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	<title>Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Vom Schulpraktikum zur Bäckermeisterin: Eva Haase will das Handwerk aktiv gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was mit einem Schulpraktikum begann, ist heute eine Erfolgsgeschichte im Handwerk: Eva Haase aus Wiesenbronn hat ihre Meisterprüfung im Bäckerhandwerk bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald mit herausragenden Ergebnissen bestanden. Die gebürtige Würzburgerin erzielte in drei von vier Prüfungsteilen die Note „sehr gut“ – darunter eine Spitzenbewertung von 98 Punkten im ersten Teil. Damit gehört die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/06/vom-schulpraktikum-zur-bckermeisterin-eva-haase-will-das-handwerk-aktiv-gestalten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vom Schulpraktikum zur Bäckermeisterin: Eva Haase will das Handwerk aktiv gestalten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/06/vom-schulpraktikum-zur-bckermeisterin-eva-haase-will-das-handwerk-aktiv-gestalten/" data-wpel-link="internal">Vom Schulpraktikum zur Bäckermeisterin: Eva Haase will das Handwerk aktiv gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was mit einem Schulpraktikum begann, ist heute eine Erfolgsgeschichte im Handwerk: Eva Haase aus Wiesenbronn hat ihre Meisterprüfung im Bäckerhandwerk bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald mit herausragenden Ergebnissen bestanden. Die gebürtige Würzburgerin erzielte in drei von vier Prüfungsteilen die Note „sehr gut“ – darunter eine Spitzenbewertung von 98 Punkten im ersten Teil. Damit gehört die 25-Jährige zu den besten Absolventinnen ihres Jahrgangs.</p>
<p><b>Backen aus Leidenschaft</b><br />
Schon früh war für Eva Haase klar, wohin ihr beruflicher Weg führen sollte. „Ich habe mein Schulpraktikum in meinem späteren Ausbildungsbetrieb gemacht, da ich immer gerne gebacken habe. Auf jeden Fall mit den Händen arbeiten – das war mein Ziel. Bäckerin war eine der ersten Ideen“, erinnert sich die junge Meisterin. Aus der ersten Idee wurde schnell eine echte Leidenschaft, aus der Leidenschaft ein klarer Karriereplan.</p>
<p><b>Meistertitel immer im Visier</b><br />
Die Vorbereitung auf die Meisterprüfung war intensiv. „Es war sehr anstrengend, es gab so viel zu organisieren und zu planen“, berichtet Eva Haase. Doch der Zusammenhalt in der Klasse habe sie getragen: „Wir haben als Team super funktioniert und uns immer unterstützt, egal wie schwer es war.“ Was sie zum Meistertitel motiviert hat? „Ich übernehme gerne Verantwortung und arbeite mit Kolleginnen und Kollegen an gemeinsamen Zielen. Daher war es für mich schnell klar, dass ich Meisterin werden will.“</p>
<p><b>Handwerk verbindet Menschen</b><br />
Bereits jetzt blickt Eva Haase weit über den Meisterbrief hinaus. Aktuell absolviert sie eine Weiterbildung zur Betriebswirtin des Handwerks (HwO) und verfolgt ambitionierte Ziele für die gesamte Branche: „Ich möchte unser Handwerk in Führungspositionen aktiv zukunftsfähig gestalten und dafür sorgen, dass es sozialverträglicher und attraktiver wird.“ Was ihr am Bäckerhandwerk besonders am Herzen liegt, ist die Gemeinschaft: „Unser Handwerk verbindet Menschen aller Nationen und jeden Alters miteinander. Ich persönlich habe viele Kolleginnen und Kollegen als Freundinnen und Freunde gewinnen können. Das finde ich wirklich sehr wertvoll.“</p>
<p><b>Kammer unterstützt</b><br />
Die Meistergeschichte von Eva Haase zeigt eindrucksvoll, wie aus einem frühen Interesse am praktischen Arbeiten eine beeindruckende berufliche Laufbahn entstehen kann. Mit ihrem Engagement und ihrer Zielstrebigkeit ist die junge Bäckermeisterin ein Vorbild für alle, die eine Karriere im Handwerk anstreben. „Wir gratulieren Eva Haase sehr herzlich zu ihrem hervorragenden Meisterabschluss und stehen allen, die den Weg noch vor sich haben, gerne unterstützend zur Seite“, sagt Alexander Dirks, Leiter des Geschäftsbereichs Meisterprüfung der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald.</p>
<p>Kontakt bei Fragen rund um den Meistertitel im Handwerk: Geschäftsbereich Meisterprüfung der Handwerkskammer, E-Mail: <a href="mailto:meisterpruefung@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">meisterpruefung@hwk-mannheim.de</a>. </div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Vom Holzgestell zum Luxus-Sessel: Wie Raumausstatter den Komfort ins Leben bringen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/03/vom-holzgestell-zum-luxus-sessel-wie-raumausstatter-den-komfort-ins-leben-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Annalena Gröger war die Freude riesengroß. Als sie aus den Händen von Kammerpräsident Klaus Hofmann Urkunde und Preis als Siegerin beim Wettbewerb „Zeig’s allen!“ entgegennahm, dachte sie schon an die nächste Teilnahme. Diesmal hatte sie in der Kategorie „Gesellenstück“ gewonnen. Die Meisterschule in Stuttgart hat die Raumausstatterin gerade erst begonnen, das Meisterstück steht also<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/03/vom-holzgestell-zum-luxus-sessel-wie-raumausstatter-den-komfort-ins-leben-bringen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vom Holzgestell zum Luxus-Sessel: Wie Raumausstatter den Komfort ins Leben bringen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei Annalena Gröger war die Freude riesengroß. Als sie aus den Händen von Kammerpräsident Klaus Hofmann Urkunde und Preis als Siegerin beim Wettbewerb „Zeig’s allen!“ entgegennahm, dachte sie schon an die nächste Teilnahme. Diesmal hatte sie in der Kategorie „Gesellenstück“ gewonnen. Die Meisterschule in Stuttgart hat die Raumausstatterin gerade erst begonnen, das Meisterstück steht also noch bevor. In dieser Kategorie sicherte sich in diesem Jahr der Mannheimer Metzgermeister Philipp Burkhardt den Sieg.</p>
<p><b>Sichtbarkeit fürs Handwerk</b></p>
<p>Dass „Zeig’s allen!“ eine Plattform ist, die Können im Handwerk auf verschiedenen Ebenen sichtbar macht, unterstrich Präsident Klaus Hofmann bei der Preisübergabe an die beiden Gewinner. Der jährliche Fotowettbewerb der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bietet Gesellen- und Meisterstücken eine Plattform und lässt die Community mit Likes entscheiden, wer den Sieg einfährt. Annalena Gröger hat hierbei deutlich überzeugt. 1.122 Stimmen erhielt die 21-Jährige aus Haßloch von insgesamt 3.358 Stimmen, die auf alle 18 Teilnehmenden entfielen. Ein klares Ergebnis, das sie und ihre Eltern besonders stolz machte. Die ganze Familie war zugegen, als der Preis im Präsidentenzimmer der Handwerkskammer überreicht wurde. „Wir haben über 130 Berufsbilder im Handwerk“, sagte Klaus Hofmann. „Wie unterschiedlich sie sind, sieht man auch an den Gewinnern in diesem Jahr: Metzger-Handwerk und Raumausstatter-Handwerk.“</p>
<p><b>Gepolsterter Sessel ist das Highlight</b></p>
<p>Was nicht nur die beiden Gewinner, sondern überhaupt viele im Handwerk verbindet, ist die Leidenschaft für den eigenen Beruf. Auch Annalena Gröger hat im Raumausstatter-Handwerk ihre Passion gefunden. „Ich habe schon als Kind mein Zimmer total gerne umgeräumt“, erzählt sie. Heute darf sie von Berufs wegen dekorieren, gestalten, kreativ und vielseitig sein. Dass die Arbeit des Raumausstatters aber weit über Ideenfindung und gestalterische Leistung hinausgeht, zeigte das Gesellenstück der jungen Frau, mit dem sie beim Wettbewerb „Zeig’s allen!“ überzeugte. Ihre Ausbildung mit dem Schwerpunkt „Polstern“ verlangte auch bei der praktischen Prüfungsaufgabe Höchstleistung auf diesem schwierigen Gebiet. Und so ist der im Schauabteil zu sehende Sessel nicht nur in optischer, sondern auch in handwerklicher Hinsicht das absolute Highlight. „Man muss sich vorstellen, dass es da am Anfang nichts gibt“, berichtet Annalena Gröger. „Einfach nur ein Holzgestell.“ Aufbau, Polsterung, Bezug – alles galt es selbst zu machen. Am Ende hatte Annalena Gröger einen echten Eyecatcher erarbeitet, dessen extravaganter Blumenstoff Ausgangsbasis für die Gesamtausstattung des Schauzimmers war. 16 Stunden hat sie an dem Sessel gearbeitet. Heute steht er zuhause in ihrem Zimmer.</p>
<p><b>Basis für ein erfülltes Berufsleben</b></p>
<p>Die eigene Leistung vor Augen zu haben, trägt mit zur Zufriedenheit im Handwerk bei. „Abends sehen, was man tagsüber gearbeitet hat, gibt einfach ein gutes Gefühl“, sagt Kammerpräsident Klaus Hofmann. In Verbindung mit der Überzeugung vom eigenen Beruf habe man eine unbezahlbare Grundlage für ein erfülltes Arbeitsleben. „Es gibt doch nichts Schöneres, als das, was man mitbringt – sein Faible, sein Talent – in seinem Beruf ausleben zu können“, findet Präsident Klaus Hofmann. „So hat man dauerhaft Spaß an dem, was man täglich tut.“</p>
<p>Annalena Gröger kann das nur unterschreiben. Seit ihrem zehnten Lebensjahr schon wollte sie ins Handwerk und Raumausstatterin werden. Mit der dualen Ausbildung, die sie bei Dirion Raumausstattung in Bad Dürkheim und an der Justus-von-Liebig-Schule in Mannheim absolvierte, wurde dieser Traum wahr. Zu Ende ist er nach der Gesellenprüfung, die sie über die Raumausstatter- und Sattler-Innung Rhein-Neckar vor der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ablegte, für die 21-Jährige damit lange nicht. Mit der Fortbildung zur Meisterin geht sie den nächsten Schritt. Fernziel: Irgendwann einmal als Restauratorin arbeiten. „Am liebsten in einem Schloss“ – das wäre so eine Vorstellung. Utopisch ist das keineswegs. Auch Kammerpräsident Klaus Hofmann weiß zu erzählen, dass man im Handwerk die tollsten Dinge erlebt. Ihm selbst ist es so ergangen.</p>
<p>Der Schreinermeister hat für prominente Menschen wie Altkanzler Helmut Kohl gearbeitet und zusammen mit einem Restaurator den Ambo im Petersdom in Rom gebaut. „Wir können im Handwerk wirklich einiges erleben“, sagt er.</p>
<p><b>Schon das Meisterstück vor Augen</b></p>
<p>Und zwar mehr als manchmal nach außen sichtbar wird. Auch deshalb hat die Handwerkskammer Mannheim mit „Zeig’s allen!“ einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der die Arbeiten am Ende der Gesellen- und der Meisterzeit sichtbar macht und ins Gespräch bringt. „In vielen dieser Arbeiten steckt die ganze Bandbreite von Anforderungen in einem Beruf“, so Kammerpräsident Klaus Hofmann. Zu sehen im Bereich Raumausstattung am Gesellenstück von Annalena Gröger: Da entstand eine Wandbespannung, ein Bodenbelag wurde inklusive Intarsien verlegt, das Fenster mit Vorhängen ausgestattet und noch so manches mehr dekoriert. Alles perfekt aufeinander und auf das besagte Kernstück, den Sessel im floralen Dessin, abgestimmt. Annalena Gröger war zufrieden mit ihrem Gesellenstück. Die Community beim Wettbewerb „Zeig’s allen!“ auch, wie die vielen Stimmen zeigten. Und kaum ist das Gesellenstück vollbracht, hat die 21-Jährige aus Haßloch auch schon die nächste Station konkret vor Augen: Ihr Meisterstück soll nämlich ein Waldzimmer werden. An den passenden Waldbewohnern häkelt sie schon.</p>
<p>Mehr zum Wettbewerb auf <a href="http://www.hwk-mannheim.de/zeigsallen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de/zeigsallen</a>.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Weil Können einfach überzeugend ist: Der Ritter der Weißwurst hat’s allen gezeigt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/weil-knnen-einfach-berzeugend-ist-der-ritter-der-weiwurst-hats-allen-gezeigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metzgermeister Philipp Burkhardt hat bereits gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Wer die Metzgerei im Mannheimer Waldhof betritt, sieht es an den unzähligen Pokalen, die dort über Wurst- und Fleischspezialitäten präsentiert sind. Verliehen über Jahre hinweg. Doch die Lust am Wettbewerb ist dem 34-Jährigen noch lange nicht vergangen. Und so nahm er in diesem Jahr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/weil-knnen-einfach-berzeugend-ist-der-ritter-der-weiwurst-hats-allen-gezeigt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weil Können einfach überzeugend ist: Der Ritter der Weißwurst hat’s allen gezeigt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/weil-knnen-einfach-berzeugend-ist-der-ritter-der-weiwurst-hats-allen-gezeigt/" data-wpel-link="internal">Weil Können einfach überzeugend ist: Der Ritter der Weißwurst hat’s allen gezeigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Metzgermeister Philipp Burkhardt hat bereits gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Wer die Metzgerei im Mannheimer Waldhof betritt, sieht es an den unzähligen Pokalen, die dort über Wurst- und Fleischspezialitäten präsentiert sind. Verliehen über Jahre hinweg. Doch die Lust am Wettbewerb ist dem 34-Jährigen noch lange nicht vergangen. Und so nahm er in diesem Jahr auch einmal am Wettbewerb „Zeig’s allen!“ der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald teil. Man kann sich denken, was passierte: Er gewann in der Kategorie „Meisterstück“. 457 Stimmen sammelte er ein, die meisten unter allen Teilnehmenden auf Meisterebene. In der Kategorie „Gesellenstück“ sicherte sich Raumausstatterin Annalena Gröger aus Haßloch den Titel.</p>
<p><b>Handwerk ins Gespräch bringen</b><br />
Zur Preisübergabe durch Kammerpräsident Klaus Hofmann kam Philipp Burkhardt zusammen mit Töchterchen und Vater Peter. Das entspricht der Philosophie des Betriebs, denn die Metzgerei Burkhardt ist ein Familienbetrieb seit Generationen. 1961 vom Großvater gegründet, 1986 vom Vater übernommen und seit 2021 erfolgreich mit Philipp Burkhardt und damit der dritten Generation im Boot. Dass er sein Handwerk liebt, das glaubt man Philipp Burkhardt aufs Wort. Und die Lust am Wettbewerb ist keineswegs ein Selbstzweck – sie soll vor allem zeigen, was Handwerk kann, andere inspirieren und die Leistung handwerkliche Exzellenz ins Gespräch bringen.</p>
<p><b>Meisterstücke alle zeigen</b><br />
Auch der Wettbewerb der Handwerkskammer hat genau dieses Ziel. „Jedes Gesellen- und jedes Meisterstück zeigt, was unsere Berufe können“, sagt Kammerpräsident Klaus Hofmann. Es sei viel zu schade, wenn solche Arbeiten nur einem begrenzten Kreis zugänglich seien. Beim Wettbewerb „Zeig‘s allen!“ bekommen sie eine Plattform, werden zu Schaustücken in der Öffentlichkeit und sammeln mit jedem Like die Anerkennung über Gewerkegrenzen hinweg.</p>
<p>Philipp Burkhardt hat dabei einmal mehr überzeugt. Und das, obwohl sein Meisterstück schon einige Jahre zurückliegt. 2015 hat er die Prüfung abgelegt. „Ich musste erst mal auf dem Handy schauen, ob ich noch Bilder habe“, schmunzelt er. Der Schautisch war mit „Feines aus Fernost“ überschrieben und präsentierte Köstlichkeiten aus dem Metzger-Handwerk im Asia-Style. Da gab es Metzger-Sushi und Feines aus der Rinderhüfte, Canapés und Rollbraten, Wurstplatte und Präsentkorb. Allesamt ansehnlich präsentiert, versteht sich. „In Asien legt man großen Wert darauf, dass alles akkurat und perfekt hergerichtet ist“, sagt der Fleischermeister. „Das habe ich versucht, umzusetzen.“</p>
<p><b>Pokale über Pokale</b><br />
Vielleicht war es ein Wink des Schicksals, dass in der Prüfungskommission beim Meisterabschluss die heutige Bundestrainerin der deutschen Fleischer-Nationalmannschaft saß. Denn sich immer wieder im Wettbewerb mit anderen Kolleginnen und Kollegen den kritischen Blicken einer Jury zu stellen, ist seit Jahren Philipp Burkhardts Leidenschaft. Siebenmal schon wurde er Deutscher Weißwurstmeister, schaffte es zum Weißwurst- und zum Bratwurst-Europameister, wurde mit zahlreichen Goldmedaillen bei europäischen Qualitätswettbewerben ausgezeichnet und trägt seit 2022 den Titel „Ritter der Weißwurst“ und seit 2024 den Titel „Ritter der Rotwurst“. Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn es gab noch so manches mehr. Warum der Mannheimer das macht? Weil Wettbewerbe Können sichtbar machen. „Ich sehe sie als eine Möglichkeit, die Qualität handwerklicher Produkte zu überprüfen, sich mit Kolleginnen und Kollegen zu messen und das Potenzial sowie die Kreativität des Fleischerhandwerks sichtbar zu machen“, so seine Worte.</p>
<p><b>Botschafter des Fleischerhandwerks</b><br />
Damit war auch die Teilnahme am Wettbewerb „Zeig’s allen!“ der Handwerkskammer gesetzt. Denn er verfolgt das gleiche Ziel: sichtbar machen, was das Handwerk kann. Für Philipp Burkhardt ist klar, dass er diesem Weg treu bleiben will. Irgendwann will er nur die Seite wechseln und nicht mehr Teilnehmer, sondern aktiver Fürsprecher sein. „Mein Ziel ist es, als Botschafter des deutschen Fleischerhandwerks bei internationalen Wettbewerben und Bruderschaften in Alençon, Mortagne-au-Perche und Eindhoven zu wirken“, sagt er. „Dabei möchte ich internationale Beziehungen stärken, den fachlichen Austausch fördern und das deutsche Fleischerhandwerk im Ausland vertreten.“</p>
<p><b>Handwerk hat goldenen Boden</b><br />
Dass ihm Handwerk schon so viele Möglichkeiten geboten hat, ist für den 34-Jährigen ein überzeugendes Argument. Rückblickend hat er innerhalb kürzester Zeit unglaublich viel im und durch Handwerk erreicht. Sein Ausbildungsweg führte ihn von der Ausbildung zum Fleischer über den Meister im Metzger-Handwerk und einen zusätzlichen Abschluss als Verkaufsleiter im Nahrungsmittelhandwerk mit Schwerpunkt Food Store Management bis hin zu einem Abschluss als Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung. Und das war nur die eine Seite. Die andere führte ins Ausland zu Wettbewerben, ließ ihn Reden auf Französisch halten, ohne ein Wort der Sprache zu beherrschen, und Preise nach Mannheim holen, bei denen so mancher darüber staunt, dass es sie überhaupt gibt. „Aus heutiger Sicht würde ich nichts anders machen“, gibt sich Philipp Burkhardt überzeugt. „Handwerk hat wirklich goldenen Boden. Es kann, was KI niemals wird ersetzen können. Und ich bin sicher, es wird immer Menschen geben, die Handwerk brauchen, und Menschen, die Handwerk machen möchten.“</p>
<p><b>Zeig’s allen geht weiter</b><br />
Damit es weiter so bleibt, dass Gesellinnen und Gesellen ihre Abschlussarbeit und Meisterinnen und Meister ihr Meisterstück einer breiten Öffentlichkeit zeigen können, wird die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald mit dem Wettbewerb „Zeig’s allen!“ auch künftig ein Forum zur Sichtbarkeit bieten. Mehr zu sehen auf <a href="http://www.hwk-mannheim.de/zeigsallen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de/&#8230;</a>.</div>
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		<title>Happy Halloween: Die schönsten Gruselgeschichten kommen dieser Tage aus der Backstube</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/30/happy-halloween-die-schnsten-gruselgeschichten-kommen-dieser-tage-aus-der-backstube/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[azubis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz schön gruselig, was da in diesen Tagen durch die Bildungsakademie der Handwerkskammer in Mannheim geistert. Ziemlich zwielichtige Gestalten, in dunklen Umhängen, mit tiefen Augenringen und furchterregendem Habitus. Naja, den modrigen Geruch muss man sich dazu denken. Spätestens dann funktioniert die Illusion nicht mehr. Denn es riecht so gut! Süß und würzig, schokoladig, fruchtig. Ach<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/30/happy-halloween-die-schnsten-gruselgeschichten-kommen-dieser-tage-aus-der-backstube/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Happy Halloween: Die schönsten Gruselgeschichten kommen dieser Tage aus der Backstube</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/30/happy-halloween-die-schnsten-gruselgeschichten-kommen-dieser-tage-aus-der-backstube/" data-wpel-link="internal">Happy Halloween: Die schönsten Gruselgeschichten kommen dieser Tage aus der Backstube</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ganz schön gruselig, was da in diesen Tagen durch die Bildungsakademie der Handwerkskammer in Mannheim geistert. Ziemlich zwielichtige Gestalten, in dunklen Umhängen, mit tiefen Augenringen und furchterregendem Habitus. Naja, den modrigen Geruch muss man sich dazu denken. Spätestens dann funktioniert die Illusion nicht mehr. Denn es riecht so gut! Süß und würzig, schokoladig, fruchtig. Ach ja: Es ist Halloween! Das perfekte Thema in der Backstube und für all die Nachwuchskonditoren, die sich gerade im schaurig-schönen Schauspiel aus Zuckerguss und Marzipan versuchen.</p>
<p><b>Schaustücke für Meister</b></p>
<p>Der Baumkuchen als solcher ist ein Standardkunstwerk im Konditor-Handwerk. Einfach ist er nicht, weshalb die Disziplin klassischerweise erst bei der Meisterprüfung gefordert wird. Es braucht viel Geduld und geschickte Handarbeit für den Backprozess, der auf der Walze Schicht für Schicht vonstattengeht. „Da kann auch schnell mal was daneben gehen“, sagt Konditormeister Florian Greiner, Ausbilder in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Eine Stunde reine Backzeit wird benötigt, bis an die 16 dünne Schichten köstlichen Teigs übereinander gebacken sind. Und dann geht die Arbeit erst noch los.</p>
<p><b>Wenn die Deko gruselt</b></p>
<p>„Veredelt wird das Ganze mit Schokoladenkuvertüre“, so Florian Greiner. Und natürlich mit Deko. Zu Halloween solch schaurig-schöner, wie aktuell zu sehen. Da greifen Skelettfinger zwischen Schokoladenrillen und krabbeln Spinnen über klebriges Geflecht. Es huschen Geister zwischen Herbstblättern hindurch und ziehen Fledermäuse ihre Kreise. Ganz oben über Spinnweben thront ein Totenschädel mit grimmigem Gesicht. Wie sich all das so spektakulär gestalten lässt, dass man allein schon vom Hinsehen Gänsehaut bekommt, ist ein Geheimnis, das sich in der Ausbildung zum Konditor lüftet und in der Meister-Weiterbildung zur Vollendung findet.</p>
<p><b>Ausprobieren und genießen</b></p>
<p>Florian Greiner weiß, dass kreatives Talent in seinem Handwerk bei vielen Anlässen im Jahreslauf eine Spielwiese bekommt. Da muss man nicht erst beim Probieren auf den Geschmack kommen. „Es ist immer wieder erstaunlich, was sich unsere Azubis einfallen lassen“, so der Ausbilder. Während der überbetrieblichen Ausbildung in der Bildungsstätte der Handwerkskammer haben die Nachwuchskonditoren freie Hand, sich auszuleben. Die Halloween-Gestalten sind bestes Beispiel dafür.</p></div>
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		<title>Vom Gesellen zum Meister: Wo im Konditor-Handwerk die Virtuosen von morgen entstehen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/29/vom-gesellen-zum-meister-wo-im-konditor-handwerk-die-virtuosen-von-morgen-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsservice]]></category>
		<category><![CDATA[Eberbach]]></category>
		<category><![CDATA[eistorten]]></category>
		<category><![CDATA[erlangen]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bietet ab dem 28. Januar 2027 einen Meistervorbereitungskurs für das Konditor-Handwerk an. Der berufsbegleitende Teilzeitlehrgang umfasst die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) der Meisterprüfung und richtet sich an Konditorgesellinnen und -gesellen, die den Meisterbrief erlangen möchten. Der Kurs findet in der Bildungsakademie der Handwerkskammer in der Gutenbergstraße 49 in Mannheim<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/29/vom-gesellen-zum-meister-wo-im-konditor-handwerk-die-virtuosen-von-morgen-entstehen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vom Gesellen zum Meister: Wo im Konditor-Handwerk die Virtuosen von morgen entstehen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/29/vom-gesellen-zum-meister-wo-im-konditor-handwerk-die-virtuosen-von-morgen-entstehen/" data-wpel-link="internal">Vom Gesellen zum Meister: Wo im Konditor-Handwerk die Virtuosen von morgen entstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bietet ab dem 28. Januar 2027 einen Meistervorbereitungskurs für das Konditor-Handwerk an. Der berufsbegleitende Teilzeitlehrgang umfasst die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) der Meisterprüfung und richtet sich an Konditorgesellinnen und -gesellen, die den Meisterbrief erlangen möchten. Der Kurs findet in der Bildungsakademie der Handwerkskammer in der Gutenbergstraße 49 in Mannheim im Raum Eberbach statt. Anmeldeschluss ist der 25. Januar 2027.</p>
<p><b>Neben dem Beruf</b></p>
<p>Der Lehrgang erstreckt sich über rund sieben Monate bis zum 4. September 2027. Der Unterricht findet donnerstags von 15:00 bis 19:30 Uhr, freitags von 14:30 bis 19:00 Uhr sowie samstags von 8:00 bis 14:30 Uhr statt. Das Teilzeitformat ermöglicht es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Meistervorbereitung mit ihrer beruflichen Tätigkeit zu verbinden. Insgesamt umfasst der Kurs 400 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Die Lehrgangsgebühr ist förderfähig. Im Zeitraum Mitte bis Ende August findet ergänzend eine Woche Vollzeitunterricht statt.</p>
<p><b>Von süß bis pikant</b></p>
<p>In der Fachpraxis erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer anspruchsvolle Techniken auf Meisterniveau. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Werbestücke aus Karamell, Kuvertüre, Krokant oder Gelatinezucker, Baumkuchen mit Dekorationsaufsätzen sowie moderne Zuckerschaustücke – gezogen, geblasen und gegossen. Darüber hinaus werden Petits Fours in süßer oder pikanter Variante, exklusive Pralinen sowie Eistorten und Eisdesserts behandelt.</p>
<p><b>Auch Rechnen muss man können</b></p>
<p>Die Fachtheorie deckt ein breites Spektrum ab: Fachrechnen und Fachzeichnen, Rohstoff- und Werkstoffkunde, Fachtechnologie sowie Ernährungslehre gehören ebenso zum Programm wie Lebensmittelrecht, Hygieneverordnung und Kennzeichnungspflicht. Abgerundet wird der theoretische Teil durch Gestaltungslehre, Dekorationstechniken sowie Vertriebs- und Verkaufskunde.</p>
<p>„In unserem Vorbereitungskurs erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnah und theorieorientiert alle Kenntnisse, die sie für die Meisterprüfung benötigen. Sie lernen kreative Techniken und anspruchsvolle Meisterstücke in der Praxis kennen und vertiefen ihr fachliches Wissen in der Theorie – so sind sie optimal auf die Anforderungen der Prüfung vorbereitet&quot;, sagt Benedikt Sand, zuständig für Fort- und Weiterbildung beim Bildungsservice der Handwerkskammer in Mannheim.</p>
<p><b>Anmeldung noch möglich</b></p>
<p>Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Gesellenbrief im Konditor-Handwerk. Interessierte können sich noch bis zum 25. Januar 2027 anmelden. Ansprechpartner für weitere Informationen ist Daniel Glowania, Telefon 0621 18002-221 oder E-Mail: <a href="mailto:Daniel.Glowania@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">Daniel.Glowania@hwk-mannheim.de</a>.</div>
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		<item>
		<title>Kompetenzen im SHK-Handwerk sichtbar machen: Kostenfreie Veranstaltungsreihe startet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/28/kompetenzen-im-shk-handwerk-sichtbar-machen-kostenfreie-veranstaltungsreihe-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräfte gewinnen und langfristig halten, Erfahrungswissen sichern, Mitarbeitende gezielt weiterbilden: Das sind zentrale Herausforderungen für SHK-Betriebe auch in der Metropolregion Rhein-Neckar und im Odenwald. Das Projekt ZukunftSHandwerK bietet dazu im November 2026 eine kostenfreie Veranstaltungsreihe an. Darauf weist die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ihre Mitgliedsbetriebe aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk hin. Unter dem Titel „Kompetenzen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/28/kompetenzen-im-shk-handwerk-sichtbar-machen-kostenfreie-veranstaltungsreihe-startet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kompetenzen im SHK-Handwerk sichtbar machen: Kostenfreie Veranstaltungsreihe startet</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fachkräfte gewinnen und langfristig halten, Erfahrungswissen sichern, Mitarbeitende gezielt weiterbilden: Das sind zentrale Herausforderungen für SHK-Betriebe auch in der Metropolregion Rhein-Neckar und im Odenwald. Das Projekt ZukunftSHandwerK bietet dazu im November 2026 eine kostenfreie Veranstaltungsreihe an. Darauf weist die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ihre Mitgliedsbetriebe aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk hin.</p>
<p>Unter dem Titel „Kompetenzen sichtbar machen – Personalentwicklung im SHK-Betrieb gestalten&quot; umfasst die Reihe eine dreiteilige Online-Lernreise sowie zwei ganztägige Praxis-Workshops in Köln und Düsseldorf. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Betriebe vorhandene Kompetenzen und Entwicklungsbedarfe bei ihren Beschäftigten erkennen, betriebliches Wissen systematisch sichern und Künstliche Intelligenz dabei sinnvoll einsetzen können.</p>
<p><b>Neue SHK-Kompetenzmatrix</b></p>
<p>Ein zentrales Werkzeug der Veranstaltungsreihe ist die neue SHK-Kompetenzmatrix. Diese strukturierte Übersicht hilft Betrieben dabei, die Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden transparent zu machen und Weiterbildungsmaßnahmen gezielt zu planen. Kurze praktische Übungen zeigen darüber hinaus, wie klare Arbeitsaufträge an KI-Anwendungen formuliert und deren Ergebnisse kritisch geprüft werden können.</p>
<p>„Gerade für kleinere und mittlere Betriebe in unserer Region ist eine systematische Personalentwicklung ein wichtiger Schlüssel, um Fachkräfte langfristig zu binden und im Wettbewerb zu bestehen. Die Veranstaltungsreihe von ZukunftSHandwerK bietet dafür praxisnahe Werkzeuge, die sich unmittelbar im Arbeitsalltag einsetzen lassen&quot;, sagt Alina Ampferl, Beraterin für Personal- und Organisationsentwicklung bei der Handwerkskammer in Mannheim.</p>
<p><b>Drei Online-, zwei Praxis-Workshops</b></p>
<p>Die Online-Lernreise findet an drei Terminen statt: am 9., 16. und 30. November 2026, jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr. Die Teilnehmenden erhalten dabei Impulse zu Personalentwicklung und Wissensmanagement mit KI. Ergänzend laden die ganztägigen Praxis-Workshops am 25. November in Köln und am 26. November in Düsseldorf – jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr – dazu ein, die Kompetenzmatrix praktisch zu erproben und sich mit anderen SHK-Betrieben fachlich auszutauschen. Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden praktische Impulse zu Mitarbeitergesprächen. Die Erfahrungen und Anforderungen der Teilnehmenden fließen direkt in die Weiterentwicklung der Matrix ein.</p>
<p><b>Anmeldung und Kontakte</b></p>
<p>Hinter dem InnoVET PLUS-Projekt ZukunftSHandwerK stehen die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH), der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), die Innung SHK Köln und das Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln (FBH). Gemeinsam entwickeln sie Bildungs- und Unterstützungsangebote für das SHK-Handwerk. Sämtliche Veranstaltungen sind kostenfrei.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter: <a href="http://www.zukunftshandwerk.de/veranstaltungen-strategische-personalentwicklung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zukunftshandwerk.de/veranstaltungen-strategische-personalentwicklung/</a> . Direkt zur Anmeldung: <a href="https://umfrage.zwh.de/c/ZVSHK" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">umfrage.zwh.de/c/ZVSHK</a></p>
<p>Fragen zur Personal- und Organisationsentwicklung beantwortet bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald Alina Ampferl, Telefon: 0621 18002-150, E-Mail: <a href="mailto:alina.ampferl@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">alina.ampferl@hwk-mannheim.de</a>.</div>
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		<title>Handwerkskammer Mannheim würdigt drei Sachverständige für jahrzehntelanges Wirken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/27/handwerkskammer-mannheim-wrdigt-drei-sachverstndige-fr-jahrzehntelanges-wirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald hat beim diesjährigen Netzwerktreffen der Sachverständigen im Handwerk drei langjährige Gutachter für insgesamt 92 Jahre Sachverständigentätigkeit ausgezeichnet. Die Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen gehört zu den hoheitlichen Aufgaben der Kammer. Kammerpräsident Klaus Hofmann ehrte Dipl.-Ing. Klaus Erban aus Neckargmünd für 37 Jahre als Sachverständiger im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk, Maurer- und Betonbauermeister<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/27/handwerkskammer-mannheim-wrdigt-drei-sachverstndige-fr-jahrzehntelanges-wirken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Handwerkskammer Mannheim würdigt drei Sachverständige für jahrzehntelanges Wirken</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald hat beim diesjährigen Netzwerktreffen der Sachverständigen im Handwerk drei langjährige Gutachter für insgesamt 92 Jahre Sachverständigentätigkeit ausgezeichnet. Die Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen gehört zu den hoheitlichen Aufgaben der Kammer.</p>
<p>Kammerpräsident Klaus Hofmann ehrte Dipl.-Ing. Klaus Erban aus Neckargmünd für 37 Jahre als Sachverständiger im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk, Maurer- und Betonbauermeister Stefan Pfeifer aus Schriesheim für 30 Jahre im Maurer- und Betonbauerhandwerk sowie Sattlermeister Ralph Waskey aus Ketsch für 25 Jahre im Sattler- und Feintäschner-Handwerk. Stefan Pfeifer konnte die Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen.</p>
<p><b>Anerkennung für langes Wirken</b></p>
<p>Klaus Erban war seit dem 30. Mai 1988 als Sachverständiger tätig. Als Diplom-Ingenieur verband er ingenieurtechnisches Wissen mit umfassender Praxiserfahrung im Bau- und Natursteinbereich. Darüber hinaus engagierte er sich stets für die Belange und die Weiterentwicklung seines Berufsstandes. Stefan Pfeifer ist Inhaber des traditionsreichen Familienunternehmens Pfeifer Bau in Schriesheim, das seit 1961 besteht und mittlerweile in dritter Generation geführt wird. Seit dem 7. Juni 1996 brachte er seine meisterliche Praxis und seine Erfahrung von der Baustelle in die Sachverständigenarbeit ein. Ralph Waskey stellte seit dem 7. Mai 2001 sein breites Fachwissen in der Fahrzeugsattlerei, der Restaurierung historischer Fahrzeuge und der Polsterarbeit als unabhängiger Gutachter zur Verfügung. Auch er engagierte sich über die Gutachtertätigkeit hinaus im Innungs- und Verbandsbereich für seinen Berufsstand.</p>
<p><b>Nachwuchs dringend benötigt</b></p>
<p>„Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige sind Garanten für Qualität, Neutralität und Fachkompetenz. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten steigt die Bedeutung unabhängiger, kompetenter Gutachten – ob bei Baumängeln, Versicherungsfällen oder Gerichtsverfahren&quot;, sagte Präsident Hofmann bei der Veranstaltung. Er verwies zugleich auf die wachsenden Herausforderungen bei der Nachwuchsgewinnung: Die Zahl handwerklicher Sachverständiger sei seit Jahren leicht rückläufig, in einigen Gewerken könne der Bedarf bereits nicht mehr vollständig abgedeckt werden. Dieses wichtige Feld dürfe man nicht anderen Marktteilnehmern überlassen. „Nutzen Sie selbst Gelegenheiten, um für Ihre Tätigkeit zu werben“, forderte der Präsident die anwesenden Sachverständigen zur Nachwuchswerbung auf.</p>
<p><b>Vorträge: Entschädigung und Werbung</b></p>
<p>Neben den Ehrungen bot das Netzwerktreffen ein Fachprogramm mit zwei Vorträgen. Bezirksrevisorin Andrea Rohr vom OLG Karlsruhe und Erste Amtsinspektorin Linda Palazzo vom Landgericht Mannheim informierten über die Sachverständigenentschädigung nach dem Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG), das zum 1. Juni 2025 neue Honorarsätze erhalten hat. Rechtsanwalt Marvin Dinges beleuchtete unter dem Titel „Neutral. Kompetent. Sichtbar.&quot; die Möglichkeiten und Grenzen moderner Sachverständigenwerbung aus richterlicher Sicht.</p>
<p>Das jährliche Netzwerktreffen ist fester Bestandteil der Arbeit der Handwerkskammer für das Sachverständigenwesen in der Region. Es dient dem fachlichen Wissenstransfer, dem kollegialen Erfahrungsaustausch und der Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls. Bei einem anschließenden Imbiss nutzten die Sachverständigen die Gelegenheit zum persönlichen Dialog.</p>
<p><b>Kontakt für Interessierte:<br />
</b>Sophie Kranwetvogel<br />
Tel. 0621 18002-121<br />
<a href="mailto:sophie.kranwetvogel@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">sophie.kranwetvogel@hwk-mannheim.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Smartphones hin, Digitalkameras her: Ein gutes Bild entsteht auch heute noch im Kopf</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/23/smartphones-hin-digitalkameras-her-ein-gutes-bild-entsteht-auch-heute-noch-im-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gutes Bild sagt alles in einer Sprache, die keine Worte braucht. Das scheint auch dann zu gelten, wenn Fotografien bewertet werden. So geschehen beim Landesentscheid zur Deutschen Meisterschaft im Handwerk, der vergangene Woche in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald stattfand. Eine Jury aus drei Profis bewertete die Arbeiten von drei Fotografengesellinnen, die sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/23/smartphones-hin-digitalkameras-her-ein-gutes-bild-entsteht-auch-heute-noch-im-kopf/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Smartphones hin, Digitalkameras her: Ein gutes Bild entsteht auch heute noch im Kopf</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein gutes Bild sagt alles in einer Sprache, die keine Worte braucht. Das scheint auch dann zu gelten, wenn Fotografien bewertet werden. So geschehen beim Landesentscheid zur Deutschen Meisterschaft im Handwerk, der vergangene Woche in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald stattfand. Eine Jury aus drei Profis bewertete die Arbeiten von drei Fotografengesellinnen, die sich als die Kammerbesten in Baden-Württemberg für die nächste Stufe des Wettbewerbs qualifiziert hatten. Das Fazit zu einer der Arbeiten der Gewinnerin: „Was soll man sagen – es ist halt einfach gut!“, so Jurymitglied und Fotografenmeister Thomas Rittelmann.</p>
<p>Mit 91,6 von 100 möglichen Punkten erreichte Johanna Winterhalter von der Handwerkskammer Freiburg die höchste Punktzahl und sicherte sich als Landessiegerin die Möglichkeit, ihre Kammer auch auf Bundesebene zu vertreten. Auf Platz zwei kam mit 70,9 Punkten Maya Wilstermann von der Handwerkskammer Region Stuttgart und auf Platz drei mit 69,7 Punkten Florentine Rösch (Handwerkskammer Konstanz).</p>
<p><b>Beruf des Fotografen im Wandel</b></p>
<p>Dass der Landesentscheid nur drei Teilnehmende vorweisen konnte, war für die Jury-Mitglieder eine traurige Randnotiz. Im besten Falle hätte jede der acht Kammern in Baden-Württemberg einen Vertreter entsenden können. Doch dies scheiterte entweder an der Qualität der erbrachten Leistungen (für die Teilnahme auf Kammerebene ist ein Prüfungsabschluss mit einer Gesamtnote von mindestens „gut“ erforderlich) oder überhaupt am Mangel ausgebildeter Fotografen. „Viele Fotografen machen ihr Hobby heute im Nebenerwerb“, sagt Jurymitglied Isabell Giese, technische Lehrerin an der Johannes-Gutenberg-Schule in Heidelberg. „Diejenigen, die heute noch ausbilden dürfen, sind die, die demnächst in Rente gehen.“ Das habe enorme Auswirkungen auf den Beruf des Fotografen. Auch Fotografenmeister Herbert Gläss, seines Zeichens Obermeister der Fotografen-Innung Nordbaden stellt dies fest. Ende der Achtzigerjahre habe man im dualen Ausbildungssystem noch Klassenstärken um die 25 Schülerinnen und Schüler gehabt. Das sei lange vorbei. Heute dürfe man sich freuen, wenn eine Klasse mit zehn Auszubildenden zustande käme.</p>
<p><b>Blick auf jedes Detail im Bild</b></p>
<p>So blieb der dreiköpfigen Jury diesmal eben der Blick auf die Abschlussarbeiten zur Gesellenprüfung von lediglich drei nun ausgebildeten Nachwuchsfotografinnen. Bewertet wurden Bildkonzeption und Farbharmonien, Retuschearbeiten und Aufwand der Umsetzung, Ideen und Formgebung, Schwierigkeitsgrad und ob die Aufgabenstellung überhaupt getroffen wurde. So manches, was für die Profis ins Gewicht fiel, wäre dem Laien wohl gar nicht aufgefallen. „Schade, dass hier die Senkrechte fehlt“, kommentierte Thomas Rittelmann die Fotografie eines sakralen Bauwerks, das bis auf diesen kleinen Makel durchaus begeisterte.  </p>
<p>Doch manchmal sind es eben genau diese Kleinigkeiten, die zur Perfektion führen. Und auch wenn der Normalverbraucher vielleicht gar nicht benennen kann, was nicht stimmt, bleibt da dieses Gefühl. „Fotografie hat sich sehr verändert“, sagt Isabell Giese. Jeder fotografiere heute alles mit seinem Smartphone. Das habe auch Auswirkungen auf die Bereitschaft, für professionelle Fotografie angemessene Preise zu bezahlen. Ein Paradebeispiel hierfür sei die Hochzeitsfotografie. Da seien noch vor wenigen Jahren Preise zwischen 1.500 und 3.000 Euro ganz selbstverständlich gewesen. „Heute bezahlen das nur noch wenige. Wir sehen eine deutliche Entwicklung dahingehend, dass entweder sehr geringe oder aber sehr hohe Preise bezahlt werden – das Mittelsegment entfällt“, sagt Herbert Gläss.</p>
<p><b>Mediengestaltung im Kommen</b></p>
<p>Zwangläufig schlage damit auch die Ausbildung zum Fotografen neue Wege ein und rücke immer enger mit der Mediengestaltung zusammen. Inhaltlich habe sie mit dem Aufkommen der Digitalfotografie ohnehin einen starken Wandel durchlaufen. „Die langsame Arbeitsweise ist ganz weggefallen“, sagt Isabell Giese. „Vorher zu überlegen, zu durchdenken, zu planen und dann mit 24 Bildern durch zu sein – das war einmal. Die Konzeptarbeit findet nicht mehr so statt.“</p>
<p>Und doch macht sie den Unterschied, wie sich auch beim Landesentscheid der Deutschen Meisterschaft im Handwerk in Mannheim zeigte. Denn: „Ein Bild entsteht immer noch im Kopf“, sagt Fotografenmeister Herbert Gläss. Man sieht es einem Foto also an, wenn das Konzept stimmt. Landessiegerin Johanna Winterhalter konnte auch in diesem Punkt die Jury überzeugen. Ihre Produktfotos, die die Spritzigkeit von Getränken inmitten von Wassertropfen inszeniert und Geschmack mit Farben sichtbar macht, kamen an. „Das ist eine Heidenarbeit“, so Fotografenmeister Thomas Rittelmann anerkennend. „Und eine Riesensauerei. Ich habe schon mal Ähnliches gemacht.“ Der Aufwand hat sich gelohnt. Im nächsten Schritt wartet nun der Bundesentscheid auf die Nachwuchsfotografin.</p></div>
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<div class="pb-contact-item">Leonard Kopp<br />
Telefon: +49 (621) 18002-136<br />
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<div class="pb-contact-item">Sebastian Haberling<br />
Kommunikation, Medien, Marketing<br />
Telefon: +49 (621) 18002-171<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#098;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#109;&#097;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marina Litterscheidt<br />
Telefon: +49 (621) 18002-104<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald/smartphones-hin-digitalkameras-her-ein-gutes-bild-entsteht-auch-heute-noch-im-kopf/boxid/1077264" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Weiterbildung als Zukunftsstrategie: Was Betriebe in schwierigen Zeiten unterstützt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/weiterbildung-als-zukunftsstrategie-was-betriebe-in-schwierigen-zeiten-untersttzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[ampferl]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[handwerkskammer]]></category>
		<category><![CDATA[mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[neckar]]></category>
		<category><![CDATA[odenwald]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[rhein]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus??]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald lädt am 12. November 2026 von 15:00 bis 16:00 Uhr zum kostenlosen Web-Seminar „Zukunft sichern im Handwerk: Mit Weiterbildung punkten&#34; ein. Die Online-Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Horizont Handwerk statt und richtet sich gezielt an Inhaber und Führungskräfte von kleineren Handwerksbetrieben mit bis zu 50 Mitarbeitenden in der Region. Weiterbildung als<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/weiterbildung-als-zukunftsstrategie-was-betriebe-in-schwierigen-zeiten-untersttzt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weiterbildung als Zukunftsstrategie: Was Betriebe in schwierigen Zeiten unterstützt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/weiterbildung-als-zukunftsstrategie-was-betriebe-in-schwierigen-zeiten-untersttzt/" data-wpel-link="internal">Weiterbildung als Zukunftsstrategie: Was Betriebe in schwierigen Zeiten unterstützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald lädt am 12. November 2026 von 15:00 bis 16:00 Uhr zum kostenlosen Web-Seminar „Zukunft sichern im Handwerk: Mit Weiterbildung punkten&quot; ein. Die Online-Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Horizont Handwerk statt und richtet sich gezielt an Inhaber und Führungskräfte von kleineren Handwerksbetrieben mit bis zu 50 Mitarbeitenden in der Region.</p>
<p><b>Weiterbildung als Wettbewerbsvorteil</b></p>
<p>Die Anforderungen im Handwerk verändern sich rasant. Neue Technologien, steigende Kundenansprüche und der anhaltende Fachkräftemangel stellen Betriebe auch im Kammergebiet Rhein-Neckar-Odenwald täglich vor Herausforderungen. Wer jetzt in Weiterbildung investiert, schafft die Basis für nachhaltigen Erfolg und sichert die Zukunftsfähigkeit seines Unternehmens. Das Web-Seminar greift genau hier an: Die Teilnehmenden erfahren, warum Weiterbildung für Handwerksbetriebe ein echter Wettbewerbsvorteil ist, wie sie einen nachhaltigen Personalentwicklungsprozess in ihrem Betrieb integrieren können und welche konkreten Fördermöglichkeiten es gibt.</p>
<p>„Wer heute in die Qualifikation seiner Mitarbeitenden investiert, sichert langfristig die Zukunft seines Betriebs&quot;, sagt Alina Ampferl, Personalberaterin bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. „Mit unserem Web-Seminar möchten wir Handwerksbetrieben in der Region praxisnahe Impulse geben, um Personalentwicklung strategisch und nachhaltig anzugehen. Die anschließende Checkliste hilft dabei, das Gelernte direkt in die Praxis umzusetzen.&quot;</p>
<p><b>Mit Checkliste direkt Durchstarten</b></p>
<p>Damit die Teilnehmenden sofort ins Handeln kommen, erhalten sie im Anschluss an das Web-Seminar eine praktische Checkliste zum Durchstarten – kompakt, übersichtlich und direkt einsetzbar. Sie hilft dabei, eine nachhaltige Struktur für die Personalentwicklung im eigenen Betrieb aufzubauen.</p>
<p>Das Web-Seminar wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und ist für Mitgliedsunternehmen der Handwerkskammern Baden-Württemberg kostenfrei.</p>
<p><b>Anmeldung und Informationen</b></p>
<p>Die Anmeldung ist über den entsprechenden Termineintrag im Veranstaltungskalender der Handwerkskammer unter <a href="http://www.hwk-mannheim.de/veranstaltungskalender" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de/veranstaltungskalender</a> möglich. Für Rückfragen steht Alina Ampferl unter Telefon 0621 18002-150 oder per E-Mail an alina.ampferl@hwk-mannheim.de zur Verfügung.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald<br />
B 1 1-2<br />
68159 Mannheim<br />
Telefon: +49 (621) 18002-0<br />
Telefax: +49 (621) 18002-199<br />
<a href="http://www.hwk-mannheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-mannheim.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alina Ampferl<br />
Kontakt f&uuml;r Interessierte<br />
Telefon: +49 (621) 18002-150<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#105;&#110;&#097;&#046;&#097;&#109;&#112;&#102;&#101;&#114;&#108;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#109;&#097;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marina Litterscheidt<br />
Telefon: +49 (621) 18002-104<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#105;&#116;&#116;&#101;&#114;&#115;&#099;&#104;&#101;&#105;&#100;&#116;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#109;&#097;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Haberling<br />
Kommunikation, Medien, Marketing<br />
Telefon: +49 (621) 18002-171<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#098;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#109;&#097;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald/weiterbildung-als-zukunftsstrategie-was-betriebe-in-schwierigen-zeiten-untersttzt/boxid/1077157" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1077157.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Fit für den Beruf: Handwerkskammer beim 4. Mannheimer Weiterbildungstag vertreten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/21/fit-fr-den-beruf-handwerkskammer-beim-4-mannheimer-weiterbildungstag-vertreten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsakademie]]></category>
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		<category><![CDATA[rhein]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildungstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. November 2026 findet der 4. Mannheimer Weiterbildungstag „Fit für den Beruf&#34; in der Abendakademie Mannheim (U 1, 16-19) statt. Von 10 bis 16 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher bei zahlreichen Ausstellern über Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Mannheim und der Region informieren. Veranstalter ist das Netzwerk Fortbildung Mannheim. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald beteiligt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/21/fit-fr-den-beruf-handwerkskammer-beim-4-mannheimer-weiterbildungstag-vertreten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fit für den Beruf: Handwerkskammer beim 4. Mannheimer Weiterbildungstag vertreten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/21/fit-fr-den-beruf-handwerkskammer-beim-4-mannheimer-weiterbildungstag-vertreten/" data-wpel-link="internal">Fit für den Beruf: Handwerkskammer beim 4. Mannheimer Weiterbildungstag vertreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 12. November 2026 findet der 4. Mannheimer Weiterbildungstag „Fit für den Beruf&quot; in der Abendakademie Mannheim (U 1, 16-19) statt. Von 10 bis 16 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher bei zahlreichen Ausstellern über Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Mannheim und der Region informieren. Veranstalter ist das Netzwerk Fortbildung Mannheim. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald beteiligt sich als Aussteller an der Messe und präsentiert ihr umfangreiches Bildungsangebot.</p>
<p><b>Zentrale Anlaufstelle</b></p>
<p>Die Messe „Fit für den Beruf&quot; hat sich als zentrale Anlaufstelle für Weiterbildungsinteressierte in der Metropolregion Rhein-Neckar etabliert. Bereits zum vierten Mal bringt die Veranstaltung Bildungsanbieter, Beschäftigte, Berufseinsteiger und Fachkräfte an einem Ort zusammen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, sich in persönlichen Gesprächen über passende Qualifizierungsangebote zu informieren, individuelle Bildungswege zu erkunden und wertvolle Kontakte zu regionalen Bildungspartnern zu knüpfen.</p>
<p><b>Qualifizierung im Handwerk</b></p>
<p>Am Stand der Handwerkskammer berät das Team vom Bildungsservice zu dem breit gefächerten Kurs- und Seminarangebot. Das Programm reicht von Meistervorbereitungskursen über die Ausbildung der Ausbilder nach AEVO und betriebswirtschaftliche Fortbildungen wie den „Geprüften Betriebswirt nach der Handwerksordnung&quot; bis hin zu technischen Fachlehrgängen – etwa zum Gebäudeenergieberater (HWK) oder zum Geprüften Berufsspezialisten für Kraftfahrzeug-Servicetechnik. Ergänzt wird das Portfolio durch spezialisierte Qualifikationen wie den „Geprüften Brot-Sommelier&quot; oder den Verkaufsleiter im Lebensmittelhandwerk. Damit richtet sich die Bildungsakademie an Auszubildende, Fachkräfte, Führungskräfte und Unternehmer, die sich zukunftsorientiert weiterqualifizieren möchten.</p>
<p>„Der Weiterbildungstag ist eine hervorragende Gelegenheit, mit Fachkräften und Berufseinsteigern ins Gespräch zu kommen und ihnen die vielfältigen Karrierewege im Handwerk aufzuzeigen&quot;, sagt Benedikt Sand vom Bildungsservice der Handwerkskammer in Mannheim. „Ob Meisterprüfung, betriebswirtschaftliche Qualifikation oder technische Spezialisierung – wir beraten individuell und praxisnah. Unser Ziel ist es, jedem Interessierten den passenden nächsten Karriereschritt zu ermöglichen.&quot;</p>
<p><b>Mit Bildungsgarantie</b></p>
<p>Ein besonderes Angebot der Handwerkskammer ist die Bildungsgarantie: Wer eine Fortbildungsprüfung nicht besteht, kann den zugehörigen Vorbereitungskurs einmalig kostenfrei wiederholen – vorausgesetzt, der Kurs wurde zu mindestens 75 Prozent besucht und das Kursentgelt vollständig bezahlt. Die Wiederholung muss innerhalb von zwölf Monaten nach der nicht bestandenen Prüfung erfolgen. Die Bildungsgarantie gilt für alle Meister- und Fortbildungskurse, die mit einer Prüfung bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald abschließen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung sind abrufbar unter www.<a href="https://fortbildung-ma.de/fit-fuer-den-beruf/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">fortbildung-ma.de/fit-fuer-den-beruf</a>. Das vollständige Kurs- und Seminarangebot der Handwerkskammer findet sich unter www.<a href="https://www.hwk-mannheim.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hwk-mannheim.de</a>/weiterbildung. Persönliche Beratung bietet der Bildungsservice der Handwerkskammer, Telefon 0621 18002-229, E-Mail: <a href="mailto:bildungsservice@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">bildungsservice@hwk-mannheim.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald<br />
B 1 1-2<br />
68159 Mannheim<br />
Telefon: +49 (621) 18002-0<br />
Telefax: +49 (621) 18002-199<br />
<a href="http://www.hwk-mannheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-mannheim.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benedikt Sand<br />
Kontakt f&uuml;r Interessierte<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Marina Litterscheidt<br />
Telefon: +49 (621) 18002-104<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Haberling<br />
Kommunikation, Medien, Marketing<br />
Telefon: +49 (621) 18002-171<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#098;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#109;&#097;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald/fit-fr-den-beruf-handwerkskammer-beim-4-mannheimer-weiterbildungstag-vertreten/boxid/1077031" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1077031.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/21/fit-fr-den-beruf-handwerkskammer-beim-4-mannheimer-weiterbildungstag-vertreten/" data-wpel-link="internal">Fit für den Beruf: Handwerkskammer beim 4. Mannheimer Weiterbildungstag vertreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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