Volkswirte sind gespalten beim Bundeshaushalt und der Schuldenbremse. 48 Prozent der Befragten sind dafür, im Haushalt 2024 vorrangig Ausgaben zu kürzen. 38 Prozent sehen einen Anstieg der Neuverschuldung als primären Weg, um dem Haushalt 2024 mehr Geld zuzuführen. Das ist ein Ergebnis des Ökonomenpanels, bei dem das ifo Institut Ökonominnen und Ökonomen an deutschen Universitäten befragt. „Die bestehende und eine reformierte, investitionsbasierte Schuldenbremse erhalten ähnlich viel Unterstützung. Einig sind sich die Befragten darin, dass die Schuldenbremse nicht ganz abgeschafft werden sollte“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. „Die Präferenz der Befragten für Ausgabenkürzungen könnte eine Reaktion auf die Ausweitung der Staatsausgaben in den letzten Jahren sein“, erläutert ifo-Forscher Niklas Potrafke.  </b></p>
<p>Zugleich gibt es eine größere Gruppe von Befragten, die statt Ausgabenkürzungen einen Anstieg der Neuverschuldung als Lösung für die Haushaltslücke im Jahr 2024 sehen: Rund 15 Prozent fordern eine Reform oder Abschaffung der Schuldenbremse, um so Freiraum für Mehrausgaben zu schaffen. Weitere 18 Prozent wollen Sondervermögen zu Klima und Infrastruktur in Grundgesetz verankern. 5 Prozent sprechen sich für ein erneutes Aussetzen der Schuldenbremse aus. Weitere 5 Prozent fordern Steuererhöhungen. Zudem wollen 7 Prozent andere Maßnahmen, vielfach eine Mischung aus Einsparungen und höheren Steuereinnahmen. </p>
<p>Rund zwei Drittel der Befragten im ifo Ökonomenpanel unterstützen das Vorgehen der Bundesregierung, für das Jahr 2023 rückwirkend eine Notlage zu beschließen und so die Schuldenbremse aussetzen. Dies sei der einzige Weg, um das Jahr kurzfristig mit einem verfassungsmäßigen Haushalt abzuschließen. Im Nachhinein könne man nicht mehr sparen. Alle Alternativen würden Unternehmen und Haushalte erheblich verunsichern und Klimaziele gefährden. 28 Prozent lehnen das Vorgehen ab.</p>
<p>Gespalten sind die Professorinnen und Professoren über die Zukunft der Schuldenbremse: 48 Prozent wollen die Schuldenbremse in ihrer jetzigen Form erhalten. 44 Prozent wollen sie erhalten, aber reformieren, 6 Prozent wollen sie gänzlich abschaffen. <br />
 <br />
An der Umfrage beteiligten sich 187 VWL-Professorinnen und Professoren vom 28. November bis zum 5. Dezember.</p>
<p><b>Weitere Termine:</b><br />
PK Konjunktur-Prognose mit Prof. Fuest und Prof. Wollmershäuser am 14. Dezember in Berlin<br />
ifo Geschäftsklima Deutschland am 18. Dezember<br />
ifo Geschäftsklima Ostdeutschland am 9. Janua</p>
<p><b>Der ifo Podcast „Wirtschaft für alle“ findet sich hier: <a href="https://www.ifo.de/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de/podcast</a></b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.<br />
Poschingerstr. 5<br />
81679 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 9224-0<br />
Telefax: +49 (89) 985369<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Niklas Potrafke<br />
Telefon: +49 (89) 9224-1319<br />
E-Mail: &#080;&#111;&#116;&#114;&#097;&#102;&#107;&#101;&#064;&#105;&#102;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ifo-institut-fuer-wirtschaftsforschung-ev/ifo-Institut-Volkswirte-uneins-bei-Schuldenbremse-und-Haushalt-2024/boxid/1183603" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ifo-institut-fuer-wirtschaftsforschung-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1183603.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/ifo-institut-volkswirte-uneins-bei-schuldenbremse-und-haushalt-2024/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Volkswirte uneins bei Schuldenbremse und Haushalt 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ifo Institut: Freitag und Montag sind häufigste Homeoffice-Tage</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/ifo-institut-freitag-und-montag-sind-haeufigste-homeoffice-tage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[fuest]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsklima]]></category>
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		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[ifo]]></category>
		<category><![CDATA[krause]]></category>
		<category><![CDATA[modelle]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wollmershäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meistgenutzten Homeoffice-Tage in der deutschen Wirtschaft sind der Freitag und der Montag. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. „Freitag ist in 55 Prozent der Unternehmen der häufigste Homeoffice-Tag, vor Montag mit 35 Prozent. Dagegen sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag meistens Präsenztage auch für Beschäftigte, die teilweise zu Hause arbeiten“, sagt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/ifo-institut-freitag-und-montag-sind-haeufigste-homeoffice-tage/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Freitag und Montag sind häufigste Homeoffice-Tage</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/ifo-institut-freitag-und-montag-sind-haeufigste-homeoffice-tage/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Freitag und Montag sind häufigste Homeoffice-Tage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die meistgenutzten Homeoffice-Tage in der deutschen Wirtschaft sind der Freitag und der Montag. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. „Freitag ist in 55 Prozent der Unternehmen der häufigste Homeoffice-Tag, vor Montag mit 35 Prozent. Dagegen sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag meistens Präsenztage auch für Beschäftigte, die teilweise zu Hause arbeiten“, sagt ifo-Forscher Simon Krause. Dieses Muster zeigt sich in allen Wirtschaftszweigen und bei kleineren, mittleren wie größeren Firmen, wenn auch auf unterschiedlichem Niveau. „Insbesondere an Freitagen stehen in Unternehmen mit hoher Homeoffice-Quote zahlreiche Büros leer“, fügt er hinzu.</b></p>
<p>Hinter den Durchschnittszahlen verbergen sich interessante Unterschiede. Über alle Wirtschaftszweige hinweg wird in etwa 64 Prozent der Unternehmen Homeoffice genutzt, vor allem in Großunternehmen. Industrie und Dienstleister bieten diese Möglichkeit häufiger an als Handel und Baugewerbe. Freitag ist der Haupt-Homeoffice-Tag bei 66 Prozent der Industrieunternehmen und 58 Prozent der Dienstleister, während dieser Anteil im Handel und im Baugewerbe nur etwa 28 Prozent beträgt. Da die Umfrage Mehrfachnennungen zugelassen hat, addieren sich die Anteile der Tage zu mehr als 100 Prozent auf.</p>
<p>„Aus wissenschaftlicher Sicht verbindet ein strukturiertes hybrides Arbeitsmodell – also eine Festlegung von Präsenz- und Homeoffice-Tagen – die Interessen von Unternehmen und Beschäftigten am besten“, fügt Krause hinzu. In diesem Arbeitsmodell fänden kreative Teamarbeit, Besprechungen und Mentoring vorrangig an den Präsenztagen statt, während die Homeoffice-Tage für konzentrierte und ungestörte Arbeit genutzt werden. Dabei profitierten die Beschäftigten von mehr Flexibilität und gesparten Pendelwegen an den Homeoffice-Tagen, während die Firmen eine gleichbleibende Produktivität und höhere Mitarbeiterbindung erzielten.</p>
<p>„Das Büro entwickelt sich vom Arbeitsort zu einem Ort des persönlichen Austauschs“, sagt Krause weiter. „In einigen Firmen gibt es keine festen Schreibtische mehr, leere Arbeitsplätze werden zu Besprechungsräumen und Lounges. Damit verringern Unternehmen ihren Flächenbedarf und sparen Kosten ein. Der Nachfragerückgang nach Büroflächen macht sich zwar am Immobilienmarkt bemerkbar, aber wird durch die hybriden Modelle mit festen Präsenztagen etwas abgeschwächt. In den Städten trifft die geringere Büronutzung besonders stark die Innenstädte mit großer Bürodichte, die wegen Homeoffice auch unter niedrigeren Einzelhandelsumsätzen leiden.“</p>
<p>Die repräsentative Umfrage wurde unter mehr als 9.000 Unternehmen in Deutschland im Oktober 2023 durchgeführt.</p>
<p>Die ausführlichen Daten zu dieser Meldung stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite:<br />
<a href="https://www.ifo.de/fakten/2023-12-07/freitag-und-montag-sind-haeufigste-homeoffice-tage?pm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de/fakten/2023-12-07/freitag-und-montag-sind-haeufigste-homeoffice-tage?pm</a></p>
<p><b>Weitere Termine:</b><br />
PK Konjunktur-Prognose mit Prof. Fuest und Prof. Wollmershäuser am 14. Dezember in Berlin<br />
ifo Geschäftsklima Deutschland am 18. Dezember<br />
ifo Geschäftsklima Ostdeutschland am 9. Januar</p>
<p><b>Der ifo Podcast „Wirtschaft für alle“ findet sich hier: <a href="https://www.ifo.de/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de/podcast</a></b></div>
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<div>Über den ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</div>
<p>Information und Forschung: Daf&uuml;r steht das ifo Institut seit seiner Gr&uuml;ndung im Januar 1949. Es ist eines der f&uuml;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Europa. Seine Forschung untersucht, wie staatliches Handeln wirtschaftlichen Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig wahren und steigern kann. Das ifo Institut kooperiert eng mit der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t, dem Center for Economic Studies (CES) und der CESifo GmbH und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.<br />
Poschingerstr. 5<br />
81679 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 9224-0<br />
Telefax: +49 (89) 985369<br />
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Pressesprecher<br />
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		<title>ifo Institut: PISA-Absturz gefährdet wirtschaftlichen Wohlstand</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/05/ifo-institut-pisa-absturz-gefaehrdet-wirtschaftlichen-wohlstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Leistungsrückgang deutscher Schüler*innen bei PISA gibt Anlass zu größter Sorge. Gute Bildung ist die wichtigste Basis für unseren Wohlstand“, sagt Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. „In Mathematik und Lesen liegen die Leistungen der 15-Jährigen ein ganzes Schuljahr hinter dem zurück, wo sie noch vor vier Jahren standen. Einen derartigen Rückgang der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/05/ifo-institut-pisa-absturz-gefaehrdet-wirtschaftlichen-wohlstand/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: PISA-Absturz gefährdet wirtschaftlichen Wohlstand</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/05/ifo-institut-pisa-absturz-gefaehrdet-wirtschaftlichen-wohlstand/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: PISA-Absturz gefährdet wirtschaftlichen Wohlstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Der Leistungsrückgang deutscher Schüler*innen bei PISA gibt Anlass zu größter Sorge. Gute Bildung ist die wichtigste Basis für unseren Wohlstand“, sagt Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. „In Mathematik und Lesen liegen die Leistungen der 15-Jährigen ein ganzes Schuljahr hinter dem zurück, wo sie noch vor vier Jahren standen. Einen derartigen Rückgang der Bildungsergebnisse hat es noch nie gegeben. Mittlerweile sind die Leistungen sogar unter das Niveau gefallen, das vor gut 20 Jahren den ersten PISA-Schock ausgelöst hat. Der Rückgang von 25 PISA-Punkten, wie wir ihn gerade in Mathematik gesehen haben, kostet Deutschland langfristig rund 14 Billionen Euro an Wirtschaftsleistung bis zum Ende des Jahrhunderts.“</b></p>
<p>Wößmann fügt hinzu: „Als Gesellschaft müssen wir einen größeren Schwerpunkt auf die Lernergebnisse legen und sicherstellen, dass alle Kinder und Jugendlichen die benötigten Basisfähigkeiten vermittelt bekommen.“ Die Verbesserung der schulischen Ergebnisse müsse in Politik, Bildungsverwaltung, Schulen und Familien Vorrang haben. Die Wirtschaftsforschung belege, dass die in PISA gemessenen Grundkompetenzen die Basis für die späteren Einkommensmöglichkeiten der Schüler*innen und für die Entwicklung der gesamten Volkswirtschaft seien.</p>
<p><b>Weitere Termine:</b><br />
PK Konjunktur-Prognose mit Prof. Fuest und Prof. Wollmershäuser am 14. Dezember in Berlin<br />
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ifo Geschäftsklima Ostdeutschland am 9. Januar</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>ifo Institut: Einzelhandel erwartet wenig Impulse für das Weihnachtsgeschäft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/05/ifo-institut-einzelhandel-erwartet-wenig-impulse-fuer-das-weihnachtsgeschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 07:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
		<category><![CDATA[saisonbereinigt]]></category>
		<category><![CDATA[stieg]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[wollmershäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschäftslage im Einzelhandel hat sich etwas verbessert. Der Indikator stieg von minus 13,5* Punkten im Oktober auf minus 8,8 Punkte im November. Laut aktueller ifo-Umfrage ist das der erste Anstieg seit drei Monaten. „Trotz etwas besserer Stimmung der Einzelhändler bleibt die schon das ganze Jahr schwächelnde Nachfrage auch in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit herausfordernd“, sagt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/05/ifo-institut-einzelhandel-erwartet-wenig-impulse-fuer-das-weihnachtsgeschaeft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Einzelhandel erwartet wenig Impulse für das Weihnachtsgeschäft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/05/ifo-institut-einzelhandel-erwartet-wenig-impulse-fuer-das-weihnachtsgeschaeft/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Einzelhandel erwartet wenig Impulse für das Weihnachtsgeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Geschäftslage im Einzelhandel hat sich etwas verbessert. Der Indikator stieg von minus 13,5* Punkten im Oktober auf minus 8,8 Punkte im November. Laut aktueller ifo-Umfrage ist das der erste Anstieg seit drei Monaten. „Trotz etwas besserer Stimmung der Einzelhändler bleibt die schon das ganze Jahr schwächelnde Nachfrage auch in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit herausfordernd“, sagt ifo-Experte Patrick Höppner. Vom Weihnachtsgeschäft dürften daher dieses Jahr keine überraschend großen Impulse ausgehen. Auch die Erwartungen an die kommenden Monate blieben pessimistisch.  </b></p>
<p>Besonders angespannt blieb die Lage bei Möbelhäusern und Baumärkten. Zum Start des Weihnachtsgeschäfts bewerteten auch die Händler mit Unterhaltungselektronik und Spielwaren ihre Geschäftssituation überwiegend eingetrübt. Besser lief es bei Lebensmitteleinzelhändlern und im Kfz-Handel.</p>
<p>„Wie in der Gesamtwirtschaft dürfte sich auch im Einzelhandel der Preisauftrieb in den kommenden Monaten weiter abschwächen“, sagt Höppner. Besonders bei den Lebensmitteln verringert sich der Preisdruck. In Supermärkten waren zuletzt noch häufiger Preisanhebungen zu beobachten als in anderen Einzelhandelsbereichen.</p>
<p>*Saisonbereinigt korrigiert </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.ifo.de/fakten/2023-12-05/einzelhandel-erwartet-wenig-impulse-fuer-das-weihnachtsgeschaeft?pm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de/fakten/2023-12-05/einzelhandel-erwartet-wenig-impulse-fuer-das-weihnachtsgeschaeft?pm</a></p>
<p><b>Weitere Termine:</b><br />
PK Konjunktur-Prognose mit Prof. Fuest und Prof. Wollmershäuser am 14. Dezember in Berlin<br />
ifo Geschäftsklima Deutschland am 18. Dezember<br />
ifo Geschäftsklima Ostdeutschland am 9. Januar</p>
<p><b>Der ifo Podcast „Wirtschaft für alle“ findet sich hier: <a href="https://www.ifo.de/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifo.de/podcast</a></b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.<br />
Poschingerstr. 5<br />
81679 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 9224-0<br />
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<a href="http://www.ifo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Patrick Höppner<br />
Telefon: +49 (89) 9224-1305<br />
E-Mail: &#072;&#111;&#101;&#112;&#112;&#110;&#101;&#114;&#064;&#105;&#102;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Schultz<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (89) 9224-1218<br />
Fax: +49 (89) 9224-1267<br />
E-Mail: &#083;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#064;&#105;&#102;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ifo-institut-fuer-wirtschaftsforschung-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem ifo Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1182995.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/05/ifo-institut-einzelhandel-erwartet-wenig-impulse-fuer-das-weihnachtsgeschaeft/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Einzelhandel erwartet wenig Impulse für das Weihnachtsgeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>ifo Institut: Investitionserwartungen deutlich gesunken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/04/ifo-institut-investitionserwartungen-deutlich-gesunken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ifo Institut für Wirtschaftsforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Investitionsvorhaben deutlich gekürzt. Das geht aus den Konjunkturumfragen des ifo Instituts hervor. Die ifo Investitionserwartungen für das laufende Jahr sind im November auf 2,2 Punkte gefallen, nach 14,7 Punkten im März. „Das Investitionsklima hat sich spürbar eingetrübt. Das ist Folge der gestiegenen Finanzierungskosten, der schwachen Nachfrage und der wirtschaftspolitischen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/04/ifo-institut-investitionserwartungen-deutlich-gesunken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ifo Institut: Investitionserwartungen deutlich gesunken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/04/ifo-institut-investitionserwartungen-deutlich-gesunken/" data-wpel-link="internal">ifo Institut: Investitionserwartungen deutlich gesunken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Investitionsvorhaben deutlich gekürzt. Das geht aus den Konjunkturumfragen des ifo Instituts hervor. Die ifo Investitionserwartungen für das laufende Jahr sind im November auf 2,2 Punkte gefallen, nach 14,7 Punkten im März. „Das Investitionsklima hat sich spürbar eingetrübt. Das ist Folge der gestiegenen Finanzierungskosten, der schwachen Nachfrage und der wirtschaftspolitischen Unsicherheit“, sagt Lara Zarges, Konjunkturexpertin am ifo Institut. Auch für das kommende Jahr sind die Unternehmen zurückhaltend. Mit einem Saldo von 1,2 Punkten liegen die ifo Investitionserwartungen sogar etwas niedriger als in diesem Jahr. </b><br />
 <br />
Am pessimistischsten sind die Unternehmen im Handel. Immer mehr Unternehmen wollen dort ihre Investitionsausgaben kürzen. Für das laufende Jahr sanken die Investitionserwartungen von plus 3,7 Punkte auf minus 3,5 Punkte, und für 2024 gehen sie weiter zurück, auf minus 14,6 Punkte. Auch die Dienstleister haben ihre Vorhaben für das laufende Jahr deutlich gekürzt. Die Investitionserwartungen sanken von plus 13,6 Punkte auf plus 1,0 Punkte. Im kommenden Jahr wollen sie nur geringfügig mehr investieren als in diesem Jahr, der Saldo liegt bei plus 2,3 Punkten. <br />
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In der Industrie sind die Unternehmen am optimistischsten. Eine Mehrheit der Unternehmen will in diesem und im kommenden Jahr etwas mehr investieren. Für dieses Jahr haben die Industrie-Unternehmen ihre Vorhaben allerdings deutlich gekürzt. Der Saldo sank von 21,4 Punkten im März auf 6,8 Punkte im November; das heißt, sie wollen immer noch mehr investieren, aber eben nicht mehr ganz so viel wie ursprünglich geplant. Vor allem die energieintensiven Branchen wollen weniger investieren. Der Saldo fiel von plus 9,1 Punkten auf minus 9,2 Punkte. Am stärksten ist die Korrektur in der Chemie. Dort senkten die Unternehmen ihre Erwartungen seit dem Frühjahr von plus 13,9 Punkten auf minus 15,6 Punkte. In den nicht-energieintensiven Zweigen sanken sie für das laufende Jahr von 22,3 Punkten im März auf 12,6 Punkte im November. Die Automobilhersteller halten sogar an ihren ursprünglichen Plänen fest und wollen ihre Investitionsausgaben spürbar ausweiten. Der Saldo blieb beinahe unverändert bei plus 34,4 Punkten. <br />
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Für das kommende Jahr sind die Investitionserwartungen in der Industrie weitgehend stabil bei 6,6 Punkten. In den energieintensiven Branchen deutet sich eine leichte Aufhellung an. Die Investitionserwartungen liegen bei plus 3,7 Punkten. Insbesondere die Hersteller chemischer Erzeugnisse planen wieder mehr zu investieren als im laufenden Jahr. In den nicht-energieintensiven Industriebranchen dagegen wollen geringfügig weniger Unternehmen ihre Investitionen im Vergleich zum Vorjahr ausweiten. Der Saldo sank auf 11,2 Punkte. Die Automobilhersteller wollen ihre Investitionsausgaben erneut spürbar ausweiten. Ihre Investitionserwartungen für das Jahr 2024 liegen bei 34,0 Punkten. <br />
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Die Punkte bei den ifo Investitionserwartungen geben an, wie viel Prozent der Unternehmen per saldo ihre Investitionen ausweiten wollen. Der Saldo ergibt sich, indem man vom prozentualen Anteil der Unternehmen, die ihre Investitionen ausweiten wollen, den prozentualen Anteil derer abzieht, die ihre Investitionen senken wollen. Wenn alle befragten Unternehmen beabsichtigten, ihre Investitionen auszuweiten, läge der Saldo bei plus 100 Punkten. Würden alle ihre Investitionen senken wollen, läge er bei minus 100. Das ifo Institut fragt nicht nach der Höhe der geplanten Investitionen. </div>
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